Ein verrücktes Wochenende Teil 2 oder „Im Schlafzimmer“

"Klappentext"

Hier erfahrt ihr wie es mit dem verrückten Wochenende weitergeht, aus dramaturgischen Gründen diesmal etwas kürzer, aber dafür kommt Teil 3 parallel online. Über Feedback würde ich mich sehr freuen ;-) und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim lesen!

 

Im Schlafzimmer angekommen nimmt mir meine Herrin die Reisetasche ab und kommandiert mich in eine Ecke des Zimmers. Ich wage kurz die Augen zu haben und sehe die geschmackvolle Einrichtung des Zimmers, aber auch das komplette Technikequipment bestehend aus einem, offensichtlich eingeschalteten Computer, einem Mikrophon und einer Webcam.

Die Herrin geht zu einer Schublade und holt eine schwarze Wollmaske aus selbiger hervor, die sie mir überzieht und unter das Halsband, an dem immer noch die Leine hängt, steckt.

„Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben, auch wenn du Strafe verdient hast, aber die kommt noch, keine Angst.“ flüstert sie mir dabei in mein Ohr und mir schwant übles. Sie wird doch nicht etwa? Nein, das kann Sie nicht tun, oder doch?

 

Ich höre nur wie Sie einige Klicks am Computer macht und meine Befürchtung bestätigt sich wenige Minuten später als Sie sagt „Herzlich willkommen zur spezial Camshow mit meiner kleinen, wertlosen Sklavensau. Und heute dürft ihr mindestens eine Stunde lang entscheiden was ihm widerfährt. Ist das nicht toll?“.

Ich schlucke schwer, ist das ihr Ernst? Offensichtlich ja, denn schon scheinen die ersten Vorschläge einzugehen, denn sie geht zur Reisetasche und breitet die Spielzeuge auf dem, von der Webcam aus sichtbaren und großen Bett aus. „Sklave! Herkommen und den Arsch Richtung Kamera strecken!“ ruft sie und wie in Trance rutsche ich auf den Knien zum Bett, erhebe mich und beuge mich über das Bett so weit es das Schandjoch zulässt.

 

„Na wir wollen doch nicht gleich übertreiben“, sagt sie, offensichtlich an die Zuschauer gerichtet, „erst mal müssen wir dem Sklavenarsch doch aufwärmen, bevor wir richtig anfangen können.“.

Sie zieht meine Pobacken auseinander „Schaut euch mal diese enge kleine Arschfotze an, die wurde noch nie richtig ran genommen, ich denke das ändern wir heute noch, wenn der Arsch gut glüht“ erzählt Sie währenddessen ungeniert. Sie beginnt unvermittelt damit mit der flachen Hand meinen Hintern aufzuwärmen. Schlag um Schlag prasselt auf ihn ein, und ich kann förmlich fühlen wie das Blut in ihn fließt. So plötzlich wie die Schläge begonnen haben, so plötzlich enden sie auch.

 

Meine Herrin schaut anscheinend wieder auf den Bildschirm und liest die Kommentare „Oh das ist eine gute Idee“ höre ich sie nur sagen und kurz darauf werden mir auch noch die Augen verbunden. Warum Sie das tut merke ich kurz darauf, so ist es mir nämlich unmöglich das, vom Publikum bestimmte, Schlaginstrument zu sehen das kurz darauf meinen Hintern malträtieren soll.50 Hiebe und das mitzählen sowie nach jedem zehnten Hieb bedanken werden angeordnet. Und schon trifft der erste Schlag, kurz stöhne ich unter dem Einschlag auf.

„Der Sklave ist offensichtlich zu dumm seiner Aufgabe nachzukommen, daher wiederholen wir den Schlag und jedes mal wenn er es vergisst, fangen wir beim letzten Zehner wieder an.“ höre ich meine Herrin sagen. Wieder ein Schlag, ein schnelles „Eins“ entfährt mir da kommt auch schon der nächste Schlag. Schnell und hart zieht sie die 50 Schläge durch, zum Glück schaffe ich es ihre Bedingung zu erfüllen, so dass Ich keine zusätzlichen Schläge ertragen muss.

„So auf zu Runde 2,“ sagt Sie „diesmal erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad etwas, du wirst einen Plug in deinem Arsch halten, während ich dich schlage. Wenn du ihn verlierst, beginnen wir wieder bei Null, ansonsten gelten die Gleichen Regeln“.

Ich bekomme Angst, doch schon wird mein Hintereingang mit Gleitgel vorbereitet und der Plug unvermittelt hineingeschoben. Ich kann nur aufstöhnen, da kommt auch schon der erste ungleich schmerzhaftere Schlag und ich brülle die Eins förmlich. Bis zum 24sten Schlag geht alles gut, dann kann ich den Hintern nicht mehr zusammenkneifen und der Plug rutscht heraus. „Oh, du armer, da müssen wir wohl nochmal von vorne Anfangen“ sagt die Herrin höhnisch und rammt mir den Plug wieder rein. Diesmal mache ich nur einen Fehler bei der 32 und komme nicht dazu mich zu bedanken, weswegen die Schläge ab der 30 wiederholt werden. Und wieder wird der Schwierigkeitsgrad für die 3 und letzte runde erhöht, diesmal wird mir ein Plug mit E-stimfunktion eingeführt und aufgedreht bis ich stöhne. Diesen drücke ich instinktiv schon beim 8 Schlag hinaus, auch beim 19ten und 33ten passiert mir das nochmal, so dass mein Hintern nach der dritten Runde, die offensichtlich mit dem Rohrstock geführt wird glüht wie Feuer. Aller anderen Fehler in dieser Runde werde ich nicht mal mehr gewahr, aber ich musste bestimmt 5 mal wieder beim letzten 10er anfangen.

 

Der Plug schickt weiter Stromstöße durch meinen schmerzenden Hintern während die Herrin die letzten Nachrichten liest „wag dich den zu verlieren, dann machen wir Runde 3 gleich nochmal“ hatte sie mich gewarnt bevor sie an den Computer ging und vorher noch die Intensität der Stromstöße erhöht hat auch kommt der Strom jetzt permanent wie mein Stöhnen...