Geselle und Lehrling

"Klappentext"

Eorur straft seinen Welpen Fallon aufgrund seines Versagens ab.

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Im Folgenden möchte ich euch als Einstieg und generell als neuer Schreiber hier auf der Seite mit einer älteren Geschichte meinerseits begrüßen. Sie spielt in einer Fantasywelt, an welcher ich einst einmal teilgenommen habe. Die Charaktere in dieser Geschichte, sowie deren Umgebung, sind mein Schaffenswerk.

In dieser Welt gibt es Gestaltwandler, welche mit zunehmender Anzahl an Wandlungen Teile ihrer tierischen Gestalt übernehmen, selbst wenn sie in menschlicher Form sind. Dabei sind die Formen keine Mischformen, sondern sind entweder Mensch oder eben komplettes Tier. Nichts wie ein Werwolf oder dergleichen.

Fallon ist ein Wolfswandler, der bereits Ohren und Schweif aus seiner tierischen Gestalt übernommen hat, während Eorur ein normaler Mensch ist. Eorur ist dabei der Lehrmeister und auch Gefährte von Fallon.

Ich hoffe euch gefällt meine erste Geschichte und ich freue mich auf euer Feedback!

Vielen Dank für das Lesen meiner doch recht langen Einleitung und viel Vergnügen bei der kommenden Erzählung! :)


 

Ein schwerer Schlag erschütterte Fallons Klinge, als er das Schwert Ferris' von sich ablenkte. Dieser legte ein verschmitztes Grinsen auf die Lippen. Eine galante Bewegung seines Gegners. Seine Hand verlor den Halt an seinem Schwert. Es rutschte Fallon sofort weg, worauf er einen Ellenbogen zwischen die Rippen bekam. Die Luft wurde aus seinen Lungen gepresst. Nur mit Schnappatmung schaffte es der junge Mann, Kontrolle über seine Luftfluss zu bekommen. Allerdings zu spät, als die Klinge seines Sparringpartners auf seine Kehle zeigte.

Das Grinsen des Söldners wurde breit. "Gute gekämpft Kleiner. Jedoch bist du viel zu langsam. Deine angesetzte Parade war gut, doch zu leicht zu durchschauen. Ich denke aber, mit ein paar blauen Flecken mehr, dürftest du diese Lektion schnell kapieren." Im nächsten Moment vernahm Fallon, wie ein Schwert zurück in die Scheide geschoben wurde. Tief atmete Fallon durch und ging sicher, seine Atmung wieder regulieren zu können.

Schon wieder hatte dieser Typ ihn besiegen können. Das war das neunte Mal in Folge. Fallon hatte sogar Eorur schon schlagen können. Nur Ferris nicht. Der war ein zäher Hund und kämpfte gänzlich anders als sein Lehrmeister. "Danke dir.", keuchte Fallon. Sein Körper brannte von dem intensiven Training des Nachmittags. Der Schweiß auf seiner Stirn funkelte im Sonnenlicht. In der Entfernung konnte Fallon Eorur ausmachen, der wohl von ihrem Zelt aus zugesehen hatte. Oder vielleicht nur spannen wollte? Wer wusste das schon.

Ferris hingegen nahm einen Schluck Wasser und nickte Fallon zu. "Wir sind fertig für heute. Ruh' dich ein wenig aus. Morgen bist du wieder dran, bis du es lernst." Seine flache Hand klopfte dem Gestaltwandler auf die Schulter, ehe er sich abwandte und zu seinem eigenen Zelt ging. Fallon richtete seinen Blick zu seinem Zelt, doch Eorur war wohl nach drinnen verschwunden. Hoffentlich würde er ihn nicht zusammentreten, so mies wie er gekämpft hatte.

Sein fallengelassenes Schwert hob Fallon auf, schob es in die Schwertscheide zurück. Seine Muskeln schmerzten, Arme und Beine fühlten sich wacklig an. Nichts, was sich bei einer guten Mahlzeit und der Gesellschaft des Liebsten auskurieren ließe. Sich auf diese Wohltat freuend, schritt Fallon über den Trainingsplatz zum gemeinsamen Zelt.

Kaum den Vorhang zur Seite gezogen, blickte ihn auch schon die grünen Augen seines Freundes an. Seine Lippen umspielte aber kein Lächeln. Sein Blick schien matt, gar sorgenvoll. "Weißt du eigentlich, wie gemeins es ist, dich jedes Mal besiegt zu sehen?", bekam Fallon zu hören. Bevor er jedoch zu einer Antwort ansetzte, schlenderte er zu seinem Liebhaber herüber. Das Schwert legte er dabei unterwegs ab und lehnte es gegen den Esstisch, an dem zwei Stühle standen. Auf einem davon saß Eorur.

Fallon setzte sich auf dessen Schoß und legte beide Arme um die Schultern seines Freundes. Tief blickte er in seine grünen Augen. "Du weißt, dass mir hier nichts passieren kann. Ich übe ja noch. Er ist halt ... anders. Gänzlich anders." Das unschuldigste Lächeln dieser Welt fand sich auf die Lippen des Wolfswandlers. "Er ist jünger und agiler, ich bin halt nur langsame Gegner gewohnt." Sein Feixen entlockte ein Zucken Eorurs Mundwinkel.

"Du bist doch Irre, Welpe.", ertönte es darauf als Antwort. "Als ob der Vogel mit mir mithalten könnte." Fallon stützte sich an den Körper Eorurs, legte die Hand auf seine Brust. Der Kopf lehnte an dessen Schulter. "Nur weil er schneller ist. Pah. Ferris ist nur ein Großkotz."

"Hey, beruhige dich. So meinte ich das nicht und das weißt du." Sanft streichelte Fallons Hand an Eorurs Schlüsselbein entlang. Er spürte unter seinem Druck, dass sich die Muskeln seines Geliebten entspannten.

"Ja, ich weiß doch. Ich mag ihn nur nicht. Seitdem der Hauptmann dich ihm zugeteilt hat, weil du von ihm andere Tricks lernen könnest, kommst du mit immer mehr Blessuren zurück. Ich mag es halt, wenn mein Eigentum unbeschädigt bleibt, dass verstehst du doch Welpe, oder?"

Fallons Wangen erröteten augenblicklich. "Ja, natürlich. Du weißt aber, dass ich auf mich aufpasse. Vielleicht lerne ich ja wirklich noch etwas von ihm." Ein frecher Kuss landete auf den Hals Eorurs, welcher direkt mit einem wohligen Schnurren reagierte. Fallon grinste schelmisch.

"Doch weißt du was?" Eorurs Stimme war plötzlich fest und sicher. "Dir ist klar, dass ich es nicht dulden werden, dass du so versagst, oder?" Oh nein. "Da muss eine Strafe her. Dir ist das bewusst, oder?

"So schlimm habe ich mich jetzt aber auch wieder nicht geschlagen.", rechtfertigte sich Fallon, der mittlerweile wieder aufrecht auf dem Schoß seines Freundes saß. Allerdings drückte etwas gehörig an der Innenseite seines Oberschenkels.

"Das ist mir egal. Du hast ihn nicht besiegt und das werde ich nicht dulden. Dafür hast du jetzt die entsprechenden Konsequenzen zu tragen." Die Augen Eorurs bohrten im Blick Fallons. "Runter mit dir. Auf alle Viere, auf den Boden."

Mehrere Sekunden verstrichen, in denen Fallon seinen Geliebten nur ungläubig anschaute. Doch sein Wolf meldete sich – und die Liebe zu Eorur. Er hatte zu gehorchen.

Mit knallroten Wangen rutschte Fallon vom Schoß seines Geliebten, hinunter zu Boden. Dort stellte er sich auf alle Viere, winselte leise. Sein Blick senkte sich gen' Boden.

"Na geht doch. Dort wo du hingehörst.", meinte Eorur abfällig, doch das feine Gehör Fallons hörte auch die Lust heraus. Dennoch verhielt er sich passiv. Seinem Alpha hatte man mit Respekt zu behandeln, selbst wenn es hieß, in einer niedrigen Position auszuharren

Schwere Schritte hallten durch das Zelt, als Eorur sich erhob und zu ihrem gemeinsamen Bett wanderte. Fallon traute sich gar nicht, nach oben zu schauen und erst recht nicht, sich einen Millimeter zu bewegen.

"Was würde ich nur ohne dich machen, Welpe. Komm her. Auf allen Vieren."

Augenblicklich krabbelte Fallon auf seinen Alpha zu, der es sich auf der Bettkante bequem gemacht hatte. Zudem hatte Eorur sich seiner Hose entledigt und sein mächtiger Schwanz ragte steil empor. Zuckend vor Lust, verstand sich.

Für einen Moment hielt Fallon auf dem Weg inne. Der Anblick war göttlich. Sein Herr thronte dort auf dem Bett, blickte auf ihn hinab und bot ihm diese wunderschöne Aussicht. Fallon musste breit grinsen.

"Worauf wartest du, Welpe? Komm her. Zwischen meine Beine."

Sofort folgte der Wolfswandler und fand sich schon bald zwischen den Schenkeln Eorurs wieder. Der herbe Duft der Männlichkeit, gemischt mit der Süße des Schweißes, ließen das Blut Fallons schnell südwärts wandern. Vorsichtig schnupperte er in Richtung des Schrittes seines Alphas.

"Guter Junge."

Eine Hand grub sich durch sein Haupthaar, wuschelte hindurch und streichelte ihn zärtlich. Sanft aber bestimmt legte sich die Hand seines Alphas auf seinen Hinterkopf, drückte ihn weiter in Richtung der Rute.

"Du kannst dich nicht im Kampf durchsetzen? Soll mir recht sein. Allerdings weiß ich, dass du ein guter Schwanzlutscher bist. Für jede Niederlage, die du gegen Ferris einsteckst, wirst du jetzt meinen Schwanz lutschen. Der Clou daran: Weder werde ich Hand an dich legen, noch darfst du es selbst. Bis du es endlich kapiert hast."

Unsicher blickte Fallon zu seinem Alpha hinauf, der allerdings nur hämisch grinste. Meinte er das wirklich ernst? Zeit, um darüber nachzudenken hatte er jedoch nicht, als seine Nase zwischen Schaft und Eier gepresst wurde. Unbewusst atmete Fallon tief ein. Er genoss diesen Geruch. Er liebte ihn.

"Braver Welpe. Der Geruch soll sich schön einprägen. Jetzt fang an. Du darfst deine nichtsnutzigen Hände benutzen."

Augenblicklich setzte sich Fallon auf seine Fersen. Seine Hände strichen bereits an den Innenseiten Eorurs Oberschenkel entlang. Der Druck an seinem Hinterkopf ließ kurz nach, damit er sich richtig in Position bringen konnte. Fallon streckte die Zunge aus, fuhr an dem Schaft entlang. Die Hände kneteten die empfindlichen Stellen zwischen den Schenkeln.

"Guter Junge." Das Lob ließ Fallon die Augen schließen.

Seine linke Hand wanderte zu den Kronjuwelen seines Alphas, angenehm groß und offensichtlich prall gefüllt. Mit sanftem Druck massierte er sie, wiegte sie in der Hand. Quittiert wurde dies von Eorur mit einem wohligen Schnurren und ein Streicheln am Hinterkopf. Ein leichtes Stöhnen entglitt dem Gestaltwandler, als er sanft den Schaft empor knabberte. Der salzige Geschmack erfüllte seine Sinne. Ein einzelner Lusttropfen glitt am Schaft hinunter.

Für Fallon existierte nur noch eines: der Schwanz seines Alphas.

Beide Hände massierten nun den Hoden Eorurs, während Fallon jeden ihm entgegekommenden Lusttropfen abschleckte. Seine eigene Erregung wollte sich aus dem Gefängnis seiner Hose befreien, doch hatte sie keine Chance gegen die Enge.

Sein Alpha hingegen fackelte nicht mehr lang. Etwas unsaft zog er den Kopf Fallons weg, brachte seinen Penis in Position und schon verschwand die Spitze im Maul Fallons. Die Augen blieben geschlossen, während er die Eichel mit einem Saugen begnügte. Sein Alpha schnurrte nur wohliger, der Schwanz in Fallons Mund zuckte freudig. Als Ergebnis verirrten sich die salzigen Tropfen auf die Zunge des Gestaltwandlers. Also leistete er ausgesprochen gute Arbeit und tat seinem Alpha gut!

Eine demütige Zufriedenheit machte sich in ihm breit, die durch seinen gesamten Körper, besonders aber im Bauch kribbelte. Diese schenkte ihm neuen Mut. Tief holte er Luft und ließ den Schaft nun tiefer in sein Maul gleiten.

"Das machst du gut. Braves Haustier.", vernahmen Fallons Ohren. Ein Wohlklang.

Seine beiden Hände kneteten die Eier seines Alphas weiter durch, während er seinen Kopf langsam am Schaft entlangfuhr. Auf und ab. Eorur stöhnte vor sich her. Wieder eine schöne Bestätigung, dass Fallon ein nützliches Mitglied des zweisamen Rudels war.

Dabei drehte er auch noch genüsslich seinen Kopf, schleckte mit der Zunge am pulsierenden Lustbringer entlang. Die Bewegungen wurden schneller, spätestens als sein Alpha seinen Kopf erneut in die Hand nahm. Fallon wusste, was nun kam. Erneut holte er tief Luft. Dann begannen die Stöße. Eorur fickte ihn in sein Maul. Jeder Bewegung kam Fallon entgegen. Das Stöhnen seines Alphas wandelte sich in schnelles Keuchen.

"Guuut. Mach dich bereit!", presste er zwischen seinen Stößen hervor.

Dann schrie Eorur auch schon auf, presste das Maul Fallons fest gegen seinen Schritt. Fallon genoss die plötzliche Fülle. Seine Augen rollten nach oben, als er Stoß für Stoß spürte, wie der Samen seines Alphas sein Maul füllte. Gierig schluckte er. Schwall für Schwall. Eine Köstlichkeit, die nicht verschwendet werden durfte!

Der Griff um seinen Kopf lockerte sich. Die Wärme Eorurs Saftes erfüllte ihn von innen heraus. Ein wohliges Gefühl. Vorsichtig ließ Fallon den Schwanz aus seinem Mund gleiten, säuberte ihn dabei gründlich, wie es sich gehörte. Abschließend gab es einen Kuss auf die Eichel.

Der Gestaltwandler blickte nach oben, direkt in den zufriedenen und müden Blick seines Alphas. Ohne ein Wort griff dieser Fallon unter die Schultern und zog ihn ins Bett.

"Du bist ein wahrlich guter Junge und begnadeter Schwanzlutscher."

Die Hände Eorurs umschlangen sein Haustier, pressten ihn in Löffelchenstellungen an sich. Fallon ließ es einfach geschehen. Zwar war er selbst noch immer richtig geil, doch es war ihm verboten. So blieb ihm nichts anders, als sich an seinen kräftigen Alpha zu kuscheln und mit ihm friedlich einzuschlafen.

Die nächsten Tage nahm die Leistung Fallons im Übungskampf gegen Ferris zu. Es brauchte nicht lang, da lag der Söldner auch einmal im Dreck, was sich anschließend mehrere Male wiederholte. Die Erziehungsmaßnahmen hatten geholfen, genauso wie die zusätzlichen Proteine, die Eorur seinem Welpen schenkte. Erlösung gab es dann auch für Fallon, nachdem er sich durchgesetzt hatte. Doch dies, ist eine gänzlich andere Geschichte.

Bewertung Gesamteindruck

Average: 5.2 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)