In der kleinen Kneipe

"Klappentext"

Eigentlich saß ich nur noch auf ein letztes Bier mit dem Wirt am Tresen, als sie herein kam...

 

©Jo (2007)

Für meine ideenreiche, mich ständig inspirierende Dev

Es war schon fast Mitternacht durch und ich saß immer noch in meiner Stammkneipe, knobelte mit Heiner, dem Wirt am Tresen.

Der Laden war bis auf mich schon leer, als auf einmal die Tür aufging und diese Frau rein kam, sich umsah und sich dann zwei Hocker neben mir ebenfalls an die Theke setzte. Heiner richtete sich auf und ging die paar Schritte zu ihr rüber.

„Was darfs denn sein, junge Frau“

Wie immer schleimte er bei den weiblichen Gästen herum.

Sie sah an ihm vorbei auf seine Getränkeflaschen, sagte dann mit leicht schwankender Stimme: „Einen Scotch, bitte. Mit zwei Eiswürfeln, bitte.“

„Einen Scotch, die Dame, gerne.“

Heiner griff sich den Ballantines und goss ihn in das Glas. Er war sogar großzügig, es wurde fast ein doppelter, dann griff er mit seinen Fingern ins Eisfach und griff sich zwei Eiswürfel, die er in die bräunliche Flüssigkeit gleiten ließ.

Ihr Blick verfolgte jede seiner Bewegungen und sie lächelte nervös, als er ihr das Glas auf einen Untersetzer stellte.

„Zum Wohl, die Dame.“ nickte er ihr zu und wartete, dass sie einen Schluck nahm.

Sie nippte schweigend, nahm dann einen kleinen Schluck und entspannte sich etwas.

Heiner kam wieder zu mir rüber, nahm den Würfelbecher und legte drei Würfel hinein. „Neues Spiel?“ er sah mich fragend an.

„Sicher doch.“

Ich sah zu, wie er die Würfel kreisen ließ und den Becher auf den Tresen knallte. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie mit leicht glasigem Blick zuschaute.

Er hob den Becher hoch, zählte.. “13“ und schob Würfel und Becher zu mir.

 

Ich sah zu der Frau rüber, nickte ihr lächelnd zu.

„Lust, mitzuspielen?“

Sie überlegte ein-zwei Sekunden, dann lächelte auch sie.

„Warum nicht.“

Sie stand auf, nahm ihr Glas. „Darf ich mich neben sie setzen?“

Sicher doch“ Ich zeigte auf den leeren Hocker neben mir, gab den Würfelbecher an sie weiter.

„Wir spielen einfach auf Zahl. Der höchste Wurf gewinnt.“

„Aha. Und.. um was spielen sie?“ Sie legte ihren linken Arm auf den Tresen.

Ich musste lachen.

„Eigentlich um nichts. Aber, wenn sie so fragen – lass uns doch um die nächste Runde würfeln.“

Ich sag, wie Holger die Augenbrauen anhob; er mochte es nicht, wenn es ihn auch etwas  kosten würde, falls er verlor.

Sie nippte wieder an ihrem Glas, leckte anschließend mit der Zunge spielerisch über ihre Lippen, lächelte. „Gerne. Das klingt … amüsant.“

Ich dachte mir meinen Teil. Amüsant! Ha! Die Kleine sah nach mehr aus.

„Dann schüttele die Würfel“ Aufmunternd sah ich sie an, und sie ließ nicht nur die drei Würfel in dem Becher rotieren. Der Würfelbecher knallte auf die Theke, sie hob ab und 3 4 2 = 9

„Oh. Das ist nicht viel. Aber vielleicht hab ich ja trotzdem noch mehr als sie..“

Sie sah mich von oben nach unten herab an. „Ich hoffe doch...“

ich musste lachen.

„Wir können ja noch die Spielregeln ändern. Wird dann vielleicht nicht so teuer für dich.“

Ich bemerkte, wie sie wegen meines Duzens ihre Stirn hochschob, aber dann wieder so unergründlich weiblich lächelte und ganz naiv nachfragte: „Was sollte es denn anders sein?“

Ich neigte vielsagend dem Becher, sah dann erst Holger, dann sie an.

„Nur ums Trinken spielen ist langweilig. Gerade, wenn so eine interessante Frau wie du mitspielt. Lass uns doch um ..“ ich stockte leicht, „um die Klamotten spielen. Jeder Verlierer einer Runde legt ein Teil ab.“

Ich hielt die Luft an. Sprang sie drauf an? Oder würde sie entrüstet ablehnen und sich zurückziehen?

Meine Bedenken waren aber unbegründet.

Sie lächelte hintergründig. „Ein interessanter Vorschlag.“

Sie sah mich von oben nach unten an.

„Aber nun sind sie dran. Machen sie schon.“

Hmm, die war nicht auf den Mund gefallen.

Ich schüttelte den Würfelbecher, drehte ihn und ließ  die Würfel auf dem Tresen auslaufen: 3 3 1.

Sie kicherte, dann sah sie mich an. „Na? Es war ihr, äh dein Vorschlag. Sicher erst die Schuhe, oder?“

Ich wurde zum ersten Mal etwas unsicherer. Aber sollte ich mich von der verwirren lassen?

„Nein, Schuhe zählen doch nicht, oder?“

Etwas zittrig zog ich stattdessen mein Hemd aus.

„Und es geht weiter.“
Ich reichte den Würfelbecher an Heiner weiter, der kurz darauf die Würfel rollen ließ: 3 5 5 und diese Kleine ansah.

Sie ließ sich nicht lange bitten, nahm den Becher, sah mich an, während sie die Würfel und nicht nur die beim schütteln rotieren ließ und …  6 6 2

Mir blieb nichts anders übrig als tief Luft zu holen. „Es wird eng für mich“

Und wirklich - wieder hatte ich mit 11 Punkten an wenigsten.

Sie nippte an ihrem Glas und schaute mich ganz unergründlich an. „Jetzt die Hose?“

Ich konnte nur noch mit der Schulter zucken. „Was bleibt mir übrig? Hilfst du mir?“

 Es schien mir, als würde sie sich über die Lippen lecken, aber ohne zu zögern rutschte sie vom Barhocker, kniete sich vor mir hin, öffnete mir den Gürtel, während ich ebenfalls aufgestanden war, den Reißverschluss und zog mir die Hose herunter. Eilig schlüpfte ich noch aus meinen Schuhen, dann stand ich lediglich nur noch in Socken, Unterhose und T-Shirt vor ihr.

Beim Aufstehen streifte sie wie aus Versehen über meinen Unterleib und sah mich und auch Heiner dabei ganz unschuldig lächelnd an. „Na, wollen wir weitermachen?“

 

Heiner hob abwehrend die Hände und winkte ab. „Lass gut sein. Ich steig aus. Ich mach schon mal den Laden klar. Wenn ihr was braucht, ruft mich.“

Ich wollte allerdings nun nicht auch noch kneifen. „Okay, dann nur noch wir beide. Fängst du an?“

Wieder dieses unergründliche Lächeln von ihr, während sie die drei Würfel in den Becher gleiten ließ, mich mit ihren großen Augen ansah. „Gut. Aber der Sieger darf bestimmen, was der Verlierer auszieht.“

Ich erkannte - da geht noch was. Und wenn ich wieder verlieren sollte – was soll’s dann also. „Okay. Leg vor.“

Sie setzte sich etwas breitbeiniger hin, nahm einen kleinen Schluck und : 4.4.6

„Nicht schlecht.“ Ich sah mich schon nackt neben ihr sitzen, aber diesmal hatte ich mehr Glück: 15

„Ich glaube, ich kann nun bestimmen, oder?“

„So war’s abgemacht.“

Sie rutschte wieder von ihrem Hocker, sah mich abwartend an.

In meiner Hose begann es sich schon etwas mehr zu rühren.

„Dein Top ist zwar hübsch, aber das soll’s sein.“

„Hilfst du mir?“

Dabei dieser Blick von ihr! Sie hatte den Saum des Tops schon aus ihrer Hose gezogen und hob nun ihre Arme an.

Sollte ich da nein sagen?

Ich rutschte in meiner Unterhose vom Hocker und zog ihr vorsichtig den dünnen Stoff über den Kopf.

Ich kam ihr dabei sehr nahe und stellte angeregt fest – sie roch sehr gut.

Außerdem – einen netten BH trug sie. Und augenscheinlich sollte der nicht nur  Verhüllen, sondern auch das Bedeckte optisch positiver hervorheben. Ich blieb gleich stehen, sah sie an.

„Weiter?“

Sie räumte wieder die Würfel ein, schüttelte den Becher gekonnt wie ein  Barkeeper du stellte ihn mit einem Knall auf den Kopf: 15 Augen.

„Mach das besser,“ schob sie mir die Würfel hin.

Ich sah mich schon wieder nackt vor ihr, aber da musste ich durch.

Ein großer Schluck aus dem Glas dann ... 11

„Das war wohl nicht genug.“ sah sie an.

„Ich möchte deine Hose...“ und ohne abzuwarten rutschte sie von ihrem Hocker, schob die Hände unter den Saum der Unterhose, ging in die Knie und zog sie gekonnnt mit beiden Händen herab.

Mein Schwanz war inzwischen schon recht angewachsen, hing allerdings, zwar schon um einiges praller aber immer noch zwischen meinen Beinen.

Beim Aufstehen umfasste sie wieder wie zufällig aber mit festen Griff mein Glied und zog sich an ihm mit hoch.

„Fühlt sich ja schon gut an.“ 

Sie sah mir dabei süffisant grinsend in die Augen.

Ich kämpfte mit mir, ab ich sie nun ebenfalls anfassen sollte, aber dieses kleine geile Aas sollte warten. Also sagte ich mit fragendem Unterton nur kurz „Jaaa?“

und griff wieder nach den Würfel, schob sie ihr hin.

Sollte sie doch selber drauf kommen.

Frauen müssen manchmal warten …

Sie schleckte langsam ihre Finger ab, dann griff sie nach den Würfeln.

Mit ihren großen Augen schaute sie mich an, als sie den Becher anhob schüttelte und die Würfel herausrollen ließ.

Ich sah hin: 4 + 2 + 6

„Das sollte zu packen sein.“

Ich versuchte, mein coolstes Pokerface aufzusetzen, als ich die drei Würfel zurückpackte, die Würfel kreisen ließ, und sah sie an.

„Auf alles?“

 Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen.

„Okay. Auf alles. Der Verlierer gibt alles…“

Was hatte ich schon noch zu verlieren?

Ich ließ den Würfelbecher auf die Theke knallen, hob ihn langsam an. 2 + 4 + 3

„Mist!“

„Du hattest eh nicht mehr viel Auswahl..“

Sie schob mein T-Shirt hoch und ich ließ sie mir bereitwillig dieses Teil über den Kopf ziehen.

Sie rückte etwas ab von mir, grinste abwartend. „Und nun?“

Ich konnte nicht anders, griff an meinen Schwanz, umfasste ihn fest und blickte sie mit Pokerface an.

„Nun, Ausziehen kann ich nichts mehr, aber ... ich spiel um mich. Verlier ich, kannst du mit mir machen, was du willst. Wenn nicht, nun, dann ..  “

„Was kann ich mit dir schon machen?“

Eigentlich hätte ich gekränkt sein müssen, aber es war ein Spiel.

„Wenn dir nichts einfällt, nun..“

Ich sah ihr in die Augen: „Vielleicht kommt es aber gar nicht dazu. Du kannst es ja drauf ankommen lassen.“

Sie leckte mit feuchter Zungenspitze über ihre Lippen.

„Nun, viel du hast mehr zu verlieren.“

Sie nahm die Würfel auf, spuckte drauf und warf sie in Würfelbecher.

„Ich wollte schon immer mal einen Mann als Sklaven haben.“

Sie griff mir dabei unter den Schwanz, umfasste den Hodensack. „Du hast keine Chance!“

Die Würfel kreisten, dann drehte sie den Becher auf die Theke und hob ab: 1 3 6

 „Nicht viel, aber schlag das erstmal.“

Ich sah mein Sklavenschicksal davon schweben, blieb aber trotzdem ganz cool.

„Du könntest Recht haben.“

Wieder mein Blick in ihre Augen, als ich die drei Würfel in die Hand nahm, sie in der Handfläche durchschüttelte, abstoppte und ihr die Handfläche geöffnet hinhielt.

„Spuck drauf. Vielleicht bringt es dir Glück. Wenn nicht, dann vielleicht mir.“

Sie lachte, nahm einen Schluck aus ihrem Glas, spitzte ihre Lippen und spuckte auf meine Hand.

„Danke.“ Ich würfelte noch einmal kürz, dann ließ ich die Würfel ausrollen: 5 3 6

Aus ihrem Mund kam nur ein unschuldiges „Oh“, dann erhob sie sich, wollte sie ihrem Rock ausziehen.

„Hab ich nicht das Recht, etwas auszuwählen?“

Dabei kniete ich mich vor sie und schob meine Hände unter ihren Rock, spürte, dass sie nur Stokkings trug und schob meine Finger höher, unter das Gummi ihres Slips.

Wie zufällig berührte ich dabei mit dem Daumen ihre Scham und spürte schon eine leichte feuchte Anschwellung.

Scheinbar war ich auf dem richtigen Weg….

Ich sah hoch zu ihr und – sie verzog keine Miene, sondern sah mich nur fordernd an.

„Ist es das, worauf du scharf bist? Dann musst du es aber erst gewinnen.“

Sie schob mir die Würfel hin. „Du legst vor.“

Ich nahm sie, ließ sie in meiner Handfläche wieder hin- und herrollen.

„Sie sind zu trocken.“

Schon spitzte sie bereitwillig ihre Lippen, aber ich schüttelte den Kopf.

„Ich weiss etwas Besseres.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr ich die Hand mit den Würfeln unter ihren Rock, rieb sie durch der Spalte ihrer Schamlippen, schnupperte lächelnd dran und ließ sie dann auf der Theke ausrollen: 5 5 1

„Eigentlich hätte nach der Vorbereitung 6 6 6 kommen müssen“ kommentierte sie sarkastisch, „dass hier sollte zu Packen sein.“

Diesmal sah sie mir erst in die Augen, dann richtete senkte sich ihr Blick auf meinen Schwanz. „Der kann nicht mal was Anfeuchten.“

Ich schmunzelte. Diese Schlange!

„Er könnte, Aber dann müsstest du erst Hand anlegen oder aber wir müssten aufs Klo gehen.“

„Wenn ich den in die Hand nehme, ist er hinterher zu schlapp. Und auf die Toilette – nein, da mach ich es lieber selbst.“

Sie spuckte auf die drei Würfel und ließ sie auf der Theke ausrollen: 2 6 1.

„Verdammt!“

Sie schien enttäuscht.

„Sollte wohl so sein.“

Galant rutschte sie von Ihrem Hocker, legte ihre Hände herausfordernd auf die Hüfte und sah mich an.

„Was hätten der Herr gerne?“

„Wenn du mich so fragst.“

Wieder kniete ich vor ihr und diesmal beugte ich mich ganz nahe an sie heran, nestelte an ihrem Reißverschluss ihres Rockes, knöpfte den Knopf auf, hinten über ihren Pobacken und zog mit beiden Händen das an der Hüfte doch recht enge Kleidungsstück nach unten.

Ich starrte dabei nur nach vorne, auf dieses nun freigelegte Ziel meiner  Wünsche, sog den leicht süss- säuerlichen Duft ein und berührte mit den Lippen kurz ihren Lustbrunnen.

Sie griff nach unten, in mein Haar, hielt meinen Kopf fest in dieser Stellung, wo er grad war und atmete tief hörbar ein.

„Allmählich hole ich auf.“
Ich erhob mich und streichelte langsam mit der linken Hand ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, die noch vom BH verdeckt waren.

„Du hast noch mehr einzusetzen.“

Ich lachte sie an. „Oder setzt du nun auch auf alles?“

Ihr Blick war irgendwie verschwommen, als sie nach hinten griff, die Haken des BHs aufhakte und ihre Brüste befreite.

Dass dabei die Brüste nun haltlos etwas nach unten sackten – sie störte es nicht und mich erst recht nicht.

„Ich will den jetzt nicht mehr. Und jetzt sind wir auf dem gleichen Level…“

Dabei sah sie mir in die Augen, nippte an ihrem Glas, nahm dann einen tiefen Schluck, verschluckte dabei einen der beiden Eiswürfel, den sie wieder klirrend zurück ins Glas fallen ließ und mich irgendwie zu etwas animieren wollte.

„Jetzt geht’s also ums Ganze.“

Ich nahm ihr das Glas aus der Hand und nestelte die Eiswürfel heraus.

Einen nahm ich in den Mund, mit dem anderen strich ich langsam und vorsichtig um die Brustwarze ihrer rechten Brust. Wieder zog sie heftig zischend Luft ein -ihre Brust hob sich und der Nippel wurde immer praller.

Aber ich wollte mir Zeit lassen..

„Was ist? Spielen wir weiter?“

Ich griff nach einem der Würfel, drehte ihn zwischen meinen Fingern.

„Du wolltest um einen Sklaven spielen – vielleicht möchte ich lieber eine Sklavin haben.“

Sie lachte mich an, drehte das leere Glas in ihrer Hand und legte mit der anderen Hand ihre Finger auf die gekühlte Brust.

„Wenn du es darauf ankommen lassen willst, bitte. Aber,“ sie nahm mir den Würfel aus der Hand, „ich zuerst.“

Dann schaute sie mich etwas ratlos an.

„Wie machen wir das?“

Ich ergriff ihre Hand, schaute auf den Würfel: „Bei einer graden Zahl gewinne ich, darf dann mit dir machen,  wonach ich grad Lust habe, bei einer ungraden, nun, dann hast du das Sagen.“

„Aber dann kann es nur noch einen Wurf geben.“

Ich sah sie an, zog sie an mich heran.

„Ich überlasse es dir.“

Dabei nahm ich ihr den Würfel aus der Hand und fuhr mit der harten Kante über ihren Rücken herunter, durch die Poritze,

ging in die Knie vor ihr und schob dann langsam das kantige Stück zwischen ihre Schamlippen, die bereitwillig nachgaben und es flutschend aufnahmen.

Ihr Blick wurde glasiger, sie schloss die Augen und fiel mir, als ich mich wieder aufrichtete, fast von selber in die Arme.

Ich hielt sie fest, zog sie an mich, dann forderte ich leise sie auf:

„Nun lass den Würfel entscheiden.“

Sie öffnete die Augen, lächelte, stellte die Beine weiter auseinander und ging etwas in die Hocke und bewegte ihr Becken.

Allerdings – der Würfel wollte nicht herausrutschen.

Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr erst sanft, dann heftiger auf den Hintern zu klatschen.

„Du bist verrückt“, sie stöhnte auf, keuchte, „bitte, mach weiter.“

Ich spürte nun: sie war mehr als reif.

Aber sie sollte zappeln.

Noch einen kurzen, aber sehr festen Schlag landete ich auf dem prallen Hintern, dann ließ ich meine Hand auf der eben misshandelten Fläche liegen, streichelte sie nun ganz sanft.

„Eigentlich weißt du doch am Besten, was du für eine bist, oder?“

Sie biss sich verblüfft auf die Lippen, sah mich mit ihren großen Augen unschuldig an.

„Aha? Der Herr will also alles gleich von selber wissen. Und was bin ich seiner Meinung nach?“

Ich zog sie hoch, nahm sie in den Arm.

„Ein geiles Stück, zumindest jetzt, oder?“

„Zumindest jetzt, ja“, sie griff zwischen ihre Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und presste mit dem Mittelfinger den Würfel nach außen, der erst langsam, dann ruckartig aus ihr heraus rutschte und sich auf dem Boden drehte, kippelte und mit der 4 nach oben liegen blieb.

Wir beide beugten uns herunter, schauten auf das Ergebnis, dann erhob ich mich lächelnd.

„Meine Sklavin!“

Sie wollte etwas gegenan sagen, schwieg aber nur mit gesenktem Kopf.

 

 „Ich will dann mal los.“

 Heiner kam aus seiner Küche zurück.

„Oh!“ Er kratzte sich am Kinn, „Hab wohl was verpasst. Aber..“ Ihm fehlten die Worte.

Ich legte meine Hand auf die Schulter meiner frisch gewonnenen Sklavin.

„Frag ihn, ob er noch etwas mit uns Trinken will. Ansonsten müssen wir auch los.“
Verlegen stand sie auf, verhüllte mit einer Hand ihre Brüste.

„Äh, möchten sie noch etwas mit uns Trinken?“

Heiner sah auf die Uhr, schüttelte den Kopf.

„Lasst gut sein.“

Er drehte sich um und schaltete die Außenwerbung aus.

„Ich denke, ihr habt auch was Besseres vor, oder?“

Ich sah sie an, lächelte und nahm sie an die Hand.

„Ich glaube schon.“

Dann schaute ich sie direkt an.

„Zu dir oder zu mir?“

Sie überlegte kurz, ließ sie ihre Brüste los und nahm zaghaft meine Hand. „Zu dir?“ Leise kam es von ihren Lippen.

„Gut.“

Ich beugte mich und nahm den Würfel auf.

„Aber der kommt mit. Wer weiß, vielleicht brauchen wir den noch..“

Sie errötete leicht.

„Übrigens, wie heißt du eigentlich?“

Über diese Frage musste sie dann doch schmunzeln.

„Ute. Aber du kannst mich ruhig Sklavin, Schlampe oder sonst wie nennen, wenn du möchtest.“

 

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