Magd Leonie und Ritter Karl

"Klappentext"

In meinem neuen Buch, schreibt die Heldin Leonie, im Auftrag ihres Freundes Karl, den Anfang einer erotischen, im Mittelalter spielenden Geschichte. Sie verarbeitet dabei zum Teil ihre eigenen Erlebnisse, die sie bei ihrer Einführung in die Welt von BSDM hatte. In ihrer Fantasie muss sie einem Ritter mit ihrem ganzen Körper zu Diensten sein, um ihre Familie vor dem Untergang zu bewahren.

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Magd Leonie und Ritter Karl

Die Magd

Leonie hatte gerade Geburtstag gehabt und befand sich jetzt im heiratsfähigen Alter. Sie war sehr behütet bei ihren Eltern aufgewachsen, die ihrer ältesten Tochter meist freundlich begegneten. Ritter Karl hatte ihrem Vater etwas Land geschenkt, weil er ihn auf einem Kreuzzug vor einer Verletzung bewahrte. Es reichte der Familie zum Überleben und sie waren, anders als die im Dorf lebenden Leibeigenen, frei. Ihr Vater verkehrte noch immer gelegentlich auf der Burg. Manches Mal brachte er, wenn er gut gelaunt von dort zurückkam, einen schönen Becher, einen Teller oder einen Kamm für seine Frau mit. Die hielt diese Gaben für Geschenke des freundlichen Ritters. Doch in Wahrheit spielte und wettete ihr Mann.

Am letzten Sonntag war er sehr übellaunig von der Burg zurückgekehrt und Leonie hörte ihre Eltern nachts streiten. Auch wenn sie nicht verstand worum es ging, bemerkte sie doch den empörten und vorwurfsvollen Ton ihrer Mutter. Leonie hatte so einen Streit noch nie erlebt und war besorgt. Ihr Vater schien sie zwar, wie immer, nicht zu beachten, doch hatte sie manchmal den Eindruck, er schaue verstohlen mit fast schuldbewussten Blick zu ihr.

Am Freitagmorgen rief ihre Mutter Leonie zu sich, als sie gerade Wasser vom Brunnen holen wollte. „Leonie, es tut mir leid, aber Du musst heute Mittag zur Brücke runter gehen, über die der Weg zur Burg führt. Ritter Karl wird Dich dort abholen und Du wirst ihm dieses Wochenende auf der Burg als Magd dienen.“

Leonie sah ihre Mutter leicht verwirrt an. Es gab viele Mägde auf der Burg und der Ritter kümmerte sich normaler Weise nicht um ihre Einstellung, ganz sicher holte er sie nicht persönlich irgendwo ab und brachte sie zur Burg. Die Arbeit einer Magd war Leonie vertraut, schließlich half sie selbstverständlich auf dem elterlichen Hof mit, konnte melken, Feuer machen, putzen, kochen, weben, nähen, auf kleine Kinder und Tiere aufpassen, kurzum alles was von einem gut erzogenen Bauernmädchen erwartet wurde. Es war also kein Problem, wenn auf der Burg für ein paar Tage Hilfe gebraucht wurde, warum machte ihre Mutter nur so ein seltsames Gesicht.

„Leonie, Du wirst dem Ritter persönlich zur Verfügung stehen ihm gehorchen und Dich um alle seine Bedürfnisse kümmern müssen. Dein Vater hat beim Spiel verloren und Du musst leider die Zeche zahlen, wenn wir nicht obdach- und besitzlos werden wollen.“

„Was erwartet der Ritter denn von mir Mutter?“

„Ich weiß es auch nicht mein Kind, aber Du kennst ja die Gerüchte, dass er den Frauen nachstellt, besonders jetzt, da seine Gemahlin wieder schwanger ist. Noch nie hat er freiwillig auf sein Recht der ersten Nacht verzichtet, jede leibeigene Frau musste sein Bett teilen, bevor sie bei ihrem Mann liegen durfte.“

Der Mutter rannen Tränen übers Gesicht. „Es tut mir so leid Leonie, Du bist jung und frei und hättest nichts damit zu tun haben sollen. Keusch, rein und frei von Sünde wollte ich Dich einem guten Mann zur Frau geben“

Ja, Leonie kannte den Ruf des Ritters, schließlich hatte sie Freundinnen im Dorf von denen auch schon einige verheiratet waren und so zwangsläufig sein Bett geteilt hatten. Es wurde viel geflüstert und getuschelt wie gut der Ritter bestückt wäre und je nach dem mit welchem Mädchen man sprach, wie schrecklich oder wie schön es mit ihm gewesen sei. Hier gingen die Meinungen stark auseinander, aber eins war sicher, Leonie war neugierig und spürte ein Kribbeln an ihren geheimen Stellen. Wie es auch ausgehen mochte, sie hatte so oder so keine Wahl, wollte sie ihre Familie nicht ins Elend stürzen. So beschloss sie, für sich das Beste aus der Situation zu machen. Sie wusch sich, zog ihr bestes Kleid an, kämmte ihr lockiges blondes Haar und machte sich rechtzeitig auf den Weg, um zur festgesetzten Mittagsstunde den Ritter an der Brücke zu treffen.

Ihr Vater hatte sie vorher noch zu sich gerufen und sie die Worte auswendig lernen lassen mit denen sie den Ritter zu begrüßen hatte: „Seid gegrüßt, Herr Ritter. Ich bin Leonie, Eure neue Magd. Wollen Sie mich auf ihre Burg bringen? Wir können dieses Wochenende sicher viel Spaß mit einander haben. Vielleicht bleibe ich ja auch ganz bei Ihnen und kümmere mich um Ihre Bedürfnisse. Ich stehe auch die ganze Zeit zu Ihrer persönlichen Verfügung.“

Der Text kam Leonie etwas seltsam vor, sicher hatte sie nicht den Wunsch für immer als Magd auf der Burg zu bleiben und dem Ritter zur Verfügung zu stehen, der nur etwas jünger als ihr Vater war. Doch wenn das die vereinbarten Worte waren, würde sie sie sprechen.

Auf dem Weg zu Brücke dachte sie wehmütig an Thomas den hübschen starken und jungen Sohn des Schmieds. Er hatte ihr zu verstehen gegeben, dass er sie mochte und sie hatte ihn auch sehr gern. Doch sie war brav und keusch geblieben und hatte ihm nicht gestattet sie zu küssen oder gar zu berühren. Jetzt würde es wohl ein anderer Mann tun und gefragt ob es ihr gefiel würde sie dabei nicht werden. Soviel dazu, dass sich Moral lohnt.

 

Der Ritter

 

Ritter Karl kam an diesem Freitagmittag von einem Kontrollritt über einen Teil seines Anwesens zurück und näherte sich langsam der Brücke. Sein Pferd war leicht verschwitzt vom Ritt durch die Hitze dieses Augusttages und Karl entschieden abgelenkt. Schon die ganze Woche war er gespannt und freute sich auf das Treffen und die Tage mit der jungen hübschen Tochter seines ehemaligen Kämpen. Leonies dralle Brüste waren ihm schon aufgefallen, wenn er in seiner Kirchenloge saß und während einer der endlosen langweiligen Predigten des Pfarrers, seine Blicke insbesondere über die weiblichen Gemeindemitglieder schweifen ließ. Von der etwas erhöhten Loge aus hatte er einen guten Blick und bemerkte genau welche Formen sich in den Miedern der sonntäglich geputzten Schönen befanden. Gerne nannte er die Mädchen die Blüten seines Landes und freute sich stets sehr auf deren Hochzeit, wenn er sein althergebrachtes Recht ausüben konnte.

Manche der Blüten waren zu dem Zeitpunkt eindeutig schon geöffnet worden, trugen vielleicht sogar schon Früchte in ihrem Inneren, manche traf er aber auch wirklich noch jungfräulich an. Er war sich nicht sicher mit welcher Sorte es ihm am meisten Freude bereitete.

Die Ersteren genossen nach etwas Ziererei oft die Nacht mit ihm und waren bereitwillige Geliebte, zumal wenn er gnädig war und sich auf den offensichtlich auch schon vom Bräutigam besuchten Eingang beschränkte.

Die Zweiten, Jungfräulichen, bereiteten ihm durch ihre Furcht und die Enge ihrer Blütenknospen große Lust. Der Schrei einer Frau bei ihrer Entjungferung war ein einzigartiges Geschenk an ihren Begatter, das er schon immer mit Freuden entgegen genommen hatte.

Da die Erfahreneren oft nicht wollten, dass bekannt wurde, dass sie nicht jungfräulich in die Ehe gingen, konnte er sie manchmal etwas unter Druck setzen und sie so dazu bringen ihm auch ihre anderen Löcher zur Verfügung zu stellen, auch wenn das in den Augen der Kirche ein sündiger Verkehr war.

Wenn sein Kämpe nicht gelogen und dessen Tochter ihren Vater nicht hinters Licht geführt hatte, stand ihm bald die Freude bevor dieses jungfräuliche Mädchen bis Sonntag um Mitternacht ganz und ausschließlich nach seinen Wünschen zu nehmen, ohne dass es sich beschweren konnte. Allein der Gedanke daran ließ seine Lanze in der Hose zur Höchstform anschwellen und machte den Sitz auf dem Pferd unbequem.

Von Seiten seiner Frau hatte er auch nichts zu befürchten, sie würde sich nicht aufregen. In mittlerweile zehn Jahren Ehe hatte er sie gut abgerichtet, wobei eine Peitsche, die er während des Kreuzzugs erworben hatte und einige Instrumente die er sich nach Vorlagen von Folterwerkzeugen beim Goldschmied in Damaskus hatte anfertigen lassen, ihm gute Dienste geleistet hatten. Zwar sahen die kleinen Schraubzwingen aus Silber viel netter aus, aber ihre Wirkung auf die Brustwarzen und noch intimere Stellen seines Weibes war in keiner Weise unterschiedlich zu der, die die eisernen eines Folterknechts an den Nippeln der Gefolterten erzielen.

Er war so schlau gewesen die nicht unvermögende aber auch nicht zu reiche Schwester eines gefallenen Kameraden zur Frau zu nehmen, die keine näheren Verwandten mehr hatte, welche Anteil an ihrem Schicksal nahmen. So war sie, einmal mit ihm verheiratet und auf seiner Burg angekommen, ihm völlig ausgeliefert. Klar hatte sie Dienerschaft und Privilegien einer Adeligen, aber sie war ihrem Mann auch perfekt untertan, genau wie man es von einer guten christlichen Gemahlin erwarten konnte. Sexuell gingen ihre Dienste allerdings deutlich über die von der Kirche erlaubten hinaus. Jetzt wollte er sie ab und an mal wieder etwas schonen, denn sie war erneut schwanger und ganz froh, wenn er zwischendurch eine Andere beglückte.

Heiß war es heute. Gleich würde er an der Brücke sein und die kleine Leonie aufsammeln. Sie würde vor ihm auf dem Pferd Platz nehmen müssen und er würde schon einmal die Gelegenheit nutzen ihre Brüste ausgiebig zu kneten und sie durch den Stoff ihres Mieders in die Warzen zu kneifen. Vielleicht konnte er ihr auch bereits während des Ritts an ihre Fotze fassen. Gedanken die ihn, zusätzlich zur Hitze, ganz schön ins Schwitzen brachten. Aber das schadete ja nichts, seine neue Magd würde ihm, gleich wenn sie in der Burg angekommen waren, in seinen Gemächern ein Bad bereiten, ihn waschen und massieren… Ja, er würde die zugestandene Zeit mit ihr sicher zu genießen wissen.

Oh, da stand sie ja und wartete auf ihn.

 

Der Weg zur Burg

 

Ritter Karl zügelte sein Pferd und sah Leonie auffordernd an. Die sagte leicht errötend brav ihren auswendig gelernten Text auf.

Derweil musterte der Ritter sie ungeniert und zog sie mit seinen Augen schon aus: „Da hat Johannes mal nicht zu viel versprochen, Du bist wirklich ein netter Anblick und Deine Titten haben genau die richtige Größe. Ich mag sie drall. Bist Du auch noch Jungfrau?“

Leonies Gesicht wurde knallrot, ihr Vater hatte sie dem Ritter anscheinend schamlos angepriesen. „Ja, Herr“, stammelte sie.

„Gut dann steig vor mir aufs Pferd.“

Leonie sah hilflos zu Ritter Karl auf, der ihr seine Hand entgegen streckte. „Da ist doch kein Platz für mich.“

„Wenn Du Deine Beine brav breit machst und spreizt schon“, entgegnete er breit grinsend.

Wenn sie so zu ihm aufs Pferd stieg würden ihre Röcke hoch rutschen und jeder, an dem sie vorbeikamen, würde ihre nackten Waden und ihre unanständige Haltung sehen können. Leonie sah mit rot glühenden Wangen zu Boden.

„Aber ...“, begann sie.

„Eins will ich Dir gleich sagen, in den nächsten Tagen wirst Du meine Anweisungen ohne zu zögern oder ein aber befolgen, sonst setzt es was und ihr verliert euer Heim. Also hoch mit Dir, bevor ich noch finde es wäre netter Dich nackt mit auf die Burg zu nehmen“, fiel ihr der Ritter ins Wort.

Mit einem entsetzten Keuchen trat Leonie ans Pferd heran und lies sich vom Ritter helfen, mit gespreizten Beinen vor ihm Platz zu nehmen. Karl nutzte schon mal die Gelegenheit mit der Hand unter ihre Röcke zu fahren und die Haut an ihren Schenkeln zu fühlen. Schön weich war sie da. Mit seinem linken Arm fasste er um sie herum, so geschickt, dass seine Hand dabei auf ihrer rechten Brust zu liegen kam, die er probeweise quetschte. Ja, kein Zweifel feines junges Fleisch hatte er da. Mit der Rechten führte er nun die Zügel und lies sein Pferd antraben. Im gemächlichen Trab ging es über die Brücke.

Leonie wusste kaum wie ihr geschah, von hinten fühlte sie die starke Brust der Ritters, seine Hand lag besitzergreifend und unschicklich auf ihrer Brust, die er auch noch fest drückte und zwischen ihren nackten Schenkeln fühlte sie das heiße schweißnasse Fell des Pferdes.

„Heilige Jungfrau Maria, bitte hilf, dass mich niemand sieht und wir bald da sind“, flehte sie im Gedanken.

Laut etwas zu sagen wagte sie nach der Drohung nicht mehr und auch ihr Mut mit dem sie an sich beschlossen hatte das Beste aus der Situation zu machen drohte sie zu verlassen. Würde sich überhaupt noch ein Mann zur Ehe mit ihr bereitfinden, wenn bekannt wurde, was gerade geschah. Wie gemein, sie so offen vorzuführen. Glücklicher Weise war Mittagszeit, die meisten Menschen hatten Zuflucht im Schatten der Häuser und Bäume gesucht und hielten eine kleines Mittagsschläfchen. So bewegten sie sich anscheinend unbemerkt auf die Burg zu.

Die Röte verschwand wieder aus Leonies Gesicht und da sie völlig ungeübt im Reiten war, war sie fast froh über den Arm des Ritters, der sie auf dem Pferd sicherte, auch wenn er fortwährend in ihre Brust kniff oder sie quetschte.

Überhaupt dieses Reiten, sie rutschte dauernd unfreiwillig auf ihrer nackten Scham hin und her und die Stöße des trabenden Tiers konnte sie nicht abfangen und fühlte jeden Einzelnen sie würde schon weich geritten sein bevor sie überhaupt ankamen.

Dieser verdammt Ritter wusste sicher was er ihr da antat. Wut sammelte sich in ihr und gab ihr die Stärke aufrecht zu sitzen und auch gleich darauf mit stolzem Blick geradeaus an den Burgwächtern vorbei durchs Tor zu reiten.

Sie hatte Recht, Karl wusste sehr wohl was er tat. Einerseits ergötzte er sich an den kleinen Unannehmlichkeiten, die seine Beute auszustehen hatte, andererseits war es ein Test. Er wollte wissen, ob Leonie etwas vom Feuer und Mut ihres Vaters geerbt hatte, denn mit einer kleinen schwachen Heulsuse würde er in den nächsten Tagen nicht viel Spaß haben.

Zu seiner großen Freude bemerkt er, dass sie sich aufrichtete und nicht aufgab. Ja, sie hatte eindeutig Feuer und gut fühlte sich das junge Weib in seinen Armen an. Höchste Zeit, dass sie endlich nach Hause kamen. Das Bad würde warten müssen, erst brauchte er dringend eine andere Entspannung.

Ob sie auch gerne spielte wie der Vater? Ja, sie würde selbst mit den Würfeln darüber entscheiden müssen, ob sie zuerst ihr süßes Mäulchen oder ihr zartes Arschloch gestopft bekam. Dieser Gedanke brachte seine Selbstbeherrschung ganz schön in Schwierigkeiten, schließlich wollte er nicht seine Kleider besudeln sondern das zarte Mädchen.

Gut, endlich waren sie in der Burg angekommen.

 

Begutachtung der Magd

 

Er stieg ab und hob das erhitzte Mädchen vom Pferd.

Sie senkte ihren Blick nicht und in den Augen war Feuer. Sehr gut, das versprach später einen temperamentvollen Ritt.

Er nahm sie schweigend an der Hand und ebenso still folgte sie ihm in seine Gemächer, wo er sich in einem Sessel niederließ und ihr seine Stiefel auffordernd entgegen streckte. Leonie kannte das schon von ihrem Vater, der auch oft Hilfe benötigte um aus seinen Reitstiefeln zu kommen. Geschickt befreite sie den Ritter von seiner Fußbekleidung.

Karl gab ein zufriedenes Stöhnen von sich, als er die Stiefel los hatte und öffnete die obersten Knöpfe seines Hemdes. „Setz Dich zu mir Leonie“, er wies auf einen zweiten Sessel auf der anderen Seite des Tischchens.

Leonie folgte zögerlich der Aufforderung. In so einer prächtigen Umgebung war sie noch nie gewesen, auch hatte sie noch nie auf einem gepolsterten Sessel Platz genommen. Auf dem Tisch standen eine Karaffe mit frischem Wasser und zwei schöne Gläser. Auf Karls Aufforderung hin schenkte Leonie ihnen beiden ein.

Nachdem sie getrunken hatten, erklärte Karl: „Ich liebe es Spaß zu haben und gut zu leben. Auf dem Kreuzzug hatte ich genug Entbehrungen. Solange Du hier bist und vor allem gehorsam bist, wirst auch Du die ein oder andere Bequemlichkeit genießen können.

Ungehorsam werde ich nicht dulden, Dein Vater hat Dich komplett in meine Hand gegeben und ich kann, darf und werde Dich züchtigen wenn Du fehlst. Ich werde an Dir und Deinem hübschem Körper Freude haben, ob es Dir auch Freude machen wird, liegt ganz bei Dir. Steh auf und ziehe Dich nackt aus!“

Leonie stand auf und begann schüchtern ihre Kleider abzulegen, dass Widerstand ihr nicht nützen würde war ihr klar. Unwillkürlich versuchte sie, als sie die Kleider abgelegt hatte, ihre Brüste und ihre Scham mit den Händen zu bedecken. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Heute morgen war alles noch normal und jetzt befand sie sich nackt in diesem herrschaftlichen Zimmer und musste den Launen des Ritters gehorchen. Sie musste sich zusammen reißen um zu verhindern, dass ihr die Tränen kamen. Entschlossen blinzelte sie und sah dem Ritter stolz ins Gesicht.

„Hände hinter dem Kopf verschränken und langsam drehen“, ordnete dieser an.

Leonie gehorchte, auch wenn sie sich schämte und sich erneut eine leichte Röte über ihr Gesicht legte, die ihr eine besonders aparte Ausstrahlung verlieh.

In aller Ruhe betrachtete Karl das Mädchen. Die Brüste waren für ihr Alter eine Sensation, jede eindeutig mehr als eine gute Hand voll, dazu schlanke Arme und Beine, eine schmale Taille und ein knackiger, nicht zu kleiner, apfelförmiger Hintern. Der rote Schmollmund, die lockigen blonden Haare und die hübschen grünen Augen bildeten eine nette Ergänzung zu den inzwischen rot glühenden Wangen. Die Schamesröte, zog sich sogar hinunter bis zur Brust der jungen Frau. Dabei war sie so brav bei dieser ersten, wenn auch leichten Aufgabe gewesen.

Karl beschloss sie gleich genauer in Augenschein zu nehmen und befahl ihr sich direkt vor den Sessel zu stellen. Er spielte mit ihren frei dargebotenen Brüsten und zog an ihren rosigen Warzen.

Leonie biss sich auf die Lippen und wimmerte, als seine Finger unerbittlich kniffen, zogen und zwirbelten. Ihre Hände zuckten, blieben aber hinter dem Kopf verschränkt. Karl beobachtete ihre Reaktionen genau und war begeistert, wie empfindlich sie reagierte und dass sie eine gewisse Selbstbeherrschung zeigte. Ja, damit ließ sich eindeutig was anfangen.

„Umdrehen“, befahl er mit leicht rauer Stimme und Leonie tat wie geheißen. „Ganz tief runter beugen und mit den Händen Deine süßen Arschbäckchen schön weit auseinander ziehen“

Leonie schluckte schwer, das konnte doch nicht sein Ernst sein, dass sie sich ihm so zeigen sollte. Ganz langsam beugte sie sich vor, doch ihre Hände rührten sich nicht von der Stelle. Karl grinste, was die kleine Magd natürlich nicht sehen konnte und wartete einen Moment.

Als Leonie sich nicht rührte packt er das überraschte Mädchen, platzierte es über seinem Knie und ließ seine Hand kräftig auf ihre rechte Arschbacke herabsausen, die auch sofort einen schönen roten Handabdruck zeigte.

Leonie schrie vor Überraschung und Schmerz auf und ihre Hände zuckten automatisch zu ihrem Hintern und legten sich schützend darüber.

Karl lachte. Diese jungen Mägde waren doch recht berechenbar. Er packte ihre Hände, hielt die Handgelenke mit seiner Linken fest und zog sie rücksichtslos nach oben, was Leonie veranlasste laut um Gnade zu jammern.

„Du hast nicht gehorcht“ bemerkte Karl trocken „jetzt wirst Du eine leichte Strafe bekommen und dann nachdem Du Dich bei mir für die Prügel bedankt hast, eine zweite Chance zu gehorchen. Klar?“

„Ja“ wimmerte Leonie, der der Zug an ihren Armen mehr schmerzte als ihr Hintern. Verzweifelt kämpfte sie gegen die Tränen und war wütend über ihre eigene Dummheit.

Er würde alles von ihr sehen und alles mit ihr machen können. Er hatte die Macht über sie und nur wegen ihrer blöden Schamhaftigkeit würde sie jetzt weiter erniedrigt werden, Schmerzen haben und sich sogar noch dafür bedanken müssen. Der Ritter hatte eine feste Handschrift und die geschlagene Backe brannte.

Karl ließ seine freie Hand auf die linke Arschbacke herab sausen und erklärte: „Das heißt ja Herr Ritter oder ja mein Herr. Verstanden?“

„Ja, mein Herr“ presste Leonie hervor.

„Hände hinter den Kopf und wehe Du nimmst sie da ohne Befehl wieder weg.“ Karl ließ die Handgelenke los und Leonie verschränkte ihre Hände so fest im Nacken, dass ihre Knöchel weiß hervortraten.

Der Ritter sah dies mit großer Freude. Zielsicher und fest versetzte er der Magd noch drei Schläge auf jede Arschbacke Leonie zischte vor Schmerz durch die zusammengebissenen Zähne und ihre Beine zuckten wild, doch die Hände blieben wie verlangt hinter dem Kopf.

Nach dem letzten Schlag ließ der Ritter Leonie noch etwas bange abwarten und sich ihrer glühenden Backen und der Hitze in ihrem Unterleib bewusst werden. Dann sagte er: „Fertig“

Leonie schluchzte auf, vor Erleichterung und vor Erniedrigung: „Danke, Herr Ritter für die Strafe“

„Die Du wofür genau erhalten hast?“ bohrte Karl feixend nach.

Leonies Kopf sank ganz auf ihre Brust nach unten „Dafür, dass ich dem Befahl nicht gehorcht habe und die verlangte Stellung nicht einnehmen wollte“

„Was genau wolltest Du denn nicht tun?“

Aufschluchzend sagte Leonie „Ich wollte nicht mit meinen Händen meine Arschbacken spreizen, Herr Ritter“

„Und warum nicht meine süße Magd, stell Dich vor mich hin, sieh mir in die Augen und sag es mir.“

Leonies erhob sich, ihr Gesicht strahlte mit ihrem feuerroten Arsch um die Wette. „Ich wollte ihnen nicht offen meine Löcher präsentieren, mein Herr“ stieß sie hervor.

„Und jetzt“, fragte Karl unerbittlich nach.

Leonie schlug ihre tränenfeuchten grünen Augen nieder, was die Enge in Karls Hose noch vergrößerte, und sagte „Jetzt werde ich es tun, Herr Ritter.“

„Dann mal los, Kleine!“

Leonie drehte sich herum bückte sich tief und zog ihre brennenden Backen so weit auseinander wie sie konnte. Karl ließ sich Zeit und zunächst mal nur genüsslich die Augen über die dargebotenen Köstlichkeiten wandern. Dann nahm er den Zeigefinger und strich zärtlich durch ihre ganz schwach von blonden Härchen umrahmte Fotze.

Das kleine Luder war feucht. Karls grinste in sich hinein, der Ritt, der Kampf mit der anerzogenen Scham und die eben erfolgte durchblutungsfördernde Maßnahme hatten Leonie gut vorbereitet, ob sie das nun mochte oder nicht, ihr Körper reagierte.

Er nahm den feuchten Finger und hielt ihn ihr an den Mund. „Abschlecken.“

Leonie zögerte nur eine Sekunde zu frisch war die Erinnerung an die gerade eben erlittene Niederlage. Sie leckte den Finger ab und fand ihren eigenen Geschmack überraschend gut. Die Stellung war fürchterlich, aber das sanfte Berühren an ihren Schamlippen war schön gewesen.

Erneut benetzte Karl seinen Finger mit ihrem Tau, wanderte dann zu ihrem hinteren Loch und fuhr darum herum, Leonie erzitterte. Ihre Freundin Agnes hatte ihr anvertraut, dass sie in ihrer Hochzeitsnacht den Ritter da hatte einlassen müssen und es zunächst fürchterlich weh getan habe. Das glaubte Leonie sofort, schließlich hatte sie beim Liegen über dem Knie gespürt, dass da was Großes und Hartes in der Hose des Ritters war. Agnes zweite Behauptung, dass sich eine Frau daran gewöhnen konnte, bezweifelte sie dagegen sehr. Schön konnte so was keinesfalls sein.

Karl genoss die von ihm genau beobachtete Furcht Leonies. Sie war noch so unschuldig, aber er würde sie schon einreiten. Nochmals holte er sich Feuchtigkeit aus ihrer Spalte und stieß dann den Finger leicht in ihr Arschlöchlein.

Leonie stöhnte und ihre Hände bohrten sich so fest in ihre roten Backen, dass man weiße Abdrücke sehen konnte. Langsam drehte Karl den Finger hin und her schob ihn mal etwas weiter rein, zog ihn dann wieder etwas raus. Er hörte die Kleine unterdrückt stöhnen.

„Weißt Du was ein Mann mit einer Frau macht?“

„Ja, Herr. Als ich meine Tage bekam, hat mir meine Mutter erklärt wie Babys gemacht werden und ich habe es ja auch bei den Tieren auf dem Hof gesehen.“

Erneut musste Karl grinsen. „Glaubst Du das ist die einzige Art, wie ein Mann und eine Frau Spaß haben können?“

Oh Gott, jetzt sollte sie in dieser unbequemen erniedrigenden Stellung, während sein Finger, ihren Arsch quälte, auch noch peinliche Fragen beantworten.

Leonie liefen die Tränen aus den Augen, aber auch ihre Wut meldete sich wieder und gab ihr Kraft. „Meine Freundinnen haben mir erzählt, dass Ihr sie auch zur Sodomie gezwungen habt.“, entgegnete sie.

„Nun ob sie gezwungen wurden, sei mal dahingestellt, aber ja ich mag es in dieses Loch zu fahren und Du wirst das Gefühl ausgiebig kennenlernen.“ Bei diesen Worten versenkte der Ritter seinen Finger vollständig in ihrem Loch.

Diesmal konnte Leonie ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken.

„Deine Reaktionen zeigen mir, dass Du hiermit wirklich noch keine Erfahrung hast. Wenn Du Dich entspannst wird es leichter für Dich.“

Am Liebsten hätte Leonie geschrien und wäre ihm mit ihren Nägeln durchs Gesicht gefahren. Da musste sie in dieser fürchterlichen Position bleiben, in der ihr das Blut in den Kopf lief und ihre Beine langsam zitterten, er befingerte sie aufs Ungehörigste und sprach von Entspannung.

Karl zog seinen Finger ganz heraus und bohrte ihn dann erneut langsam aber stetig in ihren Arsch. Leonie wimmerte und wünschte sich nur noch dass er aufhören würde, doch Karl wiederholte die Prozedur noch zweimal wobei er den Finger schneller bewegte. Leonie winselte inzwischen hemmungslos.

Gut, knie Dich nun vor mir auf den Boden, öffne meine Hose und hole meine Lanze heraus.“

Erleichtert, dass ihr Arsch erst mal Ruhe hatte kniete Leonie sich hin. Dieser Befehl war eher nach ihrem Geschmack, denn neugierig war sie von Natur aus und wollte wirklich gerne sehen, was der Ritter da in der Hose verbarg.

Seine Hose auf zu köpfen war leicht und die sogenannte Lanze fühlte sich gut an. Einerseits ganz fest, andererseits war die Haut so zart wie feinster Stoff. Sein Teil war etwas länger als Leonies Hand und vorne hatte es eine Verdickung, Leonie hatte schon mal einen Hengst gesehen und wenn auch nicht so groß, so war die sogenannte Lanze des Ritters dem Hengstpimmel doch sehr ähnlich. Sagte sich Leonie in ihren respektlosen Gedanken, die der Ritter ja glücklicher Weise nicht hören konnte.

Karl waren die Neugierde und der Eifer mit denen seine neue Magd ans Werk ging nicht verborgen geblieben und er freute sich ehrlich darüber.

Ja, sie war sein Gewinn und er hätte sie so oder so genommen, aber er liebte es mindestens ebenso, einer Frau Vergnügen zu bereiten, wie er es ab und an genoss ihr Schmerzen zuzufügen.

Leonie schien zumindest grundsätzlich der Sache nicht abgeneigt zu sein. Momentan umspielte sogar ein leichtes Lächeln ihren Mund, das er sich nicht echt erklären konnte.

„Fein, dass Dir zu gefallen scheint was Du siehst. Du wirst in den nächsten Tagen sehr innige Bekanntschaft damit schließen. Küss die Spitze und lecke von unten einmal die ganze Länge lang.“

Leonie gehorchte sofort, erschien ihr das doch nicht bedrohlich und stinken tat die Lanze auch nicht, sie roch nur ganz leicht nach Pferd, etwas nach Männerschweiß und dann war da noch eine Duftnote, die Leonie in ihrer Unerfahrenheit nicht als Lust erkannte.

Sie war bei der Behandlung geschickt und diesmal war es an Ritter Karl zu stöhnen, wenn auch vor Genuss und Erregung.

 

Das Spiel

 

„Ich werde Dir Deine kostbare Jungfernschaft nicht gleich nehmen“ erklärte er „Wer weiß, wenn Du wirklich gut bist, lass ich sie Dir vielleicht sogar ganz. Schließlich hast Du noch zwei andere Löcher die mir dienen können.“

Leonie sah ihm halb zweifelnd, halb hoffnungsvoll in die Augen. Ganz konnte sie diese Äußerung nicht glauben, aber wenn es eine Chance geben sollte mit heilem Jungfernhäutchen aus dieser Situation zu kommen, würde sie sie nutzen. „Danke, Herr Ritter“ entgegnete sie daher artig.

Karls Lanze legte tatsächlich noch ein kleines Stück zu, so freute er sich über die Reaktion der naiven Kleinen.

Er konnte sich nicht vorstellen, dass sie so gut war, dass er ernsthaft drüber nachdenken würde auf das Vergnügen ihrer Entjungferung und ein paar heiße Ritte auf ihr zu verzichten, aber etwas Hoffnung hatte noch keinem geschadet und er wusste es zu schätzen wenn seine Mägde sich Mühe gaben ihn zufrieden zu stellen.

„Du weißt, dass Dich Dein Vater durch ein Spiel mit mir in diese Situation gebracht hat“, fragte er die immer noch nackt vor ihm kniende und sein Glied betrachtende Schönheit.

„Ja, Herr Ritter!“

„Du darfst jetzt auch mit mir spielen.“ Karl öffnete eine kleine Schublade am Tisch und holte einen sehr schönen aus Horn geschnitzten Würfel mit eine Kantenlänge von circa 2cm heraus. Leonie sah ihn leicht verunsichert an.

„Es geht darum, wo ich als erstes in Dich eindringen werde. In Deinen verlockenden Mund oder in Deinen süßen Arsch.“

Leonie wurde blass, okay ihr war schon klar gewesen was ihr bevorstand, aber so schnell. In den Arsch wie sollte sie das aushalten, wo schon der Finger so unangenehm war und in den Mund? Zweifelnd betrachtete sie die Lanze, ob das überhaupt ging?

Karl deutete das Erbleichen und die Betrachtung seines stolz aufgerichteten Stückes richtig. „Keine Angst, Kleine es geht alles Beides und wirst beides zu fühlen bekommen. Ganz sicher sogar mehrmals. Womit würdest Du gerne beginnen?“

Leonie zitterte und überlegte schnell: „Mit dem Mund, Herr Ritter.“

„Gut dann machen wir es so, wenn Du eine sechs oder eine eins würfelst, wird sich Dein Wunsch erfüllen und Dein süßes Mäulchen wird in den Genuss meiner Lanze kommen. In allen anderen Fällen ist Dein Arsch dran.“

Leonie fürchtete vor Angst ohnmächtig zu werden, da hatte der Ritter doch extra so entschieden, dass die in ihren Augen schlimmere Version die wahrscheinlichere war. Außerdem selbst wenn es jetzt nicht sofort geschehen würde, er hatte klar gesagt, beide Löcher wären sicher sogar mehrmals in den nächsten Tagen dran.

„In das jeweils andere Loch kommt dann so lange der Würfel“, fügte der Ritter mit einem fetten Grinsen im Gesicht hinzu.

Leonie nahm den Würfel den Karl ihr hin hielt. Sie flehte wieder leise im Gedanken zur heiligen Maria und hatte gleichzeitig Angst ihre Hilfe zu erbitten, war das was sie gleich tun musste doch so oder so Sünde. Mit geschlossenen Augen würfelte sie.

Karl wartete geduldig, ihm war es einerlei. Der Würfel zeigte eine eins. „Glück gehabt, Kleines. Dein Wusch geht in Erfüllung“ und ich kann mich noch etwas an Deiner Furcht erfreuen, fügte er im Gedanken hinzu.

Er nahm den Würfel in die Hand. „Dann will ich den erst mal einsetzen. Stell Dich wieder zu mir, beuge Dich runter und spreize die Backen.“

Leonie tat wie ihr geheißen. Ritter Karl nahm eine Ecke des Würfels, setzte sie an Leonies hinterem Loch an und drückte. Leonie wimmerte zunächst und schrie dann auf, als der Würfel sich hart und erbarmungslos den Weg in ihr Inneres bahnte.

Der Ritter schob ihn ganz hinein, aber nur bis direkt hinter das Loch, sodass sich der Muskelring nicht ganz schließen konnte. Leonie hatte gar keine Zeit dieses neue leicht quälende Gefühl einzuordnen, denn schon kam der nächsteBefehl: „Auf die Knie und Mund schön weit auf, Hände wieder im Nacken verschränken.“

 

Dienstbarer Mund

 

Leonie beeilte sich auch diese Stellung einzunehmen und der Ritter drückte ihren Kopf auf seinen Schoß. Brav öffnete Leonie die Mund ein Bisschen und wollte wie vorhin die Lanze küssen.

Doch Karl lachte auf: „Nein, mir ist gerade nicht nach Getändel, jetzt wird erst einmal gefickt.“

Mit seiner Lanze stieß er weit in ihren Mund vor und zwang sie sich ihm zu öffnen, als er wieder zurückwich, versuchte Leonie den Mund etwas zu entspannen, doch schon rammte er seine Lanze wieder hinein, diesmal fast in voller Länge, sodass er an Leonies Zäpfchen stieß und sie zum Würgen brachte. Panisch riss Leonie die Hände nach vorne und versuchte sich von ihm weg zu drücken.

Als Karl das fühlte, hielt er den Kopf des zappelnden würgenden Mädchens eine kleine Weile, die Leonie wie eine Ewigkeit vor kam, fest auf sein Glied gepresst und genoss, die Massage, die ihm ihr Würgen bescherte. Dann zog er sich komplett aus ihr zurück. Leonie keuchte und Tränen rannen aus ihren Augen.

„Wo sind Deine Hände, nichtsnutziges Weib?“

Schnell verschränkte Leonie sie wieder hinter ihrem Kopf: „Ich bitte demütigst um Entschuldigung, Herr Ritter“

„Sie sei Dir gewährt, wenn Deine Lippen gleich meinen Bauch berühren. Schaffst Du das nicht werde ich Dich trainieren.“

Leonie öffnete ihren Mund und schob ihre Lippen über seine Lanze. Heilige Maria war die dick und lang, wie sollte es ihr je gelingen, die ganz aufzunehmen. Dieser fleischige Stab knebelte sie, stieß in ihren Hals und schien einfach kein Ende zu nehmen. Leonie bewegte ihren Kopf wieder zurück ohne am Ende angekommen zu sein.

„Das war wohl nichts, nun ich werde es Dir lehren. Aber erst die Strafe und dann werden Deine Hände zusammen gebunden, dass Du nicht wieder auf dumme Ideen kommst. Also über meine Knie.“

Leonie begab sich in die ihr schon bekannte Stellung.

„Beine schön weit auseinander“, ordnete Karl an und prüfte ob er mit seiner Hand dazwischen kam. Das wollte nicht so recht klappen und bewog ihn dazu die Anweisungen zu ändern: „Leg Dich auf den Rücken aufs Bett und umfasse jeweils ein Knie mit einem Arm ziehe sie schön hoch zu Deiner Brust und weit auseinander.“

Nachdem Leonie gehorcht hatte lagen ihre beiden unteren Löcher offen den Blicken des Ritters preisgegeben. Das hintere Loch war durch den Würfel immer noch leicht geöffnet und zuckte.

„So, jetzt heize ich Dir hier auch mal ein.“ Schnell schlug sie Karl viermal hintereinander fest mit der Hand auf ihre Scham.

Leonie heulte gepeinigt, schaffte es aber die Position zu halten.

„Gleich wirst Du merken, wie warm Dir da wird“, prophezeite Karl, nahm ihre Hände und band sie an ihre Knie.

Dann kniete er sich mit gespreizten Beinen über ihren Kopf, sodass er in ihren Mund eindringen und dabei ihren Körper betrachten und berühren konnte.

„In der Stellung kann ich Dich ganz tief in den Mund ficken und beliebig befingern. Deine Beine bleiben weit auseinander, verstanden?“

Mit seinen Händen spreizte er Leonies Beine nochmals. Dann steckte er ihr seine Lanze in den zögerlich geöffneten Mund und stieß mit dem Becken zu.

Leonie hatte keine Chance sich zu wehren. Er drang in ihren Hals ein, bis ihre Lippen seinen Bauch berührten und seine Eier auf ihre Nase drückten.

Wieder würgte Leonie und hatte Angst zu ersticken. Karl genoss es kurz und begann dann sein Becken vor und zurück zu bewegen.

„Lippen fein darum schließen“, befahl er dem aufgelöst nach Luft ringenden Mädchen.

Oh, die Kleine war heiß. Wie sie unter ihm zuckte, sich wand und um Luft kämpfte, erregte ihn mächtig.

Leonie merkte wie die Lanze in ihrem Mund nochmals an Größe zulegte. Langsam fand sie sich in den Rhythmus. Immer wenn er sich kurz zurück zog, Luft holen, das war das Wichtigste und sonst möglichst entspannt zustoßen lassen.

Glücklicher Weise war Karl sehr erregt und schon nach ein paar Minuten schoss er seinen Samen zu ersten Mal in Leonies Hals. Er zog seine erschlaffende Lanze etwas zurück und Leonie schmeckte erstmals die scharfen Säfte eines Mannes auf ihrer Zunge.

„Fein sauber lecken“, forderte er sie auf.

Im Geiste atmete Leonie auf, dass das überstanden war. Ihr Geschmack war die Gabe des Ritters nicht gerade, aber sie bekam wieder Luft und war gerne bereit ihn etwas mit der Zunge zu verwöhnen um ihn gnädig zu stimmen.

Karl genoss die Zuwendung, stand dann auf, löste Leonies Fesseln und befahl ihr nach nebenan zu folgen, wo sein Knappe ihm sicher schon ein heißes Bad gerichtet hatte. Und wirklich stand da ein Badezuber voller frischem Wasser in das er mit Leonie stieg. Er befahl ihr ihr langes Haar zu öffnen und ihn damit am ganzen Körper abzureiben und zu waschen. Selbstverständlich hatte der sie peinigende Würfel währenddessen noch an Ort und Stelle zu bleiben, bis er wieder gebraucht würde.

 

 

Soweit die ,nun eine Frage:

Sollte so eine Geschichte in der Geschichte weitergeführt werden, oder sollte Leonie lieber das Schreiben lassen und sich ihren Kernkompetenzen zuwenden?

 

 

 

Bewertung Gesamteindruck

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Kommentar(e)

Vielleicht ist die Geschichte ja zu langweilig um zu Ende zu lesen und auf die Frage zu stoßen.

Deshalb nochmal auf diesem Wege: Findet ihr, dass innerhalb eines Buches, bzw. einer Buchreihe, so eine Geschichte problemlos unvollendet stehen bleiben kann, oder findet ihr, sie sollte weitergführt und zu einem Ende gebracht werden?

Ich würde mich sehr über Kommentare freuen.

Klasse geschrieben. Die Geschichte und der Stil sind super. Besonders gut gefällt mir wie sich Leonie präsentieren muss und die Sache mit dem Würfel.  Wann geht es weiter ? 

Erfreut doch sehr. 

Ich finde, die bauerntochter sollte das schon aus ihrer Sicht mitschreiben. So ein Perspektivwechsel ist durchaus sinnvoll und erbaulich und anregend 

Ich finde die Geschichte gut und würde auch gern wissen wie es weiter geht. Aber du solltest nicht so ungeduldig sein was die Kommentare betrifft. Gib deinen Lesern etwas Zeit zum antworten,  nicht jeder hat das nach einem Tag schon gelesen oder will sich gleich dazu äußern. Aber es werden bestimmt noch weitere Kommentare folgen.

LG Ornella 

Danke für das Lob.
Ungeduld ist leider mein zweiter Vornahme.

Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Leonie lebt in der Neuzeit und schreibt in in dem Buch "Leonie bei den Eltern" diese im Mittelaltergeschichte auf Aufforderung ihren Freundes.  
Ich überlege, ob sie im Fortsetzungsband auch fortgesetzt werden sollte.

Für hier kann ich so oder so gerne eine Fortsetzung schreiben, Wenn ich Zeit finde.

Es freut mich jedenfalls, sehr dass die Geschichte gefällt.

..also ich würde in dem Stil weiterschreiben. Die Geschichte finde ich spannen geschrieben und sie hat noch einiges an Potential in alle Richtungen. So ein Wochenede kann ja lang und abwechslungsreich sein :-).

Ich würde beim "Ritter" bleiben, er hat die gesellschaftliche Stellung um es voll auskosten zu können ...also leg los :-)