BDSM - Die Pausen im Nebel

Wie hatte es nur so weit kommen können. Britta machte sich schwere Vorwürfe. All ihre Freundinnen waren … ausgerissen, wenn man der örtlichen Polizei glaubte. Drei junge Frauen, gerade volljährig, die ganze Woche in einem Internat nur von anderen Frauen umgeben, da komme so etwas vor.

Aber Britta wusste es besser. Und sie wusste, wäre sie bei ihnen geblieben, dann wäre jetzt niemand verschwunden/ausgerissen.

Im Life-Cam-Haus Teil 1

 

wenn ’frau’ unbefriedigt bist ....ok - geistig in ein tiefes Loch gefallen ist ..(oder geschubst wurde) und überlegst, ob du heute mal wieder 'unter Menschen' musst.

Von deiner Neigung zu schwarzen Barbesitzern hast du (durch intensives Zureden) endlich Abstand genommen, aber ..  was kann frau gegen das Ziehen im Unterleib ... :)

Also hast du dich frisch geduscht, geschminkt, 'aufgehübscht' und bist per Taxi in diese neue Bar gegangen..

"Kleine, du bist ’ne Sklavenfotze! ...“

Er: Endlich sind meine Verlobte und ich in unserem zuhause angekommen. Ich habe für uns eine wunderschöne alte Gründerzeitvilla gekauft und sie grundlegend renovieren lassen. Mitten in der Stadt, aber mit einem großen Grundstück, so dass wir uns wie auf dem Land fühlen können.

Wie ein kleiner Junge freue ich mich nun darauf, ob meine Braut mit ihrem neuen Heim zufrieden ist. Um gleich deutlich zu machen, dass sie mit dem Anwesen keine große Arbeit haben wird, habe ich im Vorfeld angeordnet, dass wir von den fleißigen Helfern des Hauses am Ende der Auffahrt freundlich begrüßt werden.

Ich werde meinem Engel die für sie oft unsichtbaren, aber dennoch unermüdlichen Geister gleich einmal vorstellen, aber zunächst lasse ich ihr die Zeit, die Eindrücke unseres Heimes auf sich wirken zu lassen.

Sie: Nach einer mäßig langen Fahrt erreichen wir also unser neues Gefängnis. Ich vorn neben dem Fahrer, meine Freundin Vanessa hinten neben dem Sadisten Wäre die Situation nicht die, wie sie nun mal ist, ich hätte bei dem Blick auf dieses Herrenhaus einfach nur gesagt: wow, das ist mal ein Anwesen.

Kur-Hure

Moni und ich (Klaus) waren am vorletzten Freitag so gut drauf, dass wir beschlossen, nach Bad Nauheim zum Tanzen zu fahren. Da es ein schöner, warmer Abendw  hatte Moni nur eine Jeansmini und eine Bluse an. Auf unsere geliebte Fickwäsche hatte sie total verzichtet. An den Füßen hatte sie Schuhe mit 12 cm Absatz. Wir hatten auch eigentlich nichts vor. Wir wollten uns nur einen schönen Abend machen. Es war gegen 22.00 Uhr als wir das Tanzlokal betraten. Da noch alle Tische besetzt waren, setzten wir uns an die Bar.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 25

 

Teil 25

Jetzt bin ich das was ich in meiner Fantasie schon immer mal sein wollte, nichts weiter als ein Gegenstand, den man weiter reichen kann, wie man möchte. Die Vorstellung hat mich schon immer erregt, aber jetzt fühle ich mich einfach nur schlecht und mies behandelt. Ein Ding, mit dem man machen kann, was man möchte. Ein Ding, das nur zu funktionieren hat. Ein Ding, das man einfach wegwirft, wenn man genug davon hat.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 24

 

Teil 24

Mein Kopf ist völlig benebelt durch die unzähligen Hormone und so geil wie ich bin, sage ich auch bei der zweiten Frau meinen Spruch auf. Gemerkt habe ich mir diesen schon mal gut und auch sie will unbedingt, dass ich sie darum bitte sich auszuziehen. Auch das kenn ich ja schon.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 23

 

Teil 23

„Was willst du, Sklavenschl*mpe“.

Als ich diese Worte höre, denke ich zuerst, dass sie mir wehtun werden, aber dem ist nicht so. Dass mich zum ersten Mal eine Frau dominieren wird, sie mir ihren Willen aufzwingen wird, erregt mich mehr, als ich erwartet hätte. Die richtigen Worte finde ich aber trotzdem nicht.

„Ich, ich, also darf ich dich, nein, darf ich sie,…also darf ich lecken“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 21

 

Teil 21

Er steigt aus und es ist ganz leise um mich. Irgendwie beängstigend, so blind, ganz alleine in einem Auto zu sitzen. Ich könnte ja mal spicken, aber wer weiß schon, wo er ist. Vielleicht steht er direkt neben meiner Tür und beobachtet mich durch das Fenster und wartet nur darf, dass ich genau das tue. Zutrauen würde ich ihm das, ohne weiteres.

Ich zucke richtig zusammen und erschrecke fürchterlich, als plötzlich meine Tür geöffnet wird.

„Ganz ruhig, Sklavin, ich bin es nur. Bist du bereit“.