Kerstin und Michelle bekommen Besuch

"Klappentext"

ich habe festgestellt, dass meine story relativ oft gelesen wurde und denke, dass euch eine fortsetzung etwas gute laune bereiten wird

Sonntag
Der Tag macht seinem Namen Ehre und beginnt mit einem english breakfast. Michelle kann wieder besser sitzen. Kerstin geht immer noch etwas vorsichtig. Es liegt aber nicht an den Striemen. Es ist die stimulierende Wirkung der Kugel. Nicht daran zu denken die Beine lässig übereinanderzuschlagen. Auch der Abend bei Rita verläuft harmonisch. Zu hause wird Kerstins Spannung abgebaut in dem sie ausgiebig gefickt wird und sich noch mit und ohne Hilfsmittel selbst befriedigen darf.
Michelle liegt im Bett. In Gedanken bei Natascha und Victoria. Die Frage ob diese wirklich zu Besuch kommen und die Wirksamkeit der Erziehungsmittel vielleicht an ihr demonstriert wird. Das wäre ja keine Strafe. Nur eine "kleine Übung". Gegen diese Vorstellung wichst sie kräftig an. Diesmal spukt nur Vicoria in ihrem Kopf. Auch darüber muss sie mit ihrer Mutter reden. Wie oft diese es sich besorgt, vor allem wenn ihr Vater weg ist und ob sie selbst einmal mit einer Sexualtherapeutin reden sollte. Doch dazu muss sich ersteinmal die Gelegenheit ergeben und sie vor allem die Worte und den Mut finden.
Montag
Michelle in ihrer neuen Klasse. Sie kennt ihre neuen Mitschüler vom Sehen und hat auf sie hinuntergeschaut. Nun ist die Sache eine andere. Doch auch das wird sie wegstecken. Etwas Bammel hat sie vorm Sport am Mittwoch. Sie wird daran teilnehmen müssen. Notfalls muss sie eben sagen was passiert ist.
Abends ein gemeinsamer Abschiedscoctail und eine Ermunterung ihres Vaters.
"Eure Tagebücher haben nur 160 Seiten, passt auf, dass diese ausreichen. Ich wünsche mir, dass alles so bleibt wie es jetzt ist. Um 02.30 Uhr fährt er zum Airport. Geschlafen hat er vorher nicht. Kerstin "durfte" den ganzen Tag ihren "Stimmungsring" tragen. Nun kommt sie noch auf ihre Kosten. Erst danach wird die Stimmungskugel entfernt, die Verschlusskugel wird durch die ersetzt, durch die ein kleiner Stift gezogen werden muss um sie zu öffnen um den Ring abzulegen. Den Stift nimmt Manfred natürlich mit. Das Studio und Kerstins Ärztin haben natürlich einen solchen Stift. Selbstverständlich wird Manfred davon verständigt. Alles hat seine Ordnung.
Intermezzo
Dienstag
Kerstins Mobiltelefon beept. Unbekannte Nummer.
"Kerstin hier"
"Hier ist Natascha und ich wollte fragen, ob das mit der Einladung wirklich ernstgemeint war. Wir haben uns gut unterhalten und ich möchte gerne mehr wissen."
"Aber klar war das ernstgemeint. Wie wäre es am Donnerstag zum Café da können wir uns schön unterhalten."
"Ich arbeite bis 16 Uhr und muss dann erst Victoria abholen wir können also erst gegen 17 Uhr bei euch sein."
"Völlig in Ordnung wir, zumindest ich, erwarten euch im Haus des Schreckens."
"Danke schon mal vorab wir, also wenigstens ich, freuen uns auch."
Abendbrot bei Müllers.
"Michelle stell dir vor Natascha nimmt uns ernst. Sie hat angerufen und die beiden kommen am Donnerstag um 17 Uhr zu uns, damit wir uns unterhalten. Falls du nichts wichtiges vorhast wäre es gut wenn du auch hier wärst falls Victoria Fragen an dich hat. Ich werde alles so gut es geht erklären und wir beide wissen, wie sich das anfühlt. Ihr seid ungefähr im gleichen Alter, du kannst erklären wie du dich dabei und hinterher fühlst. Das ist sicher wichtig. Es macht nichts wenn du dabei eine rote Birne bekommst."
Was ist denn das? "Kein: du bist pünktlich hier und stehst Rede und Antwort!". ALLES ist so anders, geht durch Michelles Kopf.
"Sebstverständlich werde ich hier sein und Victorias Fragen beantworten. Sie auch warnen es nicht soweit kommen zu lassen."
"Dann sind wir uns ja einig. Danke!"
Beide gehen früh zu Bett.
Michelle macht sich so ihre Gedanken. Sie befürchtet, dass ihre Mutter die Wirksamkeit von Rohrstock und Klistier an ihr demonstrieren wird. Eine Strafe hat sie sicher nicht verdient und es ist ihrer Mutter auch verboten. Selbstverständlich wird sie das in ihr Tagebuch schreiben. Ihre Mutter sicher auch. Garantiert aber als kleine Übung, casting oder Nachbarschaftshilfe in Erziehungsfragen deklarieren. Sie hat von und über ihre Mutter in den vergangenen Tagen viel erfahren. Sie WEISS nun, dass ihre Mutter streng erzogen wurde und dadurch in Studium und Beruf erfolgreich war. Sie DACHTE, dass diese ihre strenge Erziehung an sie weitergibt um sie zu Erfolg zu prügeln. Sie VERMUTET, dass ihre Mutter dabei GEIL wird, wenn sie das mit ihr macht, MÖGLICHERWEISE wird sie auch geil, wenn das mit ihr GEMACHT wird. Wie soll sie nur all diese Fragen stellen? Sie wichst sich zur Beruhigung in den Schlaf.
Mittwoch
"Na haben deine neuen Klassenkameradinnen nach dem Sport unter der Dusche gelästert und gelacht, als sie deinen Hintern gesehen haben?"
"Ja! Mein Arsch ist immer noch marmoriert, aber nicht mehr eindeutig als Striemen erkennbar, dank des Thermalbades. Ich sagte, dass mein letzter "Cuba libre" entweder schlecht oder einfach zuviel war und ich auf dem Arsch die Treppe runtergerutscht sei."
"Eine glaubhafte Erklärung, die zu dir und deiner Clique passt.", stellt Kerstin lächelnd fest.
Donnerstag ca. 16:30 Uhr
Kerstin hat den Kaffeetisch auf der Terasse gedeckt. Auf dem Wohzimmertsch sind die diversen Erziehungsinstrumente drapiert. Paddles, Darmrohre, natürlich das Prospekt des Internats in der Bodenvase stehen die Rohrstöcke.
"Mutti willst du, dass die beiden in Ohnmacht fallen oder laut schreiend davon laufen?" Das wäre Michelle eigenlich am liebsten. Keine peinliche Fragen beantworten.
"Ich muss den beiden ja anschaulich erklären und wie es sich anfühlt werden wir BEIDE erzählen. Bitte lass das auch mit "Mutti, Mami". Du bist Michelle und ich Kerstin. Das sind wir ja  auch oft wenn wir ausgehen. Du bist jetzt erwachsen.Auf dem Papier jedenfalls. Den Rest bringe ich dir jetzt bei."
Für Michelle hört ich das an wie: "Du bist Bonnie ich bin Clyde oder ich bin die Meinhof und du gehst in die Bank." Zeit für weitere Gedankenspiele bleibt nicht, denn die Besucherinnen treffen ein.
"Schön, dass ihr gekommen seid. Ich denke, dass uns ein café und croissants auf der Terrasse guttun und wir können uns gemütlich unterhalten."
Es wird eine gemütliche Runde.
"Es ist gut euch zu kennen. Ihr beide könnt uns bei der Lösung unseres Problemes helfen."
"Habt ihr euch beide gut unterhalten, seid ihr euch einig, dass für Victoria Erziehung und Strafe nötig sind?"
"Einig eigentlich nicht, aber ich konnte Victoria überzeugen, dass es besser ist euch zu besuchen."
"Wenigstens etwas. Lasst uns nach drinnen gehen ich werde euch mal gute Erziehungsmittel zeigen, die Anwendung erklären und Michelle wird Victoria erzählen wie sie sich anfühlen. Ich habe eine Bowle vorbereitet um die Unterhaltung etwas leichter zu machen. Darf Victoria mittrinken?"
"Sie säuft."
"Naja, 2-3 Gläser werden euch nicht schaden. Du musst ja auch noch fahren."
Die 4 gehen nach drinnen und nehmen auf der Couchgarnitur Platz. Kerstin füllt die Bowlegläser.
"Hier ist die Broschüre eines thailändischen Internates. Wie ihr sehen könnt gibt es dort kein Mobbing wegen falscher Kleidung, die Schülerinnen und Studentinnen lernen ausgezeichnet und finden gutbezahlte Jobs. Selbstverständlich spielt der Rohrstock bei der Ausbildung eine gewisse Rolle, falls erforderlich. 35 Schläge sind allgemein üblich."
Die beiden schauen sich das Prospekt an.
"Ich weiss, dass es solche Internate gibt. Aber hier nicht. Meine koreanische ex-Kollegin war auf einer solchen Schule."
"In so eine Scheissschule gehe ich nicht. Ich lasse mich nicht in Sträflingkleider stecken und mir dann noch den nackten Arsch verprügeln womöglich noch vor allen anderen. Lieber gehe ich hier zur Polizei und lasse mich bei der Jugendfürsorge einweisen. Dort hat man Verständnis für Jugendliche."
"Das ist eben deine Einstellung. Leider gibt es hier solche Internate nicht und wo es sie gibt sind sie eben teuer.Aber das bekommt ihr beide auch gemeinsam hin. Wir schaffen das ja auch und Natscha hat die richtige Einstellung, kennt dich gut, weiss genau was dir fehlt und kennt sich gut aus, weil sie selbst so erzogen wurde. Passt alle mal auf." Kerstin steht auf und geht zur Bodenvase.
"Das hier sind thailändische Schulrohrstöcke. Ihr müsst aber nicht nach Thailand fahren um dort einen zu kaufen oder ihn dort zu bestellen. Im Gewebegebiet gibt es einen Korbwarenhersteller. Dort gibt es sie als Meterware. Bestes Rattan, schön biegsam. Kein Bambus, der kann splittern und Verletzungen verursachen."
Kerstin zieht einen der Rohrstöcke aus dem Wasser. Sie packt den Stock an beiden Enden und biegt ihn gut durch.
"Es ist wichtig, dass die Stöcke gut gewässert sind, das hält sie so elastisch." Von Salz und Essig sagt sie nichts. Sie lässt den Stock einige Male durch die Luft sausen. Er biegt sich schön durch.
"Ein schönes Geräusch. Bestimmt so schön wie ein Tattoogun. Auch ein schönes Geräusch wenn er auf deinen Hintern trifft liebe Victoria. Du wirst auch Geräusche machen. Eine richtige Musik, wennn die Striemen auf deinen Hintern tätowiert werden."
Kerstin stellt den Rohrstock zurück in die Vase. Sie schlägt lässig den Rock hoch. Darunter trägt sie nur einen String. Sie zeigt ihren Hintern.
"Seht ihr er ist zwar noch coloriert, es sind aber keine Striemen mehr zu sehen. Ich kann auch wieder fast problemlos sitzen. Ihr solltet also unbedingt ins Thermalbad gehen. Michelle hatte übrigens für ihren bunten Hintern gestern unter der Dusche eine plausibele Erklärung." Kerstin erzählt und allgemeine Heiterkeit tritt ein.
"So das war ein Rohstock 1 m lang und 10mm dick, den ich für Victoria für ausreichend halte. Er wirkt auch gut auf diebischen Händen und Fingern, dem faulen Hintern und den Rückseiten der Oberschenkel. Besonders schmerzhaft sind die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel. Das sind aber Sonderbestrafungen. Die ich tunlichst vermeide. Genau wie die hier."
Lässig greift Kerstin zur Fischbeingerte.
"Dieses elfenbeinfarbene Ding ist nur 80 cm lang und auch nur 10 mm dick es ist unser "Zauberstab", den Michelle noch nicht kennt. Es ist eine Fischbeingerte. Früher wurden daraus Korsettstäbe hergestellt. Sie ist eigentlich für erwachsene Frauen gedacht und erzeugt blauschwarze Striemen, die fingerdick auflaufen. Der Rohstock wird dann eher als eine intensive Massage empfunden. 4-5 Dutzend damit sind ein Erlebnis, das so schnell nicht vergessen wird. Ich singe dabei in den höchsten Tönen. Ein schalldichter Raum und ein Bock zum aufschnallen sind sinnvoll. Die lezte Anwendung bei mir ist fast 2 Jahre her und ich habe sie noch gut in Erinnerung."
"Bei uns gab es in den Anstalten, die ich erwähnte, für Wiederholungstäterinnen den Ochsenziemer. Der ist gedrillt und manchmal "feilten" die Erzieherinnen an der frischen Strieme. Mit dem Ochsenziemer wurde mir manchmal gedroht."
"Den Ochsenziemer kenne ich wiederum nicht. Glücklicherweise! Ich war auch nicht in einer Strafanstalt. Doch ich finde unsere Unterhalung interessant, bin aber der Meinung, dass der Rohrstock für die häusliche Erziehung völlig ausreichend ist. Michelle erkläre doch bitte mal Victoria wie das so ist."
"Also viel erklären kann ich da nicht, weil ich ja zum ersten Mal richtig bestraft wurde. Vorher wurde ich eben mir eben der Hintern mit dem Kochlöffel oder der Haarbürste versohlt. Mir kamen zwar die Tränen, aber richtig geheult habe ich nicht. Bei schlimmeren Vergehen gab es anschliessend 10-15 Schläge mit dem Rohrstock. Dem dünnen mit dem Spazierstockgriff, der auch da drüben in der Vase steht...."
"Es ist wichtig, den Hintern vorher mit dem Paddle gut anzuwärmen, damit die Durchblutung angeregt wird und die Haut nicht einreisst, wenn der Rohrstock in Aktion tritt. Eine Einreibung und Massage mit Rheuma- oder Sportsalbe hat den gleichen Effekt. Die Salbe wird vom Rohrstock unter die Haut getrieben. Das ergibt besonders schöne Striemen. Das kennt Michelle aber auch noch nicht.Zum Anwärmen habe wir schöne Paddles aus Leder und Holz jeweils in gelochter und ungelochter Variante. Die gelochten sind schon etwas heftiger, da eben der Luftwiderstand und das Luftpolster fehlen 4-5 Sätze, also 50-75 Schläge genügen zum Anwärmen. Die ungelochten Paddles kennt Michelle auch noch nicht."
Will ich auch gar nicht kennenlernen, auch nicht das mit der Salbe, denkt Michelle und fährt fort.
"Vor dem Stöckchen hatte ich schon Respekt. Es tat mir weh, ich hab geheult und manchmal geschrien. Doch der ist ja für Schulmädchen und ich bin jetzt ja volljährig. Jedenfalls hatte ich mächtig Bammel. Gut, dass Kerstin vor mir an der Reihe war. Ich habe ihr das gegönnt. Sie hat das Paddling gut durchgehalten. Für mich war das ja neu. Sie hat bei mir langsamer gemacht, aber mein Hintern fühlte sich glühend heiss an. Dann bekam sie 25 mit dem Rohrstock, sie blieb ganz ruhig stehen und hat mitgezählt und wirklich nur ein bisschen geflennt. Nach knapp 3 Minuten war es schon vorbei. Ich hab eben versucht es genauso zu machen. Konnte das aber nicht. Mir wurde dann ein Ingwerzäpfchen verpasst. Es hat zwar höllisch gebrannt, half mir aber still zuhalten. Wir mussten nicht mehr von vorne anfangen. Kerstin half mir beim Zählen. Es war also recht schnell vorüber."
"Das hast du schön erklärt. Victoria kann sich das nun sicher gut vorstellen."
"Genau und deshalb lasse ich mir nicht den Arsch versohlen und nichts hineinstecken."
"Du wirst dir etwas hineinstecken lassen. Da bin ich mir sicher. Beim erstenmal vielleicht etwas widerwillig. Doch das hinterlässt keine sichtbaren Spuren, du wirst dich anschliessend viel besser und vor allen Dingen erleichtert fühlen, wie dir Michelle schon erklärt hat."
Lässig deutet Kerstin zum Irrigator und greift zu einem der Ballondarmrohre.
"So ein schöner 2 Liter Einlauf 45°-50°, bringt die Darmtätigkeit und damit das Hirn in Schwung. Schon nach kurzer Zeit wird dir einfallen warum das mit dir gemacht werden muss. Nach 10 Minuten wirst du dir wünschen, dass das nicht so oft mit dir gemacht werden muss nach 15-20 Minuten wird deine Erleichterung riesig sein ebenso dein Wunsch künftige Strafen zu vermeiden und ein richtig gutes Mädchen zu sein, dass seiner Mutter weder Ärger noch Sorgen macht."
"Also 20 Minuten würde ich nicht schaffen.", wirft Natascha ein.
"Dafür gibt es ja diese schönen Darmrohre." Lässig pumpt Kerstin das Doppelballondarmrohr auf. Mit den Ballons vergrössern sich die Augen von Natascha und ihrer Tochter.
"Ist das nicht gefährlich?",will Natascha wissen.
"Es ist völlig sicher, denn diese Darmrohre werden auch in Krankenhäusern bei Kontrastmitteleinläufen verwendet. Sie dichten absolut gut ab. Auch eine etwas unangenehme Mischung aus erzieherischen Gründen bleibt drin. Michelle sei doch so freundlich und erkläre den beiden wie sich das anfühlt und was dir so durch den Kopf ging als es beim letzen Mal mit dir gemacht wurde."
"Es wurde mit uns BEIDEN gemacht und das war gut so. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, alles dafür zu tun, dass es wirklich das letzte mal nötig war. So ein Ballondarmrohr flutscht leicht rein, doch wenn es aufgeblasen wird fühlt es sich an, als wäre dein Enddarm prallvoll und du hast das Gefühl als müsstest du ganz dringend kacken und drückst dagegen. Natürlich vollkommen zwecklos. Deshalb wird es dir ja eingeführt. Das Gefühl bleibt dir während der ganzen Prozedur erhalten. Ein Doppelballondarmrohr zwängt den Schliessmuskel von beiden Seiten ein. Wir mussten die Darmrohre mit Mentholsalbe einfetten, den Schliessmuskel auch....."
"Es war keine Mentholsalbe nur Wick Hustensalbe und die war auch noch gekühlt und es sollte uns nur etwas ablenken."
"Dann mussten wir uns nebeneinander knieen und mussten uns den seifigen Einaluf teilen. Kernseife war da drin. Es fing an zu krampfen. Kerstin drückte einige  Spritzer raus also wurden unsere Darmrohre aufgepumpt bis das Sicherheitsventil abblies. Das war ein Gefühl kann ich dir sagen. Als hätte ich eine Orange im Darm. Mein Vater hatte das Glycerin "vergessen" und kippte noch eine ganze Thermoskanne dazu. Die Wirkung trat nach und nach ein. Das Wick lenkte zwar ab, aber nicht auf angenehme Weise. Ich war froh, dass Kerstin neben mir kniete und das gleiche durchmachte. Diesmal nicht schadenfroh. Alleine hätte ich wohl losgeplärrt. Kerstin hielt meine Hand. Dann durften wir aufstehen und uns aneinander abstützen. Die ganze Brühe floss nach unten und drückte auf das Darmrohr und das wiederum auf den Schliessmuskel. Unbeschreiblich! Mein Bauch war angeschwollen und sah aus wie bei einer Schwangeren. Ich fühlte mich auch so und werde das ungewollt vermeiden. Ich glaube ich weinte und sah aber Kerstins angestrengtes Gesicht. Mein Vater hattte das Gebläse umgesteckt und blies uns damit Luft in den Darm, dass sich alles gut durchmischt. Wir mussten noch etwas stehenbleiben. In uns schäumte es und der Einlauf drückte auf den Ballon. Dann wurden wir erlöst. Ich liess mich sofort auf die Toilette sinken, Kerstin kauerte über dem bereitgestellten Eimer. Gleichzeitig wurden wir die Brühe los und konnten uns in die erleichterten Gesichter blicken. Dann duschten wir gemeinsam. Kerstin wusch und massierte mich gründlich. Mit dem Massagestrahl und den Händen, die Schultern, die Striemen, zwischen den Arschbacken und Beinen. Das tat gut. Dann mussten wir beide uns nochmal bücken und jede von uns bekam ein Zäpfchen aus Gallseife. Ich hatte anschliessend Stubenarrest bis zum Abendessen. Es war ziemlich ansrengend das Zäpfchen herauszudrücken. Anschliessend entspannte ich mich und schlief ein wenig."
"Schön hast du das erklärt liebe Michelle. Habt ihr noch Fragen."
"Ich lasse das nicht mit mir machen."
"Also für mich hört es sich ziemlich streng, aber nicht grausam an...."
"Es war ziemlich streng, doch seitdem ist die ganze Spannung weg. Ich verstehe mich auch besser mit Kerstin. Wir beide wollen daran arbeiten, dass es so bleibt und wir so schnell nicht noch mal bestraft werden müssen."
"Das hört sich ja gut an. Das wünsche ich mir für Victoria und mich auch aber wir haben die nötigen Sachen nicht im Haus."
"Die bekommt ihr in jedem Sanitätshaus oder bestellt sie beim Kliniksexshop. Das ist alles geprüft und unbedenklich, was auf Zeug aus dem Sexshop nicht immer zutrifft."
"Ich glaube für den Anfang reicht ein Rohrstock, den ich bei dem Korbwarenhersteller kaufen werde. Aber vielen Dank für die ausführliche Erklärungen und wo es das alles zu kaufen gibt. Besonderen Dank auch dir liebe Michelle wie du die Wirkung beschrieben hast und du dich dabei gefühlt hast. Das war dir sicherlich peinlich."
"Ein bisschen schon, aber ich habe es so gut wie möglich versucht. Vielleicht hilft das auch Vicky solche Massnahmen zu entgehen."
"Noch eine Frage oder  besser Bitte liebe Kerstin. Meine letzte Bestrafung mit dem Rohrstock ist lange her, da war ich 20 und hatte mein Vordiplom versiebt, also 18 Jahre her und eigentlich weiss ich gar nicht mehr wie es sich anfühlt. Würdest du mir vielleicht meiner Erinnerung helfen und mir 10-15 auf den Blanken verabreichen?"
"Selbstverständlich frische ich gerne deine Erinnerungen auf liebe Natascha."
"Nimm bitte den 10 mm Stock und mache es genauso wie bei Michelle."
"Dann mach mal die Hosen und den Slip runter und stütz dich auf dem Tisch ab, damit die beiden auch schön zuschauen können."
Natascha streift die Jeans und den Slip auf die Knöchel und stützt sich ab. Michelle sieht, dass ihre Schamhaare auf ca. 5 mm gestutzt sind und auf dem Venushügel zu einem 2 Fingerbreiten Strich rasiert. So hatte sie sich das bei sich selbst auch vorgestellt. Nicht pornographisch blank. Aber Kerstin ist das ja auch. Eine weitere Frage, die sie stellen muss.
"Ich gebe dir mal 20 Schläge mit dem gleichen Lederpaddle das ich bei Michelle benutzt habe. Das reicht zum Anwärmen du bekommst ja nur 10-15 mit dem Rohrstock. 20 auf jede Backe meine ich, die Backen schön locker halten."
Natascha bückt sich und stützt sich auf dem niedrigen Tisch ab. Kerstin lässt das Paddle schwungvoll auf den nackten Hintern knallen. Natascha versucht die Backen locker zu halten, verkrampft sie aber manchmal, zählt aber tapfer mit. Kerstin zählt ihr die Schläge nicht in Sätzen sondern in einem fort auf. Abwechselnd rechts,links.
"38, 39, 40, Geschafft!"
"Schön rot. Sieht gut aus. Richte dich mal auf und verschnaufe etwas bevor wir mit dem Rohrstock anfangen."
"Darf ich mal fühlen?" Natascha klingt gefasst und hat nicht geweint. 
"Aber gerne."
Natascha fühlt und massiert sich den Hintern. "Glühend heiss. Bei uns gab es nur den Gürtel. Das hier hat eine ganz andere Qualität."
"Der Gürtel ist was für kleine Mädchen und du bist ja erwachsen. Jedenfalls ist alles gut durchblutet und bereit für den Rohrstock. Du auch?"
"So richtig weiss ich das nicht, aber ich muss da jetzt durch." Natascha bückt sich wieder.
"Schön die Backen locker halten, unten bleiben und mitzählen damit Victoria lernt wie es geht."
Die Mädchen schauen zu. Victoria eher belustigt. Michelle ist neugierig wie Natascha das durchhält.
Kerstin lässt den Rohstock einige Male durch die Luft pfeifen und dann auf Nataschas Hintern sausen.
"Eins!", kommt es ziemlich heftig und laut, aber kein Schrei.
Nummer 5 landet auf den Schenkeln, ein Aufschrei, Natascha kommt hoch und reibt sich den Hintern.
"Ich habe ganz vergessen wie sich das anfühlt. Du hast eine gute Handschrift. Hast du Michelle auch so fest geschlagen?" 
"Natürlich. Sie ist ja auch erwachsen. Auf dem Papier jedenfalls. Jezt lernt sie eben wie das sich anfühlt. Leider habe ich keinen Ingwer im Haus. Das war ja alles nicht so geplant. Also noch mal runter mit dir."
Natascha nimmt wieder Position ein.
7. Natascha tröpfelt. "Ich muss auf die Toilette."
"Bleib unten und lass einfach laufen. Das hier ist Marmorboden ich wische das nachher auf."
8, 9. Natasche pisst im Vollstrahl. Sie heult vor Scham und Schmerz.
"12. Ich denke das reicht. Du hast es hinter dir  und deine Blase ist auch leer."
Die weinende Natascha richtet sich auf und fühlt nach ihrem Hintern. Kerstin reicht ihr Papiertaschentücher. Sie putzt sich die Nase und wischt sich zwischen den Beinen ab.
"Bekomme ich keine Extrastrafe für die Sauerei, die ich hier gemacht habe?"
"Du kannst ja nichts dafür. Das war ja nicht geplant und du bist ausser Übung. Hast dich aber recht gut gehalten. Ein Einlauf vorher ist also wichtig. Dann ist auch die Blase leer. Merk dir das wenn du Victoria bestrafst."
"Das werde ich. Ich bewundere euch beide, wie ihr eine solch Bestrafung aushaltet. Vor allem, dass ihr das einseht. Aber hol bitte das Putzzeug. Ich werde hier wenigstens saubermachen."
Kerstin bringt das Gewünschte, Natascha steigt aus ihren Schuhen, Jeans und Slip, kniet sich und beginnt kniend mit nacktem gestriemtem Arsch aufzuwischen. Victoria grinst. Michelle bedauert Natascha und fragt sich wie weit diese ihre Erniedrigung noch treiben will. Das mit dem Rohrstock konnte sie ja noch halbwegs verstehen, das mit dem Pissen war ein peinliches  Missgeschick, aber das hier??? Die Antwort bekommt sie unaufgefordert.
"Nacktputzerin, ja grinse nur Victoria, als solche wirst du enden, wenn du mit der Schule so weitermachst. Bei deiner Schludrigkeit wird dir deine Kundschaft garantiert den Arsch striemen. Schau also genau hin."
Natascha putzt gründlich, aber schnell. Dann befühlt sie noch mal ihren Hintern. "Ob mein Arsch noch in die Jeans passt??? Darf ich bei euch duschen?"
"Selbstverständlich darfst du duschen. Welche Konfektionsgrösse hast du? Ich gebe dir was von mir zum Anziehen. Ich habe Grösse 38."
"Danke für dein Angebot. Ich habe 40. wir werden sicher was passendes finden. Aber zuerst muss ich duschen."
Die beiden steigen nach oben. Michelle und Victoria bleiben auf der Couch.
"Das ist unser grosses Bad, hier bekamen wir auch unsere Darmreinigung. Dusche ausgiebig."
"Sehr geräumig und luxuriös."
"Ein Komfort, den wir zu schätzen wissen. jetzt dusche mal in Ruhe, dann suchen wir was passendes für dich aus. Das Schlafzimmer ist gegenüber und die Tür offen."
Natascha duscht ausgiebig und nutzt auch die verschiedenen Massagestrahlen. Dann frottiert sie sich ab, wickelt das Laken um und geht zu Kerstin ins Schlafzimmer."
"Gut siehst du aus."
"Ich fühle mich auch gut. Das mit dem Aussehen lassen wir mal."
"Du kannst dich sehen lassen! Ich denke, dass dir der Mini gut steht, ich habe ja deine Oberschenkel verschont, die passende passende Bluse habe ich auch und ich rate zu french Knickers. Du kannst dir auch selbst aussuchen."
"Erstmal Danke! Ich bin zwar 5 Jahre jünger als du, aber mit deinem Aussehen kann ich nicht mithalten." Natascha wickelt sich aus dem Badetuch. "Schau mal meine Oberweite ist kleiner, trotzdem habe ich Dehnstreifen an den Brüsten, Schwangerschaftsstreifen am Bauch, die zwar so kaum auffallen, aber wenn ich auf der Sonnenbank war, mein Arsch geht mir aus dem Leim vom vielen Sitzen. Ich habe zwar ein Studioabo, doch mir fehlt die Zeit zum trainieren."
"Die musst du dir einfach nehmen."
Natscha kleidet sich an, betrachtet sich im Spiegel und ist mit der Auswahl zufrieden. Die beiden steigen zu den Mädchen hinunter.
"Na, sieht Natascha nicht klasse aus?"
"Ihr habt gut ausgesucht.",antwortet Michelle. Victoria schaut eher gelangweilt.
"Habt ihr euch auch gut unterhalten, ich meine ernsthaft. Zu welchem Schluss bist du gekommen Victoria."
"Einlauf! Auf keinen Fall Schläge. Einlauf nur, wenn es absolut unvermeidbar ist, nicht zu heiss und ohne Seife, auf keinen Fall Wick oder so Zeugs.Nicht zur Strafe oder Ablenkung."
"All deine Wünsche werden berücksichtigt. Natascha wird dir einen schönen 2 Litereinlauf mit eiskaltem Mineralwasser verpassen. Michelle kannst du da nicht fragen, weil die das NOCH nicht kennt. Aber mir wirst du sicher glauben, dass es sich anfühlt als wärst du kurz vorm Platzen." Kerstin muss lachen.
"Es ist fast 19:30 Uhr. Wir müssen euch verlassen, ich denke wir haben eure Geduld genug strapaziert. Danke für das Erzählen und Auffrischung meiner Erinnerungen."
Die beiden verabschieden sich.
"So meine Süsse was hältst Du davon wenn ich bei Rita Canelloni und eine Flasche Chianti bestelle. Als Dank für deine Hilfe und weil wir beide uns das verdient haben."
Michelle ist damit einverstanden. Es wird noch ein netter Abend und beide gehen früh zu Bett.
Freitag ca 20:30 Uhr Bei Müllers klingelt das Telefon.
"Kerstin Müller"
"Schönen Abend liebe Kerstin, Natascha ist hier. Hast du kurz Zeit oder willst du ausgehen?"
"Ich habe heute nichts mehr vor. Ich werde morgen Abend ausgehen. Vielleicht mit Michelle, wenn sie Lust hat. Mal wieder eine "Schwesterntour". Mal abwarten."
"Schön wie das bei euch läuft. Das wünsche ich mir auch."
"Das schafft ihr schon."
"Dank eurer Hilfe vielleicht. Für die möchte ich mich herzlich bedanken, die Unterhaltung, all die Tips und auch für die Rohstocklektion, das Duschen und deine Kleider. Die sind schon in der Reinigung und ich bringe sie am Montag Nachmittag vorbei."
"Schön, dass ich euch helfen konnte. Das mit meinen Sachen hat Zeit, hast ja meinen Kleiderschrank gesehen. Mach dir keinen Stress."
"Mir hast du geholfen, bei Victoria weiss ich es noch nicht. Ich habe heute jedenfalls einen Rohrstock gekauft und war im Sanitätshaus, alles relativ teuer. Ich werde eben bestellen. Danke auch dafür."
"Gerne geschehen."
"Der Rohrstock steht schon im Wasser."
"Tu am besten ordentlich Salz und Essig dazu. Du weisst ja jetzt wie sich das anfühlt."
"Werd ich tun. Ist Michelle in der Nähe? Ich möchte nämlich über Gefühle reden und das wird etwas intim."
"Michelle ist mit ihrer Clique unterwegs. Ist ja Wochenende. Also kannst du loslegen."
"Victoria ist auch auf der Piste. Hoffentlich macht sie keinen Unsinn."
"Für den Fall hast du ja einen Rohrstock gekauft."
"Das ist eher ein neues Problem. Wie bringe ich soweit, dass sie einsieht, dass sie bestraft werden muss, sich brav bückt und ihre Schläge akzeptiert wie Michelle und du? Schlägst du eigentlich bei Michelle genauso fest?"
"Selbstverständlich es ist ja kein Spiel, sondern eine Strafe und Michelle ist eine junge Frau. Du hast es Victoria ja vorgemacht. Du kannst ihr ja sagen, dass es deine Strafe war, weil du eine zu nachlässige Mutter bist. Vielleicht bewirkt das Einsicht. Hat es schön gezogen und spürst du deine Striemen noch?"
"Du hast ordentlich hingelangt. Natürlich spüre ich meine Striemen noch bei jedem Schritt."
"Dann haben wir beiden das ja richtig gemacht. Freut mich, dass es so gut gewirkt hat...."
"Und wie es gewirkt hat. Ich kam gar nicht schnell genug nach hause. Ich bin sofort in mein Schlafzimmer und habe es mir besorgt. Schon bei euch in der Dusche. So gut war es schon lange nicht mehr..."
"Das freut mich für dich. Ich lege nach eine Bestrafung auch ordentlich Hand an. Ich nehme an Michelle auch. Der ganze Unterkörper ist richtig gut durchblutet und schreit nach Sex, das gibt besonders intensive Orgasmen."
"Ich hatte das dringende Bedürfnis gefickt zu werden. Ich habe da 2, eigentlich 3 Telefonnummern von Freunden aber mit den Striemen auf dem Arsch ging das nicht. Ich habe es mir vor dem Einschlafen noch einmal mit einem Maiskolben besorgt...."
"Das war gut. Eine Frau braucht SEX. Entschuldige bitte, dass ich vergessen habe dir etwas aus meiner Spielzeugkiste anzubieten."
"Du hast was?"
"Naja, eben eine ziemlich grosse Schachtel mit allem drin was eine Frau für guten Sex mit sich selbst braucht.Manfred ist ja oft beruflich unterwegs." Dass sie und Manfred einen netten Kreis gleichgesinnter Paare kennen und von Swingerclubs erzählt sie nichts.
"Das haut mich vom Stengel. Du bist so "ladylike" und gleichzeitig so offen. Mit dir kann ich über alles reden. Zum Stock hat Victoria ja nein gesagt, würde aber einen Einlauf als Strafe akzeptieren, doch das Equipement musste ich ja heute ja erst bestellen. Wird also einige Tage dauern."
"Das verstehe ich und nehmt euch Zeit für die Prozedur. Es soll ja wirken. Doch warum redest du so hektisch ist Victoria im Anmarsch?"
"Daran ist noch nicht zu denken, aber in meinem Arsch steckt eine geschälte Ingwerwurzel, die habe ich gekauft. Mich beruhigt sie aber nicht! Es wird heiss und ich muss es mir unbedingt nochmal besorgen."
Kerstin lacht. "Kann ich verstehen. Kauf einfach 2 neue, die steckt ihr euch beide in den Hintern, du zuerst und unterhaltet euch ganz ruhig. Ich bin mir sicher, dass sich Victoria einen Einlauf wünschen wird."
"Ich möchte mich gerne mal mit dir über Sex unterhalten nicht am Telefon. Geht das am Montag?"
"Da wäre der Dienstag besser. Michelle trifft sich mit ihren neuen Klassenkameradinnen. Vorbereitung aufs Schuljahr. Sie kennt ja den Stoff und nimmt die Schule ernst."
"Danke! Dann bis Dienstag. Ich mach jetzt Schluss ich muss eben unbedingt...."
"Kann ich völlig verstehen. Ich wünsche dir intensive Gefühle. Bis Dienstag.
Kerstin geht hoch ins Schlafzimmer, zieht sich aus und trifft die richtige Auswahl aus der Spielkiste um jede Menge Spass zu haben. Irgendwie bedauert sie es keinen Ingwer im Haus zu haben. Sie besorgt es sich gründlich und denkt an Natascha. Sie müssen das unbedingt mal zusammen machen.

 

 

Kommentar(e)

....dir meine "schulmädchengeschichte" gefällt. ich werde sie fortsetzen. ich bin zwar schon 28 aber immer noch ein "schulmädchen". vermutlich weil ich fast nie in einer richtigen schule war. ich wollte wirklich mal spanking model werden und habe mich auch mit Sophie und Nicki getroffen. daraus wurde aber nichts. leider. jetzt bin ich zu alt dafür. mein schreibstil ist nicht so besonders und die meisten meiner stories sind erlebnisse. eher "sportberichte" über groben unfug. dir wünsch ich jedenfalls weiterhin viel spass hier. bisous

Juliet

p.s.: zum dank noch ein clip. in dem aber nichts passiert. in solchen filmen hätte ich gerne mitgwirkt.

https://www.instagram.com/p/BvbqLfAhhSP/?hl=de

 

Antwort auf von silverdryver

...doch leider ist es eine fantasy und ich habe leider nicht viel phantasie. eigentlich sollte es nur die logische, aber geile fortsetzung einer geschichte werden, die ich vor jahren auf einer anderen seite gelesen habe. doch nun entwickelt sich eigendynamik. es wird weitergehen. bisous

Juliet