Hingabe und Demut II Teil 11 "Silkel"

"Klappentext"

Buch II, Hingabe und Demut - Mein Weg zum Glück Anne setzt ihren Weg fort.

 

Inzwischen erschien die Gräfin wieder, „Ich möchte Martin bitten, die nächste Kandidatin auszuwählen.“ Ein schlanker mittelalter Herr in einem Smoking tritt vor und wendet sich dem Publikum zu. Er schaut ein wenig herum und nach kurzer Zeit geht er auf eine mittelalte blonde Frau zu. Sie trägt nichts außer ihrem schwarzen Bändchen. Ihr Körper ist streifenlos braun und sie hat herrliche volle Brüste mit dicken Nippeln. Sie scheint allein hier zu sein. Er greift nach ihrer rechten Hand und führt sie zur Bühne. „Ich wünsche mir den Fotzenstrafbock!“ höre ich ihn sagen. Ich erschrecke, denn das hört sich grausam an. Zwei Herren erscheinen mit einem Gestell, das ein wenig wie ein Tisch aussieht. Sie stellen es auf die Bühne und befestigen die vier Beine an vier Halterungen. Nun wird die gepolsterte etwas nach oben gewölbte „Tischfläche“ zur Seite hochgeklappt. Zwischen den beiden Beinen an der schmalen Seite erkennt man eine Art Kniebank. „Silke, knie‘ Dich darauf!“ Das Mädchen folgt und kniet sich auf das Polster. „Beine breit!“ Sie schiebt die Knie so weit auseinander, bis sie die Stahlbeine links und rechts berühren. Dadurch öffnet sich ihre Spalte. Nun werden die Knie mit Lederriemen an den Beinen des Tisches befestigt. Gleichzeitig bindet man die Fußgelenke an schmale Verbindungsstreben, die zu den hinter ihr liegenden Beinen führen. Sie kniet nun und kann aus dieser Position nicht mehr heraus. Nun heißt man ihr, sich nach vorne zu beugen. Nachdem sie weit nach vorne gelehnt ist, klappt man hinter ihr die gepolsterte Fläche herunter, die knapp unterhalb ihres Pos landet. Jetzt drückt Martin sie gegen die Kante des Tisches und immer weiter nach hinten, bis ihr Rücken auf der leicht nach hinten gewölbten Fläche zu liegen kommt. Nun erkennt man den Sinn. Ihr Becken liegt an der Kante und ihre Scham wird deutlich nach oben gedrückt. Dadurch strahlt ihr Spalt weit geöffnet für alle erkennbar nach oben. Gleichzeitig drückt die Wölbung des Tisches ihren Oberkörper nach oben und präsentiert dadurch ihre prallen Brüste. Zum Schluss werden ihre Hände nach hinten gezogen und an den Beinen am Kopfende befestigt, so dass ihre Brüste noch weiter nach oben gedrückt werden. So liegen Brust und Möse wunderbar zugänglich bereit.

Nun greift Martin zur konventionellen Reitgerte mit schmalem Lederlappen am Ende und beginnt einen langsamen steten Weg über Silkes Körper. In kurzen nicht allzu kräftigen Schlägen wandert er zuerst über ihren Bauch und nähert sich immer mehr ihrer linken Brust. Aus den kurzen eher zarten Schlägen „springt“ plötzlich ein sehr heftiger Schlag hervor, der die Unterseite der linken Brust trifft und in kürzester Zeit zu einem roten Rechteck auf der zarten Haut führt. Es folgen wieder leichte, wärmende Schläge in Richtung rechter Brust. Hier wiederholt sich der Vorgang und es erscheint ein rotes Rechteck auf der Unterseite der rechten Brust. Wieder das leichte Spiel und alle erkennen was passieren wird, denn die Schläge nähern sich unwillkürlich der herausgedrückten Fotze von Silke. Ein heftiger Schlag trifft die weiche Haut ihrer linken Schamlippe gefolgt von einem ebenso heftigen auf die rechte. Ohne Verzögerung folgen drei sehr kräftige Hiebe direkt auf den offenen Spalt. Sofort färben sich ihre Lippen rot und schwellen an. Ein Stöhnen entweicht aus Silkes Mund. Es erscheint aber eher ein lustvolles als schmerzhaftes Stöhnen.

Martin hebt erneut die Peitsche und beginnt nun ein Stakkato von Schlägen auf die schon herrlich rot gefärbten Schamlippen. Man kann förmlich sehen, wie sich die Lippen unter den Schlägen immer weiter in ein Violett-Rot verfärben und immer stärker anschwellen. Silke tanzt, soweit ihr das in ihrem eingespannten Zustand möglich ist. Er legt die Peitsche zur Seite und greift nach einem Rohrstock. Mit diesem setzt er wohlgezielte Schläge auf ihre linke Brust. Er beginnt oberhalb des Brustansatzes und legt einen Schlag neben den anderen im Zentimeterabstand auf die Brust, wobei er sich der empfindlichen Erhebung in der Mitte der Brust nähert. Dann ist es soweit, ein kräftiges Zischen und der Stock landet mitten auf ihrer Brustwarze. Sie stöhnt laut auf, aber es folgt sofort ein zweiter Schlag auf dieselbe Stelle. Nun zeichnen kräftige rote Striche ihre linke Brust. Martin wiederholt selbstverständlich dieselbe Prozedur auf der rechten Brust und man sieht, wie Silke zittert in Erwartung, aber scheinbar einer freudigen Erwartung.

Martin greift nach einer Art Fernbedienung. Er drückt auf einen Knopf und sofort beginnt der Tisch sich langsam zu heben. Dabei kippt er aber langsam nach hinten, so dass der Kopf immer tiefer sinkt und ihre Scham in Relation nach oben wandert. Nach einer Weile bleibt der Tisch stehen. Silkes Fotze befindet sich jetzt noch weiter exponiert als oberster Punkt ungefähr auf der Höhe von Martins Brust. Er steht jetzt direkt an Ihrer Muschi und senkt seinen Kopf herab. Er öffnet den Mund und greift mit seinen Zähnen ihre linke Lippe. Er zieht kräftig daran und man hört sofort die Wirkung bei Silke. Er lässt los und spielt mit der rechten Lippe. Er genießt es und zieht immer wieder kräftig an ihrer Scham.

Die ganze Zeit stehe ich neben meinem Herrn. Ich lehne leicht gegen ihn und er hat seinen rechten Arm um meine Schulter gelegt. Zwar hängt seine Hand etwas herab und er spielt zwischendurch immer mal mit meinem rechten Nippel. Ansonsten gönnt er mir scheinbar eine Pause. „Genießt Du den Anblick?“ sagt er dann plötzlich. „Ja, es macht mich wahnsinnig geil, zu sehen, wie Silke verwöhnt wird! Ich bin fast neidisch, dass ich hier stehe und nicht an ihrer Stelle dort auf der Bühne bin!“ Ich bin fast erstaunt über meine Offenheit und meine fehlende Scheu. Aber ich bin aufgekratzt. Die ganze Atmosphäre nimmt mich gefangen. Meine Scheu, meine Angst vor einer Öffentlichkeit perlt einfach von mir ab. Er unterbricht meine Gedanken, „Mach‘ Dir keine Sorgen, die nächste wirst Du sein.“ Ich erschaudere, hatte ich das so gemeint? Wollte ich das wirklich? „Du wirst gleich nach dort drüben gehen, wo die grüne Theke steht. Dort ist Silvia, sie weiß Bescheid!“ Ich schaue herüber und erkenne eine lange Blondine in einem sexy schwarzen Kleid. Ich bin aufgeregt und merke, wie die Lust und Gier Besitz von mir ergreift.

Ich schaue wieder zu Silke und sehe wie Martin nach einem großen Vibrator mit Klit-Verwöhner greift. Er schaltet ihn ein und berührt leicht ihre geschwollenen roten Lippen. Ein tiefes Stöhnen kommt aus Silkes Kehle. Er drückt leicht zwischen die Lippen und man erkennt sofort, wie sie sich leicht teilen und ihre Feuchtigkeit freigeben. Silke versucht ihr Becken zu heben, um den Vibrator tiefer in sich zu spüren, was ihr aber nicht gelingt. Er wandert mit der Spitze des Vibrators zwischen den Lippen hinauf und hinunter, immer wieder bis zu ihrer Klit, um dann wieder nach unten zu wandern. Doch nach einer Weile stößt er ganz plötzlich den Vibrator tief in sie hinein, bis er völlig versenkt ist und der Wurmfortsatz auf Silkes Klit liegt und sie dort mit heftigen Vibrationen erregt. Doch dann stellt er die Vibrationen ab und greift nach dem Rohrstock. Er hebt ihn hoch und greift mit der anderen Hand nach dem oberen Ende, um den Rohrstock zu spannen. Man sieht wie er zielt und die Spitze loslässt, der Stock schlägt mit Wucht auf ihre rote rechte Schamlippe. Sie schreit spitz auf. Sofort wiederholt er es auf der anderen Seite.

In diesem Moment höre ich meinen Meister, „Geh‘ jetzt zu Silvia, sie wird Dich vorbereiten!“ Mit wackeligen Beinen schreite ich durch den Saal. Was wird jetzt kommen, was hat mein Herr sich ausgedacht? Er hatte mir versprochen, mich selber zu verwöhnen. Während ich zu der Theke gehe, sehe ich wie Martin den Vibrator wieder einschaltet. Silke beginnt laut zu stöhnen. Er hebt den Rohrstock und schlägt direkt auf ihre Scham oberhalb des Klit-Vibrators. In schneller Folge wandert der Stock nun über ihren Bauch und ihre Brüste, die durch ihre Position in Richtung Silkes Kopf hängen und damit herrlich ihre Unterseite freigeben. Dann bin ich an der Theke. Silvia begrüßt mich freundlich, „Was hast Du für ein Glück, Du darfst gleich auf die Bühne! Viele werden Dich dafür beneiden. Zieh‘ jetzt bitte Dein Kleid und Deine Schuhe aus, ich werde das Kleid hier aufhängen.“ Ich tue es ohne Scheu. Ich fühle, welcher Stolz inzwischen in mir wohnt, mich völlig nackt zu präsentieren. Nachdem ich das Kleid abgelegt habe, reicht sie mir ein paar Ledermanschetten, „Ziehe die bitte an und befestige sie gut an Deinen Handgelenken.“ Ich folge ihrem Befehl. Dabei höre ich die spitzen Schreie von Silke. Sie scheint kurz vor einem gewaltigen Orgasmus zu stehen.

Nun kommt Silvia mit zwei sehr kräftig gearbeiteten Manschetten. „Das sind Hängemanschetten, die wir an Deinen Fußgelenken festmachen werden!“ Ich erschaudere, was hat er vor mit mir. Hängemanschetten an meinen Füßen konnte nur bedeuten, Beine hoch? Bevor ich mir das Bild ausmahlen kann, werde ich durch den immensen Schrei von Silke abgelenkt, wie sie kommt und ihre ganze Lust hinausschreit. Sofort folgt ein Beifall von allen Gästen. In der Zwischenzeit hat Silvia die Fesseln an meinen Fußgelenken festgemacht. Die großen Ringe mit Lederriemen zu den Manschetten sind hinten hochgebunden, damit ich laufen kann. Silke wird inzwischen vom Straftisch losgebunden.

 

Kommentar(e)

Immer wieder beeindruckend, was alles möglich ist und wie lustvoll die Opfer reagieren. 

Jetzt bin ich natürlich gespannt, was unsere Heldin erwartet.

Lass uns nicht so lange warten