Ein verrücktes Wochenende Teil 3 oder „Camshow, der Tragödie zweiter Teil“

"Klappentext"

Eine ONlinebekanntschaft führt zu einem verrückten Wochenende voller Schmerz und Demütigung. Wie versprochen hier zeitnah Teil 3 und wie immer: Viel Spaß beim lesen und Feedback ist gern gesehen ;-)

 

Die Sekunden ziehen sich zu Minuten während unentwegt Storm durch meinen Hintern fließt, ich weiß nicht, wie ich es schaffe den Plug trotzdem dortzubehalten, vielleicht ist es die Angst Runde 3 nochmal über mich ergehen lassen zu müssen. Irgendwann werde ich an der Leine hoch gezehrt und die Herrin verlangt, dass ich mich an die der Cam gegenüberliegenden Wand aufstelle. „Ich glaube die Kehrseite des Sklaven hat erst mal genug gelitten“, sagt sie „kümmern wir uns jetzt etwas um die Vorderseite, würde ich sagen.“. Sie beginnt mit ihren Fingern an meinen Nippeln zu ziehen, sie zu drehen und mich so auf das vorzubereiten, was noch kommen soll. „Oh du wirst so leiden meine kleine Sklavensau“, flüstert sie mir zu „unsere Zuschauer haben echt gute Ideen und kein Mitleid mit dir, sogar noch weniger als ich es für dich wertloses Stück habe.“

 

Sie hört auf meine Nippel mit den Fingern zu bearbeiten, was für ein Bild muss ich nur abgeben, nackt mit verbundenen Augen und im Schandjoch und mit Elektroplug, der immer noch unentwegt läuft, steckend an einer Zimmerwand stehend? Ich kann nicht lange darüber nachdenken, da werden schon Klammern an meine, zuvor bearbeiteten, Brustwarzen gesetzt. Leider ziemlich schmerzhafte Exemplare, so dass ich aufschreie und sofort einen Knebel in den Mund gestopft bekomme. „Übrigens gilt immer noch die Strafandrohung für den Verlust des Plugs“sagt sie beiläufig während sie den Ballknebel hinter meinem Kopf fixiert „aber ich will ja nicht so sein, den permanenten Strom schalten wir dann doch mal ab.“.

Ich bin froh darüber, und auch darüber ein klicken zu hören, das anscheinend vom Schloss meines Käfigs kommt. Und kaum nimmt sie mir die Schelle ab, richtet mein „kleiner Freund“ sich auch schon auf.

 

„Ih, wie widerlich“ wird das von der Herrin kommentiert „kaum lässt man den Sklavenschwanz raus, stellt sich das kleine, hässliche Ding auch noch auf und beleidigt damit jedes Auge, das das sieht. Du bist wirklich ein erbärmliches Stück, und selbst hart ist dein Sklavenschwanz immer noch zu klein für eine Frau!“. Ich fühle mich so gedemütigt, aber auch so geil. Ich merke wie etwas um meinen Schaft gezogen und befestigt wird, spüre kurz darauf einen kurzen Stromstoß durch meinen Schaft gehen, der mich in den Knebel brüllen lässt. Nun kommen die Stöße abwechselnd in meinen Arsch und an meinem Schwanz. Anscheinend war es kein Mitleid, dass meine Herrin dazu veranlasst hat den Strom nicht mehr dauerhaft durch meinen Hintern fließen zu lassen, sondern nur die Vorbereitung auf diese Art der Folter.

 

Mein Körper wird von Schmerz durchflutet, mal im Arsch, mal am Schwanz und immer noch von den Geklammerten Nippeln. An letzteren beginnt die Herrin nach einiger Zeit wieder zu spielen, an den Klammern zu ziehen und sie zu drehen. Ich schreie eigentlich permanent in den Knebel, merke wie mir Sabber aus den Mundwinkeln läuft und bin doch auf Wolke Sieben, nehme nichts mehr war und fange an zu fliegen, alles nur noch gedämpft wahrzunehmen. Selbst die mitlaufende Cam vergesse ich ganz und gar und bemerke nur, das die Klammern unter weiteren Schmerzen abgenommen werden und schnell durch neue, weniger schmerzhafte ersetzt werden. Die Freude oder vielleicht doch Enttäuschung darüber währt aber nicht lange, denn nun ist das diabolische „Elekro-Dreigespann“ wohl komplett und schickt abwechselnd Stromstöße durch meinen Körper.

„So Zeit für eine kleine Pause, zumindest für mich.“ vernehme ich wie durch einen akustischen Schleier „Die kleine Sau darf noch weiter leiden und ihr dürft ihm natürlich gerne dabei zusehen, während ich etwas essen gehe.“. Mir werden die Füße mit einem Karabiner zusammen gefesselt und ich höre ein „Viel Spaß du kleine Sau, leide brav für mich und die Leute da draußen während ich es mir gut gehen lasse. Und nicht vergessen, ist der Plug raus, gibt es wieder den Rohrstock.“ kurz darauf höre ich nur wie die Zimmertür sich schließt und bin allein mit mir und dem Strom...

Kommentar(e)

Eine sehr flott zu lesende Story,  ich bekomm da Lust auf mehr

Antwort auf von 1a.texMasta

Ja, es kommt noch mehr keine Angst. Habe bisher 7 Teile fertig, komme aber aus beruflichen gründen derzeit nicht so oft zum schreiben wie ich es gerne hätte.

Aber danke für die liebe Kritik.

Liebe Grüße

Kai.n