In der kleinen Kneipe

 

©Jo (2007)

Für meine ideenreiche, mich ständig inspirierende Dev

Es war schon fast Mitternacht durch und ich saß immer noch in meiner Stammkneipe, knobelte mit Heiner, dem Wirt am Tresen.

Der Laden war bis auf mich schon leer, als auf einmal die Tür aufging und diese Frau rein kam, sich umsah und sich dann zwei Hocker neben mir ebenfalls an die Theke setzte. Heiner richtete sich auf und ging die paar Schritte zu ihr rüber.

„Was darfs denn sein, junge Frau“

Wie immer schleimte er bei den weiblichen Gästen herum.

Geselle und Lehrling

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Im Folgenden möchte ich euch als Einstieg und generell als neuer Schreiber hier auf der Seite mit einer älteren Geschichte meinerseits begrüßen. Sie spielt in einer Fantasywelt, an welcher ich einst einmal teilgenommen habe. Die Charaktere in dieser Geschichte, sowie deren Umgebung, sind mein Schaffenswerk.

Wenn sich Film und Realität vermischen

 

Wenn der Film zur Realität wird

«Dankeschön», nahm sie das Popcorn und ihre Cola entgegen. Damit in der Hand begab sie sich voller Vorfreude in Richtung Saal. Allzu oft ging Emilie nicht ins Kino, viel lieber schaute sie sich die Filme zu Hause an. Aber in diesem Fall machte sie eine Ausnahme. Als sie den Trailer gesehen hatte, war für sie klar, diesen Film musste sie auf der grossen Leinwand sehen.

Fesselspiele auf dem Küchentisch

Endlich wieder Zuhause!

Das war ein langer Tag für Dich, müde aber zufrieden schließt Du die Tür auf und betrittst das Haus. Still und dunkel ist es, nur eine Lampe im Wohnzimmer leuchtet. Schuhe und Jacke lässt Du eher achtlos im Flur und begibst Dich wie immer erst einmal in die Küche. Die Gedanken nur auf eine heiße Tasse Kaffee gerichtet.

Dir fällt ein kleiner Zettel auf der Anrichte auf, der mit „Dreh mich um!“ beschriftet ist. Neugierig drehst Du denn Zettel um, und liest: „Hab Dich!“

"Kleine, du bist ’ne Sklavenfotze! ...“

Er: Endlich sind meine Verlobte und ich in unserem zuhause angekommen. Ich habe für uns eine wunderschöne alte Gründerzeitvilla gekauft und sie grundlegend renovieren lassen. Mitten in der Stadt, aber mit einem großen Grundstück, so dass wir uns wie auf dem Land fühlen können.

Wie ein kleiner Junge freue ich mich nun darauf, ob meine Braut mit ihrem neuen Heim zufrieden ist. Um gleich deutlich zu machen, dass sie mit dem Anwesen keine große Arbeit haben wird, habe ich im Vorfeld angeordnet, dass wir von den fleißigen Helfern des Hauses am Ende der Auffahrt freundlich begrüßt werden.

Ich werde meinem Engel die für sie oft unsichtbaren, aber dennoch unermüdlichen Geister gleich einmal vorstellen, aber zunächst lasse ich ihr die Zeit, die Eindrücke unseres Heimes auf sich wirken zu lassen.

Sie: Nach einer mäßig langen Fahrt erreichen wir also unser neues Gefängnis. Ich vorn neben dem Fahrer, meine Freundin Vanessa hinten neben dem Sadisten Wäre die Situation nicht die, wie sie nun mal ist, ich hätte bei dem Blick auf dieses Herrenhaus einfach nur gesagt: wow, das ist mal ein Anwesen.

Kur-Hure

Moni und ich (Klaus) waren am vorletzten Freitag so gut drauf, dass wir beschlossen, nach Bad Nauheim zum Tanzen zu fahren. Da es ein schöner, warmer Abendw  hatte Moni nur eine Jeansmini und eine Bluse an. Auf unsere geliebte Fickwäsche hatte sie total verzichtet. An den Füßen hatte sie Schuhe mit 12 cm Absatz. Wir hatten auch eigentlich nichts vor. Wir wollten uns nur einen schönen Abend machen. Es war gegen 22.00 Uhr als wir das Tanzlokal betraten. Da noch alle Tische besetzt waren, setzten wir uns an die Bar.