Dumm gelaufen Teil 1

"Klappentext"

Von der Angestellten bis zur Sklavin

 

Mein Name ist Andrea, ich bin 21 Jahre alt und arbeite in einer kleinen Firma im Verkauf. Nach dem ich mit gerade 18 Jahren fast ausgelernt hatte und aus meinem Elternhaus auszog, habe ich mir in Frankfurt eine kleine bezahlbare 2 Zimmer Wohnung in einem alten Mehrfamilienhaus genommen. Ein altes Haus in der Mannheimer Straße. Das Haus hat 12 Wohnungen jeweils 2 auf jeder Etage.

 

Durch die Alte Hauseingangstür gelangt man in das große Treppenhaus mit einer wuchtigen Holztreppe. Ich wohne in der 3. Etage und dort in der rechten Wohnung. Es ist zwar mühsam, all meine Einkäufe in einem Haus ohne Fahrstuhl hoch zu schleppen aber dafür war die Miete günstig.

 

Bei jedem Schritt knistert die alte Treppe. Auch die Bretter in den Ebenen der einzelnen Stockwerke geben bei jedem Schritt mit einem lauten Quietschen nach.

 

Unbemerkt kann sich so niemand ins Haus schleichen. Über mir sind also noch zwei Etagen. Von der obersten Etage führt eine schmale Holztreppe in den Speicher des Hauses.

 

Öffnet man die Falltür, so gelangt man in einen großen dreckigen staubigen Speicherraum. Der Raum hatte nur jeweils an den Giebelseiten zwei winzige Fenster.

 

Der Wind bläst durch die nicht isolierten Dachziegel und überall befinden sich Spinnweben und einige verlassene Wespennester. In der Mitte des Raumes befindet sich ein aus Backstein gemauerter Kamin.

 

Auf den Dicken Dielen am Boden liegt Zentimeter dick der Staub. Lediglich zum metallenen Strommast, welcher nahe der Falltür steht und an dem ein, kleiner weißer Sicherungskasten montiert ist kann man Spuren im Staub erkennen.

 

Vom Hauseingang nach unten geht es in ein altes Kellergewölbe. Dort hat jede Wohnung ein eigener Kellerraum. Diese sind mit einfachem Bretterverschlag voneinander getrennt.

 

Mein Kellerraum ist leer, den ich mag es nicht hier nach unten in die feuchten mit Spinnweben besetzten Räume und Flure zu gehen. Auch die Anderen Mittbewohner haben hier unten nicht viel gelagert.

 

So war es, dass ich an einem Freitag im August, es hatte bestimmt 35 Grad,  so gegen 14:00 Uhr das Büro verlies und nach Hause ging.

Dort angelangt schmiss ich erst mal meine Pumps neben die Garderobe im Flur und streifte mein kurzes mit Blumen bemaltes Sommerkleid ab und warf es in den Wäschekorb.

 

In meinen blauen Panties und meinem dazu passenden BH, den ich bei meiner Oberweite von 70a eigentlich gar nicht nötig hatte, stand ich im Bad und schaute meinen Körper im Spiegel an.

 

Ich bin jetzt 21Jahre alt und habe immer noch eine Figur wie ein 15 jähriger Junge, Burschikos nennt sich das und da passten auch meine Kurzen dunklen Haare dazu. Ich fühlte mich wie eine Frau aber der Körper sah eigentlich nicht so aus.

 

Ja 70a über mehr bin ich nicht gekommen. Meine Brüste fingen zwar früh, schon vor allen anderen Mädchen in meiner Klasse an zu wachsen, aber die anderen hatten mich schnell eingeholt.

 

So löste ich den Verschluss meines BH s und  warf diesen ebenfalls in den Wäschekorb. Ja meine kleinen Brüste mit den kleinen Brustwarzen sahen aus wie einer 12 jährigen.

 

Ich schob zuerst einmal meine Panties bis unter die Knie und setzte mich auf die Toilette. Daheim ging ich am liebsten auf die Toilette, im Büro mag ich das nicht, obwohl diese auch recht sauber sind. Laut plätscherte mein Urin in die alte Toilettenschüssel und dich versank schon wieder in meinen Fantasien.

 

Ja ich war nicht so wie andere Mädchen ich habe schon sehr früh gemerkt, dass ich sehr devot und masochistisch veranlagt bin. Einen Fabel habe ich für das Mittelalter schwere dicke Eisenfesseln, Pranger, Käfig und so weiter.

 

Ich liebe es wenn ich bis zur Bewegungsunfähigkeit gefesselt bin und ich so nackt hilflos ausgeliefert bin. Ja so eine Kerkerhaltung im Mittelalter hat schon was, ich glaube ich lebe einfach in der falschen Zeit.

 

So saß ich in Gedanken versunken auf der Schüssel und bemerkte nicht wie ich bei den Gedanken schon wieder leicht feucht wurde und meine Beine langsam einschliefen.

 

Durch den Klingelton meines Handys wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Mein Handy surrte unter dem Waschbecken neben mir und das Bild von Frank erschien auf dem Display. Ich nahm den Anruf sofort an und Frank fragte mich was ich gerade mache.

Ich konnte ihm ja schlecht sagen dass ich gerade auf der Schüssel sitze und meine Beine eingeschlafen sind. So erzählte ich ihm, dass ich gerade Fernsehen schaute. Frank fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm morgen auf den Mittelalterflohmarkt nach Hanau zu fahren. Und als ich Mittelalter hörte habe ich sofort zugesagt.

 

Schnell machte ich mich zwischen meinen Beinen sauber und versuchte auf meine Beine, welche immer noch eingeschlafen waren zu stehen. Ich musste mich am Waschbecken festhalten um nicht umzufallen.

 

Ich streifte meine Panties  ganz ab und betrachtete mich so im Spiegel. Zwischen meinen großen Schamlippen schauten leicht glänzend meine kleinen Schamlippen hervor.

 

Ich war blank rasiert aber es fing schon wieder an leicht zu stoppeln. Zum Rasieren war ich im Moment jedoch zu faul, so ging ich nackt wie ich war ins Wohnzimmer und schaltete wie ich es zu Frank gesagt hatte den Fernseher ein.

 

Bevor ich mich aufs Sofa setzte legte ich mir ein Handtuch unter meinen Hintern, ich konnte nicht verhindern, dass ich bei dem Gedanken an den Mittelaltermarkt schon wieder feucht wurde. Müde von der Arbeit und gestresst von der Hitze fiel ich doch in einen Mittagsschlaf. 

 

In meinem Wohnzimmer hatte es an die 30 Grad, und als ich schweißgebadet aufwachte, kam ich um eine Dusche nicht rum. Aber diese dusche nutzte ich sogleich um mich von meinen lästigen Stoppeln und Körperhaare zu befreien. Blitze Blank kam ich aus der Dusche und ich begann mich meinen SM wünschen hinzugeben.

 

Da ich keinen festen Dom hatte übte ich mich schon seit geraumer Zeit an Selfbondage. Zeitschlösser, Magnetschlösser und weitere Utensilien hatte ich mir schon lange zugelegt.

 

So ließ ich mich auf mein Bett fallen, was natürlich auch aus Eisen war. Ich legte mir an Knöchel und an die Handgelenke schwere Eisenfesseln an.

 

Diese hatte ich schon beim letzten Mittelaltermarkt in Hanau anfertigen lassen. Auch ein schweres breites Halseisen gehört dazu. Alle fesseln waren mit einander verbunden.

 

Vom Halseisen führte eine Kette mittig zu der ca. 30 cm langen Kette zwischen meinen Knöcheln. In höhe meiner Brüste waren nur mit einem Kettenglied die fesseln für die Hände angebracht.

Alle 4 Fesseln um Hände und Knöchel verschloss ich mit einem normalen Vorhängeschloss. Für alle 4 Schlösser genügte ein Schlüssel welchen ich zuvor in der Küche auf den dortigen Tisch gelegt hatte.

 

So schloss ich die fesseln an meinen Knöcheln und führte die Schlösser durch die Öse und drückte diese mit einem Klick zu. Jetzt konnte ich das Bett nicht mehr verlasse, da ich eine mit dem Bettpfosten verbundene Kette ebenfalls in meine rechte Fußfessel mit einhakte. Dann schloss ich auch meine Handschliesen und führte die Schlösser durch die dortigen Ösen. 

 

So lag ich nackt kahl rasiert auf dem Bett und meine Bewegungsfreiheit war schon sehr stark eingeschränkt. Ich musste jetzt so lange ausharren bis der Tresorwürfel welcher neben mir auf dem Nachtisch stand den Schlüssel für die Kette am Bettpfosten frei gab.

 

Anfänglich kettete ich mich so erst mal eine halbe Stunde fest. Dies steigerte sich jedoch und nun habe ich das Zeitschloss auf morgen früh 5 Uhr gestellt das sollte reichen um mich noch für den Flohmarkt fertig zu machen.

 

Ein Blick auf den Wecker zeigte mir dass ich so wie ich war noch 10 Stunden vor mir hatte bis der Würfel den befreienden Schlüssel frei gab. Dann konnte ich in meinem Ketten Geschirr mit kurzen Schritten in die Küche bewegen und mich dort von den schweren Eisen befreien.

 

So lag ich das auf meinem Bett und die Situation lies mich schon wieder zwischen meinen Beinen glänzen. Das Kopf Kino sprang an und alles Mögliche ging durch mein Gehirn.

 

Was wäre wenn das Haus brenne sollte, wenn Einbrecher kämen oder gar meine Eltern, welche einen Zweitschlüssel für Notfälle meiner Wohnung hatten.

 

Nicht auszudenken aber jeder dieser Gedanken erregte mich nur noch mehr und ich hatte durch meine Fesseln keine Möglichkeit mit meinen Händen zwischen meine Beine zu bekommen. Ich versuchte mich zwar am Bettlagen zu reiben aber das Brachte nicht den gewünschten Erfolg.

 

So schlief ich schließlich etwas frustriet aber dennoch glücklich ein. Pünktlich kurz vor 5:00 Uhr in der Früh wurde ich durch meinen Wecker  aus dem Schlaf gerissen. Und kaum eine Minute später sprang der Würfel auf meinem Nachttisch auf und gab den erlösenden Schlüssel frei.

 

Ich löste die Kette vom Bettpfosten und tippelte mit kleinen Schritten in die Küche. Die Ketten gaben ein rasselndes Geräusch von sich, welches den Mietern unter mir bestimmt nicht verborgen blieb.

 

In der Küche erlöste ich mich von dem selbst auferlegten Safe. Auch wenn ich das schon zig male gemacht habe, ist es doch immer wieder ein befreiendes Gefühl.

 

Schnell machte ich mich im Bad fertig, zog mir Kurze Jeans an und ein kurzes bauchfreies Top. Auf den BH verzichtete ich. Ich war kaum fertig stand auch schon Frank unten an der Tür. Ich versuchte so leise es ginge zu ihm hinunter zu laufen, aber die alte Holztreppe weckte bestimmt jeden Hausbewohner.

 

Wir waren kaum am Mittelaltermarkt angelangt, fingen auch schon meine Augen an zu leuchten. Besonders als wir gleich am Eingang an der Schmiede vorbei liefen.

 

Unzählige Ketten fesseln Kopfkäfige und andere Gemeinheiten gab es dort zu sehen und auch zu kaufen. Viele Leute waren auch so wie im Mittelalter gekleidet.

 

Ich genoss es in allen Zügen mit Frank über den Markt zu schlendern. Fröhlich erregt liefen wir von Stand zu stand. Dabei viel es mir kaum auf, dass Frank immer wieder auf meine Brüste schaute. Ja dort zeichneten sich für jeden sichtbar meine harten Brustwarzen ab.

 

Die Zeit verging wie im Flug und schon war es 08:00 Uhr. Jetzt begann eine Vorführung auf dem Platz mitten auf dem Gelände. Dort stand ein großer hölzerner Pranger. Und schon ging es los eine Frau wurde in Ketten von mehreren Burschen auf den Marktplatz geführt.

 

Dort wartete schon ein anderer Mann mit einer Schriftrolle. Laut wurde vor allen das Urteil verkündet. Eine Ehebrecherin sollte für eine Stunde an den Pranger gestellt werden und mit 15 hieben mit der Gerte bestraft werden. Gleich darauf wurde die Frau an den Pranger geführt wo sie ihren Kopf und die Hände in die Vorrichtung stecken musste.

 

Gebannt schaute ich zu und mein Gehirn fing an zu arbeiten. Ich stellte mir vor wie ich das wäre und ich nicht so in Kleidung sondern völlig nackt zum Pranger geführt würde und ich dort der Menge zur Schau gestellt würde.

 

Wieder wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als die Frau künstlich aufschrie als sie die Gerte welche nicht wirklich geschwungen wurde auf ihrem Hintern spürte.

 

Ich war doch in der falschen Zeit geboren.

 

Nach dem Schauspiel gingen wir weiter und in einem kleinen Stand etwas abseits entdeckte ich einen massiven schweren Storchenpranger. Einer der um den Hals gelegt wird und wie ein V welches auf dem Kopf steht nach unten geht und wo am unteren Ende die Knöchel fixiert wurden.

 

Kurz unter dem Hals befanden sich auch rechts und links zwei laschen aus Eisen welche zum Fixieren der Hände gedacht waren. Dieses teil zwang den Betroffenen in eine ungemütliche Körperhaltung und gab sogleich den Blick auf die intimsten Stellen ein.

 

Oben an dem Eisen welches um den Hals verlief hing ein kleines weißes Schild mit der Aufschrift 120 Euro.

 

Ich war wie gebannt das Ding musste ich einfach haben aber wie sollte ich das Kaufen ohne das Frank etwas mitbekam. Ich drängte Frank dass wir endlich nach Hause sollten.

 

Auf dem Weg zum Auto schlich ich mich unter einem Vorwand nochmals zu dem Verkäufer hin gab ihm das Geld und teilte ihm mit, dass ich es später abholen werde.

 

Frank konnte zwar nicht verstehen warum ich endlich nach Hause wollte aber er gab nach und 1 Stunde später ließ er mich vor der Haustür raus.

 

Nach einer sehr kurzen Verabschiedung rannte ich hoch in meine Wohnung und holte meinen Autoschlüssel. Mit lautem Poltern rannte ich wieder hinunter und fuhr sofort wieder nach Hanau zu markt um meinen Einkauf abzuholen. Schon beim Hineingehen stand ich wieder gleich am ersten Stand beim Schmied und schaute sehnsüchtig auf die Kopfkäfige.

 

Ohne lange nachzudenken fragte ich den Schmied was so etwas kosten würde. Er nahm mich mit hinter das Zelt und zeigte mir verschiedene Ausführungen welche alle so bei 150 Euro lagen. Nach kurzem suchen kam er mit einem Käfig auf mich zu und meinte das dieser perfekt für mich passen würde.

 

Er öffnete den Käfig wie ein Buch und legte ihn mir um den Hals. Dann schlug er das Buch zu und ein kleiner Riegel neben meinem rechten Ohr rastete ein. Hier gab es eine Möglichkeit ein schloss einzuhängen um den Käfig geschlossen zu halten. Der Käfig passte wie angegossen.

 

Er umschloss meinen Ganzen Kopf und am Hals saß er sehr eng. Auch hier gab es die Möglichkeit ein schloss anzubringen. In Höhe des Mundes war ein rundes Loch ausgespart durch welches man den Mund verschließen oder auch einen Knebel einführen konnte. Das Teil wog bestimmt 2,5 Kilo.

 

Ich spürte schon wieder wie mein Unterleib zu kribbeln begann und ich kam nicht um her das Teil auch noch zu kaufen. In einem unauffälligen Stoffsack  transportierte ich den Käfig bis zu dem Stand an dem ich meinen Pranger abholen wollte.

 

Und da stand er schön verpackt aber auch dieser wog einige Kilo, so dass mir der Verkäufer seinen Sohn mittschickte um alles ins Auto zu verladen.

 

Ich konnte es kaum erwarten das Teil auszuprobieren.

Wieder zu Hause angelangt musste ich zwei Mal laufen um alles in meine kleine Wohnung zu bringen.  Kaum hatte ich das Zeug ins Wohnzimmer gelegt versuchte ich den Storch anzulegen.

 

Ich stellte die Eisernen Schenkel auf den Boden und schob zuerst meinen Kopf durch die obere Öffnung. Dann steckte ich meinen Füße durch die eisernen Laschen an den Schenkelenden und zum Schluss steckte ich meine Hände rechts und links in die Halterungen.

 

Ohne dass ich fest verschlossen war gab es mir schon ein unglaubliches Gefühl der Hilflosigkeit. Eine Anstrengende Körperhaltung mit gespreizten Beinen so zu sitzen.

 

Da bemerkte ich, dass ich mit dem Schweren Eisen Kratzer in den Parkettboden macht. Schnell befreite ich mich und stellte fest dass ich das Teil in meiner Wohnung nicht anlegen kann.

 

Etwas traurig viel mir der Dachboden ein. Sollte ich das wirklich machen ich haderte mit mir und ich beschloss das es zu gefährlich für mich wäre. Doch ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen ich stellte mir vor wie es wäre mit Kopfkäfig nackt im Storch zu stecken hilflos gespreizt zur Schau gestellt. Und so kam es, dass ich einen Aufenthalt im Speicher in Planung nahm.

 

Da es im August am Tage da oben viel zu warm wäre, entschloss ich mich abends nach Sonnenuntergang in den Speicher zu schleichen. Um alles möglichst authentisch zu halten habe ich mich entschlossen nicht sauber zu machen ich wollte wirklich im Dreck sitzen.

 

Und da ich es nicht läng er aushalten konnte schwebte mir gleich der heutige Tag, der Sonntag vor.  Das Traf sich gut denn ich hatte Montag sowieso frei da ich Überstunden abbauen musste.

 

So schlich ich mich gleich so gut es ging mit dem Storch die Treppen hoch, es war ja Sonntagmorgen und die Hausbewohner schliefen bestimmt alle noch.

 

Vorsichtig öffnete ich die Falltür und lief durch den Staub an die Giebelseite an das kleine Fenster welches mit Spinnweben und toter Fliegen übersät war. 

 

Dort lehnte ich den Storch an die Wand. Wieder in meiner Wohnung richtete ich den Käfig und die Vorhängeschlösser dazu. 4 Schlösser mit einem Schlüssel für den Storch. Eines welches ich am Bettpfosten hatte für den Kopfkäfig.

 

Den Schlüssel für den Kopfkäfig sollte für die Zeit im Speicher auf dem Küchentisch bleiben, so dass es nur möglich war mit Käfig auf dem Kopf in die Wohnung zurück zu gehen. Auch beabsichtigte ich nackt auf den Speicher zu schleichen.

 

Aber wo sollte ich mit dem Schlüssel für die Storchschlösser hin. Ich habe mich dazu entschlossen einen alten Stuhl mit hoch zu nehmen und auf diesen mein Tresor Würfel mit zeit Schaltuhr zu stellen. So konnte ich wenn dieser sich öffnet, wenn auch schwer den Schlüssel entnehmen und mit etwas Geschick das schloss an der Hand öffnen. 

 

Ich übte das einige Male und es dauerte gute 10 versuche bis es funktionierte. Ich durfte den Schlüssel nur nicht fallen lassen und er muss in der richtigen Richtung im Würfel liegen.

 

Jetzt hieß es warten bis es etwas erträglicher von den Temperaturen war, sprich bis die Sonne untergegangen war. Ich hatte mir alles schön im Kopf ausgemalt. Es würde eine richtige mittelalterliche Kerkerhaft sein.

 

In meiner Erregtheit und Vorfreude machte ich mir gar keine Gedanken über irgendwelche Risiken. Und dann endlich war es so weit ohne weiteren Sicherheitsvorkehrungen ging ich ins Badezimmer entkleidete mich, trank noch etwas und legte den Schlüssel für den Kopfkäfig auf den Küchentisch.

 

Dann schlich ich nackt wie ich war die Treppen hoch Richtung Speicher. Alleine der Reiz so gesehen werden zu können erregte mich. Und als ich schließlich vorbei an allen Wohnungstüren war und die Falltür zu Speicher öffnete gab es kein Zurück mehr. Barfuß lief ich durch den dicken Staub und als ich am Fenster ankam hatte ich schwarze Fußsohlen.

  

Ich stellte meinen Tresorwürfel auf den bereitgestellten Stuhl. Dann legte ich den Schlüssel für die Storchschlösser und meinen Wohnungsschlüssel in die Schublade. Die Zeit stellte ich auf Montag um 06:00 Uhr in der Früh. Ich wollte hier oben weg sein bevor die Bewohner zur Arbeit gingen.

 

Dann stülpte ich den Kopfkäfig über meinen Kopf, Klappte ihn zu und verschloss die Verriegelung mit einem Lauten Klick. Der Käfig saß fest am Kopf und der Schlüssel lag unten in der Küche. Dann stellte ich mich hinter den Storch und schob meinen Hals in die obere Öffnung.

 

Ich setzte mich mit meinem nackten Hintern in den Staub und steckte meine Füße durch die Laschen. Beide Seiten wurden sorgfältig mit den Schlössern verriegelt. Dann nahm ich meine linke Hand und verschloss ebenfalls die Lasche.

 

So hatte ich nur noch die rechte Hand frei und mit dieser machte ich das gleiche. Ein letztes Klicken der Schlösser und nun saß ich da in Zentimeter dickem Staub unter dem kleinen Fenster, welches so gut  wie kein Licht einließ.

 

Meine Beine waren weit gespreizt und jeder der die Falltür öffnete hatte schon bevor er ganz oben war freien Blick auf meine Scheide. Durch die gespreizte Haltung zog es meine Schamlippen so auseinander, dass  meine Vagina leicht offen stand.

 

Die Erregung war nicht zu übersehen die Feuchtigkeit meiner Scheide lief mir zwischen die Pobacken und klebten den dunklen Staub regelrecht an meinen Hintern und an die Schenkel.

 

So also musste es Sklaven und gefangenen im Mittelalter gegangen sein. Hilflos ausgeliefert saß ich im Dreck und hatte keine Möglichkeit mich vor 5:00 Uhr in der früh zu befreien. Der Käfig wurde schwer und auch langsam merkte ich wie die unnatürliche Haltung an mir zehrte.

 

Aber da musste ich durch es gab kein entkommen. Langsam wurde es immer dunkler bis es schließlich Nacht war und ich nichts mehr sehen konnte. Nicht einmal das Mondlicht drang durch die kleinen Fenster. Doch kurze Zeit später hörte ich ein lautes Donnern.

 

Dies wiederholte sich in unregelmäßigen Abständen. Ich hatte das Gefühl es würde immer lauter werden. Und ich hatte mich nicht getäuscht plötzlich prasselte starker Regen auf die Dachziegel und grelle Blitze zuckten vor den kleinen Fenstern.

 

Jeder Blitz erzeugte einen lauten Knall. Der Wind blies unter die Ziegel und wirbelte den Staub im Raum auf.

 

Über mir tropfte es leicht vom Dach gerade genug um meinen Körper zu befeuchten und den aufgewirbelten Staub daran haften zu lassen. Immer wieder zuckten helle Blitze durch die Nacht und erleuchteten den Speicherraum in hellem Licht. Erst jetzt konnte ich die ganzen Spinnweben die es hier gab erkennen. Es schien es wolle einfach nicht mehr aufhören zu regen.

 

Durch die feuchte wurde mir schon etwas kalt, und meine Brustwarzen waren hart wie Stahl. Was muss ich nur für ein Bild abgeben. Aber zum Glück kann mich so niemand sehen.

 

Der kleinsten Bewegung unfähig wartete ich mit gespreizten Beinen bis das Unwetter weiter zog. Dann gab es einen Blitz und kurz darauf einen lauten Knall. Ich dachte ich werde vom Blitz erschlagen.

 

Und schon war es ruhig und es wurde leiser. Der Blitz musste in unser Haus eingeschlagen sein, mir klingelten immer noch die Ohren. Zum Glück hatten wir einen Blitzableiter. Obwohl ich keine Angst vor Gewitter hatte, war ich froh dass es endlich aufhörte.

 

Nach dem das Gewitter nachgelassen hatte hörte ich unter mir im Treppenhaus Stimmen. Es schien das ganze Haus wäre im Treppenhaus versammelt.

 

Ich hörte die alte Treppe quietschen und das Gemurmel der Hausbewohner wurde immer lauter. Das Licht einer Taschenlampe schien zitternd durch die ritze der Falltür.

 

Nein das konnte nicht sein ich saß hier nackt, bewegungsunfähig und es kam jemand auf den Speicher. Langsam öffnete sich die Falltür und das Licht der Taschenlampe kreiste über den Boden am Kamin vorbei weiter zu mir.

 

Der Lichtstrahl streifte meine Beine, glitt über meinen Schambereich weiter zum anderen Bein. Nachdem der Strahl an mir vorbeizog, Stoppte er und ging wieder zurück zu mir. Hilflos musste ich zusehen wie mein ganzer Körper abgeleuchtet wurde bis der Strahl mein Gesicht traf.

 

Ich konnte nicht sehen wer die Lampe hielt. Dann hörte ich nur „Ich mach die Sicherung wieder rein, dann müsste alles wieder funktionieren.“ Es war die Stimme von Jürgen, einem Nerd welcher einen Stock über mir Wohnt.

 

Ein Mann der aussah wie ein kleiner Junge mit dicker Brille dessen Welt nur der Computer war. Man sah ihn nicht oft aus dem Hause gehen.

 

Dieser Typ hat mich so hilflos wie ich war gesehen. Ich schämte mich zu Boden. Jürgen machte die Sicherung am Kasten wieder rein und schon war das Treppenhaus mit Licht überflutet. Zu meiner Überraschung ging Jürgen nach unten und Schloss die Falltür hinter sich.

 

Ich verstand nicht was da gerade geschah. Er hatte mich doch genau angesehen und sah wie ich hier nackt bewegungsunfähig mit gespreizten Beinen vor ihm Saß. Er Strahlte doch mit seiner Lampe direkt in meine Vagina und jetzt verschwand er Wortlos.

 

Ich konnte es nicht fassen gerade Jürgen dieser unscheinbare Typ hat mich so gefesselt nackt gesehen mit Käfig auf dem Kopf und weit gespreizten Beinen. Mein Körper von Staub gezeichnet hilflos wehrlos wie ich war.

 

Meine Gedanken kreisten und da hörte ich wie sich unten etwas Tat. Licht schien durch die Ritze der Falltür und schon hörte ich ein leises knarren bevor sich der Deckel der Tür anhob und ein Lichtstrahl mich abermals genau zwischen meine Beine traf.

 

„Na Andrea sowas hätte ich ja gar nicht von dir gedacht“ hörte ich die Stimme von Jürgen sagen während der Lichtstrahl der Taschenlampe meinen ganzen Körper abstreifte. Nach dem die Falltür wieder geschlossen war, wurde es plötzlich taghell. Jürgen hatte einen Schalter an einem Balken betätigt, welcher einige Scheinwerfer welche ich noch gar nicht bemerkt hatte zum Leuchten brachte.

 

Durch den normalen Lichtschalter wurde lediglich eine kleine schwache Glühbirne entfacht. Jürgen stand lächeln mit seiner dicken Brille vor mir und ich musste ihm hilflos meinen nackten Körper präsentieren.

 

Jürgen kniete sich zu mir herunter und streichelte über meine kleinen Brüste. Ich konnte meine harten Brustwarzen nicht vor ihm verstecken. Vorsichtig zwirbelte er sie zwischen Daumen und Zeigefinger, was mich zu einem kurzen stöhn Laut brachte.

 

Dann griff er mir ungeniert zwischen meine Beine und spreizte meine eh schon geöffnete Vagina mit seinen Fingern. Die Feuchtigkeit war nicht zu übersehen und als sein Daumen über meine Klitoris fuhr entlockte er mir ein zweites Aufstöhnen. 

 

Hilflos musste ich das über mich ergehen lassen keine Chance sich dagegen zu wehren. Mein Gesicht musste vor lauter Scham knall rot sein. Da spielte ein Nerd, welcher gerade mal 1 Jahr älter war als ich, mit seinen Fingern an meiner Scheide und ich hatte keine Möglichkeit mich dagegen zu wehren.

 

„Na Andrea das gefällt dir doch, bei deinen Neigungen muss das doch eine Wohltat sein für dich. Meine kleine Nachbarin hätte ich mir so nie vorgestellt.“

 

Ich brachte vor Scham keinen Ton raus ich wunderte mich sogar, dass er meinen Namen kannte. Ängstlich schaute ich zu meinem Würfel in dem sich die Schlüssel befanden. Die musste Jürgen bemerkt haben und griff so gleich nach diesem.

 

Nach kurzem Schütteln grinste er mich an und meinte er wolle das lieber mal zu sich nehmen. Ich versuchte mich zu bewegen was natürlich nicht möglich war.

 

„Bitte Jürgen mach mich los es ist sehr peinlich für mich so vor dir zu sitzen. Lass uns die Sache vergessen und mach mich bitte los.“

 

Doch Jürgen grinste nur und machte keine Anstalten mich aus dieser Situation zu befreien.

 

„Du magst es doch so gefesselt und fixiert zu werden, und da du nun in meinen Händen bist liegt es an mir was ich mit dir anstellen kann. Einfach vergessen geht sicherlich nicht. Ich denke wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben.“

 

Mit diesen Worten zog er sein Handy aus der Hosentasche und machte einige Hochauflösende Fotos von mir wie ich nackt im Staub sitzend mit weit gespreizten Beinen und Kopfkäfig bewegungslos vor ihm saß.

 

„Bitte Jürgen bitte nicht“ flehte ich ihn an aber er machte weiter Fotos von mir.

 

„So Andrea jetzt habe ich dich in der Hand und du solltest machen was ich sage, sonnt könnte es sein dass diese Fotos im Internet auftauchen hast du das verstanden.“

 

Der Ton von Jürgen wurde dabei rauer und ich war total verunsichert.

„Ja das habe ich verstanden“ stammelte ich aus dem Kopfkäfig.

 

„Mein Herr heißt das in Zukunft“ meinte Jürgen und unterstrich seine Forderung mit einem heftigen Zwicken in meine linke Brustwarze.

 

„Nun will ich noch einen kleine Film aufnehmen du Sagst laut und deutlich deinen Namen und beschreibst dich und erklärst dass dein Meister Herr Jürgen ist hast du verstanden?“.

 

„Ja Herr“ stammelte ich den Tränen nahe.

 

Jürgen gab mir ein Zeichen und kniete mit seinem Handy genau vor mir Hilflos zeigte meine nackte Scheide mit den leicht geöffneten Schamlippen in die Kamera.

 

„Mein Name ist Andrea Weber, ich bin 24 Jahre alt. Ich bin 170 groß und wiege 52 kg. Meine Oberweite ist 70a und ich bin die Sklavin von Meister Jürgen. Ich habe ihm zu gehorchen und seinen Anweisungen Folge zu leisten.“ Ja diese Worte stammelte ich in die Kamera als ich den Text, welcher mir Jürgen so vorhielt ablas.

 

Jürgen grinste und lies mich ohne ein Wort zu sagen auf dem Dachboden zurück. Bevor er die Falltür hinter sich schloss machte er das Licht aus und ich saß wieder alleine Hilflos auf dem Dachboden.

 

Ja ich war ihm ausgeliefert. Nicht nur wegen der Aufnahmen nein er hatte auch die Box mit den Schlüsseln mitgenommen. Ich hatte keine Möglichkeit mehr mich selbst zu befreien.

 

So saß ich wieder alleine nackt auf dem Dachboden und hatte keine Ahnung wie es weiter gehen sollte. Langsam merkte ich jetzt auch wie die ungewohnte Körperhaltung an meinen Muskeln zerrte und wie sich meine Oberschenkel langsam verkrampften.

 

Auch mein Hals wurde durch den schweren Käfig in Mitleidenschaft gezogen, so dass es mir in dieser Position immer unbequemer und schmerzhafter wurde.

 

In der Zwischenzeit wurde es draußen schon etwas hell, der Tag brach langsam an und eigentlich wäre jetzt ungefähr meine Box aufgesprungen und hätte die Schlüssel freigegeben.

 

Es wäre so schon schwer gewesen die Fesseln zu entfernen, aber so konnte ich nur dasitzen und mit gespreizten Beinen auf das Eintreffen von Jürgen warten, welchem ich hilflos ausgeliefert war.

 

Und es sollte lange dauern bis ich wieder etwas von Jürgen hörte, die Sonne schien schon Tag hell in den Speicherraum und die Staubkörnchen Tanzten in ihrem Schein, als ich immer noch so auf dem harten Holzboden saß, langsam meldete sich auch meine Blase und die Position in der ich zwangsweise gehalten wurde war kaum noch auszuhalten.

 

Aber was sollte ich machen, rufen wäre auch keine Lösung gewesen. Zumal alle Hausbewohner bestimmt auch schon lange bei der Arbeit waren. Eigentlich war ich froh dass keiner mehr im Haus war.

 

Lange konnte ich so jedenfalls nicht mehr aushalten aber so wollte ich es ja, einmal so ein Gefühl wie in einem richtigen Kerker. Jetzt konnte ich wenigstens Ansatzweise nachvollziehen wie es den Gefangenen früher so ging.

 

Ich war jedoch völlig beunruhigt über das Video und den Bildern, welche Jürgen von mir aufgenommen hat. Sollte diese irgendwie in Umlauf kommen wäre das mein Untergang nicht vorzustellen mich würden bekannte oder Arbeitskollegen so sehen.

 

Es reicht schon der Gedanke, dass Jürgen mich so gesehen hat und ich jetzt durch meine eigene Dummheit in seiner Hand bin.

 

Das Reisen in meinen Oberschenkeln wurde immer schlimmer und so kam es wie es kommen musste, die Kontrolle über meine Blase versagte und ich pinkelte in einem großen Strahl auf die verstaubten Bretter des Holzbodens.  Durch die Unebenheiten des Bodens lief mir die ganze Sache schließlich unter meine Pobacken und ich saß in meinem eigenen Urin.

 

Wie sollte es aber auch anders sein, der Urin war noch nicht angetrocknet hörte ich Schritte von Unten. Kurz darauf öffnete sich auch schon die Falltür und der Kopf von Jürgen schaute lächeln zwischen meine Beine.

 

„Wer hat sich denn da eingepisst“  grinste er mich an. „So Andrea ich werde dich jetzt erst mal von deinen Fesseln befreien. Wehe du wirst gleich fliehen, wie du ja weist bist du nun meine Sklavin ich habe dich in der Hand und du wirst machen was ich sage. Dein Leben wird sich von nun an ändern.“

 

Jürgen befreite mich von allen Fesseln auch vom Kopfkäfig, Er muss in meiner Wohnung gewesen sein und sich dort dem Schlüssel geholt haben. Er ließ alles auf dem Dachboden liegen und diktierte mich nackt und dreckig wie ich war hinunter in seine Wohnung.

 

Dort musste ich mich in seinem Badezimmer unter die Dusche Stellen und mich penibel säubern. Rasiert war ich ja. Jürgen schaute mir dabei zu wie ich mich zwischen meinen Beinen säuberte und den jetzt schon angetrockneten Urin wegwusch. 

 

Nackt wie ich war legte er mir Handschellen an und ich musste in der Küche an den Tisch sitzen. Jürgen überreichte mir ein Schriftstück von mehreren Seiten welches ich auf jeder Seite unterschreiben sollte. Als ich mich zuerst weigerte, erinnerte er mich unsanft an die Bild er und an die Videoaufnahme.

 

Schließlich unterschrieb ich das Schriftstück mit dem Titel Sklavenvertrag ohne dieses genau durchzulesen. Ja das war das Ende meiner Freiheit.

 

Ohne zu zögern führte mich Günter nackt wie ich war ins Treppenhaus, ich hatte furchtbare Angst, dass mich so jemand sehen könnte. Wir gingen das Treppenhaus hinab an meiner Wohnungstür vorbei immer weiter in den Keller.

 

Das alte Haus hatte ein großes Kellergewölbe in welchem nach der Treppe rechts und links kleine mit Holz abgetrennte Kellerräume waren.

 

Ich selbst hatte auch so ein kleiner Kellerraum, welcher zu meiner Wohnung gehörte den ich aber nie benutzte. Ja ich war sehr selten hier unten. Jürgen führte mich weiter um eine Ecke in welcher ich noch nie zuvor war.

 

Dort angelangt standen wir vor einer schweren Metalltür.  Jürgen hatte einen Schlüssel für diese Tür und öffnete sie. Dahinter befand sich ein schmaler Gang, welcher ca. 10 Meter lang war und am Ende einfach aufhörte.

 

Jürgen führte mich dennoch weiter bis ich sehen konnte das kurz vor dem Ende mit der gemauerten Steinwand links ein weiterer Gang befand, von dem rechts eine Dicke Metalltür ab ging.

 

Jürgen öffnete diese Tür ebenfalls mit einem Schlüssel und wir standen nach dem er von außen einen Schalter betätigte in einem ca. 2  m auf 2 m großen Raum an dem an der Decke unter einem Gitter eine düstere Glühbirne hing.

 

Der Raum war bestimmt drei Meter hoch. Auf dem Naturboden lag eine Matratze und an den fest gemauerten Wänden waren an verschiedenen Stellen Hacken und Eisenringe eingelassen. Von der Decke hing ein schwerer Flaschenzug mit Ketten. Ein Fenster gab es nicht.

 

„So Andrea das wird von nun an dein zu Hause sein, hier wirst du wohnen und mir zu Diensten sein, du hast mir ja unterschrieben dass ich deine Wohnung kündigen darf und alle Gegenstände verkaufen darf.  Die Kündigung für deine Arbeitsstelle wird heute auch noch raus gehen.“

 

Was sollte das denn?  Das konnte doch nicht wirklich wahr sein, was habe ich da nur unterschrieben. Nackt wie ich war flehte ich Jürgen an er solle mich gehen lassen. Aber mein Flehen ließ ihn kalt. Er öffnete sogar meine Handschellen und lies mich in diesem Kerkerloch nackt alleine.

 

Er schloss die Tür hinter sich und machte das Licht aus. Ich konnte nichts mehr sehen und legte mich voller Verzweiflung auf die Matratze wo ich mich in den Schlaf heulte.

 

Ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte als plötzlich das düstere Licht in meinem Kerker anging. Und gleich darauf wurde die Tür aufgeschlossen und Jürgen kam herein.

 

„ Na wie gefällt die dein neues Zuhause“ meinte er grinsend und zeigte mir was er für mich vorgesehen hatte. Bei sich hatte er ein schweres aus altem Eisen bestehendes Kettengeschirr.

 

Er legte mir den Schweren Ring um den Hals und verschloss ihn hinten mit einem Vorhängeschloss. Dann legte er mir die Schweren Eisenschellen um meine Hände und um meine Fußknöchel. Alle schloss er ebenfalls mit einem Vorhängeschloss.

 

Vom Halsring führte vorn herab eine Kette bis mittig zu den Fußfesseln, in Höhe meines Bauchnabels waren die Handschließen fixiert. Ein aufrechtes gehen war so nicht möglich. Dann stellte er mir noch einen alten Metalleimer in die Ecke falls ich mal müsse.

 

Nackt in schweren Ketten war ich nun in dem Haus in dem ich meine Wohnung hatte eingekerkert.

„Du brauchst gar nicht zu schreien, niemand kennt diese Räume hier und hören kann dich auch niemand.“

 

Nicht dass die schweren Ketten schon genug wären, nein mit einer weiteren kette machte Jürgen meinen linken Fuß an einem der Haken an der Wand fest. So konnte ich gerade mal von der Matratze zum Eimer Laufen. Die Tür war für mich so nicht erreichbar. 

 

Jürgen grinste mich an „ das hätte ich mir nie träumen lassen, die kleine Andrea nackt vor mir. Gib es doch zu es macht dich doch auch an. Und da du gerne Kopfkäfig trägst, werde ich morgen mal die Sachen vom Speicher holen. Wie ich sehe bist du ja schon wieder erregt“

 

Ich schaute an mir herunter und stellte mit Entsetzen fest, dass  meiner Schamlippen schon wieder einen leichten feuchten Glanz aufwiesen.

 

Ich schämte mich zu Boden, so saß ich splitternackt da, in schweren Ketten gelegt, und Jürgen schaute zwischen meine Beine. Was wollte er nur von mir, Ja ich war eine Frau aber wie gesagt meine Figur sagte was anderes.

 

Und wieder war ich da Unten im Keller alleine, die schwere Eisentür schloss sich als Jürgen mich nochmal hämisch angrinste. Wenigstens ließ er dieses Mal das Licht brennen, so dass ich nicht ganz im dunklen saß.

 Ich denke es waren schon nunmehr 2 Tage welche ich hier im Keller eingesperrt war. So langsam musste doch jemand nach mir suchen.

 

Meine Arbeitskollegen würden sich doch wundern wenn ich von einem Tag auf den anderen nicht mehr erscheine und meine Freundin Laura die jeden zweiten Tag bei mir auf der Matte steht und mich jetzt nicht mehr erreichen kann.

 

Ja meinen Eltern ist mein Verschwinden bestimmt noch nicht aufgefallen, wir hatten zwar ein gutes Verhältnis aber es konnte sein dass wir uns ein  halbes Jahr mal nicht sahen. Und telefonieren war auch eher sporadisch.

Ja ich setze meine Hoffnung auf Laura, sie musste bestimmt schon auf der Suche nach mir sein.

 

Dich seit Sonntag als ich mich auf dem Dachboden selbst fesselte habe ich noch nicht viel gegessen. Jedoch hat mir Jürgen immer wieder Wasser aus einer Plastikflasche hingestellt. Dieses Wasser sollte ich so langsam merken.

 

Der Druck auf meine Blase wurde merklich immer stärker und es blieb mir nichts anderes übrig als auf diesen alten Metalleimer zu sitzen um mein Geschäft zu verrichten. Die Kette an meinem Bein war gerade so lang um diesen Eimer erreichen zu können.

 

Ich setzte mich darauf. Eigentlich wollte ich mit meiner rechten Hand meine Schamlippen etwas auseinander ziehen um zu verhindern dass mir der Urin überall hin lief nur nicht dahin wo es sollte aber da meine Hände an der Kette fixiert waren und ich keine Möglichkeit hatte mich da unten zu erreichen passierte genau das.

 

Es kam so wie es kommen musste und ich pinkelte mir selbst irgendwie über die Schenkel und in Richtung meines Afters. Ich hatte keine Möglichkeit mich danach zu säubern so Klebte der Urin an meiner Haut.

 

Endlosen Stunden Später hörte ich wie sich etwas an meiner Zellentür tat. Ich weiß nicht welchen Tag wir hatten aber es dürfte nach meinen Schätzungen bestimmt schon Mittwoch sein. Ja eigentlich müsste mich schon jemand vermissen. Die Tür ging auf und Jürgen kam herein.

 

„So meine kleine jetzt kommt das was du dir ja gewünscht hast“  Jürgen brachte den Storchenpranger in meine Zelle und ohne mich groß wehren zu können saß ich schon wieder fest fixiert in diesem Teil und zeigte unfreiwillig mit weit gespreizten Beinen meine Scheide, welche sich leicht geöffnet hatte.

 

Glänzend konnte man den angetrockneten Uri auf meinen Schenkeln erkennen. Jürgen erfreute sich sichtlich an meinem Anblick. Hilflos saß ich da vor ihm auf dem Boden. Meine Brustwarzen waren hart wie Stahl.

 

„ Schau mal was ich hier habe“ meinte Jürgen und las mir ein Schreiben vor. „Sehr geehrte Frau Weber, wir bedauern sehr, dass sie für uns so unverhofft Gekündigt haben. Denn och wünschen wir Ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und hoffen dass sie sich in ihrer neuen Umgebung schnell einleben werden.

 

Auf die 3 Monatige Kündigungsfrist werden wir in ihrem Sinne verzichten. Es grüßt sie die gesamte Belegschaft und und und….. Schön alle haben Unterschrieben.“

 

Das konnte doch nicht sein, ich konnte es nicht fassen, Jürgen hatte meinen Arbeitsstelle gekündigt und ihnen erzählt, dass ich in Deutschland die Segel streichen würde und mit meinem neuen Lebenspartner auswandern werde.

 

„Siehst du sie wünschen dir dass du dich in deiner neuen Umgebung gut einleben wirst“ meinte Jürgen.

 

Ich konnte es nicht fassen, wenn meine Kollegen sehen könnten wie meine neue Umgebung ausschaut und wie ich hier nackt Hilflos sitze, aber ich hatte keine Chance hier rauszukommen und mich irgendwie bemerkbar zu machen.

 

Meine letzte Hoffnung war Laura sie müsste doch schon alles in Bewegung gesetzt haben um mich zu finden. Sie wusste dass ich nicht einfach auswandern würde oder gar ihr meinen Neuen Lebenspartner    wenn ich einer hätte vorenthalten würde.

 

Jürgen stand vor mir und griff an meine Knöchel, langsam hob er meine Beine nach oben, so dass ich mich unwillkürlich auf den Rücken rollte. So lag ich wie eine Schildkröte mit weit nach oben gestreckten beinen gespreizt vor ihm und bot ihm so meine Scheide regelrecht an.

 

Ungeniert spreizte Jürgen meine Schamlippen und führte seinen rechten Zeigfinger in meine Scheide. Ich fühlte mich so erniedrigt und gedemütigt und doch war ich so erregt das ein leichtes aufstöhnen aus meinem Mund erklang.

 

Die nutze Jürgen um weiter zu machen. Mit dem Daumen rieb er über meine Klitoris die schon ersichtlich angeschwollen war und zum Zeigfinger gesellten sich noch der Mittelfinger und dann noch der Ringfinger.

 

So dauerte es nicht lange bis ich in meinen Fesseln zu zucken begann und meine Oberschenkel sich unwillkürlich verkrampften bis ich schließlich mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus kam.

 

Und es kam noch schlimmer immer noch die Finger in mir konnte ich es nicht mehr halten und pinkelte ihm einfach über die Hand. Jürgen grinste mich nur an und zwang mich seine Hand sauber zu lecken.

 

„ Du bist ja eine ganz Geile“ meinte Jürgen. Und dann zog er sein Handy und machte weitere Fotos von mir. Wie sah och wohl auf diesen Bildern aus, meine Schamlippen waren rot angeschwollen und es war nicht zu übersehen, dass ich feucht wie ein Waschlappen war.

 

„So damit ich dich auch präsentieren kann sonst glaubt mir das ja niemand“ meinte Jürgen.

 

Ich flehte ihn an er solle mich doch gehen lassen er darf diese Bilder niemandem Zeigen nein das wollte ich auf keinen Fall. Aber mein Gejammer interessierte Jürgen nicht, wieder ließ er mich alleine in meiner jetzigen Lage zurück.

 

So sehr ich es ja genoss hilflos gefesselt zu sein in diesem mittelalterlichen Folterinstrument, mit der Zeit wurde der Storch zu einer Richtigen Qual, alle Gliedmaße fingen an zu schmerzen diese unnatürliche Haltung ist nicht einfach zu ertragen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht dass diese Haltung bald zur Normalität für mich werden sollte.

 

Ich konnte mich so nicht wehren und bot jedem ob ich wollte oder nicht meine Vagina an frei zugänglich für jeden der vor mir stand.

 

Ich wurde wie eine Sklavin im Kerker gehalten, Stunden im Storch, oder angekettet an der alten Mauerwand. Manchmal mit Licht, manchmal im dunklen. Mittlerweile sind gefühlte Wochen vergangen, meine Schambehaarung war komplett zurückgewachsen und es gab keine Anzeichen, dass ich hier irgendwie schnell rauskommen würde.

 

Mein Zeitgefühl war dahin, ich wusste nicht ob Tag oder Nacht. Auch Jürgen kam nur noch selten zu mir in den Kerker, meist nur um mir etwas essen zu und etwas Trinken zu bringen oder meinen Eimer mit meiner Notdurft zu leeren.

 

Ich hatte schon lange keine Dusche mehr gesehen und meine Haut war dunkel voller Dreck. Ja ich war nackt eingekerkert hilflos in einem Dunklen Loch gefangen. Ich habe ja immer davon geträumt, aber wirklich real dies zu erleben ist eine wahre Tortur.

 

Wie lange war ich schon hier, warum gab es keine Suche von Laura oder warum fanden mich meine Eltern noch nicht. Ich hatte keine Ahnung was in der Welt da draußen vor sich ging.

 

Eines Morgens, ich dachte jedenfalls es wäre früh am Morgen, ging die Tür auf. Ich war gerade mal nicht im Storch sondern hatte mein Kettengeschirr an und war wie immer an einem Hacken an der Wand festgemacht, da kam Jürgen herein.

 

Ohne viele Worte machte er mich los und zog mich aus diesem kleinen Raum  zurück ins Treppenhaus und dort in seine Wohnung. Erst jetzt bemerkte ich dass es draußen dunkel war, ich hatte schon Ewigkeiten kein Tageslicht gesehen. Nackt und verdreckt zog er mich durch das Treppenhaus. Es war ziemlich still.

 

Als wir an meiner Wohnung vorbei kamen konnte ich sehen dass da Licht brannte und ich hörte Kinder schreien. Kaum waren wir in seiner Wohnung, befreite er mich von den ketten.

 

„Denke ja nicht daran abzuhauen, sonst setzt es was“ meinte er in raumen Ton. Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich mal wieder ohne fesseln nur einfach nackt. Ich hätte mich Jürgen fast dankbar vor die Füße geworfen als er sagte „ab ins Badezimmer.“ 

 

Kaum war ich im Bad musste ich mich mit Enthaarungscreme am ganzen Körper einschmieren. Ja auch meine Haare und Augenbrauen wollte Jürgen nicht mehr sehen.

 

Nach mehrmaligem Auftragen und wieder abduschen, und nach dem noch mit dem Rasiermesser an einigen Stellen nachgebessert wurde, stand ich nackt ohne ein einziges Körperhaar in der warmen Dusche. Eigentlich war mir zum Heulen aber die Freude über eine warme Dusche war in diesem Augenblick größer.

 

Nach dem Duschen Verpasste mir Jürgen gleich wieder meine Ketten. Ich versuchte in der Wohnung von Jürgen irgendeinen Hinweis auf die Tageszeit und das Datum zu erhaschen, aber ich konnte leider nichts finden.

 

Und so landete ich wieder diesmal ohne ein Haar am Körper in meinem Kerker. Keiner der Hausbewohner ahnte wie ich unter ihnen mein Dasein fristete. Ich hatte immer noch keine Ahnung wie lange ich schon hier war.

 

Wieder saß ich in diesem Eisengestellt, welches ich mir ja selbst gekauft hatte und spreizte zur Freude von Jürgen unfreiwillig meine Beine. Ich hätte mir nie träumen lassen dass ich so viel Zeit in diesem Folterinstrument verbringen würde. 

 

Er hatte mich kahlgeschoren und ich war den Tränen nahe. Warum nur hatte mich noch niemand hier unten gefunden, warum war dem Anschein nach niemand auf der Suche nach mir.

 

Hilflos saß ich so gespreizt in meinem Loch und stellte fest, dass Jürgen eine Überwachungskamera in meiner Zelle angebracht hatte. Sie war für mich unerreichbar an der Wand befestigt und war nur in einer Hohe von ca. 150 cm. Meine weit geöffnete Scheide strahlte also genau in die Kamera. 

 

Ich hatte davon echt nichts mitbekommen, Plötzlich war sie da, oder hatte jemand anderes diese Kamera installiert als ich oben duschen war. Ich fand keine Antwort darauf. So hatte mich Jürgen jeder Zeit im Blick und konnte mich beobachten wie ich mich in dieser Position abquälte.

 

Nichts ahnend stand auch schon wieder Jürgen vor mir. Ja die Wände und Türen waren wirklich Schalldicht, erst wenn sich der Schlüssel im Schloss drehte konnte ich bemerken dass jemand vor der Tür war.

 

Nach dem ich Jürgens Gesichtsausdruck sah, schwante mir nichts Gutes. Jürgen stand vor mir und ich schaute von unten hilflos nach oben. Da holte er auf einmal ein rosafarbenes Teil hervor. Es war leicht gebogen mit einem dicken langgezogenen Knubbel an einem Ende, welcher sich nach hinten auf Bleistiftstärke verjüngte.

 

„Hallo Andrea ich hab mal etwas Abwechslung für dich der neuste Schrei. Das hier ist ein extremer Vibrator, welchen ich schön mit meiner App von oben fernsteuern kann. Schau dir das Teil genau an.“

Jürgen legte das Teil vor mich auf den Boden und schaltete sein Handy ein Plötzlich fing das gute Stück an zu vibrieren. Es wurde immer stärker und es Tanzte auf dem Boden bis es schließlich sogar leicht abhob. Jürgen war sichtlich begeistert von dem Teil. 

 

Dann hob er es auf rieb das dicke Ende mit Gleitgel ein und schob es mit einem leichten ruck in meine Vagina, welche ich ihm so fixiert einladen anbot.

 

Das Dicke ende verschwand komplett in mir, so dass eine ca. 8 cm lange beleistiftstarke rosafarbene Antenne gebogen aus mir heraus ragte. Und als Jürgen auf sein Display tippte konnte ich ein aufstöhnen nicht mehr verhindern, meine Scheide zog sich in rückmischen abständen unwillkürlich zusammen. Und schon ließ er mich wieder zuckend und feucht vor Erregung im Keller alleine.

 

Zahlreiche Orgasmen strömten durch meinen Körper, meine Muskeln zuckten unkontrolliert und peitschten mich gleich zum nächsten Höhepunkt. Was gab ich nur für ein Bild ab, wer beobachtete mich alles in dieser hilflose Situation durch die Kamera.

Aber zum klar denken kam ich nicht den langsam wandelte sich die Lust zum puren Schmerz, ich konnte nicht mehr, ich kam mir vor als wäre ich 10000 m gelaufen und immer noch nicht am Ziel.

 

Meine Vagina verkrampfte sich so stark, das mir Tränen aus den Augen schossen. Bis es schließlich abrupt aufhörte. Nun gab mir Jürgen endlich Zeit mich auszuruhen.

 

Aber in dieser Haltung fest im Storch fixiert ausruhen war nicht einfach, und dann ragte auch noch das Ding aus meiner Scheide, welches sich ohne Vorwarnung gleich wieder in Bewegung setzen könnte.

 

Ich war am Ende meiner Kräfte. Weinend saß ich da mit gespreizten Beinen, fest fixiert ohne Aussicht auf Erlösung. Was war nur aus mir geworden. Jürgen der unscheinbare Nerd hatte mich in seiner Hand, ich kannte ihn nur vom Sehen und wenn ich ihm mal im Haus begegnete schaute er schüchtern beiseite.

 

Ja es schien mir als ob er mit Frauen nicht viel am hat hätte. Und jetzt hielt er mich nackt gefangen hier in diesem Kellerloch. Es hatte den Anschein, dass er das alles schon lange geplant hatte und ich durch Zufall sein Opfer wurde.

 

Ja nur weil ich mich nicht beherrschen konnte. Ich weiß nicht welchen seiner Nerd Computerfreunde er alles schon von mir erzählt hatte oder hatte er sogar eine Liveschaltung in der man mich rund um die Uhr beobachten kann.

 

Nein alles ging durch meinen Kopf. Wenn ich mir vorstellte was er alles mit mir angestellt hatte. Wie ich gerade noch zuckend meine Vagina in die Kamera gehoben hatte und er mich  zu unzähligen schmerzhaften Orgasmen zwang.

 

Ich habe immer davon geträumt wie eine Sklavin im Kerker gehalten zu werden, ja aber real ist das alles anders.

 

Ware es ein Stattlicher Mann, welcher mich in seinen Händen hätte. Aber ich erwischte einen Nerd mit dicker Brille, welcher die gleiche Figur wie ich hatte.

 

Ich war bestimmt die erste Frau die er nackt gesehen hatte. Obwohl es keine Möglichkeit gab, aus diesem Loch zu entkommen steckte er mich doch die Meiste Zeit zusätzlich in den Storchenpranger. Stundenlang saß ich nun da in dem dunklen Loch mit weit gespreizten Beinen, wenigstens das Licht ließ er an.

 

Ich hatte keine Ahnung wie spät es war oder wie lange ich schon hier gefangen war. Mein Körper gewöhnte sich langsam an die unnatürliche Haltung im Storch.

 

Kahlgeschoren wie ein Nacktmull hauste ich in diesem Kellergewölbe. Ja ich hatte es mir immer gewünscht und es erregte mich in gewisser Weise auch sehr eine rechtlose, hilflose Sklavin zu sein.

 

Wieder zuckten meine Oberschenkel, den Jürgen hatte das Teil in mir wieder einmal per Handy ferngesteuert, nach einigen Orgasmen saß ich zitternd in Schweiß gebadet breitbeinig da, als sich die Tür öffnete. Jürgen trat ein und schaute mich grinsend an.

 

„Na meine kleine du weißt gar nicht was für einen Hype du im Darknet ausgelöst hast, die Käufer überschlugen sich förmlich. Auf jeden Fall habe ich dich gewinnbringend an einen wohlhabenden Mann verkauft, welcher es nicht mehr erwarten kann dich endlich bei sich zu haben.“

 

Ich konnte es nicht glauben mir stockte der Atem, ich wurde von Jürgen wie eine Wahre im Internet angeboten und irgend so ein Spinner hat mich auch noch gekauft.

„Jürgen du spinnst, lass mich gehen und wir belassen es dabei, bitte komm ich werde niemandem etwas erzählen.“

 

Aber Jürgen schaute mich durch seine dicke Brille nur grinsend an.

 

„Ich glaube du bist nicht ganz richtig ich erfülle dir deinen Herzenswunsch und du willst, dass ich dich gehen lasse. Nee meine kleine ich brauche das Geld und du bist mir dabei gerade richtig gekommen.

 

Wer so notgeil sich auf dem Dachboden ankettet hat nichts anderes verdient. Morgen wirst du abtransportiert und heute Abend mache ich dich transportfertig. Nach genauer Anweisung wie es dein Käufer wünscht.“

 

So geschah es, dass Jürgen zu mir in den Keller kam. Diesmal hatte er zwei große richtige Männer dabei. Ich schämte zu Boden, den beide konnten genau sehen wie ich nackt mit weit gespreizten Beinen meine Vagina zur Schau stellte.

 

Beide waren bestimmt 180 cm groß und waren ganz in schwarz gekleidet. Unbeeindruckt  wie ich vor ihnen saß, machten sie sich gleich wortlos an mir zu schaffen.

 

Einer zog mir gleich unvermittelt das rosafarbene Teil aus meiner Scheide. Beide schauten wie sich meine Scheide danach wieder zusammenzog aber letztlich nicht ganz verschloss. Dann wurde ich vom Storch befreit.

 

Die Freude dauerte leider nur kurz an, denn sofort bekam ich eiserne Ringe um Hals, Handgelenke und Fußgelenke. Diese wurden fest mit schrauben verschlossen. Dann schoben die Zwei einen Käfig in den Raum. Es war ein schwerer Eisenkäfig, in den ich unsanft hinein bugsiert wurde.

 

Auf Knien kauerte ich in dem Käfig, als mir einer der Männer eine kurze Kette am Halsring befestigte und mein Kopf an dieser nach unten zog wo er die Kette sofort wieder an einer Öse befestigte. Mein Kinn war gerade noch 1 cm vom Boden entfernt. Die Ringe an meinen Knöcheln wurden ebenfalls mit einem Schloss an einer Öse rechts und links am Käfig befestigt. Mit gespreizten Beinen hob ich so unwillkürlich meinen Hintern weit in die Höhe.

 

Meine Arme wurden ebenfalls oberhalb meines Rückens fixiert. Ich konnte mich so kaum noch bewegen. Aber das sollte noch nicht alles sein. Von vorn schob man mir einen Knebel in den Mund welcher am Gitter fixiert wurde und von hinten bekam ich in meinen Anus und in meine Scheide weitere Dildos eingeführt.

 

Alle drei wurde mit der Hand aufgepumpt, so dass ich jetzt wie eine gestopfte Ganz im Käfig saß und mich keinen Millimeter mehr rühren konnte. 

 

„So dann hoffen wir mal, dass das ganze Haus schläft wenn wir sie jetzt hoch zum Auto tragen,“ meinte einer der Männer.

 

Der Nerd meinte nur, dass es keine Probleme geben würde, nachts um 03:00 Uhr wäre das Haus wir tot. 03:00 Uhr nachts hatten wir also, das erste Mal nach ewig langer Zeit wusste ich wie viel Uhr es ist.

 

Aber das brachte mich auch nicht weiter. Die Männer hatten ordentlich zu schleppen, nicht wegen meinen 60 kg, nein  wegen dem schweren Eisenkäfig.

 

Hoffentlich kommt jetzt niemand aus seiner Wohnung und würde mich so sehen dachte ich aber andererseits, wäre das meine Rettung. 

 

Aber kaum hatte ich mir darüber Gedanken gemacht waren wir auch schon auf der Straße und ehe ich mich versah, stand der Käfig in einem kleinen Lieferwagen und die Tür hinter mir verschloss sich. Und sogleich ging die Fahrt auch los.

 

„Wo dieser Freak immer nur die Mädchen her bekommt“ sagte der eine zum Fahrer.

 

Ich war also nicht die einzige die Jürgen in diesem Verließ hatte und bestimmt auch so wie mich verkaufte. Ja er hatte sich das alles in diesem Haus eingerichtet und ich schien ein Zufallsopfer von ihm geworden zu sein. Jürgen dieser Nerd war ein Mädchenhändler.

 

„Würde mich ja schon Interessieren was so eine Kostet und für wen die schon wieder ist, vielleicht könnte ich mir ja auch mal so ein Luder zulegen“, meinte der Fahrer.

 

Bewegungslos nackt kauerte ich in meinem Käfig hinter den Beiden und konnte alles mithören. Mir war es jedoch nicht möglich mich zu äußern.

 

Der Knebel in meinem Mund war bis zum Anschlag aufgepumpt und bei jedem Kleine Schlagloch dachte ich es würde meine Scheide auseinander reisen. Das erste Mal im Leben wünschte ich mir eine Polizeikontrolle.

 

Aber nein es passierte nichts die Fahrt ging ins unendliche und ich bemerkte wie es schon wieder hell draußen wurde. Meine Arme und meine Beine waren in dieser Position komplett eingeschlafen ich konnte sie nicht mehr spüren.

 

Keine Ahnung wie lange wir unterwegs waren als das Fahrzeug endlich anhielt. Kurz darauf öffnete sich auch die Hecktür und es drang endlich wieder frische Luft in den Wagen. Kaum hatte ich davon 2 Atemzüge durch die Nase genommen war es auch schon vorbei, eine dunkle undurchsichtige decke wurde über den ganzen Käfig gelegt und ich wurde hinausgetragen.

 

Ich konnte zwar nichts sehen aber irgendwie bekam ich mit dass ich in ein Flugzeug geladen wurde. Und schon ging es auch mit meinem Transport weiter. Nichts ahnend wo die Reise enden sollte.

 

Völlig am Ende meiner Kräfte erreichten wir nach Flug und einer weiteren Autofahrt das Ziel. Es war ziemlich war und dem Klima zu Urteilen waren wir irgendwo in den Tropen.

 

Immer noch abgedeckt wurde ich abgeladen und in ein Haus verbracht. Dann wurde die Decke entfernt. Um mich standen 4 kräftige schwarze Männer welche sich in einer mir nicht bekannten Sprache unterheilten.

 

Dies war aber auch gar nicht nötig. Ich bekam jedenfalls so viel mit, als dass sie sich über mich lustig machten. Ungeniert fassten sie an meine Brüste und in den Schrittbereich wo die zwei Dildos aufgepumpt in mir steckten.

 

Dann fingen sie an mich von diesen zu erlösen. Sie lösten die Schrauben und ließen die Luft aus den Teilen. Dann zogen sie zuerst den Analplug und dann den Dildo aus mir heraus.

 

Lachend stellten sie sich hinter mich und schauten mir zwischen die Beine. Endlich wurde auch mein Knebel entfernt. Bis schließlich alle Schlösser auf waren und ich aus dem Käfig kriechen musste. Ich konnte mich nicht auf den Beinen halten und in den staubigen Boden. Jetzt erst  bemerkte ich, dass ich in einer Art Hütte oder Stall befand.

 

Vier Pfosten und darüber ein Dach aus Palmblättern. Darunter befand sich ein Großer Käfig in Form eines Würfels 2m auf 2m, ohne jeglichen Inhalt. So lag ich nackt kahlgeschoren im Staub und konnte mich nicht aufraffen.

 

Dies schien die Männer jedoch nicht zu interessieren Schnell legten sie mir wieder die Ketten an den Beinen und Händen so wie am Hals an. Mit dieser kurzen kette hätte ich sowieso nicht aufstehen können.

 

Nach dem mir einer der Männer einen Napf mit Wasser auf den Boden stellte nahmen sie den Transportkäfig schlossen meine Zelle zu und verschwanden in einem Schuppen gegenüber. 

 

Ich schaute mich um und versuchte zu verstehen wo ich war. Es war ein großes Gelände komplett eingezäunt, etwa 100m Entfernt von mir war ein Großes schönes Haus, Ich konnte sehen wie die Klimageräte außen am Haus liefen.

 

Der Eingangsbereich mit großer Terrasse befand sich genau zu meinem Käfig. Rechts und links befanden sich weitere Häuser oder Stallungen. In der Mitte des Hofes stand ein Brunnen. Es waren kaum Leute hier und wenn ab und zu doch  jemand vorbei lief, schenkte diese Person mir keine Beachtung. Als wäre es völlig normal eine nackte kahlgeschorene Frau in einem Käfig zu halten.

 

Langsam kam wieder Leben in meine Gliedmaßen und ich konnte meine Hände und Beine wieder Benutzen. Ich versuchte aufzustehen was auch gelang. Die Kette, welche von meinem Halsring zu der Kette zwischen meinen Füßen führte war jedoch so kurz, dass ein aufrechter Gang nicht möglich war.

 

Danach legte ich mich in den Staub und versuchte wenigstens etwas zu schlafen. Zumindest war ich an der frischen Luft und hatte Tageslicht, obwohl diese Luft so warm war, das mir der Schweiß nur so vom Körper tropfte.

 

Ich erwachte als plötzlich eine Person mit einem Stab auf das Zellengitter schlug. Vor mir stand wieder ein großer schwarzer Mann welchen ich zuvor jedoch noch nie gesehen hatte. In gebrochenem Deutsch meinte er ich solle ihm folgen der Herr wolle mich sehen. So gut es ging folgte ich diesem Mann in Kurzen schritten so wie es die Ketten zuließen.  Er führte mich zum Haus auf die Terrasse und dann hinein in einen großen Raum wo ein gutgekleideter weißer Mann am Tisch saß und ein Glas Wein trank.

 

„So Chef hier ist sie“ meinte der schwarze stieß mich vor dem Mann auf den Boden. Ich kniete nun direkt vor seinen Füßen.

 

„Hallo Andrea da bist du nun endlich, ich habe mich schon auf dich gefreut. Dein Anblick wie du da gespreizt in der Zelle saßest und du von Orgasmus zu Orgasmus getrieben wurdest hat mir sehr gefallen. Jedoch muss ich dir gleich sagen, dass diese deine letzten Orgasmen waren. Du hast mich eine Stange Geld gekostet und wir werden dich zu einer richtigen Sklavin erziehen.“ 

 

Ich verstand das alles nicht, eben war ich noch auf dem Dachboden meinen Trieben gefolgt und nun war ich hier in einem fernen Land nackt als Sklavin angekommen. Gerade 21 Jahre alt, keine Arbeit und keine Wohnung mehr. Sklaverei war doch verboten wie konnte ich nur hier landen.

 

 

 

 

 

Kommentar(e)

 

gerne wäre ich an Andres Stelle.

So nackt und gefesselt in Dreck zu liegen ist total geil. Wenn es auf dem Dachboden heiß wird, verstärkt der Schweiß das Ganze noch. Auch von dem Nerd benutzt zu werden finde ich gut, nur würde es in meinen Träumen anders laufen.

Wiederum finde ich den Teil als Sklavin nicht so gut, aber ich warte ab, wie es weiter geht.

 

....habe ich auch! ich bin neugierig, wie der deiner akteurin endet und freue mich auf fortsetzungen. ich lebe auch in der falschen zeit. ich wäre gerne eine umherschweifende haschrebellin gewesen, hätte in einer kommune gewohnt aber nicht als sklavin sondern in stuttgart-stammheim geendet. LG

Juliet

Diese Geschichte hat mir gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Es liest sich recht schlüssig ubd ist theoretisch auch so möglich.

Freue mich auf mehr .

Georg