Der Club der erfolgreichen Masochistinnen

"Klappentext"

Sie sind reich, schön und erfolgreich die jungen Damen, die sich zu einem ganz besonderen Verein zusammengeschlossen haben. Bei den Besuchen im Clubhaus vergessen sie Stress und Alltagssorgen.

(Meine Geschichten spielen in einer imaginären Welt, in der die Menschen nur halb so schnell altern. Ich nenne in der Geschichte das Alter so, wie es ein Mitteleuropäer empfinden würde, in der fiktiven Wirklichkeit sind die Menschen aber doppelt so alt. Und jetzt viel Spaß beim Lesen. Grüße, Imago)

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Es war die größte Villa im Villenvorort der Hauptstadt. Nicht nur war das Gebäude eigentlich ein Schloss, sondern auch der Garten, nein der Park, war riesig. Eine hübsche Steinmauer umgab das gesamte Gelände. Weniger schön war, dass die aktuellen Besitzer des Anwesens auf der Mauer weitere Sicherheitseinrichtungen installiert hatten. Stacheldraht, Kameras... Es war klar, hier sollte niemand ungebeten Zutritt haben.

An einem späten Nachmittag im noch relativ kalten Frühling näherte sich eine große gepanzerte Limousine dem Haupttor. Der Wagen hielt, der Beifahrer stieg aus und öffnete die Tür hinten links. Heraus kam eine hübsche, nein eher sehr hübsche etwa 30 Jahre alte Frau: "Ich lasse meine Tasche, den Koffer und den Mantel gleich hier. Ich brauche die Dinge morgen früh wieder. Ich würde gerne um 8 Uhr abgeholt." "Ja natürlich, Frau Minister", antwortete der Beifahrer förmlich und lächelte seine Chefin an. Sie lächelte zurück und ging dann in Richtung des großen Tores. Nachdem der Beifahrer wieder eingestiegen war wartete der Fahrer des Wagens nicht noch, bis die junge Frau das Tor erreicht hatte, er wusste, dass die Chefin es nicht mochte, wenn jemand sah, wie sie die Anlage betrat.

Sie steckte eine Karte in ein Lesegerät. Das Tor öffnete sich. Sie trat schnell ein und das Tor schloss sich wieder. Sobald das Tor geschlossen war, änderten sich Gesichtsausruck, Haltung und Tempo der jungen Frau. Sie schlug nicht den Weg zum Schloss ein, sondern betrat ein kleines Häuschen am Tor, welches wohl früher dem Pförtner Obdach geboten hatte. Das Innere des Hauses bestand aus einem einzigen großen Raum mit Stahlspinden an der Rückwand und einem erstaunlicherweise offenen Duschbereich. So würde man sich die Umkleide in einem Sportlerheim vorstellen, hier wirkte es irgendwie Fehl am Platz. Auf einem Monitor leuchtete eine große 2 auf. Die Frau ging sehr zügig zum Spind mit der Nummer zwei und begann sich - ebenfalls sehr zügig oder sollte man sagen hektisch - zu entkleiden. Ihre Kleidung legte sie ordentlich in den Spind und warf dort zuletzt die Einlasskarte herein. Nackt drückte sie die Tür des Spinds zu und registrierte, wie ein Mechanismus den Spind schloss. Auf dem Monitor erschien jetzt eine Anzeige 2:53 und ein grüner "positiv-Haken". Darunter einige Auswahlbuttons. Sie drückte auf "Duschen", worauf auf dem Monitor eine 3:00 aufleuchtete und ein Handtuch mit einem roten Kreuz davor.

Sie eilte zur Dusche und fing an, sich in großer Eile zu duschen. Ihre hübschen Titten hüpften, als sie sich in Windeseile mit dem Duschgel einseifte, Körper und Haare. Dann spülte sie ebenso eilig den Schaum wieder ab und rannte zurück zum Monitor und drückte auf "ok". 3:12 läutete dort auf und ein rotes Kreuz. Darunter erschien eine 1:00 und sofort begann ein Countdown damit, diese eine Minute rückwärts zu zählen. Sie stürzte zur Hintertür des Raumes und rannte dann so schnell sie konnte nass und mit nassen Haaren durch den Schlosspark auf das Hauptgebäude zu. Sie achtete nicht darauf, ob man sie sehen konnte, sie achtete nicht darauf, dass ihre kleinen Brüste niedlich hopsten bei dem schnellen Lauf. Sie achtete nicht auf Steinchen auf dem Weg oder andere Widrigkeiten. Es gab nur eines: Tempo! 

Sie hastete die Treppenstufen zum Schloss hoch und japste nach Luft, als sie oben angekommen war. Schweiß lief ihr über den nackten Körper, er vermischte sich mit den Tropfen, die nach dem Duschen hängen geblieben waren. Erneut drückte sie einen Knopf. In dem riesigen Portal des Schlosses öffnete sich an der einen Seite eine Klappe auf dem Boden, die kaum 30 cm hoch und maximal 50 cm breit war. Der auch hier vorhandene Monitor zeigte 1:30 und drei rote Kreuze, dazu eine Schemazeichnung einer auf dem Rücken liegende Frau mit deutlich erkennbaren Titten und einem Pfeil nach vorne vor deren Kopf. Sie warf sich auf den Boden und legte sich mit dem Kopf vor die Klappe auf den Rücken. Dann legte sie die Arme seitlich an den Körper. Nun begann sie, vorwärts zu wackeln und schob so schrittweise ihren Körper durch die Klappe. Ihre Titten schwabbelten lustig und als sie an der Klappe ankamen zeigte sich, dass die 30 cm selbst für diese schlanke Frau mit kleinen Titten noch zu eng waren. Sie musste die Euter hindurch drücken, beließ allerdings die Hände wo sie waren. 

Drinnen war zuerst ihr hübscher Kopf zu sehen, danach kamen nach und nach Titten, Bauch, Fotze und Beine zum Vorschein. Direkt vor ihr, nein über ihr stand ein Mann. Ein Bild von einem Mann. Er schien nur aus Muskeln zu bestehen, breite Schultern und ein mächtiger Körperbau strahlten Kraft und Macht aus. Man konnte das deshalb so gut sehen, weil der Mann außer einer bequemen Shorts nichts trug, was den Körper hätte verdecken können. Als die nackte Frau vor ihm komplett durch die Klappe gekrochen war, sagte er nur "Hop". Sie sprang auf und stellte sich stramm vor dem Mann auf. Füße und Beine zusammengepresst, Arme seitlich am Körper, Blick geradeaus, regte sich nicht. Er nahm einen Edding-Stift und schrieb eine dicke 2 auf ihr Dekolletee. Dann warf er den Stift auf den Boden und gab ihr links und rechts eine schallende Ohrfeige. "Willkommen, zwei", sagte er und zeigte auf den Stift. Sie warf sich auf den Boden und nahm mit dem Mund den Stift auf und kroch zu ihm hin. Sie legte den Stift in seine Hand. Sie war angekommen. 

"90 Sekunden, willst du mich verarschen, zwei?" "Nein, Meister Adrian, ich konnte heute nicht schneller." Der strenge Blick des Mannes entspannte ein wenig. "Tamara, ich würde mich wirklich heute liebend gerne den ganzen Abend mit deinem süßen Knackarsch beschäftigen, aber du musst leider noch etwas arbeiten. Du weißt doch, in vier Wochen müssen wir wegen der Grundbuchsache zum Amtsgericht, du musst mir bitte ein paar Vollmachten und so was unterschreiben. Und da ist noch mehr Post für die Frau Vorsitzende. Ich kann dir einige Dinge leider nicht abnehmen."

"Och nöööö. Mein Tag im Ministerium war heute extrem stressig. Ich würde lieber noch ein wenig abschalten und dann später den Bürokram machen, ok?" "Wie du meinst", der Mann machte eine Pause und konzentrierte sich ein wenig. Sein Gesicht nahm wieder die strengen Züge an. "Runter, ganz" herrschte er die nackte Frau an. Tamara, oder zwei - wie man sie heute Abend anreden würde - warf sich auf den Boden legte sich auf den Bauch und verschränkte die Hände hinter dem Rücken und hob die Unterschenkel hoch. Meister Adrian holte etwas heraus und fesselte der hübschen Frau Hände und Füße so zusammen, dass sie zwar keinen Hogtied machen musste, aber es ging in die Richtung. Die Füße konnte sie nicht mehr auf den Boden bringen, die Hände auch nicht. Mit seinem nackten Fuß brachte er ihren Arsch niedlich zum wabbeln. "Husch husch, ins Wohnzimmer, schleimtriefende Fotze" befahl er. Augenblicklich setze sich zwei in Bewegung. Sie wackelte mit Körper und Titten in einer Art und Weise, sie sie jedes Mal ein kleines Stück vorwärts platschen ließ. Dabei versuchte sie, ein hohes Tempo aufzubauen. Dadurch tat es zwar bedeutend mehr weh, aber noch mehr "Bummelei" würde ihr Arsch heute nicht vertragen. Frau wusste ja nie, was die Meister ohnehin für sie geplant hatten. Wie ein Walross mit Titten schob sie sich langsam durch den Eingangsraum in Richtung einer Tür. Sie stoppte erst, als sie mit dem Kopf gegen die Tür stieß. Sie wartete bis Meister Adrian die Tür öffnete und robbte dann schnell weiter. Fast zehn Minuten wobbelte sie durch die Gänge des Schlosses bis sie endlich im großen Saal ankam und heftig atmend auf dem Boden liegen blieb. Ihre Euter waren jetzt schon rot und taten mächtig weh, aber es war gut, dass niemand ihre Fotze befühlte. Diese war - wenig damenhaft - klatschnass. 

Der Saal war groß und prunkvoll. Allerdings waren die Möbel nicht im passenden Stil. Es waren mehrere bequeme Couchen, Sessel und niedrige Tische mit Knabbergebäck und Getränken drauf. Einige Möbel im Raum - allesamt aus edlem Holz handgefertigt - passten so gar nicht in ein solches Ambiente, aber alle Gäste des Hauses wussten gerade diese Möbel zu schätzen. Im Raum waren mehrere Meister versammelt, alle glichen Meister Adrian darin, dass sie aus jeder Pore Männlichkeit pur ausstrahlten. Alle trugen die gleichen Shorts. Einer der Meister, der sich auf einem der Sofas lümmelte, hatte seine Short allerdings neben sich liegen und saß nackt dort. Vor ihm kniete ein hübsches Mädchen von vielleicht 19 Jahren und lutschte hingebungsvoll an seinem mächtigen Schwanz. Er kraulte ihr dabei die Haare oder kniff ihr in die Titten, mal griff er nach einer Gerte und klatschte ihr damit auf den Rücken. Sie schien alles dies nicht zu bemerken und widmete sich dem Schwanz, als ob es nichts anderes für sie auf der Welt geben würde. 

Adrian ging zu einem schwarz lackierten Pranger aus Teakholz, öffnete ein Schloss und zog die Hälften des Balkens auseinander. "Bei Fuß" rief er zwei zu, die sofort wieder in Bewegung kam und die letzten Meter zu ihm wobbelte. Er löste ihre Fesseln und sie stellte sich sofort an den Pranger und legte die Hände in die Aussparungen. Er klappte den Balken zu und grinste sie an. "Du wolltest Entspannung, hier kommt sie!" er lachte. Dann entriegelte er einen Hebel und senkte den Prangerbalken soweit ab, dass Tamaras Kopf schmerzhaft nach unten gezogen wurde. Ihr Arsch bildete jetzt die höchste Stelle des Körpers. Bequem war das nicht. Ganz im Gegenteil es tat schon nach einigen Sekunden weh. Aber Adrian beachtete sie gar nicht mehr und setzte sich zu seinen Kollegen auf die Couch und schenkte sich ein Bier ein.

Tamara hing in ihrem Pranger und versuchte, nicht an den Schmerz zu denken. Natürlich wusste sie, dass sie den Meistern ihren Arsch obszön herausstreckte. Man konnte nicht nur ihre Fotze sehen, man sah sogar den Glanz der Nässe in ihr. Nach kurzer Zeit hielt sie den Schmerz nicht mehr aus und begann, mit Bewegungen des einzigen freien Körperteils gegen den Schmerz anzukämpfen. Ihr Arsch führte somit ein fröhliches Tänzchen vor den grinsenden Meistern auf. Aber je größer der Schmerz, desto kleiner die Scham, das wussten alle hier im Raum. "Willst du und irgendwas sagen, Fotze?" lachte einer der Meister. "Nein Meister, es tut nur sehr weh", antwortete die Frau, der vor weniger als einer halben Stunde noch ihr Bodyguard die Tür des Wagens aufgehalten hatte. Die Meister hingegen lachten nur und prosteten sich gegenseitig mit gekühlten Getränken zu. 

Eins – also ihr hübsches Mäulchen - wurde einmal mehr vom Schwanz ihres Meisters vertrieben. Er deutete mit dem Finger auf den Mann neben sich und sie rutschte auf Knien zu ihm. Dieser nahm einige Klammern und ein paar Handschellen, die er neben sich liegen hatte, und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. Die Klammern dekorierten bald ihre Ohren, ihre Nippel und ihre Nasenflügel. Ein Wink und sie öffnete mit dem Mund seine Hose und zog sie ihm vorsichtig mit den Zähnen herunter. Dann setzte sie ihr entspannendes Werk an dem nächsten Schwanz fort. 

Die Tür ging auf und ein weiterer Meister trat ein. Er hielt eine Leine in der Hand, die an den Nippeln einer jungen hübschen und natürlich nackten Frau befestigt war. Er zog sie recht zügig hinter sich hier. Sie folgte ihm so schnell es ging, was nicht ganz einfach war, denn ihr rechter Fuß war mit den beiden hinter dem Rücken gefesselten Händen verbunden, so dass sie nur auf dem linken Fuß hüpfen konnte. Es fiel ihr schwer, das vorgegebene Tempo zu halten, welches ihre gut mittelgroßen Melonen in heftige Schwingungen versetze und ihr volle Konzentration abverlangte, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Auf ihrem Arsch prangte eine große schwarze 3. Sie war an diesem Abend als dritte im Club angekommen und wurde daher heute folglich mit dieser Nummer bezeichnet. Jeder im Raum wusste, wie sie richtig hieß, aber hier war sie drei, nicht mehr und nicht weniger. Und es war ihr sogar lieber als wenn sie in dieser Situation jemand mit ihrem Namen bezeichnet hatte. Mit ihrer Kleidung und ihrer Würde, ihrer Macht und ihren Privilegien gab sie auch ihren Namen im Pförtnerhaus ab und war einen Abend lang eine andere Person. Na ja, eigentlich noch nicht mal das, mehr ein Lustobjekt, eine Sache, ein Spielzeug. Aber genau das wollte sie auch sein! Dafür zahlte sie monatlich 2000 Euro an den Club!

Abrupt blieb ihr Meister stehen. Sie konnte nicht schnell genug bremsen und prallte gegen ihn. Aber bevor sie umfallen konnte, hatte der Meister sie mit seinen starken Armen aufgefangen und hielt sie darin sicher fest. Dass er sie dabei küsste und mit einer Hand ihre Fotze streichelte, schien sie gar nicht zu stören, im Gegenteil, man merkte, wie sie die Intimität genoss. Ihr Meister ließ sie zu zwei hüpfen, wo sie ungefragt den vor ihr aufragenden Arsch küsste und mit der Zunge liebkoste. Auch eine Art, ihre beste Freundin zu begrüßen. 

Der Meister ließ drei in eine Ecke des Saales hüpfen. Hier war ein Metallgestänge, an dem ein Gummischwanz angebracht war. Drei musste sich mit dem Maul an diesem Schwanz festhalten, denn sie würde nun für eine Zeit lang in ihrer Fesselung dort in der Ecke stehen müssen. Um nicht umzufallen, musste sie sich an dem Schwanz geradezu festsaugen und dafür sorgen, dass er immer in ihrem Maul blieb.

Inzwischen hatten einige der Meister ihre Hosen ausgezogen. Eins lag der Länge nach auf ihren Schößen. Sie saugte lustvoll an einem der Schwänze, während ihr ein anderer Meister mit einer dicken Klatsche den Arsch bearbeitete. Das Klatschen war das einzige Geräusch, was man für einige Zeit hören konnte. Der Arsch von zwei tanzte währenddessen immer heftiger, sie hatte auch zu zittern angefangen, die Schmerzen mussten inzwischen heftig sein. Adrian trat an sie heran und fragte: "Na, tut es schon ein wenig weh, Fickbirne?" "Bitte, bitte, mach mich los, ja?" bettelte zwei und versuchte, ihren Arsch aufreizend vor ihm kreisen zu lassen. Aber er tat nichts dergleichen, sondern holte einen Rohrstock und hieb damit ohne Vorwarnung neun Mal auf den zuckenden Arsch ein. "Wer den Meister duzt, lernt was wirkliche Schmerzen sind. Du wolltest doch entspannen! Du könntest jetzt in deinem gemütlichen Vorsitzendenbüro sitzen und arbeiten. Ich kann warten."

Zwei jaulte auf und ruckelte mit dem ganzen Körper im Pranger herum, immer versuchend, die Schmerzen ein wenig zu lindern. Sie hatte es längst aufgegeben sich vorzustellen, wie schamlos sie sich den Männern präsentierte. Allerdings - um ehrlich zu sein - keiner der Männer sah überhaupt noch genauer hin. Sie alle kannten diese aufreizende Fotze in und auswendig, hatten unzählige Male ihre Schwänze in sie versenkt oder die Fotzenlippen und den Kitzler mit allerlei Qualen versehen. Und noch nicht mal Tamara selbst konnte sich erinnern, wie oft sie bei dieser Behandlung gekommen war, ohne dass es dazu eines in sie eindringenden Schwanzes gebraucht hätte. Als ihr Stöhnen immer lauter wurde, nahm einer der Meister einen dicken Knebel aus dem Regal und stopfte ihr diesen ins Maul, worauf sich das Stöhnen deutlich reduzierte. 

Der Raum füllte sich. Bald hatten die Meister ganze zehn Nacktfrösche um sich, um die sie sich aufopfernd kümmerten. Meister im Club zu werden, galt als Karriereziel für ganze Generationen von testosteronstrotzenden Schuljungs. Aber nur wenige schafften es, überhaupt von den Damen begutachtet zu werden. Zwanzig Angestellte hatte der Club. Ihre Hauptaufgabe war es, die „erfolgreichen Masochistinnen“, wie sich die Vereinsmitgleiderinnen nannten, zu quälen, zu demütigen und sexuell völlig auszupowern. Daneben waren sie Hausmeister, machten den Garten und einen Teil der Verwaltungsaufgaben. Die Vereinsvorsitzende, Tamara von Kronstadt, im richtigen Leben Ministerin der Justiz, war vor drei Jahren einstimmig in dieses Amt gewählt worden. Na ja, einstimmig? Alle anwesenden Mitgliedsfotzen waren geknebelt und mussten ihre Zustimmung durch kräftiges hüpfen lassen der Euter darstellen. In unserer Welt wäre niemals eine 19 Jahre alte Schönheit Staatssekretärin, doch Pauline Waldmann, heute eins, war die Stellvertreterin des Präsidenten dieses großen Landes. Sie verantwortete die Finanzen des Vereins, die nicht unerheblich waren, so dass allein die Zinsen ausreichten, um die Meister sehr üppig zu entlohnen. Die zweite Vorsitzende, Alina Gerber, heute neun, absolvierte gerade nackt ein Sportprogramm der heftigsten Art, maximal motiviert durch zwei Meister, deren Arme trotz prasselnder Peitschenhiebe nicht müde zu werden schienen. Madeleine Ritter, die als Talentscout für die Rekrutierung neuer Meister zuständig war, nahm im Nebenraum an einer Quizveranstaltung teil. Da sie im wirklichen Leben Parlamentspräsidentin war, musste sie offenbar besonders schlau sein. Daher hatte man die 25-Jährige mit zahlreichen Krokodilklammern versehen auf ein Gestell gefesselt wo sie unaufhörlich Fragen beantworten musste. Alle 30 Sekunden kam eine neue Frage. Eine falsche Antwort führte zu lustigen Stromstößen und herzhaftem Gelächter der Zuschauer. Ab und zu erhielt sie eine Frage zum zweiten Mal, was bei immer noch falscher Antwort eine besonders heftige Motivationshilfe zur Folge hatte. Dabei gaben sich die Meister Mühe, ihre Konzentration zu fördern. Chillipaste auf einem Dildo in die Fotze eingeführt soll Wunder wirken, wenn junge Fotzen nicht richtig bei der Sache sind. 

Ihre Vereinsaufgabe war die wichtigste Funktion innerhalb des Vorstandes. Denn die Bewerber standen Schlage, wenn tatsächlich einmal eine Stelle zu vergeben war. Wer den Optiktest bestand, wurde zum Vorstellungsabend eingeladen, bei dem die junge Fotze sich testweise ficken ließ und die Männer zeigen mussten, was sie drauf hatten um freche Gören wie die erfolgreichen Masochistinnen maximal zu demütigen. Wer auch diese Tests bestand, wurde erneut eingeladen und durfte die Fotze vor möglichst vielen zuschauenden Vereinsfotzen foltern, ficken und fertig machen. Nur wenn alle Mitgliederinnen restlos überzeugt waren, winkte am Ende ein Arbeitsvertrag für die nächsten zehn Jahre. 

Laut der Vereinssatzung durften die Masochistinnen nur maximal 50 Mitgliedsärsche haben. Auch hier gab es Wartelisten und Versuche sich die Mitgliedschaft zu erkaufen oder zu ergaunern. Doch wer nicht einstimmig von den bestehenden Mitgliedsfotzen akzeptiert wurde, der – vielmehr die - durfte gleich wieder abtreten.

Die Mitgliedschaft war einfach zu attraktiv. Das Schloss war rund um die Uhr besetzt, frau konnte kommen und gehen wann sie wollte. Sobald sich aber das Eisentor am Portal hinter ihr geschlossen hatte, war sie nur noch eine Nummer und ihren Meistern willenlos ausgeliefert. Wer wollte, konnte über Nacht bleiben. Es gab Betten in gemütlichen Zimmern, Schlafsäle wie in ganz schlechten Internaten aber auch jede Menge Käfige und Vorrichtungen für eine nicht ganz so gemütliche Nachtruhe. 

Mit einem Ruck stand Adrian auf. Er war keineswegs komplett entspannt. Er beobachtete in jeder Sekunde aus den Augenwinkeln den Zustand "seiner" Masofotze. Diese konnten sich nicht aussuchen, wer sie jeweils betreuen würde. Aber die Meister planten in den Zeiten mit Leerlauf sehr genau, was wer mit wem anstellen würde. Adrian wusste genau, wann Tamara reif war, und in seinen Händen zerfließen würde. "Ok, zwei, bist du jetzt entspannt genug für die Büroarbeit?" fragte er sie. Gurgelnde Laute kamen aus dem Knebel hervor. Man verstand zwar nichts, aber es war sehr eindeutig, dass sie meinte, jetzt genug zu haben. Er ließ seine Hose zu Boden gleiten und entblößte seinen gewaltigen Schwanz. Dann nahm er ihr den Knebel ab, sie stülpte ohne ein Wort ihre Lippen darüber und begann mit letzter Kraft einen Maulfick. Ohne Orgasmus würde er sie nicht entlassen, soviel war klar. Doch Adrian war ein Profi darin, seinen Schwanz mit den Gedanken zu beherrschen. Ihre Versuche wurden immer verzweifelter, sie grunzte frustriert und war den Tränen nah, als sie nach 30 Minuten harter Arbeit in schmerzhafter Stressposition endlich mit einer großen Portion des Haus-Cock-Tails belohnt wurde, den sie brav in sich aufnahm. Und natürlich vergaß sie auch nicht, seinen Schwanz wieder zu reinigen und zum Abschluss liebevoll zu küssen. Erst dann ließ er sie frei. Sie sackte zu Boden und krabbelte auf allen Vieren in eine Ecke, in der einige Hundenäpfe mit Leitungswasser standen. Als sie aufsah stand Adrian mit einem Glas Rotwein hinter ihr und half ihr in die Senkrechte. "Komm Süße, es muss sein." ermunterte er sie und reichte ihr das Glas. Sie nahm es an, trank einen Schluck und folgte ihm dann mit dem Glas in der Hand in das Büro des Clubs. 

Er hatte etwas untertrieben. Bergeweise Papier und Akten lagen auf dem Schreibtisch. Adrian setze sich neben sie. "Toll, heute werde ich richtig gequält", quengelte Tamara. Natürlich war sie nackt und er mit der Hose bekleidet. Aber jetzt war sie die Vereinsvorsitzende. "Meinst du, es geht dir leichter von der Pfote, wenn ich dich mit ein paar Klammern verziere?" fragte Adrian. "Da kann ich ja wohl schlecht nein sagen, lachte Tamara und ließ sich von Adrian die Klammern setzen. Danach begannen beide mit einer wenig schönen aber nötigen Arbeit.

Tamara seufzte. Zwar konnte sie erkennen, dass Adrian ihr vermutlich 90 % der Arbeit abgenommen hatte. Aber die rechtlichen 10 % hatten es in sich. Mist, wie lange war das Jurastudium her? Adrian gab sich Mühe ihr alles zu erklären und ihr zu helfen soweit es ging.  Trotzdem brach sie nach einer Stunde aus. "Boah, ich hab keine Lust mehr auf diesen Scheiß!" "Tamara", sagte Adrian böse zu ihr "runter auf den Boden, Arsch hoch und ich will keinen Mucks hören." Das war nicht ganz leicht, denn wenn Adrian sauer war, konnte er mit seinem künstlichen Rohrstock sehr sehr hart zuschlagen. Zehn böse Striemen zierten nach wenigen Sekunden ihren Knackarsch. Sie erhob sich erst wieder, als er sie dazu aufforderte. Auch wenn sie danach im Stehen weiterarbeitete, aber die kurze Unterbrechung gab ihr die Konzentration zurück und ließ sie einige Zeit wieder mit besserer Laune arbeiten. Doch dann entdeckte sie, wie ihre Mitfotzen im Garten gescheucht wurden. "Komm, wir gehen auch raus, ich mache hier später weiter." lockte sie ihren Meister. Wenig überraschend ging Adrian darauf nicht ein sondern fesselte sie an den Schreibtischstuhl und motivierte sie zusätzlich mit einem Spreizknebel und Handschellen, so dass ihre Wortbeiträge deutlich lächerlicher klangen und einige Aufgaben ein wenig mehr Koordination der Pfoten erforderte. "Du wirst später noch beim Froschhüpfen mitmachen dürfen, versprochen, aber jetzt wird gearbeitet, Basta", grollte Adrian. "Ah Froffhüffen ifft daf!" lallte zwei. Das war ja zum Fotze einnässen. Froschhüpfen war ihre Lieblingssportart. 

Draußen hatten die Meister sechs niedliche Fötzchen antreten lassen. Stramm standen sie in einer Reihe und lauschten den Erläuterungen von Meister Jakob: "Wie ihr wisst, seid ihr nichts anderes als Fickfrösche, kleine schleimige versaute Fickfrösche. Daher machen wir jetzt unser beliebtes Froschhüpfen. Wer kennt das Spiel nicht? Die dreht sich um, beugt sich vor uns und zieht ihre Arschbacken auseinander." Keine reagierte.  "Gut so, dann können wir gleich loslegen." Eine der Fotzen musste in die Hocke gehen und die Arme hoch halten. Auf Los musste sie sich mit den Froschschenkeln abstoßen und möglichst weit nach vorne hüpfen. Dabei musste sie die Arme vorbeugen und unbedingt mit den Händen zuerst auf dem Boden ankommen. Erst dann durfte sie die Schenkel einziehen und mit den Froschfüßen zwischen den Froschhänden landen. Auf diese Weise musste ein vierhundert Meter langer Parcours durchhüpft werden. Mehrere Meister liefen mit langen Stöcken neben und hinter ihr her und beobachteten genau, ob der Nacktfrosch sich genau an die Regeln hielt. Ein einziger Fall, bei dem die Füße vor den Patschepfötchen landeten und sie durfte auf allen Vieren zum Start zurück krabbeln, von heftigen Stockhieben und lautem Gejohle angetrieben. Der Parcours war unregelmäßig was den Bodenbelag anging. Mal ging es hoch mal runter, mal musste über kleinste Hindernisse gehüpft werden, mal breitschenkelig, mal war es eng. Kleine matschige Stellen sorgten für die richtige Hautfärbung. Die Fröschinneneuter machten sich bei den meisten einen Spaß daraus, in ihrem eigenen Rhythmus zu hüpfen, aber das durfte das Froschhirn nicht stören. Wer gerade nicht dran war, wurde von anderen Meistern mit Dehnungsübungen oder anstrengender Fitness beschäftigt. Bockspringen war sehr beliebt. Hier mussten vier von fünf in die Hocke gehen, eine musste über ihre Freundinnen hüpfen und dabei den Arsch wunderbar präsentieren. Dann hockte sie sich vorne dran und die jetzt hinterste Fotze hüpfte los. Dieses Spiel kann man ewig spielen, wenn man selber nicht mitmachen muss. Daher sahen die Meister auch keinen Grund, das Spiel zeitlich zu beschränken, solange es ihnen doch noch Spaß machte. 

Als alle sechs den Parcours durchhüpft hatten, wollte Jakob gerade zur Siegerehrung schreiten (erster Platz "nur" zehn Tittenhiebe) als er Adrian rufen hörte. Während dieser gemächlich den Kiesweg entlang lief, musste Tamara gefesselt mehr oder weniger auf der Stelle joggen bis sie die anderen erreicht hatten. 

"Schwester Oberin möchte auch noch", rief Adrian. Als zwei dann in der Startposition kniete, erläuterte er ihr: "So, zwei, du wirst jetzt sechs Mal den Parcours machen. Und ich erwarte, dass du insgesamt weniger Zeit brauchst als die sechs Schleimfotzen hier. Und ab die Post". Entsetzt hüpfte zwei los. Das war nur zu schaffen, wenn sie jetzt alles gab. Ihr Arsch brannte noch von der letzten Bestrafung. Aber schon nach zwei Runden war sie derart erschöpft, dass ihr klar war, dass sie den Kampf nur verlieren konnte. Am Ende der dritten Runde, die sie nur dank maximaler Motivation überhaupt schaffte, fiel sie erschöpft hin und blieb liegen. "Na denn", begann Adrian, "damit erkläre ich die sechs Spermaschlürferinnen hier zu Siegern. Einzige Verliererin ist Ficknudel zwei. Dann werden wir mal eine Runde in den Folterkeller gehen. Und Ihr kommt mit, nachdem ihr eure zehn über die Fettpickel bekommen habt." 60 Mal hörten die Eichhörnchen in den Parkbäumen ein leises bis mittellautes Aufjaulen, als sich der Stock über die Schwabbeleuter der Gewinnerinnen her machte. Danach ging es in einer Prozession von nackter Haut und geilen Kurven in den Folterkeller, tief unter dem Schloss in einem Bunker, der dort erst vor einigen Jahren angelegt worden war. Zwei verfluchte sich für ihr vorlautes Maul. Folterkeller war extrem spaßig, nur nicht für die Gefolterten selbst.

Der Folterkeller war ein technisches Meisterwerk. Mit großer Raffinesse hatten die Meister hier ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Die finanzverantwortliche Fotze hatte nur das Recht, die Rechnungen abzuzeichnen die die Meister ihr hinlegten, sofern sie den Zweck erfüllten "Neuerungen im Folterkeller" Von „Sparen“ wollten die Meister nichts wissen, wenn es um die Einrichtung und Pflege dieses Schmuckstücks ging. Unten angekommen wurden zwei Hand- und Fußmanschetten umgeschnallt, die mit Karabinern an Ketten angeschlossen werden konnten. Die Konstruktion war im doppelten Wortsinn "sicher". Zwei würde sich nicht befreien können, egal was sie tat. Aber im Notfall wäre sie in Sekunden befreit und könnte medizinisch versorgt werden. Fachleute (m/w/d) mehrerer Ingenieurbüros arbeiteten hier zusammen, eine davon war Mitglied und durfte jetzt zusehen, wie sich zwei in der von ihr entwickelten Konstruktion wandte. Zwei wurde jetzt von kleinen aber leistungsfähigen Elektromotoren in Position gehoben. Sie hing danach an Händen und Füßen gleichmäßig hoch über dem Boden, so dass ihr Rücken nach innen durchgebogen war. Dadurch baumelten unter ihrem Körper zwei niedliche Euter frei in der Luft. Es hätte nicht der Intelligenz von zwei bedurft, sich vorzustellen, wozu diese Position nun genutzt werden würde. 

"Dieses faule Stück hat 90 Sekunden gebraucht für den kurzen Weg vom Portal ins Kuschelnest", meine Adrian. "Wie viele Schläge sind dafür angemessen für die Hängetitten?" "90" riefen alle Meister im Chor. Zwei sackte etwas die Kinnlade runter, aber sie sagte natürlich nichts. Um Gnade zu bitten würde sie 10.000 Euro in die Vereinskasse kosten. Dazu würde es vier Wochen keinen Orgasmus mehr geben. Das lud sich frau nicht ohne Grund auf. Die Meister statteten sich jetzt mit allerlei Schlagwerkzeugen aus und begannen wie bei einem Basketballspiel und die hängende Raumdekoration herumzuspringen. Alle paar Sekunden streckte einer den Arm aus und ließ sein Werkzeug auf die Euter klatschen. Die am Rand des Raumes stramm stehenden Gewinnerinnen des Froschhüpfspieles mussten mit ansehen wie ihre Vereinskameradin und Freundin von 90 mit voller Wucht ausgeführten Schlägen getroffen wurde. Nach dem 90. Schlag ertönte ein Pfiff und Adrian rief "Halbzeit Jungs, Pause". Die Meister ließen von den bunt leuchtenden Titten ab und gesellten sich zu den Siegerinnen. Sie massierten kurz Fotzen oder schlackerten mit an den Nippeln gegriffenen Eutern, küssten oder bissen die Mädchen leidenschaftlich. Die Motoren summten und zwei wurde um die Längsachse gedreht. Nun hing sie mit dem Arsch nach unten. Adrian fragte erneut, wie viele Schläge für die Verspätung angemessen seien aber wenig überraschend waren sich wieder alle einig. Ein Pfiff mit der Trillerpfeife und die Jungs tanzten erneut um die hängende Fleischwurst herum. Bald waren ihre Hinterbacken farblich den Titten angepasst und per Pfiff wurde das Spiel abgeblasen. Doch zwei wurde erneut nur neu positioniert. Bald hing sie mit maximal ausgebreiteten Beinen und klaffender Fotze im Raum. "90" ertönte es schon, bevor Adrian gefragt hatte. "Bitte um Sprecherlaubnis" sagte eins und trat einen Schritt vor. "Was ist, Fotze?" fragte ihr Meister. Das ist zu viel, ich nehme ihr 30 Schläge ab." "Gut, Fotze, dann kriegst du gleich 30 und sie ist damit bei 70" rechnete Adrian vor. Jeder und jede im Raum wussten, dass es sich dabei nicht um einen Rechenfehler gehandelt hatte. Nun bat auch fünf um Sprecherlaubnis und nahm ebenfalls 30 Schläge ab und auch elf wollte ihrer Freundin helfen. Damit blieben noch 30 Schläge für zwei. Aber es gab noch eine Freiwillige. "Du kannst gerne 30 haben, aber sie behält ihre letzten Schläge, sonst hat sie ja gar keinen Spaß", lachte Adrian. Dennoch bat die letzte nackte Schönheit im Raum nun auch um 30 Schläge, denn sie wollte nicht als einzige leer ausgehen. Nacheinander versorgten die Meister ihre Schützlinge nun mit den gnadenlosen Hieben. Nur zwei jaulte etwas heftiger, da ihre Abwehr schon etwas angegriffen war. Alle anderen hielten ohne Worte durch. 

Danach ging es für alle wieder rauf ins Wohnzimmer und alle Fotzen bekamen etwas zu trinken. Ein Meister brachte erlesene Speisen aus der Küche und jede durfte nehmen, was sie wollte. Es gab nur Näpfe, keine Teller, aber eine Gabel und sie Damen durften sich auf den Boden setzen und essen, statt mit hocherhobenen Ärschen aus dem Napf zu fressen. Wie üblich war bei den Mahlzeiten freies Sprechen erlaubt und so erzählten sich alle von den Erlebnissen des Tages und unterhielten sich, wie es Freunde nun mal tun. Auch die Meister waren einbezogen und hielten sich mit Aktionen weitgehend zurück, wenn man mal davon absah, dass fünf beim Weintrinken einen Fußtritt in die Titten bekam, der dazu führte, dass sie den Wein verschüttete und ihn vom Boden auflecken musste. Aber es sollte ja auch nicht langweilig werden. 

Nach dem Essen fragten die Meister, welche ihrer niedlichen Arbeitgeberinnen wie lange bleiben wolle und wer noch Lust hätte weiter zu spielen. Nur zwei und drei wollten über Nacht bleiben, die meisten anderen wollten bald nach dem Essen nach Hause, eins und neun, die Singles waren, wollten noch bis zur Schlafenszeit bleiben und natürlich weiter mitspielen. Danach gab es für die Fotzen einen leckeren Nachtisch bestehend aus einem Proteincocktail und verbaler Erniedrigung. Alle drei Minuten begann Musik zu spielen und die Fotzen mussten aufspringen und Hampelmänner springen. Einer der Meister zog sich die Hose hoch und bei Ende der Musik stürzten sich die nackten Blasehäschen gierig auf die noch übrigen Schwänze. Keine hatte Lust, bis zum Ende des Spiels weiter zu hüpfen, denn das drohte derjenigen, die bei der Reise nach Jerusalem leer ausging. Am Ende wurde nur noch drei in ihr Blasmaul gefickt, bis ihr Meister sich in sie entlud. Jakob hatte darauf aber den Einwand, dass die meisten von ihnen heute noch kein Sperma entladen hatten und so gab es eine zweite Runde, in der jeder Meister sich in einen gierigen Rachen entleeren konnte. Danach leerte sich der Raum und nur vier Fotzen blieben zurück. Zum müde werden gab es jetzt Brettspiele, die Spaß machten, solange nicht eine Fotze eine Klammer angesteckt kriegte, denn die Regeln waren so modifiziert, dass es keine Minuspunkte für die Fotzen gab, sondern lustige Strafen.

Danach wollten die beiden vorletzten Masochistinnen aufbrechen. Adrian meinte "Ihr hattet ja heute noch gar keinen Sport!" Keine der Frauen wagte es anzumerken, dass das Froschhüpfen durchaus Sport gewesen war. Den Mädeln wurden die Hände hinter die Rücken gefesselt und Adrian stellte sie am Fuß der Schlosstreppe auf. Jakob radelte derweil mit dem Fahrrad zum Pförtnerhaus. Adrian fuhr fort:" Ihr habt jetzt 6 Minuten Zeit, danach seid Ihr dreimal hin- und zurückgelaufen. Marsch, Marsch!" Sofort rannten alle vier los. Durch die gefesselten Hände hüpften ihre Euter ganz entzückend oder ganz schmerzhaft, je nach Perspektive. Natürlich schaffte es zu so später Stunde und nach einigen Entbehrungen keine Fotze auch nur annähernd, die gewünschte Zeit zu liefern. Nach knapp 10 Minuten kamen sie mit bebenden Brüsten wieder am Schloss an. Beide Heimkehrerinnen mussten daher auf allen Vieren erneut zum Torhaus kriechen und zogen sich dort an bevor sie das Gelände verließen. 

Den verbleibenden - etwas abgekämpften - Nacktheiten gab Adrian nun eine Standpauke: "Was seid ihr doch für faule Bratärsche! Nur Sex im Kopf aber nichts in den Beinen. Und daher werden unsere beiden lahmen Pipimädchen jetzt ins Bett gehen wie es sich für kleine brave Mädchen gehört. Aber vorher macht Ihr Euch sauber und putzt brav die Zähne, kapiert. Und auf's Klo geht Ihr auch noch mal, sonst müsst ihr wieder nachts raus. Beide Mädel waren es gewohnt, dass man ihnen beim Klogang zuschaute. Etwas anderes war es schon, dass ihnen die Meister nach dem großen Geschäft befahlen, sich zu bücken und die Sauberkeit der Ärsche überprüfen zu lassen. Danach putzten sie sich die die Zähne und durften damit nicht aufhören, bevor Meister Adrian es erlaubte. Mit den Händen hinter dem Kopf mussten sie sie aufstellen und die Mäuler öffnen, während Adrian und seine Kollegen sich davon überzeugten, dass die Zähnchen gut geputzt waren. 

"Ein-Bett-Zimmer oder Zwei-Bett-Zimmer, die Damen?" fragte Adrian im Stil eines Hotelangestellten. Beide waren erleichtert, denn es hätte auch "Käfig" oder etwas ähnliches heißen können. Sie schauten sich kurz an. Dann meinte drei "Ein-Bett, ich muss morgen sehr früh raus, da will ich - sie schaute ihre Freundin an und prüfte, welche Nummer auf ihrer Titte stand - zwei nicht stören. "Gut, wie die Herrschaften wünschen", lachte Adrian und schob beide in je ein Zimmer hinein. Die Einzelzimmer waren luxuriöse Hotelzimmer der Extraklasse. Darin stand ein zwei mal zwei Meter großes Bett mit einer durchgehenden Matratze. Adrian und Jakob sperrten zwei dort kurz ein, um sich selber bettfertig zu machen. Dann meinte Adrian zu der auf dem Bett liegenden nacken Schönheit: "Du hast ja dann jetzt genug Sport gehabt, aber wir hatten noch gar keine Gelegenheit, uns sportlich zu betätigen." Zwei riss fast ihre Beine auseinander und lag nun so bereit wie man nur sein konnte auf dem großen Bett. Lange, sehr lange, fickten sie die beiden Kerle nach bester Manneskunst und brachten sie ein ums andere Mal um die Sinne. Endlich konnten auch die beiden nicht mehr und kuschelten sich an ihr schönes Opfer an. Liebevoll breiteten sie eine Decke aus und küssten zwei zärtlich in den Nacken. 

Sie brauchte nicht lange zum Einschlafen. Aber sie freute sich darüber, dass es den Kerlen einmal mehr gelungen war, ein ganz neues Programm zusammenzustellen. Nichts war Routine hier im Club. Und ihre Sorgen des Tages waren komplett vergessen. 

Mit einem wohligen Lächeln erwacht zwei am frühen Morgen. Nachdem sie von Adrian und Jakob sprichwörtlich in den Schlaf gefickt worden war, hatte sie die Nacht in Löffelstellung zwischen zwei Prachtkerlen verbracht, die sie gewärmt haben wie ein heißer Ofen. Vier starke Arme sorgten dafür, dass die junge Frau sich so sicher fühlte, wie man sich nur fühlen kann. Egal was der Tag für Stress und Konflikte bringen würde, hier konnte sie abschalten und Kraft gewinnen. Sie wackelte ein wenig mit dem nackten Arsch und weckte damit einen ihrer Quälgeister, der sich mit einem Kuss dafür bedankte. In der Dusche bekam sie einen Knebel und wurde mit erhobenen Armen gefesselt und dann nach Strich und Faden eingeseift und mit wohlig warmen Wasser verwöhnt. Einzelne Patscherchen auf den schönen runden Arsch fielen dabei kaum auf. Nackt wurde sie im Frühstücksraum auf einen Dildo gefesselt und dann von Adrian mit Leckereien gefüttert bis sie nicht mehr konnte.

Wenige Minuten vor acht Uhr wurde sie von Adrian entfesselt und zum Schlossportal geleitet. Mit Schwung öffnete er für sie einen ganzen Torflügel und entließ sie in einen neuen anstrengenden Arbeitstag. "Kommst du nachher?" fragte er sie zum Abschied. "Ja, ich denke schon. Und mein Tag wird furchtbar sein, bitte gebt Euch - falls ich komme - alle Mühe, ja?" Er lachte. "Hör mal, Tamara, wir geben uns immer allergrößte Mühe, euch frechen Fötzchen das Jaulen zu lehren. Und jetzt ab mit Dir. Ich will nachher in den Fernsehnachrichten sehen, dass Du Dir den Abend bei uns auch verdient hast. Komm, gib mir 60!" Sie zuckte kurz, dann rannte sie nackt auf das Pförtnerhaus zu, als ginge es um ihr Leben. Sie ließ ihre Titten frei schwingen und fühlte wie die kühle Morgenluft ihre Fotze umschmeichelte.   

Schrank zwei ließ sich jetzt mühelos öffnen. Ihre Sachen von gestern waren verschwunden, dafür hatte ihr ein dienstbarer Geist für die heutigen Termine genau die richtigen Kleidungsstücke zusammengestellt. Als sie den Stapel herausnahm, musste sie schallend lachen. Ein kleiner Butt-Plug mit einem (vermutlich echten) roten Edelstein darin lag am Boden des Faches. Sie setzte ihn sich ein und fühlte sich sofort fit für den neuen Tag. Makellos gekleidet und frisiert schritt sie durch das große Tor. "Guten Morgen, Frau Minister" grüßte ihr Leibwächter und hielt ihr die Tür auf. Fast lautlos setze sich wenig später die große Limousine in Bewegung.

 

Kommentar(e)

super geschriebene Geschichte. Ob es so etwas in Wirklichkeit gibt ? 

Gut   geschrieben  , nur  zuviel ist  passiert  an  diesen  einem Abend. 

Wie müsste  ich mir  so eine  Aufnahmeverfahren  vorstelle ( jedes eine  einzelne  Geschichte )  Denke  es könnte schon mit  der  Abholung  der Antragsformulare   beginnnen  

Teil 1   Abholung   des Antragsformular  

Teil 2  Abgeben   des  Antragsformular 

Teil 3  Vorstellungsgespräch 

Teil 4 Aufnahmeprüfung  mit   Endbesprechung

Teil 5  1.   Besuchstag 

 

Ein Leser  

 

 

Antwort auf von Rosa

Hallo Rosa,

klar ist das extrem heftig. Du kannst das nicht 1 : 1 in die Realität umdenken. In Geschichten muss es immer etwas stärker zugehen, weil die Realität sonst oft recht fade rüber kommt. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass die Damen sich freiwillig auf dieses Spiel einlassen, während ihres Besuches ganz in der Hand ihrer Herren sind, diese aber das Ganze Spiel nur machen, um ihren Arbeitgeberinnen Freude und Entspannung zu verschaffen. Der wichtigste Satz in der Geschichte ist "Sie war glücklich:" Wenn das richtig rübergekommen ist, bin ich es auch.

Imago

 

Also ich empfinde diesen Text eher seltsam unausgegoren. Das fängt schon bei der Vorbemerkung an. Hier willst Du uns irgendetwas über das Alter der Charaktere mitteilen, aber ich kriegs nicht. Okay, Staatssekretärin mit 19 Jahren ist eher unwahrscheinlich, aber wenn es doch eine fiktive Welt ist? Oder sieht die 38-jährige nur wie 19 aus? Aber warum muss das vorher erklärt werden? Warum kann nicht im Text geschreiben werden, dass eine reifere Frau für ihr Alter noch erstaunlich jugendlich wirkt?

Als nächstes drängt sich mir die Frage auf, wer die Geschichte erzählt. Vom Wissen, über das er verfügt, handelt es sich um einen "allwissenden Erzähler", denn er kennt ja alle Hintergründe der Figuren und Zusammenhänge des Clubs. Aber gleich zu Anfang weiß er nicht, ob es nun eine Villa oder ein Schloss, ein Garten oder ein Park ist, ja, er ist sich sogar unsicher, ob die Person, die als Erste auftaucht und am häufigsten erwähnt wird (ich scheue vor dem Wort "Protagonistin") hübsch oder sehr hübsch ist. - Natürlich ist das ein Versuch, eine Art "Vertraulichkeit" (im Schreibstil) zum Leser herzustellen, die jedoch völlig ihre Wirkung verfehlt, denn im Nachfolgenden, wird zwar - durchaus detailliert - beschrieben, wer so was alles macht und mit sich machen lassen muss, aber keine der Figuren wird mir wirklich näher gebracht. Ich hoffe oder bange mit niemandem. Damit brauche ich auch keine Vertraulichkeit zum Erzähler.

Wenn ich den Text aber nun versuche, als Beschreibung zu lesen. Jemand schaut durchs Schlüsselloch und sieht, was in der Villa (die eigentlich ein Schloss ist) so vor sich geht, stören natürlich die Fetzen, wo irgendwelche möglichen Aspekte, durch die sich eine Handlung ergeben könnte, eingestreut werden.

Kurzum, hier passiert nicht viel, sondern hier hast du ein Füllhorn an Bildern und sonstigen Ideen ausgeschüttet, dem aber jeglicher roter Faden fehlt. Wenn man von der Ankunft einmal absieht, kann man danach so ziemlich alle Absätze/Szenen durcheinander würfeln, wie man will, die "Geschichte" würde sich nicht ändern. Das ist für eine Geschichte eher suboptimal. Oder um es mal mit der Worten einer Frau Ministerin zu sagen: "Ich verweise den Text zurück an den Ausschuss und bitte um eine gründliche Überarbeitung."

LG

Flo

 

 

Ich finde die Grundidee der Geschichte sehr Reizvoll. Eine Gruppe von erfolgreichen Masochistinnen die sich ein Refugium geschaffen haben um ihre perversen Gelüste zu befriedigen. Alleine der scheinbare Wiederspruch zwischen Masochistin und Alltag birgt das Potential für unendlich viel Stoff. Doch gerade als es darum geht diesen Wiederspruch bei der Hauptprotagonistin auszuleuchten und aufzulösen wird nach wenigen Andeutungen ohne jegliche Erklärung im zeitlichen Verlauf weggesprungen.

Insgesamt würde es, so zumindest meine bescheidene Meinung, der Geschichte wesentlich besser zugestehen wenn man sich auf eine, vieleicht zwei, Figuren konzentriert hätte. Dadurch das jede Maßnahme immer für alle Figuren erläutert wird, wirkt es immer extrem Harmlos. Ich kann den Kampf der einzelnen Figuren in der Situation nicht nachvollziehen/-empfinden.

Wie gesagt ich glaube die Grundidee hat sehr viel Potential aber es fehlt an Details. Diese tausend Kleinigkeiten die einem diese Welt erschließen und greifbar machen. So wirkt es alles kalt und steril.

Denn noch glaube ich viel Potential beim Autor zu erkennen und hoffe das du die Hinweise die dir hier von den Lesenden gegeben werden annehmen kannst.

 

spukt in meinem Kopf herum. eine Kuppelstadt in der sich Körper, Geschlecht und Neigungen beliebig wehseln lassen, bis man vom "yong" zur "altperson" wird. die geschichte heisst: "trinkt den Saphirwein" und ist von Tanith Lee. ich freue mich auf fortsetzungen.

Juliet