Das Geburtstagsgeschenk

"Klappentext"

Ein Geburtstagsgeschenk wird immer mehr zu einer Überraschung, aber nicht für den Beschenkten.

 

 

Diese Geschichte ist eine Gemeinschaftsarbeit von Sadist Extrem und O_devot. Sie ist reine Fantasie. Wir, die Verfasser, wissen das sie nicht Real umsetzbar wäre. Die hier geschilderten Fesselungen  würden in der Realität zu ernsthaften Verletzungen führen. Wir laden den Leser aber ein uns in diese Fantasie zu folgen, ohne die realen Möglichkeiten zu hinterfragen und sie als das stehen zu lassen was sie: Eine fiktive Geschichte die zwei Menschen verbindet.

 

Ich hatte lange darüber nachgedacht was ich meinem Mann zum Geburtstag schenken kann. Männer sind schwierig, sie wollen immer nichts, aber wenn man wirklich nichts für sie hat, dann sind sie beleidigt.
Und wenn Vorschläge von ihm kommen, dann in die Richtung Auto oder Uhr. also nichts was mir wirklich helfen würde etwas für ihn zu finden.
Irgendwann bin ich beim Stöbern im Internet auf erotische Bilder gestoßen. Bondage Bilder.
Und ich fand diese sehr ansprechend. Und eigentlich ein tolles, und vor allem sehr persönliches, Geschenk.

 

Ein paar Worte zu mir. Ich bin 38, schlank. Aber mit meinen 1,70m habe ich nicht gerade Modelgrösse. Und auch eher kleine Brüste, die allerdings schön fest sind. Meine Haare sind dunkel und lang, man kann einen Italienischen Einschlag deutlich erkennen. Und ich lege großen Wert auf mein äußeres. Regelmäßige Besuche bei der Mani- und Pediküre, einmal im Monat zum Friseur und tägliche Facials etc. stehen auf meinem Programm. Und man sieht es mir an. Im Allgemeinen werde ich für unter 30 geschätzt. 30 Minuten morgendliches Rad fahren auf dem Hometrainer müssen sich ja auch irgendwie auszahlen.
Insgeheim musste ich mir aber schon eingestehen dass mich diese Vorstellung, mich so fotografieren zu lassen, gerade erregte.
Besonders ein Bild auf der Homepage des Fotografen hat es mir angetan. Eine nackte Frau die sehr extrem gefesselt war. Laut der Beschreibung nannte sich diese Fesselung Hogtie.
 
Das Modell auf dem Bild lag auf dem Bauch. Sie hatte die Arme eng hinter dem Rücken zusammengebunden, an den Ellenbogen und den Handgelenken. Man konnte sehen, dass die Ellenbogen sich berührten. Ebenso waren die Beine an mehreren Stellen eng zusammengebunden, knapp unterhalb des Schritts, über den Knien, unterhalb der Knie, an den Fußgelenken. Selbst die Fußsohlen waren  zusammengebunden und auch die großen Zehen. Es waren dünne Seile, jeweils doppelt genommen, die tief einschnitten. Hände und Füße waren zusammengebunden, so eng, dass die Hände links und rechts der Fußgelenke waren. Aber was dieses Bild so extrem machte war das Seil, das von der Verbindung von Hand- und Fußgelenken zur Decke führte. Das Modell war daran soweit hochgezogen dass der Oberkörper und die Oberschenkel nicht mehr auf dem Boden waren. Sie war dadurch in ein extremes Hohlkreuz gezwungen, der Oberkörper in einer unbarmherzigen Rundung. Und, als ob das alles noch nicht genug wäre, war noch ein weiteres Seil in ihre Haare geflochten, dass zu ihren Zehen führte und so den Kopf auch noch nach hinten zog, den Hals überstreckte und gleichzeitig die Füße brutal durchstreckte. Ihr Körper glänzte, wohl vom Schweiß, weil die Fesselung so anstrengend sein musste. Doch ihr Gesichtsausdruck schien scheinbar beruhigt, so als hätte sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Fast verklärt. Was mich noch mehr faszinierte. Fast so als hätte sie genau dieses Schicksal gesucht und sei nun erfüllt, da sie es endlich gefunden hatte.
Ich war mir aber wohl bewusst das ich nicht so gelenkig war und mich niemals soweit im Rücken durch biegen konnte. Ich nahm meine Haare in die Hand und zog meinen Kopf zurück. Ich versuchte so ein wenig nach zu empfinden wie es wohl sein würde, wenn ich so gefesselt bin. Meine Haare sind schulterlang, also für diese Art der Fesselung geeignet. Aber es war natürlich kein Vergleich zu einer echten Fesselung.
Allein das betrachten des Bildes verursachte schon Schmerzen in mir und ich fragte mich, wie lange man es wohl in so einer Fesselung aushalten konnte. Hätte das Bild mich nicht so extrem erregt, das Modell hätte mir leid getan. Und zugleich war ich neiderfüllt, dass sie hatte was ich nicht hatte, ich mich nicht traute.
Ich schaute mir alle Bilder dieses Fotografen nach und nach an. Aber mein Interesse galt nur den Bondage Bildern. Es waren sehr erotische Bilder die mich in ihren Bann zogen.
Ich blätterte zurück zu diesem einen Hogtie Bild.
Ich stellte mir vor wie es wohl wäre so gefesselt zu sein. Und unwillkürlich wanderte meine Hand zwischen meine Beine. Die Jogginghose war kein Hindernis, meine Finger fanden den Weg fast von alleine durch meinen Slip zu meinem Kitzler.
Ich stöhnte laut auf als meine Finger anfingen den Kitzler zu stimulieren. Die Vorstellung so in der Bewegung eingeschränkt zu sein, nicht mehr sich bewegen zu können, von dem Willen einer fremdem Person abhängig zu sein, den Schmerz zu fühlen, das erregte mich sehr.
In Gedanken war ich gerade in diesem Hogtie gefesselt, und dabei genau so gelenkig wie die Frau auf dem Bild.
Ich versank immer mehr in meiner Gedankenwelt, und mein Orgasmus kam immer näher.
Ich spielte mit meinem Kitzler und tauchte mit den Fingern tief in mich ein. Ich würde immer erregter und feuchter. Mein Blick blieb an dieser im Hogtie gefesselten Frau hängen. Ich wurde immer geiler dabei.
Ich rieb mich immer schneller, bis es mir kam. Ich stöhnte laut auf und zuckte am ganzen Körper.
Schwer atmend und schweiss bedeckt sass ich vor meinem Laptop. Ich brauchte einige Minuten bis ich wieder ganz bei mir war.
Ich war selbst von mir überrascht, so schnell und so intensiv war es mir noch nie gekommen. Diese Bilder hatten mich ganz schön angemacht.
Das machte mir die Entscheidung aber leichter, ich wollte dieses Photoshooting.
Die Entscheidung zu treffen war das eine, da aber wirklich anzurufen das andere. Irgendwann habe ich dann doch das Telefon genommen und die angegebene Telefonnummer gewählt.
Ich war mir sicher das mein Herzschlag am anderen Ende zu hören war. Das Tuten im Hörer war enorm laut.
Und ich zuckte zusammen als abgehoben wurde.
Ich war überrascht als sich eine freundliche Männerstimme meldete. Was hatte ich denn erwartet...
Ich nahm jedenfalls meinen ganzen Mut zusammen und brachte meinen Wunsch von einem erotischen Photoshooting vor. Ich war mir sicher das am anderen Ende der Telefonleitung mein Herzschlag zu hören war.
Er antwortete sachlich und sehr nett und fragte nach Details. Etwas kleinlaut und leise sagte ich das ich gern solche oder ähnliche Bondage Bilder hätte wie ich sie auf seiner Homepage gesehen hatte.
Er war erfreut das mir seine Bilder gefallen. Sein Preis gefiel mir allerdings weniger, 1.500 EUR sollte das kosten. Da musste ich doch schlucken, mit soviel hatte ich nicht gerechnet.
Aber mein zögern war nur kurz, ich akzeptierte den Preis und sagte zu. Es dauerte kurz, da er nach freien Terminen suchen musste. er scheint wohl als Photograph recht begehrt zu sein. Was er mir kurz danach auch bestätigte. Es war frühestens in vier Wochen ein Termin wieder frei. 
Aber ich hatte keine andere Wahl, ich wollte diese Bilder, und ich wollte sie von ihm. Also sagte ich zu und wir vereinbarten den Termin und die Uhrzeit. Zum Glück hatte ich schon frühzeitig nach einem Geburtstagsgeschenk angefangen zu suchen, und war so nicht im Zeitdruck.

Wir machten den späten Freitag Nachmittag aus, den letzten Termin den er an diesem Tag hatte. So blieb die Zeit um alles genau so zu machen, damit ich genau die Bilder bekomme, die ich mir auch erhofft hatte. Denn beim ersten Photoshooting kann es durchaus auch einmal viel länger dauern bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Der Freitag war auch ganz gut, mein Mann war an diesem Wochenende geschäftlich unterwegs, ich hatte also jede Menge Zeit, und er würde auch nicht merken was ich für ihn vorbereitete.
Ich hatte keine Ahnung davon wie so ein Photoshooting ablief, deshalb musste ich mich da ganz auf die Erfahrung des Photografen verlassen.
Er gab mir noch kurz Anweisungen wie ich an dem Tag kommen sollte. Keine Unterwäsche die die Spuren auf der Haut hinterließ, wenn ich geschminkt werden wollte würde dies extra kosten. Oder ich konnte das auch selbst machen, was ich auch vorhatte zu tun. Außerdem einen Bademantel und Badeschuhe mitbringen.Alles Dinge, an die ich so nicht gedacht hätte. Er sagte mir auch, dass Bondage Spuren hinterlassen würde, die aber noch ein bis zwei Tagen nicht mehr sichtbar wären.
Ich notierte mir alles, und bedankte mich bei ihm. Dann verabschiedeten wir uns. Aber meine Aufregung wurde nicht weniger. Ich hoffte die vier Wochen gingen schnell vorbei. Ich wollte das bald erleben.
Zwischendurch schaute ich mir immer mal wieder die Bilder auf seiner Homepage an. Und ab und zu verfiel ich in Tagträume dabei, und meine Finger fanden den Weg zwischen meine Beine. Der Orgasmus den ich dabei hatte war jedes mal enorm.
Als der Tag sich näherte, wurde ich aber doch immer nervöser.
Endlich war es soweit. Die Adresse hatte ich schon vor Tagen in mein Navi einprogrammiert. Ich hatte mich auch entsprechend angezogen. Ein leichtes Sommerkleid das bis zu den Knien ging mit kurzen Ärmeln. Es trug sich leicht ohne Abdrücke auf der Haut zu hinterlassen. Auf Unterwäsche hatte ich komplett verzichtet. Warm genug war es ja. Ich trug auch nur Turnschuhe, ohne Socken. Ich wollte ja keine Spuren auf der Haut haben.
Es war aber schon ein eigenartiges Gefühl so aus dem Haus zu gehen. Ich hatte den Eindruck das mir jeder ansehen müsste, dass ich unter dem Kleid nackt war. Was natürlich nicht der Fall war, aber mich trotzdem erregte.
Die Autofahrt zog sich, auf der Autobahn war der übliche Stau und zäh fließende Verkehr.
Nach 2 Stunden hatte ich es endlich geschafft, ich war da.
Ein wenig abgelegen, aber sehr schön anzuschauen. Ein alter Bauernhof dessen Scheune zum Photostudio umgebaut war. Es war sehr modern umgebaut, und war toll anzusehen. Ich hatte es auf der Homepage schon bewundert, in der Wirklichkeit sah es noch viel toller aus.
 
Parken war auf der großen Freifläche vor dem Haus kein Problem. Ich war wohl der einzige Besucher heute, jedenfalls war kein weiteres Auto zu sehen. Leicht nervös stieg ich aus, nahm meine Sachen mit, schloss meinen Mini ab und ging auf den Eingang zu. Das Werbeschild war groß an der Eingangstür zur Scheune zu erkennen.
Ich klingelte, und kurz danach ging auch schon die Tür auf. Er hatte mich wohl erwartet.
Ein großer, sympathischer Mann stand mir gegenüber. Innerlich atmete ich etwas auf. Ich fasste gleich Vertrauen zu ihm, was es mir deutlich leichter machte, wenn ich mich vor ihm ausziehen musste.
 
"Hallo, schön das du da bist, komm herein" , begrüßte er mich freundlich. "Hallo" , antwortete ich leicht schüchtern. Was so eigentlich gar nicht meine Art ist. Aber er beeindruckte mich auf eine Art, die ich so gar nicht einordnen konnte.
" Ich habe einen Termin bei Ihnen, für ein Photoshooting." Ich hatte das Gefühl als ob ich etwas rot dabei geworden bin, ich hoffte er hat das nicht bemerkt.
"Komm erst mal rein, Wie war die Fahrt?" Er führte mich in einen großen Raum, sein Studio. Es standen Blitze herum, auf rollbaren Stativen, mit großen Boxen davor, andere Stative hingen an den Wänden, in einem Regal war jede Menge technischer Kram aufgestapelt. An einer Wand hingen dutzende von Seilen, (was mich beim Anblick etwas erregte) die er offensichtlich zum Fesseln für seine Bilder verwendete. Und auch der Ring, der von der Decke herunterhing, fiel mir sofort auf. Ich hatte ihn auf mehreren seiner Bilder gesehen. Auf Bildern bei denen das Modell an dem Ring hing. (Und auch auf dem Hogtie Bild, das mich so bewegt hatte). Die Rückwand war durch ein großes Tuch verdeckt, das sich auch über einen Teil des Bodens erstreckt. Es war dunkelbraun, mit Schlieren, sah aus wie mit einem groben Pinsel bemalt. Sofort erkannte ich es wieder, denn es war auf einigen Bildern als Hintergrund zu sehen. Ebenso standen ein paar Podeste herum, alle mit dem gleichen Tuch verkleidet, das von der Rückwand herunter hing.
Das Studio erschien sehr aufgeräumt und organisiert. Alles war beschriftet und ordentlich angeordnet. Auch wenn ich mit den Begriffen wie 'Reflektor' und 'Softboxen' nicht wirklich was anfangen konnte. "Möchtest du vielleicht erst mal was trinken? einen Kaffee? Eine Cola oder ein Wasser?" "Ähh nein, vielen Dank", sagte ich leise.
Du kannst gleich in die Garderobe gehen, da kannst du dich schminken, zurecht machen und die Haare richten. Und dich natürlich ausziehen." Er sagte das mit einer Selbstverständlichkeit die mir etwas meine Nervosität nahm. Ich kam mir in meinem Kleid, ohne Unterwäsche, sowieso halb nackt vor ihm vor.
"Danke sehr, ich beeile mich und komme gleich zu Ihnen." Er begleitete mich zur Garderobe und lies mich allein. Ich schaute mich um und begann langsam mich auszuziehen. Dann setzte ich mich vor den Spiegel, machte mir die Haare zurecht und schminkte mich noch einmal nach. Eigentlich hatte ich ja daheim schon alles erledigt, aber ich wollte auch noch etwas Zeit haben, damit meine Nervosität sich etwas legen konnte.
Noch einmal tief durchatmen, dann stand ich auf, zog den Bademantel an, ebenso meine Badeschuhe und ging zu ihm ins Atelier.
 
 
"Das ging ja doch schnell, schön. Dann zeige ich dir jetzt ein paar Bilder, du sagst mir welche dir gefallen und ob deine auch so in der Art werden sollen. "Am besten du suchst dir auf Grund der Bilder eine Fesselung aus, die dir besonders gefällt, und wir sehen in wie weit dass dann möglich ist" schlug er vor.
Wir setzten uns zusammen an einen Tisch und sahen viele Bilder an. Ich fand eigentlich alle sehr toll. Aber die Bilder von den Modells im Hogtie machten mich besonders an.
"Dieses finde ich schon besonders toll" und zeigte auf das Hogtie Bild, dass mich dir letzten 4 Wochen schon so extrem erregt hatte. 
"Die finde ich auch super, aber bist du auch so flexibel wie diese Modells ?" , fragte er mich. "Ich fürchte eher nicht" ,sagte ich zögernd. "Das macht nichts, das kann man auch in nicht ganz so extremer Fesselung toll darstellen. Aber vielleicht fangen wir mit einer einfachen Fesselung an. Du kniest dich einfach hin und nimmst die Arme auf den Rücken Ich fessel dir die Arme und verbinde dir die Augen. Dabei kannst du dich an das fotografieren gewöhnen, und es wird dir etwas deine Nervosität nehmen. Zieh den Bademantel aus, dann fangen wir an. "
Mit diesen Worten stand er auf und ging zu den Kameras. Etwas unsicher stand ich auch auf und folgte ihm. Dann löste ich den Gürtel von meinem Bademantel und zog ihn aus. Mein Herz klopfte deutlich, ich dachte das muss er auf jeden Fall hören.
 
Ich ging zu dem Platz vor ihm, zwischen den ganzen Leuchten und der Kamera. Ich nahm die Position ein, die er mir beschrieben hatte. Und ich legte die Arme auf den Rücken.
Er nahm eines der Seile von der Wand, es war dünn und schien rau zu sein. "Ich werde dich übrigens auch an intimen Stellen berühren müssen, wenn ich dich fessel. Das lässt sich nicht vermeiden, oder willst du das nicht ?" 
Oh Gott, das hatte ich ja noch gar nicht bedacht, natürlich musste er mich anfassen. Ich schloss kurz die Augen, atmete tief durch. "Sie können mich natürlich anfassen, keine Einschränkungen" , sagte ich etwas stockend zu ihm.
"Sehr gut", sagte er und trat hinter mich. Er nahm meine Hände auf den Rücken, die Handflächen zusammen. Seine Hände waren stark, sein Griff fest und bestimmend. Und dann fühlte ich wie das Seil meine Handgelenke umschloss.
 
Als er mir die Fesseln anlegte atmete ich tief durch, und ich bekam leichte Gänsehaut. Ich hoffte das es ihm nicht auffallen würde.
"Du brauchst nicht nervös zu sein, ich ziehe die Fesseln nicht sehr fest an, entspann dich." Er hatte es also doch bemerkt, dachte ich. Und wurde schon wieder rot dabei. So langsam fiel mir auch auf, das er mich die ganze Zeit duzte, und ich ihn siezte.
"Du kannst die Fesseln ruhig etwas fester anziehen, es soll ja auch echt auf den Bildern aussehen" , sagte ich leise zu ihm. "Das können wir gern machen." Und schon wurden meine Handgelenke fester von den Seilen umschlossen. Unwillkürlich stöhnte ich etwas auf.
"Zu fest ?"  " Nein, alles gut."
Du darfst übrigens weiter "SIE" zu mir sagen, sagte er ganz beiläufig, während er meine Handgelenke fest umschloss, und mir dann die Augen verband.
Was denkt der sich denn, dachte ich mir leicht empört. Aber ihm das zu sagen traute ich mich dann doch nicht. "Natürlich, wenn Sie das möchten", kam es leise über meine Lippen.
Ich konnte mir in dem Moment selbst nicht erklären warum ich das gesagt hatte.
 
Ich konnte ja nichts sehen, aber ich hörte die Kamera klicken und merkte wie er um mich herum lief. Er machte sehr viele Bilder, und es wurde mir langsam unbequem so knien zu müssen. Ich veränderte leicht meine Haltung, um es mir etwas bequemer zu machen.
"Du musst schon so bleiben wie ich dich hingesetzt habe" , kam sofort seine Anweisung. "Entschuldigung" , sagte ich leise. Und ich bemühte mich möglichst still zu halten. Es ging ewig bis er wohl mit dieser einen Einstellung zufrieden war. 
"Gut, wir können nun die zweite Einstellung machen. Du bleibst so knien, aber ich fessel dir die Ober- und Unterschenkel zusammen. Außerdem binde ich deine Oberarme an den Körper, mit Seilen ober- und unterhalb deiner Brust. Das kommt auf den Bildern wesentlich erotischer rüber.
Es klang nicht wie eine Frage, es war eine Feststellung. "Äääh..ja, natürlich, das finde ich auch gut, machen Sie wie Sie es für richtig halten" , antwortete ich zaghaft.
Die Situation liess mich nicht unberührt, ich war erregt, und hoffte das er es nicht merkte, die Situation war mir schon peinlich genug.
Auf einmal bemerkte ich wie er Seile um meinen Oberkörper band. Seine Hand berührte dabei mehrmals zufällig meine Nippel, und die wurden hart dabei, sehr hart. Das konnte er unmöglich übersehen. Waren diese Berührungen wirklich zufällig ? So ganz sicher war ich mir nicht, aber da ich nichts sehen konnte, ging ich davon aus, das es wirklich zufällig war.
 
Als er mein rechtes Bein etwas anhob um da auch Seile darum zu binden, half ich ihm, indem ich das Bein etwas entlastete. Und auch meine Beine etwas spreizte. Das er dadurch leichter einen guten Blick zwischen meine Beine werfen konnte, erregte mich dabei zusätzlich.
Seine Hand wickelte das Seil ganz oben um meine Schenkel, und sties dabei immer wieder über meine Scham. Ich war mir jetzt sicher das die Berührungen absichtlich waren, aber es war mir egal. Ich hoffte nur er merkte nicht, das ich schon feucht geworden bin. Bei jeder Berührung musste ich aufpassen, nicht aufzustöhnen.
Die Fesseln waren ziemlich fest. Ich versuchte mich zu bewegen als er fertig war. Was aber nur noch sehr eingeschränkt möglich war. Ein aufstehen wäre mir absolut unmöglich gewesen. Meine Unterschenkel waren nun fest an meine Oberschenkel gebunden. Das einzige was mit blieb war zu knien.
"Gut so, das sieht doch schon viel besser aus. Du solltest die Beine noch etwas spreizen, das macht es noch erotischer."
Langsam kam ich seiner Aufforderung nach. Dann begann er wieder mit dem fotografieren. Es ging wieder ewig. So ein Shooting war doch eine anstrengende, und auch schweisstreibende Angelegenheit.
Zwischendurch versuchte ich es mir wieder etwas bequemer zu machen, das knien war so langsam echt schmerzhaft. Ebenso tat es in den Schultern weh, dass die Arme schon so lange auf den Rücken gefesselt waren.
"Hör auf dich zu bewegen, sonst wird das nichts mit den Bildern" , sagte er mir in etwas barschem Ton. "Verzeihung" , flüsterte ich nur leise. Warum traute ich mir eigentlich nicht ihm zu sagen was er zu tun hatte ? ich bezahlte doch schließlich hier diese Session.
Vielleicht weil ich es nicht wollte, oder weil es mir vielleicht gefiel wenn er so herrisch zu mir war ?
Ich war mir nicht sicher, aber ich sagte jedenfalls nichts zu ihm.
 
"Wenn du dich ständig bewegst, muss ich die Fesseln fester ziehen. Willst du das denn ?"  "Ich weiß nicht genau.. Wenn es für die Bilder aber gut ist, dann ziehen Sie ein wenig fester" , sagte ich zu ihm.
"Ich glaube es ist nicht nur für die Bilder gut, sondern auch für dich" , sagte er zu mir. Und dabei war sein Mund nahe an meinem Ohr. "In Wirklichkeit geht es doch gar nicht um Fotos, sondern ums Fesseln, richtig?"
Und seine Hand wanderte zwischen meine Beine, genau auf meinen Kitzler. Ich schrie vor Schreck auf. Der Schrei ging aber gleich in ein Stöhnen über. Ich war jetzt nicht mehr feucht, ich war nass. Und sein Finger auf meinem Kitzler erzeugte ungeahnte Gefühle in mir. "Ja," sagte ich leise, "sie haben recht.Oh ja, machen Sie bitte weiter" , stöhnte ich auf.
Seine Zunge spielte an meinem Ohr, und seine Finger umkreisten meinen Kitzler. Ich wand mich in meinen Fesseln, aber die völlige Wehrlosigkeit machte mich noch geiler.
Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen, soweit es die Fesseln zuließen. "Ich wußte das die Fesseln dich geil machen, ich habe es gerochen. Aber das du so darauf abfährst hätte ich nicht gedacht."
Seine Finger drangen in mich ein, fickten mich. Und ich wurde immer geiler und willenloser. 
Kurz kam ein kleiner Funke Vernunft in mir auf und sagte, hör sofort auf und mach das du hier weg kommst.
Aber mit dem nächsten reiben über meinen Kitzler war das weg, und die Geilheit übernahm die Oberhand über meinen Verstand.
 
"Ich werde dich nun richtig fesseln, keine so gestellten Dinge wie das hier, was meinst du ? Willst du das ?"  Er flüsterte mir das ins Ohr. Sein Mund war ganz nahe bei mir. 
Ich stöhnte erregt auf. "Oh ja, bitte mach das. "
Mit einem Ruck wurde mein Kopf an den Haaren nach hinten gezogen. "Du hast mich zu siezen, ist das klar ?"
Ich war völlig erstarrt, diese Reaktion hat mich doch sehr überrascht. Aber ich wurde dadurch noch mehr erregt, ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper.
"Verzeihen Sie mir bitte, das wird nicht mehr vorkommen" , flüsterte ich leise. "Mein Herr... " , fügte ich noch dazu. Mein Herz schlug schneller. Das war mir einfach so in den Sinn gekommen. Ich hatte das Gefühl mich dadurch selber zu erniedrigen. Und dieses Gefühl machte mich auf einmal noch geiler. Ich stöhnte laut auf. Es gab keinen Grund mehr meine Gefühle verbergen zu wollen.
 
"Ich werde dich jetzt so fesseln wie auf dem Bild, dass du herausgesucht hast." flüsterte er. "Aber im Gegensatz zu dem Modell wirst du solange darin bleiben, wie es mir gefällt." Ich stöhnte auf. "Und das wird sehr lange sein."
Und dann fing er an die alten Fesseln Stück für Stück durch neue, wesentlich festere, zu ersetzten. Auch wenn ich gewollt hätte, ich war nie frei, konnte mich nicht mal auch nur ansatzweise bewegen, geschweige denn befreien. 
Zuerst wurden mein Ellbogen zusammen gebunden. Gnadenlos zog er sie zusammen. Mein Jammern, das dies viel zu streng und von mir nicht auszuhalten wäre, war ihm völlig egal. Meine Ellbogen berührten sich tatsächlich. Nun wurde das Seil an meinen Händen noch einmal fester gezogen.
Als nächstes wurde das Seil um meine Oberschenkel gelöst. Er band mir nun die Beine zusammen. Um die Oberschenkel, an den Knien und um die Fussgelenke wurde jeweils ein Seil gezogen und sehr straff zusammen gebunden. Die Seile schnitten in meine Haut ein. Ich stöhnte jeweils laut dabei auf.
Es hielt ihn aber nicht davon ab die Seile noch enger zu ziehen. Im Gegenteil, er sah das wohl als Aufforderung die Seile noch fester zu ziehen.
Und er lag es nicht mal falsch. Ich würde immer geiler, je fester und enger ich gefesselt wurde.
Jetzt wurden meine Beine und meine Arme verbunden. Die Beine wurden stark nach vorne gezogen. Aber es war alles noch gut auszuhalten. Es tat zwar weh, aber ich war so erregt das ich es nicht wirklich als Schmerz wahr nahm.
Auf einmal spürte ich wie er mein Haar zum Zopf zusammen Band. Dafür hatte er mir auch die Augenbinde abgenommen. Ich kannte ja das Bild, es war mir also klar was nun kommen würde. Und ich sollte Recht behalten. An dem Zopf befestigte er ein Seil und zog damit meinen Kopf nach hinten. Dieses Seil befestigte er an meinen Fusszehen. Ich musste nun meinen Kopf stark nach hinten drücken um den Schmerz an meiner Kopfhaut und an den Zehen zu mindern. Ich stöhnte vor Schmerz und Anstrengung auf.
Nun ließ er den Ring an der Decke herab.
Nun kam noch ein Seil um meine Schultern, um die Arme, um die Beine und um die Füße. Ich war absolut verschnürt. Und dieses Seil wurde nun mit dem Ring verbunden der von der Decke hing.
Er zog mich nun hoch, immer weiter, mein Stöhnen wurde immer schmerzhafter. Irgendwann berührte nur noch mein Bauch den Boden.
"Bitte, bitte nicht weiter, ich halte das nicht lange aus, das tut doch sehr weh" , stöhnte ich leise auf. "Ich kann das nicht lange aushalten."
"Was willst du dagegen tun ? Einfach aufstehen und gehen ?"
 
Bei diesen Worten lief mir ein Schauer über den Rücken. Er hatte Recht, ich hatte keine Wahl, ich war ihm völlig ausgeliefert. Und diese Erkenntnis lies mich den Schmerz kurz vergessen, und machte mich noch geiler.
Dann legte er mir einen Magic Wand zwischen die Beine, gerade so das er leicht meinen Kitzler berührte. Dann schaltete er ihn auf die schwächste Stufe. 
"Du kannst deinen Kitzler dagegen drücken, vielleicht kannst du dann auch kommen, es wird allerdings recht schmerzhaft werden, da die Fesseln dich natürlich zurück halten. Aber wenn du kommen kannst, dann nur zu, es wird das letzte Mal für eine sehr lange Zeit sein.. "
Mit diesen Worten ging er weg, löschte das Licht und lies mich im Dunkeln allein. Und mein einziger Gedanke war, ich wollte unbedingt kommen. Die Schmerzen wurden allerdings immer heftiger, und die Haltung in dieser strengen Fesselung eigentlich nicht auszuhalten.
Schon nach kurzem war ich komplett schweiß bedeckt, und mein Stöhnen wurde immer schmerzhafter. Aber es gab keine Möglichkeit zu entkommen. Und dieser verfluchte Magic Wand brachte mich einfach nicht zum Orgasmus. Ich brach in Tränen aus, es war zum verzweifeln. Ich wußte aber nicht was schlimmer war, das ich nicht kommen konnte, oder die Schmerzen die immer schlimmer wurden.
 
Irgendwann ging das Licht wieder an, ich hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war, es musste aber bestimmt eine Stunde oder länger gewesen sein. 
Durch den Tränenschleier konnte ich sehen, dass er sich umgezogen hatte. Er trug nun einen schwarzen Bademantel, fast Bodenlang, an den Rändern in einem dunklen Braun abgefasst. Schlimmer aber war, was er dabei hatte. In der Hand lag ein Stock, etwa einen Meter lang, dünn und aus hellem Material. Mir war klar, das war kein Spielzeug sondern etwas, dass er an mir zu nutzen gedachte.
„Na, wie geht es dir?“ Die Frage war wohl rein rhetorischer Natur. Ein Blick auf meinen schweißbedeckten Körper musste ihm erzählt haben wie es mir ging.
„Ich werde es dir ein wenig bequemer machen“ , meinte er,  während er an dem Seil hantierte, das Füße und Kopf verband. Ich stöhnte dankbar als der Zug endlich nachließ, ich meinen Kopf aus der anstrengenden Position etwas lösen konnte, meine Füße und Beine für einen Moment entspannen konnte. Aber meine Erleichterung war nur kurz.
Er entfernte den Magic Wand, der mich eh nicht hatte kommen lassen, und nahm ein neues Seil, zog es unter mir durch so dass es um meinen Bauch ging. Er macht keinen Knoten sondern nur eine Schlinge. Diese legte er dann so, dass sie unter meinem Bauch lag. Er führte das Seil unter mir in Richtung der Beine durch, dann zog er stramm. Ich schwöre, ich konnte es pfeifen hören als er es stramm zog und mir die Luft entwich. Nun zog er das Ende zwischen meinen Beinen durch meinen Schritt, wieder ruckweise anziehend, und schon wurde mein Kopf wieder nach hinten gezogen und meine Haare an diesem Seil befestigt. Nur diesmal ging der Zug nicht zu meinen Zehen sondern in Richtung meines Schritts. Und wieder war mein Kopf überstreckt und hochgebogen.
Als nächstes lockerte er das Seil, welches mich zur Deck zog. Und dankbar sackte ich zusammen.  Aber auch das war nur von kurzer Dauer. Er verlegte den Haltepunkt auf meine Fußgelenke und schon wurde ich wieder nach oben gezogen, mindestens genauso unbarmherzig, wie es schon die letzten Stunden war. Aber ich konnte zumindest meine Füße nun bewegen. Eine trügerische Hoffnung. Es kam ein Seil um meine Sohlen, presste sie zusammen, ging dann weiter an die Zehen. Und auch das wurde nun brutal nach oben gezogen, mit dem Effekt, dass meine Sohlen nun bewegungslos in die Höhe gestreckt wurden.
„Ich hatte dir ja versprochen, dass du nun deine Dankbarkeit zeigen kannst“, sagte er während er einen Stuhl heran holte und vor mich stellte. Mir war sofort klar was nun kommen würde. Der Stuhl war so positioniert, dass sein Penis, wenn er sich hinsetzten würde, genau vor meinem Mund war. Und so wie ich gefesselt war, gab es keinerlei Ausweg. „Und ich denke, dass du Grund hast wirklich sehr dankbar zu sein. Sehr sehr dankbar.“
Ich hörte ein pfeifendes Geräusch direkt neben meinem Ohr. Er hatte mit dem Stock die Luft durchschnitten und mir wurde fast übel vor Angst. „Das hier“, erklärte er, „ist ein Rohrstock. Diese sind, in meinen Augen, ein hervorragendes Mittel um jemanden wie dich zusätzlich zu motivieren. Wenn ich also glaube, dass deine Dankbarkeit nicht ausreicht werde ich dich ein wenig antreiben müssen. Ich denke 50 Schläge auf die Fußsohlen sollten eine gute Hilfe für dich sein.“
Als ob er meine Gedanken gelesen hätte fuhr er fort. „Man nennt das auch Bastonade. Ich vermute aber das dir solche Schläge unbekannt sind. Daher gebe ich dir schon mal zehn vorab. So weißt du besser Bescheid.“
Er positionierte sich neben mir. Durch die Fesselung gab es keinerlei Möglichkeit dem was nun kommen sollte zu entgehen. Ich konnte die Füße nicht rühren, musste reglos abwarten.
Auf das, was dann kam war ich in keinster Weise vorbereitet. Ich hörte das Pfeifen, sogar das klatschen als der Stock die Sohlen traf. Doch dann war da nur noch ein Blitzen vor mir. Sterne, dahinter ein Schleier von roten und gelben Farben und ein gellendes Geräusch. Dieses laute Geräusch, es dauerte bis ich verstand, dass das mein Schreien war. Und noch bevor ich verarbeitet hatte was gerade geschah kam der nächste Schlag.
So ging es weiter, während ich an meinen Fesseln zerrte wie blöde, ohne jeden Erfolg. Eingetaucht in eine Welt aus unfassbaren Schmerzen. Ich war nicht ohnmächtig aber doch besinnungslos. Ich zählte nicht die Schläge, egal ob es 2, 5 oder 10 waren, vielleicht auch mehr. Jeder Schlag war ein Schlag zu viel.
Als ich wieder zu mir kam saß er vor mir, sein erregter Penis direkt vor meinem Mund. Ohne nachzudenken ohne eine Sekunde zu zögern öffnete ich die Lippen, ließ ihn ein. Er rückte nur soweit heran, dass ich gerade den Kopf seines Gliedes in den Mund bekam. Dabei lehnte er sich entspannt zurück.
„Lass dir Zeit,“ schwadronierte er. „Wir haben viel Zeit. Ich möchte dein Zungenspiel genießen. Und du wirst heftig mit der Zunge arbeiten. Die ganze Zeit, ohne jede Pause. Es wäre schade wenn ich unterbrechen müsste um deine Motivation erneut zu stärken.“ Sofort begann ich mit der Zunge seine Eichel zu umspielen und zu reizen. „Na, das geht doch noch besser. Schneller, wozu hast du eine Zungenspitze?“ Ich erhöhte mein Tempo. Es war egal, je schneller ich ihn zum Orgasmus bringen würde, um so besser.
„Ach so, eh ich‘s vergesse, du hörst natürlich nicht auf, wenn ich komme. Ich möchte schon zwei oder dreimal kommen. Ich weiß dass das zweite Mal nicht mehr so schnell geht, aber wir haben ja die ganze Nacht Zeit. Also, streng dich besser an, nicht nachlassen, keine Pause.“
Dann legte er den Kopf in den Nacken und kurz darauf begann er zu stöhnen, passend zu dem Zucken seines Gliedes.
Drei Stunden später ergoß sich sein Samen erneut in meinen Mund. Zum zweiten Mal, und ich war auf eine merkwürdige Art und Weise sogar glücklich, dass ich es geschafft hatte. Die ganze Zeit war ich zu konzentriert auf meine Aufgabe, so dass ich meinen Körper irgendwie ausgeschaltet hatte. Doch nun war er wieder da, die Fesseln, die unerträglichen Schmerzen, aber auch die Erschöpfung. Und meine Geilheit. Es war unfassbar, in all dem war ich so erregt wie nie zuvor in meinem Leben. Und es war als hätte ich eine innere Befreiung erfahren. In all den Schmerzen schwebte ich, ja genoss sie sogar. Wer war ich? Was war mit mir passiert.
Eine Weile noch bearbeitete ich seine Eichel, dann zog er seinen Penis zurück, beugte sich vor.
„War das das Beste was du zu bieten hast?“ Ich wusste was er hören wollte. Und ich wusste was das bedeuten würde. Und das abartige? Ich wollte dass es passiert!
„Nein Herr, das war es nicht“, hörte ich mich sagen. „Weiter.“  „Mein Herr, ich bitte sie um eine Strafe.“ „Und welche?“ Oh mein Gott. „Mein Herr, ich bitte um 50 Schläge auf die Fußsohlen.“ Ich sah wie ein Lächeln sein Gesicht erhellte. „Die sollst du bekommen. Aber nicht mehr heute Nacht. Morgen dann irgendwann. Vielleicht so 10 alle zwei Stunden? Jetzt bin ich müde und ein wenig ausgelaugt, dank dir. Zeit ins Bett zu gehen. Er stand auf, schloss seine Robe und verließ den Raum. Ohne auch nur einen Knoten zu lösen. Und ich wusste, ich würde ihn morgen sogar um 20 alle zwei Stunden bitten. Ja, ich war verrückt.
 

 

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Kommentar(e)

O_Devot legt einen neuen Text vor. Wie bereits oft von ihr bewiesen, ist dieser auch wieder flüssig und treffend formuliert. Einige Passagen der Erzählung sind richtig witzig gestaltet. Informativ jedenfalls ihre Selbstdarstellung betreffend ihr Aussehen, welches recht zutreffend gezeichnet erscheint. So könnte man sich ein Masogirl doch vorstellen! Ein Teil der Erzählung ist aber im Graubereich mehr oder weniger unfreiwillig durch die Geilheit ausgedachter Handlungen angesiedelt und wird deshalb auch als fiktiv charakterisiert. -- Alles in allem eine ganz tolle und fantastische Geschichte!!!

Und so fordert die unwiderstehliche Anziehungskraft extremer Bondage ein weiteres Opfer. Glücklicherweise aber nicht auf Seiten des Lesers, der diesen Fetisch ebenfalls schätzt und statt Lesequalen gute Unterhaltung vorfindet. Danke dafür!

Cheers,
Absolutist

Ornellas Träume handeln von sexueller Unterwerfung. Ein neues blendend geschriebenes Beispiel dafür ist diese neue Geschichte. Auf alle Fälle lesenswert!!!

Den technischen Beschreibungen konnte ich zum Teil nur schwer folgen. Darauf kam es dir aber ja auch nicht an. Phantasie zu leben und zu geben, war das erklärte Ziel. Umgesetzt. Lass aber bitte das nächste Mal jemanden drüberlesen. In deinem und dem Interesse der Leserschaft.

Antwort auf von Tony 2360

Hallo Tony, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin eigentlich darum bemüht den Text verständlich und grammatikalisch richtig den Lesern zu präsentieren.  Ich gelobe auf jeden Fall die nächste Geschichte noch einmal besser zu überprüfen bevor ich sie veröffentliche. Ich hoffe du hattest trotzdem ein wenig Spass beim lesen.

LG Ornella 

Spannend geschrieben und gut zu lesen! Die Verfasserin hat Phantasie! Man merkt, dass das verfassen der Geschichte ihr selbst den meisten Spaß gemacht hat. Da gabs sicher am Schluß einen feuchten Fleck!  Weiter so!!!!!

Vielen Dank und schön wenn die Geschichte gut angekommen ist. Über irgendwelche Flecken gebe ich dann privat Auskunft... ;-)

LG Ornella 

Eine spannend erzählte und wirklich gut geschriebene Geschichte! Deftig in der Darstellungsweise und tiefe Einblicke in Ornellas Gefühlswelt gewährend. Wer den Spaß als solchen erkennt, wird hier gut bedient!