Von 24/3 zu 24/7 Teil 05

 

Teil 5

„Los komm zum Auto und weg hier“.

Das ist mir sogar ganz recht, weg von dieser Stätte der Demütigung. Kaum dass er losgefahren ist, macht er sich auch schon wieder lustig über mich.

„Du hättest dich sehen sollen und diese Bedienung, ihr beide wart einfach so süß. Ich dachte schon fast, einem von euch explodiert gleich der Kopf. Ich kann nicht sagen wer wohl roter war. Das hast du ganz hervorragend gemacht Sklavin, dafür verdienst du eine Belohnung“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 03

 

Teil 3

„Ich habe dir als Sklavin drei ganz einfache Aufgaben gestellt. Es war mir klar, dass du bei einer versagen würdest und mit etwas Pech, vielleicht auch bei zweien. Aber nein, Sklavin Andrea hat alle drei Aufgaben vollkommen in den Sand gesetzt. Jetzt frage ich mich, ob ich mit meiner Entscheidung richtig lag und du wirklich soweit bist, drei Tage als meine Sklavin zu leben“.

Drei Aufgaben, was waren das denn für Aufgaben, ich kann mich an keine erinnern.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 01

 

Von 24/3 zu 24/7

 

Teil 1

Der erste Abend

 

Nicht mal mehr ganz eine halbe Stunde, dann wird der Zug endlich, an dem wohl eher kleinen Bahnhof halten. Ich bin richtig nervös. Seit über zwei Jahren treffe ich mich schon mit ihm. Etwa einmal im Monat suchen wir uns ein Hotel, irgendwo und spielen dort für eine Nacht. Er als mein Herr und ich als seine Sexdienerin.

Bridget - Teil 2

 

In den nächsten Tagen sprachen wir sehr viel über die Frage der vernünftigen Bestrafung bei Missachtung einer Anweisung oder schlichter Disziplinlosigkeit. Immer wieder meinte meine Lady, dass sie sich Verstärkung besorgen würde. Ich hatte keine Ahnung wie sie das von England aus bewerkstelligen wollte. Ich sollte es bald erfahren.

Shibari Experience

 

Ich lief durch die Straßen Barcelonas, es waren nicht viele Menschen unterwegs um diese Zeit aber das Ziel kam immer näher. Ich hatte im Hotel fast drei Stunden gebraucht um mich fertig zu machen, um mich komplett in Schale zu werfen. Das enge Latexkleid betonte meine eher zierliche Figur und es war ein Wunder das ich auf den hohen Stiefeln überhaupt laufen konnte. Aber ich hatte versprochen dieses Outfit anzuziehen.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 4/8

„So, dann wollen wir mal hören, was uns die Sklavinnen sagen wollen. Die grauen Aufkleber bitte, grau wie die Mülleimer, wir wissen doch, Sklavinnen haben nichts zu sagen, das gehört auf den Müll“, verkündete er leicht lachend, wissend, welch tosenden Beifall er damit dem Mob entlockte.
„Wenn ihr schon nichts zu sagen habt, dann soll es doch wenigstens schön klingen“. Mit diesen Worten befreiten sie uns von den Gags. „Entspannt und lockert euch ein bisschen.“
Fast merkwürdig, dass nirgends eine laute Wut über die lange Knebelung zu vernehmen war, sondern den Verursachern des Schmerzes eher eine leise Dankbarkeit über das Ende der Maulsperre begegnete.
Also, gleich ein Lebensmotto. Lange genug hatte ich Zeit gehabt, zu überlegen, welches Motto zu mir und auch zu einem Herrn passte, den ich mir wünschte. Ich entschied mich für einen lateinischen Spruch, um wenigstens die größten Vollpfosten von mir fernzuhalten.
Nicht, dass man unbedingt Latein können muss, um kein Pfosten zu sein. Ich selbst kann es auch nicht, aber die, denen man ihre Schuhe zeigen muss, wenn sie sie zuschnüren wollen, haben in der Regel keine lateinische Grundbildung.