Hingabe und Demut II Teil 13 "Warten"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Die Gräfin ergreift wieder das Wort. „Wir wollen nun einen kleinen Wettkampf durchführen. Dafür haben uns Sir Henry und Walter ihre Sklavinnen, Tanja und Becky übergeben. Kommt nach vorne.“ Zwei völlig nackte Sklavinnen nur jeweils mit einem Halsband und Manschetten an Fuß- und Handgelenken versehen treten auf die Bühne. Eine hat braunes Haar und ist sicherlich in den Vierzigern. Sie wird von der Gräfin als Tanja vorgestellt. Becky ist deutlich jünger und klassisch blond gefärbt. Beide sind aber wohlgeformt, beide mit schönen Brüsten. Ihnen ist die Lust ins Gesicht gezeichnet.

„Wir haben hier drei Gefäße!“ sagt die Gräfin und deutet auf drei große Glasschalen auf einem Rolltisch, in denen sich kleine Papierrollen befinden, die wie Lose aussehen. Zur selben Zeit wird ein gepolsterter Tisch auf die Bühne gebracht. An einem Ende befinden sich an den Ecken links und rechts jeweils ein wenig nach außen geneigte Stahlstangen, die in die Höhe ragen und am Ende jeweils einen Karabinerhaken haben. Am anderen Tischende gehen ähnliche Stahlstangen horizontal nach hinten vom Tisch weg. Auch hier befinden sich Karabiner.

„Gefäß eins heißt ‚Ort‘, Nr. zwei ‚Instrument‘ und der dritte Topf ‚Zahl‘. Tanja wird beginnen und jeweils ein Los aus jedem Topf nehmen und uns laut vorlesen. Anschließend legt sie sich auf den Tisch und wird dort fixiert. Becky wird dann die Behandlung an dem gezogenen Ort von Tanja mit dem gewählten Instrument ausführen. Die Anzahl der Schläge bzw. Behandlungen ergibt sich aus der Zahl aus Topf 3. Hier vorne sind vier Stühle, auf denen werden jetzt vier ausgewählte Doms Platz nehmen. Sie werden die Ausführung auf einer Skala von 1 bis 6 bewerten, wie in der Schule. Danach wird gewechselt. Bekommt die Ausführende eine 1 oder 2 halbiert sich ihre Anzahl, wenn sie anschließend dran ist. Bei einer 5 oder 6 verdoppelt sich die Anzahl. Es ist also von großem Vorteil, die Behandlung ordentlich auszuführen. Ich bitte die Juroren nach vorne.“ Es treten Sir Karl, Lady Linda, der Dom, den ich ganz am Anfang sah, und Martin hervor. „So! Lasst uns jetzt beginnen!“

Tanja tritt vor und zieht die drei Lose. Sie öffnet die erste Rolle und liest laut, „Brüste“. Dann folgt „Flogger 2“. In diesem Moment wird eine Wand hereingerollt, an der verschiedene Peitschen und Schlaginstrumente hängen. Die Gräfin greift nach einem Flogger aus Leder mit langen, festen Lederriemen. Dann öffnet Tanja die dritte Rolle, „20“, liest sie vor. Sofort begibt sie sich zu dem Tisch legt sich hin. Zwei Helfer in schwarzer Livree ergreifen ihre Füße, heben sie hoch und befestigen sie an den hohen Karabinern. Die Beine werden dabei ordentlich geöffnet, so dass Tanjas Muschi weit offen liegt. Es folgt ein Gürtel, der über ihren Bauch knapp über dem Becken festgezogen wird. Nun folgen die Arme. Sie werden nach oben genommen und in den Karabinern eingehängt. Im nächsten Moment dreht einer der Helfer an einer kleinen Kurbel und man sieht, wie die Hände nach oben gezogen werden, so dass Tanja fest und gestreckt auf dem Tisch liegt. Das Ganze hat bestimmt nicht länger als eine halbe Minute gedauert. Die Gräfin übergibt den Flogger an Becky. Diese tritt an Tanjas rechte Seite. „Streng‘ Dich an!“ sagt die Gräfin. Inzwischen haben drei Herren in schwarzen Anzügen und eine streng dreinblickende Lady auf den Stühlen Platz genommen. In Ihren Händen halten sie Tafeln. „Es geht los!“, sagt die Gräfin. „Der Delinquent zählt brav mit!“

Becky holt aus und schlägt mitten auf Tanjas rechte Brust. Sofort hört man „Eins“ aus Tanjas Mund. Der Schlag war nach meiner Ansicht jedoch nicht sehr fest. Es folgt ein zweiter Schlag und das obligate „Zwei“. Auch dieser schien eher zögerlich. Es geht weiter so. Als die Zehn erreicht ist, wechselt Becky die Seite. Der rechten Brust von Tanja ist aus meiner Perspektive jedoch nicht wirklich anzusehen, dass sie gerade mit zehn Schlägen verwöhnt wurde. Es folgt der erste Schlag auf die linke Brust. Etwas fester scheinbar. Dazu die „Elf“ aus Tanjas Mund. Auch hier folgen die weiteren Schläge ohne sehr großen Enthusiasmus. Als Becky fertig ist, dreht sie sich zu der Jury. Die vier Doms heben ihre Tafeln hoch, drei Fünfen von den Herren und eine Sechs von der Lady. „Das war wohl noch nicht das rechte Maß, dass Du hier gesetzt hast!“ kommentiert die Gräfin. „Dann ziehe mal Deine Lose!“

Während Becky die Zettel zieht, wird Tanja losgebunden. Man hört, „Schenkelinnenseiten“, „Quaste Nr. 4“ und „20“. Die Gräfin greift nach einer kurzen Peitsche mit zwei ca. 3 cm breiten festen Lederriemen, die aufeinanderliegen und übergibt diese der inzwischen befreiten Tanja. „Denke daran, dass Dein Einsatz bewertet wird, Tanja! Und dass es 40 Schläge sind!“ Zwischenzeitlich wird Becky genauso schnell und effizient auf dem Tisch fixiert, wie zuvor Tanja. Tanja tritt zwischen die weit geöffneten Beine von Becky. Sie hebt die Peitsche und schlägt mit großer Kraft auf die rechte Innenseite von Beckys Oberschenkel. Diese stöhnt laut auf. Man kann erkennen, dass sich sofort der Abdruck auf der zarten Haut beginnt, rot zu verfärben. „Ich glaube hier hat jemand das Zählen vergessen!“ hört man die Gräfin. „Dann müssen wir noch einmal bei eins beginnen“ „Entschuldigung!“ Und schon trifft der nächste Schlag annähernd dieselbe Stelle, gerade um eine Peitschenbreite höher. Und sofort hört man „Eins!“. Es folgt der nächste Schlag, wieder auf denselben Schenkel und wieder etwas höher. „Zwei!“ In dieser Systematik fährt sie fort, bis der zehnte Schlag ganz knapp unter der Schamlippe gelandet ist.

Sie macht eine ganz kurze Pause und beginnt die Prozedur auf der Innenseite des linken Oberschenkels. Inzwischen leuchtet die behandelte Fläche in einem Dunkelrot. Und schon sind die Schläge 11 bis 20 in derselben Härte verabreicht, so dass auch die andere Seite rot leuchtet. Becky zählt nun brav mit, muss aber zwischendurch unter den harten Schlägen immer wieder laut aufstöhnen. Tanja beginnt die nächste Serie. Hierbei lenkt sie ihre Schläge so, dass sie dieselben Bereiche wie beim ersten Mal versucht zu treffen, wobei sie die Schläge etwas nach hinten versetzt führt. Auch hier zählt Becky weiter brav mit. Nach dem 40. Schlag leuchten die Innenseiten in einem dunkel Rot. Tanja scheint zufrieden, sie reicht die Quaste zurück an die Gräfin. Die Juroren heben Ihre Tafeln, zwei männliche Einsen und zwei Zweien. „Sehr schön!“ sagt die Gräfin, „das halbiert Dein nächstes Soll! Aber jetzt ziehe Deine nächste Aufgabe!“

Tanja geht zu den Glasgefäßen. Zuerst zieht sie aus Topf 1, „Po und Schenkelrückseiten“ liest sie. Es folgt das zweite Los, „Gerte Nr. 7“. Beim Öffnen der dritten Rolle, stöhnt sie leicht auf und liest laut „60“. „Da hast Du aber viel Glück,“ sagt die Gräfin „dass es nur 30 werden!“ Tanja begibt sich wieder auf die Liege, sie wird in Windeseile festgebunden, Beine hoch, Becken fest und Arme nach hinten gezogen. Becky kommt etwas wackelig zur Gräfin und nimmt die bereitgehaltene Gerte. Es ist eine sehr dünne, Leder-überzogene klassische Reitgerte mit einem kurzen Schnurstück am Ende. Es ist eine leichte Erregung bei Becky zu spüren, sie zittert leicht und scheint vereinnahmt von ihren knallroten Schenkelinnenseiten. Sie stellt sich zur Seite neben das hochgeregte linke Bein. Sie hebt die Gerte und landet einen recht ordentlichen Schlag auf der linken Schenkelhinterseite relativ weit oben unterhalb des Knies. Sofort ertönt eine „Eins“ aus Tanjas Mund. Der Schlag ist auf jeden Fall so stark, dass recht schnell ein leicht roter Strich erkennbar ist. Es folgt sofort ein weiterer Schlag, auch dieser inzwischen eher kräftig, ein paar Zentimeter tiefer, also weiter Richtung Po. „Zwei“ und auch diesmal eine erkennbare Spur. Es folgen die Schläge bis 10, die sich immer weiter dem Po nähern, und ich habe das Gefühl, dass auch die Wucht zunimmt. Auf der Haut von Tanja zeichnen sich zumindest zehn rote Striemen in schönen gleichmäßigen Abständen.

Becky wechselt die Seite und beginnt dieselbe Behandlung auf der rechten Hinterseite von Tanjas Oberschenkel. Man spürt, dass die Schläge kontinuierlich härter werden. Die Zählung von Tanja wird inzwischen immer wieder von einem deutlichen Stöhnen begleitet. Auch erscheint mir nach den zehn Schlägen die rechte Seite deutlich geröteter als die linke. Nun hebt Becky wieder die Gerte und landet einen doch recht kräftigen Schlag quer über beide Po-Backen. Tanjas Becken zuckt und ein kurzes lautes Stöhnen entweicht ihrem Mund, bevor man „21“ hört. Der nächste Schlag trifft diagonal zum ersten. Sofort zeichnen sich die beiden Schläge wie ein Kreuz auf Tanjas Po ab. Es folgen in kurzer Folge 4 weiter recht kräftige Schläge quer auf den Hintern, so dass Tanja mit dem Zählen kaum folgen kann. Die Halbkugeln beginnen bei jedem Schlag zu zucken. Becky wechselt die Seite und schlägt inzwischen scheinbar lustvoll quer über beide Hemisphären. Ein kurzer Schrei vermischt mit einem herausgepressten „27“. Tanjas Hintern beginnt langsam unkontrolliert zu zucken. Die Schläge scheinen ihre Wirkung zu erzielen. Nun folgen die drei letzten Schläge in sehr rascher Folge. Der Po erstrahlt inzwischen in einem herrlichen Rot und das Zucken ist von Tanja nicht mehr zu kontrollieren. Es erregt mich, dies zusehen, dies aus meiner eher misslichen Lage heraus zu sehen. Aber ich kenne diese Körperreaktionen und kann das Gefühl von Tanja nachempfinden.

Die Schiedsrichter beschauen ihre Tafeln und heben sie dann hoch, zwei „männliche“ Dreier, eine „weibliche“ Vier und eine Zwei. „Das macht zusammen eine glatte Drei,“ kommentiert die Gräfin, „das ist ja eine deutliche Steigerung und führt zu keiner Erhöhung der nächsten Schläge.“ Becky begibt sich nun zu den Glasschüsseln, um die nächste Aufgabe zu ziehen. Ich beobachte inzwischen Tanja, wie sie losgebunden wird und man ihr aufhilft. Ihr Hintern zuckt immer noch und scheint jetzt noch stärker zu leuchten. Inzwischen höre ich „Fotze“ etwas undeutlich aus Beckys Mund. Es scheint ihr schwer zu fallen, dieses Wort auszusprechen. Dann folgt „Gerte 3“ und „40“. Sie scheint etwas zusammenzuzucken. Becky wendet sich zu dem Tisch und wird sofort von den beiden Herren festgebunden. Sie justieren auch noch die Fußbügel, indem sie diese noch ein wenig weiter öffnen. Beckys Schlitz ist nun weit geöffnet und strahlt in seiner Feuchtigkeit.

Die Gräfin übergibt Tanja die Gerte. Es ist wieder eine klassische Reitgerte, jedoch mit einem schönen Lederquast am Ende. ‚Wie geschaffen für Schläge auf die Muschi‘ denke ich bei mir. Tanja begibt sich zwischen Beckys Beine etwas schräg dazu, damit sie schön gerade zuschlagen kann. Ein erster etwas leichterer Schlag trifft Becky direkt auf ihren Venushügel ganz knapp oberhalb ihres Lustknopfes. Becky zuckt merklich zusammen und stößt ein „Eins“ hervor. Der nächste Schlag sitzt deutlich tiefer, ist auch härter und trifft nur die rechte Schamlippe. Wieder stöhnt Becky laut auf und sagt brav ihre Zahl. Ohne große Pause folgt Schlag Nr. 3 jetzt auf die linke Seite. Der vierte Schlag trifft Becky am untersten Ende ihrer Muschi, knapp unterhalb der Lust-Öffnung auf die zarte Haut zwischen Po und Fotze. Becky reagiert auf den wiederum nicht besonders hart geführten Schlag und zählt. Es entsteht eine kurze Pause und dann trifft ein extrem vehement geführter Schlag direkt auf den oberen Teil Ihrer Möse und erwischt ihre Klit und das rosafarbene Fleisch direkt darunter. Becky schreit laut auf und stöhnt. Tanja hebt die Gerte erneut und schlägt nochmals auf dieselbe Stelle. Wieder ein spitzer Schrei und keine Zahl. Die Gräfin greift freundlich ein, “wir hatten immer noch keinen fünften Schlag!“ Und schon schlägt Tanja wieder zu, ein weiterer spitzer Schrei und ein gestöhntes „Fünf“.

Wieder hält Tanja kurz inne, dann folgen vier Schläge in rascher Folge immer wieder auf Becky rechte Schamlippe. Becky kann gerade mit dem Zählen folgen und schon folgen vier weiter heftige Schläge auf die linke Lippe. Man sieht schnell die Wirkung. Die Lippen leuchten inzwischen rot und scheinen um einiges dicker geworden zu sein. Becky zählt und wimmert. Nr. 19 und 20 treffen wieder Beckys Klit und führen zu spitzen Schreien, jedoch vergisst sie diesmal das Zählen nicht. Sie wirft ihr Becken hin und her, soweit dies in dem fixierten Zustand möglich ist.

Ich merke, wie mich diese Behandlung aufgeilt. Durch die Fixierung und Zurschaustellung bin ich sowieso schon extrem erregt, aber der gegenseitige Umgang der Frauen miteinander, insbesondere der harte Einsatz von Tanja macht mich noch erregter und ich spüre, wie meine Muschi verstärkt sabbert.

Tanja tritt ein wenig zur Seite und stellt sich neben Becky. So erreicht sie ihre Fotze sehr schön mit von oben geführten Schlägen. Außerdem kann man nun wunderbar ihr feuerrotes Geschlecht sehen. Es folgt der erste feste Schlag von oben direkt auf ihre Klit und die Lippen. Becky schreit laut auf bevor sie „einundzwanzig“ sagt. Sofort folgt ein Schlag auf dieselbe Stelle mit ähnlicher Wucht. „22!“ und wieder ein Schrei. Becky windet sich soweit ihr dies möglich ist. Man meint, dass ihre Lippen noch stärker anschwellen. Ich glaube sogar zu erkennen, dass ihre ganze Scham vibriert. Schon folgen drei weitere sehr schnelle und fest Schläge, die jeder ein wenig tiefer landen und ihre Lippen treffen. Tränen rinnen aus Beckys Augen. Sie ist heiser vom Schreien und bringt kaum noch die Zahlen hervor. Tanja hält einen Moment inne. Dann folgt das abschließende Stakkato von fünf sehr festen Schlägen, die langsam ihre Lippen wieder hinaufwandern, um am Ende die Klit nochmals voll zu bedienen. Becky schafft es kaum, die Zahlen herauszuschreien. Dann sinkt sie zusammen. Ich bin mir jetzt sicher, dass ihre inzwischen dicken roten Lippen von selbst zittern und vibrieren. Man sieht aber auch, dass ihr die Säfte in vollen Strömen aus der Möse laufen.

Die Juroren heben ihre Tafeln, viermal die 1. Während Becky losgebunden wird, meldet sich die Gräfin zu Wort. „Was für ein herrlicher Wettbewerb mit einer eindeutigen Siegerin. Ich beglückwünsche Tanja zu diesem Erfolg. Legst Du Dich bitte nochmal auf den Tisch! Es ist Zeit für Deine Belohnung!“ Sir Henry tritt hervor und bindet die Beine seiner Sklavin weit nach oben, so dass ihre Fotze weit offen daliegt. Er ergreift einen Rohrstock. „Da deine Fotze bisher unbehandelt ist, darfst Du mich gerne um ein paar anständige Schläge darauf bitten. Anschließend wird Becky dich zum Orgasmus lecken!“ „Ja, Sir, bitte verwöhne meine Fotze!“

Sofort stellt sich Sir Henry neben Tanja und führt den Rohrstock von oben direkt auf ihre linke Schamlippe. Ein heftiger Schlag trifft sie und sofort sieht man einen roten Strich auf dem weißen Fleisch. Es folgt der nächste Schlag auf die andere Seite. Bisher zuckte Tanja nicht einmal auf. Nun trifft ein fester Schlag genau die Mitte und ihre Lustperle. Sie schreit auf und Tränen beginnen aus ihren Augen zu quellen. Bevor sie sich erholen kann, trifft sie auch schon ein zweiter Schlag fast auf die gleiche Stelle. Da ihr Hände nicht fixiert sind, schnellen ihre Hände nach unten und bedecken ihre Scham. Im selben Moment weiß sie natürlich, dass dies ein Fehler war. „Möchtest Du Deinen Orgasmus verspielen?“ hört man nur. Sie nimmt sofort die Hände wieder weg und verschränkt sie hinter ihrem Kopf. „zur Strafe noch drei schöne auf Deine Klit! Ich werde es genießen!“ Und schon folgen drei strenge Schläge, die alle fast die gleiche Stelle treffen, genau dort wo ihre Klit offen daliegt und sich ihre Lippen teilen. Man erkennt, wie der gesamte Bereich rot anläuft und die Lippen sich langsam aufblähen.

„Ich denke es ist Zeit für Becky!“ Diese kniet sich sofort zwischen Tanjas offenen Beine. Sie lehnt sich vorwärts. In diesem Moment greift Sir Henry die Manschetten an ihren Armen und verbindet sie hinter ihrem Rücken mit einem Karabiner. Nun kann sie nur noch auf ihren Knien balancieren und sich vorsichtig Richtung Tanjas Fotze vorlehnen. Schon streckt sie ihre Zunge heraus und leckt mit einem Zug von ihrem sabbernden Loch bis hoch zur roten Lustperle. Tanja erschauert. Im gleichen Moment trifft sie aber ein Schlag des Rohrstocks mitten auf ihren rechten Nippel. Sie scheint inzwischen aber verschmolzen, ihr Schmerz und ihre Lust sind eins. Becky verstärkt ihre Attacke auf Tanjas Klit und Sir Henry die seine auf die wunderhübschen Brüste Tanjas, die langsam auch eine gesunde rote Farbe annehmen.

Zwischendurch saugt Becky Tanjas Klit vollständig in ihren Mund und scheint ihn dabei mit den Zähnen zu bearbeiten. Tanja kann nicht mehr an sich halten, ihre Hände schießen wieder nach unten und sie greift Beckys Kopf mit beiden Händen. Während sie den Kopf gegen ihre Klit drückt, leckt Tanja mit der Zunge die Säfte aus ihr. Und dann ist es soweit, unter weiteren Schlägen auf ihre Brüste schreit sie ihren Orgasmus heraus. Ihr gesamter Körper vibriert und schüttelt sich.

Ich merke wie es in mir brodelt, wie mich ihr Orgasmus mitreißt. Ich fühle die erneut aufsteigende Feuchtigkeit. Meine Fotzenlippen werden immer noch von den Klammern nach außengezogen und jede Bewegung geilt mich erneut auf. ‚Kommt nun die Nummer mit den 4 Herren‘ denke ich bei mir.

 

Kommentar(e)

Die Fortsetzung, lange darauf gewartet, wieder sehr heftig und erregend