Warnung: besonders harte und extreme BDSM-Handlungen

Chile Kapitel 24

Kapitel 24
Gwen stand am Kai und sah zu den beiden Trainingsbooten, die auf sie zuhielten. Jedes der Boote war mit 12 Sklavinnen und zwei Aufseherinnen besetzt. Gwen sah, dass die Aufseherinnen von Zeit zu Zeit ihre Peitschen einsetzten. Endlich erreichten die Boote den Kai. Aus jedem der Boote sprang eine Aufseherin auf den Kai, wobei sie ein Seil hinter sich herzog. Die Seile legten sie um einen Poller. Dann kamen die Aufseherinnen zu Gwen.
„Wie war es“, erkundigte Gwen sich.
„Es ging eigentlich“, meinte eine der Aufseherinnen.

Chile Kapitel 22

 

Kapitel 22

Tatsächlich war es Fee, die sich umdrehte und Carmen verblüfft ansah. Carmen konnte sich nicht länger auf den Beinen halten und die Beiden sanken gemeinsam zu Boden.

„Hallo, ich bin Sophia“, stellte diese sich vor. „Wie ich sehe, kennt ihr Beiden euch anscheinend schon länger. Hier ist es etwas ungemütlich, lasst uns doch in meine Ecke gehen, dann könnt ihr in Ruhe euer Wiedersehen genießen.“

Chile Kapitel 21

 

Kapitel 21

Kaum waren sie in Gwens Apartment, zwangen die beiden Carmen auf die Knie. Petra legte Carmen ein zweites Paar Handschellen oberhalb der Ellenbogen an, während Gwen sich auszog und sich dann auf einen Sessel legte. Petra griff Carmen am Genick und zwang sie, auf den Knien zu Gwen zu kriechen Als sie vor ihr kniete, drückte Petra ihren Kopf nach unten zu Gewns Scham.

Chile Kapitel 20

 

Kapitel 20

 

Anne war nun bereits seit einer Woche in ihrer kleinen Zelle eingesperrt. Sie wurde immer unruhiger, weil ihr die Bewegung fehlte. Besonders ihren morgendlichen Lauf vermisste sie. Ihr blieb nicht viel übrig außer einigen Dutzend Liegestützen und Sit-Ups. Sie versuchte, auf der Stelle zu laufen, aber das war unbefriedigend.

BDSM - Die Meisterin des Universums

Daniela war wütend. Sehr wütend.

Sie hätte Angst haben oder sich der Verzweiflung hingeben können. Stattdessen war sie auf sich selbst wütend.

Wie hatte sie nur so naiv sein können?

„Selbst schuld“ wäre ihre knappe Antwort zu jeder anderen Frau gewesen, die nach einem spontanen Einfall eine alte Telefonnummer wählte, um zwei Drogendealerinnen für 5000 € Preisgeld aus dem Verkehr zu ziehen.