Wenn sich Film und Realität vermischen

"Klappentext"

Emilie will einfach nur einen Film im Kino anschauen. Doch dann wird sie angesprochen und das Ganze wird zu einem einmaligen Erlebnis.

 

Wenn der Film zur Realität wird

«Dankeschön», nahm sie das Popcorn und ihre Cola entgegen. Damit in der Hand begab sie sich voller Vorfreude in Richtung Saal. Allzu oft ging Emilie nicht ins Kino, viel lieber schaute sie sich die Filme zu Hause an. Aber in diesem Fall machte sie eine Ausnahme. Als sie den Trailer gesehen hatte, war für sie klar, diesen Film musste sie auf der grossen Leinwand sehen.

Eine junge Frau in ihrem Alter lernte einen mysteriösen Mann kennen, der sich als vor allem im Bett dominant entpuppte. Alleine wenn sie daran dachte, spürte sie ein Ziehen zwischen ihren Beinen. Sie war gespannt, in welcher Verfassung sie diesen Saal wieder verlassen würde, schoss es ihr durch den Kopf, als sie nach ihrem Platz suchte. Zum Glück waren kaum andere Leute hier. In der hintersten Reihe sassen fünf Personen, in den nächsten vier Reihen sass keiner und weiter vorne konnte sie noch vier Personen ausmachen.

Zufrieden liess sich Emilie auf ihrem Platz in der Mitte der dritthintersten Reihe nieder. Genau aus diesem Grund hatte Emilie sich für die Vorstellung mittwochs um 17 Uhr entschieden. Denn wenn sie etwas nicht mochte, dann einen Kinosaal, der bis auf den letzten Platz besetzt war. Sie machte es sich bequem und konnte es nicht lassen, schon vom Popcorn zu naschen.

«Hallo schöne Frau», zuckte Emilie plötzlich zusammen. Von hinten beugte sich jemand zu ihr und sprach ganz nahe an ihrem Ohr. «Ganz alleine im Kino?», wollte der Mann von ihr wissen. Sie nickte nur, hatte sich eben so erschreckt, dass sie nicht in der Lage war, zu sprechen. «Etwas dagegen, wenn ich mich neben dich setze?», wollte er als nächstes wissen. Noch bevor sie antworten konnte, schwang er sich über die Sitze und liess sich neben ihr nieder.

«Ich bin Nils», hielt er ihr seine Hand hin. «Emilie», antwortete sie und ergriff seine Hand. Schon bei der ersten Berührung durchfuhr sie ein Kribbeln. Ein Gong erklang, das Zeichen, dass es nur noch fünf Minuten bis zum Filmstart dauerte. «Hast du Lust auf ein ganz besonderes Kino-Erlebnis?», legte er seine Hand auf ihr nacktes Knie. Emilies Puls schoss in die Höhe, sie nickte ohne nachzufragen, was er damit meinte. Nils beugte sich zu ihr hinüber und sprach ganz nah an ihrem Ohr: «Sobald der Film beginnt, ziehst du deinen Slip aus und gibst ihn mir.» Ohne auf ihre Reaktion zu achten, nahm Nils die Hand von ihrem Knie und lehnte sich in seinem Sitz zurück.

Mit zittrigen Fingern griff Emilie erstmal nach ihrer Cola und trank einen grossen Schluck. Sollte sie das wirklich tun? Sie traute sich nicht, ihn anzuschauen, stattdessen liess sie ihren Blick umherschweifen, um abzuchecken, wie viele Leute nun im Kino waren. Es waren keine weiteren Personen dazu gekommen, wie sie fast schon erleichtert feststellte. Dann ging das Licht aus und erst wurde Werbung, dann einige Trailer gezeigt, ehe der Film begann. Nils neben ihr räusperte sich leicht, ein Zeichen für sie, dass sie langsam beginnen sollte.

Emilie hielt den Atem an, als sie ihr Becken etwas anhob, unter den Bund ihres kurzen Rockes griff und sich den Slip so weit wie es ging, nach unten schob. Sie zuckte zusammen, als sie sich mit dem nackten Hintern auf den Sessel niederliess. Dann griff sie von vorne unter ihren Rock, zog den Slip bis zu den Knien nach vorne und liess ihn runterfallen. Emilie wartete einen Moment, dann stieg sie heraus, beugte sich nach vorne und hob ihn hoch.

Nils hielt seine Hand hin und nahm ihn mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen in Empfang. Er roch kurz daran, dann liess er den roten Slip in seiner Hosentasche verschwinden und konzentrierte sich für eine Weile auf den Film. Er merkte, wie Emilie neben ihm langsam unruhig wurde, auf ihrem Platz hin und her rutschte. Ob es daran lag, dass sie keinen Slip mehr trug oder daran, dass es auf der Leinwand ein erstes Mal ziemlich heiss zu und her ging?

Er ignorierte sie noch einen Moment, dann legte er ihr die Hand auf den Bauch. Sofort versteifte sich Emilie etwas. Was hatte er vor? schoss es ihr durch den Kopf. Und schon bald sollte sie es erfahren, denn er suchte den Bund ihres Rockes und schob seine Hand hinein. Auf direktem Weg wanderte sie zwischen ihre Schenkel. Mit zwei Fingern teilte er ihre Lippen und begann ihre Perle zu massieren. Emilie biss sich auf die Unterlippe, sie konnte nicht verhindern, dass sie das anmachte. Sehr sogar. Als ihr ein Stöhnen entwich, schlug sie sich erschrocken die Hand auf den Mund. Hoffentlich hatte das niemand mitbekommen.

Nils machte unbeirrt weiter, schob einen Finger in ihr nasses Loch und genoss ihre Reaktion auf das, was er mit ihr machte. Dabei achtete er allerdings darauf, dass sie nicht zum Orgasmus kam. Als er die ersten Zuckungen um seinen Finger vernahm, zog er die Hand wieder aus ihrem Rock. Genüsslich leckte er den Finger ab und schaute zu Emilie. Ihr Atem ging deutlich schneller, selbst im schwachen Licht, das die Leinwand abgab, konnte er ihre geröteten Wangen sehen.

Sie vermied es, ihn anzuschauen, konzentrierte sich stattdessen auf den Film. Bis zur Pause liess er sie in Ruhe, erst als das Licht anging, beugte er sich zu ihr rüber. «Geh zur Toilette und versorge das hier in deinem nassen Loch», sprach er in ihr Ohr und drückte ihr gleichzeitig etwas in die Hand. Emilie nahm es entgegen, bewegte sich allerdings nicht, sie brauchte noch einen kurzen Moment. «Jetzt», fügte er knapp hinzu. Das reichte, um Emilie dazu zu bringen, aufzustehen und zur Toilette zu gehen.

Erst als sie auf der Kloschüssel sass, traute sie sich zu schauen, was sie in der Hand hielt. Ihre Augen wurden gross und grösser, als sie erkannte, dass es sich um ein Vib-Ei handelte. Nachdem sie gepinkelt hatte, erfüllte sie ihren Auftrag und schob sich den Vib tief hinein. So nass wie sie war, war dies auch gar kein Problem. Sie prüfte kurz, ob er gut sass, dann verliess sie die Kabine, wusch sich die Hände und ging zurück.

Kaum sass sie, beugte sich Nils wieder zu ihr. «Du darfst nicht kommen», raunte er ihr zu und schon spürte sie eine leichte Vibration in sich. Während dem zweiten Teil des Films bekam Emelie nicht mehr viel davon mit. Die Vibration wurde mal stärker, mal schwächer, brachte sie so aber immer näher an den Höhepunkt, den sie nicht zulassen durfte. Es war eine süsse Qual, dennoch konnte sie es kaum erwarten, wenn sie endlich erlöst wurde. Doch kaum begann der Abspann, hörte die Vibration auf. Ein leicht enttäuschter Seufzer entfuhr ihr. Das durfte doch jetzt nicht wahr sein.

«Willst du noch mehr erleben? Dann komm mit mir mit», sagte Nils nur, als er aufstand und sie einfach sitzen liess. Emilie brauchte einen Moment, um seine Worte zu realisieren, dann beeilte sie sich, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Sie folgte ihm in die Tiefgarage, die zum grossen Kinokomplex gehörte. Sein Auto stand in einer Ecke des grossen Parkplatzes, momentan waren keine anderen Leute dort.

Kaum war sie in seiner Nähe, packte er sie am Handgelenk, zog sie zwischen die Wand und das Auto und sorgte dafür, dass mit dem Rücken am Wagen lehnte. Links und rechts legte er seine Hände hin, klemmte sie so ein und schaute ihr in die Augen. «Schön, dass du mitgekommen bist», sagte er und hauchte ihr einen Kuss auf den Mund. «Hattest du schon einmal einen Schwanz im Arsch?», wollte er wissen. Ihre Augen weiteten sich, mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet. «Nein», murmelte sie. «Wirklich nicht?», fragte er mit Nachdruck noch einmal. «Doch», senkte sie ihren Blick. «Tztz», schüttelte Nils den Kopf. «Bis eben warst du so brav und nun lügst du mich an.» «Tut mir leid», murmelte Emilie.

«Greif in meine linke Hosentasche», forderte er sie auf. Um ihn nicht weiter zu verärgern, tat sie das sofort. Und holte einen schwarzen Plug hervor. Er hielt seine Hand hin und sie legte ihn hinein. «Dreh dich um. Hände aufs Autodach.» Umgehend kam sie dieser Aufforderung nach. Er zog den Rock über ihren Hintern hoch und schob ihre Beine auseinander. «Au!», schrie sie, als er ohne Vorankündigung einmal auf die linke und einmal auf die rechte Arschbacke schlug. Dann griff er zwischen ihre Beine und zog ihr mit einem Ruck das Vib-Ei heraus und schob den Plug hinein, um ihn anzufeuchten.

Er fickte sie etwas damit, brachte sie zum Stöhnen und zog ihn dann zu ihrer Enttäuschung wieder heraus. Kurz darauf spürte sie die Spitze an ihrer Rosette. «Entspann dich», raunte er ihr zu, während er gleichzeitig damit Druck ausübte. Emilie mochte das Gefühl überhaupt nicht, trotzdem versuchte sie sich zu entspannen. Sobald er merkte, wie sich der Widerstand verringerte, gab er mehr Druck und schob ihn mit einem Ruck in sie hinein.

«Au», entfuhr es ihr erneut. «Setz dich auf den Beifahrersitz», forderte er sie auf und ging um den Wagen herum, um hinter dem Steuer Platz zu nehmen. Emilie stieg ein und schnallte sich an.  «Hände auf den Rücken», kam der nächste Befehl, den sie ohne zu zögern ausführte. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne und liess Handschellen klicken. Dann durfte sie sich wieder zurücklehnen.

Noch ging die Fahrt aber nicht los, stattdessen löste er ihren Sicherheitsgurt noch einmal, zog ihr Oberteil nach oben und hob ihre Brüste aus den Körbchen ihres BHs. Er zwirbelte ihre Nippel zwischen den Fingern, bis sie hart waren und Emilie sich ein Stöhnen nicht verkneifen konnte. Nils öffnete das Handschuhfach und holte zwei Klammern hervor. «Bitte nicht», hauchte Emilie, aber er hörte nicht hin. Er genoss die gequälten Laute, die sie von sich gab, als er sie ihr anlegte. Dann zog er ihr das Shirt wieder runter, schnallte sie an und startete den Motor.

Die Fahrt dauerte nicht lange, nach 20 Minuten waren sie bereits am Ziel. Wieder befanden sie sich in einer Tiefgarage. Nils löste ihren Sicherheitsgurt, stieg aus und öffnete ihr anschliessend die Tür. Er packte sie am Oberarm und führte sie zum Fahrstuhl. Sie fuhren nach oben, er öffnete die Wohnungstür und schob sie hinein.

«Steig aus den Schuhen», forderte er Emilie auf, die froh war, dass sie lediglich Ballerinas trug. Währenddessen holte Nils eine Schere. Er schob ihr den Rock runter und schnitt ihr anschliessend Shirt und BH vom Körper. Dann führte er sie in ein Zimmer. «Auf die Knie», befahl Nils. Da Emilie nicht schnell genug reagierte, drückte er sie unsanft runter. Er zog sich aus, entblösste seinen harten Schwanz und hielt ihn ihr vor den Mund.

Ohne zu zögern öffnete sie ihre Lippen und begann ihn zu lecken, nahm ihn in den Mund. Nils genoss es einen Moment, dann packte er sie unsanft am Kopf und bestimmte das Tempo, fickte ihren Mund gnadenlos. Immer wieder würgte sie leicht, weil er so tief in ihren Rachen vordrang, aber sie liess es brav über sich ergehen, bis er zu zucken begann und sich tief in ihr ergoss. Sie schluckte alles und war froh, als er ihren Mund endlich wieder frei gab.

Er trat hinter sie, fasste unter ihre Arme und zog sie auf die Füsse. Dann spielte er etwas mit den Klammern, die immer noch an ihren Nippeln waren. Der Schmerz liess sie aufstöhnen, gleichzeitig merkte Emilie, wie sie noch feuchter wurde. Aber wieder dachte er nicht daran, sie zu erlösen. Stattdessen öffnete er die Handschellen und brachte sie zu einer Liege, die mitten im Raum stand. Er drückte sie mit dem Rücken auf das kalte Brett, fesselte ihre Beine und ihre Arme. Wie ein X lag sie nun vor ihm.

Er liess seinen Blick über sie schweifen, positionierte sich zwischen ihren Beinen und drang mit einem satten Stoss in sie ein. Ohja, genau so liebte er das, denn der Plug machte sie enger als sie war. Und auch Emilie genoss es, stöhnte mit jedem Stoss mehr auf. Sie merkte, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten liess. Doch Nils hatte auch dieses Mal kein Erbarmen mit ihr.

«Hey, was soll das?», blaffte sie ihn an. Er schüttelte nur leicht den Kopf, schlug ihr dann dreimal mit der flachen Hand auf die offenstehende Fotze. Emilie schrie auf, noch mehr als er ihr kurz darauf die Klammern von den Nippeln nahm. «Wehe du kommst», warnte er sie, als er den Plug aus ihrem Arschloch zog. «Nein, bitte nicht», flehte Emilie, aber er hörte nicht auf sie. Er setzte seinen Schwanz an und drang genüsslich in ihren Arsch ein. Tränen stiegen ihr in die Augen, es tat einfach jedes Mal so weh.

Er gab ihr einen Moment, sich daran zu gewöhnen, massierte ihre Perle ein wenig, ehe er sich zu bewegen begann. Er steigerte Tempo und Härte kontinuierlich, spürte, dass es ihr je länger je besser gefiel und er sie so durchaus zum Kommen bringen könnte. Aber das wollte er nicht. Stattdessen drosselte er das Tempo wieder ein wenig, liess sie kurz durchatmen und machte dann weiter, bis er sich tief in ihr entlud.

Langsam zog er sich aus ihr zurück, griff unter die Liege und holte den Massagestab hervor. Ohne ihr eine Pause zu gönnen, legte er ihn auf ihre Fotze, machte die mittlere Vibration an. Diese durchfuhr Emilie sofort. Sie begann an ihren Fesseln zu zerren, stöhnte und zuckte. Die Vibration wurde stärker, sie hielt es kaum noch aus. «Darf… darf ich… kommen… bitte?», brachte sie nur wortweise über ihre Lippen.

«Gleich, meine Süsse», erwiderte er. Die Vibration wurde noch ein bisschen stärker, dann schob er ihr zwei Finger tief in die Fotze, begann sie damit zu ficken. Emilie stöhnte noch mehr, lange hielt sie das nicht mehr aus. Er fand den Punkt, den er suchte, gleich würde sie richtig kommen. «Komm, meine Süsse!», forderte er sie auf.

Auf Kommando wurden die Zuckungen stärker, das Stöhnen lauter und dann ergoss sich der Orgasmus über Emilie. Eine Fontäne spritze aus ihr heraus, während sie die Erlösung genoss, die er ihr bescherte. Aber so leicht liess er sie nicht davon kommen, er machte weiter, bis sie ein zweites Mal kam. Erst dann zog er die Finger aus ihr heraus und nahm den Massagestab weg.

Er beugte sich zu ihr hinunter, küsste sie innig. «Na, habe ich dir zu viel versprochen?», wollte er dann von ihr wissen. «Nein, mein Schatz», erwiderte sie. «Solche Kino-Dates sollten wir öfters haben.» Er küsste sie erneut, löste dann ihre Fesseln und hob sie hoch.

Mit seiner Liebsten auf dem Arm ging er ins Bad, liess die Wanne voll laufen und stieg mit ihr gemeinsam ins wohltuende warme Wasser. Aneinander gekuschelten genossen sie die Entspannung, die ihre Körper überkam und schmiedeten Pläne für weitere solche Dates.

 

 

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Kommentar(e)

sehr schöne und toll erzählte Geschichte. Ich sollte auch mal wieder ins Kino gehen ;-)

LG Ornella