Hingabe und Demut II Teil 3 "Isabella"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort. Geschichte scheint beim Umzug verschwunden zu sein!

 

Sie öffnet einen Schrank und holt ein Tablet heraus, das sie auf einen kleinen Wagen stellt. Dann geht sie zurück ins Wohnzimmer und holt das Schächtelchen mit dem Stab. Nun zieht sie wieder den Spiegel mit den integrierten Kameras herab, so dass ich auch etwas sehen kann. Mit Sicherheit zeichnet sie alles wieder auf, um es später meinem Herrn zeigen zu können. Nun beginnt wieder die bereits bekannte Prozedur. Sie sprüht reichlich Desinfektionsmittel auf meine Vulva. Wieder brennt es. Dann beginnt sie alles intensiv abzureiben. Diesmal widmet sie sich natürlich vor allem dem Bereich um meine Klit und meinem Lustknopf selber. Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Einerseits ist es unangenehm und eine wenig schmerzhaft, andererseits regt es mich aber auch auf und ich fühle, wie ich wieder feucht werde.

 

„So geht das nicht weiter! Du bist ja dauergeil und tropfst hier alles voll!“ Sie greift nach einer Mullauflage und stopft sie mir in meine Öffnung. Dann kommt der Stift. Sie markiert die zwei Punkte links und rechts an der kleinen Haut über meiner Klit. Die Punkte liegen direkt neben dem Lustknopf. Nun nimmt sie die Lochzange. “Jetzt wird es interessant! Atme tief ein und dann aus!“ In diesem Moment legt sie die beiden Öffnungen links und rechts von meiner Perle und drückt zu. Ich stöhne laut auf. Ich bin tief gefangen zwischen wilder Lust und dem Schmerz. Wieder versuche ich, den Schmerz wegzuatmen. Langsam wird es wieder erträglich und ich fühle, wie die Lust Überhand gewinnt. Das Gefühl der eingespannten Klit ist unbeschreiblich.

 

„Jetzt wird’s hart!“ sagt sie nur kurz und greift nach der Nadel. „Atme ein und aus!“ Ich tue es. Beim Ausatmen, sehe ich, wie sie zügig die Nadel gegen den einen schwarzen Punkt in mich hineindrückt. Ein extremer und stechender Schmerz ergreift Besitz von mir! Und schon schiebt sie mit aller Kraft die Nadel weiter und sie erscheint auf der anderen Seite. Ich schreie und schmeiße meinen Kopf hin und her. Es ist nicht auszuhalten. In diesem Moment fühle ich, dass sie ans Kopfende gekommen ist. Sie nimmt mich in den Arm und drückt einen Kuss auf meine Stirn. „Tapferes Mädchen!“ Die Tränen rinnen mir herunter und ich höre mich wimmern. Ich lehne meinen Kopf gegen ihre Brust und beginne langsam ruhiger durchzuatmen. Nach einer ganzen Weile küsst sie mich auf die Stirn und entfernt sich. Ich sehe, wie sie nach der kleinen Hantel greift. Sie greift sie an dem verschlossenen Ende und schiebt das offene in die Kanüle. Ein kurzer Ruck, der auch kaum noch weh tut, und der Barbell ist drin. Vorsichtig schraubt sie den kleinen Diamant-verzierten Kopf auf das offene Gewinde.

 

Es ist fertig! Ich betrachte das Kunstwerk im Spiegel. Ich genieße es! Es sieht herrlich aus und vor allem war es mein Wille. Auch wenn ich immer noch nicht weiß, warum ich so etwas tue. Aber immer wieder überfällt mich die Lust, ich will es ausleben, es macht mich an! Zu verdanken habe ich das alles ihm, er hat mich hierhin geführt, auch wenn dieser letzte Akt allein von mir ausging.

 

Andrea schreckt mich auf, „und? wie gefällt es Dir?“ „Wunderbar!“ sage ich nur kurz. „Wir lassen es jetzt noch eine Weile offen, da Du ja noch epiliert wirst!“ Ich zucke zusammen, „heute schon?“ frage ich verwirrt. „Natürlich! Wir dürfen keine Zeit vergeuden. Ich denke, es ist am Einfachsten, wenn Du hier so angeschnallt liegen bleibst, das macht das Epilieren leichter! Ich sage eben Bescheid, damit wir fortfahren können!“ Sie verlässt den Raum und lässt mich hier so offen und fixiert liegen. Es dauert einige Minuten, dann öffnet sie die Tür und kommt herein, direkt dahinter ein riesiger Mann. Er ist nicht nur groß, sondern auch schwarz und zwar richtig dunkelschwarz. Ich erschaudere und gleichzeitig laufe ich knallrot an. ‚Ist das derjenige, der meine Haare entfernen wird?‘ schießt es mir durch den Kopf. Als könne sie meine Gedanken lesen, sagt Andrea: „das ist Emil!“ Sie spricht das „Emil“ nicht wie im Deutschen, sondern französisch, mit der Betonung auf dem „i“. „Er ist ein absoluter Spezialist für die Elektroepilation.“ „Hallo!“ begrüßt es mich, „es ist mir eine Freude und Ehre, Dir Deine Haare zu entfernen!“ Er spricht ein akzentfreies Deutsch. Er geht in die eine Ecke des Behandlungszimmers und rollt einen kleinen Wagen heran mit einem kleinen Gerät darauf.

 

Als er wieder bei mir ist, zieht er sich einen Hocker auf Rollen heran und fährt an meine linke Seite. Er hat inzwischen einen Ring um den Kopf mit einer Lupe daran. Andrea holt sich auch einen Rollhocker und setzt sich neben ihn. „Du hast sicherlich nichts dagegen, Anne, wenn ich zuschaue. Ich hatte nach Deiner Anfrage die Idee, die Elektroepilation selber lernen zu wollen. Sie ergänzt meinen Strauß an Leistungen ungemein. Und so hat sich Emil bereit erklärt, mir zu zeigen, wie es geht.“

 

Emil klappt die Lupe vor seine Augen und greift nach einem kleinen Stift mit einer Spitze. „Es wird etwas ziepen, wie beim Entfernen der Haare mit einer Pinzette.“ Nun beugt er sich zu meiner Achsel herab. Er berührt mich, ein kleiner Schmerz, und es ist vorbei. Dann der nächste. In schneller Folge beginnt er die Nadel am Haar einzustechen und das Haar zu entfernen. Es geht rasend schnell und das Ziepen ist durchaus erträglich. Immer wieder zeigt er Andrea, wie es richtig geht. Nach ca. 30 Minuten ist er fertig und sie stehen auf.

 

Zum ersten Mal habe ich die Ruhe, ihn etwas genauer anzuschauen. Seine schwarze Hautfarbe wird durch seine Kleidung verstärkt. Auch er trägt einen weißen Arztkittel und scheinbar auch nur diesen. Ob er etwas darunter trägt kann ich nicht sehen. Gemächlich zieht er um zu meiner rechten Achselhöhle. Hier führt er die Epilation fort. Auch hier ist er nach einer halben Stunde fertig. Die beiden stehen wieder auf und verfahren ihre Hocker und das Tischchen zwischen meine weit geöffneten Beine. Schlagartig wird mir wieder bewusst, wie ich hier eigentlich liege. Wahrscheinlich werde ich schon wieder knallrot.

 

„Sie ist sehr hübsch, gerade hier zwischen den Beinen und die Piercings setzen dem Ganzen das Sahnehäubchen auf!“ sagt Emil zu Andrea. „Und wenn hier erstmal überhaupt keine Haare mehr wachsen und somit auch keinerlei Stoppeln vorhanden sind, dann ist es ein Traum!“ antwortet Andrea. Ich merke, wie ich einerseits innerlich zusammenzucke, weil über mich geredet wird und nicht mit mir. Andererseits durchfährt mich aber auch wieder dieser unendliche Stolz, dass ich anderen so viel Freude bereiten kann und sie mich bewundern. Es ist dieses Sich-zur-Schau-stellen, was mein Herr in mir geweckt hat. Auch wenn es mich in gewisser Weise zum Objekt macht, so macht es mich immer wieder unendlich stolz.

 

„Ich möchte es jetzt auch gerne einmal probieren!“ sagt Andrea, „passt Du auf?“ Er reicht ihr das Gerät und die Lupe. Sie zieht die Lupe auf und klappt das Glas herunter. Dann beugt sie sich vor. Sie beginnt vorsichtig an meinem oberen Haaransatz an meinem Venushügel. Es ziept etwas mehr, aber bleibt erträglich. Ich merke, dass sie sehr viel langsamer ist. Nach einer ganzen Weile hat sie den oberen Bereich abgearbeitet und nähert sich zusehends meinen Schamlippen. Um besser arbeiten zu können, beginnt sie mit der linken Hand an meiner äußeren Lippe zu ziehen, um sie etwas stramm zu machen. Einerseits zieht dies an dem neu gestochenen Piercing andererseits geilt es mich unendlich auf. Vorsichtig arbeitet sie weiter. Immer wieder erklärt ihr Emil einige Feinheiten. Ich sehe immer wieder Emils leuchtenden Augen, wenn er auf meine Muschi schaut. Es scheint ihn durchaus zu erregen. Auch meine ich, dass sich sein Kittel beginnt vorzuwölben. Aber aus meiner liegenden Position habe ich ein nur eingeschränktes Sichtfeld.

 

„Ich glaube ich muss mal etwas Mull holen, Deine Fotze läuft ja wie ein Wasserfall!“ sagt dann Andrea. Ich werde wieder rot. Sie streicht mit ihrem Mittelfinger einmal durch meinen Spalt und zieht einen langen Faden meines Schleims hinauf. Sie holt etwas Gaze und setzt sich wieder. „Das ist ein geiles Bild? Nicht wahr, Emil! Es scheint Dich ja auch mitzunehmen!“ Wie sie das sagt, gleiten ihre Finger über die Wölbung seines Kittels. Mit der anderen Hand beginnt sie nun die Knöpfe zu öffnen. Dann ist der Kittel offen und ich traue meinen Augen nicht, es streckt sich mir ein schier unendliches dickes und pechschwarzes Glied aus dem Kittel entgegen. Noch nie habe ich ein derartiges Monster gesehen. Sie lässt von ihm ab und wendet sich wieder meiner Muschi zu. Sie trocknet mich ein wenig und arbeitet dann weiter. Emil steht jetzt neben ihr mit seinem steil nach oben ragenden Schwanz. Sie arbeitet konzentriert weiter.

 

Als sie mit meiner Vulva fertig ist, steht sie auf und geht zu einer Schublade. Sie kommt mit einem großen Vibrator zurück. Ich zucke zusammen. „Bevor ich den letzten Teil, deinen Po angehe, denke ich, sorgen wir ein wenig für Befriedigung!“ Sie setzt sich wieder zwischen meine Beine. Sie startet den dicken Vibrator und platziert ihn am Eingang meiner Möse. Zuerst hält sie ihn dort. Ich schiebe mein Becken hin und her, weil ich das Teil in mir spüren will. Aber sie versagte es mir. Anstatt dessen wandert sie leicht nach oben. Die Vibrationen erfassen die Gegend um mein neues Piercing. Ein spitzer Schmerz schießt in meine Eingeweide und ich stöhne laut auf. Sofort wandert sie zurück zum Eingang. Sie schiebt den Vibrator ein paar Millimeter in mich hinein, ich versuche mehr zu Erreichen und schiebe mein Becken vor. Aber sie reagiert sofort und zieht ihn wieder heraus. Ich bin frustriert.

 

Sie steht auf und steht nun zwischen meinen Beinen. Sie beginnt sich nach vorne zu beugen und ich denke schon, dass sie mich wieder mit ihrer Zunge beglücken möchte. Aber das tut sie nicht, sondern sie legt ihre Ellbogen auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Hierdurch müsste sie eigentlich Emil ihren Hintern entgegen strecken. Bevor ich aber weiter darüber nachdenken kann, spüre ich schon wieder den Vibrator, wie er versucht, in mich einzudringen. Aber wieder zieht sie ihn zurück. Ich stöhne vor Frustration laut auf. Jetzt sehe ich Emil, wie er näher hinter Andrea tritt. Und im nächsten Moment spüre ich, wie Andrea leicht gegen mich gedrückt wird und einen tiefen Seufzer der Lust aus ihrem Mund entweicht. Er muss in diesem Moment von hinten in sie eingedrungen sein. In derselben Vorwärtsbewegung dringt auch der Vibrator wieder in mich ein und zwar deutlich tiefer als zuvor. Auch ich stöhne auf. Im nächsten Augenblick zieht Emil etwas zurück, wodurch sich auch Andrea etwas zurückbewegt und der Vibrator etwas aus mir herausgezogen wird. Schon folgt aber der nächste, deutlich kräftigere Stoß von Emil, da der Vibrator sofort wieder in meine Möse eindringt, stöhnen wir beiden Frauen auch fast gleichzeitig auf. Nun beginnt Emil seine regelmäßigen und tiefen Bewegungen fortzusetzen und so wie er Andrea von hinten fickt, werde ich durch den Vibrator in Andreas Hand verwöhnt. Es dauert nun auch nicht sehr lange und die Situation nimmt mich völlig gefangen. Schon spüre ich den Orgasmus nahen, was durch den gleichzeitigen Schmerz meiner Piercings nur noch gesteigert wird. Dann kommt es mir und ich schreie meine Lust laut heraus, was Andrea wohl so anregt, dass sie auch laut stöhnend kommt. Es folgen noch einige sehr kräftige Stöße von Emil, dann höre ich, wie auch er seinen Orgasmus hinausschreit.

 

Wir lösen uns voneinander und ich erkenne das rote Gesicht von Andrea über mir. „Das war wunderbar!“ haucht sie. „Aber wir haben noch ein klein wenig Arbeit vor uns!“ Sie geht etwas weg und lässt Emil zwischen meinen Beinen Platz nehmen. „Ich glaube, es ist besser, wenn Du den sensiblen Teil um ihr hinteres Loch von den Haaren befreist!“ sagt sie zu ihm. Und nach kurzer Zeit beginnt er wieder mit seiner Arbeit und ich spüre die Pickser an dieser empfindlichen Stelle meines Körpers. Es dauert nicht sehr lange und auch dieser Teil ist bearbeitet.

 

„Du weißt, dass wir die Prozedur mehrmals wiederholen müssen, weil immer einige Haare gerade nicht im Wachstum sind.“ sagt Andrea. Ich nicke nur. „Ich denke, es ist jetzt Zeit, dass Du Emil für seine Dienst entlohnst!“ höre ich Andrea sagen. Ich laufe wahrscheinlich wieder knallrot an, bei dem Gedanken, was er jetzt alles von mir verlangen könnte. „Ich denke ich weiß, was er sich wünscht!“ sagte sie. Und im selben Moment spüre ich, wie sich die Liege mal wieder absenkt. Und schon merke ich, wo die Reise langgeht, denn Emil stellt sich über mich, wie Andrea zuvor. Nun sehe ich sein schwarzes Monster vor mir aufrecht stehen und seine Eier hängen ganz knapp über meinem Mund. „Lecke und lutsche meine Eier!“ höre ich ihn sagen. „Das geht bestimmt sehr viel besser, wenn sie ihre Hände benutzen kann,“ höre ich Andrea. Und schon werden die Bänder um meine Arme gelöst und ich kann meine Arme hochheben. Sofort führe ich meine Hände nach vorne und versuche seinen Schwanz zu umgreifen. Es gelingt mir kaum, so dick ist er. Langsam gleite ich nach oben und lasse einen Ring meiner Finger über seine Eichel streichen. Er ist beschnitten und seine pralle Eichel glänzt zwischen meinen Fingern. Gleichzeitig beginne ich mit meiner Zunge seine Eier zu bewegen. Nach kurzer Zeit senkt er seinen Körper und ich kann sein eines Ei in meinen Mund saugen. Ich umschließe es fest und ziehe etwas daran. Es scheint ihn ungemein zu erregen, denn ich spüre das Zucken seines Gliedes.

 

Nach einer Weile scheint er es anders zu wollen und dreht sich von mir weg. Im selben Moment spüre ich, dass auch die Kopfstütze beweglich ich. Sie beginnt sich zu senken und ich ahne, was kommt. Gleichzeitig fährt die Liege etwas herauf. Und schon erkenne ich das Resultat. Mein Kopf ist nach hinten überstreckt und sein Schwanz ist genau auf der Höhe meiner Lippen. Ich öffne meinen Mund weit und denke dabei ‚wie soll ich dieses Monster aufnehmen?‘ Die Spitze seines Helms berührt meine Lippen und ich strecke die Zunge heraus, um ihn an der Unterseite zu lecken. Ohne große Pause schiebt er weiter und beginnt in meinen Mund einzudringen. Ich spüre, wie sich mein Mund immer weiter öffnen muss. Nach kurzer Zeit füllt er meinen gesamten Mund aus und stößt gegen meinen Rachen. Ich habe das Gefühl, einen rieseigen Knebel im Mund zu haben. Er hört aber auf, als er beginnt meinen Schlund zu reizen. Und schon zieht er sich langsam zurück, um dann natürlich wieder einzudringen. Es ist ein völlig neues Gefühl, da er scheinbar nicht auf ein Würgen von mir aus ist, gleichzeitig aber meinen Mund ausnutzt und übernatürlich ausfüllt. Ich spüre, wie ich sabbere und dadurch sein gutes Stück schön rutschig mache. Das führt dazu, dass er seine Bewegungen verstärkt, ohne aber tiefer in mich einzudringen. Ich fühle, wie sein Schwanz in meinem Mund vibriert und bin erstaunt, dass er scheinbar schon wieder kurz vor seinem nächsten Orgasmus steht. Und dann spüre ich es schon, seine Eichel zuckt ein paar Mal und seine Sahne landet in meinem Mund. Gleichzeitig höre ich sein tiefes Stöhnen über mir.

 

Er lässt von mir ab und Andrea beginnt mich loszumachen. Sie fährt den Stuhl in eine aufrechte Position. „Du musst jetzt alle Piercings sehr gut pflegen. Benutze das Desinfektionsmittel und decke den neuen gut mit Gaze ab. Die behandelte Haut sollest Du mehrmals täglich mit einer Lotion einreiben. In 10 Tagen sehe ich Dich hier wieder, es sei denn, es ist irgendetwas mit den Piercings. Dann melde Dich bitte sofort!“ Es ist faszinierend und gleichzeitig beschämend, wie sie zwischen meiner völligen Hingabe und ihrer Professionalität hin und her wechselt. Ich stehe auf und gehe zu meiner Kleidung und ziehe mich an. Die beiden kommen zu mir. Beide nehmen mich in den Arm und danken mir. Anschließend verabschieden sie sich von mir.

 

Ich gehe zu meinem Auto. Ich spüre meinen ganzen Körper, das neue Piercing, die Haut, die ein wenig brennt, aber am meisten dieses immense Prickeln in mir. Diese unbändige Lust! Ich habe mich von einem Fremden, oder Fast-Fremden, in den Mund ficken lassen, und ich hatte es genossen. Ich gebe mich einfach meiner Lust hin. Ich fahre vorsichtig nach Hause. Mein Mann ist längst ins Bett gegangen. Ich gehe also in mein Zimmer, ziehe mich aus und checke meine mails. Leider ist nichts von ihm dabei. Ich gehe ins Bett und schlafe tief und fest.