Besuch von den Sternen

 

Besuch von den Sternen

Mirte und ihre Freundin Gabi verbrachten eine Urlaubswoche in einem norwegischen Wochenendhaus. Es lag in der Nähe der Küste direkt an einem See umgeben von Hügeln und kleinen Bergen.

Genau der richtige Ort, um sich von dem hektischen Arbeitsalltag zu erholen und einfach nur die Seele ein wenig baumeln lassen. Beide waren Anfang 30 und hatten ihre Studien abgeschlossen.

Das Lust-Schloss 1. Teil

 

Gleich würde die Klingel ertönen und das Ende des Schultages verkünden. Lisa wusste, was das bedeutete. Und das machte ihr Angst. Morgen würde sie 18 werden. Und bisher wurde jede Schülerin am Abend vor diesem Tag vom Unterricht abgeholt und kehrte danach nicht mehr in die Klasse zurück. Keiner wusste, was mit ihnen passierte, deshalb wünschte sich Lisa, die Zeit würde nicht vergehen.

In Strumpfhose - Folterungen auf dem Marktplatz

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Wir haben 1613 und ich lebe in einer kleinen Stadt. Das Leben hier ist hart und trist und es gibt nur wenig Abwechslung.

Aufführungen z.B. Stücke von William Shakespeare sind den besser gestellten Bürgern vorbehalten.

Abwechslung und besonderes Zuschauer Interesse bei allen Bürgern bieten da die öffentlichen Körperstrafen und Folterungen  der Hexen auf dem Marktplatz.

Wie kein anderes Ereignis mobilisiert diese Veranstaltung die Bürger die johlend dabei zusehen wie die gefesselten Hexen  vom Hexenkarren auf die Bühne mit den Foltergeräten gebracht werden..

Dumm gelaufen Teil 2

 

Dumm gelaufen Teil 2

 

Völlig enthaart stand ich nackt vor dem Herrn. „ So und nun will ich dir sagen wie es weiter geht. Du bist hier in einem Arbeitslager. Kleidung wird es für dich keine mehr geben.

Reden und Antworten wirst du nur noch auf Anforderung und dann mit dem Zusatz ja mein Herr. Hast du das Verstanden?“ Ich war geschockt und brachte ein leises „Ja mein Herr“ von den Lippen.

Dumm gelaufen Teil 1

 

Mein Name ist Andrea, ich bin 21 Jahre alt und arbeite in einer kleinen Firma im Verkauf. Nach dem ich mit gerade 18 Jahren fast ausgelernt hatte und aus meinem Elternhaus auszog, habe ich mir in Frankfurt eine kleine bezahlbare 2 Zimmer Wohnung in einem alten Mehrfamilienhaus genommen. Ein altes Haus in der Mannheimer Straße. Das Haus hat 12 Wohnungen jeweils 2 auf jeder Etage.

 

Rico – Teil 7: Wiedersehen mit Kalle

Als Rico das nächste mal aus seinem betäubten Schlaf gerissen wurde, war es gleißend hell. Laute Stimmen brüllten, und Rico war erst nach einigen Momenten wach genug um zu verstehen was sie sagten.

„Aufwachen! Schweinefütterung! Wer nicht wach ist bekommt nichts!“

Mehrstimmiges Lachen war die Reaktion darauf.

-Fabienne- Teil 10

 

Den Sonntag verbrachte ich damit meine Wohnung sauber zu machen, ansonsten lag ich faul auf dem Sofa und schaute irgendwas im Fernsehen. Als ich abends im Bett lag machte ich mir wieder Gedanken wie es weiter gehen könnte. Ich überlegte wie mein nächstes Spiel aussehen könnte und je mehr ich darüber nachdachte umso mehr wurde mir klar, dass es entweder total gefährlich wird oder ich eine zweite Person benötige die mich zumindest befreit.

Hingabe und Demut II Teil 13 "Warten"

 

Die Gräfin ergreift wieder das Wort. „Wir wollen nun einen kleinen Wettkampf durchführen. Dafür haben uns Sir Henry und Walter ihre Sklavinnen, Tanja und Becky übergeben. Kommt nach vorne.“ Zwei völlig nackte Sklavinnen nur jeweils mit einem Halsband und Manschetten an Fuß- und Handgelenken versehen treten auf die Bühne. Eine hat braunes Haar und ist sicherlich in den Vierzigern. Sie wird von der Gräfin als Tanja vorgestellt. Becky ist deutlich jünger und klassisch blond gefärbt. Beide sind aber wohlgeformt, beide mit schönen Brüsten. Ihnen ist die Lust ins Gesicht gezeichnet.

Wettschulden auf Mallorca

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Wettschulden auf Mallorca
Mirte stand vor einem großen eisernen Tor, in Mitten von Mallorca vor einem großen Anwesen. sie trug einen halblangen, schwarzen Rock mit einem schwarzen Blazer und einer weissen Bluse. Sie stand hier, um ihre Wettschulden bei einem älteren Herrn einzulösen, sie hatte zu hoch gepokert und verloren. Sie hätte einfach die Insel verlassen können, aber das verbot ihr Stolz. Dabei war ihr klar, dass sie sich heute prostituieren musste, sie hatte ihren Körper für eine Nacht verkauft.