Von 24/3 zu 24/7 Teil 53

"Klappentext"

Zielscheibe

 

Teil 53

 

Die Reizung meiner Warzen rückt dabei etwas in den Hintergrund, viel intensiver spüre ich die Nadeln in meinem Schritt. Wie sie sich versuchen in meinen Sch*mlippen festzukrallen und dabei in meine zarte Haut picken. Mein Herr scheint es gerade nicht besonders gut mit mir zu meinen, oder eben besonders gut, er dreht die großen Äste nun so, dass die kleineren Triebe, die an ihnen gewachsen sind, mich noch zusätzlich reizen und quälen.

Auf der gesamten Breite meiner T*tten fühle ich nun die Nadeln auf meiner Haut. Das Gefühl ist denen der Brennnesseln nicht einmal so unähnlich, nur dass es nicht juckt und brennt wie die Hölle. Doch dies ist noch lange nicht alles. Auch der Ast zwischen meinen Beinen hat viele weitere Zweige. Die Nadeln an diesen kleinen Ästen stechen empfindlich in die Innenseite meiner Oberschenkel. Das Gemeinste und Hinterhältigste, was mein Herr für mich auf Lager hat, ist der etwas krumm gewachsene Zweig am Ast zwischen meinen Beinen. Diesen Trieb, den die Natur aus irgendeiner Laune heraus hat wachsen lassen, verfluche ich schon jetzt. Ich kann mich nur innerlich fragen, wie lange mein Herr wohl suchen musste, bis er diese Äste fand.

Schiebt mein Herr den Ast auf mich zu, spüre ich die Spitzen der Nadeln beinahe überall in meinem Schritt. Auf meinem blank rasierten Sch*mhügel, auf den Innenseiten meiner Oberschenkel, auf und auch zwischen meinen Sch*mlippen piken, stechen und kratzen sie mich überall. Das Gemeine kommt aber erst, wenn er den Ast zurückzieht. Dieser kleine, krumme Zweig, teilt dabei jedes Mal meine Sch*mlippen und bohrt seine Nadeln in meinen stark geschwollenen und hochsensiblen Kitzler. Alleine das genügt, um mich beinahe in den Wahnsinn zu treiben.

Beim ersten Mal empfand ich es als sehr unangenehm und störend, beim zweiten Mal mehr wie einen Juckreiz und beim dritten Mal kitzelte es schon nur noch. Mittlerweile wünsche ich mir schon, der kleine Zweig möge doch viel größer sein und Millionen Nadeln mehr besitzen.

So sehr ich mich auch anstrenge und mir Mühe gebe, es gelingt mir einfach nicht mehr stillzustehen, ich lehne mich, soweit es geht, nach vorne und drücke mich den Ästen und Nadeln entgegen. Dann, ganz plötzlich und unerwartet, endet der mittlerweile lieb gewonnene Tanz der Nadeln. Enttäuscht blicke ich hinüber zu meinem Herrn, doch was ich da auf mich zukommen sehe, jagt mir erneut einen Schreck durch meine Glieder. Schnell schließe ich meine Augen wieder, doch dies kann das Unheil nicht mehr abwenden.

Mit Leibeskräften schreie ich so laut auf, dass man mein „Aaaaaaaahhhhhhhhhhh“ sicher noch ein paar Kilometer entfernt hören kann. Die Streicheleinheiten für mich sind nun vorbei und Vergangenheit. Genau die gleichen Äste, die mir gerade noch Lust und Freude gespendet haben, peitschen nun meinen Körper.

Immer wieder treffen mich die Äste mit ihren spitzen Nadeln. Beinahe keine Stelle meiner Vorderseite lässt er aus, nur meinen Kopf und meine heiß glühende M*schi verschont er bis jetzt. Dafür werden mein Bauch, meine Brüste, meine Beine und auch sonst alles, was sich ihm ungehindert zeigt, stark beansprucht. Mein gesamter Körper scheint nur noch aus heißen und wild züngelnden Flammen zu bestehen. Jeden Moment muss es soweit sein, nur noch Sekunden kann es dauern, bis ich als leuchtend helle Fackel verbrenne. Im Gegensatz zu meinem Körper kann die Hölle nur so kalt sein wie die Arktis. Mir ist einfach nur furchtbar heiß, und das liegt sicherlich nicht nur an dem schwül warmen Wetter.

Mittlerweile ist mir so warm und heiß, dass ich die Welt rings um mich herum in ein Flammenmeer verwandle. Um diesem Höllenfeuer zu entkommen, hebe ich einfach ab. Immer höher und weiter fliege ich, bis ich das Ende des Horizonts sehen kann. Immer heißer brennt meine Haut und ich steige weiter auf. Die Erde ist wirklich rund, ich kann die Biegung deutlich sehen. Doch auch dies hilft mir noch immer nicht mich abzukühlen, so steige ich weiter in die Höhe, bis es dunkel um mich herum wird. Ich spüre die äußerliche Kälte hier oben im All, doch mein inneres Feuer vermag es nicht zu löschen.

„Ahh“, schreie ich spitz auf, als sich die Hitze in meinem Schoß nochmals verstärkt. Auch wenn ich es nicht sehe, so weiß ich, dass mich die peitschenden Äste nun auch dort treffen. Laut stöhnend und auf Wellen reitend, sinke ich langsam der Erde entgegen. Alles in und an mir zittert und vibriert, meine Muskeln zucken und verkrampfen sich heftig. Obwohl ich meine Augen geschlossen halte, sind überall Sterne zu sehen, die blitzend aufleuchten. Sie sind so hell und blendend, dass meine Augen heftig schmerzen.

Zum Glück bin ich dem Boden schon wieder nahe, und setze behutsam auf der Erde auf. Der Flug hoch hinauf in den Weltraum, hat mich beinahe sämtliche Kraft gekostet und so sinke ich völlig erschöpft auf die Knie. Das Vakuum des Alls hat mich zu dem sämtlichen Sauerstoffes beraubt und ich muss heftig nach Luft ringen. Erst langsam beruhigt sich mein Atem und der Nebel in meinem Kopf lichtet sich.

Zarte Finger streicheln mein Gesicht und langsam öffne ich die Augen. Ganz nah ist er bei mir, nur wenige Zentimeter trennen uns voneinander. Noch bevor ich mehr erkennen kann, drückt sich sein Mund auf den meinen. Ich bin zwar noch immer an den Baum gefesselt, das hindert mich aber keineswegs daran, liebevolle Küsse mit ihm auszutauschen. Stunden könnte ich dies aushalten und ertragen, leider liegt es nicht in meiner Macht. Als sich seine Lippen von den meinen trennen, halten mich die Handschellen erbarmungslos zurück.

„Na, wieder bei mir, Sklavin“.

So ganz realisiere ich noch immer nicht was geschehen ist.

„Ich denke schon, Herr, was war denn los. Ist es das was ich denke, kann es sein, oder bilde ich mir das nur ein“.

„Eingebildet hast du dir vielleicht was, aber dein Orgasmus war mehr als echt. Hoffentlich sind wir hier auch wirklich allein, aber wahrscheinlich schon, sonst hättest du schon ein paar interessierte Zuschauer angelockt. Sicher hat man dich im ganzen Wald gehört. Aber es gibt auch eine schlechte Nachricht für dich“.

Was habe ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht, ich kann gar keinen Fehler gemacht haben, schließlich bin ich doch die ganze Zeit hier an den Baum gefesselt.

„Du hast weder danach gefragt, noch habe ich es dir gestattet. Was fällt dir eigentlich ein, einen solchen Orgasmus zu haben, ohne dass ich ihn dir überhaupt erlaubt hätte“.

„Das kann gar kein Orgasmus gewesen sein, Herr. Ihr wisst doch, dass ich nur kommen kann, wenn meine F*tze gestopft ist“.

Kaum habe ich es ausgesprochen, schon zweifle ich selbst an meinen Worten.

„Das geht mir schon lange gehen den Strich, dass du dies immer von dir behauptest. Ich denke, du benutzt dies nur als Ausrede, damit deine M*schi auch immer schön gefüllt ist. Dass es auch anders funktioniert, hast du soeben selbst erlebt. Und was war wohl gestern Abend, schon wieder alles vergessen, Sklavin Andrea. Außerdem betrachte ich das Ganze als eine Herausforderung deinerseits. Es könnte durchaus geschehen, dass du in nächster Zeit mehrere Erlebnisse dieser Art hast. Ich sollte deine gierige F*tze etwas entwöhnen. Sicher fällt mir noch das ein oder andere ein, um bei dir die richtigen Knöpfe zu drücken, ohne dass ich etwas tief in dich schieben muss“.

Ja natürlich war es ein Höhepunkt, und was für einer. So etwas habe ich noch niemals erlebt, aber wie hat er das nur angestellt. Ich hatte noch nie einen Orgasmus ohne irgendwie penetriert zu werden. Immer musste etwas in meiner M*schi oder in meinem A*sch stecken, sonst schaffte ich es einfach nicht zu kommen. Doch er hat mich nun eines Besseren belehrt, und möchte diese Spielart, mir so Freude zu bereiten, noch weiter ausbauen. Und Recht hat er auch noch, gestern Abend ist ja etwas ganz ähnliches geschehen.

„Ganz wie ihr wünscht, Herr. Ihr könnt jederzeit über mich und meinen Körper frei verfügen“, ist meine Antwort.

„Das werde ich, da kannst du dir ganz sicher sein. Hast du mir sonst nichts weiter zu sagen“.

Was meint er jetzt damit schon wieder, lange muss ich nicht darüber nachdenken, bis ich verstehe, was er meint. Erneut bleibt mir nur eines zu tun.

„Es tut mir leid, mein Herr, ich bitte euch um Verzeihung und um eine harte Strafe. Bitte straft mich streng für mein Vergehen, bitte verzeiht mir meinen unerlaubten Orgasmus“.

„Verzeihen werde ich ihn dir, allerdings erst nach dem Erhalt deiner Strafe“.

Ich scheine heute vollkommen verrückt zu spielen, mein gesamter Hormonhaushalt muss vollkommen durcheinandergeraten sein. Alleine schon die Androhung der Strafe lässt meinen Schoß vor Freude zusammenzucken. Es scheint mir beinahe so, als könnte ich heute gar nicht genug bekommen. Ich werde jegliche Behandlung mit Freude hinnehmen und sei sie noch so schmerzhaft und quälend. Doch der Sklavin in mir ist das offenbar noch nicht genug und bevor ich es überhaupt richtig merke, spricht sie bereits zu meinem Herren.

„Bitte, Herr, wählt eine äußerst strenge und schlimme Strafe für mich aus. Eure böse und ungezogene Sklavin verdient nichts anderes, als einen gehörigen Denkzettel, damit ihr ein solcher Fehler nicht wieder unterläuft. Erzieht mich bitte streng und unnachgiebig“.

„Da ist heute jemand aber ganz besonders gierig und kann gar nicht genug bekommen. Aber ich werde sehen, was ich für dich tun kann“.

Ich hoffe, du bist jetzt zufrieden, denke ich so für mich selbst. Die Sklavin in mir ist für mich heute nicht zu kontrollieren. Sie ist voll in ihrem Element und bekommt meist das was sie möchte. So gut wie heute ging es ihr noch nie. Sie benimmt sich wie ein wildgewordenes Raubtier im Blutrausch. Sobald sich ihr die kleinste Gelegenheit bietet, greift sie zu und schlägt ihre Zähne hinein. Ob der Rest meines Körpers den Belastungen und Strapazen überhaupt noch gewachsen ist, interessiert sie dabei nicht. Sie sieht nur Schmerz und Demütigung und wer weiß was noch alles, was ihr gefallen könnte, und verlangt augenblicklich danach.

Während ich noch so über mich selbst sinniere, beobachten meine Augen wie mein Herr durch den Wald schleicht. Hier und da und dort bückt er sich, um etwas vom Boden aufzuheben. Was er allerdings da einsammelt, kann ich nicht erkennen, dafür ist er schon zu weit von mir entfernt. Erst als er ein paar Minuten später auf mich zukommt, sehe ich, dass er den ganzen Arm voller Tannenzapfen hat. Mir ist sofort klar, dass er diese Zapfen nur für meine Bestrafung gesammelt hat, doch was könnte er damit anfangen wollen.

„Schließ deine Augen und lass sie gefälligst zu“.

Ohne dass ich etwas sage, tue ich was er von mir verlangt. Ich werde also erst mitbekommen was er mit den Zapfen vorhat, wenn ich es zu spüren bekomme. Besonders lange muss ich darauf auch nicht warten.

Ich stoße ein leises „Ahhh“ aus, als ein dumpfer Schlag meine rechte Brust trifft. 

„Oh, eine Zielscheibe mit akustischer Treffererkennung, so etwas sollte es auch für Dartpfeile geben und nicht nur für Tannenzapfen“.

Kurz sehe ich ein Bild vor meinen Augen, wie meine beiden T*tten mit aufgemalten Kreisen und spitzen Dartpfeilen in ihnen steckend, aussehen mögen. Unglaublich schmerzhaft mag das sein, so absurd dieses Bild auch wirken mag, erregt es mich doch. Ganz tief in mir drin weiß mein Kopf aber, dass er so etwas niemals tun würde. Er würde nie etwas tun, was mich ernsthaft verletzen könnte.

Ich stelle mir noch immer die spitzen Pfeile in meiner Brust vor, als diesmal meine rechte Brust nur knapp oberhalb des N*ppels getroffen wird. Was mir wieder ein leises, stöhnendes „Ahh“ entlockt. Diesmal bleibt keine Zeit zum denken, der nächste Zapfen trifft genau die Brustwarze meiner linken T*tte. Der raue Tannenzapfen schlägt hart auf und drückt den N*ppel in die Brust hinein. Wie eine stark gespannte Feder, schiebt die harte Warze den Zapfen augenblicklich aus meiner Brust heraus. Die raue, unebene Oberfläche des Tannenzapfens reizt dabei stark meinen Vorhof, und so kommt mir erneut ein „Ohh“ über die Lippen.

Die Reaktionen meines Körpers auf diesen einen, kleinen, gut gezielten Wurf sind mehr als fantastisch. Am liebsten wäre es ihm, wenn er überall so behandelt würde. Der Sklavin in mir wäre es sogar mehr als Recht, wenn mein Herr als nächstes Ziel meinen vor G*ilheit schon wieder heißen und feuchten Schritt wählen würde. Ihr Wunsch geht jedoch nicht in Erfüllung, der nächste Zapfen trifft meine rechte Brust, knapp unterhalb des N*ppels.

Auf diesen scheint sich mein Herr nun allerdings einzuschießen. Drei weitere Treffer um den empfindlichen rechten N*ppel herum muss ich hinnehmen, bis der Vierte richtig sitzt. Diesmal kommt mir nur ein leises „Mmhh“ durch die zusammengedrückten Lippen aus dem Mund.

„Ja, das gefällt meiner geilen Schl*mpe, nicht wahr“.

Kurz überlege ich, was ich ihm sagen soll, der Schmerz kommt schnell und heftig und verschwindet auch genauso schnell wieder. Ich komme gar nicht dazu ihn richtig zu genießen. Das sollte ich ihm sagen. Doch ein anderer Teil von mir redet einfach darauf los, ohne sich Zeit zum Nachdenken zu nehmen.

„Ja Herr, das ist wundervoll. Doch bitte nicht nur meine T*tten. Schuld am Orgasmus ist doch meine F*tze, Herr, ihr müsst sie unbedingt bestrafen. Sie soll leiden für das was sie getan hat. Bitte Herr, ihr müsst sie hart bestrafen“.

Was habe ich da nur wieder von mir gegeben. Für ihn klingt das sicherlich so, als sei ich mit meiner Strafe nicht zufrieden. Bestimmt sieht er das nun so, und er wird sich etwas überlegen, um meine Strafe zu verschärfen.

„Du bist mir schon ein geiles Luder, aber deinem Wunsch kann entsprochen werden“.

Ich höre, dass er nun ganz dicht bei mir steht und reisse erschrocken die Augen auf. Die Sklavin in mir weiß, dass er mir dies verboten hat, trotzdem tue ich es. Schnell blicke ich nach unten zu meinem Schoß. Keinen Augenblick zu spät, ich erkenne sofort welches Unheil mir droht.

Ich sollte ihn bitten und anflehen dies nicht zu tun, doch ein gewisser Teil von mir kann es kaum erwarten. So gebe ich gequälte „Ahhh, ohhhh“ und „Aauu“ Laute von mir, als sich so ein Zapfen in mich schiebt. Wie kleine Widerhaken wirken die Schuppen des Tannenzapfens. Zuerst reibt und sticht es stark an meinen feuchten Lippen. Dann jedoch wurde es immer unangenehmer, je weiter sich der Eindringling in mich drückt. Er hat wohl den längsten und dicksten Zapfen genommen, welchen er finden konnte. Das unangenehme Stechen und Pieken, sowie das raue Reiben hat längst meine Schamlippen passiert, und ich fühle es nun tief in meiner M*schi. Endlich scheint das Ende des Zapfens erreicht zu sein und er schiebt sich nicht weiter in mich hinein. Ich versuche so still wie möglich zu stehen, da die kleinste Bewegung von mir ein heftiges Ziehen und Stechen in meinem Schoß zur Folge hat. Mein Herr entfernt sich nun von mir, und als er erneut mit Zapfen auf mich zielt, weiß ich was er vorhat.

Ihm ist es überhaupt nicht recht, dass ich still wie eine Statue am Baum stehe. Er weiß genau was er tun muss, um mich in Bewegung zu versetzen. Ein Zapfen nach dem anderen trifft die empfindliche Haut meiner T*tten. Er bewirkt damit zwar nur ein kleines Zucken meines Körpers, aber das genügt schon, um den Tannenzapfen in meiner F*tze schmerzhaft wahr zu nehmen. Ganz bestimmt bin ich danach da unten vollkommen wund gescheuert. Dann plötzlich ist es vorbei, keine Zapfen treffen mehr meine Brüste. Ich schaue hinüber zu meinem Herrn und erkenne, dass er seine Munition verschossen hat. Als er langsam auf mich zukommt, freue ich mich schon darauf, dass er endlich diesen verfluchten Zapfen aus mir heraus ziehen wird.

Voller Entsetzen erkenne ich jedoch, dass es nur einmal wieder Wunschdenken von mir war. Er hat überhaupt nicht die Absicht, mich von dem Quellgeist zu erlösen. Vielmehr möchte er das Spiel weiter fortsetzen, warum sonst sollte er all die Zapfen, die zu meinen Füßen liegen, erneut aufsammeln. Ich schaue nach unten, um genau zu sehen was er macht. Zuerst bin ich mir nicht ganz sicher, doch dann erkenne ich es.

Aus all den Tannenzapfen wählt er nur die größten aus. Wenn ich es genau gezählt habe, nimmt er nun genau ein Dutzend und entfernt sich wieder von mir. Ich weiß was mich erwartet und schließe die Augen, ich will es gar nicht sehen wie die Zapfen auf mich zu rasen. Wie eine übergroße Gewehrkugel wirkt es wohl, wenn so ein Zapfen durch die Luft saust.

 

 

 

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Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

schön beschriebene Handlung, hätte mir auch gern ein Bild von der Sklavin gemacht und Teil 52 (verdammt viele Teile übrigens) gelesen. Aber zwischen Teil 15 und 53 klafft leider eine große Lücke. Was ist geschenen?

Hoffe das du alle teile gefunden hast, und spaß beim lesen hattest.