Piercing und andere Körpermodifikationen

B2 Auf dem Schweinehof Teil 3

Kontakt zu Saskia

Die Tage vergingen, Wochen besser gesagt. Mein Umfang wuchs, genau wie der meiner Schwestern. Armin kam häufig zu mir, um seinen Trieb an meinem Körper zu befriedigen. Nach den ersten Wochen wurden sogar meine Ringe in sein Spiel mit einbezogen, schließlich waren sie ja dafür gedacht. Alles war gut, könnte nicht besser sein. Auch als er mich auf die Quartalsfrist ansprach, blickte ich ihn nur alles sagend an, und er höhnte: „Ist ja, schon gut, ich weiß ja, dass du hier nicht wieder weg willst.“

B2 Auf dem Schweinehof Teil 1

 

Ankunft auf Armins Hof

Der Bahnbus brachte mich bis zum Reiterhof, doch ich musste mit meinem ganzen Gepäck noch dreieinhalb Kilometer weiter ins Hinterland. Mein Ziel war der weit abgelegene Hof von Armin. Zwar hätte ich auch eine nähere Haltestelle nehmen, oder mit dem Taxi fahren können, aber ich wollte nicht, dass mich jemand bei meinem Weg zu Armin sah, beziehungsweise mitbekam, dass überhaupt jemand zu ihm ging.

Hingabe und Demut II Teil 13 "Warten"

 

Die Gräfin ergreift wieder das Wort. „Wir wollen nun einen kleinen Wettkampf durchführen. Dafür haben uns Sir Henry und Walter ihre Sklavinnen, Tanja und Becky übergeben. Kommt nach vorne.“ Zwei völlig nackte Sklavinnen nur jeweils mit einem Halsband und Manschetten an Fuß- und Handgelenken versehen treten auf die Bühne. Eine hat braunes Haar und ist sicherlich in den Vierzigern. Sie wird von der Gräfin als Tanja vorgestellt. Becky ist deutlich jünger und klassisch blond gefärbt. Beide sind aber wohlgeformt, beide mit schönen Brüsten. Ihnen ist die Lust ins Gesicht gezeichnet.

Wie konnte ich nur Teil 5 ENDE

 

Teil 5 Ende

So vergingen nun die nächsten Wochen. Meine Ausbildung war sozusagen abgeschlossen. Ich hatte nur noch einmal pro Woche psychologische Ausbildung bei Melissa, später gar nicht mehr.

Ich war jetzt auch soweit, die täglichen Strapazen und Erniedrigungen zu ertragen, ohne dabei zu zerbrechen. Ich war jetzt Sklavin ohne Wenn und Aber.

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords Teil 18

Svenja war extrem verunsichert. Sie wußte nicht genau, wie sie sich die Begrüßung vorgestellt hatte, aber das war ihr doch zu trocken. „Steh bitte auf, lass ansehen“ Das klang schon eher nach seiner Lordschaft. Svenja erhob sich, stellte sich breitbeinig mit den Händen in Nacken hin um sich betrachten zu lassen. Der Lord räusperte sich.

 

„Sieh mich bitte an!“ Das klang schon viel mehr nach der Stimme des geliebten Mannes. Sie hob langsam den Blick und sah ihm in die Augen. Sir Cedrics Augen waren irgendwie feucht und er konnte nur ein leises „Svenja...“ stammeln.

 

Wie konnte ich nur Teil 4

 

Teil 4

Eine der beiden Kosmetikerinnen sagte, dass es sich bei dieser Enthaarungsmethode um eine absolut dauerhafte Methode handelt. Solche Enthaarungsmethoden sind zwar z. B. in deiner früheren Heimat Europa nicht zugelassen, aber es ist noch niemand daran gestorben.

Mach dir also keine Gedanken. Die beiden fingen an, mich mit einer Art Creme einzuschmieren. Als die beiden mich so anfassten, wurde ich natürlich feucht. Wann hatte mich das letzte Mal jemand eingecremt oder auch nur angefasst.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier Epilog

Heute stehe ich hier und bügele seine Hemden, längst habe ich mich an den hellen klaren Klang schon bei der kleinsten Bewegung gewöhnt. Und mich in ihn verliebt, und in das herrliche zarte Pendeln.
Den dezenten Klang und die anregenden Schwingungen der zierlichen Silberglöckchen, die mein Herr mir an verschließbaren Ringen und kurzen Schmuckkettchen in meine großen Schamlippen gehängt hat, recht bald schon, nachdem die Stiche verheilt waren.
’Ubi tu, ibi ego tua ancilla’ ist in das eine, ’sic itur ad astra’ in das andere eingraviert, und das rufen sie auch bei kleinsten Schritten der Welt diskret entgegen.
Für mich hat das zur Folge, dass das Tragen von Hosen generell nicht vorgesehen ist, nur Ausnahmesituationen vorbehalten bleibt, auch in allen Unterhosen durfte ich an den entsprechenden Stellen Durchlässe einarbeiten und besäumen.

Eine ungewöhnliche Hochzeitsfeier 8/8

Nachdem ich wieder klar aus meinen Augen sehen konnte, mich generell und die Gesichtspigmentierung im Besonderen etwas aufgefrischt hatte, musste ich meinen Herrn erst kurz suchen.
Er stand, sich heiter unterhaltend, in einer Gruppe von Männern. „Lass uns noch einen Augenblick allein, ich habe noch etwas mit den Herren zu besprechen.“
Weggeschickt, einfach wertlos weggeschickt, schlimmer missachtet als ein kleines Kind.
Äußerlich schmollend, aber unterschwellig tief zufrieden, sah ich mich also noch ein wenig im Raum um. Der goreanische Fanclub hatte einige Dekorationsobjekte mitgebracht, unter anderem auch die verschiedenen Brandzeichen. Ich nahm das schönste in die Hand, drehte es hin und her und ließ mich auf eine Reise der Phantasie ein, auf eine Phantasie vom süßen Schmerz beim Überschreiten der Schwelle der Ewigkeit.

Wie konnte ich nur Teil 3

 

Teil 3

Die Tür ging auf und Melissa kam herein. Ich ging zur Begrüßung sofort auf die Knie und sagte: Ma’am, guten Tag, Ma’am.

Bleib auf den Knien Nummer 11. Ich werde dir zuerst die Haare etwas kürzen und dir zeigen, wie du dich künftig zu frisieren hast.

Ma’am, ja, Ma’am.

Sie kürzte meine Haare etwas, aber nicht viel und machte mir einen Dutt mit Haarnetz.
Morgens darfst du dich täglich waschen und danach föhnst du dich und machst dir die Haare so wie jetzt.