Von 24/3 zu 24/7 Teil 06

 

Teil 6

Ich versuche still zu stehen, muss aber doch jedes Mal zucken wenn die Gerte eine der Klammern von meinem Körper schlägt. Die Klammern an meinen Augenbraunen entfernt er aber mit der Hand. Es scheint ewig zu dauern, bis fast alle Klammern auf dem Boden um mich herum verteilt liegen.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 05

 

Teil 5

„Los komm zum Auto und weg hier“.

Das ist mir sogar ganz recht, weg von dieser Stätte der Demütigung. Kaum dass er losgefahren ist, macht er sich auch schon wieder lustig über mich.

„Du hättest dich sehen sollen und diese Bedienung, ihr beide wart einfach so süß. Ich dachte schon fast, einem von euch explodiert gleich der Kopf. Ich kann nicht sagen wer wohl roter war. Das hast du ganz hervorragend gemacht Sklavin, dafür verdienst du eine Belohnung“.

Kerstin und Michelle

Kerstin und Michelle
Die Ferien gehen zu Ende. Michelle ist eigentlich zufrieden. Sie hat ihren Rückstand in Mathematik aufgeholt. Differentialrechnung ist kein Problem mehr. Auch in Chemie hat sie den Anschluss geschafft. Sie hat alte Klassenarbeiten durchgearbeitet. Stoff nachgeholt und sich auch sonst auf das kommende Schuljahr gut vorbereitet. Auch sonst hat sie sich vorbildlich verhalten. Selbst der Familienurlaub verlief harmonisch. Sie hat keinen Grund zu einer "kleinen Abreibung" geliefert.

-Fabienne- Teil 8

 

Dabei entdecke ich dass in der Tasche noch deutlich mehr ist. Vorhin war mir gar nicht aufgefallen dass sie doch ein deutliches Gewicht hat. In der Tasche entdecke ich erstmal einen Zettel:

"Ohne dich brauche ich das ganze Zeug nicht, vielleicht willst du ja etwas Spaß damit haben."

Damit ist klar, dass du die Sachen für mich mitgebracht hattest, du elender Schuft. Ich werfe die frisch gewaschenen Sachen dazu und stelle die Tasche erstmal beiseite. Nachdem ich etwas gegessen habe, schaue ich mir den Inhalt etwas genauer an.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 6/8

Als ich wach wurde, war der Herr bereits im Bad. Ich wurde wach wie zuvor schon so oft in der Nacht, ausgeschlafen und erholt war zweifelsfrei nicht die richtige Beschreibung. Immer noch lag ich dort, die Hände auf Kopfhöhe an die Stirnseite des Bettes gekettet.

Blase und Darm begannen zu drücken, auch das Eisen um den Hals schien strammer geworden, hoffentlich entließ mich mein Eigentümer bald aus meinem Bettgefängnis, damit auch ich das Bad aufsuchen konnte.
Doch es dauerte noch eine Weile, bis er das Bad verließ, kleidete sich auch zunächst vollständig an, bevor er die Kette von Bettgestell los schloss. Die Handfesseln verblieben um die Handgelenke, nur deren Verbindung zur dann frei pendelnden Kette löste er.
„Du kannst dir im Bad und beim Duschen Zeit lassen, Kirsten und Jürgen haben einen Brunch bestellt, open end, da sie ja nicht wissen konnten, wie anstrengend die Nacht für manche werden würde.“
Ich freute mich schon sehnsüchtig auf diesen privaten Ort, an dem ich allen körperlichen Bedürfnissen Erleichterung verschaffen konnte. Allerdings schon der Weg dorthin gestaltete sich erregender als normal, jede Bewegung, der kleinste Schritt, alles versetzte die Kette in Schwingungen, die über meinem frisch rasierten und empfindlichen Venushügel auspendelten.
Bevor ich mich auf die Toilette setzte, ein kurzer Blick in die Dusche: Ja, wie ich in diesen alten Gemäuer gehofft hatte, eine Dusche mit losen Brauseschlauch und manuell einstellbaren Wasserstrahl am Duschkopf. Und ich konnte mir Zeit lassen, das würde ein herrliches ’Dusch’ Erlebnis.