Piercing und andere Körpermodifikationen

BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL 5.Teil

 

(Dieser Teil ist leider etwas bis völlig überpornt, was der Konstruktion des Ur-Manuskripts geschuldet ist. Sorry, beim nächsten mal gibt es wieder mehr Story, ...so ich überhaupt weiter mache)

 

...Rebecka hatte ihr Versprechen gehalten. Sie hatte an die Peitsche gedacht. Und ihre Handtasche enthielt weiter interessantere Spielsachen, von denen Anna nie erwartet hätte, dass sie ihr Interesse hätten jemals wecken können.

"Kleine, du bist ’ne Sklavenfotze! ...“

Er: Endlich sind meine Verlobte und ich in unserem zuhause angekommen. Ich habe für uns eine wunderschöne alte Gründerzeitvilla gekauft und sie grundlegend renovieren lassen. Mitten in der Stadt, aber mit einem großen Grundstück, so dass wir uns wie auf dem Land fühlen können.

Wie ein kleiner Junge freue ich mich nun darauf, ob meine Braut mit ihrem neuen Heim zufrieden ist. Um gleich deutlich zu machen, dass sie mit dem Anwesen keine große Arbeit haben wird, habe ich im Vorfeld angeordnet, dass wir von den fleißigen Helfern des Hauses am Ende der Auffahrt freundlich begrüßt werden.

Ich werde meinem Engel die für sie oft unsichtbaren, aber dennoch unermüdlichen Geister gleich einmal vorstellen, aber zunächst lasse ich ihr die Zeit, die Eindrücke unseres Heimes auf sich wirken zu lassen.

Sie: Nach einer mäßig langen Fahrt erreichen wir also unser neues Gefängnis. Ich vorn neben dem Fahrer, meine Freundin Vanessa hinten neben dem Sadisten Wäre die Situation nicht die, wie sie nun mal ist, ich hätte bei dem Blick auf dieses Herrenhaus einfach nur gesagt: wow, das ist mal ein Anwesen.

Bizarre Nächte im Urwaldtempel Teil 1

 

Vorwort:

Diese Geschichte ist beinahe zwanzig Jahre alt und ich hatte sie in Taschenbuchform bei einem „Schundbuchverlag“ veröffentlicht. Da der Verlag aber erloschen ist und alle Rechte an mich zurück gefallen sind, stelle ich sie u. a. an dieser Stelle noch einmal ein.

B2 Auf dem Schweinehof Teil 3

Kontakt zu Saskia

Die Tage vergingen, Wochen besser gesagt. Mein Umfang wuchs, genau wie der meiner Schwestern. Armin kam häufig zu mir, um seinen Trieb an meinem Körper zu befriedigen. Nach den ersten Wochen wurden sogar meine Ringe in sein Spiel mit einbezogen, schließlich waren sie ja dafür gedacht. Alles war gut, könnte nicht besser sein. Auch als er mich auf die Quartalsfrist ansprach, blickte ich ihn nur alles sagend an, und er höhnte: „Ist ja, schon gut, ich weiß ja, dass du hier nicht wieder weg willst.“

B2 Auf dem Schweinehof Teil 1

 

Ankunft auf Armins Hof

Der Bahnbus brachte mich bis zum Reiterhof, doch ich musste mit meinem ganzen Gepäck noch dreieinhalb Kilometer weiter ins Hinterland. Mein Ziel war der weit abgelegene Hof von Armin. Zwar hätte ich auch eine nähere Haltestelle nehmen, oder mit dem Taxi fahren können, aber ich wollte nicht, dass mich jemand bei meinem Weg zu Armin sah, beziehungsweise mitbekam, dass überhaupt jemand zu ihm ging.

Hingabe und Demut II Teil 13 "Warten"

 

Die Gräfin ergreift wieder das Wort. „Wir wollen nun einen kleinen Wettkampf durchführen. Dafür haben uns Sir Henry und Walter ihre Sklavinnen, Tanja und Becky übergeben. Kommt nach vorne.“ Zwei völlig nackte Sklavinnen nur jeweils mit einem Halsband und Manschetten an Fuß- und Handgelenken versehen treten auf die Bühne. Eine hat braunes Haar und ist sicherlich in den Vierzigern. Sie wird von der Gräfin als Tanja vorgestellt. Becky ist deutlich jünger und klassisch blond gefärbt. Beide sind aber wohlgeformt, beide mit schönen Brüsten. Ihnen ist die Lust ins Gesicht gezeichnet.

Wie konnte ich nur Teil 5 ENDE

 

Teil 5 Ende

So vergingen nun die nächsten Wochen. Meine Ausbildung war sozusagen abgeschlossen. Ich hatte nur noch einmal pro Woche psychologische Ausbildung bei Melissa, später gar nicht mehr.

Ich war jetzt auch soweit, die täglichen Strapazen und Erniedrigungen zu ertragen, ohne dabei zu zerbrechen. Ich war jetzt Sklavin ohne Wenn und Aber.

Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords Teil 18

Svenja war extrem verunsichert. Sie wußte nicht genau, wie sie sich die Begrüßung vorgestellt hatte, aber das war ihr doch zu trocken. „Steh bitte auf, lass ansehen“ Das klang schon eher nach seiner Lordschaft. Svenja erhob sich, stellte sich breitbeinig mit den Händen in Nacken hin um sich betrachten zu lassen. Der Lord räusperte sich.

 

„Sieh mich bitte an!“ Das klang schon viel mehr nach der Stimme des geliebten Mannes. Sie hob langsam den Blick und sah ihm in die Augen. Sir Cedrics Augen waren irgendwie feucht und er konnte nur ein leises „Svenja...“ stammeln.