Wie konnte ich nur Teil 2

"Klappentext"

Eine Junge Frau wird Sklavin in einem fernen Land so hatte sie sich das nicht vorgestellt

 

Teil 2

Als ich wieder in Deutschland war, nahm ich mir vor, alles sofort zu erledigen, um nicht wieder in meiner Entscheidung umzukippen. Obwohl die Gefahr des Umkippens sehr gering war. Zu sehr hatten mich die Erlebnisse bei Mistress Ashley begeistert und ich sehnte mich nur danach, schnell wieder dorthin zurückzukehren.

Das folgende kürze ich etwas ab. Ich habe gleich am nächsten Tag die erste Überweisung von 20.000 Euro auf Mistress Ashleys Konto auf den Weg gebracht. Es war schon ein komisches Gefühl, das Geld, für das ich lange arbeiten musste einfach so zu verschenken. Aber es war ja für meine neue Besitzerin. Das machte mich wieder geil.

Ich habe dann alles was zu tun war erledigt. Die Arbeit gekündigt, die Wohnung gekündigt, alle Versicherungen aufgelöst, mein Auto verkauft usw. usw.

Meine Mutter, zu der ich wie gesagt kein so gutes Verhältnis hatte, habe ich telefonisch informiert. Ich habe ihr das gleiche gesagt, wie allen anderen Leuten. Das ich im Urlaub in Spanien war, dort meinen Traummann kennengelernt habe und jetzt nach Spanien auswandere.

Bei meiner Arbeit ließ ich mich krankschreiben und nahm anschließend meinen Resturlaub. Ich hatte einfach keine Lust mehr, hatte durch die ganzen Auflösungsarbeiten viel zu tun und wollte mich noch etwas ausruhen, bevor ich meine Versklavung antrat.

Den Job im Hotel bei Ute machte ich noch bis zuletzt. Aber das dort gab mir ehrlich gesagt keine Befriedigung mehr. Die Erniedrigung von Ute reichte mir einfach nicht mehr und nur ihre Füße massieren war mir nicht mehr genug.

Meine Kleidung verkaufte ich bis auf ganz wenige Stücke an einen Second-Hand-Shop. Durch den Verkauf des Autos und all der anderen Dinge kamen, abzüglich der Flugkarte und den 1.000 Euro Reisegeld, nochmal etwa 15.000 Euro zusammen, die ich auch auf das Konto meiner neuen Besitzerin überwies. Insgesamt hatte ich ihr jetzt etwa 95.000 Euro überwiesen.

Endlich kam der Tag der Abreise. Mir war zwar etwas mulmig, aber es gab jetzt ohnehin kein Zurück mehr. Ich hatte nur noch 1.000 Euro, fast keine Kleidung mehr, keine Wohnung mehr und keinen Job mehr.

Jetzt saß ich im Flugzeug und war gespannt was auf mich zukommt. Ich war irgendwie glücklich und zufrieden. Ich hatte ja noch keine Ahnung was mich dort erwartete.

Nach der Landung holten mich wieder die beiden Männer vom Flughafen ab. Gedanklich war ich schon wieder bei dem sexuellen Erlebnis vor zwei Monaten und konnte es kaum erwarten, dass ich wieder zu Mistress Ashley kam. Ich spürte in Gedanken noch immer ihre langen, tiefrot lackierten, kühlen Fingernägel über meinen Körper streifen und dachte noch immer an Nummer 5´s Zunge. Ich sah mich schon wieder Mistress Ashleys Füße küssen. Ich war einfach nur geil.

Meine Euphorie erhielt jedoch gleich einen kleinen Dämpfer, denn die beiden Männer waren nicht mehr so freundlich wie bei ersten Besuch. Ich stieg wieder mit ihnen in die Fahrerkabine des kleinen LKW ein und übergab ihnen wie beim ersten Mal meine Papiere und die 1.000 Euro, die ich im Handgepäck mitbringen sollte.

Mein Handy hatte ich wie von Mistress Ashley befohlen in Deutschland zurückgelassen. Ich hatte meine SIM-Karte weggeworfen und das Handy verkauft.

Nach einer kurzen Fahrt hielten wir wieder an einem einsamen Seitenweg an und ich musste nach hinten auf die Ladefläche. Als ich gerade beim hinauf steigen war, stieß mich einer der Männer nicht gerade sanft auf die Ladefläche und sagte dabei:
Beweg dich etwas schneller du Flittchen!

Als ich noch völlig verdattert auf der Ladefläche saß, packte er meinen Fuß und machte mich wieder mit dem Fußeisen und der kurzen Kette an der Ladefläche fest. Doch danach riss er meine Kleidung vom Leib und legte mir wieder den Halsring an wo er sogleich meine Hände daran fixierte.

Er lachte hämisch.

Dann stieg er vom Lastwagen und machte die Plane zu. Wir fuhren los. Die Fahrt wurde noch mehr zur Tortur, wie beim letzten Mal. Da konnte ich wenigstens noch meine Hände gebrauchen und mich festhalten usw.

Jetzt konnte ich meine Hände nur zum Essen und Trinken benutzen und an meinen Nippel spielen. Mehr Bewegungsfreiheit hatten meine „Pfötchen“, so nannte sie der Mann, nicht mehr.

Ich konnte mich nicht mal abputzen, wenn ich auf dem Klo-Eimer mein Geschäft verrichten musste. Es war einfach eklig. Dazu noch das ständige Schwitzen in diesem feuchtheißen Klima. Nach den vier Tagen musste ich stinken wie ein Tier. Ich ekelte mich vor mir selbst.

Als wir endlich da waren, machte einer der Männer meinen Fuß vom Fußeisen los und machte eine Art Leine an mein Halseisen. Er führte mich wieder zu dem Haus in dem ich mich beim letzten Mal duschen konnte. Dort wartete schon Emilia und der Mann übergab ihr meine Leine. Ich stolperte und viel zu Boden.

Emilia schrie mich an:

Na du kleine Sklavenschlampe!!! Sie hatte plötzlich eine Gerte in der Hand und schlug mir damit auf die rechte und dann auf die linke Wange. Das tat sowas von weh, dass ich laut aufschrie.

Ma´am, hören Sie bitte auf. es wirdnicht wieder vorkommen, Ma´am.

Andrea, ich versichere dir sogar, dass sowas nicht mehr vorkommen wird. Darauf kannst du dich verlassen. Wart nur ab, wenn deine Ausbildung beginnt.

Da wirst du noch genug Gelegenheit haben, Ungerechtigkeiten und Schikanen zu erdulden und zu ertragen. Ich freu mich wirklich schon auf die Zeit, die wir miteinander verbringen werden.

Bei dem Letzen Satz lachte Emilia.
Sie schloss dann meine Handschellen und das Halseisen auf und gab mir einen unsanften Schubs, sodass ich in Richtung der Dusche taumelte. Dann sagte sie:

Und jetzt mach dich ordentlich sauber, du weiße Stinkkröte!

Als ich mit dem Duschen fertig war legte mir Emilia wieder das Halseisen mit den daran befestigten Handschellen an. Mit den kurzen Ketten zwischen Handeisen und Halseisen kam ich mir vor wie ein Hündchen, dann Männchen macht. Emilia machte die Leine an meinem Halseisen fest und sagte:

Los gehts. Auf was wartest du. Wir gehen jetzt zu Mistress Ashley.

Sie zog unsanft an der Leine und ich lief hinter ihr her. Nackt. Ich trug nur das Halseisen mit den Handschellen. Wir kamen zu dem großen Salon und traten ein. Wir gingen zu Miss Ashley und ich ging auf die Knie.

Guten Tag Ma´am.

Guten Tag liebste Andrea. Herzlich willkommen in meinem Reich.

Erst jetzt sah ich, wer noch in dem Salon war. Und ich konnte es nicht fassen, was ich da sah. Da saß neben zwei schwarzen Männern eine weiße Frau.

Es war Nummer 5. Aber sie trug weder Ketten, noch Nasenring, noch Halseisen, noch Keuschheitsgürtel. Sie war normal gekleidet, ziemlich aufgetakelt, hübsch frisiert, geschminkt, lackierte Fuß- und Fingernägel und sie trug ziemlich teuren Schmuck.

Mistress Ashley sah natürlich meine Verwunderung. Sie sagte lachend:

Wunderst du dich Andrea? Ich stelle dir die drei vor. Das da ist mein Mann.

Guten Tag Sir, sagte ich zu ihm.

Das Andrea, ist der Bruder meines Mannes, also mein Schwager.

Guten Tag Sir, sagte ich zu ihm.

Und das ist seine Frau, meine Schwägerin. Sie ist übrigens die einzige weiße Frau mit der du sprechen darfst. Und du wirst sie wie alle farbigen Frauen mit Ma´am ansprechen.

Ansonsten ist es dir ab heute verboten, mit Weißen zu sprechen. Und mit Farbigen redest du nur, wenn du etwas gefragt wirst.

Du wirst alle farbigen Personen mit Ma´am oder Sir ansprechen, auch die Kinder. Wie du den Farbigen deinen Respekt zeigst und wie die dich zu verhalten hast, was deine Aufgaben sind und alles weitere wird dir Emilia in den nächsten Monaten beibringen. Freu dich schon drauf.

Und jetzt nochmal zu Nummer 5. Der Nasenring und der Halsring den Nummer 5 trug, sind natürlich abnehmbare Modelle gewesen. Aber keine Sorge, deine werden fest verschweißt und verlötet. Nie wieder abnehmbar. Die weiße Ma´am ist Melissa und wie gesagt meine Schwägerin.

Sie arbeitet hier bei mir. Ihre Aufgabe ist es, die Sklavenbewerber zu überzeugen, sich von mir versklaven zu lassen. Sie baut das Vertrauen auf und leistet die nötige Überzeugungsarbeit.

Dafür schlüpft sie in die Rolle von Nummer 5 und erzählt den Bewerberinnen wie sehr sie in ihrer Rolle als Sklavin glücklich ist. Und die meisten Möchtegernsklaven und Sklavinnen fallen auf sie herein.

Mistress Ashley, ihr Mann, ihr Schwager, Melissa und Emilia lachten schallend.

Und nun steht wieder so eine minderwertige weiße Sklavin vor uns, gekommen mit ihren Phantasien, ihrer Geilheit und hofft auf ein schönes Rollenspiel, womöglich noch mit sexueller Befriedigung. Aber eins kann ich dir jetzt schon versprechen.

Dein zukünftiges Leben hast du dir bestimmt etwas anders vorgestellt. Dein neues Leben wird geprägt sein von unermüdlicher Arbeit, absolutem Gehorsam, absoluter Disziplin und absoluter Keuschheit in dauerhafter Nacktheit.

Du wirst nach deiner Ausbildung täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten, jeden Tag im Jahr. Die wirst dich jeden Tag fragen, wie du nur so blöd sein konntest und dir sowas selbst eingebrockt hast.

Du wirst dich immer wieder fragen, wie du es dir nur antun konntest, freiwillig eine Arbeitssklavin zu werden. Aber es gibt für dich kein Zurück mehr.

Du wirst ein enthaltsames Leben voller Entbehrungen als Arbeitssklavin fristen. Du wirst lernen, deine gesamte Kraft nur für das Wohl deiner Herrschaft einzusetzen.

Du wirst spüren was es heißt, keinerlei Freizeit und Vergnügen zu haben, den eigenen Willen auszuschalten und nur absoluten Gehorsam zu zeigen. Du wirst spüren, was es heißt unter ständiger Aufsicht und Kontrolle zu stehen, ohne jede Rückzugsmöglichkeit.

Und meine Haussklavin Nummer 5 gibt es übrigens wirklich. Du wirst sie noch kennenlernen. Du wirst ihr während deiner Ausbildung öfters helfen.

Und du Andrea, bist ab heute Nummer 11. Vergiss deinen Namen. Andrea gibt es ab heute nicht mehr.

Emilia, bring Nummer 11 in ihre neue Schlafzelle und beginne ab morgen mit ihrer Ausbildung.

Emilia machte sich mit mir auf den Weg zu meiner Schlafzelle. Auf dem Weg dorthin gingen wir durch einen Raum in dem eine weiße Frau den Boden wischte. Es war die wirkliche Nummer 5, wie mir Emilia später sagte.

Als Nummer 5 und kommen hörte ging sie auf die Knie und wartetet bis wir vor ihr standen. Sie sagte: Ma’am, zu ihren Diensten. Was kann ich für sie tun, Ma’am?

Nummer 5 sah man regelrecht an, dass sie Angst und absoluten Respekt hatte vor Emilia. Sie sah auch ziemlich fertig aus, irgendwie total abgearbeitet und erschöpft.

Sie trug Nasenring, Halseisen, Keuschheitsgürtel und Fußeisen mit einer etwa 40 cm langen Verbindungkette. Ich schätze Nummer 5 vom Alter her auf etwa anfange 40. Die Haare hatte sie zu einem Dutt gebunden.

Aber was mich etwas schockierte war, dass sie auf der Stirn mit der Zahl 5 tätowiert war. Auf der rechten Pobacke hatte sie ein Wappen tätowiert, in das die Buchstaben A und M integriert waren.

Wahrscheinlich standen sie für Ashley und ihren Nachnamen. Ich hatte auch einen Nachnamen von Ashley in den Verträgen gelesen, der mit M begann, aber den ich mir beim besten Willen nicht merken konnte.

Ich fand das schrecklich. Man hatte Nummer 5 das ganze Gesicht verschandelt. Das würde ich nicht mit mir lassen machen. Eine Tätowierung, dass die Sklavin markiert, dagegen hätte ich im Prinzip nichts. Aber doch nicht auf der Stirn.

Kimberly sagte zu Nummer 5, dass ich die neue Nummer 11 bin und ihr neben meiner Ausbildung bei der Arbeit helfen werde.

Ma’am, danke, Ma’am. sagte Nummer 5.

Als ich mit Emilia weiterging fragte sie mich, ob mir an Nummer 5 etwas aufgefallen ist. Ich sagte:

Ma’am, ich hatte den Eindruck, dass Nummer 5 Angst vor ihnen hatte und sie sagte bei jedem Satz zu Beginn und am Ende Ma’am. Und natürlich überraschte mich das Tattoo im Gesicht. Das sieht schrecklich aus.

Emilia sah mich streng an und sagte:
Liebste Nummer 11. Du hast gut beobachtet. Aber ich kann dir versichern, dass auch du bald Angst und Panik haben wirst, wenn ich nur in deine Nähe komme.

Und du wirst wie Nummer 5 immer zu Beginn und am Ende des Satzes Ma’am oder Sir sagen. Und die Tätowierungen bekommst du natürlich auch. Schon morgen. Mistress Ashley lässt alle ihre Sklavinnen und Sklaven so markieren.

Waaas? Nein bitte nicht. Keine Tattoos im Gesicht.

Im gleichen Moment hatte mir Emilia eine gescheuert, dass ich hinfiel. Du blöde Sklavenkröte hast wohl vergessen, wie du eine schwarze Dame anzusprechen hast. Und denkst du die Tätowierungen in deinem Gesicht stören irgendjemanden.

Denkst du, du wirst in Zukunft als Modell auftreten oder dir einen schönen Mann suchen. Behalte deine frühere Freiheit, deine früheren sexuellen Erlebnisse usw. in guter Erinnerung.

Denn du wirst nie wieder frei sein. Du wirst nie wieder Sex haben. Du wirst dich nie wieder befriedigen. Morgen bekommst du deine Tätowierungen und du wirst dauerhaft enthaart, vom Hals abwärts natürlich nur.

Denn du wirst zukünftig keine Zeit haben dich zu rasieren oder zu pflegen. Du wirst nur arbeiten und dienen.

Dann schubste sie mich in die Schlafzelle, in der ich bisher schon geschlafen habe.

Ab morgen bekommst du deine neue Schlafzelle, und die wird nicht so gemütlich sein wie diese hier, verlass dich drauf du weißes Miststück. Träum was Schönes.

Dann ging Emilia lachend weg.

Ich lag auf meiner Schlafpritsche und dachte nach. Was hatte ich mir da nur eingebrock? Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Ich musste den Verstand verloren haben. Ich hatte die OP über mich ergehen lassen, wusste ungefähr was auf mich zukommt und kam trotzdem zu Mistress Ashley, nachdem ich mein gesamtes Erspartes auf ihr Konto überwiesen hatte. Wieso tat ich das alles nur?

Mir wurde immer mehr klar, dass ich das so nicht wollte. Wenn ich daran dachte, dass die mir die Stirn und meinen Po tätowieren wollen. Den Nasenring und den Halsring könnte ich irgendwann wieder abmachen lassen. Aber mein Gesicht wäre für immer verschandelt. Nein!

Und wenn ich an Nummer 5 dachte. Wie dieser erwachsenen Frau die Angst vor Emilia buchstäblich im Gesicht stand. Und wie sie aussah. Abgearbeitet und erschöpft. Nein, so wollte ich nicht enden.

Ich musste hier weg. Noch hat es alles ja nicht richtig angefangen. Mein Geld würde ich wahrscheinlich nicht wieder sehen und meine Gebärmutter hatte ich mir auch schon bei der OP entfernen lassen.

Aber das war mir egal. Ich musste hier weg. Mistress Ashley würde zwar nicht begeistert sein, aber ich würde ihr sagen, dass sie mir nur den Rückflug nach Deutschland bezahlen soll und das restliche Geld behalten kann. Nur weg hier. Gleich morgen früh würde ich mit Mistress Ashley sprechen.

Ich lag fast die ganze Nacht so da und dachte nach. Endlich war es morgen und die Tür wurde aufgeschlossen.

„Aufstehen und zum Waschen kommen, aber plötzlich“ herrschte mich Emilia an.

„Ma’am, ich muss dringend mit Mistress Ashley sprechen, Ma’am“.

Emilia sah mich an.

„Ma’am, bitte es ist dringend, Ma’am“

Emilia grinste. „Ich kann mir schon vorstellen was du willst. Du hast kalte Füße bekommen. Aber kein Problem, ich bringe dich zu Ashley“.

Emilia führte mich in einen Raum. Es war für mich immer noch ungewohnt nackt zu sein und meine Hände waren immer noch an den kurzen Ketten am Halseisen befestigt.

Einfach erniedrigend. Dann trat Mistress Ashley ein. Ich kniete mich hin und sagte, was ich mir die ganze Nacht vorgenommen hatte.

„Ma’am, ich bitte sie mich gehen zu lassen. Ich habe mir das ganze anders vorgestellt. Ich möchte doch keine Sklavin sein und wieder zurück nach Deutschland.

Ich biete ihnen an, dass sie mein Geld behalten können. Bezahlen Sie mir nur den Flug zurück nach Deutschland. Ich kann so nicht leben, das wurde mir jetzt klar.

Ich habe die Verträge unterschrieben und die OP machen lassen, weil ich absolut geil war. Der Gedanke Sklavin zu seine faszinierte mich.

Aber jetzt weiß ich, dass es nur Kopfkino war, dass ich meine Freiräume brauche und mich nicht total dauerhaft unterordnen kann. Das ist nicht mein Ding. Also bitte lassen sie mich gehen Ma’am.

Mistress Ashley sah mich an. „So so, es ist nicht dein Ding“.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte, aber in einer Sprache, die ich nicht verstand. Wenig später kam der farbige Mann von Melissa herein. Er packte mich unheimlich fest und grob am Oberarm und zog mich in einen andern Raum.

Dort nahm er einen Rohrstock und fing an mich zu schlagen. Aber so fest wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hatte noch nie solche Schmerzen und schrie wie am Spieß. Endlich hörte er auf. Ich lag am Boden und weinte und wimmerte. Dann kam Mistress Ashley herein.

„So Nummer elf. Wie hat dir das gefallen? Solltest du es nochmal wagen, dich nicht an deine Rolle als Sklavin zu halten oder von hier weg wollen, oder mir oder sonst einer schwarzen Ma’am zu wiedersprechen, dann bekommst du die Prügel, die du heute bekommen hast eine Woche lang jeden Tag.

Emilia, kette dieses Sklavenstück hier im Zimmer an und am Nachmittag bekommt sie die Tätowierungen, Nasenring und Halsring. Mit der Enthaarung müssen wir wohl eine Woche warten, sie ist ja am ganzen Körper geschwollen. Und du Nummer 11, hast du verstanden was ich gesagt habe?“

„Ma’am, ja Ma’am.“

Nun lag ich in dem Raum am Boden, angekettet und alles tat mir so furchtbar weh. Überall hatte ich Schwellungen die pochten wie verrückt.

Und ich konnte mich noch nicht mal irgendwo anfassen, weil meine Hände noch immer an dem Halseisen angekettet waren. Wo bin ich da nur hingeraten? Mir war klar, dass ich jetzt alles tun musste, was von mir verlangt wurde. Denn solche Prügel wollte ich nicht nochmal durchmachen.

Schon gar nicht eine Woche lang.

Ich lag einige Stunden nur da und hatte Schmerzen von den unmenschlichen Schlägen, die mir Melissa´s farbiger Ehemann mit dem Rohrstock zugefügt hatte. Überall hatte ich geschwollene Striemen, die pochten und schmerzten. Bei jeder Bewegung tat mir alles weh.

Mir war klar, dass ich ab jetzt machen musste, was von mir verlangt wurde. Das ich mir keinerlei Widerstand erlauben durfte. Den in den „Genuss“ solcher Prügel, und das für eine Woche lang, möchte ich nie wieder kommen. Mir war klar, dass ich mich meinem Sklavinnen Schicksal ergeben musste.

Eigentlich war es ja genau das, wovon ich immer geträumt hatte. Als Sklavin völlig rechtlos und hilflos ausgeliefert zu sein. Das war ich jetzt. Aber in der Realität sieht manches anders aus als in den Fantasien. Und die Realität war absolut hart. Und sie würde noch viel, viel härter werden. Aber das konnte ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorstellen.

Am Nachmittag kam Emilia herein und führte mich in einen anderen Raum. Wobei das Wort führen wörtlich gemeint war. Sie befestigte eine Leine an meinem neuen Halseisen und ich lief neben ihr her wie ein treues Hündchen. Ich trug wieder meine Fußkette, die etwa 40 cm lang war. Das bedeutete, dass ich schnell tippeln musste, um mit Emilia Schritt zu halten.

Ich muss auch zugeben, dass ich sofort irgendwie Angst bekam, als Emilia in meine Nähe trat. Ich dachte dabei sofort an Nummer 5, wie ich damals den Eindruck hatte, dass sie panische Angst vor Emilia hatte.

In dem Raum saß ein farbiger Mann auf einem Stuhl. Ich musste mich vor ihn hinknien. Er schliff an meinem neuen Halseisen und legte es mir an, dann bekam ich einen dicken Nasenring verpasst. Ohne Rücksicht zog er an meinen Brutwarzen und durchstach diese um mir massive dicke, Ringe einzuziehen. Dann wurde alles  verschweißt und verlötet. Dann wurden die Nähte glatt geschliffen. Der letzte Feinschliff also.

Auch bei diesem Mann hatte ich das Gefühl, dass er mich missachtete, mich als ein minderwertiges Wesen sah. Eine Sklavin eben. Mistress Ashley hatte mir ja schon bei meinem ersten Besuch gesagt, dass Weiße hier nicht sehr beliebt sind.

Und dass sie selbst und ihre „Kunden“ die Weißen als eine niedrige Spezies ansehen, die den Schwarzen zu dienen hat. Allgemein empfand ich von allen Personen, die ich bisher hier kennengelernt hatte, eine tiefe Verachtung.

Von dem Arzt, der mich operiert hatte, von der Krankenschwester, von Mistress Ashley und Melissa, samt ihren Ehemännern. Und natürlich von Emilia. Sie war eine Person, die zwar Situationen gut einschätzen konnte und auch ein gutes Gefühl für die Reaktionen anderer Leute hatte. Aber sie war nicht hochintelligent.

Sie war eher der Typ einfache Arbeiterin oder Verkäuferin. Eher einfach gestrickt. Eben eine Person, die im normalen Leben keine Führungsposition hat, sondern eher eine Untergebene.

Das zeigte sich auch in ihrer Ausdruckweis und dem Vokabular, dass sie mir gegenüber verwendete. Aber genau solche Personen sind gefährlich, sobald sie Macht über andere Menschen bekommen.

Und so schätzte ich Emilia auch ein. Deshalb musste ich versuchen, mich bei Emilia beliebt zu machen. Ich durfte keinesfalls auf Konfrontation mit ihr gehen. Das wäre katastrophal. Ich musste eher versuchen, mich bei ihr einzuschleimen.

Das musste meine neue Strategie sein, um das Leben mit meiner Ausbilderin Emilia einigermaßen erträglich zu machen.

Bevor ich meine neuen Utensilien angepasst bekommen hatte, hatte mich der Gedanke an Halseisen, Nasenring absolut scharf gemacht.

Ich trug die Dinge erst einige Minuten und muss sagen, dass es sehr gewöhnungsbedürftig ist und von Ringen an den Bruatwarzen war nie die Rede.

Der Halsring war wesentlich massiver als der, den Nummer 5 trug. Ein beklemmendes Gefühl, so ein Ding ständig um den Hals zu haben. Und er war auch sehr schwer. Nummer 5`s Halsring war aus Rundstahl mit etwa 2 cm Durchmesser.

Mein Teil war auch etwa 2 cm dick, aber etwa 5 cm hoch. Oben und unten war das Halseisen abgerundet, hatte keine scharfen Kanten. Zum Glück, denn sonst hätte ich mir bei dem Gewicht des Halseisens die Schultern aufgerieben.

Emilia sagt mir, dass das eigentlich der Halsring ist, den die männlichen Sklaven von Mistress Ashley tragen müssen. Aber Mistress Ashley wollte, dass ich auch dieses massivere Modell bekomme.

Ich glaube sie mag dich. Als Emilia das sagte, lachte sie schallend.

Ma’am, ich bedanke mich für das Halseisen und werde es mit Stolz und Würde tragen, Ma’am.

Ich sagte das, um mich bei Emilia beliebt zu machen und ihr meinen Willen als Sklavin leben zu wollen, zu zeigen. Meine neue Strategie eben.

Der Nasenring war auch nicht ohne. Er hatte etwa 4 cm Innendurchmesser, war etwa 1 cm dick und hatte somit einen Aussendurchmesser vom etwa 5 cm.

Nur an der Stelle, an der er durch meine Nasenscheidewand ging, war er etwas dünner, etwa 5 mm. Emilia sagte mir, dass man durch die Nasenscheidewand kein größeres Loch stechen kann.

Deshalb ist er an dieser Stelle etwas verjüngt. Und der Nasenring war auch aus einem sehr schweren Metall.

Er verursachte ein ziehendes Gefühl. Beim Essen und Trinken musste ich ihn zukünftig immer mit der linken Hand nach vorne hochheben, da er über meinen Mund hing.

Nebenbei möchte ich bemerken, dass Nummer 5 keine Nippelringe tragen musste und dass der Nasenring von Nummer 5 auch etwas kleiner war.

Um meiner Strategie treu zu bleiben, sagte ich zu Emilia, dass ich den Nasenring als Zeichen meines Standes als Sklavin gerne trage und die Nippelringe finde ich einfach geil.

Wie gesagt, Emilia war nicht hochintelligent, aber sie wusste sehr wohl, dass ich mich bei ihr einschleimen wollte.

Emilia sagte: So Nummer 11. Du findest das alles gut und geil. Recht so. Aber ich weiß sehr wohl, dass du dich nur bei mir einschleimen möchtest in der Hoffnung, dass deine Ausbildung nicht so hart wird. Ich mag es, wenn sich Sklavinnen bei mir einschleimen wollen. Das zeigt mir, dass sie großen Respekt vor mir haben.

Aber es wird dir nichts nützen. Du bekommst von mir die Ausbildung, die eine weiße Sklavenkröte verdient hat. Und falls du deinen Keuschheitsgürtel vermisst, den bekommst du erst, wenn du ordentlich abgespeckt hast. So fett wie du derzeit bist, bekommst du noch keinen Keuschheitsgürtel angepasst. Den müssten wir ja dann wieder ändern und die Arbeit sparen wir uns.

Und jetzt leg dich dort auf die Liege. Melissa wird gleich kommen um dir das Wappen deiner neuen Eigentümerin und Besitzerin, Mistress Ashley, auf die Pobacke tätowieren und deine Sklavinnennummer auf die Stirn zu tätowieren. Und wage es nicht zicken zu machen. Sonst lernst du mich kennen, du weißes Miststück.

Mich gruselte es bei dem Gedanken, dass mein Gesicht tätowiert wird. Ringe kann man wieder abnehmen, aber durch das Tattoo wäre ich für immer gezeichnet. Aber was blieb mir anderes übrig. Ich war diesen Leuten hier ausgeliefert.

Jeder Widerstand würde meine Lage nur verschlimmern. Und welche Folgen hätte mein Widerstand. Solche Schläge wie ich schon mal bekam, möchte ich nie wieder bekommen. Ich hatte wahnsinnige Angst davor. Als blieb mir nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen.

Und in diese Lage hatte ich mich freiwillig gebracht, hatte noch fast 100.000 Euro bezahlt um hier Sklavin zu werden. Ich musste meinen Verstand verloren haben. Und ich war jetzt das, wovon ich in meinen geilen Fantasien immer geträumt hatte:

Eine rechtlose Sklavin, völlig ausgeliefert und nur dazu da, meinen Herrschaften zu dienen. Auf alles zu verzichten und nur dazu da, hart zu arbeiten und zu dienen.
Aber die Realität fühlte sich verdammt hart an, gar nicht geil. Und ich stand erst am Anfang.

Ich war jetzt mit Emilia allein im Raum. Sie saß gemütlich in einem Sessel und ich stand da mit meinem Halseisen, meinem Nasenring und den Nippelringen.

Ansonsten hatte ich nichts am Körper. Meine Hände waren jetzt nicht an mein Halseisen gekettet. Aber Emilia hatte mich gewarnt, meine Pfoten nicht mal in die Nähe meiner Muschi zu bewegen. Sonst würde ich was erleben.

Aber ich hatte jetzt andere Sorgen als mich zu befriedigen. Ich hatte Angst. Angst vor dem Gesichtstattoo und Angst vor dem was da noch so kommen mag.

Teil 2

Als ich wieder in Deutschland war, nahm ich mir vor, alles sofort zu erledigen, um nicht wieder in meiner Entscheidung umzukippen. Obwohl die Gefahr des Umkippens sehr gering war. Zu sehr hatten mich die Erlebnisse bei Mistress Ashley begeistert und ich sehnte mich nur danach, schnell wieder dorthin zurückzukehren.

Das folgende kürze ich etwas ab. Ich habe gleich am nächsten Tag die erste Überweisung von 20.000 Euro auf Mistress Ashleys Konto auf den Weg gebracht. Es war schon ein komisches Gefühl, das Geld, für das ich lange arbeiten musste einfach so zu verschenken. Aber es war ja für meine neue Besitzerin. Das machte mich wieder geil.

Ich habe dann alles was zu tun war erledigt. Die Arbeit gekündigt, die Wohnung gekündigt, alle Versicherungen aufgelöst, mein Auto verkauft usw. usw.

Meine Mutter, zu der ich wie gesagt kein so gutes Verhältnis hatte, habe ich telefonisch informiert. Ich habe ihr das gleiche gesagt, wie allen anderen Leuten. Das ich im Urlaub in Spanien war, dort meinen Traummann kennengelernt habe und jetzt nach Spanien auswandere.

Bei meiner Arbeit ließ ich mich krankschreiben und nahm anschließend meinen Resturlaub. Ich hatte einfach keine Lust mehr, hatte durch die ganzen Auflösungsarbeiten viel zu tun und wollte mich noch etwas ausruhen, bevor ich meine Versklavung antrat.

Den Job im Hotel bei Ute machte ich noch bis zuletzt. Aber das dort gab mir ehrlich gesagt keine Befriedigung mehr. Die Erniedrigung von Ute reichte mir einfach nicht mehr und nur ihre Füße massieren war mir nicht mehr genug.

Meine Kleidung verkaufte ich bis auf ganz wenige Stücke an einen Second-Hand-Shop. Durch den Verkauf des Autos und all der anderen Dinge kamen, abzüglich der Flugkarte und den 1.000 Euro Reisegeld, nochmal etwa 15.000 Euro zusammen, die ich auch auf das Konto meiner neuen Besitzerin überwies. Insgesamt hatte ich ihr jetzt etwa 95.000 Euro überwiesen.

Endlich kam der Tag der Abreise. Mir war zwar etwas mulmig, aber es gab jetzt ohnehin kein Zurück mehr. Ich hatte nur noch 1.000 Euro, fast keine Kleidung mehr, keine Wohnung mehr und keinen Job mehr.

Jetzt saß ich im Flugzeug und war gespannt was auf mich zukommt. Ich war irgendwie glücklich und zufrieden. Ich hatte ja noch keine Ahnung was mich dort erwartete.

Nach der Landung holten mich wieder die beiden Männer vom Flughafen ab. Gedanklich war ich schon wieder bei dem sexuellen Erlebnis vor zwei Monaten und konnte es kaum erwarten, dass ich wieder zu Mistress Ashley kam. Ich spürte in Gedanken noch immer ihre langen, tiefrot lackierten, kühlen Fingernägel über meinen Körper streifen und dachte noch immer an Nummer 5´s Zunge. Ich sah mich schon wieder Mistress Ashleys Füße küssen. Ich war einfach nur geil.

Meine Euphorie erhielt jedoch gleich einen kleinen Dämpfer, denn die beiden Männer waren nicht mehr so freundlich wie bei ersten Besuch. Ich stieg wieder mit ihnen in die Fahrerkabine des kleinen LKW ein und übergab ihnen wie beim ersten Mal meine Papiere und die 1.000 Euro, die ich im Handgepäck mitbringen sollte.

Mein Handy hatte ich wie von Mistress Ashley befohlen in Deutschland zurückgelassen. Ich hatte meine SIM-Karte weggeworfen und das Handy verkauft.

Nach einer kurzen Fahrt hielten wir wieder an einem einsamen Seitenweg an und ich musste nach hinten auf die Ladefläche. Als ich gerade beim hinauf steigen war, stieß mich einer der Männer nicht gerade sanft auf die Ladefläche und sagte dabei:
Beweg dich etwas schneller du Flittchen!

Als ich noch völlig verdattert auf der Ladefläche saß, packte er meinen Fuß und machte mich wieder mit dem Fußeisen und der kurzen Kette an der Ladefläche fest.

Setz dich!

Ja Sir.

Als ich auf der Holzbank der Ladefläche saß, holte er ein Halseisen aus einer Tasche und machte es mit einem Vorhängeschloss um meinen Hals fest. An dem Halseisen hingen zwei kurze Ketten, etwa 20 cm lang, an denen je eine Handschelle hing. Er legte mir die Schellen um die Handgelenke und schloss sie ab.

Ich hab dir die Hände an dem Halseisen angeschlossen, damit du nicht in Versuchung kommst, dir an deiner Muschi rumzuspielen. Mistress Ashley hat mir gesagt, dass du ein ziemlich geiles Flittchen bist, das nur das eine im Kopf hat. Aber das wird dir in Zukunft vergehen. Darauf kannst du dich verlassen. Und jetzt steh auf!

Ja Sir.

Ich stand auf und der Mann riss mir den Rock und mein Höschen herunter und warf es in den Graben neben der Straße. So stand ich unten rum völlig nackt da.

Nur damit du auf den Klo-Eimer kannst. Mit deinen Pfötchen kannst du ja nicht mehr so weit runter.
Er lachte hämisch.

Dann stieg er vom Lastwagen und machte die Plane zu. Wir fuhren los. Die Fahrt wurde noch mehr zur Tortur, wie beim letzten Mal. Da konnte ich wenigstens noch meine Hände gebrauchen und mich festhalten usw.

Jetzt konnte ich meine Hände nur zum Essen und Trinken benutzen und an meinen Nippel spielen. Mehr Bewegungsfreiheit hatten meine „Pfötchen“, so nannte sie der Mann, nicht mehr.

Ich konnte mich nicht mal abputzen, wenn ich auf dem Klo-Eimer mein Geschäft verrichten musste. Es war einfach eklig. Dazu noch das ständige Schwitzen in diesem feuchtheißen Klima. Nach den vier Tagen musste ich stinken wie ein Tier. Ich ekelte mich vor mir selbst.

Als wir endlich da waren, machte einer der Männer meinen Fuß vom Fußeisen los und machte eine Art Leine an mein Halseisen. Er führte mich wieder zu dem Haus in dem ich mich beim letzten Mal duschen konnte. Dort wartete schon Emilia und der Mann übergab ihr meine Leine. Sie sage zu mir:

Andrea, weißt du wie du stinkst und wie versifft du aussiehst? Echt eklig.

Tut mir leid Ma´am. Aber ich kann doch nichts dafür. Ich war vier Tage auf der Ladefläche des Lastwagens festgemacht und meine Hände sind auch gefesselt.

Dabei machte ich mit den Händen Bewegungen um zu zeigen dass ich kaum Bewegungsfreiheit habe. Und ich sagte das Ganze ehrlich gesagt auch in einem etwas pampigen Ton, da ich sauer war.

Ich hatte auf dem LKW keine Möglichkeit mich irgendwie zu pflegen und meine „Pfötchen“ waren auch mit kurzen Ketten an meinem Handeisen festgemacht.

Und dann musste ich mich dafür von Emilia noch blöd anmachen lassen, mir sagen lassen, dass ich stinke und versifft aussehe. Das war mehr als gemein und ich wollte mir das auch nicht gefallen lassen.

Aber Emilia schrie mich an:

Willst du mich anmachen, du kleine Sklavenschlampe!!! Sie hatte plötzlich eine Gerte in der Hand und schlug mir damit auf die rechte und dann auf die linke Wange. Das tat sowas von weh, dass ich laut aufschrie.

Ma´am, hören Sie bitte auf. Es tut mir leid, dass ich mich im Ton vergriffen habe. Wird nicht wieder vorkommen, Ma´am.

Andrea, ich versichere dir sogar, dass sowas nicht mehr vorkommen wird. Darauf kannst du dich verlassen. Wart nur ab, wenn deine Ausbildung beginnt.

Da wirst du noch genug Gelegenheit haben, Ungerechtigkeiten und Schikanen zu erdulden und zu ertragen. Ich freu mich wirklich schon auf die Zeit, die wir miteinander verbringen werden.

Bei dem Letzen Satz lachte Emilia.
Sie schloss dann meine Handschellen und das Halseisen auf und gab mir einen unsanften Schubs, sodass ich in Richtung der Dusche taumelte. Dann sagte sie:

Und jetzt mach dich ordentlich sauber, du weiße Stinkkröte!

Als ich mit dem Duschen fertig war legte mir Emilia wieder das Halseisen mit den daran befestigten Handschellen an. Mit den kurzen Ketten zwischen Handeisen und Halseisen kam ich mir vor wie ein Hündchen, dann Männchen macht. Emilia machte die Leine an meinem Halseisen fest und sagte:

Los gehts. Auf was wartest du. Wir gehen jetzt zu Mistress Ashley.

Sie zog unsanft an der Leine und ich lief hinter ihr her. Nackt. Ich trug nur das Halseisen mit den Handschellen. Wir kamen zu dem großen Salon und traten ein. Wir gingen zu Miss Ashley und ich ging auf die Knie.

Guten Tag Ma´am.

Guten Tag liebste Andrea. Herzlich willkommen in meinem Reich.

Erst jetzt sah ich, wer noch in dem Salon war. Und ich konnte es nicht fassen, was ich da sah. Da saß neben zwei schwarzen Männern eine weiße Frau.

Es war Nummer 5. Aber sie trug weder Ketten, noch Nasenring, noch Halseisen, noch Keuschheitsgürtel. Sie war normal gekleidet, ziemlich aufgetakelt, hübsch frisiert, geschminkt, lackierte Fuß- und Fingernägel und sie trug ziemlich teuren Schmuck.

Mistress Ashley sah natürlich meine Verwunderung. Sie sagte lachend:

Wunderst du dich Andrea? Ich stelle dir die drei vor. Das da ist mein Mann.

Guten Tag Sir, sagte ich zu ihm.

Das Andrea, ist der Bruder meines Mannes, also mein Schwager.

Guten Tag Sir, sagte ich zu ihm.

Und das ist seine Frau, meine Schwägerin. Sie ist übrigens die einzige weiße Frau mit der du sprechen darfst. Und du wirst sie wie alle farbigen Frauen mit Ma´am ansprechen.

Ansonsten ist es dir ab heute verboten, mit Weißen zu sprechen. Und mit Farbigen redest du nur, wenn du etwas gefragt wirst.

Du wirst alle farbigen Personen mit Ma´am oder Sir ansprechen, auch die Kinder. Wie du den Farbigen deinen Respekt zeigst und wie die dich zu verhalten hast, was deine Aufgaben sind und alles weitere wird dir Emilia in den nächsten Monaten beibringen. Freu dich schon drauf.

Und jetzt nochmal zu Nummer 5. Der Nasenring und der Halsring den Nummer 5 trug, sind natürlich abnehmbare Modelle gewesen. Aber keine Sorge, deine werden fest verschweißt und verlötet. Nie wieder abnehmbar. Die weiße Ma´am ist Melissa und wie gesagt meine Schwägerin.

Sie arbeitet hier bei mir. Ihre Aufgabe ist es, die Sklavenbewerber zu überzeugen, sich von mir versklaven zu lassen. Sie baut das Vertrauen auf und leistet die nötige Überzeugungsarbeit.

Dafür schlüpft sie in die Rolle von Nummer 5 und erzählt den Bewerberinnen wie sehr sie in ihrer Rolle als Sklavin glücklich ist. Und die meisten Möchtegernsklaven und Sklavinnen fallen auf sie herein.

Mistress Ashley, ihr Mann, ihr Schwager, Melissa und Emilia lachten schallend.

Und nun steht wieder so eine minderwertige weiße Sklavin vor uns, gekommen mit ihren Phantasien, ihrer Geilheit und hofft auf ein schönes Rollenspiel, womöglich noch mit sexueller Befriedigung. Aber eins kann ich dir jetzt schon versprechen.

Dein zukünftiges Leben hast du dir bestimmt etwas anders vorgestellt. Dein neues Leben wird geprägt sein von unermüdlicher Arbeit, absolutem Gehorsam, absoluter Disziplin und absoluter Keuschheit in dauerhafter Nacktheit.

Du wirst nach deiner Ausbildung täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten, jeden Tag im Jahr. Die wirst dich jeden Tag fragen, wie du nur so blöd sein konntest und dir sowas selbst eingebrockt hast.

Du wirst dich immer wieder fragen, wie du es dir nur antun konntest, freiwillig eine Arbeitssklavin zu werden. Aber es gibt für dich kein Zurück mehr.

Du wirst ein enthaltsames Leben voller Entbehrungen als Arbeitssklavin fristen. Du wirst lernen, deine gesamte Kraft nur für das Wohl deiner Herrschaft einzusetzen.

Du wirst spüren was es heißt, keinerlei Freizeit und Vergnügen zu haben, den eigenen Willen auszuschalten und nur absoluten Gehorsam zu zeigen. Du wirst spüren, was es heißt unter ständiger Aufsicht und Kontrolle zu stehen, ohne jede Rückzugsmöglichkeit.

Und meine Haussklavin Nummer 5 gibt es übrigens wirklich. Du wirst sie noch kennenlernen. Du wirst ihr während deiner Ausbildung öfters helfen.

Und du Andrea, bist ab heute Nummer 11. Vergiss deinen Namen. Andrea gibt es ab heute nicht mehr.

Emilia, bring Nummer 11 in ihre neue Schlafzelle und beginne ab morgen mit ihrer Ausbildung.

Emilia machte sich mit mir auf den Weg zu meiner Schlafzelle. Auf dem Weg dorthin gingen wir durch einen Raum in dem eine weiße Frau den Boden wischte. Es war die wirkliche Nummer 5, wie mir Emilia später sagte.

Als Nummer 5 und kommen hörte ging sie auf die Knie und wartetet bis wir vor ihr standen. Sie sagte: Ma’am, zu ihren Diensten. Was kann ich für sie tun, Ma’am?

Nummer 5 sah man regelrecht an, dass sie Angst und absoluten Respekt hatte vor Emilia. Sie sah auch ziemlich fertig aus, irgendwie total abgearbeitet und erschöpft.

Sie trug Nasenring, Halseisen, Keuschheitsgürtel und Fußeisen mit einer etwa 40 cm langen Verbindungkette. Ich schätze Nummer 5 vom Alter her auf etwa anfange 40. Die Haare hatte sie zu einem Dutt gebunden.

Aber was mich etwas schockierte war, dass sie auf der Stirn mit der Zahl 5 tätowiert war. Auf der rechten Pobacke hatte sie ein Wappen tätowiert, in das die Buchstaben A und M integriert waren.

Wahrscheinlich standen sie für Ashley und ihren Nachnamen. Ich hatte auch einen Nachnamen von Ashley in den Verträgen gelesen, der mit M begann, aber den ich mir beim besten Willen nicht merken konnte.

Ich fand das schrecklich. Man hatte Nummer 5 das ganze Gesicht verschandelt. Das würde ich nicht mit mir lassen machen. Eine Tätowierung, dass die Sklavin markiert, dagegen hätte ich im Prinzip nichts. Aber doch nicht auf der Stirn.

Kimberly sagte zu Nummer 5, dass ich die neue Nummer 11 bin und ihr neben meiner Ausbildung bei der Arbeit helfen werde.

Ma’am, danke, Ma’am. sagte Nummer 5.

Als ich mit Emilia weiterging fragte sie mich, ob mir an Nummer 5 etwas aufgefallen ist. Ich sagte:

Ma’am, ich hatte den Eindruck, dass Nummer 5 Angst vor ihnen hatte und sie sagte bei jedem Satz zu Beginn und am Ende Ma’am. Und natürlich überraschte mich das Tattoo im Gesicht. Das sieht schrecklich aus.

Emilia sah mich streng an und sagte:
Liebste Nummer 11. Du hast gut beobachtet. Aber ich kann dir versichern, dass auch du bald Angst und Panik haben wirst, wenn ich nur in deine Nähe komme.

Und du wirst wie Nummer 5 immer zu Beginn und am Ende des Satzes Ma’am oder Sir sagen. Und die Tätowierungen bekommst du natürlich auch. Schon morgen. Mistress Ashley lässt alle ihre Sklavinnen und Sklaven so markieren.

Waaas? Nein bitte nicht. Keine Tattoos im Gesicht.

Im gleichen Moment hatte mir Emilia eine gescheuert, dass ich hinfiel. Du blöde Sklavenkröte hast wohl vergessen, wie du eine schwarze Dame anzusprechen hast. Und denkst du die Tätowierungen in deinem Gesicht stören irgendjemanden.

Denkst du, du wirst in Zukunft als Modell auftreten oder dir einen schönen Mann suchen. Behalte deine frühere Freiheit, deine früheren sexuellen Erlebnisse usw. in guter Erinnerung.

Denn du wirst nie wieder frei sein. Du wirst nie wieder Sex haben. Du wirst dich nie wieder befriedigen. Morgen bekommst du deine Tätowierungen und du wirst dauerhaft enthaart, vom Hals abwärts natürlich nur.

Denn du wirst zukünftig keine Zeit haben dich zu rasieren oder zu pflegen. Du wirst nur arbeiten und dienen.

Dann schubste sie mich in die Schlafzelle, in der ich bisher schon geschlafen habe.

Ab morgen bekommst du deine neue Schlafzelle, und die wird nicht so gemütlich sein wie diese hier, verlass dich drauf du weißes Miststück. Träum was Schönes.

Dann ging Emilia lachend weg.

Ich lag auf meiner Schlafpritsche und dachte nach. Was hatte ich mir da nur eingebrock? Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Ich musste den Verstand verloren haben. Ich hatte die OP über mich ergehen lassen, wusste ungefähr was auf mich zukommt und kam trotzdem zu Mistress Ashley, nachdem ich mein gesamtes Erspartes auf ihr Konto überwiesen hatte. Wieso tat ich das alles nur?

Mir wurde immer mehr klar, dass ich das so nicht wollte. Wenn ich daran dachte, dass die mir die Stirn und meinen Po tätowieren wollen. Den Nasenring und den Halsring könnte ich irgendwann wieder abmachen lassen. Aber mein Gesicht wäre für immer verschandelt. Nein!

Und wenn ich an Nummer 5 dachte. Wie dieser erwachsenen Frau die Angst vor Emilia buchstäblich im Gesicht stand. Und wie sie aussah. Abgearbeitet und erschöpft. Nein, so wollte ich nicht enden.

Ich musste hier weg. Noch hat es alles ja nicht richtig angefangen. Mein Geld würde ich wahrscheinlich nicht wieder sehen und meine Gebärmutter hatte ich mir auch schon bei der OP entfernen lassen.

Aber das war mir egal. Ich musste hier weg. Mistress Ashley würde zwar nicht begeistert sein, aber ich würde ihr sagen, dass sie mir nur den Rückflug nach Deutschland bezahlen soll und das restliche Geld behalten kann. Nur weg hier. Gleich morgen früh würde ich mit Mistress Ashley sprechen.

Ich lag fast die ganze Nacht so da und dachte nach. Endlich war es morgen und die Tür wurde aufgeschlossen.

„Aufstehen und zum Waschen kommen, aber plötzlich“ herrschte mich Emilia an.

„Ma’am, ich muss dringend mit Mistress Ashley sprechen, Ma’am“.

Emilia sah mich an.

„Ma’am, bitte es ist dringend, Ma’am“

Emilia grinste. „Ich kann mir schon vorstellen was du willst. Du hast kalte Füße bekommen. Aber kein Problem, ich bringe dich zu Ashley“.

Emilia führte mich in einen Raum. Es war für mich immer noch ungewohnt nackt zu sein und meine Hände waren immer noch an den kurzen Ketten am Halseisen befestigt.

Einfach erniedrigend. Dann trat Mistress Ashley ein. Ich kniete mich hin und sagte, was ich mir die ganze Nacht vorgenommen hatte.

„Ma’am, ich bitte sie mich gehen zu lassen. Ich habe mir das ganze anders vorgestellt. Ich möchte doch keine Sklavin sein und wieder zurück nach Deutschland.

Ich biete ihnen an, dass sie mein Geld behalten können. Bezahlen Sie mir nur den Flug zurück nach Deutschland. Ich kann so nicht leben, das wurde mir jetzt klar.

Ich habe die Verträge unterschrieben und die OP machen lassen, weil ich absolut geil war. Der Gedanke Sklavin zu seine faszinierte mich.

Aber jetzt weiß ich, dass es nur Kopfkino war, dass ich meine Freiräume brauche und mich nicht total dauerhaft unterordnen kann. Das ist nicht mein Ding. Also bitte lassen sie mich gehen Ma’am.

Mistress Ashley sah mich an. „So so, es ist nicht dein Ding“.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte, aber in einer Sprache, die ich nicht verstand. Wenig später kam der farbige Mann von Melissa herein. Er packte mich unheimlich fest und grob am Oberarm und zog mich in einen andern Raum.

Dort nahm er einen Rohrstock und fing an mich zu schlagen. Aber so fest wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hatte noch nie solche Schmerzen und schrie wie am Spieß. Endlich hörte er auf. Ich lag am Boden und weinte und wimmerte. Dann kam Mistress Ashley herein.

„So Nummer elf. Wie hat dir das gefallen? Solltest du es nochmal wagen, dich nicht an deine Rolle als Sklavin zu halten oder von hier weg wollen, oder mir oder sonst einer schwarzen Ma’am zu wiedersprechen, dann bekommst du die Prügel, die du heute bekommen hast eine Woche lang jeden Tag.

Emilia, kette dieses Sklavenstück hier im Zimmer an und am Nachmittag bekommt sie die Tätowierungen, Nasenring und Halsring. Mit der Enthaarung müssen wir wohl eine Woche warten, sie ist ja am ganzen Körper geschwollen. Und du Nummer 11, hast du verstanden was ich gesagt habe?“

„Ma’am, ja Ma’am.“

Nun lag ich in dem Raum am Boden, angekettet und alles tat mir so furchtbar weh. Überall hatte ich Schwellungen die pochten wie verrückt.

Und ich konnte mich noch nicht mal irgendwo anfassen, weil meine Hände noch immer an dem Halseisen angekettet waren. Wo bin ich da nur hingeraten? Mir war klar, dass ich jetzt alles tun musste, was von mir verlangt wurde. Denn solche Prügel wollte ich nicht nochmal durchmachen.

Schon gar nicht eine Woche lang.

Ich lag einige Stunden nur da und hatte Schmerzen von den unmenschlichen Schlägen, die mir Melissa´s farbiger Ehemann mit dem Rohrstock zugefügt hatte. Überall hatte ich geschwollene Striemen, die pochten und schmerzten. Bei jeder Bewegung tat mir alles weh.

Mir war klar, dass ich ab jetzt machen musste, was von mir verlangt wurde. Das ich mir keinerlei Widerstand erlauben durfte. Den in den „Genuss“ solcher Prügel, und das für eine Woche lang, möchte ich nie wieder kommen. Mir war klar, dass ich mich meinem Sklavinnen Schicksal ergeben musste.

Eigentlich war es ja genau das, wovon ich immer geträumt hatte. Als Sklavin völlig rechtlos und hilflos ausgeliefert zu sein. Das war ich jetzt. Aber in der Realität sieht manches anders aus als in den Fantasien. Und die Realität war absolut hart. Und sie würde noch viel, viel härter werden. Aber das konnte ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorstellen.

Am Nachmittag kam Emilia herein und führte mich in einen anderen Raum. Wobei das Wort führen wörtlich gemeint war. Sie befestigte eine Leine an meinem neuen Halseisen und ich lief neben ihr her wie ein treues Hündchen. Ich trug wieder meine Fußkette, die etwa 40 cm lang war. Das bedeutete, dass ich schnell tippeln musste, um mit Emilia Schritt zu halten.

Ich muss auch zugeben, dass ich sofort irgendwie Angst bekam, als Emilia in meine Nähe trat. Ich dachte dabei sofort an Nummer 5, wie ich damals den Eindruck hatte, dass sie panische Angst vor Emilia hatte.

In dem Raum saß ein farbiger Mann auf einem Stuhl. Ich musste mich vor ihn hinknien. Er schliff an meinem neuen Halseisen und legte es mir an, dann bekam ich einen dicken Nasenring verpasst. Ohne Rücksicht zog er an meinen Brutwarzen und durchstach diese um mir massive dicke, Ringe einzuziehen. Dann wurde alles  verschweißt und verlötet. Dann wurden die Nähte glatt geschliffen. Der letzte Feinschliff also.

Auch bei diesem Mann hatte ich das Gefühl, dass er mich missachtete, mich als ein minderwertiges Wesen sah. Eine Sklavin eben. Mistress Ashley hatte mir ja schon bei meinem ersten Besuch gesagt, dass Weiße hier nicht sehr beliebt sind.

Und dass sie selbst und ihre „Kunden“ die Weißen als eine niedrige Spezies ansehen, die den Schwarzen zu dienen hat. Allgemein empfand ich von allen Personen, die ich bisher hier kennengelernt hatte, eine tiefe Verachtung.

Von dem Arzt, der mich operiert hatte, von der Krankenschwester, von Mistress Ashley und Melissa, samt ihren Ehemännern. Und natürlich von Emilia. Sie war eine Person, die zwar Situationen gut einschätzen konnte und auch ein gutes Gefühl für die Reaktionen anderer Leute hatte. Aber sie war nicht hochintelligent.

Sie war eher der Typ einfache Arbeiterin oder Verkäuferin. Eher einfach gestrickt. Eben eine Person, die im normalen Leben keine Führungsposition hat, sondern eher eine Untergebene.

Das zeigte sich auch in ihrer Ausdruckweis und dem Vokabular, dass sie mir gegenüber verwendete. Aber genau solche Personen sind gefährlich, sobald sie Macht über andere Menschen bekommen.

Und so schätzte ich Emilia auch ein. Deshalb musste ich versuchen, mich bei Emilia beliebt zu machen. Ich durfte keinesfalls auf Konfrontation mit ihr gehen. Das wäre katastrophal. Ich musste eher versuchen, mich bei ihr einzuschleimen.

Das musste meine neue Strategie sein, um das Leben mit meiner Ausbilderin Emilia einigermaßen erträglich zu machen.

Bevor ich meine neuen Utensilien angepasst bekommen hatte, hatte mich der Gedanke an Halseisen, Nasenring absolut scharf gemacht.

Ich trug die Dinge erst einige Minuten und muss sagen, dass es sehr gewöhnungsbedürftig ist und von Ringen an den Bruatwarzen war nie die Rede.

Der Halsring war wesentlich massiver als der, den Nummer 5 trug. Ein beklemmendes Gefühl, so ein Ding ständig um den Hals zu haben. Und er war auch sehr schwer. Nummer 5`s Halsring war aus Rundstahl mit etwa 2 cm Durchmesser.

Mein Teil war auch etwa 2 cm dick, aber etwa 5 cm hoch. Oben und unten war das Halseisen abgerundet, hatte keine scharfen Kanten. Zum Glück, denn sonst hätte ich mir bei dem Gewicht des Halseisens die Schultern aufgerieben.

Emilia sagt mir, dass das eigentlich der Halsring ist, den die männlichen Sklaven von Mistress Ashley tragen müssen. Aber Mistress Ashley wollte, dass ich auch dieses massivere Modell bekomme.

Ich glaube sie mag dich. Als Emilia das sagte, lachte sie schallend.

Ma’am, ich bedanke mich für das Halseisen und werde es mit Stolz und Würde tragen, Ma’am.

Ich sagte das, um mich bei Emilia beliebt zu machen und ihr meinen Willen als Sklavin leben zu wollen, zu zeigen. Meine neue Strategie eben.

Der Nasenring war auch nicht ohne. Er hatte etwa 4 cm Innendurchmesser, war etwa 1 cm dick und hatte somit einen Aussendurchmesser vom etwa 5 cm.

Nur an der Stelle, an der er durch meine Nasenscheidewand ging, war er etwas dünner, etwa 5 mm. Emilia sagte mir, dass man durch die Nasenscheidewand kein größeres Loch stechen kann.

Deshalb ist er an dieser Stelle etwas verjüngt. Und der Nasenring war auch aus einem sehr schweren Metall.

Er verursachte ein ziehendes Gefühl. Beim Essen und Trinken musste ich ihn zukünftig immer mit der linken Hand nach vorne hochheben, da er über meinen Mund hing.

Nebenbei möchte ich bemerken, dass Nummer 5 keine Nippelringe tragen musste und dass der Nasenring von Nummer 5 auch etwas kleiner war.

Um meiner Strategie treu zu bleiben, sagte ich zu Emilia, dass ich den Nasenring als Zeichen meines Standes als Sklavin gerne trage und die Nippelringe finde ich einfach geil.

Wie gesagt, Emilia war nicht hochintelligent, aber sie wusste sehr wohl, dass ich mich bei ihr einschleimen wollte.

Emilia sagte: So Nummer 11. Du findest das alles gut und geil. Recht so. Aber ich weiß sehr wohl, dass du dich nur bei mir einschleimen möchtest in der Hoffnung, dass deine Ausbildung nicht so hart wird. Ich mag es, wenn sich Sklavinnen bei mir einschleimen wollen. Das zeigt mir, dass sie großen Respekt vor mir haben.

Aber es wird dir nichts nützen. Du bekommst von mir die Ausbildung, die eine weiße Sklavenkröte verdient hat. Und falls du deinen Keuschheitsgürtel vermisst, den bekommst du erst, wenn du ordentlich abgespeckt hast. So fett wie du derzeit bist, bekommst du noch keinen Keuschheitsgürtel angepasst. Den müssten wir ja dann wieder ändern und die Arbeit sparen wir uns.

Und jetzt leg dich dort auf die Liege. Melissa wird gleich kommen um dir das Wappen deiner neuen Eigentümerin und Besitzerin, Mistress Ashley, auf die Pobacke tätowieren und deine Sklavinnennummer auf die Stirn zu tätowieren. Und wage es nicht zicken zu machen. Sonst lernst du mich kennen, du weißes Miststück.

Mich gruselte es bei dem Gedanken, dass mein Gesicht tätowiert wird. Ringe kann man wieder abnehmen, aber durch das Tattoo wäre ich für immer gezeichnet. Aber was blieb mir anderes übrig. Ich war diesen Leuten hier ausgeliefert.

Jeder Widerstand würde meine Lage nur verschlimmern. Und welche Folgen hätte mein Widerstand. Solche Schläge wie ich schon mal bekam, möchte ich nie wieder bekommen. Ich hatte wahnsinnige Angst davor. Als blieb mir nichts anderes übrig, als mich meinem Schicksal zu fügen.

Und in diese Lage hatte ich mich freiwillig gebracht, hatte noch fast 100.000 Euro bezahlt um hier Sklavin zu werden. Ich musste meinen Verstand verloren haben. Und ich war jetzt das, wovon ich in meinen geilen Fantasien immer geträumt hatte:

Eine rechtlose Sklavin, völlig ausgeliefert und nur dazu da, meinen Herrschaften zu dienen. Auf alles zu verzichten und nur dazu da, hart zu arbeiten und zu dienen.
Aber die Realität fühlte sich verdammt hart an, gar nicht geil. Und ich stand erst am Anfang.

Ich war jetzt mit Emilia allein im Raum. Sie saß gemütlich in einem Sessel und ich stand da mit meinem Halseisen, meinem Nasenring und den Nippelringen.

Ansonsten hatte ich nichts am Körper. Meine Hände waren jetzt nicht an mein Halseisen gekettet. Aber Emilia hatte mich gewarnt, meine Pfoten nicht mal in die Nähe meiner Muschi zu bewegen. Sonst würde ich was erleben.

Aber ich hatte jetzt andere Sorgen als mich zu befriedigen. Ich hatte Angst. Angst vor dem Gesichtstattoo und Angst vor dem was da noch so kommen mag.

 

Diese Geschichte ist nicht komplett von mir sie wurde von einer Sklavin Jasmin angefangen und nicht mehr fortgesetzt. Ich habe die Geschichte aufgegriffen und umgeschrieben. 

 

 

Kommentar(e)

...normalerweise läuft das ungekehrt. man entführt einen Politiker, Manager oder Prominenten, um dann mit dem Lösegeld ein Leben im Untergrund zu führen, falls das mit der Revolution nichts wird. nicht im Luxus, aber unerkannt. täglich die erfolglosen Fahndungsmeldungen im TV oder den Tageszeitungen zu verfolgen und sich zu amüsieren. das gab es mal und gibt es noch. ich folge jedenfalls deiner geschichte. bisous

Juliet

mit der ich so gar nichts anfangen kann.

nur dadurch das man völlig plump die Hautfarbe der Charaktere tauscht wird eine holprige Geschichte nicht interessanter.

der ganze Plott strozt nur so von dummen Gemeinplätzen die genau so gut von jeder anderen viertklassigen Brutalogeschichte hätten abgeschrieben worden sein können. Alles simpelste Gewaltfantasien auf unterstem intelekuellem Niveau.

Vermutlich glaubst du sogar was du da so schreibst und das macht das ganze nur noch ekeliger.

was hier aus der Geschichte trieft ist genau das gleiche wie aus jedr beliebigen Reoprtage über Afrika oder sostwelche Wilde:

Der Weße als solcher ist von Natur aus böse und gemein und steht jeden Morgen auf mit dem Ziel: Wie kann ich heute wieder an besten irgendwelche arme, hilflose Eingeborene möglichst schlimm quäeln. 

Der wilde ist von Natur aus edel und gut und hat nur das Wohl der Menscheit im Sinn, auf keinen Fall seinen eigenen Schwanz.

Deshalb ist auch jeder Schwarze schon alleine deshalb ein Gewinn für die Geselschaft weil er schwarz ist.

Genau so sehr wie Wintou.

 

Weißt du übrigens wer der weltweit bekannteste deutsche Fan von Karl May war?

Antwort auf von Alexa.61

Hallo meine Lieben da draußen. Es freut mich sehr wenn ich eure Kommentare lese. Ob positiv oder negativ. Nicht jedem sollen und müssen meine Geschichten gefallen.

Ich bitte euch nur interpretiert nicht all zu viel in diese Geschichten hinein. Ich will damit nicht die Welt verbessern oder ein politisches oder soziales Statement abgeben. Es handelt sich hier um BDSM Stories, welche zum Teil meinen Real Erfahrungen und zu einem sehr großen Teil der Fantasie entspringen. Einer Mischung aus allem eben. Und bei BDSM geht es eben auch um Demütigung, Unterdrückung oder auch um schmerzen und Gewalt jedoch von beiden Seiten gewollt. Das heißt nicht, dass ich real los renne und mich versklaven lasse, oder jemanden entführe und das ausbeuten von Menschen befürworte.

Wenn in den Geschichten, Frauen unterdrückt werden heißt das nicht, dass ich es gut finde wenn Frauen auch im Realen leben unterdrückt werden. Ich bin selbst eine Frau. Natürlich auch nicht wenn es umgekehrt Männer betrifft.  So hat für mich eine Hautfarbe, der Glaube oder die Herkunft, keine Relevanz. Auch will ich keine intelektuell hochtrabende Geschichten schreiben.

Wenn meine Geschichten gefallen dann freut es mich einfach. Es gibt keine Verpflichtung diese zu lesen. Und wenn jemand versucht diese nach irgend einem höheren Hintergrund zu erforschen oder etwas in sie hinein zu interpretieren so muss ich diese Personen enttäuschen.

In diesem Sinne devote Grüße