Das Lust-Schloss 5. Teil

 

Hier gehts zum 4. Teil.

Als erstes schob er ihre Beine auseinander, sodass sie mit ihren Fersen die Aussenseite der vorderen Stuhlbeine berührte. Ihr war sofort klar, was das bewirkte, denn so war ihre Scham etwas entblösst. Dann nahm Josh ihre Hände und führte sie in ihrem Nacken zusammen. «Wenn du dich auf einen Stuhl mitten im Raum setzen sollst, dann in dieser Position», klärte er sie auf.

Das zweite Leben der Inge 9 - Auflösung

 

Abends kam der gnädige Herr ins Zimmer der Schlampe und legte ihr Halsband und Leine an. An der Leine und auf allen Vieren krabbelnd führte er sie hinüber ins Arbeitszimmer. Während die Schlampe auf dem Boden kauernd lustlos an seinen Zehen nuckelte, schaltete er den Computer ein und begann Akten zu wälzen. Er blätterte in Papieren, überflog Schriftstücke und machte sich nebenbei Notizen.

„Wie ich sehe... Du hast eine Kündigungsfrist von fünf Wochen.“

Lederschneider 2 - Kirchengang

Das Erste, was er hörte, war das Klingeln des Weckers. Er öffnete die Augen einen Spalt. Es war noch dunkel und damit sicher noch viel zu früh, um aufzustehen. Er konnte hören, wie Anna den Wecker ausschaltete und hoffte, dass es sich damit erledigt hatte. Doch ein Kuss auf seine Wange beendete seine Hoffnung, wieder in süßen Schlummer zu entgleiten.

„Aufwachen Herr. Du musst in die Kirche.“ Ein weiterer Kuss folgte.

„Aufwachen. Du kannst nicht schon wieder schwänzen.“

„Warum muss der Gottesdienst denn so früh am Morgen sein.“ Sagte er darauf.

Chile Kapitel 24

Kapitel 24
Gwen stand am Kai und sah zu den beiden Trainingsbooten, die auf sie zuhielten. Jedes der Boote war mit 12 Sklavinnen und zwei Aufseherinnen besetzt. Gwen sah, dass die Aufseherinnen von Zeit zu Zeit ihre Peitschen einsetzten. Endlich erreichten die Boote den Kai. Aus jedem der Boote sprang eine Aufseherin auf den Kai, wobei sie ein Seil hinter sich herzog. Die Seile legten sie um einen Poller. Dann kamen die Aufseherinnen zu Gwen.
„Wie war es“, erkundigte Gwen sich.
„Es ging eigentlich“, meinte eine der Aufseherinnen.

In der kleinen Kneipe

 

©Jo (2007)

Für meine ideenreiche, mich ständig inspirierende Dev

Es war schon fast Mitternacht durch und ich saß immer noch in meiner Stammkneipe, knobelte mit Heiner, dem Wirt am Tresen.

Der Laden war bis auf mich schon leer, als auf einmal die Tür aufging und diese Frau rein kam, sich umsah und sich dann zwei Hocker neben mir ebenfalls an die Theke setzte. Heiner richtete sich auf und ging die paar Schritte zu ihr rüber.

„Was darfs denn sein, junge Frau“

Wie immer schleimte er bei den weiblichen Gästen herum.

Bordleben 1: Eine Rede mit Fingerspitzengefühl

Hallo,

„Bordleben“ soll mit einige kurzen Episoden Einblicke in das Leben an Bord einer Sklavinnen-Galeere liefern, genauer an Bord der „Laceral“. Das ist eine große hochseetüchtige Galeere, die von Hunderten von Sklavinnen angetrieben wird, etwa so eine, wie Friedet in „Chile“ beschreibt. (Um Missverständnissen vorzubeugen: Es handelt sich hier aber nicht um eine Interpretation von „Chile“, auf dessen eigene Beschreibungen des Bordlebens ich mich schon freue.)

BDSM - Die Präsentierung der 4 Weihegeschenke

Die drei Novizinnen betraten die Kammer mit den Weihegeschenken. Sie hatten Ketten bei sich, Seile und etwas, das wie eine Metallstange mit drei runden Aussparungen aussah. Auf den Knien hockend, beobachtete Jane, wie die Novizinnen zu Pia gingen. Eine von ihnen räumte den Eimer und die Wage unter dem Stuhl weg. Pia ballte die Fäuste, doch als zwei der Novizinnen ihr die Armfesseln abnahmen und mit ihren Fäusten die Handgelenke umschlossen, konnte sie sich nicht wehren. Die Arme wurden auf die Höhe ihres Halses gezogen.