Entführt und zur Sexsklavin gemacht

"Klappentext"

Luka, eine notgeile Studentin erlebt ihr blaues Wunder.

Fassungslos starre ich vor mich hin.
Ich kann immer noch nicht glauben dass das alles passiert ist. Dass das jetzt mein Leben ist.

Aber von Anfang an. Mein Name ist Luka. Und zwar die weibliche Luka. Ich bin 22 Jahre alt und gerade mitten im vierten Semester meines Lehramtstudiums. Ich bin 1,74 groß, habe lange blonde Haare die mir bis über meinen Hintern reichen und strahlend blaue Augen. Unter meinem kleinen Stupsnäschen lächelt ein Paar schöner voller Lippen. Dank meiner Oberweite von 75 F, die für ihre Größe sehr prall und straff sitzen, meines flachen Bauches gefolgt von meinem kleinen Knackpo oberhalb meiner langen Beine komme ich auf Körpermaße von 105/55/75. Alles in allem sehr ansehnlich wie ich finde, weshalb ich mich auch gerne entsprechend kleide.
Wie auch an dem schicksalhaften Abend, an dem mein Leben, so wie ich es bisher kannte enden sollte.

„Ich kann nicht glauben dass du immer noch nicht fertig bist!“ hetzt mich Celine, meine beste Freundin. „Entspann dich. Ich bin doch schon geschminkt und muss mich nur noch anziehen.“ entgegne ich, während ich nackt und ratlos vor meinem Kleiderschrank stehe. Nach kurzem Überlegen greife ich mir eine schwarze, weit ausgeschnittene Bluse, meine Lieblingsjeans und meinen Spezial-BH. Das besondere an ihm ist, dass er nur bis zur Hälfte meiner Brüste geht und sie so nur von unten stützt und zu einem schönen prallen Dekolleté formt (nicht dass ich das unbedingt nötig hätte) und meine Nippel frei lässt. Unterhosen trage ich schon Jahre lang keine mehr und so bin ich schnell fertig angezogen.
Ein kurzer Blick in den Spiegel und ich stelle fest mir gefällt was man sieht. Meine Nippel zeichnen sich leicht durch die Bluse ab, meine enge Jeans betont meinen Knackarsch. Über meinem tiefen Dekolleté lächelt mein heiß geschminktes Gesicht mit den roten vollen Lippen. So kann ich auf die Jagd gehen denke ich mir. Das erklärte Ziel heute Abend ist es einen heißen Typen abzuschleppen und zu verführen wie die letzten Wochen auch schon. Die meisten würden mich dafür als Schlampe abstempeln, ich finde als Frau die Sex liebt ist das mein gutes Recht.

Ich gehe ins Wohnzimmer, wo Celine schon ungeduldig wartet. „Oh hast du heute wieder was vor?“ fragt sie mit hochgezogenen Augenbrauen beim Anblick meines Outfits. „Natürlich, ich will doch auch nach dem feiern noch Spaß haben.“ entgegne ich frech und wir machen uns auf den Weg in die Stadt. In der Bahn treffen wir auf die ersten Feierwütigen und ich kann schon einige lüsterne Blicke ernten, für mich ist aber nichts dabei. Ohne Probleme erreichen wir das Zollhaus, unseren Lieblingsclub. Die Türsteher kennen uns mittlerweile und winken uns so durch. Wir stehen an der Bar, trinken etwas und quatschen. Da fällt mein Blick auf einen großen, breit gebauten, muskulösen Typ, der wirklich genau in mein Beuteschema passt. Vom Gesicht über den Körper wirklich ein verdammt heißer Kerl. Ich ziehe Celine auf die Tanzfläche, so dass wir schön in seinem Blickfeld sind und wir fangen an zu tanzen. Immer enger schmiegen wir uns dabei aneinander und im Augenwinkel kann ich sehen dass es meinem Ziel offensichtlich gefällt. Nach einer Dreiviertelstunde tanzen, die selbst mich schon angemacht hat, gehen wir wieder an die Bar. Es dauert keine zwei Sekunden und der Typ steht drei Meter weiter ebenfalls an der Bar. Ich registriere seine Blicke und fange an mir ein wenig am Ausschnitt rumzuspielen, so ganz nebenbei. Ich sehe an seinen Augen dass ich ihn am Haken habe und nur noch an Land holen muss. Aus seinen kurzen Blicken ist mittlerweile ein ungeniertes Starren geworden. Plötzlich spricht ihn einer seiner Freunde an, reißt ihn aus seinen Gedanken und die zwei verschwinden nach draußen.
Fuck! Denke ich mir. Jetzt hatte ich ihn schon fast da geht er. „Bleib locker Luka. Die gehen nur rauchen. Du kannst ihn dir gleich noch holen.“ beruhigt mich Celine, die mir meinen Schreck wohl angesehen hat. Ich atme auf und entschließe mich es noch ein wenig mehr auf die Spitze zu treiben. „Ich gehe mal kurz an die frische Luft.“ sage ich zu Celine die nur die Augen verdreht. Schnell steige ich die Treppe hoch und verlasse den Club in den Raucherbereich. Dafür dass es heute Mittag noch 26 Grad warm war hat es jetzt sehr abgekühlt. Ich fröstel ein wenig und registriere wie meine Nippel sich aufstellen und gegen meine Bluse drücken. Kann ja nicht schaden, denke ich mir. Ich setzte mich mit überschlagenen Beinen auf einen Hocker neben dem Eingang zum Club und beobachte mein Ziel. Wenn sie wieder rein gehen müssen die beiden an mir vorbei. Es dauert nicht lange und die beiden sind fertig. Mit einem Blick zu mir sagt mein Ziel etwas zu seinem Freund und beide kommen rüber zu mir. Der Freund geht weiter und mein Ziel bleibt vor mir stehen. „Hallo schöne Frau. Ist dir etwa kalt?“ fragt er ganz unverblümt mit einem Blick auf meine Nippel. Ich beschließe nicht lange rum zu reden und antworte „Könnte sein. Vielleicht liegt es auch an meiner Geilheit.“ und zwirbel meinen rechten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. „Hört hört. Woher kommt denn diese Geilheit?“ „Vielleicht von dem heißen Typen vor mir.“ entgegne ich mit einem Zwinkern. „Hi ich bin Stefan.“ stellt er sich lachend vor. „Und ich bin die Luka.“ „Ein seltener Name für eine Frau.“ bemerkt Stefan. „Ich bin ja auch besonders.“ entgegne ich selbstbewusst. „Das glaube ich. So wie du hat sich mir noch keine angeboten.“ stellt Stefan fest. „Ich will ja auch zum Ziel kommen und nicht meine Zeit vertrödeln.“ antworte ich. „Das stimmt allerdings. Und was machen wir jetzt?“ Ich überlege kurz und schlage vor rein zu gehen, etwas zu trinken, zu quatschen, unsere Begleiter los zu werden und dann zu ihm zu fahren für ein paar schöne Stunden. Er guckt etwas erstaunt, stimmt mir aber zu. Also gesagt getan.

Während der nächsten Stunden steigt bei uns beiden der Hormonpegel immer weiter an und als wir endlich alleine sind und ins Taxi steigen fallen wir förmlich übereinander her. Wir küssen uns wild und lassen unsere Zungen miteinander spielen und unsere Hände erkunden den Körper des anderen. Feste reibe ich seinen Schwanz durch die Hose während er mir feste meine Brüste knetet. Als wir endlich bei ihm zu Hause ankommen bin ich schon klitsch nass und reiße mir sofort die Klamotten vom Leib. Stefan hat nur seine Schuhe aus und ich öffne seinen Gürtel und ziehe ihm die Hose runter. Was ich dann sehe bringt mich förmlich zum auslaufen. Er war nicht nur gut gebaut, sondern auch verdammt gut bestückt. Ich gehe auf die Knie und fange an sein riesen Teil in den Mund zu saugen. Er zieht sich dabei weiter aus und atmet schon schwerer. Als er auch nackt ist zieht er mich hoch, küsst mich innig und führt mich zum Bett. Willig lege ich mich auf den Rücken und spreize die Beine so weit ich kann. Er legt sich sofort auf mich, setzt seinen Schwanz an meiner Muschi an und dringt einfach in einem Schwung in mich ein. Ein Schrei entfährt mir so geil fühlt sich sein riesen Schwanz in meiner Muschi an. Dass ich nicht sofort komme ist auch alles. Langsam fängt er an mich zu ficken und wird immer schneller und schneller. Kurz bevor ich komme zieht er seinen Schwanz plötzlich einfach raus, ich keuche auf und dann ist auch schon wieder drin. Dieses Spielchen treibt er immer weiter, bis ich nur noch vor Geilheit wimmer. „Los auf alle viere mit dir, jetzt kommt das Finale.“ sagt er schnaufend. Ich tue was er will und gehe auf alle viere, schön ins Hohlkreuz damit er auch eine geile Aussicht hat. Es dauert keine zwei Sekunden da ist er schon wieder in mir und fickt mich richtig hart mit schnellen tiefen Stößen von hinten. Als er meinen Zopf packt und mir daran den Kopf nach hinten zieht ist es um mich geschehen. Der Orgasmus trifft mich wie ein LKW der vor eine Wand fährt. Ich stöhne meine ganze Lust hemmungslos raus während Stefan mich immer weiter fickt. Er legt noch einen Zahn zu und fängt an mit der freien Hand meine Brüste und Nippel zu kneten da spüre ich schon den zweiten Orgasmus anrollen. Immer weiter und weiter fickt er mich und ich komme noch härter als beim ersten Mal. Als der Orgasmus gerade abflaut dreht Stefan noch mal richtig auf und ich spüre wie er zuckend eine Riesen Ladung Sperma in mir entleert. Er zieht seinen Schwanz raus und ich Klappe direkt zusammen. Zitternd mit trockenen Mund liege ich keuchend auf seinem Bett und er legt sich neben mich. Ich kuschel mich an ihn und er streichelt mir durch die Haare.

Nach einer kurzen Pause gehe ich ins Bad, mache mich sauber und gehe zurück ins Schlafzimmer. Stefan hat sich auch gewaschen und bietet mir ein Glas Wasser an. Dankend nehme ich an. Eigentlich wollte ich jetzt nach Hause fahren, doch ich bin auf einmal so müde dass ich das für keine gute Idee mehr halte. Praktischer Weise bot mir Stefan genau in dem Moment an dass ich ja bei ihm schlafen könnte. Ich nehme sein Angebot dankend an und lege mich ins Bett. Innerhalb von Sekunden fallen mir die Augen zu und schlafe tief und fest ein. ganz weit weg höre ich Stefans Stimme leise die Worte „Ja, ich hab sie.“ murmeln, da wird auch schon alles schwarz.

Langsam werde ich wach. Ich fühle mich als bestünde mein Körper aus Blei. Alles war so schwer, meine Arme, meine Beine selbst mein Kopf. Ich öffne vorsichtig meine Augen und gucke in das grelle Licht einer Neonröhre an einer gefliesten Decke. Ich bin nicht in Stefans Wohnung schießt es mir durch den Kopf. Sofort bin ich hellwach. Ich setze mich auf und sehe mich um. Ich bin in einem komplett gefliesten Raum. In der einen Ecke befindet sich ein Edelstahlklo und ein Waschbecken wie aus dem Gefängnis und daneben an der Wand hängt eine Duscharmatur von der noch drei Schläuche abgehen. Gegenüber in der Ecke steht ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen. Von meinem Bett aus links ist das Klo und an meinem Fußende der Tisch. Gegenüber vom Klo und meinem Bett steht noch ein Bett in der Ecke. Es handelt sich um kleine Stahlgestelle wie man sie ebenfalls aus Gefängnissen kennt. Ich schaue mich noch mal um und denke ich sehe nicht richtig. Da liegt doch tatsächlich jemand auf dem anderen Bett, mit dem Oberkörper zu mir gewand, splitternackt und schläft. Ein Mädchen ungefähr in meinem Alter. Ich würde schätzen 1,69 m groß und sehr zierlich. Vielleicht mit einem B Körbchen. Ihre braunen Haare fallen ihr ins Gesicht und verdecken teilweise das sehr schöne weibliche Gesicht. Erschrocken sehe ich an mir herab und stelle fest dass ich ebenfalls komplett nackt bin. Ich suche etwas um mich zu bedecken, doch auf dem Bett liegen weder Kissen noch Decken. Mir fällt ein leichter Druck auf meinen Nacken auf. Vorsichtig tasten meine Hände meinen Hals entlang. Ich fühle einen 4cm Höhen und 1cm dicken Metallring der einmal um meinen Hals geht. Vorne ist eine Öse fest angebracht. Ich versuche die Öffnung zu finden doch es gelingt mir nicht. Ich spüre Panik in mir aufsteigen. Was soll das hier? Wo bin ich? Wieso liege ich hier nackt mit einem anderen Mädchen mit einem Ring um den Hals in irgendeinem fensterlosen gefliesten Raum? Ich blicke mich suchend nach einem Ausweg um, kann jedoch bis auf eine ein mal einen Meter große Metallfläche nichts finden was nach einer Öffnung im Raum aussieht. Langsam stehe ich auf und gehe zu der Metallfläche. Ich kann jedoch nichts finden was nach einer Klinke oder einem Schlüsselloch aussieht.

Wütend schlage ich gegen die Metallplatte die nahtlos in dem Fliesenrahmen sitzt. „Nah schon auf?“ ertönt plötzlich eine Stimme hinter mir. Ich zucke zusammen und drehe mich um. Das Mädchen von dem anderen Bett steht hinter mir und beobachtet mich mit aufgeweckten grünen Augen. Um den Hals trägt sie den gleichen Metallring wie ich. „Was soll die Scheiße hier?“ fahre ich sie an und springe auf. „Das werde ich dir sofort erklären. Aber beruhig dich erstmal. Wir sitzen beide im selben Boot.“ entgegnet sie ruhig. Das stimmt. Sie war genauso hier eingesperrt wie ich. „Ich bin übrigens Nele.“ „Hi ich bin Luka. Was ist das denn hier für ein Boot in dem wir sitzen?“ antworte ich so ruhig ich kann. „Komm wir setzen uns auf mein Bett dann erkläre ich es dir.“ sagt Nele und nimmt meine Hand und führt mich zu ihrem Bett. Nachdem wir uns gesetzt haben atmet sie tief durch und beginnt zu erzählen. „Du wurdest entführt, aber das ist dir sicher schon klar mittlerweile. Du wurdest für drei Tage betäubt. In diesen drei Tagen hat man an deinem kompletten Körper, ausgenommen vom Gesicht und Haupthaar, eine dauerhafte Haarentfernung vorgenommen. Man hat deinen Anus gebleacht und dir einen Peilsender im Nacken implantiert. Außerdem wurden deine Eileiter verödet um eine Schwangerschaft zu verhindern. Zum Schluss hat man dir noch dieses Halsband verpasst. In diesem Halsband sind zwei Elektroden verbaut, mit denen man dir sehr schmerzhafte Stromschläge verpassen kann und hinter einer kleinen Klappe eine Nadel die mit Rizin, einem der tödlichsten Gifte der Welt, gefüllt ist. Die Stromschläge können Sie dir immer verpassen wenn sie wollen. Die Giftnadel ist die Absicherung damit du nicht wegläufst. Näherst du dich einer Tür oder einem Fenster im Haus über uns, für den Fall dass du es zu Gesicht bekommst, fängt das Halsband an zu piepsen. Verlässt du das Haus wird durch GPS die Nadel ausgelöst und du bist tot bevor du nur einen Schritt gemacht hast.“ ich muss schlucken. Das klingt noch viel schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte. Nele fährt fort „Danach hat man dich hier her in unser Quartier gebracht. Jeder Zentimeter hier ist Kameraüberwacht, Tonübertragung eingeschlossen. Die Leuchte an der Decke ist eine Tageslichtlampe die jeden Tag um 6 Uhr morgens an und um 18 Uhr abends aus geht. Die Kameras hier drinne arbeiten übrigens auch bei Dunkelheit. Essen und trinken erhalten wir zwei mal am Tag durch die Metallschleuse. An der Dusche sind drei Schläuche. Einer zum normalen Abduschen, einer zum reinigen der Vagina von innen und einer zur analen Reinigung. Und das alles hier dient nur dazu dich zu einer Sexsklavin zu machen und dich zu vermieten.“ der letzte Satz trifft mich wie ein Schlag ins Gesicht. Das darf nicht war sein. „Und wann werde ich wieder frei gelassen?“ frage ich und merke selber wie dumm diese Frage ist. „Nie mehr. Der einzige Weg hier raus ist tot.“ entgegnet Nele trocken „Und mach dir keine Hoffnungen dass uns jemand findet. Die haben es so aussehen lassen als hättest du Selbstmord begangen und dich im Fluss ertränkt. Das heißt niemand wird dich suchen“ Das ist zu viel für mich. Heulend breche ich zusammen und Nele nimmt mich tröstend in den Arm.

Langsam beruhige ich mich wieder. „Woher weißt du das alles. Was sie mit mir gemacht haben?“ frage ich Nele. „Das meiste weiß ich, weil ich das selbe erlebt habe. Den Rest, zum Beispiel der vorgetäuschte Selbstmord, haben sie mir mit einer Durchsage mitgeteilt als sie dich rein gebracht haben.“ antwortet sie. „Es müsste auch gleich dunkel werden. Wenn du willst kannst du mit mir in meinem Bett schlafen. Die haben bestimmt mitbekommen dass du wach bist und dann wird morgen ein anstrengender Tag.“ Ich stimme zu und wir kuscheln und eng aneinander auf Neles Bett. Es tut gut ihren Körper zu spüren und als nach ein paar Minuten das Licht aus geht schlafe ich schnell mit einer Mischung aus Angst und Trauer ein. Es wird ein leichter und unruhiger Schlaf, voller Angst auf den nächsten Tag.

Ich werde von grellem Licht geweckt. Es muss sechs Uhr sein und die Tageslichtlampe ist angegangen. Nele wird auch wach und beschließt nach einem knappen guten Morgen zu duschen. Ich verfolge dabei genau wie sie nach dem normalen Duschen die zwei Schläuche in ihre Muschi und ihren Anus einführt und sich dort auch reinigt. „Das würde ich dir auch empfehlen.“ rät sie mir „Wenn sie dich gleich holen solltest du sauber sein, sonst wirst du direkt bestraft.“ Ich beschließe mich jedoch nur zu duschen ohne die Reinigung meiner Löcher. Danach sitzen wir beide noch etwas rum und trocknen langsam und unterhalten uns. Plötzlich ertönt eine Stimme „Luka in die Schleuse.“ und mit einem leisen Klack öffnet sich die Metallplatte. Ängstlich sehe ich zu Nele rüber. „Jetzt wird es ernst Luka. Das läuft jetzt folgender Maßen. Du kriechst in die Schleuse und schließt die Klappe hinter dir. Dann geht das Licht in der Schleuse an und du findest Manschetten für die Hand und Fußgelenke. Die ziehst du dir an. Danach ziehst du dir den Knebel an den sie dort hinterlegt haben. Zum Schluss fesselst du dir deine Hände mit dem Vorhängeschloss auf den Rücken. Danach öffnet sich die zweite Klappe und sie holen dich raus.“ ich musste schlucken. Ich wollte das nicht tun, doch ich wusste auch wenn ich es nicht tue lassen Sie uns einfach hier drin verhungern oder verdursten. Zitternd stehe ich auf und gehe zur Schleuse. Langsam knie ich mich hin und krieche hinein in das dunkle Loch. Es ist sehr eng und ich schaffe es gerade so mich umzudrehen und die Klappe hinter mir zu zuziehen. Mit einem leisen „Klack“ fällt sie ins Schloss und ist sofort verriegelt. Für einen kurzen Moment umhüllt mich absolute Dunkelheit doch dann geht eine kleine Lampe am Ende der Schleuse an. Unter der Lampe liegen 4 Manschetten und ein Ballknebel wie aus 50 Shades of Grey. Ich erinnere mich an Neles Worte und beginne damit mir die Manschetten anzuziehen. Als ich fertig bin nehme ich den Ballknebel und schiebe ihn wiederwillig in meinen Mund und verschließe ihn. Ich halte noch einmal kurz inne und lasse das Vorhängeschloss, welches meine beiden Handmanschetten verbindet, zuschnappen. Kurz darauf geht das Licht aus und ich sitze wieder in absoluter Dunkelheit. Ich spüre wie ich immer mehr Speichel produziere und er mir immer weiter aus dem Mund läuft. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnet sich die andere Schleusentür. „Rauskommen!“ befiehlt eine Stimme in strengem Ton. Ich krabbel so gut ich kann auf meinen Knien aus der Schleuse und knie vor 4 großen breiten Männern, die alle Masken tragen. Hinter ihnen erstreckt sich ein großer Raum, genauso gefliest wie unsere Zelle. Um einen großen Tisch in der Mitte stehen mehrere kleine, ich kann jedoch nicht erkenn was sich auf ihnen befindet. An dem großen Tisch fällt mir sofort auf dass er an jeder Ecke Ösen hat durch die Ketten laufen, die dann im Boden verschwinden.

„Da haben wir sie also. Die notgeile Luka. Na dann schauen wir doch mal, was wir so aus dir machen können. Als erstes ein paar Regeln. Erstens, du wirst uns alle mit Herr ansprechen. Zweitens, du tust alles was wir dir sagen. Drittens, du wirst dich ab heute jeden Tag waschen wie Nele. Viertens, solltest du bestraft werden wirst du dich dafür bedanken. Verstanden?“ ich versuchte zu erkennen wer gesprochen hat, das ist aber aus meinem Blickwinkel kaum möglich. Ich nicke stumm. „Sehr gut. Dann haben wir hier direkt die erste Aufgabe für dich um deine Demut zu zeigen.“ Einer der Männer kommt zu mir und nimmt mir den Knebel ab. Ein Schwall Sabber läuft mir aus dem Mund auf die Brüste. „Wir haben hier ein Glas voller gutem Sperma von uns. Und du darfst es als Zeichen deines guten Willens austrinken.“ sagte der rechte Mann und hält mit ein Glas hin in dem bestimmt 200 ml Sperma schwammen. „Niemals!“ entgegne ich laut. Die Männer lachen laut auf. „Das haben wir uns schon gedacht dass du das sagst und schon direkt eine kleine Lektion für dich vorbereitet.“ plötzlich packen mich drei der Männer und tragen mich zu dem Tisch in der Mitte des Raumes. Ich versuche mich zu wehren, doch sie sind einfach zu stark und ich habe keine Chance. Sie pressen mich mit dem Rücken auf den Tisch und spüre dass sie etwas an meinen Fußmanschetten einhaken. Plötzlich ertönt ein leises Summen und meine Beine werden unerbittlich auseinander gezogen. Sie müssen die Manschetten an die Ketten im Tisch gehakt haben und diese scheinen mit einem Motor verbunden zu sein der sie stramm zieht. Ich versuche meine Beine zusammen zu halten, doch ich habe keine Chance. Ich bin zum Glück ziemlich gelenkig, aber als meine Beine den Spagat erreichen durchfährt mich einer stechender Schmerz. Mir entfährt ein spitzer Schrei und mein Oberkörper bäumt sich auf. „Oh die kann sich ja noch bewegen. Da müssen wir aber noch was machen.“ höre ich einen der Männer sagen. Kurz darauf wird mir oberhalb des Halsbandes eine Schlinge um den Hals gelegt und fest zu gezogen bis sie mich leicht stranguliert. Ich versuche meinen Kopf zu heben und die Schlinge zieht sich weiter zu. Das andere Ende der Schlinge muss irgendwo am Tisch befestigt sein. Etwas kaltes berührt meine Muschi und ich versuche mich weg zu winden doch gegen die Ketten und die Schlinge habe ich keine Chance. Ich fühle das etwas an meiner Muschi saugt und zwar immer stärker und stärker und ahne dass sie etwas wie eine Saugglock angesetzt haben müssen. Nach gefühlten 5 Minuten steigert sich der Unterdruck nicht weiter und alle vier Männer treten von mir zurück. Ich sehe keinen mehr von ihnen und so lassen sie mich gefühlt eine Stunde liegen. Als sie wieder in meinem Blickfeld erscheinen spüre ich auch wie sich jemand zwischen meinen Beinen zu schaffen macht und erkenne gerade so dass er tatsächlich mit einer Saugglocke auf Seite tritt. Einer der Männer hält einen Spiegel über mich. „Guck mal wie schön deine Fotze angeschwollen ist. Und wie empfindlich sie ist.“ Was ich im Spiegel sehe verschlägt mir den Atem. Meine Schamlippen sind bestimmt auf das vierfache angeschwollen und glänzen rötlich. Der Mann fährt leicht mit seinem Finger zwischen meinen Schamlippen von unten nach oben und die Intensität der Berührung entlockt mir ein Keuchen. „Keine Sorge. Die Mühe haben wir uns nicht gemacht um dich zu befriedigen.“ sagt einer der Männer und hält mir eine Peitsche mit vielen einzelnen Lederstriemen vors Gesicht bevor er zwischen meinen Beinen verschwindet. Ich ahne was sie vorhaben. „Nein bitte nicht.“ bettel ich. „Ich tue alles was ihr wollt aber bitte tut das nicht.“ Tränen steigen mir in die Augen und laufen mir über die Wangen hinab. „Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Aber wenn du uns nachdem du deine erste Lektion erhalten hast ganz lieb fragst ob du jetzt das Sperma trinken darfst sehen wir vielleicht von der zweiten Lektion ab.“ Ich kann meine Tränen nicht mehr zurück halten und heule los. „Bitte meine Herren. Bitte tut das nicht. Es tut mir leid dass ich so ungezogen war.“ schluchze ich. Doch es kommt keine Reaktion. Aus dem nichts trifft der erste Schlag meine geschwollene Muschi. Ich schrei auf, so unfassbar sind die Schmerzen. Es fühlt sich an als würde mir ein glühendes Eisen in die Muschi gedrückt. Direkt danach der zweite und der dritte Schlag. Ich schrei meine Schmerzen laut raus während das Feuer zwischen meinen Beinen immer stärker brennt. Tränen laufen mir über mein Gesicht während mich ein Schlag nach dem anderen trifft. Ich drifte ab in einen Zustand zwischen Bewusstlosigkeit und Bewusstsein doch die erlösende Ohnmacht will nicht kommen. Ich weiß nicht wie oft oder wie lange er auf meine Muschi einprügelt aber als es vorbei ist besteht sie nur noch aus Schmerz und ich bin nur noch ein schluchzendes Häuflein Elend. „Na Luka wie hat dir das gefallen?“ dringt eine Stummer durch den Schleier aus Schmerz zu mir. Ich versuche mich zu sammeln und so schnell es geht zu antworten. „Danke mein Herr für die Bestrafung. Es war wundervoll. Dürfte ich jetzt bitte euer Sperma trinken?“ schluchze ich. „Na also Luka war das denn so schwer? Dann mach mal schön den Mund auf.“ Ich öffne meinen Mund so weit ich kann und einer der Männer kommt mit dem Glas zu mir langsam lässt er das Sperma in meinen offenen Mund laufen. Ein salziger schleimiger Geschmack breitet sich in meinem Mund aus. Als mein Mund randvoll ist hört er auf. „Und jetzt schön runterschlucken.“ befiehlt er mir. Ich schließe meinen Mund und würge das Sperma runter. „Was sagt die brave Schlampe jetzt?“ fragt der Mann mit dem Glas. „Danke für das leckere Sperma mein Herr.“ entgegne ich ihm immer noch schluchzend. „Na also geht doch.“ sagt er und kippt mir den Rest aus dem Glas ins Gesicht wo er ihn mit der Hand verreibt. Nach alldem ist mir das auch egal. „Wir haben uns dazu entschlossen dir doch noch eine kleine Lektion zu erteilen.“ teilt mir plötzlich der Mann mit der Peitsche mit. Nein das darf nicht wahr sein denke ich mir. Er tritt wieder zwischen meine Beine und fängt sofort wieder an meine geschwollene Muschi zu bearbeiten. Diesmal sind die Schmerzen jedoch so heftig dass ich nach 5 Schlägen ohnmächtig werde. Davon dass ich irgendwann losgemacht und zurück in die Schleuse gebracht werde bekomme ich nichts mit. Ich sehe nur kurz Neles Gesicht wie sie mich aus der Schleuse zieht bevor ich wieder weg trete und meine Ohnmacht in einen tiefen Schlaf übergeht.

Kommentar(e)

Die ersten Sätze zeigen, dass die Geschichte rückblickend erzählt wird, aber dann im Präsens. Hm... Präsens wirkt zugegebenermaßen unmittelbarer, aber wenn ich explizit erkläre, dass das, was ich nun berichte, schon geschehen ist, nimmt es ja irgendwie den Wind aus den eigenen Segeln. Da ist es meistens geschickter, vielleicht die eine oder andere Szene (z.B. das Erwachen nach der Entführung) ins Präsens zu setzen, gundsätzlich aber im Präteritum zu schreiben.

Wo es für mich gar nicht funktioniert ist gleich der zweite Absatz; und zwar aus inhaltlichen Gründen. Der erste suggeriert, dass Luka mit ihrer derzeitigen Situatin nicht glücklich ist. - Verständnlich - Aber ihren Körper findet sie immer noch ansehnlich und sie kleidet sich immer noch gerne entsprechend? Zum allererst hat sie in der jetzigen Situation doch gar nicht mehr die Möglichkeit, sich nach ihren Vorstellungen zu kleiden. Darüber hinaus würde ich vermuten, dass eine nicht völlig dämliche Frau (sie studiert - okay, Lehramt - da könnte ich natürlich jetzt böse Vorurteile über Primimäuschen streuen - nee, aber mal im Ernst)  nach diesen negativen Erfahrungen eine andere Einstellung zu ihrem Körper entwickelt. Er mag ja ansehnlich sein, doch genau daraus hat sich für sie ja ein gewaltiger Nachteil entwickelt.

LG

Flo