Ein oder mehrere Akteure werden wie ein Tier behandelt. Z.B. Ponyspiele, Hundespiele

Geselle und Lehrling

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Im Folgenden möchte ich euch als Einstieg und generell als neuer Schreiber hier auf der Seite mit einer älteren Geschichte meinerseits begrüßen. Sie spielt in einer Fantasywelt, an welcher ich einst einmal teilgenommen habe. Die Charaktere in dieser Geschichte, sowie deren Umgebung, sind mein Schaffenswerk.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 45

 

Teil 45

 

„Ich hoffe doch, dass du jetzt verstanden hast, Lassie, und ein artiges, braves und folgsames Hündchen sein wirst“.

Ja, das werde ich ganze sicher. Als Zeichen dafür, dass ich nun wirklich alles daran setzen werde, ihm eine gute Hündin zu sein, begebe ich mich mit einem „Wuff“ auf alle vier.

„So ist‘s brav, Lassie“.

Neben seinem verbalen Lob, bekomme ich sogar noch einige Streicheleinheiten über meinen Rücken von ihm.

„Bei Fuß, Lassie“.

„Wuff“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 44

 

Teil 44

 

„Was bist du nur für ein dummer Köter, Lassie“.

Er hat wohl Recht, es war nicht besonders intelligent von mir, einfach auszuweichen. Das Ganze sollte nichts anderes als eine Prüfung für mich sein, ob ich seine Befehle auch ordnungsgemäß ausführen kann. Niemals hätte ich den Brennnesseln ausweichen dürfen, das ist mir nun klar.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 43

 

Teil 43

 

Er hält mir seine Hand mit den Nesseln unter die Nase. Brennnesseln kann man sie schon fast nicht mehr nennen, es sind fast ausschließlich nur noch die Stängel übrig. Nur hier und da hängt noch ein einzelnes Blatt an ihnen.

„Ich denke, meine Sklavin hat noch eine kleine Lektion verdient, für ihr ständiges Fehlverhalten“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 42

 

Teil 42

 

Die Beiden amüsieren sich köstlich über mich. Ich finde das aber nicht mal besonders schlimm. Als schlimm empfinde ich nur, dass Tamara nicht zu Ende gebracht hat, was sie angefangen hat. Es kostet mich all meine Kraft, mir nicht selbst zwischen die Beine zu greifen und es zu beenden. Natürlich könnte ich höflich darum bitten, aber ein Hund spricht ja nicht, fällt mir gerade noch so ein. Stattdessen bekomme ich sowas wie eine göttliche Eingebung, wie ich eventuell doch noch das bekomme, was ich möchte.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 41

 

Teil 41

 

„Du verstehst, dass ich dir bei deinem Zustand keine Kleidung geben kann, die könnte ich danach sicher wegschmeißen. Aber so dreckig wie du bist, sieht man sowieso fast nichts von dir. Du wirst wohl so ein paar Meter gehen müssen“.

Oh Gott, hoffentlich sieht mich so keiner.

„Wir nehmen aber eine kleine Abkürzung. Hier mitten durch den Wald. Wenn ich mich recht erinnere, ist es bis ins Tal nicht mehr weit. Dort finden wir bestimmt eine Möglichkeit, dich sauber zu machen“.

„Ja Herr, danke Herr“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 40

 

Teil 40

 

Die Hundeleine baumelt zwar wieder an meinem Halsband, aber er hat sie nicht in der Hand, um mich zu führen. Ob ich sie ihm unauffällig in die Hand drücken sollte, oder soll ich mich nur wieder etwas zurückfallen lassen. Doch jetzt kommt mir wieder unser kleiner Test in den Kopf. Vielleicht ist das auch einer. Er will vielleicht nur sehen, ob ich auch brav folge, wenn er mich nicht an der Leine hat.

Ich laufe ihm also hinterher. Ich glaube auch, dass er das Tempo nochmals etwas verlangsamt hat.

„Schau mal da“.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 32

 

Teil 32

 

Jetzt ist guter Rat teuer. Mein Gehirn denkt angestrengt darüber nach. Aber es sagt mir, dass ich noch Zeit brauche um mir sicher zu sein. Dann sind da aber noch meine Gefühle. Darüber brauche ich mir nicht viel Gedanken zu machen, diese sprechen eine deutliche Sprache. Besonders das eine, welches direkt aus meiner Lustgrotte zu kommen scheint. Das wichtigste an BDSM sind doch Gefühle, oder etwa nicht. Wären diese nicht, wie sollte ich meine wundervollen Höhepunkte erleben.

Von 24/3 zu 24/7 Teil 30

 

Teil 30

Ich weiß genau was er meint. Ich bin schon gespannt, wie es sein wird, aus einem Hundenapf zu essen. Gestern war ich ja Feuer und Flamme von dieser Idee. Aber nun, wo der Moment immer näher kommt, bin ich nicht mehr so begeistert. Aber ich wollte es ja selbst so. Bin wirklich schon gespannt, wie ich das anstelle.

„Ja Herr. Ich weiß was sie meinen. Ich werde heute das erste Mal aus meinem neuen Hundenapf essen“.

„Beinahe, Sklavin. Aber Hunde essen nicht, sie fressen. Genauso wie du frisst“.

„Ja Herr“.