Ein Ausflug wird zum Alptraum I

Tim freut sich.

Endlich hat er sich getraut. Er hat sie gefragt, ob sie Lust hat, das Wochenende ans Meer zu fahren. Seit längeren ist er in sie verknallt aber erst jetzt hat er den ersten Schritt gewagt.

Die beiden kennen sich seit der Oberstufe, aber erst jetzt, kurz nach dem Abi hat er allen Mut zusammen genommen.

Sie schien sich über die Frage zu freuen und hat ja gesagt. Anscheinen ist sie genauso schüchtern wie er.

Eigentlich ja blöd, beide haben es nicht nötig. Beide sehen gut aus, sind sportlich aber manchmal ist man halt verklemmt.

E(he)volution - 3. Teil

 

„Hast Du alles im Kasten, Britta?“, hörte er, Augenblicke später, dumpf und etwas entfernt auf der rechten Raumseite, seine Frau fragen.

´Britta???!´

Volker konnte es nicht glauben. War sie die ganze Zeit dabei gewesen und hatte die Nummer gefilmt??!

„Alles aufgenommen, mit Großaufnahmen. Ich bin ganz fertig. Vielen, vielen Dank, dass ich heute dabei sein durfte!“, erwiderte die Angesprochene.

Volker konnte selbst durch die Maske raushören, dass es tatsächlich Marions beste Freundin war. Ihre Stimme war unverwechselbar.

Unfassbar!

E(he)volution - 2. Teil

 

Mit jedem Tag nahm Sex einen immer höheren Stellenwert ein, bis er vollständig zu ihrem Lebensinhalt wurde.

Auch ihre tägliche Konversation via Smartphone drehte sich um fast nichts anderes mehr.

Ständig bekam Volker Großaufnahmen ihrer nassen Fotze oder der geweiteten Rosette, schickte Marion ihm Videos, wie sie sich von Hand oder mit Spielzeugen verwöhnte, schrieb ihm schmutzige SMS, was sie abends mit ihm anstellen würde oder gab ihm neue, bizarre Aufgaben.

E(he)volution - 1. Teil

 

Volker spürte, wie die zarte, eingeölte Hand seiner Frau in sein bereits gut gedehntes Arschloch glitt. Sehen konnte er es nicht, denn er kniete mit verbundenen Augen über ihr, auf dem gemeinsamen Ehebett.

„Sehr schön. Es fühlt sich inzwischen an, als ob ich einen perfekten Handschuh schlüpfe.", meinte sie, sichtlich zufrieden, während sie immer tiefer in ihn eindrang.

Hingabe und Demut II Teil 4 "Der nächste Arzttermin"

 

Am Morgen stehe ich früh auf, um mich zu waschen und zu pflegen. Zuerst mache ich aber meinen Rechner an. Sofort sehe ich eine Mail von ihm. Ich öffne sie und lese:

„Liebste Anne,

welch‘ wunderbare Überraschung erwartete mich da heute früh auf dem Rechner. Ein wunderbares Video von Andrea. Ich kann dir gar nicht sagen, wie stolz ich auf Dich bin, dass Du Dir dieses zusätzliche Piercing auf Deine eigene Initiative hin hast machen lassen. Ich hoffe, dass alle Schmuckstücke jetzt gut heilen, damit wir sie in Zukunft auch richtig benutzen können!

Die liebe Nachbarschaft Teil 5

"Ich bin fertig, und du hast die Sauerei hier zu verantworten. Cucki - ich glaube mir gefällt die neue Rollenverteilung. Ich geh duschen und dann schlafen. Du machst hier sauber." Das war das einzige was meine Frau zu mir sagte nachdem die Nachbarn unser Haus verlassen hatten. Sie erhob sich aus ihrer hockenden Position und ließ mich in ihrer Pisse liegen.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 15

Bericht 15  Woher kommt die Milch? Am nächsten Morgen war ich in der Apotheke und kaufte einen Schwangerschaftstest.Zu Hause angekommen, öffnete ich die Verpackung mit zittrigen Fingern, ging auf die Toilette und setzte mich erstmal auf den Toilettendeckel.Dort atmete ich ein paarmal durch, las dann die Anleitung und um sicher zu gehen, las ich sie gleich noch einmal. Dann war es soweit, ich öffnete den Deckel und machte gemäß der Anleitung Pipi auf den Messstreifen.Ich wartete einen Augenblick und dann schaute ich auf die Anzeige. Nichts Keine Einfärbung, nicht mal ein kleines bisschen. Ic

Finanzfachwirtin Frau Kurt

Mit dieser Geschichte komme ich dem Wunsch eines Lesers nach, was mir alles andere als leicht fiel. Ich hoffe ich konnte mit ihr seiner Fantasie Rechnung tragen, werde mich aber künftig hüten in dieser Richtung Versprechen zu machen. Immerhin konnte ich das von mir und dem Fehlerlein Finanzamtärgernis mit in dieser Geschichte verpacken, was eine Erleichterung für mich darstellte.

Tunte Frieda

* * * Hinweis des Autors: Diese Erzählung ist eine utopische Geschichte. Die Utopie besteht darin, dass jede Person die Erfahrungen macht, die sie mag und braucht. Das gilt auch für devote Personen. Devot bedeutet, dass die Person möchte, dass jemand anderes über ihre Sexualität und ihr Leben entscheidet, auch wenn die devote Person das nicht explizit zum Ausdruck bringt oder sogar das Gegenteil sagt. Volenti non fit iniuria. Der Autor billigt keine Gewalt, also Handlungen gegen die Bedürfnisse der betroffenen Personen. * * *

Wie nennt man das?

 ich weiß nicht wer ich bin doch ich muss nur DICH fragen DU sagst es mir DEINE sklavin DEINE hure DEIN fußabtreter es gibt nicht viele rollen in die ich schlüpfen kann du hast die Wahl sagst DUdoch die hatte ich nie DU oder keiner wo bleibt da die wahlich bin so klein und DU DU bist gott für mich  DU nimmst DIR speis DU nimmst DIR trank danach nimmst DU mich hart ich darf DICH mit herr ansprechen und jeder DEINER schläge ist ein geschenk für mich DU trittst mich in den dreckziehst mich wieder hoch leckst meine Wunden danach leckst DU mich ich lutsche dich ebenfalls leer  DU willst mich mit