Devote Frau, Slavin

Das zweite Leben der Inge 14 - Feierabend

 

Um halb Acht klingelte es an der Wohnungstür. Die Herrschaften hatten bereits gegessen.

„Komm rein. Zieh dich aus. Du kannst dich gleich in deinem Zimmer über den Stuhl legen. Ich hol den Rohrstock.“

Mit dieser harschen Begrüßung hatte die Schlampe nicht gerechnet.

„Gnädige Frau.“

„Was gibts?“

„Darf ich noch auf die Toilette?“

„Aber mach schnell, sonst gibts extra. Und lass die Tür offen.“

Das zweite Leben der Inge 13 - Arbeitsbeginn

 

Den ganzen Vormittag wuchsen in Inge Wut und Empörung. Wie konnte diese Frau es wagen, sie an einen fremden Mann zu verkaufen? Ihren Herrschaften den Arsch lecken war eine Sache. An diese Gerüche und Geschmäcker hatte sie sich inzwischen gewöhnt, wenn es auch immer wieder hart war. Wie konnte sie? Ein fremder Mann. Ein Gemüsehändler und Frauenmissbraucher. Sie würde das nicht tun. Sie wollte das nicht tun. Aber wo sollte sie hin? Sie war so wütend und gleichfalls so hilflos.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 16

 

Teil 16

Wir saßen beim Abendbrot und J. erzählte, wie sein Tag war. Dabei kam das Gespräch auch wieder auf meine berufliche Zukunft.Ich hatte meine Lehre im zweiten Versuch abgeschlossen, danach aber keine Arbeitsstelle bei meinem Ausbildungsbetrieb angeboten bekommen.Darum hatte ich auch etliche Bewerbungen geschrieben. Aber auch da bekam ich nur Absagen. Doch morgen hatte ich endlich mal ein Vorstellungsgespräch und dementsprechend war ich aufgeregt.

Chile Kapitel 28

 

Kapitel 28

Am nächsten Morgen rief Eva die Führungscrew zusammen, damit sie gemeinsam über die ersten Probefahrten sprechen konnten und auch das weitere Vorgehen abstimmen konnten.

„Als erstes möchte ich eine Personalie besprechen“, begann Eva. „Was haltet ihr davon, wenn wir auch Helga zu dieser Gruppe einladen? Sie hat sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt und hat in den letzten Tagen auch hier alles ordentlich erledigt. „

Das zweite Leben der Inge 12 - Die Herrin im Bade

 

Am nächsten Morgen weihte die gnädige Frau ihren seidenen Morgenmantel ein, den sie im Versand bestellt hatte. Sie zog sich das Negligé übers Nachthemd und schlappte in das Bad, während die Zofe bereits in der Küche klapperte und das Röcheln der Kaffeemaschine zu hören war. Nach einer Katzenwäsche trat sie ins Wohnzimmer, wo ihr Gatte bereits am Frühstückstisch saß und in einem kostenlosen Anzeigenblättchen las. Sie trat hinter seinen Stuhl, strich mit den Händen über seine Schultern und umarmte ihn. Die nackte Zofe drängte sich mit der Kanne vorbei und goss Kaffee ein.

Chile Kapitel 27

 

Kapitel 27

„Wenn das geklärt ist, können wir langsam anfangen, die Geschwindigkeit langsam zu steigern“, erklärte Gwen.

Zur Zeit zeigte das Display des Taktgebers, dass jeder Zyklus 20 Sekunden dauerte. Gwen drückte auf einen Taster und das Display wechselte auf 19 Sekunden.

Die Sklavinnen bekamen nicht mit, dass die Geschwindigkeit sich ganz leicht erhöht hatte. Die Wärterinnen mussten auch nicht wesentlich öfter mit den Peitschen zuschlagen. Gwen überlegte, ob sie die Geschwindigkeit um eine weitere Stufe anheben sollte, ließ es aber doch bleiben.

Annika - Tag 1, nachmittags

 

Das erste Kleid war aufwendig gewesen, das neue aber fast schon absurd. Nicht das was eine Sklavin normal trägt, aber anscheinend wollte er mich genau in solchen Kleidungsstücken sehen. In einem roten Samtkleid mit Spitzen, diesmal nicht nur mit Petticoat sondern mit einem Reifrock. Was es natürlich wieder nicht gab war ein Höschen.

Ich schlüpfte in den Rock, Tamara band ihn hinter meinem Rücken zu, zog das Kleid an und sie half mir dabei es zu schließen und in Form zu bringen.

Das zweite Leben der Inge 11 - Manfred

 

Die Heizung in der Küche war bis zum Anschlag aufgedreht. Die Schlampe saß auf einem ungepolsterten Holzstuhl an dem kleinen Ausziehtisch vor dem Fenster und kaute an einem Butterbrot mit Wurst. Mit den Füßen streichelte sie über den Teppich, den ihr die gnädige Frau mitgebracht hatte.

Das zweite Leben der Inge 10 - Nachtwanderung

 

Es war drei Tage später. Die Herrschaften benutzten sie abends vor dem Fernseher als Teppich. Die Schlampe lag quer vor dem Fernseher auf dem Rücken. Die gnädige Frau hatte ihr einen Fuß auf die Brüste gesetzt, wobei sich die Ferse in der linken Brust eine schmerzhafte Kuhle drückte. Den anderen Fuß setzte sie der Zofe aufs Gesicht. Den Ballen auf Mund und Nase gedrückt konnte die Zofe kaum atmen. Die Zehen gruben sich in die Wangen. Der Druck wurde so groß, dass die Zofe die Zunge nicht aus dem Mund bekam, um die Gnädige zu massieren.