Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 16.Teil

 Wieder in IndienSvenja wurde am nächsten Tag zu einer ärztlichen Untersuchung gerufen. Sie hatte die ganze Nacht nicht gut geschlafen, die Sorge um das Wohlergehen ihres geliebten Herrn lag ihr auf der Seele und ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Dennoch folgte sie der Dienerin ins ärztliche Behandlungszimmer ohne sich zu zieren. Schließlich war sie nur eine Sklavin und hatte zu gehorchen. Im Untersuchungszimmer fiel ihr sofort der gynäkologische Stuhl auf, vor allem, weil dort breite Lederriemen angebracht waren, die durchaus in der Lage waren, jemanden ziemlich unbeweglich zu fixieren.Svenja wurde von dem Arzt, einem älteren Inder mit gütlichen Augen, freundlich begrüßt und gebeten, sich auf den Untersuchungsstuhl zu begeben. Sie gehorchte natürlich. Auch als der Arzt sie fixierte ließ sie es widerspruchslos geschehen. Der Arzt nahm eine umfangreiche gynäkologische Untersuchung inklusive Krebsabstrich vor. Dann ging er aus dem Raum und Adel, Ashra und eine Dienerin betraten das Zimmer. Ashra ging gleich zu Svenja und streichelte ihr über das Haar.Adel kontrollierte den Dehnungsring, den er Svenja gestern eingesetzt hatte und war mit dem Ergebnis zufrieden. Der Stichkanal war soweit gedehnt dass der dickere Ring eingesetzt werden konnte. Er entfernte den Dehnungsring , nahm aus einer Schatulle, die die Dienerin trug, einen goldenen, reich verzierten Ring und zeigte ihn Svenja: „Dies sind die Ringe, die ich für dich ausgesucht habe. Sie sind in indischer Tradition gefertigt und mit traditionellen Mustern versehen. Den Einen werde ich dir jetzt einsetzen.“Er nahm ein Kunststoffröhrchen, quasi eine Einführhilfe, schob es durch den Stichkanal im Nippel, was auch problemlos gelang. Auf der anderen Seite steckte er den Beginn des Ringes in das Röhrchen und schob das ganze wieder in den Nippel. Das Röhrchen wurde dann entfernt und der neue Nippelring mit einer kleinen Kugel verschlossen.Dann nahm Adel einen Tuschstift und markierte auf dem anderen Nippel sowohl die Einstich- als auch die Ausstichstelle. Das feuchte Tuch, mit dem er den Nippel desinfiziert fühlt sich kalt an. Mit einer Piercingzange fixierte er den Nippel dann und sah Svenja fest in die Augen:“ Bist du bereit?“ Svenja nickte. „Du bekommst keine lokale Betäubung, du sollst den Stich spüren und den Schmerz für deinen Herrn ertragen.“ Svenja nickte wieder. „Dann sieh mir in die Augen, Sklavin“.Adel stach schnell die Nadel durch den Nippel. Der Schmerz war deutlich aber nicht so stark, dass Svenja es nicht ertragen hätte. Sie zuckte auch nicht zusammen, sie wollte den Schmerz, sie wollte ihrem geliebten Herrn gefallen, auch wenn er nicht anwesend war.In Schottland war indessen ein Bote mit dem Beglaubigungsschreiben ihrer Majestät eingetroffen und Sir Cedric konnte nun auch offiziell die Geschäfte seines verschiedenen Vaters übernehmen. Mit Sir Aidan hatte er vereinbart, bis zum nächsten Wahltermin als Clanvorsitzender zur Verfügung zu stehen. Schließlich wartete eine gewaltige Entscheidung auf das gesamte schottische Volk: Die Abstimmung über den Verbleib im Commonwealth oder der Austritt und die schottische Souveränität.Sir Cedric hatte sich bisher wenig Gedanken darüber gemacht, aber jetzt musste er viele Gespräche in dieser Thematik führen und gerade Sir Aidan, der ein glühender Verfechter der schottischen Unabhängigkeit war, wurde zu seinem besten Berater. Denn dieser Sir Aidan, ein Riese von Gestalt, dabei nahezu harmlos freundlich, war ein Realist, der in einer Unabhängigkeit Schottlands zu diesem Zeitpunkt wenig Zukunft sah. So war auch der Inhalt der Rede, die Sir Cedric von den Vertretern der Clans im großen Saal zu Edinburgh Castle hielt, nicht sehr optimistisch, was das Abstimmungsergebnis anging:„Freunde, Brüder, Landsleute! Mein Herz, mein Blut, mein Geist sind schottisch und es tut mir in der Seele weh, dass wir Schotten nicht selbst über uns bestimmen dürfen. Dennoch bitte ich euch, habt Geduld! Und überlegt, was eine Abstimmung mit „Ja“ für uns bringen würde. Unsere Pensionen liegen in London, unser ehemaliger Schatz liegt in London, wir sind wirtschaftlich von London abhängig! Stimmen wir für den Verbleib bei London, denn mit einem starken Votum können wir verhandeln und für uns Sonderrechte bekommen, die uns langsam aber sicher in die Unabhängigkeit führen werden!“Die Abstimmung verlief dann auch genau so, wie es Sir Cedric gewünscht hatte. Das Endergebnis betrug 55,3 % Nein-Stimmen und 44,7 % Ja-Stimmen bei einer Beteiligung von 84,59 %. Mit diesem starken Votum wird ein starkes Verhandlungsteam einiges für Schottland heraus verhandeln können. Der Lord war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.Als er abends wieder in seinem Arbeitszimmer im Schloss war klopfte Philip, der Butler und brachte dem Lord eine Nachricht. Die geheim-dienstlichen Kontakte des Lords hatten die gewünschten Informationen zu Svenja gesammelt und übermittelt. Philip strahlte förmlich, was ihm als Butler zwar nicht zustand, aber in diesem Fall durchaus verständlich war. Immerhin hatte er Svenja töchterlich ins Herz geschlossen und wünschte sich nichts sehnsüchtiger als dass Svenja als neue Herrin ins Schloss ziehen würde!Sir Cedric nahm den Ordner und las die Informationen langsam und genau. So konnte er lesen, dass Svenja mit vollem Namen Svenja Orner, Gräfin von Schorndorff und Liebenscheidt hieß. Sie stammte aus einem uralten deutschen Adelsgeschlecht, ihre Familie hatte mehrere Güter in Pommern gehabt, allerdings durch den Zweiten Weltkrieg beinahe alles verloren. Ihr Großvater war als Lieferant der Wehrmacht nicht eingezogen worden, weil seine Anwesenheit auf den Gütern „Kriegswichtig“ war. Schließlich musste die Armee versorgt werden! Ihre Großmutter war zwar als „Deutsche Mutter“ mit dem „Mutterkreuz“ ausgezeichnet worden, aber nur, weil sie sieben Kinder geboren hatte. Die Großeltern waren beide nicht Mitglieder der NSDAP gewesen. Die Familie wurde nach dem Krieg „entnazifiziert“, ihr Vater durfte daher studieren und wurde Jurist. Er heiratete spät die bürgerliche Marie Steenwacht, Tochter einer begüterten Hamburger Kaufmannsfamilie.Der Ehe entstanden vier Kinder, drei Söhne, die ebenfalls studiert hatten und als Juristen in der Bundesverwaltung tätig waren. Und eben Svenja, das Nesthäkchen. Sie war eine Problemschwangerschaft, weil auch ihre Mutter deutlich über 40 Jahre alt war. Die Geburt verlief allerdings problemlos. Svenjas Eltern starben 4 Jahre nach ihrer Geburt bei einem Schiffsunglück auf der Ostsee, Svenja wurde von ihrem ältesten Bruder, Carsten, und dessen Frau aufgezogen.Über ihre Kindheit gibt es wenig zu berichten, zuerst Privatschule, dann öffentliches Gymnasium in Hamburg. Abitur mit Auszeichnung, danach Ausbildung zur Stewardess. Auch die beendete Svenja mit sehr gutem Erfolg. Job bei einer großen deutschen Airline, im Dienst ohne auf zu fallen. Über ihr Privatleben war wenig bekannt, außer dass sie mehrere Jahre mit dem Sohn einer angesehenen Reedersfamilie zusammen gelebt hatte. Und dass sie seit einigen Monaten einen Job im Ausland angenommen hatte, welchen wussten allerdings die deutschen Kollegen nicht.Seine Lordschaft war zufrieden. Svenjas Vita wies keine dunklen Stellen auf, kaum jemand würde etwas zum aussetzen finden. Dass sie nicht dem Hochadel entstammte konnte im Vereinigten Königreich niemanden mehr schockieren, war doch der bei allen so beliebte Prinz William auch mit einer "quasi" Bürgerlichen verheiratet. Von daher war also kein Problem zu erwarten. Eine Heirat kam momentan ohnehin nicht in Frage, er war in Trauer, seine gesamte Familie trauerte, das ging nicht. Aber es machte ihm nichts aus zu warten. Außerdem hatte er Svenja noch nicht einmal gefragt, ob sie überhaupt seine Frau werden wollte...In Indien lies sich Svenja gerade bei Adel melden, sie hatte um ein Gespräch gebeten. Es ging dabei um Maria, die ja Ihre Sklavin war, und die, wie Svenja meinte, eine Belohnung verdient hätte. Adel empfing Svenja in seinem Büro. Svenja kniete ohnezu Zögern vor Adel und bat um den Vorzug, Ihre Sklavin auspeitschen lassen zu dürfen. "Hat sie sich respektlos Verhalten oder warum möchtest du sie bestrafen lassen." "Nein, Herr, sie,war nicht respektlos, ich möchte mich damit bei ihr bedanken." "Indem du sie peitschen lässt?" Svenja erklärte: "Maria ist eine Masochistin und liebt es gepeitscht zu werden. Weil sie sich so gut um mich kümmert möchte ich es ihr danken und deshalb bitte ich sie um den Vorzug, Maria hart peitschen zu lassen."Adel verstand. Er wusste ja vom Lord, dass Svenja, obwohl sie selbst Sklavin war, eine Sklavin besaß. Eine unübliche Sache, aber nicht unmöglich. Außerdem wusste Adel, dass sich der Lord mit dem Gedanken trug, seine Sklavin zu heiraten, was ihren Status deutlich erhöhen würde. Ihm fiel auch sofort etwas ein, wie er sowohl Svenjas Bitte erfüllen konnte und gleichzeitig ihren Status als Sub verdeutlichte. Ashra, Adels Schwester hatte auch vor kurzem erst Geburtstag gehabt, den 35., und er hatte ein Geschenk vorbereitet, dass er ihr noch nicht gegeben hatte.Daher spazierten Adel, Ashra, Svenja, Maria und einige männliche Bediente Adels durch den Palast. In einem nicht als Klink genutzten Teil des ehemaligen Maharadscha-Palastes gingen sie in einen wunderschönen Innenhof, mit einem prächtigen Springbrunnen in der Mitte. Seitlich neben dem Springbrunnen befand sich ein kleines Podium, auf dem 3 prächtige Stühle standen. In der Mitte der Größte, der wie ein Thron aussah, links und rechts davon zwei kleinere, nicht minder prächtige Sessel. Vor dem Podium befanden sich zwei Säulen, ca. 3m hoch und mit hübschen Bändern verziert.Ashra war regelrecht verzückt. "Adel, du hast Vaters und Mutters Thronsessel hier her bringen lassen? Warum das denn? Und die Säulen? Wozu sind die da?" Adel erklärte: "Das sind nur Repliken, die Originale sind ja im Palastmuseum. Kannst du dich erinnern, wie wir unsere Muter immer bewundert hatten? Wie lange auch die Audienz dauerte, sie saß neben Vater auf dem Thron der Maharani und sah immer gut aus. Ihr Geheimnis werde ich dir heute lüften, du sollst es selbst sehen und erleben. Die Säulen, die stehen hier um Svenja eine Bitte zu erfüllen. Sie bat Ihre Sklavin belohnen zu dürfen. Diese Bitte habe ich ihr gewährt und die wird jetzt erfüllt werden! Svenja, bitte."Svenja wusste was Adel meinte. Sie sah Maria, Ihre Sklavin lächelnd an und befahl ihr dann in strengem Ton: "Maria, entkleide dich auf der Stelle und gehe dann zwischen die beiden Säulen!" Maria befolgte den Befehl, legte das bisschen Kleidung, das sie trug, sofort ab und stellte sich zwischen die beiden Säulen. Sie versuchte sich vorzustellen, was jetzt kommen könnte und hatte auch durchaus einige Ideen. Da ihr diese Ideen durchaus gefielen lächelte sie. Adel gab den Bedienten ein Zeichen und die Männer legten Maria Hand- und Fußfesseln an.Das an den Säulen Seile hingen hatte zuerst keiner der Anwesenden bemerkt. Doch jetzt fesselten die Bedienten Marias Hände so weit auseinander wie es möglich war. Maria wurde dadurch ziemlich nach oben gestreckt. Dann banden sie auch an ihre Beine Seile uns spreizten sie weit auf. Dadurch konnte Maria den Boden mit ihren Füßen nicht mehr erreichen. Sie hing völlig in der Luft.Adel deutete zu Svenja und befahl: "Lege auch du deine Kleider ab und gehe dann zum linken Thron!" Svenja tat wie ihr befohlen. Sie ging nackt zu dem Thronsessel und setzte sich auf die Sitzfläche. Einer der Bedienten legte ihr die in den Thron integrierten Arm- und Fußfesseln an. Auch um ihren Hals wurde ein Halsband gelegt und ziemlich straff angezogen. Svenja konnte sich kaum bewegen. Dennoch verspürte sie keine Furcht. Ihr war klar dass die Erfüllung ihres Wunsches ein Opfer ihrerseits erfordern würde und sie war gerne bereit dazu. Adel bat Ashra nun, sich auf den anderen Thonsessel zu setzen. "Ich würde dir allerdings empfehlen, deinen Rock zu schürzen und dich mit dem nackten Po auf den Sessel zu setzen." Er lächelte dazu. Ashra verstand zwar nicht was das sollte aber sie vertraute ihrem Bruder, hob ihre Röcke und setze sich mit dem Po direkt auf die Sitzfläche. Auf ein Höschen verzichtete sie meistens, es gefiel ihr ohne einfach besser."Warum ist Svenja gefesselt?" wollte Ashra noch wissen aber Adel legte nur den Finger auf die Lippen und bedeutete ihr zu schweigen. Während dessen hatte einer der Bedienten Marias weit aufgespannten Körper mit einem wohlriechenden Öl eingerieben und sie glänzte wie eine Speckschwarte. Auch ihre Augen leuchteten, sie ahnte, was sie erwartete."Maria," begann Adel, "deine Herrin hat beschlossen, dich für dein Verhalten ihr gegenüber zu belohnen. Diese Belohnung wird dir jetzt verabreicht werden. Die beiden Männer neben dir werden dich zuerst ordentlich peitschen, danach wirst du von Ihnen in dieser Position gefickt werden, und zwar von beiden gleichzeitig. Und sei gewähr, die beiden haben eine enorme Ausdauer." Maria bekam glasige Augen und hauchte nur ein zartes "Danke, Herrin". Sie sammelte sich und erwartete die Peitschenhiebe.Die beiden Bedienten hatten in der Zwischenzeit Peitschen mit einem ca. 1,5m langem Riemen genommen und stellten sich vor und hinter Maria. Auf ein Zeichen Adels hin begannen sie Marias Körper mit Peitschenhieben zu bedecken. Dabei sparten sie keine Stelle aus. Vor allem Marias schwellenden Brüste wurden viele Male hart getroffen. Svenja wurde durch das Stöhnen und das Klatschen der Peitschenhiebe sehr erregt. Da bemerkte sie plötzlich eine Bewegung unter ihrer Sitzfläche, die klappte plötzlich teilweise weg. Sie erschrak, konnte aber nicht zucken und einen leichten Aufschrei unterdrückte sie. Plötzlich spürte sie eine zarte Berührung an ihren Schamlippen. Eine Zunge drängte sich dazwischen und begann sie sanft zu lecken.Auch Ashras Sitzfläche klappte weg und auch bei ihr trat eine zärtliche Zunge in Aktion. Sie war überhaupt nicht darauf vorbereitet und schrie laut auf. Adel lächelte ihr zu und Ashra begann, sich zu entspannen. Sie begann es zu genießen. "Das war Mutters Geheimnis?" keuchte Ashra. Adel nickte nur und Ashra verstand immer besser, wie ihre Mutter so lange bei den oft langweiligen Audienzen lächelnd auf ihrem Thron sitzen konnte.

Kommentar(e)

..dass diese tolle Geschichte endlich weitergeht... Wir mussten lange auf die Fortsetzung warten, aber sie verspricht viele weitere Kapitel, und ich freue mich rieseig darauf. Ich hoffe nur wir müssen nicht wieder so lange warten!

.....kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen. Eine recht lange zeit und hab mir erst mal die letzten Kapitel durch gelesen, um wieder einen Zusammenhang zu haben. Nichts desto trotz, ein gelungenes, weiterführendes Kapitel.
Ich hoffe mit den anderen und diese stirbt bekanntlich zuletzt.

Vielen Dank

Vielen Dank für die Fortsetzung! Jetzt weiß ich wieder um was es ging!

Eine wunderbare Geschichte!

Bitte weiter damit!

Hochachtungvoll
Die Lady

Hallo Strenger Herr,

gibt es vielleicht doch noch eine Fortsetzung?

 

Hallo,

 

ja, ich warte auch auf eine Fortsetzung. Spannende Geschichte muß unbedingt weiter gehen.