Von 24/3 zu 24/7 Teil 19

"Klappentext"

Andrea wird von der Fremden ausfürlich befragt, Außerdem werden eine Bluse und Jeans gekauft.

 

Teil 19

 „So, da bin ich“, diese Stimme kommt mir bekannt vor, sie gehört doch, nein das kann nicht sein, sie ist es wirklich, die Frau aus der Bücherei.

„Setzen sie sich doch bitte“.

Sie tut es wirklich und setzt sich zu uns an den Tisch. Was soll das bitte, nicht, ich ahne böses. Mir fällt fast das Stückchen Torte aus dem Mund, das ich gerade essen wollte.

„Ich bin schon total gespannt, was ihr beiden mir jetzt erzählen werdet“.

Was hat mein Herr dieser Frau gesagt, was will er ihr erzählen.

„Vielleicht sollten wir uns erst mal vorstellen“, meint mein Herr.

„Ja natürlich. Ich bin die Tamara“.

„Angenehm und ich heiße Benjamin und meine Freundin dort möchte ihren Namen wahrscheinlich nicht unbedingt nennen, aber sprechen sie sie einfach mit Sklavin an“.

„Sklavin, so so, ich glaube, ich komme so langsam dahinter, was bei euch gespielt wird“.

Ich schau die beiden immer abwechselnd an und was ich sehe und erahne, gefällt mir immer weniger. Eines steht für mich schon wieder fest. Er und diese Tamara werden bestimmt reichlich Spaß auf meine Kosten haben.

Dass sich ein Gast an unserem Tisch befindet, ruft natürlich auch die Bedienung wieder auf den Plan und da wir die einzigen Gäste zu sein scheinen, wird die bestellte heiße Schokolade und die Schwarzwälder Kirsch prompt geliefert.

„Also, was ist jetzt los mit euch beiden, ich bin so neugierig und will alles wissen“.

„Fragen sie da besser nicht mich, sondern fragen sie doch einfach meine Sklavin, die kann sicher besser erklären wie ich“.

„Na gut. Sag schon, Sklavin“.

Warum ich, kann er das nicht tun. Ich weiß aber, dass er es nicht tun wird. Es gefällt ihm so sehr, mich in solch peinliche Situationen zubringen und wie ich mich darin winde. Dabei weiß er, wie mich so etwas auch noch anmacht. Er weiß schon ziemlich gut, mit mir umzugehen. Aber was soll ich dieser Tamara nur antworten. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen und so reagiere ich wohl etwas leicht gereizt und antworte auch so.

„Ich wüsste nicht, was dich das angeht“, „Autsch“. Sofort bekomme ich wieder einen Stromschlag.

„Was fällt dir ein, Sklavin, mit meinem Gast so zu reden“, faucht mich mein Herr an.

„Verzeihung Herr, es tut mir leid“, versuche ich ihn zu besänftigen, aber ich weiß jetzt schon, dass mein Verhalten unentschuldbar war. Eine gute Sklavin die ich sein möchte, redet nicht so mit anderen Leuten.

„Entschuldige dich auch bei Tamara, immerhin ist sie es, die du mit deinem Verhalten beleidigt hast“.

„Es tut mir leid Tamara und ich bitte dich um Verzeihung“.

„So nicht“ sagt mein Herr. „Darf eine Sklavin eine andere Person die weit über ihr steht, einfach so duzen“.

Offenbar mache ich gerade wieder einmal alles falsch und mein Herr ist sicher alles andere als zufrieden mit mir.

„Es tut mir leid, Fräulein Tamara, wenn ich sie beleidigt haben sollte. Ich möchte mich in aller Form bei ihnen dafür entschuldigen und ich verspreche, dass ich versuchen werde, mich zu besseren“.

„Wow“ sagt sie zu mir. „Wie schafft dein Herr es, dich so zu kontrollieren. Ich meine, du machst wirklich alles was er sagt, oder wie läuft das ab. Und wie konntest du in der Bücherei zu einem Orgasmus kommen. Ich meine Sex in der Öffentlichkeit, das kann nicht jeder, ist aber doch so richtig geil, finde ich“.

Ich versuche mein Gehirn abzuschalten und antworte nur noch auf ihre Fragen. So erzähle ich ihr, dass ich devot und masochistische bin, und dass mein Herr mich mit einem Vibroei und einem ziemlich ausgefuchsten Analplug unter Kontrolle hält. Ich muss ihr sogar erzählen, wie geil es mich macht, dass sie mich gerade darüber ausfragt. Das hätte ich wohl besser nicht tun sollen, denn ihre Fragen bohren immer tiefer in meine Intimsphäre. Da ich aber weitere Strafen befürchte, sollte ich nicht wahrheitsgemäß antworten, sprudelt einfach alles aus mir raus. Jede noch so peinliche Frage wird beantwortet und ich finde daran immer mehr Gefallen. Je intimer die Frage, desto höher der Geilheitsfaktor bei meiner Antwort. Ein Teufelskreis, der mich in eine Spirale aus Peinlichkeit und Lust hinein treibt.

Sie fragt und ich antworte. Mein Herr sitzt mir gegenüber und amüsiert sich wahrhaft köstlich, das kann jeder problemlos an seinem Kopf erkennen. Sein Grinsen reicht ihm über das ganze Gesicht.

Ich habe das Gefühl, in einem Verhör zu stecken, aber mein Redewille ist ungebrochen. Erst nach dem ich alles von innen nach außen und wieder zurück gekehrt habe, bricht mein Herr dieses Befragung ab.

„Es tut mir leid Tamara, aber wir haben noch was vor und müssen langsam los“.

„Ich müsste eigentlich auch schon lange weiter, aber das war so spannend und interessant“.

„Sklavin, am besten gehst du noch mal auf Toilette“.

Erfreut, aber auch etwas enttäuscht, dass es endlich ein Ende gefunden hat, verschwinde ich mit einem „Ja Herr“ in dem Kaffee. Als ich etwa nach fünf Minuten zurück komme, stelle ich glücklich fest, dass Tamara wohl bereits verschwunden ist. Ich bin wirklich froh, dass sie schon gegangen ist. Noch nie habe ich mich so bloß gestellt gefühlt, wie vor dieser Frau und wahrscheinlich kennt sie mich jetzt besser, als ich mich selbst.

Mein Herr hat bereits bezahlt und so können wir auch gleich wieder aufbrechen. Noch immer scheint es nicht zurück zum Wagen zu gehen. Viel mehr geht es jetzt den steilen Berg wieder hinab. Ich will mich ja nicht beschweren, aber in den Schuhen ist das Laufen auf dem Kopfsteinpflaster alles andere als einfach. Außerdem sind das meine höchsten Schuhe, die ich besitze und ich trage sie nur, wenn er es wünscht und so fangen meine Füße langsam an, sich zu beschweren. Da bin ich ja ganz froh, dass die im Schuhladen keine höheren hatten, denn sonst würde ich die jetzt wohl tragen, was sicher schon mit schmerzenden Füßen verbunden wäre.

Plötzlich stehen wir in einer Boutique. Auch hier kommt sofort eine Verkäuferin auf uns zu. Zwei Teile will er mir hier kaufen, das bekomme ich schnell mit. Eine Bluse und eine Jeans. Ich frage lieber gar nicht, warum er mir das kaufen möchte. Ok, eine Bluse hatte ich wirklich nicht eingepackt, aber an Jeanshosen mangelt es mir wirklich nicht, aber die hat er ja alle aus meinem Koffer entfernt. Manchmal gibt er mir doch Rätsel auf.

Schnell zeigt uns die Verkäuferin ein paar Blusen, welche mir passen könnten. Eine weiße soll es sein, meint er zu der Frau. Drei hübsche hat sie in der Hand, welche ich nun anprobieren soll. Ich gehe also in die Kabine und ziehe den Vorhang zu. Schnell habe ich das Shirt ausgezogen, als mir plötzlich auffällt, dass ich den Vorhang der Umkleidekabine gar nicht richtig geschlossen habe. Ich ziehe also den Vorhang schnell noch ganz zu.

Als ich dies getan habe, wird dieser aber schon wieder weit aufgezogen, noch weiter auf, als er gerade war. Ich habe ihn beim ersten Mal, schon ganz zugezogen, da bin ich mir jetzt sicher. Er ist es schon wieder, der mich bloßstellen will. Zu allem Überfluss reicht mir die Verkäuferin nun auch noch die erste Bluse zum Anprobieren. Da die Kabine auf allen drei Seiten einen Spiegel hat, kann ich mich drehen wie ich will, es ist mir nicht möglich, meine nackten Brüste irgendwie zu verbergen. Aber die Verkäuferin scheint so etwas nicht zum ersten Mal zu sehen und reagiert vollkommen gelassen.

„Verzeihung“ und dreht sich etwas zur Seite. Da sie das so locker nimmt, fällt mir es auch nicht besonders schwer und probiere ein Teil nach dem anderen an. Allerdings fällt sogar mir auf, dass die nette Dame versucht, nicht mehr in die Kabine zu sehen. Als ich alle drei durch habe, ist guter Rat teuer. Mir gefallen alle drei, aber mir ist auch klar, dass es nicht an mir liegt, welche wir kaufen.

„Entspricht ihnen eine dieser drei“ möchte die Verkäuferin nun wissen.

„Ich weiß nicht“ antworte ich ehrlich. Das übernimmt mein Herr für mich.

„Ich denke, die zweite war am schönsten. Aber hätten sie die nicht eine Nummer kleiner hier“.

„Ich dachte, dass die Größe stimmt, aber ich bin mir sicher, dass wir die auch in kleiner haben. Ich hole sie mal eben“.

Ich kann mir denken, worauf das hinausläuft. Als ich dann die Bluse in einer Nummer kleiner versuche, sehe ich es auch im Spiegel. Der Stoff spannt deutlich über meine Brüste und die harten Nippel zeichnen sich auf ihr ab. Die nehmen wir, da bin ich sicher. Genauso ist es dann auch. Als nächstes reicht mir die Verkäuferin eine Jeans. Als ich den Rock abstreife, wird mir schlagartig bewusst, dass ich ja gar kein Höschen trage. Ich versuche standhaft zu bleiben und tue was mein Herr von mir erwartet. Schon zu oft habe ich ihn heute enttäuscht und möchte einmal alles richtig machen. Außerdem ist es nicht auch unheimlich geil?

Schon wieder mit zunehmender Erregung, sehe ich im Spiegel wie es der Frau nun schwer fällt, weg zu schauen. Im Spiegel vor mir ist meine blank rasierte Muschi, die schon richtig nass glänzt, mehr als deutlich sichtbar und die Verkäuferin schaut genau auf dieses Spiegelbild. Dann bemerkt sie die Spuren auf meinem Hinterteil und weiß gar nicht wo sie zuerst hinschauen soll. Doch das einzige was ich daran wirklich richtig peinlich und erniedrigend finde, ist, dass zwischen meinen Beinen ein kleines, weißes Fädchen zu sehen ist, welches zu dem Vibroei gehört. Zum Glück schweigt dieses wenigstens jetzt und lässt mich in Frieden.

Die Verkäuferin wirkt jetzt schon nicht mehr so abgebrührt und souverän, sagt aber nichts.

Natürlich verlangt mein Herr auch hier die Hose, die ihm am besten gefällt, noch mal eine Nummer kleiner. Ich muss mich ganz schön da reinzwängen und sie liegt an meinem Körper wie eine zweite Haut. Mein Hintern ist davon nicht sonderlich begeistert. Der feste Jeansstoff spannt dort so stark, dass er fest auf die Striemen drückt. Trotzdem wird sie gekauft. Meine Meinung zählt ja nicht.

Die Verkäuferin beäugt uns zwar etwas seltsam, sagt aber immer noch nichts, sondern verabschiedet uns sogar freundlich. Endlich habe ich wohl mal alles richtig gemacht, was mir auch sofort als Belohnung ein paar leidenschaftliche Küsse einbringt.

Mit der Tüte, in der meine neue Kleidung ist, geht es nun endlich zurück zum Wagen. Wir halten noch schnell vor einem Geschäft wo er mir eine Liste mit Lebensmitteln in die Hand drückt, welche ich besorgen soll. Er wolle im Wagen warten. Er drückt mir noch zwanzig Euro in klein in die Hand und schickt mich in den Supermarkt.

 

 

 

Kommentar(e)

Danke für die Geschichte, macht echt Spaß sie zu lesen

Sehr schön zu lesen, alltägliche Dinge werden erotisch und geil 

ich bewundere Deinen Einfallsreichtum und wie Du die Spannung aufrecht erhälst. klasse

Danke euch für eure Kommentare, und freue mich sehr, das euch die Geschichte so gut gefällt.

Auf Andrea, kommt noch so einiges zu.