Hingabe und Demut II Teil 6 "Abends im Hotel"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Er nimmt mich in den Arm und küsst mich auf den Mund. Unsere Zungen spielen miteinander. Es ist erotisch und aufregend. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl, gerade erst gekommen zu sein. „Öffne das Kleid vorne und hinten!“ höre ich ihn kurz sagen. Ich drücke sofort wieder die Busenverschleierung nach unten und beginne die Seiten zu öffnen und mit den Bändern zu fixieren. Jetzt stehe ich vor ihm, mit meinen intimen Stellen entkleidet. „Tritt an die Scheibe!“ sagt er scharf und ich gehe zu der Glasfront. „Strecke Deinen Hintern raus und stütze Dich vorne mit den Händen an der Scheibe ab!“ Ich beuge mich vor bis meine Stirn die Scheibe berührt und drücke meine Hände links und rechts gegen die Scheibe. Ich schaue hinunter und habe das Gefühl, dass die Menschen im Café unten auf der Straße alle zu mir hinaufstarren. Trotzdem, oder deswegen? fange ich an, auszulaufen. Die ersten Tropfen gleiten an den Innenseiten meiner Schenkel hinab. „Mach‘ die Beine breit!“ Ich versuche trotz der hohen Pumps, die Beine auseinander zu bewegen, ohne umzufallen. Im nächsten Moment trifft mich ein spitzer Schmerz völlig unvorbereitet mitten auf meiner linken Pobacke. Ich zucke zusammen und schreie laut auf. Ich hatte ihn nicht beobachtet und er hatte einen Rohrstock geholt. Schon trifft mich der nächste Schlag auf der anderen Backe. Ich fühle sofort, wie der Schmerz mich innerlich aufwühlt und wie meine Backen anfangen unkontrolliert zu zucken. Er hat mit voller Kraft zugeschlagen und ich bin das einfach nicht mehr gewöhnt. Ich überlege, ob ich aufspringen soll, oder ob ich das Safeword rufe.

„Das ist für Deinen unerlaubten Orgasmus!“ höre ich ihn sagen. „Außerdem zeigt es Dir die wunderbaren Vorzüge dieses Kleides. Wenn ich es möchte, bist Du an jeder Stelle für mich verfügbar. Stütz‘ Dich gut ab, streck‘ Deinen Po schön raus, ich werde Dich noch ein wenig aufwärmen!“ Ich drücke mit den Händen fester gegen die Scheibe und versuche meinen Hintern weiter herauszuschieben, ohne die Balance zu verlieren. Ich schaue hinaus und auf die Häuser gegenüber. Sie sind flacher und man kann von hier oben hineinschauen. An einem Fenster sehe ich plötzlich einen Mann stehen. Er ist weit weg, so dass ich ihn nicht richtig erkennen kann, aber es sieht so aus, als würde er zu mir hinaufschauen. „Da schaut einer zu!“ rufe ich entsetzt aus. „Hatte ich Dich etwas gefragt?“ kommt barsch von meinem Herren. Im nächsten Moment trifft mich der Schlag des Lederfloggers von hinten vollflächig auf meine Muschi. Ich schreie auf und ziehe den Po nach vorne. Meine Scham brennt. „Möchtest Du Dich zeigen? Weil Du Deine Scham so nach vorne schiebst! Dann lehn‘ Dich an!“ sagt er und drückt mich gegen die Scheibe. Es bleibt mir nichts übrig, als nach vorne zu gehen. Er drückt gegen meinen Rücken, bis meine ganze Vorderseite gegen die Scheibe drückt, meine Brüste quetschen sich dagegen, meine Vulva und die Vorderseiten meiner Oberschenkel. Die kalte Scheibe kühlt mich etwas ab, aber der Gedanke, wie es aussieht, wenn ich meine privatesten Teile so gegen das Glas drücke macht mich geil. Auch sehe ich immer noch den Mann am Fenster stehen.

Nun hält er mich mit der linken Hand gegen die Scheibe gedrückt, während er mit der rechten den Flogger schwingt und mein Hinterteil damit bearbeitet. Ich zappele unter den kräftigen Schlägen und mein Körper zappelt gegen das Fenster. Zusätzlich spüre ich, wie mein Hintern immer heißer wird und brennt. Gelichzeitig habe ich das Gefühl, dass meine Muschi meinen Saft auf der Scheibe verteilt.

Nach einer Serie von Schlägen befiehlt er mir, mich aufzurichten, er nimmt mich in den Arm und küsst meinen Mund. Er saugt meine Unterlippe in seinen Mund und beißt darauf. Er hält sie zwischen den Zähnen fest und zieht etwas. Er hat meine Handgelenke gegriffen und die Arme auf dem Rücken übereinandergelegt. Mit der rechten Hand hält er die Gelenke über dem Steiß gegen meinen Rücken gedrückt. Ich kann mich nur in seinen Arm legen und ihm mein Gesicht entgegenstrecken.

Mit der freien Hand ergreift er meine entblößte Brust und beginnt sie intensiv zu kneten, dabei strich er mit dem Daumen über ihren prallen Nippel. Es erregt mich und wieder scheint meine Liebesgrotte einen neuen Schwall an Feuchtigkeit zu produzieren. Er schiebt mich langsam zu den von der Balustrade herabhängenden Karabinern. Nachdem er mich dort platziert hat, lässt er mich stehen, um zu dem Sideboard zu gehen. Er öffnet die oberste Schublade und ich sehe, dass er zwei Ledermanschetten und Seile in der Hand hält. Er kommt zu mir und schnappt sich auf dem Weg einen Stuhl. Nun ergreift er meine Handgelenke und befestigt die Manschetten um meine Handgelenke. An jeder Fessel ist bereits ein Seil befestigt. Er steigt auf den Stuhl und fädelt die Seile durch die Karabiner. Dann zieht er an den Seilen, bis meine Arme straff nach oben gezogen sind und bindet die Seile fest. Ich stehe nun kerzengerade auf den hohen Pumps und halte meine Balance im wesentlich dadurch, dass meine Arme nach oben fixiert sind.

Er steigt hinab und geht nochmal zum Regal. Wieder öffnet er die obere Schublade und holt eine Spreizstange heraus. „Mach‘ schön die Beine auseinander!“ höre ich ihn sagen. Vorsichtig versuche ich die Füße auf den Pumps nach außen zu bewegen. Es ist schwierig und dann passiert es, ich knicke um und verliere den Schuh vom Fuß. Ich hänge plötzlich an meinen Armen. Gerade eben berühren meine Zehenspitzen den Boden. „So geht’s auch!“ höre ich ihn sagen. Er befestigt die erste Lederfessel an der Stange mit meinem rechten Fußgelenk. Dann drückt er meine Beine auseinander, dadurch verlieren meine Zehen den Kontakt zum Boden und ich hänge an meinen Handfesseln. Schnell befestigt er die andere Seite der Stange mit meinem linken Fuß. Ich hänge da, an meinen ausgestreckten Armen und er steht vor mir und betrachtet mich, meine Brüste und die verzierten Nippel, das Rot des Kleides, dass an meinen gespreizten Beinen hinabgleitet, meine Scham mit dem Piercing quer durch meine Klit und die Plakette an meiner Lippe. Er scheint es zu genießen. Er macht einen zufriedenen Eindruck. „Du siehst wunderbar aus! Dein Schmuck ist herrlich! Wir wollen mal schauen, was er so taugt.“ Damit geht er zu der Schublade. Auf einem kleinen Silbertablett hat er verschieden Gegenstände. Ich erkenne Gewichte und zwei kleine Glöckchen. Er greift nach meiner linken Brust und hält mich daran fest. Dann hängt er ein recht großzügig bemessenes Gewicht in den Bügel unter meinem linken Nippel. Er lässt es los und der belastete Bügel zieht an dem Barbell in meinem Nippel. Der Schmerz ist immens. Noch nie wurden die Piercings derart belastet. Ich schreie auf und Tränen schießen mir in die Augen. Sofort folgt das Gewicht an meinem rechten Nippel. Ich hänge da und hechele und wimmere. Meine Brüste werden über die Kante der Hebe gezogen und die Gewichte ziehen sie lang. Ich zappele an meinen Fesseln hängend und die Tränen rinnen über mein Gesicht.

„Ich denke, wir brauchen mehr Stabilität!“ höre ich ihn wie durch einen Nebel. Er steigt auf den Stuhl und lockert die Seile bis ich mit meinen Füßen auf dem Boden stehe. Es entspannt mich etwas, auch wenn die Gewichte weiter an mir zerren. Er nimmt sich den Stuhl und setzt sich vor mich. Auf dem Tablett ist eine kleine Seilschlaufe, diese nimmt er und mit der anderen Hand greift er nach dem Barbell durch meine Muschi. Er legt das Bändchen um die beiden Enden und im nächsten Moment hängt auch schon ein Gewicht an dieser sensiblen Stelle. Ich schreie auf und spüre den immensen Zug auf meine Klit. Es ist ein irrer stechender Schmerz. Aber im nächsten Moment beginnt der Schmerz tief in mir eine Lust zu produzieren, eine Wahnsinnslust, die sich sofort in Form einer Nässewelle in meiner Spalte mitteilt. Ich kann es kaum glauben, ich stehe kurz vor einem Orgasmus. Der Lustschmerz umfängt mich. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und schließe die Augen. „Das scheint Dir ja sehr zu gefallen, Du tropfst!“ höre ich ihn sagen. „Wir wollen mal schauen, ob noch Beherrschung in Dir steckt!“ Damit greift er zu den zwei Glöckchen und hängt je eine an meine Nippelringe. Im selben Moment hat er einen Vibrator in seiner linken Hand und eine Gerte in der Rechten.

Ich höre, wie er den Vibrator anschaltet und schon berührt seine Spitze das Gewicht an meiner Klit. Ich zucke zusammen und stöhne laut auf. Im selben Moment höre ich die Glöckchen. Und schon trifft mich ein satter Schlag der Gerte auf der Oberseite meiner rechten Brust! „Du hast das Spiel noch nicht verstanden, immer wenn die Glöckchen sich melden, gibt es einen Schlag! Also schau‘ zu, dass Du schön still stehen bleibst!“ Und schon durchzuckt mich wieder diese irre Vibration in meinem straff gespannten Kitzler. Es ist wahnsinnig, ich stöhne laut auf und versuche ruhig zu stehen. Er bewegt den Vibrator über das Gewicht, die Vibrationen schwingen direkt in mein Lustzentrum. Wieder zucke ich und ein Glöckchen bimmelt. Sofort folgt der Schlag, diesmal auf die andere Brust. Ich fühle, wie diese Reizungen mich immer mehr einnehmen und sich in mir eine Riesenwelle aufbaut. Auch er scheint das zu fühlen und stoppt abrupt.

Wieder geht er zur Schublade, ich schreie lauf auf, „Nein!“ Er hält das Gerät für die Elektrostimulation in der Hand. Ich drehe mich hin und her und versuche mich herauszuwinden, wieder klingelt es und ich erhalte zwei Schläge. Ich halte inne. Er hebt zwei Klammern und befestigt je eine an den Ringen durch meine Nippel, dann eine weitere an dem Isabella. Nun hebt er das Gerät. „Du wirst es genießen!“ Und schon fahren die ersten kurzen Stromstöße in meine Nippel. Es wiederholt sich in regelmäßigen Abständen. Langsam steigert er die Stärke, aus dem Zucken werden Stiche, die immer schmerzhafter werden. Dann steigert er die Frequenz, der Strom beginnt meine Nippel zum Vibrieren zu bringen. In diesem Moment trifft mich ein irrer Stromstoß in meinem Kitzler. Ich heule auf, aber schon schlägt der nächste Schlag ein. Ich werfe meinen Kopf zurück und höre die Glöckchen. Sofort treffen mich zwei Schläge mit der Gerte auf meinem Hinterteil, zusätzlich steigert sich die Frequenz der Schläge in meine Klit. In kurzer Zeit steigert er die Frequenz zu einer Vibration. Ich zucke am ganzen Körper und kann mich vor Lust und Schmerz nicht mehr beherrschen, ich drehe und wende mich, gleichzeitig zuckt mein Körper unkontrolliert. Die Glöckchen gehen in ein Dauerläuten über und er schlägt in rascher Folge auf Brust und Po ein. Ich kann es nicht mehr zurückhalten, die Welle ergreift vollständig Besitz von mir, ich bestehe nur noch aus zwei Nippeln und meiner Fotze. Alles reduziert sich auf die Lust und den Schmerz und die Erregung an diesen Stellen. Ich schreie meinen Orgasmus heraus. Nichts kann mich mehr stoppen. Die Schläge halten an und ich habe das Gefühl nie wieder aus diesem Dauerorgasmus herauszukommen. Dann dreht er die Regler herunter und ich gleite sanft herab. Er kommt zu mir und nimmt mich in den Arm. „Ich hatte es Dir zwar nicht erlaubt, zu kommen, aber der Orgasmus war so geil, dass ich Dir Deine Strafe erlasse.“

Nach einer Weile lässt er mich los und löst die Fesseln. Ich stehe wieder auf eigenen Füßen, wackelig, aber ich bin gelandet. „Mach‘ Dich fertig, fürs Abendessen. Das Kleid ist mir aber zu fein, außerdem brauchen wir es morgen noch. Nimm‘ die Tüte da vorne, darin findest Du, was Du für heute Abend brauchst.“ Ich hatte die Tüte völlig vergessen. Als ich zu ihr gehen will, spüre ich, wie die Gewichte an mir ziehen. „Darf ich Deinen Schmuck ablegen, Herr?“ höre ich mich fragen. „Ja, nimm die Gewichte und die Glöckchen ab, sie haben ihren Dienst erfüllt. Mach‘ Dich frisch und dann ziehe alles aus der Tüte an!“ Ich greife nach den Teilen an meinen Piercings und entferne sie. Danach schnappe ich mir die Tüte und gehe ins Badezimmer. Dort ziehe ich mich erstmal vollständig aus, nehme eine kurze Dusche und frisiere mich. Dann richte ich mein Makeup. Nun ziehe ich die Sachen aus der Tüte. Zuerst finde ich ein Dirndl. Noch nie hatte ich ein Dirndl an. Ich streife es über, wie alle Dirndl, hebt es die Brüste, die ein wenig durch einen weißen Stoffeinsatz versteckt sind. Dann finde ich ein paar rustikale und flachere Pumps. Ich ziehe sie an. Sonst ist nichts in der Tüte. Ich betrachte mich im Spiegel. Mein Busen wird richtig zur Geltung gebracht. Ich meine sogar, dass man den Nippelschmuck erkennt, wie er sich gegen den dünnen Stoff abzeichnet. Ich verlasse das Bad und gehe zu ihm. Er hat sich auch umgezogen und trägt einen grauen Anzug mit einigen kleinen Applikationen, der ihn ein wenig bayrisch ausschauen lässt, aber sehr dezent! „Da wir in München sind, dachte ich, das wäre das passende Outfit. Wie Du weißt, trägt man oft zum Dirndl ein Samtband um den Hals.“ Er hebt ein besticktes schwarzes Band hoch und gibt es mir. Alles ist wie es sein soll, nur vorne auf dem Band ist ein silberner O-Ring eingelassen. Ich binde mir den Halsschmuck um.

 

Kommentar(e)

Tolle Schilderung der Qualen und ihre Lust für sie.

Ausgehen im Dirndl, das wird sicher sehr amüsant