Noch mehr rein!

 
Eine Pfingstgeschichte
 
Vorher
 
Fünfzig Tage können ja so lang sein. … Aber endlich sind sie vorbei. Gleich geht’s los. 21.45 Uhr ab Hauptbahnhof. … Nur noch die Abrechnung fertig machen, den Laden zuschließen, nach Hause, schnell spülen, und dann ab ins gelobte Land!
Und Niels Holger muss ich noch los werden. Er scharwenzelt schon die ganze Zeit um mich herum, sieht mich mit seinen traurigen grünen Augen leidend an und wirft mir schmachtende Blicke zu. Aus dem soll mal einer schlau werden. Die ersten Tage mit ihm hier im Laden liefen ja auch ganz gut. Er versteht wirklich etwas von der Materie, arbeitet selbstständig, kann ganz hervorragend mit der Kundschaft, ist nett, freundlich und zuverlässig. Alles was man sich bei einem Mitarbeiter so wünscht. Und er sieht ja so schnuckelig aus!!!
Ich war nach meinem Osterwochenende in Berlin noch ziemlich durch den Wind und auch einfach satt. So merkte ich erst mal gar nicht, wie der Kleine anfing mich anzubaggern. Er trug immer diese Hosen, bei denen der Bund so tief sitzt, dass jedes Mal, wenn er sich bücken musste - meist ganz 'zufällig' irgendwo neben mir - ich fast die Hälfte seiner weißen, mit ganz leichtem roten Flaum bedeckten Apfelbäckchen sehen konnte. … Auch stand er oft ganz nah neben mir, so dass ich die Hitze seines jugendlichen Körpers so richtig spüren konnte. Er warf mir vielsagende Blicke zu, und vertiefte sich des öfteren in den Anblick meines Schrittes, als ob er versuche, per Telekinese den Reißverschluss zu öffnen, um sich meiner Reize zu bedienen.

Aber in der ersten Woche hatte Niels Holger nicht den Hauch einer Chance. Ich war noch so verträumt und so fertig, dass ich an Sex nur dann dachte, wenn ich abends mit Lukas telefonierte, er mir Geschichten über meine geile saftige Votze erzählte, die er so gerne gestopft hatte, und die so gut schmeckte und, und, und … dann erlöste ich mich – manchmal noch am Telefon – von meiner Lendenpein, und die Sache mit dem Sex war für den nächsten Tag schon gegessen.
Aber dann erwachte doch der Trieb wieder in mir. Jeden Tag diesen geilen Knackarsch vor der Nase, wurde ich dann irgendwann doch schwach. Eines Abends, der letzte Kunde war grade gegangen und ich hatte abgeschlossen, ging Niels Holger zum Frontalangriff über. Ich hatte den ganzen Tag über an Lukas Faust, Lars' Schwanz und sein Loch gedacht und war richtig rattig geil. Ich kam zurück nach hinten in den Laden, und da sah ich ihn, mit nichts als seinem knappen Slip und einem T-Shirt bekleidet am Zusammenlegetisch stehen und an seiner Hose herum reiben, die vor ihm auf dem Tisch lag. Seine Unterhose zeigte wirklich mehr als sie verbarg, und das was sie verbarg, regte meine Phantasie umso mehr an. Dieser süße kleine Arschritzenansatz wurde immer wieder sichtbar, wenn er sich über den Tisch beugte und mit Vehemenz an seinen Beinkleidern herum rieb. … Ich musste unwillkürlich schlucken. Rothaarige Sahnehintern waren schon immer meine bevorzugte Zielgruppe, und der schnuckelige Niels Holger passte voll in mein Beuteschema. - Es ist mir ja fast ein wenig peinlich zu gestehen, aber, zum Beispiel … Prinz Harry … find' ich unwiderstehlich!
Er schien mich nicht bemerkt zu haben, oder wenigstens tat er so. Ich genoss den Anblick einen Moment lang und … eine Schwellung machte sich in meiner Hose breit. Ich räusperte mich und er sah sich - vermeintlich - erschrocken um und ließ die Gallseife fallen, mit der er grade rum hantiert hatte.
„Äh, … ich wollte jetzt eigentlich Feierabend machen. Wir haben heute so viel rein gekriegt, das schaffen wir sowieso vor morgen nicht.“, sagte ich.
„Ja, einen Moment noch Herr Jansen.“ - Ich war noch per 'Sie' mit ihm. Wir, hier im Norden, sind ja eher etwas zurückhaltend was Vertraulichkeiten angeht. Und mit seinen Angestellten sollte man ja nicht zu persönlich werden. Am Ende heißt es noch man betriebe 'Unzucht mit Abhängigen' oder sei 'übergriffig' - „Ich hab' mir die Hose bekleckert. … Das Döschen … mit der Sahne hat so … gespritzt. Und ich wollte nur gerade noch den Fleck raus machen, bevor sie eintrocknet. Sie wissen ja, bei so einem … feuchten Fleck auf der Hose, muss man sofort ran gehen. Sonst glaubt man am Ende noch, der Fleck sei ganz was anderes als Kaffeesahne!“, sagte er mit seinem strahlenden Lächeln, das mich zunehmend nervös machte.
Dann bückte er sich um seine Gallseife zu suchen. … Der Klassiker: Bücken nach der Seife! … Der Bund seines Höschen rutschte noch ein klein wenig tiefer herunter und durch den dünnen Stoff konnte ich das süße Tal zwischen seinen entzückenden Apfelbäckchen erahnen. Und er bückte sich tief, auf der Suche nach der Seife, und er wedelte dabei aufreizend vor mir herum. In meiner Hose wurde es immer enger. Jetzt ging er sogar vor mir auf die Knie, und sah suchend unter den Tresen.
„Sie muss hier drunter geflutscht sein. Haben sie vielleicht irgend etwas … langes, … hartes … zur Hand, das man hier in diese … dunkle Spalte … hinein schieben könnte, … um die Seife raus zu fischen?“, fragte er - vermeintlich - unschuldig.
Dabei richtete er sich wieder ein wenig auf und kniete mit dem Gesicht auf Schritthöhe vor mir. Die Ausbuchtung in meiner Hose konnte er auf gar keinen Fall übersehen. Er leckte sich verträumt die Lippen und sah halb fragend, halb fordernd zu mir hoch. … Ok! Er hatte mich!
„Ich hab' hier sogar was ganz langes, ganz hartes für dich, Niels Holger Stutenluch!“, sagte ich – vermeintlich – streng und schicksalsergeben, öffnete mit einem geschickten Griff meine Hose und ließ meinen Zauberstab hervor schnellen.
Ich sah ein kurzes triumphierendes Aufblitzen in seinen Augen, und dann war es auch schon vorbei mit der frischen Luft für meinen Schwanz. 'Flutsch' und er war in Niels Holgers gierigem Blasmaul verschwunden. Niels Holger hatte eindeutig Entzugserscheinungen. Er blies mich, als ob sein Leben davon abhinge. Immer wieder schob er sich meinen kleinen Felix tief in den Hals, wichste ihn geschickt und zärtlich, zog an meinen Eiern und beglückte mich mit ausgiebigem tiefkehligem Zungenspiel. Diese kleine Sau wusste genau was sie tat. Ich nahm seinen Rotschopf zwischen die Hände, und drückte ihn immer wieder fest auf meinen – heute mal – Hengstriemen, so wie ich das auch immer sehr gerne mag. Aber jetzt sollte Niels Holger mal arbeiten, und ich genießen. Nicht dass es kein Genuss für mich wäre einen Schwanz tief in den Hals geschoben zu bekommen, aber manchmal darf man ja auch einfach faul sein, und anderen die Anstrengung überlassen. Niels Holger würgte und gluckste mit Begeisterung, dass es eine wahre Lust war. … Ganz kurz dachte ich an Prinz Harry und stöhnte auf. Meine Vorsätze professionelle Distanz zu meinen Angestellten zu wahren, ging über Bord, wie eine Heringstonne auf einem Fischkutter bei Windstärke zehn. Jetzt war ich nur noch geil.
 
Niels Holger hatte seine störende Unterhose längst abgestreift, und wichste sich während er mich blies. Aber Blasen war mir jetzt nicht mehr genug. Jetzt wollte ich die Spalte untersuchen, die ich die ganzen letzten Tage ansatzweise zu sehen bekommen hatte. Mit einem Griff zog ich ihn hoch, legte ihn über den Tisch, zog die Arschbäcklein auseinander, nahm etwas Spucke, setzte meinen Schwanz an das süße, kleine, - vermeintlich - unschuldige Löchlein an, und begann mich genüsslich darin auszuficken. Niels Holger gab Geräusche von sich, die eine eine Schar aufgeregter Wildgänse erinnerte. Aber offensichtlich fand er Gefallen daran.
Der Tisch war ein wenig zu hoch, und so manövrierte ich ihn zur Heißmangel, legte ihn drüber und hatte sein williges Lustgärtchen nun auf perfekter Fickhöhe. Die ganze Geilheit vom Wochenende brach aus mir heraus. Ich dachte daran, wie geil ich Lars im Sling gefickt hatte, noch mal kurz an Prinz Harry, dann an Lukas und seine Faust, und dabei hämmerte ich wie besessen in den stöhnenden Niels Holger hinein, dass es eine wahre Lust war. Ich hielt ihn an den Hüften fest und stieß in ihn rein. Er schaffte es dabei weiter zu wichsen, gab plötzlich einen lauten Schrei von sich und spritzte ab. … War mir aber egal. Ich war grade so in Fahrt und ich spürte es auch schon in meinen Eiern brodeln, dass ich einfach rücksichtslos weiter fickte. Für eine richtige Stute, ist ja, nach dem Abspritzen weiter gefickt zu werden, ohnehin ein Genuss. Und er auch machte keinerlei Anstalten, seinen Arsch außer Reichweite zu ziehen. Und so kam ich (hechel … keuch … stöhn) ziemlich schnell auch zum Höhepunkt des Abends und spritzte dem guten Niels Holger eine ordentliche Ladung Sperma in seinen süßen Knackarsch.
War schon geil, mit der rotblonden Sahneschnitte, ich geb's ja zu. Aber das erste Problem wurde schon sichtbar, als er sich aufrichtete und mich küssen wollte. Naja, eigentlich war mir ja nicht so nach küssen – manchmal will ich halt nur rein ficken und sonst gar nichts – aber ich war höflich und ließ ihn seine Zunge in meinen Mund schieben. Aber das war echt kein Vergnügen. Erstens konnte er überhaupt nicht gut küssen und kaute unbeholfen auf meiner Zunge herum, und zweitens hatte er irgendwie … Mundgeruch! Mir kam plötzlich der Fischereihafen von Büsum bei Ebbe in den Sinn. … Nun gut, wir Norddeutschen sind hart im nehmen, mit allem Maritimen, aber die Assoziation 'Prinz Harry' war mir eindeutig lieber gewesen.
So beeilte ich mich dann, diesen geschmacksintensiven Kuss zu beenden.
Dann fiel mein Blick unter die Heißmangel, auf der ich Niels Holger gerade so leidenschaftlich besamt hatte. Mein neuer Angestellter hatte sich ja auch von seinen aufgestauten Säften befreit, und sie nach unten gespritzt. Dummerweise, hatte ich am Morgen den Karton mit dem frisch gereinigten schwarzen Nerzmantel von Frau Kommerzienrat Heverstrom dort abgestellt, weil sonst nirgends Platz war. Und dummerweise hatte ich ihn nicht zugemacht, nachdem ich den Inhalt überprüft hatte.
Und Niels Holger hatte reichlich gespritzt. Ich holte die Schachtel erschrocken heraus, um den Schaden zu überprüfen. … Volltreffer! Brustseite vorne Links! Blattschuss! Es sah so aus, als hätten zwei Möwen sich im Tiefflug erleichtert.
 
Wer schon einmal Spermaflecken aus einem haarigen Bündel schwarzen Fells entfernt hat, wird verstehen, dass ich 'not amused' war. Niels Holger war es unheimlich peinlich, er zog sein Höschen schnell wieder hoch, entschuldigte sich tausend mal … aber er konnte ja auch nichts dafür, dass ich so blöd gewesen war, den Karton nicht zu schließen, und dass er aus seiner jugendlichen Samenküche 'literweise' Sperma ausgespien hatte.
Nun gut, nach zwei Stunden, war unter Anwendung aller Geheimnisse der Reinigungswissenschaften, der schlimmste Schaden behoben. Man sah fast nichts mehr, und auch die feinen Nerzhaare waren endlich nicht mehr miteinander verklebt. Außerdem war Frau Kommerzienrat Heverstrom ohnehin nicht mehr die Jüngste, und ihre Sehkraft hatte schon etwas gelitten. Im Moment schipperte sie sowieso, um die Trauer um ihren verblichenen Gatten - der geruhsam in seinem Sarg vor sich hin verweste - zu bewältigen, irgendwo in der Südsee, auf der MS Hamburg herum, machte wahrscheinlich grade einen Salsa Kurs bei einem attraktiven brasilianischen Tanzlehrer, und dachte ganz sicher nicht mehr an ihren alten, abgetragenen Nerz in der Reinigung. Zumal der Neue ja rechtzeitig fertig geworden war. Abgesehen davon, ist es in der Südsee sowieso viel zu warm für einen Nerzmantel. … Ein Nerzbikini ginge ja vielleicht gerade noch so, aber kein Mantel.
Niels Holger bot mir als Entschuldigung und zur Beruhigung meiner Nerven an, mich noch einmal schön zu blasen. Aber ich lehnte dankend ab. Mein Schwanz hat zwar keine Riechorgane, und Niels Holger hatte ja grade ganz gute Arbeit geleistet, aber ich wollte nur noch zu meiner Pizza auf's Sofa. So verabschiedete ich mich freundlich von ihm, ließ den enttäuschten Niels Holger an der Bushaltestelle zurück, und ging nach Hause um mir ein paar ungesunde Lebensmittel und ein paar Stunden Schlaf zu gönnen.
 
Als ich am nächsten Morgen um sechs zum Laden kam, war Niels Holger schon da. Er war schon wieder rattig, und da wir erst um halb acht aufmachen, war noch genug Zeit ihn einmal durchzuknallen bevor ich mich an die Buchhaltung machte, die durch den Ausfall von Frau Overbeck, sehr arbeitsintensiv war. Niels Holgers Atem war zwar besser als gestern Abend – er hatte auf ein Fischbrötchen zum Frühstück heute wohl verzichtet – aber trotzdem war ich nicht zum küssen aufgelegt, was er wieder mit enttäuschten Hundeaugen (obwohl die ja in der Regel nicht grün sind) quittierte.
Tagsüber hatten wir viel zu tun, was ihn aber nicht davon abhielt, mir des öfteren kleine verschwörerische Blicke zuzuwerfen, und sich auch wieder aufreizend vor mir zu bücken und mit seinem scharfen Arschritzenansatz zu balzen. Und so kam es wie es kommen musste: Nach Feierabend war er wieder fällig. … Sein Arsch ist aber auch zu und zu süß und er quiekt wie ein kleines Schweinchen wenn er in Fahrt kommt.
Als ich Lukas am Abend erschöpft davon am Telefon erzählte, lachte er nur und meinte, ich solle das Schnuckelchen ruhig ordentlich hernehmen. Ein bisschen Übung für Pfingsten, wenn ich das Loch von Lars stopfen könnte, würde ja wohl nicht schaden. Der könnte ja schon was vertragen! Aber ich solle noch genug Energie und Lust für die Feiertage aufbewahren.
So genoss ich dann die nächsten Tage immer mal wieder das geile Stutenloch von Niels Holger Stutenluch, berichtete Lukas immer ausführlich von unseren Begegnungen zwischen Heißmangel und Trockenschleuder, und übte fleißig für Lars. Nicht das ich es nötig gehabt hätte, aber schaden konnte es auf alle Fälle nicht.
Leider sah Niels Holger das Ganze nicht so sehr als Übungseinheit an, sondern er wollte eindeutig mehr. Die Blicke, die er mir zuwarf, wurden schmachtender, fordernder und vorwurfsvoller und nach einer Woche – ich hatte nach täglich sechzehn Stunden Arbeit und zwei mal Niels Holger ficken, schon Ringe unter den Augen – wurde mir der rotbeflaumte Sahnehintern so langsam mehr Last als Lust.
Selbst Frau Klötendonk, unsere Putzperle, wurde aufmerksam. Sie nahm mich einmal beiseite, als Niels Holger grade im Keller etwas holte und meinte:
„Also Herr Jansen, der Herr S-tutenluch sieht ihnen ja immer hinterher wie eine
aufges-pießte S-protte! Sie sollten vielleicht mal in Ruhe mit ihm s-prechen. Am Ende kriegt er noch einen Pflaumens-turz, und landet bei Frau Feddersen auf der psychatrischen S-tation!“
Und wenn Frau Klötendonk etwas wusste, dann wusste das zwei Tage später halb Flensburg. Ich musste irgendwie Niels Holger stoppen. Am selben Abend, nachdem ich schön in ihm abgespritzt hatte, nahm ich ihn mir zur Brust und erklärte ihm eindeutig was Sache war. … Seine Hoffnungen auf eine harmonische Beziehung mit mir, voll Treue und Monogamie, wurden brutal zerschlagen. Der arme Niels Holger sah mich zuerst nur stumm und traurig an, und brach dann in einen Weinkrampf aus, der hollywoodtauglich gewesen wäre.
Es dauerte einige Zeit ihn zu trösten. Schließlich schlossen wir einen Kompromiss. Ich würde ihn nur noch drei mal die Woche ficken, und er würde in Zukunft bei der Arbeit, Hosen mit einem höheren Bund anziehen. … Das funktionierte dann auch einigermaßen, wenn ich auch den Eindruck hatte, dass seine Hoffnungen noch nicht völlig begraben waren. … Das hatte mir gerade noch gefehlt: eine Klette am Bein! Eine Klette mit einem rotbeflaumten Sahnehintern … seufz … So langsam sehnte ich mich schon nach den Glocken von Frau Feddersen zurück.
 
Der ging es, wie ich bei einem sonntäglichen Besuch feststellen durfte, schon wieder viel besser. Sie erzählte, dass sie ganz begeistert an der Gestalttherapie teilnahm. Dort konnten die Patienten ihre Ängste und Aggressionen durch Malen, Töpfern und bei Handarbeiten bewältigen. Sie sagte, das helfe ungemein und zeigte mir ihre Bilder. Sie konnte wunderhübsche Galgen, Schafotte und blutverspritzte Körper mit langen Messern in der Brust malen. Während ihrer kleinen Vernissage stocherte sie gedankenverloren mit einer langen, spitzen Nadel in einem selbst genähten Püppchen herum, das auffallende Ähnlichkeit mit unserer ehemaligen Praktikantin zeigte, und sie wirkte sehr ausgeglichen und zufrieden. Sie meinte, in spätestens einer Woche sei sie sicherlich erholt genug, um die Arbeit wieder aufnehmen zu können. … Sie würde bestimmt einen guten Puffer zwischen mir und Niels Holger, der mir zunehmend auf die Nerven ging, abgeben.
Abends klagte ich Lukas am Telefon mein Leid, erntete aber wenig Trost, sondern eher die lapidare Aussage, dass es schlimmere Schicksale gäbe, als rotbeflaumte Sahnehintern ficken zu müssen. … Nun ja, so gab ich mich meinem Schicksal hin. Die Feddersen tauchte tatsächlich wieder im Geschäft auf, Frau Overbeck, die es bei ihrem Buddelschiff bauenden Mann zuhause nicht mehr ausgehalten hatte, saß mit Gipsbein und Gipsarm wieder an ihrem Computer und tippte mit der linken Hand vor sich hin, und die Zeit bis Pfingsten verrann im üblichen, immer gleichförmigen Alltag: Arbeiten, Schlafen, Niels Holger ficken!
Aber sie verrann! Langsam aber stetig. Aus fünf Wochen wurden vier, dann drei, und – wie könnte es anders sein – schließlich zwei, und dann waren es nur noch Tage.
Die Spannung stieg bei mir. Ob wir es wohl schaffen würden, das zweite Date genauso spannend, geil und aufregend zu gestalten, wie das Erste? Aber ich war mir ziemlich sicher, dass es klappen würde. … Lukas war ganz rührend besorgt um mich. Sein … äh, … unser Plan war, dass ich Freitag Abend mit der Bahn nach Berlin kommen sollte, damit ich ausgeruht war und mich nicht durch den Feiertagsverkehr quälen müsste. Er besorgte sogar die Bahntickets und schickte sie mir, weil ich einfach keine Zeit hatte am Bahnhof rumzustehen, und mein PC derzeit nicht in der Lage ist, Fahrkarten zu bestellen. … Das dumme Ding!
In Berlin angekommen, es würde schon gegen Mitternacht sein, würde er mich vom Bahnhof abholen, ich würde ihm im Auto auf dem Heimweg schön einen blasen, und zuhause würden wir dann eine ganz kurze, kleine Nummer, mit ein bisschen einstippen machen, um dann bald zu schlafen und am nächsten Morgen, frisch wie der junge Selbige, mit unserem Liebesmarathon zu beginnen.
So war der Plan. Ich hatte vorsorglich sechs Tage vorher aufgehört Niels Holger zu ficken, und dessen Stimmungen in den letzten Tagen waren dadurch sehr schwankend gewesen. Ich dachte manchmal mit Wehmut an die alten Zeiten, in denen ich nur das Gezänk meiner Damen mit anhören durfte, aber es half nichts. Ich konnte den armen Niels Holger ja nicht rausschmeißen. Er war zwar noch in der Probezeit, aber ich bin zwar Geschäftsmann, aber auch ein guter Mensch. Und sein Knackarsch war ja eigentlich wirklich ganz süß.
Also sechs Tage ohne zu ficken. Alle Hengstenergie für den lieben Lars aufheben.
Und nun war es endlich so weit. Auf in den Kampf!
Der Zug rumpelte in knapp vier Stunden nach Berlin. Lukas hatte recht gehabt: Das Bahn fahren entspannte mich. Mit kurz gefeilten Fingernägeln, sauber gespülter Votze, den Kopf voller schmutzigen Gedanken – wobei Lukas immer wieder betonte, dass er keinen schmutzigen Sex mache – und voller Vorfreude, blickte ich durch das Fenster hinaus in die Schwärze der Nacht.
 
Erster Tag
 
Der Zug kam auch auf die Minute genau in Berlin Hauptbahnhof an. … Allerdings auf dem falschen Gleis. So stand ich zwischen den anderen Reisenden etwas verloren auf dem Bahnsteig herum, scannte die Fahrstühle und die Rolltreppen, … und dann kam er langsam hoch gefahren. Noch auf der Treppe sah er mich, winkte, lächelte mich breit an, lief die letzten paar Stufen der Rolltreppe hoch, um noch schneller bei mir zu sein, umarmte mich, und drückte mich fest an sich und, hast du nicht gesehen, hatte ich auch schon seine Zunge im Hals und seine Hand an der Arschritze. Er knutschte mich, als wäre ich grade von einer Weltumrundung mit dem Einhandsegler zurück gekommen. … Die Freude war echt! Und meine auch. Genau so wie meine Erektion. Die wäre auch ohne die kleine blaue Pille, die ich unterwegs geschluckt hatte, ein deutliches Zeichen meiner Geilheit gewesen. …
So standen wir denn knutschend im Strom der nächtlichen Ankommer und Abholer, und ernteten doch einige … nun ja, … verblüffte Blicke. In Flensburg auf dem Bahnsteig wäre es bei so einem Anblick bestimmt zu Tumulten gekommen, aber die Berliner sind ja einiges gewöhnt, und die Touristen wollen ja mal was erleben!
„Ich freu' mich ja so, dass du endlich da bist, du geile Sau!“, flüsterte er mir zwischen zwei Küssen ins Ohr.
Meine Antwort wurde von seiner Zunge erstickt. Er schob mich Richtung Rolltreppe, zwei Ebenen runter, ein kurzer Halt am Ticketautomaten, ins Parkhaus und schließlich ins Auto. Mein Herz klopfte voller Vorfreude, denn ich dachte an Punkt eins seines Plans: Blasen im Auto!
„Na? Freust du dich schon drauf?, fragte er grinsend.
„Und wie!“, antwortete ich und hatte schon die Hand an seinem Hosenlatz.
„Moooment! Nicht so schnell!“, sagte er, machte sich in aller Ruhe den Gürtel und den obersten Hosenknopf auf, zog den Reißverschluss runter und die Hose auseinander, und entließ seinen geilen Riemen, der bestimmt auch schon länger in seinem engen Gefängnis gewartet hatte, in die Freiheit.
„So, … jetzt darfst du!“
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Wir waren noch nicht aus der Parklücke heraus, da hatte ich das heißbegehrte Teil schon liebevoll in meinem Mund verstaut. … Jetzt noch 'Mund', bald schon 'Blasmaul' und irgendwann später dann 'Maulvotze'! … Der Schaltknüppel war zwar etwas hinderlich, aber der Knüppel den ich dahinter erreichte, war jeder Unbequemlichkeit wert. Am Parkscheinautomaten, an der Ausfahrt, musste ich kurz von ihm lassen, weil er sonst nicht an den Kartenschlitz gekommen wäre, aber nach dreißig Sekunden hing ich wieder über ihm, und blies, was das Zeug hielt. Trotz des Motorengeräusches hörte ich sein Stöhnen. Er nahm eine Hand vom Lenker, und drückte meinen Kopf fest auf seinen steifen Riemen, der sich tief in meine Kehle bohrte. … Ob's dafür im Bußgeldkatalog wohl Punkte bei uns in Flensburg gibt? Das lenkt doch bestimmt mindestens genauso ab, wie ein Handy am Steuer!
Aber er war ein guter Fahrer, den nichts so leicht aus der Ruhe bringen konnte.
„Oh! Scheiße! ...“, hörte ich ihn stöhnend fluchen. „Ich hab' die falsche Ausfahrt erwischt!“
Oha! Hab' ich ihn wohl doch ein wenig aus dem Konzept gebracht. So fuhren wir dann gen Norden, statt gen Süden. Ich ließ mit meiner Schwanzlutscherei nicht nach, und er fuhr und fuhr. Langsam, ein Stück schneller … Stau! So ein Doppeldeckerbus hielt neben uns und die Fahrerseite des Autos war vom Oberdeck gut einsehbar! … Aber die Berliner sind ja einiges gewöhnt, und die Touristen wollen ja mal was erleben. … Ich glaube, Lukas war ziemlich froh, als die Ampel auf grün schaltete und er weiter fahren konnte. Aber bald standen wir schon wieder. Es ging quälend langsam voran. Naja, gequält hab' ich mich ja nun wirklich nicht. Im Gegenteil: So einen unterhaltsamen Stau hatte ich noch nie!
„Hoffentlich macht sich Lars keine Sorgen, dass wir so lange wegbleiben!“, sagte ich zwischendurch als ich mal am Luft holen war.
„Keine Sorge! Der läuft uns nicht weg!“, erwiderte er, lachte und drückte meinen Kopf wieder runter.
So blies ich dann im ruckelnden Verkehr eine gefühlte halbe Stunde lang den geilen Schwanz von Lukas. … Ich steh' ja so auf seinen Schwanz. Der ist nicht so steinhart wie meiner, sondern hat so eine ganz tolle fleischige Härte. Seine Eichel hat so samtweiche Haut und steht prall gefüllt, wie gemalt, auf dem geilen Schaft. Er hat genau die richtige Größe, dass ich ihn mir tief in den Hals schieben kann, ohne gleich zu würgen. Heiß und begehrenswert ist er und wenn ich meine Zunge über den zarten Kopf seines Hengstriemens streichen lasse, ist es irgendwie wie Eis lecken im Hochsommer; mit einem Sahnehäubchen drauf.
Schließlich waren wir angekommen. Kopf weg, Hose zu, in die Garage fahren, aussteigen und dann ins Haus und in den Aufzug. Die dreißig Sekunden bis zum siebten Stock, ließ er auch nicht ungenutzt, drückte mich kurzerhand auf die Knie, und schob mir seinen fleischigen Knüppel noch einmal tief in mein Blasmaul (sic!) hinein.
Sein Schwanz stand noch aus der Hose hervor als er die Tür aufschloss. 'Rassel, Rassel, Schepper, Klirr!' Das klang wie der Eingang zu Fort Knox. Für lüsterne Stutenhengste wie mich, der Eingang zur geilsten Goldgrube überhaupt,!
 
Die Wohnung war dunkel! Ich hatte ja eigentlich Lars an der Tür erwartet.
„Wo ist denn dein Mann?“, fragte ich, als er das Licht anknipste.
„Na, vielleicht ist der schon eingeschlafen! Wer weiß ...“, gab er grinsend zur Antwort.
Schon war er dabei mir die Jacke auszuziehen und das T-Shirt über den Kopf zu streifen. Lächelnd küsste er mich wieder und widmete sich ausführlich meinen Titten. Meine Nippel sind zwar ziemlich ausgeprägt und griffig, aber bei weitem nicht so trainiert wie sie wirken. Aber Lukas wusste das noch, und spielte nur ein wenig daran herum um mich noch geiler zu machen. Er knöpfte meine Hose auf, sie rutschte runter, ich streifte die Schuhe ab und versuchte aus der Hose auszusteigen, ohne mich in einem der zahlreichen Risse darin zu verheddern. … Gut das man so was heutzutage gut tragen kann. Da glaubt jeder, die ausgefransten, zerrissenen Stellen, seinen von Versace. In Wahrheit hab' ich einfach keine Zeit und keine Lust zum einkaufen, und trage meine Hosen immer, bis sie mir fast vom Leib fallen. Am liebsten sind mir natürlich die Risse an den erotischen Stellen!
Auch er hatte sich schnell seiner Kleider entledigt, und so standen wir nackt voreinander im Flur.
„Komm, … zeig' mir deine geile Votze!“, stöhnte er gierig und bedeutete mir, mich umzudrehen und zu bücken.
Er ging hinter mir in die Hocke, zog meine Arschbäcklein auseinander und ich merkte wie er an der Rosette schnupperte, und sie dann mit seiner Zunge sanft umspielte. Mit einer Hand hielt ich mich am Stuhl fest, mit der anderen wichste ich ein wenig, während er mein Loch schön mit seiner Spucke anfeuchtete, auch etwas davon auf seiner Samteichel verrieb, wieder aufstand und mir seinen Freudenspender ohne viel Umstände in mein seit sieben Wochen ungeficktes Loch schob. … Oh ja! Die Freude war groß! Er rammelte mich so, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Ich musste mich mit beiden Händen an dem Stuhl festhalten, und mein steifer Schwanz wippte bei jedem Stoß gegen den Bauch. … Schließlich zog er seinen Kolben raus, drehte mich vor sich auf die Knie, hielt ihn mir auffordernd entgegen und sagte:
„Du weißt ja, dass ich keinen schmutzigen Sex mache. Hier wird immer alles gleich sauber gemacht. Alte Tradition!“
Und so kam ich auf's neue in den Genuss, an dieser Zuckerstange zu lutschen. Ordentlich sauber. Bis der letzte Votzenschleim geleckt war. - Als das Werk getan war, half er mir hoch und wir küssten uns wieder. … Er löste sich von mir.
„Ahhh, schön! Wir können's noch!“, sagte er schelmisch und wuschelte mir übers Haar. „Aber jetzt sollten wir mal nach Lars schauen. Mal seh'n wo der abgeblieben ist.
Lars hatte ich schon fast vergessen.
„Wann hast du das letzte Mal deinen gierigen Rothaarigen gefickt?“, fragte er auf dem Weg nach hinten.
Ich dachte kurz nach.
„Das muss Samstag Nachmittag nach Feierabend gewesen sein, wenn ich mich recht entsinne. … „
„Also sechs Tage! Dann hast du ja wahrscheinlich einen ziemlichen Druck in den Eiern! Wo du doch die ganzen letzten Wochen Hengst sein durftest.“
„Ja, schon!“, antwortete ich. „Ich hab' so viel für Lars geübt, dass es mir fast etwas fehlt. So wie die Leute, die ins Sportstudio gehen etwas vermissen, wenn sie sich mal nicht abplagen müssen.“, sagte ich und deutete auf meinen steifen Prügel, der fordernd in den Raum stand.
„Na dann wird dir meine Überraschung bestimmt gefallen!“, sagte er und öffnete vorsichtig die Tür zum Schlaf- oder eher Spielzimmer.
 
Angenehm Fickmusik, vielleicht einen Tick zu laut, drang daraus hervor. Meine Augen mussten sich einen Moment an das rote, warme puffige Licht, das jede Falte, und jede Hautunreinheit gnädig verschwinden ließ, gewöhnen. Aber dann nahm die Überraschung langsam Gestalt an: Lars lag im Sling vor mir. … Seine Hände waren gefesselt und hingen an den Ketten. Auch die Füße waren so befestigt. Er trug seine schwarze Ledermaske, sein geiles Halsband, und hatte die Augen verbunden. Eier und Schwanz waren mit seinen aufknöpfbaren, selbst gemachten Gummischwanzringen stramm abgezwängt, und sein geiler großer Riemen lag dreiviertelsteif auf seinem Bauch. Fast wäre ich über den Buttplug gestolpert, der auf dem Boden lag. … Lukas bedeutete mir mit einem Finger auf den Lippen, leise zu sein. Er flüsterte mir zu:
„Er kann kaum was hören unter der Maske. Sei leise, und sieh dir mein geiles Schweinchen an. Er liegt jetzt schon über 'ne Stunde hier. Der Stau halt. Aber er kann das schon ab. Da bin ich sicher. Von so was träumt er sonst nur!“
Ich ließ mir den geilen Anblick auf der Zunge zergehen. Ich sah ihn ab und zu zucken, und an den, nach einer Stunde bestimmt sehr unbequemen, Fesseln zerren. Ab und zu sah ich auch seinen Schwanz leicht den Kopf heben. Ich glaube, Lars hätte ihn nur allzu gerne angefasst und ein bisschen gewichst. Das machte ich jetzt ein wenig mit meinem, Lukas tat dasselbe und verrieb sich und mir noch einen ordentlichen Klecks Crisco auf unseren fickwilligen Ständern. … Wie gesagt: Sechs Tage nicht!
Nichts deutete darauf hin, dass Lars unsere Anwesenheit bemerkt hatte. Die Musik war auch relativ laut. Ich kannte das Stück sogar. Pink Floyd. Das Stück mit dem vielen Uhrengeticke und Gebimmel. Lukas gab mir einen Schubs und durch eine stoßende Handbewegung zu verstehen, dass ich meinen fast schon triefenden Schwanz jetzt mit Schmackes versenken durfte. Ich nahm Maß, passte auf, dass ich Lars' Rosette nicht vorzeitig berührte, und als Pink Floyd den zweiten Wecker klingeln ließ, stieß ich zu. In das von der CD einsetzende Läuten, Klingeln, Dingen und Dongen, mischte sich Lars' lauter, erschrockener Schrei!
„IHR SCHWEINE!!! … IHR SEID DAAA!!“
Beschimpfen lass' ich mich ja nun nicht, und so sorgte ich sogleich durch kräftiges hämmern dafür, dass der Schrei nicht so schnell verstummte. 'Schwein', na, dir werd' ich zeigen, wie ein 'Schwein' fickt, dachte ich belustigt, und gab Gas. Lars' Loch nahm meinen Schwanz bereitwillig auf. … Lukas hatte ihn, bevor er los gefahren war, schon ein bisschen geweitet, 'um zu sehen, ob alles sauber ist'. Der Stöpsel, über den ich fast gefallen wäre, hatte ursprünglich wohl auch seinen Platz in der geilen Fickvotze gehabt.
Lukas ließ mich eine Weile ficken, und Lars eine Weile stöhnen, dann schob er mich beiseite und setzte selbst an. Ich ging ans Kopfende und küsste Lars durch die schwarze Ledermaske hindurch. Der Geschmack des Leders, und Lars' geile Zunge, die sich mir lüstern entgegen streckte, machten mich völlig heiß. Ich hörte ihn röcheln:
„Geil, das du da bist, du geile Sau! … AAAahhhh …. JAAHHhhhhh ...“
Das Satzende war die Reaktion auf meine Finger an seinen Nippeln gewesen. Lukas fickte indessen weiter. Dann zog er mich wieder nach hinten zu dem gierigen Loch und mein Schwanz konnte endlich wieder seiner eigentlichen Bestimmung folgen.
„Wichs mich … bitte wichs mich ein bisschen ...“, hörte ich Lars wimmern, und ich tat ihm den Gefallen.
Er bäumte sich fast auf, als ich seinen Riemen zum ersten Mal berührte. Immerhin hatte er hier eine Stunde in geiler Fickerwartung gelegen, ohne sich auch nur einmal anfassen zu können. Und sein Schwanz wurde ziemlich schnell ganz steif. … Der steht zwar nicht so häufig, aber wenn, dann hat er eine beeindruckende Größe. … Also nichts gegen große Schwänze, aber eigentlich war mir der von Lukas lieber. Wenn Lars mal fest zu stieß, dann tat das schon ganz schön weh, und ihn tief zu blasen war auch eher schwierig. Aber das fette Teil zu wichsen, während ich seinen Besitzer fickte, dass machte wirklich Spaß.
Und dann spürte ich noch etwas, was wirklich Spaß machte: Lukas' Schwanz, an meinem Loch! Es war ja schon etwas locker, von der kleinen Begrüßungsnummer im Flur eben, und so nahm es mit Begeisterung die Herausforderung an. Jetzt stieß Lukas in mich hinein, während ich seinen Mann fickte. Lars, der ja nichts sehen konnte, wunderte sich bestimmt, warum ich jetzt noch etwas lauter stöhnte. Unsere Bewegungen harmonisierten sich. Zuerst hatte ich beim ficken meinen Unterkörper vor und zurück bewegt – wie man das halt so macht – und mir dabei bei jeder Rückwärtsbewegung Lukas' Schwanz schön in den Arsch gerammt, aber dann übernahm er die Kontrolle, und jeder Stoß, den er in mich führte, war dann auch einer, den ich an Lars weiter gab. - Es war so ein bisschen, wie bei diesen Teilen, die auf manchen Schreibtischen stehen, oder die man im Physikunterricht mal gesehen hatte. Diese Dinger, wo fünf Stahlkugeln nebeneinander hängen. Man stößt die hinterste an, und die vorderste bewegt sich dadurch. Klick – Klack, hin und her. Die Lehre von der Kraftübertragung war das, glaube ich. - So ähnlich lief es jetzt auch auf dem Sling: Lukas stieß in mich hinein, und ich übertrug die Kraft auf Lars! Wir waren beide ganz schön am jubilieren!
 
So ein 'Sandwich' ist doch immer wieder was Schönes, vor allem wenn man der Belag ist. Aber Lars, als 'Unterteil', hatte auch viel Spaß dabei. … Lukas hörte dann mit dem ficken auf, und versuchte zum ersten Mal an diesem Abend mir seine Faust zu spüren zu geben. Aber im Stehen klappte das nicht so richtig. Aber gute vier Finger waren schon mal drin! … Bei Lars ging das schon erheblich besser. Ich hatte Lukas das Feld überlassen, und schnell hatte er seine Faust in dessen Votze versenkt. Der blinde und gefesselte Lars wand sich vor Geilheit hin und her, und war ziemlich unersättlich.
„B-Bitte … Felix … wichs' mich … bitte, bitte ...“, wimmerte es aus der Maske hervor.
Ich, als alter Gutmensch, tat ihm natürlich den Gefallen, verpasste seinem Schwanz einen ordentliches Wichserlebnis und konnte mich dann nicht zurückhalten ihn auch noch ein wenig zu blasen. - Mich selber irritiert das ja eher, wenn mich, beim gefistet werden, auch noch jemand bläst. Ich muss mich immer voll und ganz auf mein Loch konzentrieren, und ein Blasmaul ist da eher kontraproduktiv. … Nicht so Lars. Ihm konnte es gar nicht der Reize genug sein. Ich glaube, der wäre zusätzlich auch noch gerne ausgepeitscht worden. Er ist ja schon noch etwas verdorbener als ich, aber er hat ja auch mindestens einmal die Woche, eine ausgiebige Liebesnacht als Trainingseinheit. … Der Glückliche!
Aber da die ganze Aktion ja nun mal unter 'mal kurz einstippen zur Begrüßung' lief, zog Lukas irgendwann seine Hand raus, wischte sie ab, säuberte auch Lars' Loch liebevoll mit einem Stück Haushaltsrolle, löste ihm die Fesseln und half ihm aus dem Sling heraus. Da sah ich auch wieder wie geübt er war: Mit einem eleganten Telemark landete er in Lukas Armen, und die beiden küssten sich. Und da wollte ich nicht daneben stehen, und so kam es zum ersten, innigen Begrüßungskuss zu dritt. Lars immer noch mit Maske. … Das war wirklich schon ziemlich geil.
Dann befreiten wir Lars mal endlich von dem Leder über seinem Schädel, und heraus kam ein etwas verschwitztes, aber glücklich lächelndes Gesicht, und dann gab es auch noch einen Dreierkuss ohne Maske. Doch … es ist schon sehr schön, wieder bei den beiden geilen Säuen zu sein. Ich mag sie beide!
 
Naja, dann folgte ein kleines Päuschen. Lars und ich nippten an dem Karamelltee, der bereit stand, Lukas – mit Verlaub – soff ihn, wie ein Pferd. Schließlich sollte die Blase ja ordentlich gefüllt werden. … Lars erzählte mir später, dass Lukas schon seit dem Frühstück nichts anderes mehr trank, um seinen Saft für mich schmackhafter zu machen. Ich glaub' ich hab's schon mal gesagt: Er ist eben ein Grundguter.
Eine halbe Zigarette schaffte ich grade so, da war's auch schon wieder vorbei mit dem Päuschen. Es folgt Lukas liebster Initiationsritus: Wir beiden Stuten wurden kniend auf die Bettkante befohlen, mit den Ärschen nebeneinander, die wir ihm erwartungsvoll entgegen reckten. Er hatte wieder etwas von seinem Votzenentspannungszeug vorbereitet, und schmierte etwas davon in unsere Löcher.
Es brannte ein wenig, aber ich streckte danach den Arsch noch geiler in seine Richtung. Auch Lars konnte es kaum erwarten, wieder etwas rein zu kriegen, und reckte den seinen auch verlockend vor Lukas hin. Körper an Körper, Arsch an Arsch, küssten wir uns wieder. Dazu mussten wir uns zwar ein wenig den Hals verrenken, denn Menschen sind nun mal keine Schlangen, aber küssen ist halt so geil! Lukas stand hinter uns und betrachtete die Arschpräsentation wahrscheinlich mit großem Wohlgefallen. … Und höflich war er auch noch:
„Die Gäste zuerst!“, sagte er und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. „Jetzt werd' ich das gute Votzenzeug erst mal schön in euren Löchern verteilen!“
Er griff mich an der Hüfte und rammelte in mich rein. Sein Schwanz stand unentwegt. - Ich wette, er hat auch gedopt! - Dann wechselte er das Loch, und auch Lars bekam sein Fett weg. Küssen ging jetzt irgendwie nicht mehr, war aber ok. Ich schraubte angestrengt an meiner Poppersflasche herum und nahm einen guten Zug, da war Lukas auch schon wieder in mir drin. Hin und her fickte er. Meinen Votzenschleim in Lars' Loch und umgekehrt. Das machte mich schon ziemlich heiß.
An den nächsten Teil von Lukas' Ritus erinnerte ich mich noch vom letzten Mal: die beiden Stuten (ich und Lars) legten sich nebeneinander auf's Bett, die Beine wurden in den Fußschlaufen der bekannten Ketten fest gemacht, und dann ging es ans Stereofisten. Lukas hat ja eine ganze Menge Lieblingspositionen. Das ist eine davon. Und auch eine von mir. Das ist schon sehr entspannt da zu zweit, nebeneinander die Löcher zu präsentieren und sie ordentlich gestopft zu kriegen. Immer wieder ein Erlebnis! Lukas' Faust, Lars' Küsse und mein kleines braunes Fläschchen, brachten mich mal wieder auf Höhenflüge.
Das trieben wir dann eine ganze Weile, bis mal wieder eine Verschnaufpause mit einer halben Zigarette und Karamelltee angesagt war. Die ersten beiden Kannen waren schon leer, und Lukas' Blase war wohl schon ziemlich voll. So bliesen wir zur nächsten Runde. Lars wollte unbedingt noch was rein haben, und lag schon fast auf dem Sling, als Lukas mit dem Kopf schüttelte und sagte:
„Nein, nicht du Lars. Du hast ja eben schon was rein gekriegt. Jetzt kümmern wir uns mal um Felix. Ich würde sagen, wir hängen jetzt mal den Federsling auf.
Federsling! Da horchte ich auf. Ich hatte so was schon mal gesehen, und wusste, dass die beiden einen haben, aber drin gelegen hatte ich noch nie in so einem Ding. Lukas und Lars hatten extra einen neuen dicken Haken in die Decke getrieben, damit man den großen Sling nicht immer abhängen musste, wenn man den Federsling brauchte. Von dem Abstand der beiden her, müsste man, so dachte ich, auch gleichzeitig zwei Löcher versorgen können. Aber vielleicht ist das dann doch zu schwankend. Aber die Vorstellung fand ich sehr geil.
Aber nun war ich ja erst mal alleine dran. … So ein Federsling besteht aus einem, etwa ein Meter langen Metallrohr, an dem unten sechs, und oben eine Öse befestigt sind. An den sechs Ösen hängen an Ledergurten, so eine Art Sitz aus Leder und zwei Beinschlaufen, aus selbigem Material. Das Ganze wird mit einer starken Stahlfeder an einem Flaschenzug befestigt, und fertig ist die Installation. Sehr praktisch und platzsparend. Aber es sah schon sehr wacklig aus. … Er war so montiert, dass er grade über der Bettkante schwebte, so dass man sowohl im stehen gut ficken und fisten konnte, und sich auch bequem vom Bett aus an dem Insassen des Slings zu schaffen machen konnte.
Lukas gab mir das Seil des Flaschenzugs in die Hand, und bat mich, es in einen Haken an der Decke, über dem Bett, einzufädeln. Ich stand auf, den Strick in der Hand, griff nach dem Haken und dann … ich weiß nicht wie's passiert ist, verlor ich irgendwie das Gleichgewicht, und … pardauz … fiel ich vom Bett runter und landete knapp neben der Heizung. Ich war total erschrocken, wusste gar nicht wie mir gescheh'n war, und ich glaube, einen Moment lang war mir schwarz vor Augen!
Lukas und Lars waren wie der Blitz zur Stelle.
„Bist du ok?“
„Geht's dir gut?“
„Tut was weh?“
„Kannst du dich bewegen?“
Sie waren mindestens genauso erschrocken wie ich. So was ist mir noch nie passiert. Hoffentlich war das jetzt nicht das Ende unseres Pfingsttreffens. Ich überprüfte vorsichtig meine Gliedmaßen, und stellte erfreut fest, das ich mir nichts getan hatte. Mir tat nicht mal etwas weh! Glück gehabt! … Die beiden halfen mir auf, und legten mich erst mal auf dem Bett ab. … Lukas meinte, ich sei umgefallen, wie ein nasser Sack, und Lars hatte nur gesehen, dass ich plötzlich in dem Zwischenraum von Bett und Heizung lag. Ja, ja … Augen auf beim Geschlechtsverkehr!
Ich war wieder völlig ok, und der Sling schwebte verlockend über der Bettkante. Immer noch etwas besorgt fragte Lukas:
„Bist du wirklich fit? Geht's wieder?“
„Ja, klar!“, antwortete ich. „Ich möcht' gern auf den Sling!“
Allgemeine Erleichterung machte sich breit. Die beiden halfen mir vorsichtig
beim einsteigen, was nicht ganz leicht war, und zu Diskussion darüber führte, ob die Beine hier, oder da durchgesteckt werden müssten. Als sie sich geeinigt hatten, ließen sie den Sling bis auf's Bett runter, ich rutschte rein und packte die Beine in die richtigen Schlaufen. … Erwartungsvoll lag ich nun da.
Lukas zog an dem Seil des Flaschenzugs, und plötzlich verlor ich den Boden – bzw. Bettkontakt und fing an zu schweben. Noch ein paar Zentimeter höher, und die optimale Fickhöhe war erreicht. Es dauerte einen Moment bis sich der Sling auf seinen Platz eingependelt hatte, und dieses schwebende Gefühl war sehr aufregend und ungewohnt. Aber mir, als Norddeutschem ist hoher Seegang ja nicht fremd, und so schaukelte ich, wie in einer Hängematte bei leichter Brise, angenehm auf meinem Sling herum. Erstaunlich bequem so ein Teil. Möchte man gar nicht meinen, wenn man es sieht.
Aber mit dem entspannten Schweben war es schnell vorbei! Lukas schmierte mir etwas von dem Entspannungszeug in mein Loch, verteilte ein bisschen Spucke auf seiner Eichel, und begann mich sanft zu ficken. Ich wollte mich unten, am Bett irgendwie festhalten, weil der Sling so schaukelte, aber Lukas ließ mich die Hände wieder nach oben nehmen, damit ich frei hin und her schwingen könne. Er war ein wahrlich erfahrenen Federslingficker, wie sich herausstellte. Nachdem ich Vertrauen zu dem wackligen Gefährt gewonnen hatte, konnte ich mich dann wieder richtig entspannen, das Schweben und den Schwanz im Loch so richtig schön genießen. Lukas hielt mit den Händen den Sling ein wenig in Position, damit ich nicht bei jedem seiner Stöße nach hinten weg schwingen würde. Und dann begann er mich RICHTIG zu ficken! Sein geiler Prügel stand wie eine eins, und versetzte mein Loch in höchste Aufregung. Sein geiles Gesicht, mit dem er mich ansah, machte mich nur noch gieriger.
Lars, der hinter mir auf dem Bett kniete, gelang es dabei, mir noch seinen fetten Schwanz ins Maul zu schieben. Etwas Akrobatik war von Nöten, denn für beidseitige Benutzung ist der Federsling nicht so geeignet. Man kann den Kopf nicht nach hinten runter hängen lassen, wie bei dem anderen. Aber er stieg irgendwie über mich, ging in die Hocke, und so funktionierte es dann. Allerdings nicht sehr lange. Die Position war ihm dann doch etwas zu anstrengend, und Lukas wollte sich gerne mal ausführlich alleine mit mir beschäftigen. Aber seinen Schwanz im Hals zu haben, während hinten Lukas' Gerät am arbeiten war, war schon geil. Ich freute mich schon darauf, es ihm bei nächster Gelegenheit zurückzugeben und ihm meinen harten Hammer tief in die Kehle zu drücken, bis es ihm fast hochkommen würde. Darauf steht er doch, die geile Sau!
Aber jetzt war ich erst mal Lukas' geilen Händen 'ausgeliefert'. Ich registrierte noch, dass Lars es sich bequem machte, eine rauchte und das Schauspiel lüstern verfolgte, aber schon nach wenigen Augenblicken, konnte und wollte ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren, als auf Lukas in meinem Loch!
Der ließ mich inzwischen frei schwingen, so dass sein Schwanz jedes mal ganz aus dem Loch heraus flutschte, und ich bei jedem Vorwärts schwingen von seinem lüsternen Sahnerohr quasi aufgespießt wurde. Nur mit einer sanften Bewegung des Unterleibs, stieß er mich wieder nach hinten, und die Schwerkraft tat ihr übriges. Er konnte wirklich gut zielen, und fast jeder Stoß war ein Treffer. Sein Blick war hochkonzentriert, und manchmal gierig wie der eines Tigers, der eine Antilope reißen will. … Da war ich doch gern die Antilope! Es war so geil, wie sein Schwanz stand und den Weg in mich hinein fand. Ich schnüffelte gelegentlich an meinem Poppersfläschen, und genoss es in vollen Zügen.
Dann änderte er seine Herangehensweise, nahm die Querstange des Sling fest in beide Hände, zog sich das ganze Ding mitsamt Inhalt (ich) in Position, und begann in mich rein zu hämmern! Ich hielt mich fest, und erste Schreie ertönten aus meinem Mund. Offensichtlich noch nicht so laut, dass es die Nachbarn stören könnte. Jedenfalls sah er mich mit sehr geilen Augen an, als ich da so vor ihm hing, und meiner Begeisterung Ausdruck verlieh. … Und das war erst das Vorspiel! Denn eigentlich hing ich hier, damit mein Loch von Lukas Fäusten beglückt würde. Und so hörte er auf zu hämmern – er war auch ziemlich außer Atem … ist ja auch ganz schön anstrengend – lächelte mich an und griff nach der Dose Crisco, die bereit stand. Genüsslich rieb er sich beide Hände mit dem schmierigen Fickfett ein, hielt sie demonstrativ so, dass ich sie sehen konnte, und mich innerlich schon einmal auf die Ausmaße vorbereiten konnte, die da auf mich warteten. Wenn man sieht, wie groß so eine Hand wirklich ist, kann man kaum glauben, dass sie tatsächlich rein geht.
Aber sie ging rein! Und wie! … Ich könnte jetzt stundenlang schildern, wie er mich gefistet hat, wie seine Faust langsam in mich eindrang, mein Loch weitete, darin verweilte, mich sanft von innen kraulte, dann anfing mich heftig damit zu ficken, schnell, langsam … wie noch ein paar Finger der andern Hand mit im Spiel waren, wie er die Hände wechselte, raus, rein, raus, rein ... wie ich zwischen Verzückung und Verzweiflung gefangen da auf meiner Wolke schwebte, mich festkrallte, ihm meinen Arsch entgegen reckte, vor Wollust und Geilheit schrie und zuckte, und immer wieder sein geiles Gesicht sah, dass selbst noch durch den Poppersnebel von mir wahrgenommen wurde. Aber erstens kann ich mich ohnehin nicht an jedes Detail erinnern und zweitens kann man sowieso nicht beschreiben, wie sich das anfühlt. Da muss man seine Phantasie schon ganz schön spielen lassen, glaube ich. Auf alle Fälle, war das einer der geilsten Flüge meines Lebens. Wie lange das ging? Ich weiß es nicht. Vielleicht 'ne halbe Stunde, vielleicht 'ne Ganze … Zeit und Raum gingen verloren, und ich wollte eigentlich nur, dass es nie aufhört.
 
Lars war inzwischen auch wieder etwas aktiver geworden, und machte Fotos. Ich bin ja gespannt … Er hat mir von unserer letzten Session so eine Diashow gemacht. Mit Musik und Zoomeffekten. … Zoomeffekte von meinem Loch! Ich war ja zuerst total erschüttert davon, wie das aussah! Das sollte mein Loch sein? Mein zierliches kleines Loch??? … Es sah wirklich eher aus, wie eine große, offene Votze, oder aber, wie 'dein wunderschöner Rosebutt', wie Lukas ab und an sagte. Er liebt große offene Rosebuttvotzen! … Aber nachdem ich die CD paar mal gesehen hatte, und der erste Schreck verdaut war, fand ich es doch ziemlich geil.
Also Lars war am knipsen – seine neue Kamera hat es ihm echt angetan – ich schwebte so auf meinem Sling, mit Lukas Faust im Loch, vor mich hin, und Lukas selber hatte es sich inzwischen auf einem Barhocker bequem gemacht, stützte sich mit den Beinen an der Bettkante ab, und bewegte seine Hand, mit mir dran, sanft auf und ab, und brachte damit die Feder und mein Innerstes in Schwingung. … Es war schon SEHR geil! … Dieser Lukas …
An wichsen oder spritzen hab' ich in dieser ganzen Zeit auf dem Sling überhaupt nicht gedacht. Lukas Faust in meinem Loch war mir echt Aufregung genug. Ich finde es auch nicht sooo wichtig immer gespritzt zu haben, wenn die Nummer zu Ende ist. Klar, das ist toll, aber beim Sex ist es nun einmal so, dass man sagen kann: 'Der Weg ist das Ziel!' … Zumindest bei mir ist das so. Abgesehen davon, kann man auf so einem Federsling nicht so richtig bequem wichsen. Irgendwie hängen da immer die Gurte dazwischen und ich habe die richtige Technik noch nicht gefunden. Aber egal.
Der CD-Wechsler hatte in der Zwischenzeit alle drei Scheiben Fickmusik abgenudelt und es war ruhig im Raum. Bis auf mein Gestöhne, das leise Knarzen des Slings und die wohligen Geräusche, die Lukas beim fisten von sich gab. Mein Loch war nun doch schon etwas gereizt, … oder sagen wir angestrengt, und Lukas hatte bestimmt inzwischen Rückenschmerzen vom langen Stehen und der etwas unbequemen Position auf dem Barhocker. So war ich eigentlich ganz erfreut, als er mich fragte:
„Brauchst du eine kleine Pause?“
„Ja!“, antwortete ich mit zittriger Stimme. „Ein Päuschen wäre nicht schlecht. Und trinken muss ich auch mal was!“
Lukas lächelte mich an und zog seine Hand langsam, … ganz langsam aus mir heraus. Jeden Millimeter spürte ich und als er an der 'breiten Stelle' angekommen war, verharrte er noch ein wenig, und beglückte meinen Schließmuskel noch mit etwas Weitung. … Dann verließ er mich ganz! … Also mein Loch! Er verließ mein Loch. Nicht mich. … Gequält schrie ich laut auf. Er zeigte mir seine Hand und deutete auf eine Stelle, ein ganzes Stück hinter dem Gelenk.
„Bis dahin war ich drin!“, sagte er und grinste zufrieden.
'Wunder der Evolution!', dachte ich. Mein armes Loch zog sich vor lauter Einsamkeit traurig zusammen. Ich hatte richtig Mitleid mit ihm. … Lukas griff sich grade ein Stück Haushaltsrolle und wollte sich das Fett abwischen, da sagte ich leise zu ihm:
„Gehst du bitte noch mal rein? Noch ein mal?“
Er schenkte mir wieder einmal sein zufriedenes Grinsen und tat mir den Gefallen. Er ging ein mal rein. Ganz langsam wieder, mit 'breiter Stelle' und allem. Und dann begann er mich mit aller Kraft noch einmal richtig durchzufisten. Wie ein Dampfhammer rammte seine Faust in meiner Votze herum. Ich bäumte mich auf und schrie vor Geilheit und vor geilem Schmerz. … Hochkonzentriert machte Lukas weiter. Fast verbissen sah er dabei aus. 'Nochmal alle Kraft, zack, zack, in das geile Votzenschwein. Das braucht es!', meinte ich aus seinem Gesicht zu lesen. Wobei ich sein Gesicht nur aus den Augenwinkeln sah, zu sehr war ich mit schreien, und meiner Poppersflasche beschäftigt, die ich hier noch einmal zum hilfreichen Einsatz brachte.
Lukas hatte Schweißperlen auf der Stirn. - Noch ein paar mal kräftig zugestoßen, und 'flup', war die Faust draußen. … Jetzt hatte ich wirklich genug für den Moment.
So erhob ich auch keinen Einspruch mehr, als er den Criscoschleim endgültig von seinen wohlgeformten sekundären, oder hier primären, Sexualorganen abwischte. Danach säuberte er auch vorsichtig mein Loch und Umgebung. Sehr zärtlich … fürsorglich! … Schön war das.
„Heb' den Arsch mal an!“, befahl er und ich gehorchte.
Jetzt entfernte er auch noch das Fett, dass sich auf meinem verlängerten Rücken, und auf dem Sling eingefunden hatte, und klatschte mir dann mit der flachen Hand auf die Arschbacken.
„So! Alles sauber! … Komm! Zeig' sie mir mal! … Drück' sie raus!“
Ich tat ihm den Gefallen, konzentrierte mich ganz auf meinen Beckenboden und begann mit voller Kraft zu pressen. … Geburtswehen!!!! Ich spürte, wie sich unten etwas nach außen stülpte, … sehr weit nach außen. … Ich dachte an die Votzenbilder aus der Diashow, und hoffte inständig, dass dieser, bestimmt erschreckende, Anblick nicht von Lars' neuer Kamera festgehalten und für die Nachwelt verewigt werden würde. … Aber da sah ich es schon blitzen und hörte das elektronische Auslösegeräusch des Fotoapparates.
„Ja! Geil! … Das gibt ein tolles Bild! Mach' das nochmal!“, hörte ich den begeisterten Hobbyfotographen keuchen.
Jetzt zog mir Lukas auch noch die Arschbacken auseinander, um mein goldenes Pförtchen, in voller Pracht, dem nichts entgehenden Auge der Kamera darzubieten.
Ich presste wieder, und auf's neue schien da eine Blüte aufzuspringen. … Eine GROSSE Blüte! … Dahlie! ... Mindestens!
Blitz – Klick, und schon war dieses, bestimmt unvergessliche Bild, von vierzehn Millionen Pixeln eingefangen und auf einer kleinen Speicherkarte – viel kleiner als mein Loch – für zukünftige Generationen festgehalten.
„Sieht das nicht toll aus!“, sagte Lukas begeistert, beugte sich zu dem kleinen Vulkankrater runter, und ließ schmatzend seine Zunge, ja sein halbes Gesicht, darin verschwinden.
Nicht zu fassen, wie schön man so eine kleine Zunge nach so einer großen Faust noch spürt! Fast hätte ich ein allerletztes mal zur Flasche gegriffen, aber dann hatte er die Verkostung abgeschlossen, tauchte wieder auf, und gab mir einen dicken, fetten, tiefen, leidenschaftlichen Zungenkuss. 'So schmeckt also mein Votzenschleim!', dachte ich kurz, ließ das Denken dann aber wieder sein und küsste lieber.
'Votzenschleim'. Auch so ein Wort, das ich früher nicht benutzt hätte. Irgendwie eklig. Aber Lukas wurde immer geil, bei Worten die mit 'Votze' zu tun hatten: 'Votzenschleim', 'Votzenschwein', '… fick' mir die Votze!', und so weiter. Schon komisch. Er sagt nicht 'ficken', sondern 'Liebe machen'. Aber er liebt 'Votzen'. Durch ihn hat das Wort für mich schon fast einen poetisch-erotischen Klang bekommen. … Nur schade, dass sich darauf so wenig reimt. … Außer weniger erotischen Worten. … Obwohl, 'rotzen' ist ja eigentlich auch geil. … Das andere weniger. Aber dazu komme ich später.
Als unser Kuss dann vorüber war, 'durfte' ich 'endlich' wieder von meiner Himmelsschaukel absteigen. Er half mir runter, nahm mich in die Arme und manövrierte mich vorsichtig auf's Bett und legte mich dort behutsam nieder.
Ach, das war schön, sich mal wieder ausstrecken zu können. Und das Liegen kam mir auch entgegen. Ich hätte wohl einige Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht gehabt, wenn ich länger hätte stehen müssen. … So langsam setzte ich wieder zu einer weichen Landung auf dem Mutterplaneten an. Als die Schwerkraft mich dann endgültig wieder hatte, gab mir Lars einen süßen, nicht zu heißen Karamelltee zu trinken, was meine ausgedörrte Kehle dankbar entgegen nahm. Als dann das primäre Grundbedürfniss 'Trinken' bedient war, signalisierten mir sofort meine Botenstoffe aus dem Suchtzentrum im Hirn: 'Nikotin! Du brauchst Nikotin!' … Ohh, ja … die Zigarette danach! Und siehe da, wie durch Zauberhand reichte mir Lars eine meiner Fluppen, steckte sie mir zwischen die Lippen und zündete sie an. Jetzt ging's mir richtig gut. Wäre ich eine Katze, hätte ich geschnurrt. … Wohlig inhalierte ich den Rauch, und stieß eine Wolke, wie der Vesuv aus.
 
Lukas kam mit frisch gewaschenen Händen aus dem Bad zurück und gesellte sich zu uns auf's Bett. Lars sah ihn hoffnungsfroh an und fragte:
„Darf ich jetzt mal auf den Sling?“
Aber Lukas schüttelte den Kopf.
„Nein, mein Schweinchen. Es ist schon ziemlich spät und du kannst es doch immer haben! Wir machen was anderes. Wenn unser Gast ausgeraucht hat, dann können wir ja endlich … du weißt schon … die Überraschung. … Da hast du dich doch auch schon drauf gefreut.“
Lars guckte etwas enttäuscht aus der Wäsche, fing sich dann aber schnell wieder und meinte:
„OOOch … ! Schaaade … ! Naja, Morgen ist auch noch ein Tag. Aber meinst du wirklich, dass Felix noch konzentriert genug ist? Es wäre doch wirklich schade, wenn er nicht alles mitbekommen würde!“
Lukas sah nun mich an und grinste.
„Doch, ich glaube er wird noch genug Aufmerksamkeit aufbringen können. Ich werde ein bisschen nachhelfen, und dann wird es schon gehen!“
Überraschung? Was hatten die denn jetzt schon wieder mit mir vor? Bestimmt wieder irgendeinen geilen Schweinkram, der etwas mit meinem Loch zu tun haben würde. Dabei war es schon ziemlich gereizt. Aber was soll's. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und willig war ich in der Tat. So rauchte ich in Ruhe weiter, während Lars an meinen Nippeln spielte und Lukas mir zärtlich die Votze kraulte. … So rauch' ich am liebsten!
Als der Filter erreicht war, hielt mir Lars den Aschenbecher hin, ich drückte den Nikotinstengel aus und wartete gespannt auf die Überraschung. Die beiden sahen sich verschwörerisch an.
„Ich geh' dann mal die Sachen holen!“, sagte Lars und stieg vom Bett herunter.
Lukas griff wieder nach der Crisodose. Ha! Hatte ich es nicht geahnt? 'Faust, ick hör' dir trapsen!', wie man in Berlin wohl so sagt. Ich war ja echt gespannt, was Lars da für 'Sachen' holen würde.
„So, mein Lieber, jetzt mach's dir mal richtig schön bequem!“, gebot mir Lukas und schmierte sich die Hand mit dem, zur Zweckentfremdung freigegebenen, Backfett ein.
Ich streckte mich etwas aus auf dem Bett, winkelte die Beine ein wenig an, und spürte mit wachsender Vorfreude, wie Lukas mein Löchlein gründlich mit einer Fettschicht versorgte. … Die Tür ging auf, und Lars kam zurück. Neugierig sah ich zu ihm rüber. Was für 'Sachen' würde er wohl dabei haben? Stricke? Ketten? Peitschen? … Ich war auf alles gefasst! … Aber wenn ich richtig sah, war es nichts von alledem. In der einen Hand hatte er eine … Leselampe und in der anderen, ein Brillenetui und ein rotes, gebundenes Heft. … ???? …
Er machte es sich auf dem schweren Ledersessel bequem, auf dem sonst Lukas so gerne saß und sich blasen ließ, stellte die Leselampe auf den Sling, richtete sie aus, klappte sein Etui auf, setzte sich die Brille auf die Nase und schlug das Heft auf.
 
„So, wir können. Ich bin so weit!“, sagte er und nickte Lukas zu.
„Also, Süßer, … Lars hat eine kleine Geschichte über unser schönes Osterwochenende geschrieben und die wird er dir jetzt vorlesen. Und damit dir nicht langweilig wird ...“
Lars unterbrach ihn und sagte mit gespielter Empörung:
„Meine Geschichten SIND nicht langweilig!“
„ … damit du sie noch mehr genießen kannst, ...“, verbesserte er sich und Lars nickte zufrieden, „ ... schiebe ich dir dazu noch einmal die Faust in dein süßes Loch. Ich werde ganz sanft sein, und einfach nur drin stecken, damit du dich auch richtig konzentrieren kannst.“, beendete Lukas den Satz und begann die ersten Finger in mich hinein zu schieben.
Lars saß mit seinem Machwerk in der Hand wie ein lieber Märchenonkel unter der Leselampe, räusperte sich noch einmal und begann zu vorzulesen:
„Alles rein! … Für den süßesten Felix Norddeutschlands ...“, begann er.
Damit meinte er wohl mich. Wie viele Felixe aus Norddeutschland die beiden wohl noch so kennen? Aber egal. Ich fühlte mich gebauchpinselt. Und ich fühlte, wie Lukas Faust ihren Weg zum Ort ihrer Bestimmung begann. … Guuuut fühlte sich das an. Sehr gut. So schön locker und vorgeweitet wie mein Loch auch war, das Eindringen dieser großen schönen Hand in mein kleines, geiles Paradiesgärtlein, forderte doch meine ganze Aufmerksamkeit. Ich stöhnte auf und Lukas erhöhte den Druck, massierte liebevoll meinen Schließmuskel, brachte mich noch mehr zum Stöhnen und schob langsam und unerbittlich weiter. Die 'breite Stelle' brachte mich noch einmal ordentlich zum Jauchzen, aber als er dann endgültig in mich eindrang, und die Faust ihren Platz gefunden hatte, beruhigte ich mich langsam wieder so weit, dass ich Lars' Lesung nun folgen konnte. … Das war wohl nun einer der berühmten literarischen Salons der Hauptstadt, von denen man oft in Kulturmagazinen hört.
Lars war es nicht entgangen, dass ich abgelenkt war und er hatte inne gehalten, bevor er noch richtig angefangen hatte.
„Schieb' erst mal die Faust ganz rein. Schließlich soll er ja mitbekommen, was ich so geschrieben habe!“, sagte er, fast ein bisschen beleidigt.
Und nun, als sie drin war, hob er von neuem an zu lesen:
„Also … Alles rein! … Für den süßesten Felix Nordeutschlands! ...“
Zu Anfang fiel es mir ja noch etwas schwer ihm zu folgen – mit einer Faust in der Votze, auch wenn sie noch so schön vorgeweitet ist, ist es nicht so ganz einfach, 'anspruchsvoller Literatur' zu lauschen – aber nach etwa einer Seite, begann er zu mir durchzudringen. Ich lauschte aufmerksam. … Es war ja echt süß was er da so geschrieben hatte. Was hatte der sich alle behalten, was ich mal so in einem Nebensatz erwähnt hatte. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einer Faust im Loch mal an Frau Kommerzienrat Heverstrom und ihren toten Gatten denken würde. Aber ziemlich bald kam er zu den handfesten Tatsachen, die sich zu Ostern hier oben in der Lasterhöhle im siebenten Stock abgespielt, und mich mehr als einmal in den siebenten Himmel geschickt hatten.
Er las und las. Immer wenn ich lachen musste, verkrampfte sich mein Loch ein wenig und drückte Lukas' Handgelenk. Also verkniff ich es mir, obwohl ich bei einigen Sätzen fast losgeprustet hätte. Aber die meisten Stellen fand ich einfach nur geil, und ich erinnerte mich wieder an all das, was da passiert war. Und es war nicht wenig.
Zweiundzwanzig Seiten lang war seine Geschichte. Zweiundzwanzig Seiten mit der Faust im Loch! .. Seine Stimme wurde langsam etwas kratzig, aber er las tapfer weiter. Ab und zu wackelte Lukas ein wenig mit den Fingern, wie um zu testen, ob ich auch noch aufmerksam sei.
Schließlich schloss Lars mit den Worten:
„Und es sind noch fünfzig Tage bis Pfingsten. Und Weihnachten ist ja auch bald!“
Einen Moment lang war es ganz ruhig. Nicht einmal die Faust regte sich. Dann fragte er:
„Na? Hat's dir gefallen?“
Ich hätte natürlich nie gesagt: 'Nee, war langweilig', selbst wenn es so gewesen wäre, aber es hatte noch nie jemand eine Geschichte für mich geschrieben, und noch nie hatte ich es beim Vorlesen so bequem und kuschelig gehabt.
„Ja, eine tolle Geschichte. Kaum zu glauben, was du dir alles behalten hast.“, antwortete ich.
„Und hat dir DAS auch gefallen?“, fragte nun Lukas und bewegte seine Hand ein wenig.
„OOOhhh jaaahhh ...“, stöhnte ich, und die Geschichte war schon fast wieder vergessen.
„Das ist schön!“, sagte Lukas, wechselte seine bisher liegende Position und kniete sich hinter mich.
Nun begann seine erfahrene Faust wieder einmal ihr geiles Werk zu verrichten, bewegte sich vor und zurück und rang mir ein paar sehr geile Momente ab. Aber die Lust war groß, doch das Fleisch war schwach. Nach all den Faustbesuchen, die ich heute, am Ende dieses wirklich langen Tages – ich konnte kaum glauben, dass ich noch vor zehn Stunden bei der ollen Feddersen am Trockner gestanden hatte – waren ich und meine Votze doch etwas drüber, wie man so sagt. Ich wand mich hin und her vor Geilheit und Schmerz und irgendwann 'ertrug' ich es nicht mehr, führte meine Hände nach unten und zog Lukas langsam, aber bestimmt aus mir raus. Was genug ist ist genug!
Lukas hatte Verständnis. Schließlich hatten wir ja noch zweieinhalb Tage Zeit. Er wischte sich zum zigsten Male die Hände ab. … Crisco scheint sehr gut für die Haut zu sein, so zart wie die seine an den Greiforganen ist! … Lars hatte inzwischen das Buch zugeklappt, die Brille abgezogen und die Leselampe vom Sling runter gestellt.
„So, ihr beiden,“ sagte er mit krächzender Stimme. „Mir langt's für heute. Ich verlass' euch mal und geh' in mein warmes, kuschliges Bettchen!“
 
Er kam zu uns ans Bett, beugte sich runter und wollte uns Gutenachtküsschen geben. Aber ich griff ihn mir und zog ihn zu uns runter.
„So schnell kommst du mir nicht davon!“, sagte ich mit gespielter Strenge und schob seinen Kopf zu meinem Schwanz, der zwar grade nicht stand, aber etwas Zungenspiel bestimmt nicht abgeneigt war. „Ich finde du hast ein 'Dankeschön' verdient!“
Im Nu war mein Riemen in seinem Blasmaul verschwunden und nicht lange, und der Aggregatzustand änderte sich von schlaff, auf halbsteif, und weiter zu bretthart. Das gefiel Lars offensichtlich sehr gut, denn trotz seiner Müdigkeit, machte er sich doch eifrig daran, mich gekonnt zu blasen. Ich drückte seinen Schädel fest auf mein steifes Gemächt, bis es ihm tief im Hals steckte und ihn zum würgen brachte. Ich genoss es zu spüren, wie sich seine Kehle um meinen Schwanz verkrampfte und er glucksende Geräusche von sich gab. Dann ließ ich ihn etwas Luft schnappen, nahm seinen Kopf zwischen beide Hände und fickte damit meinen geilen Schwanz. Schließlich ließ ich ihn dann los, legte mich wieder entspannt zurück und genoss es, mal meinen anderen primärsexuellen Teil verwöhnt zu bekommen.
Lukas nahm das zum Anlass wieder einige Finger an meinem Loch spielen zu lassen, aber, bei aller Liebe, es war mir jetzt echt zu viel.
„Ohhh nein, Lukas, … bitte nicht mehr das Loch. Das braucht echt ein bisschen Ruhe. Tut mir leid, sonst immer gerne, aber im Moment ist es echt zu viel.“
„OOOch!“, sagte er etwas enttäuscht und zog seine Hand weg. „Du verschmähst meine Hand? … Naja, dann bleibt noch was für Morgen und Übermorgen zu tun. Auch gut!“
Ich warf ihm einen dankbaren Blick zu, entfernte dann Lars von meinem Schwanz, stand etwas mühsam mit wackligen Beinen auf , winkte den fleißigen Bläser zu mir, schob ihn auf den Sling, hängte seine Beine in die Schlaufen und begann dann nach Herzenslust zu ficken. Lukas wirkte etwas irritiert von meiner plötzlichen Dominanz, aber er ließ mich gewähren. Nach der ganzen Zeit mit der Faust im Loch war es fast ein Gefühl der Befreiung, endlich mal wieder so richtig los ficken zu können. Und Lars hat echt ein geiles Fickloch. Sein Arsch hat zwar auch schon mit der Schwerkraft Bekanntschaft gemacht, aber wenn er auf dem Sling liegt, dann sieht er sehr geil aus und ist hervorragend zu ficken. Mit aller Kraft stieß ich in ihn hinein und brachte ihn ordentlich zum quietschen. - Er sagte mal, dass mein Schwanz ein Quäntchen mehr Länge und Härte hat als Lukas, und dass ich damit auf eine fast 'gemeine' Stelle stoßen würde. Wenn ich nicht gewusst hätte, wie sehr er drauf steht, hätte ich fast gedacht, ich täte ihm weh. Aber er sah mich mit geilen Augen an und wimmerte:
„Jaaa, … stoß zu, du geile Sau! Stoß zu!!! ...“
Ich tat ihm den Gefallen nur zu gerne, und rammelte in ihn hinein, was es das Zeug hielt.
„So, ...“ keuchte ich, „das kannst du dann … gleich im nächsten … Teil verarbeiten! Ich geb' dir gerne ein bisschen … Inspiration!“
„Ich, … AAAAHHHhhh … Ich, … AAAAAhhhh … Ich hatte gar nicht … AAAAhh … vor, einen … AAAhhh … zweiten Teil … AAAhhh … zu schreiben …!“, keuchte er zurück. „AAAAhhh … Aber wenn du so … AAAhh … weiter machst … AAAhhh
… überleg' ich's mir … AAAhhh … nochmal … AAAAhhhh … du SAAAAUUhhh ...“
Die Rolle als Musenkuss gefiel mir sehr gut. Wann kann man schon mal so ein gutes Werk für einen armen Literaten tun? Ich fickte weiter in das gierige Loch, dass er mir voller Geilheit entgegen streckte.
Lukas stand neben dem Sling und beobachtete die Szenerie. Für ihn war es etwas ungewohnt, seinen Mann unter einem anderen, als sich selbst so stöhnen zu hören.
Aber irgendwie schien er es doch geil zu finden und wichste seinen schönen Riemen hoch. … Ich war inzwischen in einen richtigen Fickrausch verfallen, sah nur noch Lars' geile Fresse und spürte sein Loch um meinen Schwanz. Ich stieß zu, als ob es um mein Leben ginge. … Und langsam spürte ich sie … die Säfte … die anfingen in meinen Eiern zu brodeln … die raus wollten … Sie stiegen höher und höher. Die ganze angestaute Geilheit der letzten Stunden wollte sich einen Weg bahnen, und ich konnte nichts mehr dagegen tun. Unaufhaltsam … immer energischer … und irgendwann war der Punkt erreicht … 'The point of no return' … Ich wusste … gleich würde ich spritzen … und ich wollte … ich wollte …
„Darf … ich … in … dich … rein … spritzten …?“, fragte ich Lars, fast röchelnd vor Lust.
„Ja, Felix! … Spritz' rein!“, kam prompt die Erlaubnis von Lukas.
Lars' Blicke zeigten mir, dass er wohl auch nichts dagegen hatte, und so ließ ich auch die letzten Hemmungen fallen und die Schleusen öffneten sich endlich. Welche Erleichterung!!!!
In fetten Schüben ergoss ich mich in Lars, der dabei so schrie, als würde er selber kommen. Man konnte nur hoffen, dass die Nachbarn unter uns etwas schwerhörig waren. … Zitternd verließen mich nun langsam alle Kräfte. Ich sank über Lars zusammen, wir küssten uns, mein Schwanz wurde schlaff und rutschte aus Lars' Loch.
„Upps!“, meinte er lakonisch. „Draußen ist er!“, fuhr er fort und grinste mich an.
„Geile Sau!“, flüsterte ich ihm noch ins Ohr und richtete mich wieder auf.
Lukas tippte mir auf die Schulter.
„Lass' ihn deinen Schwanz sauber lutschen. Das ist bei uns so was wie eine Tradition. Und ich übernehme hier dann mal. So ein frisch geschmiertes Brötchen kann ich mir ja nicht entgehen lassen. Und außerdem muss ich mein Revier neu markieren, nachdem du hier deine Marke gesetzt hast.“, sagte er grinsend und setzte seinen Schwanz an Lars' aufgeficktem Loch an.
Der war ganz begeistert:
„Ja, du Sau! Markier' mich!“, stöhnte er aufgeregt und zog sich mit den Händen die Arschbacken auseinander.
Und Lukas stieß mit Freude und Elan in das schön präsentierte Loch hinein, während ich meinen Schwanz von Lars' Maul von Votzenschleim und Crisco befreien ließ. Lukas fickte, dass die Ketten klirrten und Lars ließ seine Arschbacken los und ging ihm statt dessen geübt an die Titten. … Und nicht lange, und er begann schwer zu keuchen, zu stöhnen … das ganze Programm halt, und spritzte schließlich schreiend seinen heißen Hengstsaft zu dem meinen, in die wollüstige Votze auf dem Sling hinein.
Lukas war nass geschwitzt und ganz außer Atem, aber er war noch nicht am Ende des Parcours angekommen. Er angelte sich den Fickhocker, machte es sich hinter seinem Mann bequem, griff wieder in die Criscodose und sagte:
„So, jetzt werd' ich mal dafür sorgen, dass die Säfte auch richtig gemischt werden!“
Und mit einigen, offensichtlich schon oft ausgeführten Handbewegungen, schob er dem röchelnden Lars die Faust in unsere Spermasuppe hinein. Ach, was war da Lars wieder schon am quieken.
„Klapp' mal das Kopfteil runter, schieb ihm deinen Schwanz nochmal in den Hals und geh' ihm an die Titten. Da steht er drauf!“, instruierte er mich.
Allerdings stand er darauf! Sein großer Schwanz war mal wieder fast ganz steif, er war wild am wichsen und je fester ich an seine Nippel ging, desto heftiger wichste er.
Lukas schob hinten seine Faust rein, ich vorne meinen, dank der kleinen blauen Pillen, schon wieder brettharten Schwanz und Lars war am wichsen und am würgen. Lukas hörte mit seinen Fickbewegungen auf und schob statt dessen noch zwei, drei Finger zu seiner Faust dazu. Und genau das brauchte die geile Sau da auf dem Sling. Durch sein geweitetes Loch erregt wie nur sonst etwas, hörte ich ihn röcheln und glucksen, merkte wie sein Körper sich verspannte, und dann schoss eine kleine Fontäne Sperma aus seinem, inzwischen schon fast wund gewichsten Schwanz. Seine Geräusche wurden von meinem Riemen in seinem Maul zuerst erstickt, aber dann spie er ihn aus und legte einen Brunftschrei vom feinsten hin. Zitternd, nach Luft ringend, erschöpft und glücklich lag er dann vor uns. Ich machte das Kopfteil wieder hoch und sah in sein vor Lust verzerrtes Gesicht, in das sich aber schon wieder ein Lächeln schob.
 
Gottseidank! Es war vollbracht! Nach ich weiß nicht wie vielen Stunden – draußen war es längst hell geworden – hatten wir uns alle drei tatsächlich von unserer Lendenpein erlöst. Wo ich doch sonst so viel rumtöne, von wegen, 'der Weg ist das Ziel'. Aber so ein bisschen spritzen am Ende, war dann doch sehr entspannend und gab mir eine angenehme Bettschwere. Wir ruhten dann noch eine Weile küssend und kuschelnd auf selbigem, bis uns Lukas auf die Terrasse bat, um … na was wohl? Genau! Seine Pisse genießen zu dürfen.
An das, mit dem Pisse saufen, muss ich mich echt noch gewöhnen. Und nach dem Spritzen ist das nicht unbedingt angenehmer als vorher. Nun gut, wir nahmen unsere Positionen ein, wie ich es schon von Ostern her kannte. Lars und ich knieten nebeneinander auf den Steinplatten der Terrasse, auf die er aber ein paar Handtücher gelegt hatte. Wenn schon Pisse, dann ohne aufgeschubberte Knie. Lukas stand über uns und zielte auf unsere offenen Mäuler. Der erste Schub traf Lars ins Gesicht und in den Mund und er schluckte genießerisch, und ohne mit der Wimper zu zucken. Der zweite Strahl landete bei mir … und ich schluckte auch. … Aber ach, der Geschmack war weit entfernt von Karamelltee! Es war eher eklig und bitter. Aber was tut man nicht alles! Die nächste Portion ging wieder an Lars, der das meiste auch gleich gierig hinunterschluckte. Ein Teil lief aus seinem Maul heraus floss an seinem Körper herunter auf den Boden auf dem wir knieten. Der warme hellgelbe Saft umspielte unsere Beine.
Dann bekam ich wieder eine Ladung zu schmecken. Wieder schluckte ich tapfer, aber wieder drehte mir der Geschmack fast den Magen um. Wobei … nicht nur fast! Ich musste plötzlich heftig würgen und spürte wie mein Mageninhalt nach oben kam, und ich einfach nicht anders konnte, als möglichst diskret neben mich auf eines der Handtücher zu … naja, das was sich auf 'Votzen' reimt. … Lukas hatte es scheinbar gar nicht mitbekommen, und Lars war so so geistesgegenwärtig, das Corpus Delicti unauffällig zusammenzufalten und beiseite zu schieben. Hut ab, vor so viel Multitaskingfähigkeit, denn er tat es mit einer Hand, während er schon wieder dabei war, sich am gelben Saft seines Mannes zu erfreuen. Er hatte mitbekommen, dass Pisse saufen im Augenblick eher etwas schwierig für mich war, und so war er so nett, sich einfach 'vorzudrängeln' um den Rest auch noch zu übernehmen. Aber so ein richtig großes Opfer war es bestimmt nicht für ihn.
Außerdem hatte Lukas wohl auch beschlossen, den noch übrigen Goldregen nicht hier, sondern im Bad in unsere Münder, und über unsere Körper plätschern zu lassen. So trabten wir noch leicht tropfend hinüber. Lars hatte das Handtuch diskret in der Hand und schob es im Vorübergehen in die Waschmaschine. Ich war ihm echt dankbar. Mir war das schon etwas peinlich gewesen. … Wir knieten uns in die Wanne und Lukas gab uns seine letzten Reserven über den Körper. Das fand ich schon wesentlich geiler als das saufen, besonders als er auf meinen Schwanz traf. Die letzten Tropfen schenkte er noch seinem Gatten, und dann war die Blase leer.
So knieten wir dann pitschnass in der Wanne nebeneinander. Lars raunte mir zu:
„Kleiner Tip: Denk' beim Schlucken einfach an lauwarmen Grapefruitsaft, dann ist es einfacher.“
„Aber lauwarmen Grapefruitsaft würde ich auch nie trinken!“, raunte ich zurück.
„Ich auch nicht!“, kam zur Antwort. „Aber dann ist man schon mal auf das Schlimmste gefasst. Dann kann's nur besser werden.“
Schön, dass er mir mit seinem reichen Erfahrungsschatz so schöne Hausfrauentips geben konnte. Nächstes Mal versuch' ich's! … Lukas hatte inzwischen die Leiter verstaut und kam zu uns in die Wanne, um gemeinsam zu duschen. Das gemeinsame Duschen war aber nicht so sehr Lars' Sache, und so stieg er, nachdem er einmal ordentlich Wasser über den Körper hatte laufen lassen, schlotternd aus der Duschgemeinschaft aus, trocknete sich ab, und verschwand aus dem Bad.
Lukas und ich hingegen genossen es uns gegenseitig einzuseifen, uns die Rücken und allerlei andere Körperteile zu waschen, und unter der heißen Dusche noch ein wenig rumzuknutschen. Natürlich rubbelten wir uns hinterher auch noch gegenseitig trocken, und kamen sauber und frisch duftend, aber wirklich sehr müde ins Schlafzimmer zurück.
Lars hatte in der Zwischenzeit das verschmierte Lederlaken etwas gesäubert und vom Bett genommen und Kissen und Decken drauf gelegt. Er lag schon eingekuschelt drin und Lukas und ich stiegen erfreut dazu. Ich durfte in der Mitte liegen! Hurra!
Licht aus, Gutenachtküsschen austauschen, die Wärme der beiden anderen genießen, Augen zu, den schon wieder steifen Schwanz von Lukas ignorieren und dann langsam ins Reich der Träume gleiten. … Ach … Was für 'ne schöne Nacht!
 
Zweiter Tag
 
Aber Pfingsten war ja noch lange nicht vorbei; eigentlich hatte es noch gar nicht angefangen! Geschlafen hab' ich wirklich wie auf einer Wolke. Es entspannt doch kaum etwas mehr, als eine ordentliche Portion Sex. Eigentlich hätte ich ja gerne mal richtig lange geschlafen, aber trotz aller aufgestauten Müdigkeit, meldete sich mein Biorhythmus gegen neun Uhr schon wieder, und ich wurde wach. Suchend tastete ich im Halbschlaf um mich auf dem Bett herum, musste aber feststellen, dass niemand mehr neben mir lag. Offensichtlich hatten sich die beiden irgendwann in der Nacht verzogen und mich alleine gelassen. Meine Morgenlatte pochte heftig, aber mir einen runterzuholen, und noch ein bisschen weiter zu schlafen, schien mir dann doch Verschwendung zu sein. Also kletterte ich leise aus dem Bett um mal nach den Jungs zu sehen.
Gleich nebenan, im Arbeits- beziehungsweise Gästezimmer, lag Lukas schnarchend auf dem Besucherbett. Sah das süß aus, wie er sich da schlafend in seine Decke kuschelte. Ob man ihn wohl wecken könnte, fragte ich mich. Er drehte sich leise grunzend wieder in seinem Bett herum, die Decke verrutscht und gab den Blick auf seine strotzende Halbschlaferektion frei. … Seufz … Lecker! Ich sah seinen Schwanz sogar ein bisschen zucken, so als ob er gerade im Traum irgend etwas sehr geiles erlebte. Wer weiß? Vielleicht träumte er ja grade von mir, und sein Schwanz hatte im Unterbewusstsein mitbekommen, dass ich hier neben dem Bett stand, und wollte mir signalisierten, dass man so einen Traum auch noch versüßen könnte. Da blieb mir einfach keine Wahl. Ich fasste mir ein Herz, kniete mich neben dem schlafenden Schönen nieder, beugte mich vor, schnupperte zuerst vorsichtig an dem vorwitzigen Körperteil, das sich noch ein bisschen mehr in die Luft steckte, genoss den Duft nach nächtlichem Hengstschweiß und Testosteron und begann dann liebevoll, ihn zu blasen. … Mmmmhh … Ein Schwanz vor dem ersten Kaffee!
Ich ließ meine Zunge ordentlich spielen, versenkte den zuckenden Riemen, des immer noch schlafenden Lukas tief in meinem Mund und verhalf ihm zu der angenehmen feuchtwarmen Umgebung, die so für so einen Schwanz ja fast schon der natürliche Lebensraum ist. … So langsam müsste Lukas ja nun mal wach sein, dachte ich, aber er hatte immer noch die Augen geschlossen, und bewegte sich im Halbschlaf etwas hin und her, bis sein Schwanz 'zufällig' in einer Position war, die ihn für mich noch leichter erreichbar machte. Wieder ließ ich ihn tief in meiner Kehle verschwinden und vernahm von oben ein unterdrücktes Stöhnen. … Der schlief doch ganz bestimmt nicht mehr! Ich musste der Sache unbedingt auf den Grund gehen.
Nun ließ ich das Blasen sein, nahm einen Klecks Spucke und schmierte ihn mir an mein Loch, hockte mich vorsichtig über den 'schlafenden' Lukas und ließ mich genüsslich auf den steifen Riemen sinken. Das Stöhnen, das ich von oben nun hörte, war weniger unterdrückt als eben und wesentlich lauter. Ich sah ihn an. Ein Lächeln umspielte sein 'schlafendes' Gesicht und ich begann zu reiten. Erst langsam, dann etwas schneller, und als ich ihm dann auch noch dabei an die Titten ging, konnte er seinen 'Schlafmodus' beim besten Willen nicht mehr durchhalten. Er machte die Augen auf, grinste mich frech an und sagte:
„Guten Morgen, du süße, geile Sau! … Hast du gut geschlafen?“
„Ja, hab' ich. Aber jetzt bin ich wach! Du auch?“, antwortete ich.
„Jetzt ja!“, kam es zurück, und Lukas fing an von unten in mich hinein zu ficken.
Ficken und Reiten gleichzeitig kann etwas schwierig sein. Man verliert leicht den richtigen Rhythmus und da ist es meist besser, wenn einer der Beteiligten sich eher ruhig verhält. So stellte ich den Ritt ein, und genoss es zu spüren, wie Lukas mir seinen Schwanz ins Loch rammte. Er begann zu keuchen. Dann hielt er inne.
„Süßer, das ist gar nichts für meine Rücken. Komm runter und leg' dich hin.“
So stieg ich denn ab von dem schönen Pfahl, Lukas rutschte beiseite, ich legte mich neben ihn, er stieg über mich, legte meine Beine über seine Schultern und begann mich dann richtig heftig durchzuficken. Das ist seine 'Lieblingsstellung', wie ich inzwischen weiß. Den Versuch uns dabei zu küssen, stellten wir schnell ein, weil zwei Münder mit ungeputzten Zähnen am Morgen doch etwas – sagen wir – streng schmecken. Aber es ging auch ohne Küssen. So konnte man sich wenigstens ganz auf das Loch und den Schwanz konzentrieren. Und Lukas konzentrierte sich! Mit funkelnden Augen sah er mich an und stieß in mich hinein, dass mir hören und sehen verging. Aber ich bin ja sehr gelenkig und erwischte seine Titten, an denen ich schön fest, so wie er's mag, rumspielte.
„Ahhh... Geil ...“, keuchte ich. „Fick' die Votze … die geile Votze …!“
Das waren dann wohl die Schlüsselworte. Jedenfalls wurde er noch heftiger, stöhnte:
„Jaahh... geh' mir an die Titten du Sau! … Die Votze! … Die geile Votze! ...“
An denen war ich ja eh schon dran, aber ich erhöhte den Druck noch ein wenig, und dann kam es wie es kommen musste: Er kam!
„Jaadugeilesaudugeilevotzegeilevotze...“, wimmerte er fast und spritzte mir mit einem lauten Schrei sein Morgensperma in mein aufgeficktes Loch.
Noch ein paar mal stieß er genüsslich stöhnend zu, und sackte dann fix und fertig auf mir zusammen. Küssen wäre ja jetzt sehr geil gewesen … aber wie gesagt … ungeputzte Zähne. Aber einfach nur seinen verschwitzten Körper auf mir zu spüren und seinen Saft in mir zu wissen war schon geil genug. Schließlich rollte er sich von mir runter, sah mich erschöpft und liebevoll an und meinte:
„Das ist aber eine tolle Art geweckt zu werden. Da könnte ich mich dran gewöhnen!“
 
Er gab mir einen fetten Schmatzer, zog mich an sich und war nach wenigen Sekunden wieder im Reich der Träume verschwunden. Leise schnarchte er mir ins Ohr. … Da lag ich dann neben ihm, zufrieden, aber noch nicht befriedigt. Mein Schwanz stand immer noch in morgendlicher Lust, aber mir jetzt einen runterholen, wollte ich immer noch nicht. … Save the Sperms! … Außerdem hätte ich ihn dann garantiert wieder geweckt, und er schien den Schlaf echt zu brauchen. War ja auch ein anstrengender Abend für ihn gewesen. Und abgesehen davon, begann die Blase zu drücken. Also löste ich mich vorsichtig aus seiner Umarmung und schlich auf's Klo.
Trotz meines steifen Schwanzes schaffte ich es meine Pisse loszuwerden, putzte mir dann die Zähne, und ging dann leise Richtung Küche. Einen Kaffee hätte ich jetzt schon gerne getrunken. Auf halben Weg kam mir Lars entgegen gewankt. Mit völlig verklebten schläfrigen Augen sah er mich an.
„Guten Morgen, du geile Sau!“, begrüßte er mich und gab mir einen Kuss. „Gibt's schon Frühstück?“
„Mal seh'n ob wir was für dich finden!“, sagte ich ganz dominant – was wirklich auch Spaß macht – drückte ihn kurzerhand auf die Knie und schob ihm meinen Ständer in sein verschlafenes Maul.
Was soll ich sagen. Zuerst war er ein bisschen zögerlich – so ungefähr fünf Sekunden - aber dann siegte die Geilheit über den Morgenschummer und wir kamen richtig zur Sache. Ich fickte ihn quer durch den Flur, manövrierte ihn zum Schlafzimmer und schob ihn auf den Sling, der einladend hinter der Tür hing. Lars war ganz schön am quietschen. Mein Schwanz macht ihm offensichtlich großen Spaß! Und mir sein Loch. Nach dem ganzen gefickt werden, fand ich es echt geil mal wieder aktiv sein zu können und Lars war ganz schön am abfahren. So gab ich ihm all das wieder, was ich eben von seinem Mann genossen hatte. Der Gedanke an Lukas' Sperma in meiner Votze machte mich noch zusätzlich geil und so dauerte es nicht sehr lange, bis ich selber kurz vor'm kommen war. … Sollte ich in Lars rein spritzen? Die Genehmigung hatte ich ja schon gestern von Lukas bekommen. … Aber dann fiel mir ein, dass Lars ja nach Frühstück gefragt hatte. Also zog ich meinen Schwanz entschlossen aus ihm heraus.
„NEIN!! NICHT!! FICK' WEITER!! BITTE!! ...“, protestierte das geile Fickloch.
Aber mein Entschluss stand so fest wie mein Schwanz. Wichsend stolperte ich zum Kopfende des Slings, ließ meinen Riemen kurz los um das Kopfteil runter zu klappen und hatte dann Lars' Kopf – ohne weiteren Protest – mit offenem Mund auf Fickhöhe vor mir hängen. Ich schob ihm mein Teil wieder ein Stück in sein gieriges Maul hinein, wichste dabei heftig weiter, und nicht lange, und meine Soße schoss warm und salzig über die gierig heraus gestreckte Zunge in Lars' Blasmaul. ... Uuups! ... Noch ein Schub! Und noch einer! - Als ich noch jünger war, hatte ich so viel Druck auf den Eiern, dass ich bis zur Zimmerdecke spritzen konnte! Ungelogen! - Diesmal schaffte es mein Saft zwar nur bis in Lars' Kehle, aber was will Sperma auch an der Zimmerdecke? Und Lars schluckte noch nicht, sondern ließ alles soweit es ging in seinem Mund, und so konnte ich noch weiter in mein eigenes Sperma ficken, bis es ihm aus den Mundwinkeln sabberte.
Als mein Schwanz schließlich – endlich – schlaff zu werden begann und so angenehm in Lars' Fickmaul ruhte, bedauerte ich es einen Moment schon gepisst zu haben. … Es würde mich ja schon mal reizen … Und ich glaube, Lars, die alte Sau, fände es auch geil. Aber das waren müßige Gedanken, denn die Blase war ja leer. Aber die Ladung, die ich ihm verpasst hatte, war bestimmt so eiweißreich wie ein halbes Frühstücksei. Immerhin! So zog ich meinen Samenspender aus ihm heraus und klappte das Kopfteil wieder hoch. Er sah mich rotz- und schleimverschmiert grinsend an, schob die Spermareste in seinem Maul noch etwas hin und her und schluckte es dann mit genüsslich geschlossenen Augen. Dann sah er mich, immer noch unverschämt grinsend, an.
„Morgenstund' hat Gold im Mund!“, zitierte er ein altes deutsches Sprichwort und leckte sich zufrieden über die Lippen.“So! Und jetzt brauch' ich einen Kaffee!“, fügte er hinzu und schwang sich elegant vom Sling.
 
Abspritzen wollte er nicht mehr. So von wegen 'der Weg ist das Ziel' und so. Er fasste mich am Schwanz und führte mich in die Küche. Dort kniete er sich noch einmal kurz vor mich, um die letzten Nachzügler noch abzuschlecken, und dann kochte er erst mal einen Kaffee. Das dampfende aromatische Getränk und eine Zigarette, machten uns dann richtig wach. … Angenehm wach.
So bereiteten wir dann gemütlich das Frühstück, mit Eiweiß und Vitaminen für den Hengst, und dann schickte mich Lars zu Lukas, um ihn zu wecken. Er sah so friedlich und unschuldig aus, wie er da schlief. Ich sah ihn einen Moment an und beschloss dann, die bewährte Weckmethode auf neue anzuwenden. Ich schlug vorsichtig die Decke zurück und mein Blick fiel auf seinen ruhenden Riemen. Sanft nahm ich in wieder in den Mund. Aber diesmal ließ Lukas kein angenehmes Stöhnen hören, sondern fuhr erschrocken aus den Kissen und sah sich etwas desorientiert um.
„Ist es schon soweit?“, presste er hektisch hervor.
Aber dann wusste er doch ganz schnell wieder wo er war, sah mich lächelnd an und ließ sich wieder zurück sinken. Ich lächelte zurück und widmete mich wieder seinem Schwanz. Der wurde nun in meinem Mund langsam wieder größer. Es ist ja so geil dieses fleischige Stück Mann im Maul zu haben! Da hörte ich ihn sagen:
 
„Ich muss pissen. … Dringend!“
Ich erschrak. Oh je! Pisse gleich auf nüchternen Magen am Morgen. Das konnte doch gar nicht gut gehen. Aber kneifen wollte ich auch nicht. Also dann wenigstens mal versuchen dachte ich schicksalsergeben. … Da spürte ich seine Hände an meinem Kopf, und er zog mich von seinem Schwanz runter.
„Nee, keine Sorge, lieber nicht, Süßer. Ein halber Liter Morgenstrahl ist nichts für dich. Lass' mal gut sein. Ich geh' lieber ins Bad.“
Er drückte mir noch einen Kuss auf den Mund und erhob sich ächzend von dem engen Gästebett, streckte sich gähnend und verschwand ins Badezimmer. … Da hatte ich ja wohl nochmal Glück gehabt!
Ich ging zurück zu Lars an den Frühstückstisch und nach zwanzig Minuten kam ein frisch rasierter und geduschter strahlender Hengst zu uns. … Wir ließen uns Zeit. Ein Kaffee, beziehungsweise Tee, folgte dem anderen und auch die eine oder andere Zigarette ging über den Jordan. Lukas hat das Rauchen ja aufgegeben, aber zum Glück stört's ihn auch nicht, wenn ich hier die Luft mit Nikotin schwängere. Und Lars zieht sich auch gelegentlich mal eine rein.
So schritt der Tag gemütlich voran. Irgendwann waren dann genug Zigaretten geraucht, und genug Heißgetränke genossen worden und wir entschieden, mit dem Tagwerk zu beginnen. Sprich: Einer geht schon mal nachspülen, und der zweite hilft beim Schlafzimmer präparieren. Bald darauf waren unsere Löcher wieder ansprechend sauber, und das Spielzimmer für alle Eventualitäten gewappnet.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich überhaupt nicht mehr daran erinnern kann, was wir da die nächsten drei Stunden im Einzelnen so gemacht haben. Wahrscheinlich gefickt, gefistet, geblasen, ein bisschen gefesselt und geschlagen. Ich kann nicht einmal Lars' Kamera als Erinnerungshilfe nutzen, weil er sie an diesem Nachmittag mal in der Ecke liegen ließ. Kann ich ja auch verstehen! Der, der fotographiert und filmt ist meistens der Dumme. Gut, mit dieser tollen neuen Kamera von Lars geht das auch mit einer Faust im Loch noch ganz gut, aber ein bisschen Bewegungsfreiheit kommt meist der Qualität der Aufnahmen zugute. Naja, und so sind diese, bestimmt sehr schönen, Stunden für die Nachwelt verloren. Ich kann mich nur noch erinnern, dass ich hinterher wie tot ins Bett gefallen bin, und die beiden mich gnädigerweise ein paar Stunden haben schlafen lassen.
Als sie mich dann schließlich weckten, gab's schon wieder was zu essen. Irgendwas leicht verdauliches. Und nach dem Essen fingen wir dann wieder an, aneinander rumzugraben. Aber irgendwie fehlte uns doch die rechte Energie. Ich meine, der Abend gestern war ja auch nicht ohne, und die zwei machen in der Regel ja auch nur einmal so ausführlichen Sex in der Woche. Anderntags haben sie dann ihren 'Tag danach', und am darauf folgenden in der Regel den 'Übernächsten'. Und ich mit meiner ungezählten Stunden Woche! … Naja, und die jüngsten sind wir ja auch nicht mehr. Man hat halt nicht mehr so viel Durchhaltevermögen wie mit Fünfundzwanzig … oder mit Dreißig … oder mit Vierzig … oder mit … naja, Schwamm drüber! Andererseits kann ich mich nicht an Sex mit Fünfundzwanzig erinnern, der so ausgiebig und aufregend war, wie der mit den beiden 'Jungs'! Wie sagt man so schön:
'Alte Scheuern brennen hell!'
 
Und so lagen wir dann einigermaßen ausgepowert auf dem Sofa rum. Ein bisschen spielte Lukas noch mit meinem Loch herum, sprich: Die eine oder andere Faust hatte ich schon noch drin. Naja, und dann war so ein hin und her. Aufhören, oder nicht, schon früh schlafen gehen damit man morgen richtig fit sein würde. Aber wir waren alle äußerst entscheidungsunwillig. … Irgendwann lief dann der Fernseher. Es kam dieser 'Grand Prix de la Chanson', oder ' European Song Contest', wie er heute wohl heißt. Ich hab' mich nie für diesen Kram interessiert, wo von vollbusigen Sirenen, vom Sturm der Windmaschinen gebeutelt, zu rhythmischer Jazzgymastik, garniert mit Pyrotechnik und Laserblitzen, immer die selben öden Liedchen geträllert werden. Meistens gewinnt sowieso so etwas wie Aserbaidschan. … Naja, aber zumindest Lars interessierte sich dafür. Und so liefen dann die musikalischen Beiträge von Island bis Israel vor sich hin, während Lukas mir das Loch kraulte. … Das Meiste war ja so grottenschlecht! Mir war etwas langweilig. Aber da hatte Lars, die schmerzgeile Masosau, einen Einfall.
„Ich würde ja gerne das Voting noch sehen, aber ich merk' schon, ihr seid nicht so sehr interessiert. Wie wäre es deshalb, wenn wir es etwas aufpeppen? Man könnte ja, … also Felix und ich könnten, … also, wir könnten uns jeder einen Favoriten raus suchen, und bei den Wertungen könntest ja vielleicht du, Lukas … äh, … uns für jeden Punkt … einen schönen Schlag mit dem Rohrstöckchen auf den Arsch geben!
… Ich bin heut' irgendwie so schlägegeil, und gestern sind wir ja nicht wirklich dazu gekommen. … Du brauchst ja bei Felix nicht so fest zuzuhauen wie bei mir. … Ich weiß ja …“, sagte er nun zu mir gewandt, „... du bist da nicht so erfahren! Aber du hast ja auch mal gesagt, dass du da auch neugierig drauf bist. … Also! Wie ist's habt ihr Lust?“
Dabei blickte er flehendlich zu seinem Mann und zeigte auf seinen Schwanz, der bei
bei seinen Ausführungen ziemlich steif geworden war. Lukas seufzte tief und lächelte. Er sah mich an.
„Was meinst du? Kannst du ein paar Schläge vertragen, Süßer? Ich hab' den Eindruck, wir könnten Lars mit so einem kleinen Spielchen eine große Freude bereiten!“
Das kam jetzt etwas überraschend für mich. Aber es stimmt schon. Ein bisschen ausprobieren, wie Schläge so bei mir kommen, wollte ich eh ja. Und beim letzten Mal war das ja auch ganz geil. Und wenn ich mich nicht von Lukas schlagen lassen würde, von wem dann? So stimmte ich dann etwas zögerlich zu.
Lars war hocherfreut:
„Ich wässer' schon mal die Stöckchen ein bisschen. Es dauert ja noch ein wenig bis zur Abstimmung.“, sagte er und rauschte aus dem Zimmer.
Lukas überlegte schon wie man die Ausführung am besten organisieren könnte. Die beiden haben so einen ovalen, schmalen, aber stabilen Marmortisch im Wohnzimmer stehen. Den hievten wir gemeinsam in die Zimmermitte, mit gutem Blick auf den Fernseher. Lukas legte ein dünnes Polster über die kalte Steinplatte, sah mich an und sagte:
„Leg' dich mal drüber!“
Ich tat es. Der Tisch hatte wirklich die genau richtige Höhe und ich streckte Lukas lockend meinen Arsch entgegen.
„Meinst du, das geht so?“, fragte ich unschuldig und zog mir auch noch die Arschbacken auseinander um den Blick auf mein Loch freizugeben, obwohl das mit Schlägen ja eher nichts zu tun hatte.
Aber es wirkte. Kaum hatte ich's mich versehen, war auch schon Lukas' Riemen in meiner Votze verschwunden, und er begann mich energisch durchzuficken. Der Tisch wackelte nicht einmal. Ein wirklich belastbares Möbelstück! … Lars kam vom Stöckchen wässern zurück und sah uns da bei unserer Proberunde.
„Ihr seid schon wieder am ficken, ihr Schweine?“, fragte er in gespielter Empörung.
„Lukas … probiert … nur … aus …, ob … der … Tisch … auch … hält!“, presste ich 'stoßweise' hervor.
„Doch! … Der hält!“, keuchte Lukas fickenderweise. „Leg' dich mal neben Felix, mein Schweinchen.“
Lars kam dieser Aufforderung natürlich liebend gerne nach, und bald hatte Lukas zwei geile Ärsche vor sich liegen. Während er mich weiter fickte, spielte er mit den Fingern an Lars' Loch herum, was dieser mit fordernden Bewegungen seines Allerwertesten quittierte. Und da Lukas einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat, ließ er von mir ab und wendete seinen Schwanz und seine Aufmerksamkeit wieder einmal Lars zu. So ging es eine ganze Zeit lang hin und her, während griechische Sänger nach Alkohol schrien, moldawische Technohuschen über die Bühne hüpften oder eine dicke Frau aus Malta, die mich sehr an die olle Feddersen erinnerte, lauthals über ihr trauriges Schicksal klagte. Ich werde nie verstehen, was die Schwulen mit diesem Grand Prix haben. … Ohne einen Schwanz im Arsch, wäre das schon ziemlich unerträglich. Aber so hatte es dann doch einen hohen Unterhaltungswert.
Dann hatten endlich alle ihr Liedchen zum Besten gegeben, und der Schnelldurchlauf begann.
„Jetzt müsst ihr aufpassen!“, sagte Lukas. „Nun müsst ihr euch für euren Favoriten entscheiden. Also: Für jeden Punkt einen Schlag. Wer also viele Schläge will, sollte sich ein Gewinnerlied aussuchen, und wer weniger möchte ...“ - dabei sah er mich an - „... der sollte sich eher für etwas Chancenloses entscheiden. So was wie Deutschland zum Beispiel. Aber bei so einem Grand Prix weiß man ja nie so genau. Also entscheidet weise!“
Meine Güte. Das war die Wahl zwischen Pest, Cholera, Dengue Fieber, Malaria, Typhus und Syphilis. … So SEHR viele Schläge wollte ich ja nun auch nicht bekommen. Das kann sich ja ganz schön summieren, bei so vielen Ländern, die teilnehmen. Aber es erschien mir eins so schlecht wie das andere. Grade tänzelte eine barfüßige Dänin im Nachthemd über den Bildschirm, die irgendeinen nichtssagenden 'buffta-buffta' Discotitel von sich gab. Wer will so etwas schon hören? Also Dänemark. Das sind ja auch meine Nachbarn, oben in Flensburg, also verbindet mich damit ja auch ein bisschen was. … Der Schnelldurchlauf war vorbei und die Telefone waren freigeschaltet. Nun hieß es, sich entscheiden.
„Ich nehme Dänemark!“, sagte ich in der festen Überzeugung, dass außer ein paar betrunkenen Norwegern und Schweden, keiner für die stimmen würde.
„Bist du sicher?“, fragte Lars. „Ich hab' gelesen, das die hoch gehandelt werden. Nimm lieber die dicke Frau aus Malta!“
„Nee, ich nehm' Dänemark. Das fand ich noch schlimmer als diese dicke Frau! “, sagte ich trotzig.
„Wie du willst! Ich hab' dich gewarnt! … Also ich bin patriotisch und nehme Deutschland, auch wenn Lukas glaubt, wir hätten keine Chancen. Ich wette, der Song geht ab wie eine Rakete. Ich spüre schon so ein kribbeln auf den Arschbacken. Das ist ein gutes Zeichen! … Gleich ist es so weit! Ich hol' schon mal die Stöckchen!“, sagte er aufgeregt.
Sehr schnell war er wieder zurück und übergab Lukas die noch nassen Schlagwerkzeuge. Wenn sie gewässert seien, seien sie elastischer und zögen besser, hatte mir Lars erklärt. … Lukas ließ uns jetzt wieder nebeneinander über den Tisch gebeugt Position beziehen.
„Ach, sieht das schön aus, eure beiden, geilen Ärsche nebeneinander! … Weiß und unschuldig!“, meinte er süffisant und streichelte sanft mit der Hand über unsere Arschbacken.
 
Dann ließ er eines der Stöckchen durch die Luft pfeifen und das Voting begann.
Eine tief dekolltierte Blondine, die Silikon offensichtlich nicht nur aus dem Sanitärbereich kannte, formte ihre schlauchbootartigen Lippen zu einem breiten Lächeln und sagte mit charmantem südeuropäischen Akzent:
'Good evening Malmö! This is Tirana calling. Thank you for the great show! … And here are the votes from the albanian jury!'
Die unteren Ränge von eins bis sechs wurden eingeblendet. … Weder Deutschland noch Dänemark waren dabei. Dann begann das Schlauchboot wieder, sich zu bewegen und formte folgende Worte:
'… eight points goes to …'
„Serbien!“, warf Lars als alter Kenner der Materie ein.
'Serbia! … Ten points goes to …'
„Mazedonien!“, konnte Lars sich nicht zurückhalten zu prognostizieren.
' … Former Yugoslav Republic of Macedonia … and last but not least … twelve points goes to … '
Sie legte eine kleine Kunstpause ein um die Spannung zu steigern und Lars rief:
„Germany! Die ganzen Hütchenspieler, die schon hier waren, wählen uns bestimmt!“
'… twelve points goes to … Denmark! …', verkündete das Schlauchboot lächelnd.
Tja, auch in Kopenhagen schien es Hütchenspieler zu geben. Dumm gelaufen. … Lukas ließ das Stöckchen wieder pfeifen.
„Also zwölf für Felix und keiner für Lars! … bist du bereit?“
Ich nickte, und Lukas nahm Maß.
„Mitzählen nicht vergessen!“, hörte ich zuerst, dann ein pfeifen und dann meinen erschrockenen Schrei.
Ganz schön heftig so ein Rohrstöckchen! Und zack, zack, zack, zog mir Lukas, hintereinander weg, den Rest noch über den Arsch! Mann, Mann! Das brannte ganz schön, und der Schmerz blühte noch auf, lange nachdem der letzte Schlag getroffen hatte. Lukas streichelte zärtlich meine Backen.
Dann war das nächste Land dran.
 
' … twelve points goes to … Denmark!'
Und nochmal zwölf Schläge. Lukas hielt sich zwar kräftemäßig zurück, aber für meinen ungeübten Arsch, war das schon ganz schön heftig! … Hätt' ich bloß mal die dicke Frau aus Malta genommen! - Und der arme Lars ging schon wieder leer aus.
Und dann, ich konnte es kaum glauben, ging das so weiter! Nach vier Ländern hatte ich schon dreißig Schläge abbekommen, und Lars noch keinen einzigen. Mein Arsch war höllisch am brennen, und je öfter eine Stelle von dem Stöckchen getroffen wurde, desto heftiger war der Schmerz. Oh weh! … und mehr als vierzig Länder nehmen teil.
Bei den letzten acht Schlägen (Kroatien) schrie ich schon ganz schön laut auf, und beim achten, konnte ich mich nicht zurückhalten und wollte meinen brennenden Arsch intuitiv mit meinen Händen schützen. Nicht zu glauben, was so ein olles Stöckchen, für fünfzig Cent im Bastelladen zu erstehen, für heftige Schmerzimpulse setzen kann. … Es war nicht zu übersehen, dass ich hart am arbeiten war und daran änderte auch das zärtliche Streicheln von Lukas, nach jedem Schlagpaket nichts. Und als dann auch noch die nächste Blondine verkündete (Good evening Malmö, this is Lissabon calling …) dass die barfüßige Dänin auch von den Portugiesen mit zwölf Punkten bedacht worden sei, (Deutschland wieder nichts) meldete sich Lars zu Wort.
„Ich glaube die Verteilung ist etwas unausgewogen. Der arme Felix kriegt die ganzen Punkte und ich glaube fast, es könnte zu viel für ihn werden. Was meinst du, Lukas? Wäre es ok, wenn Felix und ich unsere Länder tauschen?“
Oh, ja, damit wäre ich sofort einverstanden. Aber Lukas antwortete:
„Es ist ja wirklich lieb von dir, wie sehr du dich so uneigennützig um Felix sorgst, aber ich glaube, du bist ja nur sauer, weil du nichts abbekommen hast, mein Schweinchen.“
„'Sauer' ist nicht das richtige Wort. Sagen wir ein kleines bisschen enttäuscht. Du weißt doch wie toll ich es finde, wenn du mir den Arsch verhaust. Du hast halt einfach göttliche Hände! Nicht nur beim fisten! … Bitte … lass uns tauschen!“, säuselte Lars.
„Jetzt überteib' nicht so! 'Göttlich' ist doch ein bisschen zu euphorisch! Aber mal hören, was Felix dazu sagt! Also, Süßer, willst du tauschen?“
„Ja! Unbedingt!“, antwortete ich aus vollem Herzen.
„Also gut dann! Wenn ihr es nicht anders wollt! … Dann tauscht mal die Plätze. Von rechts kann ich besser zielen.“
Schnell hatten wir die Plätze getauscht, war doch auch schon wieder das nächste Land am werten. … Dann hörte ich das Stöckchen pfeifen und Lars' Arsch treffen. Das klang schon anders als bei mir eben! Und Lars' Mitzählerei, mit lauter kleinen 'Jaaah's' dazwischen, klang auch begeisterter als mein Gestöhne. … Und wieder gab's zehn Punkte, die Lukas gleich an die zwölf von Portugal dran hängte.
Naja, die Wertung dauerte etwa eine halbe Stunde und Dänemark war weiter auf der Siegerstraße, was Lars mit vielen geilen Jauchzern quittierte. … Deutschland war gnadenlos abgeschlagen. Gottseidank! … Lukas kam richtig ins schwitzen, denn er schlug mit viel Energie, wusste er doch, dass sein Lars eine schmerzgeile Sau war. Zumindest an manchen Tagen. Ich musste insgesamt nur achtzehn Schläge einstecken, plus den dreißig vom Anfang. So lag ich denn die meiste Zeit neben Lars und hörte dem pfeifen des Stöckchens zu. Etwa auf halber Strecke fragte Lukas mich:
„Willst du auch mal probieren? Damit du auch weißt, wie es sich von der anderen Seite anfühlt? Lars ist ein dankbares Übungsobjekt, da bin ich mir sicher!“
Ich war ziemlich verblüfft. Damit hatte ich so nun gar nicht gerechnet. Irgendwann hatte ich mal fallen lassen, dass ich eigentlich auch gerne mal den geilen Arsch von Lars versohlen würde, aber das hatte ich fast schon wieder vergessen. … Aber warum nicht! Ich drehte mich zu Lukas um:
„Jaahh … Gerne! … Aber viel Übung hab' ich halt nicht. Ab und zu klopf' ich mal einen Teppich … Aber sonst … !“
„Das ist auch nicht viel anders als der Arsch vom Schätzchen. Hier nimm das Stöckchen und trau' dich. Er kann wirklich ordentlich was ab!“
Er gab mir augenzwinkernd den Stock und machte eine einladende Bewegung in Richtung von Lars' Arsch. Der war schon so rot wie eine Tomate und man sah auch viele einzelne Striemen in der ganzen Rötung. Das sah ja schon geil aus. Das musste doch schon so brennen wie eine Herdplatte, aber Lars reckte mir seine Backen auffordernd entgegen, klatscht sich mit einer Hand drauf und grunzte:
„Jaaaah, du Sau! Trau dich!“
So ließ ich mich nicht länger bitten, holte aus und schlug zu. Lars zuckte nicht einmal. Ein zweiter Schlag. Wieder keine Reaktion.
„Los! Sei mutig! Stell dir vor, du müsstest einen alten Flokarti ausklopfen. Lass das Stöckchen pfeifen!“, ermutigte mich Lukas.
„'Alter Flokarti'?“, beschwerte sich Lars empört! „Du warst aber auch schon charmanter, mein Hase!“
Aber es klang eher amüsiert. Also gut! Dann mal los! Ich holte diesmal weit aus, schlug erst mal durch die Luft, um das pfeifen zu prüfen und zog ihm dann einen richtig festen über beide Backen.
„AAAAuuuuhhh … jaaaahhh!“, kam es zurück und Lukas nickte anerkennend.
„Ja! Genau so! Du lernst ja schnell!“
Und so wechselten wir uns für den Rest des Votings ab, und mein Schwanz, der, als ich noch vornübergebeugt über dem Tisch lag, ziemlich zierlich geworden war, stand wieder in voller geiler Pracht. … Es machte mir wirklich Spaß! … Ab und zu, wenn es mal wieder ein Gnadenpünktchen für Deutschland gab, legte ich mich kurz neben Lars und nahm mal einen, mal zwei, und einmal sogar sechs entgegen. Aber das war nichts gegen das, was sich der gute Lars da mit viel Vergnügen so reinziehen durfte.
Das Endergebnis waren dann zweihunderteinundachzig Punkte für Dänemark, und ein keuchender Lars, der mit feuerrotem, verstriemten Arsch glücklich vor uns über dem Tisch lag.
Lukas streichelte sanft über das Glutnest und Lars ließ ein wollüstiges Stöhnen hören. Er griff nach hinten, betastete vorsichtig seine schwieligen Arschbacken, zog sie dann auseinander und zeigte uns sein Loch. Lukas ließ einen Spuckefaden darauf tropfen, verrieb auch ein bisschen auf seinem Schwanz und schob ihn in das lüsterne Loch, das Lars uns so bereitwillig darbot. Noch völlig aufgegeilt von den Schlägen, die er ihm verpasst hatte, fickte er ihn mit animalischer Kraft durch, keuchend, stöhnend, immer zwischen die heißen roten Arschbacken in die geile Votze! Ich ging ihm von hinten an die Nippel, die wie saftige Himbeeren auf seinem Oberkörper prangen, sein Stöhnen wurde lauter, seine Stöße fester, und schließlich spritzte er seinen ganzen Saft schreiend in den winselnden Lars hinein. Schweißüberströmt ließ er sich auf ihn niedersinken. … 'Halb zog er ihn, halb sank er nieder...', oder so ähnlich, wie schon der alte Goethe sagte.
Nun schien unser heißer Hengst doch ziemlich fertig zu sein. Aber diese Art von fertig sein, ist ja eher ein Genuss. Und in seinem Gesicht lag ein glückliches Lächeln. Er ließ sich seinen Schwanz noch von Lars sauber lecken – Ritual – und ging dann mit leicht unsicherem Schritt zum Sofa, wo er sich müde in die Kissen kuschelte und erst einmal was trank. … Auch Lars erhob sich von der Tischplatte, rieb sich sein Hinterteil, gab mir einen Kuss und wankte zu seinem Mann auf die Polster. Ich hätte ihn ja schon auch noch gerne ein bisschen gefickt, aber gut … morgen war ja auch noch ein Tag. Wir tranken noch den einen oder anderen Tee, ich rauchte noch ein Zigarettchen, oder zwei, und dann verabschiedete sich Lukas.
„So ihr Lieben! Ich bin fix und fertig. Ich muss ins Bett! Tut mir leid!“
So verschwand er zuerst im Bad und dann im Gästezimmer. Ich ging noch zu ihm rein um ihm einen Gutenachtkuss zu geben, aber da war er schon halb im Reich der Träume. Sah der süß aus, wenn er so schlief. Als könne er kein Wässerchen trüben. Ich hörte ihn leise schnarchen und machte vorsichtig die Tür zu, um seinen wohlverdienten Schlaf nicht zu stören.
 
Ich gähnte ausgiebig und dabei bemerkte ich erst, wie müde ich selber eigentlich war.
Wahrscheinlich war es wirklich besser jetzt ins Bett zu gehen. Meine chronische Dauermüdigkeit, durch den ständigen Schlafmangel, machte sich einmal wieder bemerkbar. … Lars war auch schon am aufräumen. Weil es schon etwas kühl war, hatte er ein T-Shirt übergezogen. Sonst hatte er nichts an und so leuchtete sein roter Arsch wie ein Pfirsich unter dem Hemd hervor. Gut, ein Pfirsich mit ein paar Falten an den falschen Stellen, … aber nobody's perfekt. Ich fand den Anblick trotzdem geil, zumal ein nicht geringer Teil seiner Verzierungen auf meine eigenen Künste zurückzuführen war. Es hatte mir wirklich viel Spaß gemacht mal ordentlich das Stöckchen zu schwingen. Und mal nicht, um einen Teppich auszuklopfen.
Ich half ihm ein paar Sachen in die Küche zu tragen. Er räumte die Spülmaschine ein und meinte:
„Also eigentlich bin ich noch gar nicht so richtig müde. Was denkst du? Wollen wir noch eine kleine Runde wagen?“
Dieser rote, verstriemte Arsch weckte in mir irgendwie den Hengst. Und so fackelten wir nicht lange, ich schob ihn ins Schlafzimmer und dort direkt auf den Sling. Mein Schwanz stand, sein Loch war willig und so gab es dann noch ein schönes Stößerchen als Betthupferl. Das sein Loch auch noch voll von Lukas' Sperma war, gab mir einen zusätzlichen Kick und ich fickte die letzte Kraft des Tages aus mir heraus. Und tatsächlich gelang es mir noch einmal, unter Einsatz meiner letzten Energien den guten Lars zum spritzen zu bringen. Er war wie besessen am wichsen während ich ihn durchknallte, und unter den üblichen Schreien spritzte sein Saft dann endlich aus ihm heraus. … Da war die Freude groß! Vor allem, weil ich noch weiter fickte, nachdem er schon gekommen war, denn jetzt wollte ich mir auch noch das Vergnügen gönnen. Schön, wie er da quiekte. … Der Weg ist ja schön und gut, aber wenn man das Ziel erreicht hat, kann man hinterher eindeutig besser schlafen. … Langer Rede kurzer Sinn: Es kam zu einem erfreulichen Austausch von Körperflüssikeit! Ich spritzte ihm die Votze nochmal richtig voll. Er war ein dankbarer Abnehmer für meinen Saft!
Nun hingen wir aber beide etwas in den Seilen. Ich half ihm vom Sling runter, wir verzogen uns auf's Bett und rauchten noch in Ruhe eine. Ich glaube, das war die erste 'Zigarette danach', die ich heute bis zum Ende aufrauchen konnte. Dann putzten wir uns die Zähne, wünschten uns gute Nacht und verzogen uns in unsere Betten. Ich lag noch nicht ganz unter der Decke, da war ich auch schon weg. Im einschlafen dachte ich noch kurz: 'Vielleicht liegt ja morgen früh Lukas wieder neben mir …', und driftete mit einem Lächeln auf den müden Lippen mal wieder weg ins Land der Träume.
 
Dritter Tag
 
Was ich geträumt habe, weiß ich nicht mehr, aber ich weiß, dass der Schwanz durch den ich wach wurde kein Traum war. … Nee! Realität! Lukas war wohl vor mir wach geworden, und wollte sich wohl für das schöne Wecken gestern revanchieren. Jedenfalls hatte ich die Augen noch nicht auf, da hatte ich auch schon seine Morgenlatte im Loch. …. Daran könnte ich mich glatt gewöhnen. Diesmal hatte er allerdings nicht vor, unser morgendliches Stelldichein mit einer Ladung Sperma zu versüßen, sondern er wollte einfach nur ein bisschen einstippen um mich wach zu machen. Was ihm auch gut gelang! Ich war wach. Mein Wunsch von gestern Abend war in Erfüllung gegangen.
Ich verzog mich dann mit verklebten Augen ins Bad, rasierte mich, duschte und spülte gleich mal ein wenig nach. 'Allzeit bereit', wie man früher so in den östlichen Teilen des Landes so sagte! Lars war auch schon wach. Ob Lukas ihn wohl auch morgens so schön weckt? Naja, so richtig alltagstauglich ist das wahrscheinlich nicht. Wie schön, das ich hier ja im Urlaub bin, und nur die Zuckerseiten der beiden mitbekomme. Aber von denen schon reichlich. … Der Frühstückstisch war mal wieder überreichlich gedeckt und extra für mich gab's frisch gebrühte 'Krönung'. Das war schon was anderes als der übliche Nutellatoast und die Tasse Nescafe wie sonst. Doch! Wirklich wie im Urlaub. Das Wetter war auch entsprechend. Nachdem die letzten beiden Tage eher kalt und verregnet gewesen waren, strahlte der Himmel heute im perfekten Reisekatalogblau, es war schon jetzt, gegen elf, 25 Grad warm, die Vögelchen zwitscherten, und ein leichtes Lüftchen versüßte das Ganze. … Ich war schon ganz gespannt, wie Lars' Arsch heute wohl aussehen würde. Gestern hätte er ja einem Pavian Konkurrenz machen können, nach diesem spannenden Grand Prix Voting.
„Guten Morgen, Süßer! Na? Bist du schön geweckt worden?“, fragte er zur Begrüßung, gab mir einen Kuss und grinste mich an.
„Moin, Moin, du geile Sau! Allerdings! Ich hatte einen sehr gelungenen Start in den Tag. Der Weckservice hier im Hause ist wirklich hervorragend! … Und wie war's bei dir?“, erkundigte ich mich.
„Auch ganz toll! … Ich durfte ihn hinterher sauber lecken!“, sagte er verschmitzt.
War da ein bisschen Ironie im Ton? Ich war mir nicht sicher. Aber so wie ich Lars bisher kenne, freut der sich doch bestimmt am Morgen, über einen frisch gefickten Schwanz zum sauber lecken!
„Apropos!“, sagte ich. „Wo ist denn Lukas abgeblieben?“
„Der holt grade Brötchen … Du weißt doch: Brötchen schmieren ist eine seiner Lieblingsbeschäftigungen!“
„Wo wir grade bei Brötchen sind. Wie geht’s denn deinem? Kannst du denn schon wieder sitzen? … Zeig' doch mal!“, bat ich ihn.
„Ach, so viel gibt’s da gar nicht mehr zu sehen,“ sagte er, stand auf und zog die Unterhose runter. „Diese Stöckchen sind nicht wirklich nachhaltig. Für dauerhaftere Spuren muss man schon die Hundepeitsche nehmen!“
Ich sah mir seinen Arsch an und war erstaunt, dass von der ganzen Glut gestern wirklich nur noch drei, vier verblassende Striemen übrig geblieben waren.
„Gut,“ sagte ich machohaft, „dann ist ja wieder Platz für neue!“, und gab ihm einen Klatscher mit der flachen Hand auf den Arsch.
„Na, das war ja noch ein bisschen schwach!“, lachte er. „Jetzt trink erst mal einen Kaffee, damit du wieder zu Kräften kommst. Dann werden hier Brötchen geschmiert und dann ...“
Er beendete seinen Satz nicht. … Da hörte man auch schon das Türschloss rasseln, und Lukas kam mit frischen Gebäck im Gepäck nach Hause. Und so gab's erst mal ein ausgedehntes Frühstück. Man kann mit denen auch ganz normal frühstücken. Nicht immer machten wir da Sex. Bloß fast immer. … Lukas ging raus auf die Terrasse und wuselte da herum. Lars und ich räumten den Tisch ab und ich brachte Sachen in den Kühlschrank. Beim öffnen fiel mir direkt eine große Plastikschüssel auf, die voll mit, offenbar gekochten, Eiern war. Unschuldig fragte ich Lars:
„Wollt ihr Eiersalat machen?“
Es waren wirklich viele Eier. Das wäre wohl ein Eiersalat für 10 Personen geworden.
„Nee,“ sagte Lars, „die sind für dich. Die haben wir gestern gekocht damit sie richtig durchziehen und sich besser schälen lassen. Ich hab' dir doch erzählt, wie geil es ist, sich mit Eiern im Arsch ficken zu lassen. Das wollen wir heute Abend mal mit dir ausprobieren. Freu' dich drauf! Das ist echt geil, das kann ich dir sagen!“
„Aber so viele?“, fragte ich einigermaßen entsetzt. „Und die sollen alle bei mir rein? Das sind doch bestimmt zwei Dutzend!“
Lukas kam grade in die Küche, stellte sich hinter mich und spielte mir an den Titten herum. Er sah mir über die Schulter und meinte ganz trocken:
„Nein, das sind zweiunddreißig! … Aber keine Angst. Die sind nicht alle für dich. Die musst du schon mit Lars teilen. Das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn du die volle Eierladung bekommen würdest und Lars in den Mond gucken dürfte. Wir teilen ganz gerecht. Für jeden die Hälfte!“
„Aber das sind dann immer noch sechzehn! Sechzehn Eier in mein Loch? Das geht nie und nimmer!“, warf ich ein.
„Ach was, das würde bestimmt gehen. Die rutschen schön hoch, sind elastisch und passen sich dem Körper an. Aber wir hören auf, wenn wir vierundzwanzig unbeschädigt gepellt haben. Oft hängt da nämlich das Eigelb an der Seite raus, und dann gehen die im Loch ziemlich schnell kaputt, wenn man rein fickt. Und das ist dann schon fast wie russische Eier und in der Votze nicht so appetitlich. Und vom Rest gibt’s dann wirklich Eiersalat. Aber keine Sorge, erst übermorgen, wenn unsere Freunde zum Karten spielen zu Besuch sind. … Also für jeden von uns gibt es zwölf. Und es ist ja auch nur Größe M und nicht XL.“, sagte Lars, wahrscheinlich um mich zu beruhigen.
„Mach' die keine Sorgen, das passt schon! Und wenn nicht, wird es passend gemacht.“, fügte Lukas hinzu. „Ich seh' es schon vor meinem inneren Auge, wie ich sie dir eines nach dem anderen rein schiebe … sie zwischendurch immer ein bisschen rein ficke, damit Platz für die nächsten ist … wie deine Votze immer voller wird, und ich sie an meinem Schwanz spüre, wenn ich dich ficke … und ...“
Ich spürte eben diesen jetzt deutlich an meinem Rücken scheuern. Lukas war schon wieder dabei sich geil zu reden. Aber Lars erkannte die Gefahr, nahm die Schüssel mit den Eiern, stellte sie zurück in den Kühlschrank und sah Lukas amüsiert tadelnd an.
„Die sind für heute Abend! Nicht immer schon vorher naschen! … Ich freu' mich übrigens auch darauf, beim einen oder anderen Ei mit meinem Schwanz ein bisschen nachstopfen zu können. Aus der Perspektive kenn' ich das auch noch nicht. Und du, Felix, bist dann natürlich auch herzlich dazu eingeladen, dich bei mir daran zu beteiligen. … Aber wie gesagt: Heute Abend!“
„Ja … du hast ja recht!“, gab Lukas bedauernd seufzend zu und ließ meine Nippel los. „Ich wollte ja sowieso nur mal nach dem rechten sehen und Haushaltsrollen holen. Ich mach' dann draußen mal weiter!“
Also sprach er und entschwand. Wir sahen ihm neugierig nach. Auch Lars hatte keine Ahnung was sein Mann da draußen am rumbasteln war. Wir räumten weiter in der Küche herum und fachsimpelten über die beste Art, Eier sauber zu pellen. Die Eierfrau vom Markt hatte den Tipp gegeben, die Eier ein paar Stunden vor dem kochen auf den Kopf zu stellen, damit das Eigelb schön in die Mitte sinken kann, und Lars meinte, die Erfolgsquote sei dadurch erheblich gestiegen. … Da muss man erst mal drauf kommen! Aber unser Gespräch über Eier und Dotter, und Votzen und Marktfrauen wurde schließlich von Lukas beendet. Er kam zu uns ins Esszimmer, wo wir nach getaner Tat wieder rauchend und Käffchen trinkend herum saßen, machte ein einladende Bewegung in Richtung Terrassentür und sagte:
„So, jetzt könnt ihr kommen!“
 
Ein bisschen hatte das ja von Weihnachten, wenn die Bescherung unter dem Baum angerichtet ist. Eigentlich fehlte ja nur noch ein Glöckchen. - Da hätte er ja das nehmen können, das er immer als Signal für Lars' kleine Zwischenmahlzeiten benutzt! - Wir folgten ihm nach draußen und er zeigte, zu recht, stolz auf sein Werk:
Er hatte die Markise ausgefahren und an den Volant vorne zwei Regenbogenfahnen und noch ein anderes Tuch gehängt, und damit einen Blickschutz für die ganze Terrasse gebaut. Um die Tücher zu befestigen, hatte er sich an den Metallklammern bedient, mit denen er sonst so gerne Lars' Eier und den Rest des Körpers verzierte. - Das waren Metallklammern, die eigentlich an Kleiderbügeln für Hosen zu finden sind. Lars hatte immer nach einer guten Alternative für Wäscheklammern gesucht, weil die ihm eigentlich zu schwach waren. Er suchte Klammern, vor allem für die Titten, die eine gewisse Zugkraft aushalten könnten. Die brauchte es, damit man zum Beispiel Gewichte daran hängen konnte. Oder aber, damit man mit Hilfe eines Lederriemens, den man an den Klammern fest machte, den Sling, samt Inhalt, vor und zurück bewegen, und Lars' Votze dabei elegant auf Lukas' Schwanz schaukeln lassen konnte. Die käuflich erwerbbaren Tittenklemmen waren auch nicht so das Richtige gewesen. So suchte er ewig lange in Baumärkten, Bastelgeschäften und Autoteilehandlungen herum, ohne dabei DIE geniale Lösung zu finden. Aber eines Tages kamen er und Lukas, auf dem Heimweg, an einem Armyshop in ihrer Straße vorbei, vor dem eine Kiste stand, die voll mit diesen Kleiderbügeln war. Lars sah sie sich kurz an und erkannte sofort das Potential. Unter den skeptischen Blicken von Lukas, der nicht viel davon hielt, 'Sperrmüll' in die Wohnung zu schleppen, schnappte sich Lars seine Beute und trug sie voller Stolz nach Hause. … Jagdglück! … In endlosen Kleinarbeit zwackte er die Klammern mit einem Bolzenschneider von den Bügeln ab, feilte scharfe Kanten glatt und besorgte kleine 'Nippelchen' aus Gummi, die er auf die abgeknipsten Enden der Klammern steckte. Fertig war das perfekte Masoset: Einhundertsechsundneunzig Klammern, hatte er am Ende. Lukas schaute nun gar nicht mehr skeptisch, sondern sehr interessiert, und die beiden betätigten sich gleich darauf als engagierte Warentester. Die Ergebnisse waren mehr als zufrieden stellend. Lars liebte es, wenn er so beklammert auf dem Sling lag, von Lukas kräftig gefickt zu werden. Jeder Fickstoß ließ jede einzelne Klammer erzittern und sagen: 'Hey! Hier bin ich'. Besonders die an den Eier liebte er sehr, vor allem wenn diese auch noch abgebunden waren, denn immer wenn Lukas zustieß, quetschte er sie schmerzhaft mit seinem Bauch. Jedes mal frohlockte Lars innerlich. … Man hatte ihn mal '... a total painpig …' genannt. Da war was wahres dran! - Und von eben diese Klammern hatte Lukas welche für seinen Sichtschutz verwendet.
Außerdem hatte er zwei Liegestühle, halb nach hinten geklappt, und mit bequemen Polstern ausgestattet, nebeneinander in Position gestellt. Davor lag eine Matratze mit diversen Kissen und Lederkeilen. Für Musik hatte er gesorgt und ein entspannender Launchsound dudelte vor sich hin. Getränke, Crisco, Haushaltsrollen und Poppers standen bereit und er hatte auch noch einen Blumenkübel mit irgendeinem großen Busch davor geschoben, um auch die letzte Blicklücke zu schließen. Durch die Markise hindurch flutete warmes, goldenes Licht über die Szenerie, Vögelchen sangen, und ab und an bewegte der Wind leise die Homofahnen hin und her. … Ja, er hatte uns so eine Art Beduinenzelt im Grünen gebaut. Am Schwulenstrand auf Ibiza, hätte es nicht schöner sein können.
Nachdem wir das große Werk ausführlich gelobt hatten, hieß es: 'Sie werden platziert!', und wir begaben uns ohne jedes umständliches Vorspiel direkt auf die vorbereiteten Liebeslager. Gebettet auf weiche Polster, die Sonne im Gesicht spielend und die Beine erwartungsfroh mit den Händen nach hinten gezogen, verwöhnte Lukas unsere Löchlein mit einer schönen Portion von seiner entspannenden Flugsalbe, die wir die letzten beiden Tage schon genossen hatten, massierte sie schön ein und begann gefühlvoll und in Stereo unsere Löchlein wieder zu Votzen zu machen. Wir Stuten, lagen faul in der Sonne, präsentierten unsere Löcher und Lukas fistete uns in den Nachmittag. Wieder einmal pries er die Ähnlichkeit unserer erotischen Körperöffnungen und ließ uns alle Möglichkeiten seiner 'göttlichen' Hände (ihn hatte mal jemand 'Maradona' genannt) parallel, und ausführlich spüren. Wir gingen ab, wie Nachbars Lumpi, mussten dabei immer darauf achten, leise zu sein, denn die Nachbarn genossen auf dem Balkon unter der Terrasse auch die schöne Pfingstsonne. Im Gegensatz zu uns allerdings, mit Kaffee und Kuchen und nicht mit Votzen und Fäusten. Und so verschluckten wir all das Stöhnen, Keuchen und Winseln, das wir eigentlich von uns geben wollten, und verwandelten es in Gesichtsausdrücke voller Lüsternheit und Leidenschaft. Wenn ich auch nur halb so glücklich aussah, wie das, was ich von Lars' Gesicht gesehen habe, dann kann man sicher sagen, dass ich SEHR glücklich ausgesehen habe! Aber auch Lukas' Blicke hätten das Eis der Antarktis zum schmelzen bringen können. … Und das 'dabei leise' sein müssen, hatte auch seinen Reiz. Die Vögel waren lauter als wir!
Aber wie es im Leben so ist, jede Faust und jedes Loch brauchen einmal eine Pause. Die nützten wir dann gemütlich zum rauchen, plaudern, Tee trinken, ein bisschen blasen, und schließlich ritt Lars auf Lukas Schwanz, rauchte ein Zigarettchen dabei und erzählte von einem anderen Fisterlebnis auf einem Liegestuhl. Im Urlaub, nachts am Strand – in der Einflugschneise des Flughafens. Da hatte er seine Schreie mit den Düsentriebwerken der landenden Flugzeuge zu synchronisieren gehabt. Das sei auch sehr spaßig gewesen, meinte er. … Als er dann genug geritten, und Lukas' Geschoss wieder sauber geleckt hatte, machten wir uns an einen kleinen Umbau. Lukas wollte mich nun einmal alleine verwöhnen, und wir stellten einen der Liegestühle beiseite, und den anderen in die Mitte. Dort durfte ich mich dann hinlegen und die nächste Wolke besteigen.
Die ungeteilte Aufmerksamkeit von Lukas' Fäusten zu bekommen, war auch wieder ein sehr durchdringendes Erlebnis. Er spielte mit mir, wie mit einer Handpuppe. Beinahe hätte ich das Poppers verschüttet! Ich wand mich da auf dem Liegestuhl herum und strampelte mit den Beinen, wie ein kleines Marienkäferchen, das auf dem Rücken liegt. … Maikäfer flieg' ... Lars war in der Zwischenzeit wieder mit seiner Kamera beschäftigt, und hielt das Ganze in Full HD Qualität für's Familienalbum fest. Inzwischen konnte er so gut damit umgehen, dass er es schafft, filmend über mich zu steigen und mir seinen fetten Schwanz, der grade mal wieder so richtig stand, ins Maul zu schieben und mich blasen zu lassen. Und der hat wirklich eine enorme Größe. Ich bekam ihn kaum zur Hälfte hinein, und war froh, dass er nicht einfach rein fickte. Aber es war schon schweinegeil, hinten die Faust, und vorne einen dicken Schwanz drin zu haben.
Lars war ganz begeistert, von sich und seiner Erektion. Die Kamera hatte viel zu tun.
„Mann, Mann,“ sagte er „die wirken aber ganz schön gut, diese blauen Pillen … und dein Sexapeal natürlich! … So fett hab' ich ihn ja selten gesehen. Ich hab' kein einziges geiles Schwanzfoto von mir. Das ist DIE die Gelegenheit! Bei den ganzen Monstercock Filmchen im Netz, legen die immer gerne ihren Schwanz so schön über's Gesicht zum Größenvergleich. Da werd' ich immer ganz schwach! Das muss ich jetzt unbedingt auch mal machen!“
Er veränderte mit großem akrobatischen Geschick seine Position über mir, um dem Objektiv den besten Winkel zu geben, zog den Bauch ordentlich ein, damit der am Rand nicht ins Bild ragte, und setzte sein gutes Stück auf meinem Gesicht ordentlich in Pose! Er reichte mir tatsächlich vom Kinn bis über die Augenbrauen! Er rückte ihn eitel hin und her, drückte immer wieder auf den Auslöser, nahm auch noch ein kurzes Filmchen davon auf, schob ihn mir wieder ins Maul und machte auch noch ein paar Aufnahmen im Profil. … Ich hab' mir die Fotos später mal angesehen und ich muss sagen, auf dem Bild wirkt er noch imposanter als in Natura. Und während dieser ganzen Nabelschau hatte ich nach wie vor Lukas' fleißig arbeitende Hände in meinem – nun nicht mehr so kleinen – Löchlein.
Schließlich stieg Lars von mir ab, und widmete sich nun filmischen Großaufnahmen meiner Großbaustelle. - Die hab' ich auch später gesehen. Ich konnte es wieder kaum glauben … Und die Sonne schien, und die Vögelein sangen.
Und dann gab's wieder eine Pause! - Pause und Action, Regen und Regenbogen, Ying und Yang. Eine stete Veränderung des Zustands. Das eine kann nicht ohne das andere.
 
„Ich finde, jetzt sollten wir uns aber wirklich einmal um den armen Lars kümmern. Ich hab' schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich hier immer im Mittelpunkt des Interesses stehe!“, schlug ich Lukas vor, nachdem ich meine Zigarette ausgedrückt hatte. … „Außerdem braucht mein Loch jetzt auf alle Fälle eine kleine Erholungsphase. So viel geballte Fäuste in so kurzer Zeit hatte ich auch noch nicht oft.“
„Ja, genau! Ich armer Lars muss die ganze Zeit nur zusehen. Und mein armes Loch hat bestimmt schon seit einer Stunde keine Faust mehr geseh'n! … Ich fühl' mich ja sooo vernachlässigt!“, sagte Lars voller Selbstironie. „Aber Spaß beiseite. Ich stelle mich natürlich gerne jederzeit als Spielball eurer Lust zur Verfügung!“
„Das hast du jetzt aber schön gesagt!“, bemerkte Lukas leicht spöttisch. Und zu mir gewandt: „Seit er in diesem Kirchenchor singt, drückt er sich manchmal etwas … naja, ich will jetzt nichts Falsches sagen, … etwas … barock aus. Er hatte vielleicht ein bisschen zu viel Händel und Haydn in letzter Zeit.“
„Ach was! Hände kann man nie genug haben. … Und Haydn, kann ich gut leiden! … Und jetzt Schluss damit. Ich leg' mich jetzt einfach auf den Liegestuhl, mach' die Beine breit, und lass' euch mal so richtig kreativ sein!“, erwiderte Lars lachend.
Und genau das tat er dann auch. Lukas nickte mir auffordernd zu, und ich setzte mich hinter Lars auf die Matratze und sah mir sein Loch an. Jetzt, in diesem Zustand, sah es ja noch klein und harmlos aus, aber ich war mir sicher, dass man daraus innerhalb kürzester Zeit, wieder einen alles verschlingenden Krater zaubern würde können. Ich zog ihm die Arschbacken auseinander und ließ meine Zunge genüsslich um den kleinen, dunklen Eingang spielen. Ich hörte Lars leise seufzen und das Loch entspannte sich sofort und gab den Weg ins Innere frei. … Sein Schwanz stand wieder ziemlich prächtig, und so konnte ich es nicht lassen, vom Loch zum Schwanz zu wechseln, und das prächtige Gerät zu blasen, so tief es ging. Lars' Seufzer wurden auch tiefer, und als ich anfing ihm die Eier lang zu ziehen, und die ersten drei Finger in ihm versenkte, wurde aus dem Seufzen ein Stöhnen.
„Gut so?“, fragte ich mit halbvollem Mund.
Ich sah ihn nicken und sich an den Titten rum spielen. … Ich ließ von Schwanz, Eiern und dem Loch ab, griff mir die Criscodose und schmierte mir, gut sichtbar für Lars, meine Hände dick mit dem Fickfett ein. Und natürlich bekam auch die werdende Votze einen ordentlichen Klecks ab. … Meine Hände sind ja nun viel kleiner als die von Lukas, an die Lars ja gewöhnt ist, und so glitt ich ziemlich schnell, ohne großen Widerstand in ihn hinein. Ich weiß ja, dass er die 'breite Stelle' so liebt, und so blieb ich eine Zeit lang in seinem Schließmuskel stecken und drehte die Hand weitend hin und her. Nun ist aber meine 'breite Stelle' bei weitem nicht so breit wie Lukas' breite Stelle, und so dachte ich, es sei eine gute Idee, noch zwei, drei Finger dazu zu schieben. … War es auch! Jedenfalls hörte es sich so an. Und dann rutschte ich ganz in ihn hinein. Ein geiles Aufstöhnen und ein genüssliches Entspannen, und dann spürte ich, wie sich seine Rosette sanft um meinen Unterarm schmiegte. Das ist ja schon ein geiles Gefühl. So warm und weich … und so ausgeliefert!
Er lag jetzt ganz ruhig auf dem Liegestuhl. Er war nicht einmal mehr am wichsen, sondern zog sich die Beine weit nach hinten und lag mit geschlossenen Augen, in irgendeiner sexuellen Sphäre schwebend, vor mir und genoss! … Lukas, der sich in der Zwischenzeit einmal der neuen Kamera gewidmet, und ein paar Fotos geschossen hatte, setzte sich nun neben mich und sah mir zu, wie ich seinen Mann weitete. Er lächelte mich an und nickte anerkennend, steckte aber keinen Finger mehr dazu, sondern griff sich die Schachtel, in der der Rest der einhundertvierundneunzig Metallklammern lag. Lars – der ja die Augen geschlossen hatte – bekam davon erst etwas mit, als sich die erste der Klammern plötzlich in einen seiner Nippel grub. … Er stöhnte erschrocken und geil auf und zog seine Beine noch ein bisschen weiter nach hinten. In aller Ruhe bestückte ihn Lukas nun mit den Klammern, die aber 'schlimmer aussehen, als sie sind', wie mir Lars augenzwinkernd versicherte. Diesmal bekam er aber nur das 'kleine Programm'. Ein Dutzend etwa. An strategisch wichtigen Stellen. Nach und nach setzte Lukas die Klammern. Zuerst an den Titten und dann an Lars' Eiern und seinem Schwanz, der Dank der Pillen schon wieder ordentlich stand. … Dabei waren das die billigen Pillen aus dem Internet. Zehn Stück, zwanzig Euro. Ich hatte die mitgebracht und Lars hat mal 'ne halbe davon probiert. Vor lauter Geilheit durch meine Faust, hatte er gar nicht richtig mitbekommen, wie fett sein Schwanz stand. … Er hatte die Augen ja immer noch zu. Als Lukas jedoch eine der Klemmen beherzt an seinem Frenulum ihren Platz finden ließ, schreckte er mit einem Schrei auf und sah seinem steifen Schwanz mit etlichen Klammern, die daran baumelten. Erstaunt und hoch erfreut stöhnte er:
„Wahnsinn! Und das für 'nen Euro!“, lehnte sich hoch erregt zurück und ließ uns weiter machen.
Meine Faust fühlte sich echt wohl in seinem Loch und war gut am arbeiten. … Eine schöne leicht Brise kühlte unsere heißen Körper und Lukas fuhr fort, Lars' Schwanz und Eier zu bestücken. Lars kam immer mehr in Fahrt. Er stöhnte, keuchte, seufzte und wand sich hin und her, wie um sich noch mehr auf meine Faust zu spießen. Er wichste, trotz der ganzen Klammern die daran hingen und schmerzhaft hin und her klapperten, seinen strotzsteifen Riemen, und keuchte und stöhnte immer lauter. 'Das muss doch scheißweh tun!', dachte ich, aber Lars fand es offensichtlich ungemein geil. Ich bewegte meine Faust etwas heftiger, er wichste noch fester, die ersten Vortröpfchen sah ich schon auf der Eichel glänzen … ja, gleich würde sie kommen die Sau! Mit meiner Faust in der Votze! … Er war kurz davor … ganz kurz davor … ganz, ganz kurz davor … da durchbrach plötzlich ein tiefes Brummen und Knirschen unseren Liebesrausch. Irritiert sah ich mich um und auch Lars hörte erschrocken auf zu wichsen.
 
„Oh, Scheiße!!!“, rief er und sprang auf.
Meine Faust flutschte wie nichts aus seinem Loch, die Klammern an seinem Gemächt klapperten hin und her während er aufgeregt auf der Terrasse herumlief und … die Fernbedienung für die Markise suchte. Der Windwarner ließ sie sich einziehen, und die ganze aufwändige Dekoration von Lukas begann sich loszureißen. Ein Teil riss ab, ein Teil köpfte die schönen Geranien, erste Klammern wurden schon in den Einrollschacht der Markise hineingezogen, es knirschte bedenklich und die Aufregung war groß. Mit noch tropfendem Loch fand er die Fernbedienung, aber das Drecksding funktionierte nicht, wie wild drückte er darauf herum. Sein Schwanz war inzwischen schlapp geworden, aber die Klammern baumelten immer noch daran herum, aber endlich gelang es ihm, das gelbe Monster zu stoppen und der Zerstörung Einhalt zu gebieten. … Der Schaden war zum Glück gering geblieben. Die Geranien würden wieder wachsen! So fuhren wir den Blickschutz wieder aus, befestigten ein paar neue Klammern (an der Markise, nicht an Lars), und Ruhe war.
„Glück gehabt!“, kommentierte Lars erleichtert. „So, und jetzt würde ich vorschlagen, dass wir genau da weiter machen, wo wir aufgehört haben!“
Die geile Sau! Ich hätte mal gedacht, das nach so einer Unterbrechung die erotische Stimmung ein wenig gedrückt wäre. Aber nix da! Wie der Blitz war er auf dem Liegestuhl, reckte mir seinen Arsch entgegen und begann seinen schon wieder steif werdenden Schwanz (und das für einen Euro!) zu wichsen. Bei so einer verlockenden Einladung konnte ich natürlich nicht nein sagen, und so machte ich mich von neuem ans Werk. Etwas energischer als vorher, und Lars zeigte auch mehr Reaktion. Dann gesellte sich Lukas noch mit ein paar Fingern dazu, und so gruben wir gemeinsam in dem Loch seines Mannes herum, bis dieser einfach nicht mehr konnte. Das mit dem spritzen hat dann nicht mehr geklappt, aber wie gesagt: Der Weg ist ja das Ziel!
Dann war wieder Pause angesagt. … Dachte ich! Lars war kaum von seinem Divan abgestiegen, da schob mich Lukas auch schon an seinen Platz. … Nun gut, es kam was kommen musste, was ich dieses Wochenende schon so oft erleben durfte, und auch schon oft genug geschildert habe. Doch eines war neu! Irgendwann, zwischen unterdrückten Schreien und halblautem stöhnen, dachte ich, 'die Faust fühlt sich jetzt aber irgendwie komisch an'. Ich sah genauer hin, was Lukas da machte, und ich konnte es kaum fassen! Er hatte seinen Fuß in meinem Loch drin. - Mann, Mann. Dieses Wochenende hat wirklich Hand und Fuß! - Es war ein geiles Gefühl. Anders als mit der Faust. Ein bisschen mit den Zehen wackeln, konnte mich schon ganz schön zum quietschen bringen. Lars war inzwischen wieder soweit hergestellt, dass er die ganze Szene mit seinem neuen Spielzeug filmen konnte. Da bin ich ja echt gespannt drauf!
Aber irgendwann war's dann wirklich genug. Meine Votze fühlte sich an, wie Fukoshima, kurz vor der Kernschmelze, und Lukas' Bein tat von dem unbequemen Winkel in dem er mich 'feetete' (?). Es wurde auch langsam etwas kühl, und so hörten wir auf mit der Liebe, und brachen das Beduinenzelt ab. … So ein schöner Sonntagnachmittag!
 
 
Wir ruhten uns etwas aus, Lars ging in die Küche um uns was zu kochen, ich lag mit Lukas auf dem Sofa herum und genoss das Leben. Zwischendurch besuchte ich Lars mal in der Küche, der diesmal wirklich nur die weiße Kellnerschürze an hatte, und sonst gar nichts. Sein Arsch sieht echt verführerisch aus, wenn er so halb verborgen unter der Schürze hervorlugte, und so konnte ich es nicht lassen, ihn beim Zwiebel schneiden 'im Vorübergeh'n mal zu besamen'. Das mit dem Besamen nicht wörtlich genommen. Nur ein bisschen ficken zwischendurch. Dann ließ ich ihn weiter arbeiten, und faulenzte wieder mit Lukas herum.
Nach dem Essen, Lars hatte abgeräumt, lagen wir wieder auf dem Sofa herum und Lukas spielte ein wenig an meinem Loch herum. Da kam Lars aus der Küche zurück.
„So! Genug gefaulenzt. Hier hab' ich was zu tun für euch!“
Er stellte die Plastikschüssel mit den zweiunddreißig Eiern, die ich am Morgen im Kühlschrank entdeckt hatte, auf den Tisch, noch eine für die Schalen und eine, mit Wasser gefüllte, für die gepellten Eier. So saßen Lukas und ich da und entfernten vorsichtig die Schalen von den gekochten Eiern. Aber so eine Art von Hausarbeit macht ja eher Spaß. Es war ja auch für einen guten Zweck. Wir pellten und pellten und die Schüssel wurde voller und voller. Als wir bei zwölf angekommen waren sah ich mir das Ergebnis etwas skeptisch an. Das sah ja doch ganz schön viel aus!
„Das soll alles bei mir rein gehen? Nie im Leben!“, sagte ich zu Lukas.
„Du wirst dich wundern, was da alles rein geht. … Die ficken wir dir alle tief ins Loch!“, antwortete er, und Lars fügte hinzu:
„Keine Sorge, die schmiegen sich ganz weich in die Innenwände. Es wird dir gefallen!“
Schließlich waren zwei Dutzend gepellte Eier sauber, einschmiegsam und jungfräulich weiß, in der Schüssel versammelt und sahen einer dunklen Zukunft entgegen: Der Dunkelheit unserer Votzen! … So gingen wir rüber ins puffbeleuchtete Spielzimmer. Lukas sah uns an.
„Wer möchte anfangen?“
„Mach' du das Lars! Ich will erst mal sehen was auf mich zukommt.“, sagte ich schnell.
„Au ja!“, freute sich Lars und schwang sich auf den Sling.
Lukas band ihn fest und fickte ihn erst ein bisschen auf (als ob das nötig gewesen wäre), streckte fordernd die Hand aus und ich nahm das erste Ei aus der Wasserschüssel, trocknete es mit einem Geschirrtuch ab, und gab es ihm. Und – schwupp – war es drin. Mit dem zweiten und dritten verfuhren wir genauso, und dann musste Lukas etwas 'Zwischenstopfen'. Er fickte die Eier ein Stück in ihn hinein, und dann waren die nächsten an der Reihe. Ab Ei Nummer acht fing Lars ganz schön an zu stöhnen, wenn Lukas fickte. Er schob mich vor das Loch.
„Hier, stoß' auch mal ein bisschen rein. Das fühlt sich so geil an, mit den Eiern drin. Probier's, du wirst es lieben!“
Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Steif genug war ich! Und so schob ich ihm meinen Prügel in sein kleines Osternest, - obwohl ja natürlich Pfingsten ist - , und ich muss sagen: Megageil! Man spürt die Eier richtig am Schwanz, glatt, ein bisschen kühler als der Rest, weich und geil. Da machte das ficken dann so richtig Spaß. Ich durfte ihm zehn und elf selber rein schieben, was schon ganz schön Schwierigkeiten bereitete, weil es da drin schon so voll war. Ich musste sie richtig fest rein quetschen und meinen Schwanz hinterher. Lars war ordentlich am jodeln. Aber hallo! … Dann löste mich Lukas wieder ab, drückte das letzte Ei rein und fickte noch einmal ordentlich in sein gestopftes Schweinchen hinein. Ich durfte auch noch mal, aber dabei flutschten die ersten zwei Eier schon wieder raus.
„Den Rest behältst du jetzt aber drin!“, befahl Lukas grinsend dem armen Lars, der seinen Schließmuskel nur noch schwer kontrollieren konnte.
Er warf ihm kurzerhand ein Tuch über's Gesicht, so dass er nichts mehr sehen konnte, schnappte mich, legte mich auf's Bett und begann dann mich nochmal ordentlich herzunehmen. Schwanz und Faust hatten wieder viel zu tun. Lars auf dem Sling hörte nur unsere Geräusche und durfte sich ausmalen, was sein Mann da grade geiles mit mir machte. Unruhig rutschte er hin und her, und wartete darauf, dass wir uns auch wieder mit ihm beschäftigen würden. Irgendwann hörte ich ihn rufen:
„Und ich???“
Aber Lukas, der mich grade fickte, raunzte barsch zurück:
„Wart's ab! Du kriegst schon noch was du brauchst!“, und fickte mich seelenruhig weiter.
Einen Moment lang war ich etwas erschrocken über Lukas' Ton, aber dann begriff ich, dass das zum Spiel gehörte. Lars hielt jedenfalls von da an die Klappe und wartete geduldig, bis er an der Reihe war. Mit immerhin noch neun Eiern im Loch. Und keines ging verloren … (kicher … verlorene Eier!). … Respekt!
Schließlich hatten wir ihn lange genug warten lassen. 'Suspension' hieß das Spiel. Entzug! Aber nun war der Arme lange genug auf Entzug gewesen.
Nun kam Lukas wieder auf die Brücke und übernahm das Kommando. Er schmierte sich die Hände noch mal mit Crisco ein und begann von Hand die einzelnen Eier raus zu holen. Zuerst war das einfach und sie kullerten, wie die Goldtaler aus dem Märchen, aus Lars heraus. Wir zählten genau mit. Als noch vier drin war wurde es schwer. Lukas musste schon recht tief in seinen Mann hinein greifen, mit den Fingern tastend das nächste Ei suchen, versuchen, das schmierige glatte Ding zu halten und sicher an die Oberfläche zurück zu bringen. Lars hatte viel Vergnügen. Manchmal grunzte er im dunklen Bass und manchmal quiekte er wie ein Schweinchen. … Das letzte Ei war hartnäckig. Lukas konnte es nicht finden. Wir zählten noch einmal nach, aber es waren wirklich nur elf. Eines fehlte! Lukas grub und grub, Lars jubilierte, aber die Suche blieb erfolglos.
„Süßer,“ sagte er zu mir. „Du hast doch so wunderschöne schlanke Hände und einen schmalen, wohlgeformten Unterarm. Ich glaube du kommst tiefer hinein als ich. Versuch du's nochmal, sonst müssen wir warten, bis es auf natürlichem Weg herauskommt. Und das wäre doch schade! Oder?“
Und so begab ich mich wieder auf Höhlenforschung. So tief war ich bei Lars noch nie drin. Ich schlängelte mich durch sein Labyrinth, tastete mit den Fingerspitzen tief in ihm hinein, fühlte seine Schlagader pulsieren und fand schließlich das vermisste Ei. Es wanderte langsam zwischen meine Finger, ich konnte es zu fassen kriegen und nach vorne befördern.
 
„Ist das jetzt wirklich das letzte?“, fragte Lars keuchend von seinem Sling herunter.
„Ja! Definitiv!“, sagte ich, die Hand noch in seiner geweiteten Votze.
„Dann ...“, stöhnte er, „... dann lass' es bitte in der geschlossenen Faust beim raus ziehen. Faust mit Ei drin! … Das wär' echt geil!“
Ich musste grinsen und an die Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt denken.
Aber natürlich tat ich ihm den Gefallen und er veranstaltete noch ein sehr fröhliches Konzert als Faust und Ei seinen Schließmuskel passierten. … An der breiten Stelle verharrend natürlich … und wartend, bis er seine Reflexe nicht mehr unter Kontrolle hatte, und mich mit einem gewaltigen Schrei aus sich heraus drückte. … Nach Luft schnappend lag er da. Lukas schob noch einmal kurz seinen Schwanz in ihn hinein, aber er bäumte sich sofort abwehrend auf, hielt die Hände vor sein Loch und sagte:
„Nee! Bitte, nicht mehr! Jetzt ist Schluss! Meine Votze ist durch!“
Na, dann hatten wir es ja doch geschafft, die kleine Sau 'fertig zu machen'. Lukas reinigte mit seiner üblichen Fürsorge und Zärtlichkeit den malträtierten Arsch von Lars, ließ ihn die Rosette noch einmal so richtig heraus drücken und schob gierig seine Zunge in diesen riesigen 'Rosebutt'. Genau so liebt er es.
„Drück' sie noch mal raus für mich!“, flüsterte er, Lars strengte sich an, und auf's neue entfaltete sich die 'kleine' Knospe wieder, und wurde zu einer Fleisch geworden Blüte.
Als er genug an diesem Honigtopf geleckt hatte, wischte Lukas sich den Mund und Lars nochmal das Löchlein ab, und half ihm aus dem Sling. Man sah, das die beiden das oft geübt hatten. Sah fast aus wie eine Figur beim Eiskunstlaufen. … Eine einfache Figur natürlich. … Lars stand fest auf den Beinen und ein seliges Grinsen lag auf seinem Gesicht.
„So, Süßer, jetzt bist du dran!“, sagte er und zeigte auf den Sling.
Ich warf noch einen nachdenklichen Blick auf die Eierschüssel und bestieg dann seufzend die Liebesschaukel, in der ich schon so viel Vergnügen gefunden hatte. Also Auf in den Kampf. … Im Grunde lief es ähnlich ab, wie eben. Nur umgekehrt halt. Auch meine Votze wurde gestopft, bis nichts mehr hinein ging, und dazu gefickt wurde dann auch noch! Was war ich am fliegen!!! Das Poppersfläschen in der Hand kreiselte ich durch sämtliche Universen im Umkreis meiner Votze. Mann, war das geil … Ich verstehe gar nicht, wie Lars das ohne Poppers durchhält, und dabei auch noch so geil wird. … Ich würde durchdreh'n und mich wehren, glaube ich. … Als er dann seinen Riesenschwanz ansetzte, der zu seiner und meiner Freude wieder richtig stand (und das für einen Euro!), nahm ich noch ein, zwei Näschen und genoss jede Sekunde. Aber Lukas verrichtete die 'Hauptarbeit'. Und er kann das so toll … soo toooll … soooo toooooll!
Und irgendwann war ich dann leer geräumt. Auch ich drückte mein pulsierendes Fleisch noch einmal zu Lukas Freude heraus. Ich will gar nicht wissen, wie das ausgesehen hat. Aber ich fürchte, Lars hat geknipst. Aber Lukas liebt es. … also noch mal drücken … fest … fester!! - Seine Zunge hatte viel zu tun.
 
Schließlich war der Zeitpunkt gekommen, adieu zu sagen. Also zum Sling. … Ich stieg ziemlich erschöpft ab, sank in Lukas' Arme, wir küssten uns tief und innig und zu diesem Kuss gesellte sich Lars dazu, wie einstmals in der Küche. Das war so schön! Die beiden können so toll küssen. Schön, dass sie diese Zärtlichkeit, zwischen all diesen heftigen SM Sachen nicht verloren haben. Aber ohne ginge es auch nicht! Dann wäre es wohl häusliche Gewalt zu nennen. Schließlich geleiteten sie mich zum Bett, wo ich erschöpft nieder sank und dankbar eine Zigarette von Lars entgegen nahm. … Ach wie schön, dachte ich. Ein bisschen ausruhen, wie schön.
Meine beiden Süßen waren aber in der Zwischenzeit schon wieder am umbauen. Sie hängten den Sling ab, die Ketten vorsichtig in Händen haltend, denn, auf den Fußboden rasselnde Ketten, wären der Alptraum für die armen Nachbarn. Aber es war zum Glück noch nicht so spät, und die saßen bestimmt noch unten im Wohnzimmer vor einem Tatort. - Auch beim Sling abhängen sah man die routinierte Zusammenarbeit der beiden. Ein paar Minuten nur, und er war weg. Dafür hängte Lukas jetzt den Federsling auf. Den hätte man zwar auch befestigen können, wenn der andere noch daneben war, aber Lukas wollte viel Raum um den Sling.
„So, und jetzt gibt es eine Freiflugrunde im Federsling!“
Lars drängelte sich gleich vor.
„Darf ich wieder als erster?“, fragte er und war schon dabei einzusteigen.
Aber Lukas hielt ihn zurück.
„Nein, mein Schweinchen. Du hast erst mal genug gehabt. Ich will mich jetzt noch einmal ausführlich mit unserem Süßen beschäftigen. Morgen ist er wieder in Flensburg und du kannst schließlich immer wenn du willst.“
Etwas enttäuscht stieg Lars vom Sling ab, musste Lukas aber Recht geben und half mir dann beim einstiegen in den Federsling. Den hatte ich ja gestern schon über dem Bett erlebt, aber da brauchte ich nur eine Hand auszustrecken und fand gleich Halt. Hier war das anders. Ich schwebte frei im Raum. Lukas versetzte die Schaukel in Schwingung. Hoch, runter, vor zurück. Gut, dass ich nicht seekrank werde. Dann hielt er sie fest und ließ sie langsam ausschwingen. Sein Schwanz stand wie eine kampfbereite Lanze von ihm ab (und das für einen Euro!). Nun versetzte er mich wieder in Schwingung. Vor und zurück, auf seinen Schwanz drauf und wieder runter. Ganz raus und ganz rein. Und dann hieß es: 'Sesam öffne dich!'
Nach allen Regeln der Kunst verwöhnt er mich noch einmal so richtig. Ich und mein Poppersfläschen erlebten wieder einmal ungeahnte Glücksmomente und ich kam mir so schwerelos vor, als ob wir auf der internationalen Raumstation wären. Es war einfach wunderbar. Er ist einfach der Meister seines Faches. Noch nie hat mich jemand so her genommen, noch nie so tief innerlich berührt. Und dann ist er einfach auch so ein toller Typ! Und mit Lars zusammen klappt das auch richtig gut. Ich hoffe ja nur, dass Lars nicht das Gefühl hat zu kurz zu kommen, aber er hat mir versichert, und ich glaube ihm, dass alles wunderbar und wunderschön ist, und ich mir keine Gedanken machen solle. … Und wir hatten wirklich noch viel Freude miteinander. Lars hatte wieder eine Erektion zum Nägel einschlagen (und das für einen Euro!), die er stolz vor sich her trug. Er kam hinter den Sling, stieg auf die Leiter und schob mir von oben seinen Schwanz ins Maul. Das war allerdings äußerst wackelig und unbequem, aber Lukas hatte eine bessere Idee. Er zog seine Faust aus mir heraus, und drehte den Sling zu Lars hin. Der verstand sofort und freute sich über die Gelegenheit, sein geiles Gerät mal wieder stressfrei versenken zu können. Und so fickte er mit seinem großen Schwanz in mein aufgefistetes Loch hinein. … Und drehte mich wieder zurück. … Lukas fistete eine Weile … und drehte mich zurück … Dies Spielchen spielten sie wir lange, und vor allem Lars hatte größtes Vergnügen daran. Es war unbeschreiblich geil! Ich war so gestopft, dass ich kaum noch wusste, wo hinten und vorne war. Ich war nur noch Loch, nur noch Geilheit. Da war jedes Denken ausgeschaltet. … Es war wie im Nirwana.
Lange schwebte ich da im Orbit der Lust herum. Mindestens eine CD war durchgelaufen. Lange und intensiv spürte ich Lukas in mir, … aber wie es so ist: 'Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei'. Ich war durch. Ich konnte nicht mehr, oder wie ein nicht muttersprachlicher Fußballtrainer einmal sagte: 'Ich habe fertig!'
Selbst Lukas war nicht mehr der frischeste. Sein Schwanz stand zwar noch wie eine Panzerkanone, aber das Fleisch war willig, der Körper schwach. Lars, der viele Fotos gemacht hatte, lag auch etwas groggy auf dem Bett herum. Wir mussten es einsehen. Für heute war Schicht im Schacht. Mir wurde von den beiden aus dem Sling geholfen und mit wackligen Beinen glitt ich auf's Bett. … Endlich richtig liegen! … Ein Zigarettchen, etwas Tee, viel Küsse und noch ein kleines bisschen blasen, und dann bat uns Lukas zu der obligatorischen Pisseverkostung ins Bad.
Als ich neben Lars in der Wanne hockte und zu Lukas, der auf dem Leiterchen stand und zielte, aufblickte, erschien er mir gegen das Licht, so wie eine der übermächtigen Heldenstatuen in Florenz, die dort die Brunnen zieren und Wasser aus allen Öffnungen speien. So stand Lukas über uns und ließ nach einiger Konzentration und bei eingeschaltetem Wasserhahn, seine golden Pisse über uns und in uns sprudeln. Heute schmeckte sie mir viel besser als gestern, und Lars und ich schluckten einen großen Teil des geilen Saftes. Den Rest ließ Lukas über unsere Körper fließen, bis wir pitschnass in einer Pissepfütze in der Wanne hockten. Unsere offenen geilen Mäuler mit den gierig heraus gestreckten Zungen, brauchten jetzt nicht mehr auf neues Nass zu hoffen; der Quell war versiegt.
Erschöpft duschten wir uns ab. Lukas kam dazu, wir standen eine Zeit zu dritt unter der Dusche, dann verabschiedete sich Lars frierend von uns und Lukas nahm sich noch einmal meine Körperöffnungen vor damit auch wirklich alles rein war.
Nach der Dusche, erfrischt, aber erschöpft, aßen wir noch eine Kleinigkeit, die Lars in der Zwischenzeit bereitet hatte und fielen dann ins Bett. Lars in sein eigenes, ich mit Lukas in dessen Nest. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein, und ich träumte von einem harten Schwanz, der an meine Rosette anklopfte. Irgendwann muss er dann rüber gegangen sein. Jedenfalls lag niemand neben mir, als ich mal zum pissen auf war. Und dann schlief ich wieder und schlief und schlief … Dörnröschen war ein Dreck dagegen!
 
Vierter Tag
 
Aprupt wurde ich wach. Ich spürte wie mir die Decke weggerissen wurde und mir plötzlich kalt war. Erschrocken nahm ich im Halbschlaf wahr, dass mir jemand die Beine nach hinein drückte, sich auf mich stürzte und ohne große Umschweife, fast brutal, seinen Schwanz in mich hinein trieb. Der Schreck war kurz, denn es war … oh Wunder … kein böser Einbrecher, der mich da am Morgen als Sportgerät gebrauchte, sondern der geile Lukas, der seiner Morgenlatte mal ein Erwachen der besonderen Art bescherte. Und er fing nicht etwa sanft an in mich hinein zu ficken! Ganz im Gegenteil! Wie ein mongolischer Krieger fiel er bis auf's äußerste paarungswillig über mich her und rammelte seine ganze Hengstenergie rücksichtslos in mich hinein. Einen kleinen Moment dauerte es ja schon bis ich es wirklich geil fand, aber dann ergab ich mich völlig dieser oft phantasierten, aber nie erlebten morgendlichen 'Vergewaltigung'! Und Lukas war voll in Fahrt. Mit hochrotem Kopf, schnaufend wie eine Dampfmaschine, nagelte er mich, dass mir hören und sehen verging. Seine Geschwindigkeit wurde größer, er glich einem Presslufthammer, der Beton aufbohrt.
Seine Bewegungen nahm ich ein wenig verschwommen war. - Es sah ein bisschen so aus wie in einem Comic, wenn sich die Figur schnell bewegt. Ralf König hat so was sehr schön gemalt. … Sein Schnaufen wurde lauter, sein Kopf röter, und dann spritzte er mit einem lauten animalischen Schrei seinen Saft, die Essenz seiner Triebe, tief in mich rein. … Ganz ohne wichsen, blasen oder unnötigem Vorspiel! So starte ich doch gerne in den Tag. …
Wir kuschelten ein wenig und knutschten rum – die ungeputzten Zähne waren uns egal – und ich lag glücklich in seinen Armen und freute mich mal wieder, das ich zwei so geile Säue kennen gelernt hatte. … Die Tür ging auf und Lars kam herein gewankt. Er war wach geworden. Sei es durch Lukas' Brunftschrei, sei es durch seinen Biorhythmus, oder seine Blase. Jedenfalls sah er uns da kuschelnd liegen, lächelte, kroch verschlafen zu uns ins Bett und schmiegte sich an Lukas und sagte gähnend:
„Ooooch, wie schön! … Löffelchen! … Jetzt möcht' ich einfach mal 'ne halbe Stunde keinen Sex haben.“, und war zehn Sekunden später eingeschlafen und lag leise schnarchend neben uns.
Eine ganze halbe Stunde ohne Sex wollte er! Und ich war doch noch so geil. Ich hatte ja nicht nur Lukas' Sperma im Arsch, sondern auch noch mein eigenes in den Eier. Aber ich wollte jetzt auch nicht gleich wieder loslegen, nachdem Lars sich die halbe Stunde ohne Sex gewünscht hatte. … Mehr oder weniger reglos lagen wir nebeneinander um Lars seeligen Schlaf nicht zu stören. Gespannt beobachtete ich die Zeiger des Weckers – so eine halbe Stunde kann ganz schön lange werden.
Dann war die Zeit endlich rum und Lukas weckte seinen Mann. In den Genuss eines mongolischen Reiterangriffs kam er zwar nicht, konnte sich beim Erwachen aber gleich über Lukas' Faust freuen, die er ihm in sein, noch nicht wieder ganz enges Loch hinein schob. Ganz schwach protestierte er, so von wegen noch kein Kaffee und so, aber Lukas Künste überzeugten ihn ganz schnell davon, dass man auch ohne Kaffee vorher tollen Sex machen kann. Und so machten wir noch eine wunderbare Abschiedsnummer vor dem Frühstück. Ziemlich ausgedehnt war sie und ziemlich ausgedehnt waren auch unsere Löcher hinterher. … Lukas hatte seinen Samen ja schon in meiner Votze deponiert, aber auch Lars und ich konnten uns noch von unserer Lendenpein erlösen. Lukas ermunterte mich, meinen brettharten Betonkolben (und das für einen Euro!) noch einmal ordentlich in Lars zu versenken, was ich dann auch mit großem Vergnügen tat. Es machte mich total geil, ihn unter mir winseln zu hören, denn sein Loch war, wie gesagt, ja nicht mehr das frischeste. Als dann Lukas mir noch von hinten seine Faust langsam rein schob – beim rein schieben hörte ich kurz auf Fickbewegungen zu machen, bis alles an Ort und Stelle war – und ich Lars voller Gier weiter fickte, stiegen auch bei mir die Säfte hoch und erleichtert spritzte ich unter großem Geschrei, meine Sahne in das willige, geile Fickloch unter mir.
Ich hatte meinen Schwanz noch nicht ganz raus gezogen, da übernahm Lukas das Loch auch schon mit eingeschmierten Händen. Er sah Lars grinsend an:
„Jetzt werd' ich dir den Saft von Felix mal ordentlich in der Votze verteilen! Das magst du doch oder?“, fragte er, mehr der Form halber.
Lars gab irgendetwas von sich, was man als erfreute Zustimmung deuten konnte, und die viel gerühmte Faust machte sich wieder ans Werk. Lars war hoch erregt und hoch eregiert (und das für einen Euro!). Ich ging ihm an die Titten – richtig fest, so wie er's mag – Lukas ließ seine Hand mehr oder weniger ruhig in ihm stecken und Lars wichste wie ein Bekloppter. Man sah seine Säfte fast steigen! Er hielt die Luft an – alter Trick von ihm – wichste weiter und weiter um dann explosionsartig, mit einem Schrei der Tote geweckt hätte, sein gesammeltes Sperma raus zu katapultieren. … Welche Erleichterung!! … Es dauerte ziemlich lange, bis er wieder richtig zu Atem gekommen war. Minutenlang liefen noch Schauer durch seinen Körper und er zitterte immer wieder von Kopf bis Fuß. … Aber irgendwann hatten sich sein Atem und seine restlichen Körperfunktionen wieder normalisiert, wir rauchten – vor dem Frühstück – eine 'Gute Morgen Zigarette' und dann standen wir auf, ich ging ins Bad, Lars und Lukas in die Küche, und als ich frisch rasiert und geduscht (nachgespült hatte ich zur Vorsicht auch noch mal) war das Frühstück bereitet und ein starker Kaffee stand für mich bereit.
Dieses 'Frühstück' muss so gegen 14:00 gewesen sein. Mein Zug ging um sieben. Also genug Zeit, die Feiertage gemütlich ausklingen zu lassen. … Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr genau, ob wir danach noch etwas gemacht haben, aber eigentlich würde es mich wundern, wenn Lukas diese fünf Stunden ungenützt gelassen hätte. … Ja, ja, mein Gedächtnis war auch schon mal besser. Ich erinnere mich aber noch, dass es Spargel zu essen gab. Mit Bedacht am letzten Tag, denn Spargelpisse ist selbst für extreme Genießer in der Regel zu heftig. Das wollte Lukas uns dann doch nicht antun. Aber er war sehr lecker. Postkoital geht das.
Ja, und dann war es schließlich so weit. Es hieß Abschied nehmen. Mir war richtig schwer ums Herz. Wenn ich daran dachte, das ich mich in wenigen Stunden wieder mit Niels Holgers verzweifelten Annäherungsversuchen, und Frau Feddersens depressiven Anwandlungen beschäftigen werden müsste, und ihr stundenlanges Lamento über ihren nichtswürdigen Gatten über mir ausgegossen werden würde, wäre ich am liebsten noch ein paar Tage geblieben. Hier im Schlaraffenland!
Aber es half alles nichts. Lukas fuhr mich zur Bahn. Lars und ich hatten uns oben ausgiebig verabschiedet. Auch er war traurig, würde doch nun, wo ich weg war, wieder der normale Alltag beginnen. Und der bestand ja bei den beiden auch nicht nur aus ungezügelte Orgien feiern. … Wir waren ziemlich schweigsam im Auto. Ich möchte es wirklich gerne 'Abschiedsschmerz' nennen, was da in mir und ich glaube auch in Lukas da vor sich ging. Ich überlegte kurz, ob ich ihm, wie bei der Abholung im Auto noch einen blasen sollte, aber erstens war helllichter Tag, und zweitens war ich zu traurig zum blasen. Im Parkhaus wäre die letzte Gelegenheit gewesen, aber auch die ließ ich ungenutzt verstreichen.
Um fünf vor sieben waren wir oben am Gleis. … Ja, ja, … 'Abschied ist ein schweres Schaf', äh, nee, … 'Abschied ist ein scharfes Schwert!', heißt es. Wie wahr, wie war.
Zwei Minuten vor sieben. … Kein Zug in Sicht. … Eine kaum verständliche Durchsage schepperte durch die Bahnhofshalle: '… der ICE 123 nach Hamburg Altona wird sich voraussichtlich um 45 Minuten verspäten. ...'
45 Minuten Gnadenfrist. Noch 45 Minuten Abschied nehmen … Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte. Ich hasse Abschiede. Lukas sah mich an:
„Komm, wir gehen noch mal runter einen Kaffee trinken!“
Wir fuhren die Rolltreppe runter und sahen uns nach einem Cafe um. Nichts zu sehen. Orientierungslos studieren wir die Schilder: 'Gleis 9-13', 'Infopoint' 'Parkhaus' und … 'Toiletten und Waschräume'.
„Ich weiß was besseres als Kaffee trinken. Los, komm mit!“, und er spazierte zielstrebig mit mir auf die Bahnhofstoilette zu.
Nun sind ja Bahnhofstoiletten nicht mehr das was sie mal waren, sondern 'hochmoderne' 'WC-Center' mit Drehkreuz und Münzeinwurf, aber das war ihm egal. Ihm war sogar egal, dass sogar noch eine Klofrau davor saß, die aber mit dem feilen ihrer Fingernägel beschäftigt war, und uns gar nicht wahrnahm. Und in diesen modernen 'WC-Centern' kann man sogar eine Dusche nehmen. Durch den Einwurf von fünf Euro in der exakten Stückelung von zwei mal zwei und einmal ein Euro Stücken in den für den Münzeinwurf vorgesehen Münzeinwurf. Dann betritt man eine Nasszelle, die es mit jedem Designer Hotel – oder auch einer Promi Entzugsklinik aufnehmen könnte. Weiße Kacheln, blitzsauber, ein kleiner Vorraum mit einem stabilen Waschtisch und dann die ebenerdige Dusche, die uns aber weniger interessierte.
Lukas schloss die Tür und sah auf seine Uhr.
„Fünfunddreißig Minuten! Beeil' dich!“
Wir rissen uns fast die Klamotten von den Leibern und aus Lukas' Hose entsprang sein großer Lukas, der schon wieder auf neue Abenteuer aus war. Ich wurde auf die Knie gedrückt und hatte den dicken Schwanz schon im Rachen ehe ich 'pap' sagen konnte. … Ach, was blas' ich den so gerne. Der hat so eine perfekte Größe! Voller Begeisterung machte ich mich über das geile Ding her. 'Wer weiß, wann's das Nächste gibt!', dachte ich und blies ihn voller Leidenschaft und Hingabe. Lukas hielt meinen Kopf fest und fickte hinein. Der Sabber und der Rotz triefte mir aus den Mundwinkeln und ein paar Mal musste ich ordentlich würgen. … Er zog mich wieder hoch, küsste mich innig, drehte mich dann um und legte mich über den Waschtisch, spuckte sich in die Hand, verrieb das Ergebnis an meinem Loch und seinem Schwanz, und dann fickte er mich noch einmal so durch, wie ein Cowboy einen wilden Mustang einreitet. … Heidewitzka! Da blieb kein Auge trocken. Über den Spiegel konnten wir unser Gesichter sehen und als sich unsere geilen Blicke trafen, stieß er noch ein paar Mal heftig zu und schoss tatsächlich noch eine letzte Ladung in mich hinein. … Er kann das tatsächlich auch fast lautlos. …
„Bleib' drin! Bleib' drin!“, keuchte ich und war meinen steinharten Riemen am wichsen.
Ich richtete mich wichsend auf, er folgte der Bewegung und blieb tatsächlich in mir stecken. Er umarmte mich von hinten, spielte an meinen Nippeln, wir sahen uns deutlich in dem großen Spiegel über dem Waschbecken, dann drehte er mir den Kopf zu, küsste mich erneut … und in dem Augenblick kam ich, und zwei dicke Spermaschübe klatschten gegen das Kristallglas. … Wir standen noch einen Moment umschlungen und küssend vor dem Spiegel, aber dann warf Lukas wieder einen Blick auf die Uhr.
„Wir haben noch sieben Minuten!“, sagte er und stieg schnell in seine Hose und warf sich das Hemd über. Ich verhedderte mich wieder in den kaputten Fetzenjeans, und wäre beinah noch hingefallen. Aber schließlich waren wir einigermaßen angezogen, ich ordnete meine Frisur noch ein wenig, und wir verließen eilig den Ort unserer Lust. … Mein Sperma rann in weißen Schlieren traurig den Spiegel hinunter.
Wir rannten zwar nicht, aber beeilten uns doch sehr. Er nahm mich an der Hand und zog mich durch das Gedränge hinter ihm her, damit wir uns nicht verlören. … Der Zug fuhr grade ein, als wir auf dem Bahnsteig waren. Wir umarmten uns und küssten uns, als ob ich zu einer halbjährigen Antarktisexpedition aufbrechen würde. Wir konnten nicht voneinander lassen. … Der Bahnsteig leerte sich, die Passagiere waren schon fast alle an Bord. '… einsteigen bitte, Türen schließen automatisch …', krächzte der unerbittliche Lautsprecher. … Ein Herr in blauer Uniform – es war der Zugbegleiter – tippte dem knutschenden Lukas auf die Schulter.
„Det is ja allet schön un jut mit die Liebe un allet, aba Hamburch is ja nu och nich' ausa Welt. Da sin'se in zwee Stundn! Nu lassen se ian Liebstn ma zieh'n. Is ja nich füa imma, wa?“
Lukas sah auf.
„Hamburg? Schön wär's! … Flensburg!“, sagte er in einem Tonfall, als ob es sich um Wladiwostok, und nicht um Flensburg handeln würde.
„Ohh! Det in natüalich janz wat anderet! Det is ja janz jotwede! Na, denn, sag' ick ma 'Herzlichet Beileid', wa? Aba nu ma los. Unsa Lokfüra scharrt schon mit die Hufe!“
Die deutsche Bahn kannte keine Gnade, und so mussten wir uns voneinander los reißen. … Warum musste ich jetzt an Scarlet O' Hara und Rhett Butler denken???
Es half nichts! Ich stieg ein und die Tür schloss sich hinter mir. Quälende zwei Minuten, in denen ich ihn, aber er mich nicht mehr sehen konnte. Ich winkte, aber es nützte nichts! Dann fuhr der verdammte Zug endlich an, und ich sah ihn am Bahnsteig stehen und winken und winken, bis er immer kleiner, und schließlich von einer Reklamewand verschluckt wurde. Jetzt war Pfingsten wirklich vorbei. Fast hatte ich ein Tränchen im Auge. … Aber ich war viel zu glücklich und gut gefickt um trübsinnig zu werden. Ich ließ die letzten Tage an meinem geistigen Auge vorbei ziehen, genoss es zu wissen, dass sein geiles Hengstsperma mit mir auf die Reise ging, und spürte noch jenem angenehm warmen Brennen in meinem Löchlein nach.
Zwei Stunden später war ich in Hamburg, den Anschluss nach Flensburg erwischte ich grade noch so, und gegen halb zwölf war ich endlich zuhause. Ich rief noch schnell in Berlin an, um Bescheid zu sagen, dass ich gut angekommen war. Dann ging ich ins Bett und schlief wie ein Toter. Geduscht hab' ich nicht mehr vorher, und auf dem Klo war ich auch noch nicht, denn ich wollte Lukas' Duft und sein Sperma noch ein bisschen bei mir behalten.
 
Nachher
 
Und am nächsten Morgen ging's dann wieder ins Geschäft. Niels Holger wartete schon vor der Tür als ich kam. 'Oh, nee, nicht der schon wieder …', dachte ich, und begrüßte ihn mit einem kühlen 'Moin, Moin'. Er wirkte irgendwie etwas durcheinander, druckste rum, sah mich wieder so merkwürdig an, kochte sogar Kaffee, was er sonst nie tat. Ich merkte es genau. Er hatte etwas auf der Seele und traute es sich nicht loszuwerden. Wahrscheinlich drohte mir nun wieder eine tragische Liebeserklärung mit Selbstmorddrohnung. Das konnte ich grade so gut gebrauchen, wie ein Loch im Kopf.
Schließlich nahm er sich ein Herz, kam zu mir rüber, blickte zu Boden und meinte:
„Du, Felix,“ - wir duzten uns inzwischen, was bei so häufigem Koitus einfach nicht zu vermeiden war - „... ich muss mal mit dir reden. Also, wie soll ich's dir nur schonend sagen, es tut mir ja so leid, aber ...“ - druckste er herum - „… ich kündige! … „ - Nun sprudelte es geradezu aus ihm heraus: „Bitte! Das hat nichts mir dir zu tun, aber ich habe den Mann meines Lebens gefunden. … Ich war doch bei den Wikingertagen in Schleswig, und da ist er als Trommler für das norwegische Drachenbootteam gestartet. Da hab' ich ihn das erste Mal geseh'n, in seinem Wickingerlendenschurz und dem tollen Kettenhemd. Er ist ja soooo geil. Nach der Siegerehrung stand ich zufällig neben ihn auf der Toilette, und da hat es gefunkt. Ein näherer Blick und ich wusste: Das ist er! Wir sind dann gleich zu seinem Wohnmobil und sind bis gestern nicht mehr aus den Kissen gekommen. Er will mich mitnehmen ... in seinem Wohnmobil … nach Norwegen. Er arbeitet auf einer Ölplattform dreihundert Seemeilen vor Stavanger und ist immer drei Monate auf See, und drei zu Hause. Und da, so sagt er, braucht er jemand der auf ihn wartet, der ihn liebt und der ihm auf ewig treu ist und ihm sein Genöken Flöken kochen kann. Das kann ich zwar noch nicht, aber er sagt, seine Mutter würde es mir bestimmt beibringen. Es sei so eine Art Dessert auf Heringsbasis. … Ich bin ja so glücklich wie noch nie! Er ist ja soooo toll! Norge Langström heißt er und er will mich heiraten! … Niels Holger Langström! Das klingt doch nach was! … Also bitte, sei nicht böse. Ich weiß ja, wie sehr du an mir hängst, aber irgendwann geht alles mal vorbei. Du wirst bestimmt irgendwann neue Freunde finden. Und ich werde immer gerne an die Zeit mit dir zurückdenken. Es tut mir leid, dass ich dich so quälen muss, aber es geht nicht anders! … Verzeihst du mir??“
Ich stand sprachlos – was bei mir recht selten ist – vor Niels Holger und hörte mir seinem aufgeregten Redeschwall mit zunehmendem Interesse zu. Löste sich da gerade eines meiner Probleme in Wohlgefallen auf? Er legte mir seine Hand auf die Schulter.
„Sag' doch was! Sag' doch bitte was!“, flehte er mich fast an.
„Niels Holger,“ sagte ich, „das ist ja jetzt schon ein ziemlicher Schock für mich! So einen guten Mitarbeiter und Liebhaber zu verlieren, das trifft mich hart. Aber so ist nun mal das Leben. Und wenn du das große Glück gefunden hast, will ich dir nicht im Weg steh'n. Ja, ich verzeihe dir!“
Im schwindeln und heucheln bin ich, schon aus geschäftlichen Gründen, immer ganz gut gewesen, und so gab ich ihm wenigstens das Gefühl vermisst zu werden. Was bin ich doch für ein guter Mensch.
Er umarmte mich stürmisch, bedankte sich tausend mal, packte dann ein paar persönliche Sachen ein und stieg zu Norge in sein Wohnmobil, der schon hupend vor dem Laden wartete. … So fahre denn wohl, dachte ich.
 
Der Tag fing ja doch ganz gut an. Ich pfiff gut gelaunt vor mich hin, als die olle Feddersen rein kam. Nicht deprimiert und psychotisch wie in den letzten Wochen, sondern aufgekatzt, fröhlich und strahlend.
„S-stellen sie sich vor Herr Jansen, ich bin Oma geworden. Wir haben ein Enkelkind! Mein Mann ist auch wieder zurück. Diese Schlampe ist auf Sylt mit einem italienischen Jachtbesitzer durchgebrannt. Angeblich wollen sie auf die Azoren. Sollen sie nur! Da bläst um diese Jahreszeit ein s-steifer Nordost! … Alles ist wieder gut. Er hat auf den Knien vor mir gelegen, und um Verzeihung gebettelt. Da konnte ich ja nicht anders und musste ihn wieder aufnehmen.“
Fröhlich 'La Paloma' pfeifend ging sie nach hinten. Ja, das war wieder meine alte Frau Feddersen. … Noch ein Problem gelöst! Der Tag wurde ja immer besser. Die Arbeitskraft von Niels Holger würde mir ja schon fehlen, er war echt gut im bügeln und plätten, aber wenn ich dafür diesen Knackarschstress nicht mehr hatte, konnte ich es gut verkraften. Es würde eng werden, aber es ginge.
Da öffnete sich die Tür und der erste Kunde des Tages betrat das Geschäft. Es war ein älterer chinesischer Herr, mit Brille. Er trat zu mir an den Tresen und fragte in bestem deutsch ob ich zufällig noch jemanden zum bügeln und plätten bräuchte. Er hätte viele Jahre auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet, sich aber jetzt in Flensburg niedergelassen und er suche eine Beschäftigung.
So viel Glück auf einmal gibt es doch gar nicht. Hocherfreut sagte ich ihm sofort zu, und er schlug vor, gleich mit etwas Probearbeit anzufangen. Auch er war glücklich so schnell eine Arbeit gefunden zu haben. Er lächelte mich an und sagte:
 
„Konfuze sagt: 'Nimm' das Glück, wo du es findest, und teile es mit andern, dann erst kannst du es genießen!“
 
Er lächelte geheimnisvoll und machte sich ans bügeln. In dem Moment piepte mein Handy. … Eine SMS aus Berlin!
 
 
 
 
ENDE
 
 
 
Ich freue mich über Kommentare
 
 
ikarus2.0@gmx.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kommentar(e)

So habs geschafft den Monstertext durchzulesen.
Saugeile Storie Lars erinnert mich so ein Bißchen an Mr, Pain.Bild entfernt. Der ist ja auch so ein Nimmesatt.
Die idee mit den Harten Eiern muß ich doch mal Probieren.
Wie immer hast du die szenen mit dem Fisten so schön ausführlich beschrieben das man richtig mitiebern kann.
Eigentlich schade das sich das mit dem Stutenloch so erledigt hat Felix hätte den ja in die BDSM Welt einführen können und er wäre vielleicht ein williges Opfer geworden.
Wirds denn weitere Episoden mit den dreien geben und wann gehts mit 13 weiter?
Warum steht die Eigentlich nicht bei fsg?

Antwort auf von Latexmike

Hallo Mike,
ich hoffe, die Qual beim lesen war nicht zu groß, aber Du weißt ja: Ich finde oft kein Ende. So hat es ziemlich gedauert, bis ich die Geschichte fertig hatte und von 'Felix' den Segen für die Veröffentlichung bekam. Deshalb hat das Schweinchen etwas 'gelitten', aber ich hab' mit Teil 27 schon angefangen. Kann aber noch etwas dauern. Ob's mit dem Dreigestirn noch weitere Folgen gibt, weiß ich noch nicht. Und fsg mach'ich gleich!
Liebe Grüße
ikarus

Antwort auf von ikarus2.0

Du hättest ja in 2 teilen posten können Ikarus.
Aber soo schlimm war es nicht dafür echt geil geschrieben.