-Fabienne- Teil 9

"Klappentext"

Beschreibung mehrerer Sessions mit meinem Dom

 

Zuerst kletterte ich aufs Bett und hängte die Nylonschnur über meine Deckenlampe. Auf der einen Seite der Schnur brachte ich zwei der Gewichte aus dem Angelladen an, insgesamt etwa 100g. Ich wählte die länge in etwa so, dass die Gewichte knapp in der Luft hängen würden. Die andere Seite verband ich mit zwei Klammern, so dass diese nach oben und zueinander gezogen werden würden.

Dann lud ich mir ein paar Pornos aufs Handy, irgendwelche wo ein Dom Befehle gab und die Sklavin sie ausführen musste. Ich verband die Kopfhörer mit dem Handy.

Bevor es mit dem spielen losgehen sollte wollte ich aber erstmal etwas essen. Ich zauberte mir ein paar Nudeln mit Soße und verschlang diese förmlich. Anschließend ging ich nochmal auf die Toilette.

Ich zog mir den Dildoslip an, genauso wie die anderen drei Manschetten. Die übrigen Sachen legte ich aufs Bett und kletterte hinterher.

Mein Handy und die Fernbedienung für den Dildoslip kam zur Kette wo später die linke Hand sein würde. 

Dann verband ich die beiden Manschetten an den Füßen an den Ketten am Fußende fest.

Ich legte den Knebel an und machte machte die Klammern an meinen Brustwarzen fest. Anschließend legte ich mich erstmal hin und prüfte ob die Gewichte in der Luft hingen wie ich es geplant hatte. Sie taten es.

Einen Kabelbinder hatte ich mir vorher schon zurecht gebogen, so dass ich ihn nachher einhändig zwischen die Ketten machen konnte.

Dann machte ich die Kopfhörer in die Ohren und machte dann mein linkes Handgelenk ebenfalls fest. Dann legte ich noch mein Handy und die Fernbedienung in Reichweite.

Ich prüfte ob die Schere noch richtig lag und dann machte ich mich dran den Kabelbinder fest zu machen. Das alles war doch schon ziemlich anstrengend und ich wackelte ziemlich rum, was sich direkt auf die Klammern an den Brustwarzen übertrug. Irgendwann war ich dann doch richtig ordentlich gefesselt und ich nahm das Handy in die linke Hand und machte den Porno an. Dann legte ich das Handy beiseite und konzentrierte mich auf die Stimmen. Die Sklavin musste sich gerade ausziehen und bekam Manschetten zum anlegen. Ich fing an den Spielraum, den ich noch hatte, zu erforschen.

Meine Beine konnte ich nur ein kleines bisschen anwinkeln, meine Arme hatten aber noch einiges an Spiel. Nicht ideal, aber für meine Zwecke besser, so würde ich mich nachher wieder leichter befreien können.

Ich lag noch eine Weile still da, lauschte dem Porno (mittlerweile wurde die Sklavin ordentlich ausgepeitscht) und genoss den süßen Schmerz der Klammern an meinen Brustwarzen.

Nun wollte ich langsam mehr Spaß haben und so griff ich nach der Fernbedienung für den Dildoslip und schaltete ihn an.

Danach warf ich die Fernbedienung vom Bett, ich brauchte sie sicherlich nicht mehr. Die Vibratoren begannen mir mehr und mehr mich auf zu geilen und so dauerte es nicht lange bis ich meinen ersten Orgasmus genoss. Kurze Zeit später erschütterte mich ein zweiter. Nach dem vierten oder fünften Orgasmus merkte ich langsam wie es mir zu viel wurde.

Ich griff nach der Schere und versuchte den Kabelbinder durch zu schneiden, dabei überrollte mich ein weiterer Orgasmus. Als dieser abgeklungen war schaffte ich es endlich den Kabelbinder durch zu schneiden.

Als erstes machte ich die Klammern ab und dann meine zweite Hand. Dann genoss ich noch für ein paar weitere Minuten die Vibrationen in meinem Unterleib.

Schließlich setzte ich mich auf und befreite meine Beine. Ich stand auf und zog den Dildoslip aus. 

Mein nächster Gang führte mich erstmal auf die Toilette und anschließend unter die Dusche.

Nachdem ich alles gesäubert und aufgeräumt hatte viel ich total kaputt aber glücklich ins Bett.

Das musste ich definitiv wiederholen.