Im Life-Cam-Haus Teil 3

"Klappentext"

Ute wird etwas 'auf die Spur' geführt...

 

„Worüber willst du mich zur Rede stellen?“

Lächelnd ist Harry wieder zurück an der Bar, nickt zu Kevin, dass er verschwinden soll.

Ich zucke zusammen. „Kevin hat gesagt ..hat gesagt, du hättest so.. so herablassend über mich geredet.“

„Herablassend?“

Ich spüre, wie ich plötzlich wieder unsicherer werde.

„Also ich meine, Kevin hat gesagt. ich ..“

„Also was, na?“  Er setzt sich wieder neben mich, legt seine rechte Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre die Finger, die langsam sanft über mein linkes Bein streifen, „Also ich ..ich .. Wenn du da bist , bin ich so unsicher,“ gestehe ich leise.

„Soll ich nun behaupten, dass mir das unangenehm sein sollte?“

Er lächelt wieder, ein leichtes Tätscheln auf meinem Oberschenkel.

„Also..  was sagte Kevin?“

„Ich , nein ich .. Als Kevin es mir gesagt hat, war ich verärgert, doch wenn du da bist, dann kann ich es nicht sagen. Ich fühle mich plötzlich so unsicher..

„Ute!“  Er steht auf und zieht mich von dem Sitz, drückt mich leicht an der Schulter nach unten, vor ihm auf die Knie: „Nun sprich!“

Ich zucke zusammen, als ich so am Schulterblatt von ihm gehalten werde, vor ihm knie. schaue hoch. „Also ich .. er hat gesagt. ich .. ich.“

Wieder sein Lächeln, als er mir unter dem Hals am Kinn krault ...

wie bei einem Hund... (oder Hündin)

Ich erröte, schlucke , spüre das Kraulen..

Ich, also ich .. ich weiß nicht. ich . ich jetzt.. Ich kann es nicht mehr so sagen. Und ich .ich kann mich auch nicht mehr so ärgern.“

„Ich verstehe das jetzt so, dass du eingesehen hast, dass ich Recht habe?“

„Ich .. also nein.. ja.. ich .. vielleicht. Es ist alles so viel.. so anders.“

„Ging es über die Worte, mit denen ich dich bezeichnet habe?“

Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. „Also .. ja ich .. ja ich denke ..“

„Du hast dich gestört an dem Begriff Euter und rollige Sau?“

„Also ich .. ja ich .. ich bin doch eine Frau. Brüste, ja. Busen ja. vielleicht auch noch Titten. aber Euter?“

„Passen zu einer wie dir!  Schau dich an.“

Ich knie vor ihm, blicke an mir herunter.

„Nun vergleiche dich mal mit Biggi da hintern Tresen. Fällt dir ein Unterschied auf?“

„Ja, sie ist jünger und schlanker und straffer und wahrscheinlich auch erfahrener als ich.“

„Sie lässt sich gut ficken, ja. Aber erfahrener? Ich glaube es nicht.“

„Es scheint ihr kein bisschen peinlich zu sein..“

„Ist es dir peinlich, dass du eben mitten in einer Bar abgefickt wurdest und dabei sogar geil vor dich hingestammelt hast?“

„Ich,  also jetzt schon,“  sogleich erröte ich wieder.

„Warum? Was ist denn jetzt, in diesem Augenblick, anders? Du bist immer noch dieselbe, immer noch nackt .. na und?  Deine Euter hängen immer noch,   stimmt das etwa nicht?.“

Ich zucke zusammen, als er wieder Euter sagt, doch kann ich irgendwie nicht protestieren.

„Eine geile Sau bist du auch immer noch   oder?“

„Ja ich .. irgendwie ..ja.. und doch . ich weiß auch nicht,“  stottere ich.

„Na also. Nimms also einfach hin.  Das hier ist wie ein Spiegel - du hast hereingeschaut und er hat dir gezeigt und gesagt, was du bist.“

„Ich, ich will das aber nicht,“  sage ich nun etwas trotzig.

„Wirklich nicht? Schade.  eigentlich ... aber wenn du nicht willst, dann ....“

„Aber vielleicht bin ich es ja und will es nicht und bin es doch.. Das verstehst du nicht, dass mich das verwirrt…“

Harry legt nun seine Hände fest auf meine Sulter, sieht mir in die Augen.

„Willst du, dass ich an dir, mit dir arbeite?“

„Ach Harry, ich bin so durcheinander, wenn du mir helfen kannst…“

„Na komm wieder hoch und ..  zieh dir was über ...“

Langsam und gehorsam stehe ich wieder auf.

Harry hilft mir und reicht mir meinen Rock, meine Bluse. „Damit nicht jeder gleich auf deine Euter blicken muss,“ wieder lächelt er mich so vielsagend an…

Ich nehme die Sachen, erröte als er so betont Euter sagt, zieh mir beschämt den Rock an, dann die Bluse.

„Und? Fühlst du dich nun sicherer, angezogener?“

„Ich weiß es nicht.. irgendwie in deiner Nähe fühle ich mich sicher und unsicher … gleichzeitig“

„Ich würde es verstehen, wenn ich dein Chef wäre.“

„Wenn du mein Chef wärst, wie meinst du das?“

Wenn du mich als Mann siehst ..  nun .. das könnte deine Gedanken eher beeinflussen.“

„Ich, ich sehe doch doch als Mann, als was denn sonst?“

„Hast du nicht vorhin mit Kevin über mein Jobangebot geredet?“

„Dein Jobangebot? Aber wir haben doch gar nicht über einen Job gesprochen.“

„Nun .. als Mann    würde ich dich sehr enttäuschen und über das Jobangebot ...“

Irritiert sehe ich ihn an. „Als Mann würdest du mich enttäuschen, das verstehe ich nicht, wieso das denn?“

Er greift nach deinem Oberarm, drückt fest auf eine Stelle am Ellenbogen   ein Schmerz durchzuckt dich ..  „Sollst du lügen?

Ich heule auf.. „Was..was machst du?“

„Du hast mich angelogen ..   oder etwa nicht?

„Ich dich angelogen? Wie .. wann. ich weiß nicht..“Ich wimmere leise.

„Zufällig hab ich dich und Kevin vorhin am Bildschirm beobachtet ..  und auch euer Gespräch mit angehört. Na ja, nicht ganz zufällig, aber..  Kevin redet manchmal zuviel.

Was er im Gespräch von einem Job erzählt hat,  aber doch du nicht..

na ok.  aber es stimmt. Ich suche eine neue Fotze für den Service und für meine .. Anweisungen..“

Ich stammle etwas hilflos, bin nicht mehr sicher, wer was gesagt hat

Dabei zucke ich erneut zusammen, als er sagt, er suche eine Fotze. Kein Frau, nein, nur eine Fotze. Was bin ich für ihn?

Amüsiert schaut er nich an. „Überrascht? Pikiert? Oder fühlst du dich angesprochen?“

„Es ist wie heiß und kalt, was du sagst.“

Diesmal sind seine Hände sanfter, als er mich am Hals streichelt

„Was ist heiß und was ist kalt  für dich?“

Verlegen sene ich den Blick. „Ich finde es auf der einen Seite erregend , was du machst, wie du redest, versteh das zwar nicht alles, aber es ist so, und auf der anderen Seite total entwürdigend und widerlich.“

Er richtet sich wieder auf. „Schieb deinen Rock hoch.  Was siehst du da unten?“

Ich ziehe gehorsam meinen Rock hoch.. „Meine Scham, meine Möse..“ hauche ich.

„Nein,“ er schüttelt den Kopf, „deine Fotze. Widerhole es!“

„Ichaber ich kann doch nicht.. das.... das..“

Langsam greift er nach meinem Arm .. „Was kannst du nicht?“

„Ich kann doch solche Worte,  ich .. nein!“

„Ach Ute ..“   wieder der Druck auf die eine Stelle am Ellenbogen. Ich heule auf.. winde mich.

„Beim nächsten Mal nehm ich dazu deine Euter ...“

„Bitte, ich .. nicht..“ stottere ich.

„Also,  was hast du da zwischen deinen Beinen?“

Ich kann es einfachj nicht herausbringen. „Ich ich habe ..also.. ich .. ich ..“

„mach deine Bluse auf!“

Ich schaue ihn an, knöpfe sie wieder langsam auf.

„Siehst du. In solchen Sachen gehorchst du wenigstens. Jetzt reich mir dein ..“ Er sieht mich fordernd an.

Mir ist unwohl, ahne ja, worauf er anzielt, atme sichtlich unruhiger.

„Na? Muss ich immer Gewalt anwenden? Also reich mir eins deiner ....  Und sprich auch das aus!“

„Eine meiner Brüste.. Titten,“ biete ich ihm an

Harry schüttelt den Kopf. Du weißt, was ich hören will“

„Bitte Harry, das ist .. ist nicht so leicht für mich..“

Er lächelt anfangs, „Deswegen arbeite ich auch mit dir ..  also ..“

Wieder greift nach meiner linken Brust. „Das hier ist dein ..  na?

Mit offener Bluse sitze ich nun wieder angespannt vor ihm, zucke zusammen, als er meine Brust fest ergreift, spüre erst seine Hand, dann zusätzlich seinen Daumen und Zeigefinger, mit denen er an den immer noch harten Nippel fasst, mir dabei in Augen sieht ...

Ich spüre, wie er meinen dicken sensiblen Nippel greift, dann drückt er mit beiden Fingern fest zu,  dreht dabei noch an der Brustwarze.

Ich heule auf,  winde mich. „Bitte nein..nein,“ flehe ich.

Ich spüre den Schmerz.. winsele.. „Bitte ich ..bitte. Es tut weh…“

„Du brauchst nur DAS sagen, was ich hören will.“

„Eu..eu ..Euter..“ stottere ich verlegen.

„Bitte was?  Du sprichst zu leise…“

„Euter.“ schluchze ich lauter

„Na also. Beruhigend beugt er sich vor, küsst auf das geschundene Stück Fleisch, „und was ist das nun zwischen deinen Beinen?“

Ich keuche, atme schwer,  habe Tränen in den Augen. „Bitte Harry, ich .. das mit den brüsten war schon schwer..“ stammle ich.

Seine Hand ist an meinem Hals, drückt meinen Kopf nach unten, dann führt er 2 Finger ein in die rosige Scheide.

ich keuche auf.. stöhne.. spüre wie nass ich bin

„Du kannst   du willst und - du weißt es auch. Du brauchst eben nur halt immer etwas schmerzhafte .. Anregungen, oder?“

„Meine möse.. das..das reicht doch, bitte...“

Harry lächelt. „Möse ist zumindest mal ein kleiner Fortschritt. Aber ist es das, was ich von dir hören will?“

Wieder greift seine Hand nac dem Nippel. Ich sehe es, schaue erschrocken, doch bin unfähig etwas zu sagen, zittere, als er den Nippel wieder greift. Der Druck wird fester ....

„Bitte nein. .ich bitte. nicht..“ bettle ich.

„Tz tz tz ...“ wieder der Druck, das harte Drehen .... „SAG ES !“

„AAAAAAAAAH!“ Ich heule, Tränen laufen. „Fotze,“ stottere ich, „Fotze…“

„Es geht doch ..“

Ich kann nur noch schluchzen,  starre ihn an, wieder sein schmerzstillendes Küssen und Lecken an dem geschundenen Teil.

Ich stöhne schlagartig wieder erregt auf...

Verwirrt erkenne ich, wie ich ihm dafür „Danke“ sage…

„Und wo du das nun sagen kannst ..  nochmal  Ich suche eine geile Fotze für den Service...Sowas wie dich. Wäre das was für dich?“

 

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