BDSM (14/17) - Sex Ritus (Die Weihegeschenke)

"Klappentext"

"Sex ist Macht" (Tagline des Films "Enthüllung" von 1994)

 

In der Kammer war es heiß und stickig. Die Feuer loderten heller denn je und verzehrten mehr Luft, als durch die Schächte in den Wänden nachströmen konnte. Auf ihren Schultern und Brüsten sah Daniela sich ständig verändernde Schattenmuster, die die Flammen und die sechs Frauenkörper um sie herum warfen. Mehr konnte sie nicht sehen, denn ihr Kopf war durch Jane und den Dildo, der zwischen den Mündern der beiden Frauen verlief, fixiert. Sobald sie ihren Oberkörper oder die Hüfte bewegte, spürte sie das Ziehen der Klemmen an den Brustwarzen und Schamlippen. Mit den beiden Dildos in ihrem Hintern und der Scheide fühlte sie sich voll an.

Der Ritus begann damit, dass Heske neben den Tisch trat, sich mit den Fingern an einer Kante abstützte und auf die Tischplatte stieg, wo sie auf den bloßen Fußsohlen balancierte. Sie beugte sich über Pia und schlag beide Arme um das Weihegeschenk. Dieses wehrte sich nicht, als Fräulein Werth ihr erst die Busenklemmen abnahm und anschließend die Hand- und Fußgelenke loskettete. Auch Danielas Brüste wurden von den Klemmen befreit. Sie atmete erleichtert auf – das Metall hatte sich tief in ihr empfindliches Gewebe gedrückt. Heske hielt Pia in Schach, während diese von dem Tisch herabsteigen musste, wo man ihr die Hände mit einem Seil auf den Bauch fesselte. Dann wurde sie vor die Vulkanglasstatue geführt.

Daniela fragte sich, ob Pia die Blicke der vier Mitgefangenen auf ihrem nackten Körper spürte.

„Dies ist der Gott, dem du ab jetzt dienen wirst. Beuge dich über seinen Phallus“, befahl Fräulein Werth.

Pia schüttelte den Kopf und stieß durch den Ballknebel einen ächzenden Laut aus.

Heske begann Pia herunterzudrücken. Diese trat nach hinten aus, doch der Fuß traf ins Leere. Als Pias Oberkörper dicht über dem Phallus hing, packte die höchste Dienerin des Gottes die gefesselten Hände und band diese mit einem Endstück vom Seil an dem Ansatz des Phallus fest. Das Weihegeschenk riss an der Fessel, doch es gelang ihr nicht dem Gott zu entkommen. In der Zwischenzeit nahm Fräulein Werth eine Kette und wand diese um Pias Rücken und Schultern sowie den Vulkanglasphallus, so dass die Frau jetzt endgültig an die Statue gefesselt war. Ein Vorhängeschloss sicherte die Kette.

Man sah, wie Pia schwer atmete. Sie lehnte jetzt fast auf dem Phallus und je eine ihrer Brüste hing links und rechts von dem Vulkanglasschaft. Da sie der Ballknebel am Schlucken hinderte, troff Speichel auf den Stein.

Man hörte aus Fräulein Werths Stimme heraus, wie sehr sie genoss Pia zu befehlen: „Deine Handfessel sitzt ein bisschen locker, damit du deine Titten berühren kannst. Nimm sie und massieren mit ihnen deinen neuen Gott.

„‘au’chh’fff!“

„Er will, dass du es tust.“

Anstelle zu gehorchen, versuchte Pia, sich mit den Fingern den Ball aus dem Mund zu ziehen, rutschte jedoch immer wieder von der nassen Oberfläche ab.

Fräulein Werth blickte auf ihr Handgelenk, als trage sie noch eine Armbanduhr. Sie sagte: „Anscheinend ist das Weihegeschenk noch nicht vollends seinem neuen Gott ergeben. Zum Glück gibt es Züchtigungswerkzeuge, die dieses Problem bis zum Äquinoktium lösen sollten.“ Mit einer Handgeste wies sie Heske an, eine Reitgerte unter dem Tisch hervor zu ziehen und diese der höchsten Dienerin zu reichen.

Fräulein Werths erster Hieb schnitt mit einem scharfen Zischen durch die Luft, ohne nach etwas zu zielen. Erst dann wandte sie sich der hilflos auf der Stelle von einem Fuß auf den anderen tretenden Pia zu, die versuchte ihren Körper aus der Reichweite der Gerte zu drehen. Natürlich ließ ihr die Kette nicht ausreichend Spielraum.

Die Armbewegung von Fräulein Werth ließ erahnen, wie viel Kraft diese in den ersten Schlag legte. Vor ihr bäumte sich ein vor Schmerz gepeinigter Körper auf. Zischend, und mit einem Speichelfaden in jedem Mundwinkel biss Pia in den Ballknebel.

Schnell bildete sich auf ihrem Rücken der feuerrote Abdruck der Gerte. Fräulein Werth tastete nach der Stelle, nickte und erklärte: „Diese Gerte ist aus einem besonderen Material, dass die Kraft hinter dem Hieb sehr gleichmäßig verteilt. Dadurch hast du zwar starke Schmerzen, aber es reicht nicht aus, damit deine Haut reißt oder Blutgefäße zerplatzen. Wenn ich die Zeit hätte, könnte ich dich stundenlang peitschen, ohne dass man morgen auch nur die kleinste Spur auf deinem Körper sieht.“

Ungeschickt hob sich Pias Bein und trat nach hinten aus. Fräulein Werth fing den Tritt ab, indem sie das Fußgelenk packte. Sie drehte das Bein so hoch. Pias Hotpants spannten und weiteten den Schlitz im Stoff, auf den die höchste Dienerin den nächsten Hieb setzte. Dieses Mal hielt Pia nichts von einem geknebelten Schrei ab. Wenige Sekunden später glühte auf ihrer Weiblichkeit das Symbol der Gerte.

Es brauchte nur noch einen Treffer – dieses Mal auf einen Oberschenkel – dann begann Pia ihre Brüste zu kneten begann, und damit den Phallus der Gottesstatue zu stimulierte.

 

Während alle anderen Frauen in der Kammer dabei zusahen – Shayennea hatte Problemen, den Kopf entsprechend zu drehen – trat die höchste Dienerin an das Kopfende des Tisches und hockte sich neben Jane, so dass sie ihr ins Gesicht blicken konnte.

„Sieh mich an.“

Mühsam riss sich Jane von Pias Anblick los und schielte zu Fräulein Werth.

Die höchste Dienerin sagte: „Du scheinst eine Rebellin zu sein. Daher ist es besser, ich treibe dir schon vorher solche Gedanken aus.“

Soweit es der Knebel zwischen Jane und Daniela zuließ, schüttelte erstere den Kopf.

„Nein?“ Fräulein Werths Hand strich über Janes Rücken herunter und fasste ihr zwischen die Beine. Der Zeigefinger spielte mit den fleischigen Schamlippen.

Erneut deutete Jane ein Kopfschütteln an.

„Wir beide wissen, dass du es nicht kannst. Ich werde es genießen, dich zu züchtigen.“ Die Hand ließ Jane los und Fräulein Werth lief zurück zu Pia.

 

Als die beiden Gottesdienerinnen endlich Pia von der Vulkanglasstatue losketteten, war der Phallus des Gottes härter als jemals zuvor. Er pulsierte dunkelrot.

Das Weihegeschenk ließ sich kampflos zu dem Tisch zurückführen. Heske drückte ihr einen Fuß in die Kniekehlen, bis Pia zusammensackte und in der Hocke sitzen blieb. Mit dem Rücken lehnte sie an eines der Tischbeine am Kopfende. Man fesselte ihr die Handgelenke hinter Rücken und dem Möbelstück zusammen.

„Bleib da sitzen.“

Als Pia die Beine ausstrecken wollte, bekam sie von Fräulein Werth einen Gertehieb auf den Busen.

„‘oohff!.“

Mit zwei Lederriemen band Heske ihr an beiden Beinen Ober- und Unterschenkel zusammen und sicherte so die Position in der Hocke. Als Pia erneut versuchte, etwas durch den Knebel zu sagen, ignorierte man sie.

Stattdessen löste Fräulein Werth und Heske die beiden Halsbänder von Jane und Daniela. Ohne die Kette, die die beiden Köpfe nahe zusammenhielt, hob Jane sich ein bisschen an und zog den Dildo aus Danielas Mund heraus. Vollständig aufrichten konnte sie sich noch nicht, denn ihre Hände waren weiterhin an die Tischplatte gefesselte, doch die aufrechte Haltung entlastete ihren Rücken. Jane spürte Hände an ihren Fußgelenken als man ihr die Füße von den Tischbeinen befreite. Auch hier war es eine Erleichterung, nicht mehr die Beine spreizen zu müssen. Lediglich ihre Füße schmerzten noch durch die Überstreckung von den High Heels.

Als Heske auch noch die Arme befreite, stand Jane vollends auf, den Rücken aufrecht, die Brüste nach vorne gestreckt. Die beiden Dienerinnen ließen ihr den kurzen Moment, bevor ihr beide je einen Arm auf den Rücken drehten und dort fesselten.

Jane sah nach unten, auf Daniela herab, die noch immer den Ringknebel im Mund stecken hatte. Dann wurde sie von Fräulein Werth und Heske vom Tisch weg und zu der Gottesstatue geführt. Auf ihren Absätzen hallten Janes Schritte von den Wänden der Kammer zurück. Vor der Statue drückte man sie in die Knie, direkt vor den rot-pulsierenden Phallus, die High Heels an die Pobacken gedrückt.

Ein Handgriff von Heske, und der Doppeldildo, der in Janes Mund steckte, wurde aus dem Knebel entnommen.

Auf Janes offenen Mund zeigte ein riesiger Vulkanglasphallus. Sie ahnte, was sie zu tun hatte.

„Du weißt, was du zu tun hast“, sagte Fräulein Werth.

Jane fürchtete sich vor der Gerte, mit der die höchste Dienerin gerade einen spielerischen Schlag durch die Luft vollzog. Sie schluckte und näherte sich langsam dem Phallus.

„Lass dir alle Zeit, die du brauchst. Denn du kannst deiner Aufgabe nicht entkommen.“

Das Vulkanglas war heiß. Nicht schmerzhaft, aber heiß. Jane tastete vorsichtig über den Stein nach der Stelle, an den sie den Phallus stimulieren konnte.

Fräulein Werth hockte jetzt neben ihr und beobachtete die Bewegungen hinter dem Knebel. „Bestimmt hattest du schon oft Schwänze im Mund“, zischte sie in Janes Ohr. „Ich meine nicht diese leblosen Dildos in den letzten Wochen. Du hast Erfahrung in dem, was du gerade tust. Deinem Gott gefällt es sehr. Das macht dich zu seinem perfekten Weihegeschenk.“

Jane konnte den Kopf nicht bewegen, spürte aber die Blicke der anderen Frauen auf ihrem Rücken. Besonders die der BDSM-Detektivinnen.

Der Gott in ihrem Mund wurde noch heißer, doch für Jane war das Gefühl auf der Zunge angenehm. Sie arbeitete schneller.

Wenn ein Gott aus Vulkanglas kam, spritzte er dann Lava ab?

„Lachst du etwa?“, fragte Fräulein Werth mit einem drohenden Ton in der Stimme.

„Mhh-Mhh.“

Der Gertenhieb auf Janes Po brannte schlimmer als alle Schläge zuvor. Sie würgte und wollte schon den Kopf zurückziehen, doch Fräulein Werths Hand hielt sie in Stellung.

„Schnell, die Kette.“

Heske kettete Janes Kopf an die Statue, ließ aber genug Freiraum, dass Jane auch durch Bewegungen den Gott weiter stimulieren konnte. Ihre Zunge glaubte das Beben in der Steinstatue zu spüren.

 

Wieder mit einem Dildo im Mund wurde Jane an das andere Tischbein am Kopfende des Tisches gefesselt, in der gleichen Position wie Pia. Ihr band man gleich die Ober- und Unterschenkel in der Hocke zusammen. Bevor Heske die Handgelenke auf den Rücken fesselte, blicke Jane sehnsüchtig zu der Türe, die aus der Kammer führte. Vor dem geistigen Auge sah sie sich davonlaufen, natürlich erst nachdem sie mit diesen beiden Sadistinnen abgerechnet hatte. Aber sie wusste, dass Heske und Fräulein Werth stärker waren.

Jane spannte ihre Armmuskeln an und drückte gegen die Fesseln.

„Die sitzen fest, nicht wahr?“, fragte Fräulein Werth.

„Mmhhh!“

„Ich weiß.“

Die beiden Dienerinnen des Gottes traten vor Margarete. Diese wand sich in der gebeugten Pose in ihren Seilen und versuchte etwas durch den Seilknebel zu sagen.

„‘a’i’ch’eeh!“

„Keine Dummheiten“, sagte Fräulein Werth kalt. Sie hielt das Weihegeschenk fest, während sich Heske an deren Handfesseln zu schaffen machte. Als beide Arme frei waren, half Heske ihr hoch. Margarete rieb sich kurz die Handgelenke – dann zielte sie mit einem Handkantenschlag nach Heskes Hals. Diese wich geistesgegenwärtig aus, so dass der Schlag nur die Schulter streifte.

„Böses Weihegeschenk!“

Fräulein Werth holte mit der Gerte aus und trat Margaretes Pobacken. Diese kreischte schrill.

Shayennea schien den kurzen Moment der Ablenkung ebenfalls nutzen zu wollen. Mit der Stirn zielte sie auf die Nase von Fräulein Werth, hatte aber den Abstand unterschätzt. Sie verlor fast das Gleichgewicht, fing sich, doch die Ketten zwischen ihren und Danielas Schamlippen spannten, was beide Frauen aufstöhnen ließ. In dem kurzen Tumult packte Heske Margaretes Handgelenke und drehte dem Weihegeschenk beide Arme auf den Rücken. Margarete versuchte sich aus dem Griff zu winden, doch Heske hielt ihr mit einer Hand beide Arme in einer schmerzhaften Haltung und zähmte so den Widerstand. Mit der freien Hand zog Heske unter dem Tisch ein Seil hervor, mit dem sie Margarete die Arme in der waagerechten zusammenband.

Fräulein Werth hatte Shayenneas Verhalten nicht vergessen. Wieder holte sie mit der Gerte aus und zielte auf die Scham. Egal ob sie den Kitzler traf oder knapp verfehlte, Shayennea keuchte erneut. Ein zäher Speichelfaden löste sich von ihrem Mund. Fräulein Werth peitschte erneut, aber dieses Mal traf sie genau zwischen Danielas gespreizte Beine. Der nackte Körper bäumte sich auf bis ihn die Fesseln zurückhielten.

„So ist das ab jetzt“, sagte die höchste Dienerin. „Jedes Mal, wenn eine von euch etwas Dummes versucht, werden sie und zwei weitere Gefangene bestraft.“ Bei dem Satz traf die Gerte Pias Busen.

„Mhhh’aaah!“

Alle Frauen in dem Raum atmeten schwer.

Als wieder etwas Ruhe eingekehrt war, sicherte Heske Margaretes Arme durch ein zusätzliches Seil um den Oberkörper und die flachen Brüste, bis das Weihegeschenk sich kaum noch bewegen konnte. Erst dann band man ihr auch die Beine los.

„Los.“

Margarete setzte unsichere Schritte vorwärts. Dabei rutschte die Seite des Doppeldildos aus ihrem Po, der nun nur noch in Danielas Arsch steckte. Diese biss in den Knebel, presste ihren Unterleib zusammen und den Dildo aus sich heraus. Mit einem dumpfen Geräusch fiel das Sexspielzeug auf den Boden.

Von ständigen Gertenschlägen auf den Po begleitet – noch immer eine Strafe – musste Margarete bis zu der Gottesstatue laufen. Sie versuchte den Hieben auszuweichen, doch Fräulein Werth schien jede Bewegung voraus zu ahnen.

„Dreh dich um.“

Margarete gehorchte und zeigte nun mit dem Rücken zu der Statue. Sie ließ es zu, dass man sie mit mehreren lockeren Ketten an den Gott fesselte. Dann, als die Ketten straffer gezogen wurden, war klar, was ihre Aufgabe sein würde: Ihr Po war genau auf Höhe des Phallus. Das mittlerweile gelb pulsierende Vulkanglas drang zwischen die Arschbacken.

„‘iiih’ch!“

Fräulein Werth gab Margarete einen leichte Schubs und dann steckte der Phallus tief in ihr drinnen.

„‘eahhhh!“

„Beug dich nach vorne über.“

Margarete schüttelte den Kopf, aber durch das Verkürzen von einer Kette wurde ihr Oberkörper nach unten gezogen und der Phallus konnte noch ein paar Zentimeter tiefer in ihren Hintereingang eindringen. Dabei achtete Heske darauf, dass das Weihegeschenk mit den gefesselten Händen nicht nach vorne überfiel. Als eine Dienerin, die schon viele solcher Riten begleitet hatte, wusste sie, wie tief der Gott in den Anus eines Weihegeschenks eindringen durfte, ohne dass dieses Schaden nahm.

So stand Margarete auf der Stelle, den Arsch randvoll und wagte sich nicht zu bewegen. Von ihr wurde nicht verlangt, die Gottesstatue zu ficken. Lediglich die Kette wurde noch so weit verkürzt, dass Margarete keine Bewegung nach vorne hatte.

„Ich – kann – es – nicht – aus – stehen – wenn – Weihe – Geschenke – un – artig – sind!“ Jedes von Fräulein Werths Worten wurde von ein oder zwei Gertenhieben auf den Margaretes Hintern begleitet. Diese versuchte sich die Schmerzen nicht anmerken zu lassen, aber die gerötete Haut sprach für sie.

Als das Vulkanglas grün-blau leuchtete wurden die Ketten gelockert. Vorsichtig ließ Margarete den Phallus aus sich herausrutschen. Sie seufzte erleichtert, als die Spitze des polierten Glases ihren Ringmuskel passierte. Ihr Arsch brannte wie Feuer. Sie bewegte die Hüfte und schaffte es, dass der Stoff des Kimonos ein paar Zentimeter tiefer nach unten rutschte und etwas von ihren intimen Zonen bedeckte.

Fräulein Werth und Heske ließen Margarete keine weitere Zeit sich zu erholen, sondern lösten sofort die Ketten und stießen das Weihegeschenk zurück zu dem Tisch. Als Margarete auf dem Weg den Kopf in Richtung der Kammertüre drehte, seufzte Fräulein Werth gespielt und sagte: „Du stehst wirklich darauf, nicht wahr?“

Man sah, dass Margaretes ihr Fehler bewusst wurde, dennoch bekam sie dafür einen Hieb auf die nackten Beine und stolperte fast. Während Heske dem Weihegeschenk dabei half, sich vor eines der Beine am Fußende des Tisches zu hocken, trat Fräulein Werth vor Jane.

Mit den Worten: „Es werden immer zwei zusätzlich bestraft“ zielte sie nach deren Busen. Linke Brust, rechts Brust.

Am Ende waren auch Margaretes Arme hinter dem Tischbein gefesselt und die Beine in der Hocke. Ihr wurde der Kimono von den Schultern heruntergezogen, damit man mehr von ihrer Oberweite zu sehen bekam.

 

Alle im Raum wussten, was auf Shayennea wartete. Diese sah abwechselnd von ihrer Lehrerin zu Heske und zurück und fletschte die Zähne.

„Ich glaube, das wird schwierig“, sagte Fräulein Werth mit einem abwartenden Unterton in ihrer Stimme. Sie stemmte die Arme in die Taille, sah sich um und zischte: „Wo sind unsere Novizinnen, wenn man sie braucht.“ Und zu Heske: „Suchst du sie bitte.“

Heske war schon fast an der Türe, als Fräulein Werth es sich doch anders überlegte: „Vergiss es. Die peitschen wir nach dem Ritus. Komm.“ Sie trat neben die gefesselte Shayennea. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger berührte sie erst deren schokoladenfarbene Brustwarzen, folgte ihnen als das Weihegeschenk sich nach hinten beugte und fuhr dann mit dem Finger herunter bis zu dem Bauchnabel.

Frustriert stieß Shayennea die Luft aus.

„Auch du wirst deinen neuen Gott dienen. Dafür sorge ich schon.“ Fräulein Werth hielt noch immer die Gerte in der anderen Hand. Plötzlich holte sie mit voller Wucht aus und schlug auf Shayenneas Po. Diese schrie schon auf, bevor sie das Hieb traf. Dann bäumte sich ihr Körper auf, zog an den Schamlippenklemmen und entblößte in Stück der feuchten Oberfläche des Dildos, der in ihr und Daniela steckte.

„Davon gibt es so viel du willst. Du musst nur darum bitten“, sagte Fräulein Werth.

„Chhhhh!“

Wieder holte die Lehrerin aus, dieses Mal auf den Rücken. Shayennea gelang es den Schmerz zu unterdrücken und ruhig zu bleiben. Auf der dunklen Haut waren die Schlagmale der Gerte nur schwach zu erkennen. Aber natürlich schwoll die getroffene Stelle an.

„Mach ihr die Füße los“, befahl Fräulein Werth Heske. Diese kniete sich neben das Weihegeschenk – und direkt neben die gefesselte Margarete, die vor dem Tischbein kniete – und machte sich an den Ketten zu schaffen. Man sah, wie Shayennea tief Luft holte.

Das Ende der Gerte spielte jetzt mit den Brustwarzen, streifte sie sanft, fast spielerisch. Gleichzeitig sah man, dass Fräulein Werth jeder Zeit bereit war, das letzte Weihegeschenk zu züchtigen. Sie sagte: „Du bist vollkommen nackt. So, wie die Natur dich vorgesehen hat. Wir Dienerinnen können uns etwas anziehen, wenn wir wollen. Du dagegen zeigst dich so, weil es deine Aufgabe ist. Genieße es.“

Wenn Blicke töten könnten.

Doch Shayennea trat nicht zu, als beide Ketten von ihrer Gelenken gelöst waren. Sie hoch nur erst ihren linken, dann den rechten Fuß und drehte ihn um das Gelenk, eine Bewegung, die sie ihr die letzte Stunde verwehrt gewesen war.

„Auch noch den Rest“, sagte Fräulein Werth zu Heske. Damit waren nur die Schamlippenklemmen gemeint, Shayenneas Arme blieben weiterhin mit der Kette und den Handschellen auf Höhe ihrer Hüfte verbunden.

Als die Fotzen von dem Weihegeschenk und der Gespielin nicht mehr verbunden waren, lehnte sich Shayennea so weit zurück, dass sie den Dildo aus sich herauspressen konnte. Daniela machte es ihr gleich und der Silikonschaft fiel auf den Boden, neben den zweiten Doppeldildo

Noch einmal wurde Shayennea auf den Po gepeitscht.

„‘aaah!“

„Lauf los.“

Heske führte Shayennea bis vor die Vulkanglasstatue. Der Phallus war genau auf Höhe der Scheide. Mit dem Rücken zu der Statue beugte sich Shayennea etwas nach vorne, suchte mit den Händen zwischen den Beinen den türkis pulsierenden Stein und führte ihn sich mühelos ein.

„Gut.“

Wieder wurde eine Kette zwischen dem Körper der Frau und dem Gott gespannt, die Shayenneas Hüfte wenig, aber immerhin etwas Spielraum ließ. Sie konnte sich vor und zurück bewegen.

„Geh deiner Natur nach und ficke deinen neuen Gott. Es kann für ihn kein Vergnügen gewesen sein, nur deinen nackten Körper gesehen zu haben.“

Natürlich schüttelte Shayennea den Kopf. Heske griff nach ihrem Knie, wandte einen Griff an, der das Bein erschlaffen ließ und zog es am Fuß hoch, wie bei einem Pferd. Shayennea stieß ihnen geknebelten Fluch aus, während sie versuchte, auf ihrem zweiten Fuß und dem Phallus in sich das Gleichgewicht zu halten. Ihre empfindliche Fußsohle zeigte nach oben.

Fräulein Werth ließ die Gerte sprechen.

„‘ch’in’ch’uu‘ch!“ schrie Shayennea schmerzerfüllt. Sie versuchte den Fuß aus Heskes Griff zu ziehen, aber diese war stärker und so wurde das Weihegeschenk weiter auf eine ihrer sensibelsten Stellen gepeitscht. Einmal traf die Gerte daneben und Heskes Finger, was die Getroffene scharf die Luft einsaugen ließ.

„Sorry.“

„Schon gut.“

Fräulein Werth verlagerte die Hiebe auf Shayenneas Zehen.

„Oh’ee! I’ch a’ch!“, schrie das Weihegeschenk durch den Knebel.

„Enttäusche mich nicht. Ich will einen Orgasmus von dir hören. Und komm ja nicht auf die Idee, etwas vorzutäuschen. Vergiss nicht – du bist von Frauen umgeben.“

Heske gab den Fuß frei und Shayennea begann den harten Phallus zu ficken. Zunächst berührte sie sich noch mit den Fingern, stimulierte den Kitzler, als Versuch schneller zu kommen. Als Fräulein Werth dies sah, peitscht sie Shayenneas Hand, worauf diese sich losließ. Sie bewegte ihre Hüfte vor und zurück und ließ den Phallus in sich vor und zurück gleiten.

Heske wusste, was das Weihegeschenk gerade spürte. Der Stein war sehr glatt und sehr groß. Wenn Shayennea sich auf ihn einließ, würde er ihr den Sex ihres Lebens verschaffen – besonders bei dem ersten Mal mit einer Steinstatue. Interessiert sahen die beiden Dienerinnen zu, wie Shayennea den Gott fickte, beziehungsweise sich ficken ließ. Wenn Shayennea bei ihren Bewegungen weit genug vorrutschte, sah man den Phallus und wie wieder immer intensiver purpurn glühe.

Ein Stöhnen entrang sich Shayenneas geknebelten Mund. Sie hatte die Augen geschlossen. Als ihre Hände noch einmal in Richtung der Schamlippen wanderten, gab Fräulein Werth einen warnenden Klapp auf den Po. Shayenneas Finger verkrallten sich in der Kette um ihre Hüfte. Sie bewegte sich schneller und stöhnte erneut. Dieses Mal lauter. Wenn sie jetzt vorrutschte und ihre Schamlippen an dem Stein entlang glitten, leuchtete dieser so stark, dass er durch ihre Haut hindurchschien.

Shayennea schien vollkommen eins zu sein mit ihrem neuen Gott. Sie biss in den Knebel. Trensen, Zähne und Lippen bildeten einen sexy Kontrast.

„Ohhh!“, entwich es dem Mund.

„Sag ‚Fick mich‘ zu deinem Gott“, befahl Fräulein Werth.

Shayennea schüttelte wild den Kopf, schrie aber: „‘ich ‘ich!“

Ihr ganzer Körper verkrampfte, als sie sich schreiend entlud. Der Gott kam nicht in ihr, aber sie spritzte Schleim auf den Phallus. Dann erschlaffte ihr Körper und man hörte nur noch schwere Atemzüge.

Heske löschte per Fernbedienung (natürlich lag diese auch unter dem Tisch) die Feuer an den Wänden. Der Phallus glühte nun hell genug, um die ganze Kammer zu erleuchten.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Da stellt sich einem doch die Frage, was jetzt überhaupt noch für Daniela übrig ist?! ;-)

1x Korrekturlesen hätte ich nett durchaus nett gefunden. Die Fehler und fehlenden Wörter immer wieder mitten in den Sätzen wären da locker aufgefallen.

soweit ich mich, auch wenn es in Dunkler Vergangenheit war, an die Opfer Riten der Götter erinnere, gab es zwei Arten. Die Gegenstände (Amphoren, Saatgut etc.) und die Lebenden (Meistens Tiere ab und zu Menschen).

Die Gegenstände hat man an jeweiligen Opfer Tag dargebracht und liegengelassen. Den sie gehörten nun der Gottheit. 

Die Lebenden Opfer hat man Getötet und vorher durfte ihnen (Vor dem Kehle durchschneiden) kein Leid mehr zugefügt werden, zumal waren sie von den Kriegsgöttern mal abgesehen, alles Freiwillige. 

aber ich kann mich natürlich auch Täuschen. Warten wir also mal ab was jetzt noch kommt.

Kell

 

 

Antwort auf von Kell

Danke für deinen Kommentar. Damit hast du die Geschichte um die BDSM-Detektivinnen vermutlich ernster genommen, als sie es verdient.

Zu meiner Verteidigung: Margarete, Shayennea, Pia und Jane sind keine Opfer, sondern Weihegeschenke. Damit stellen sie einen vollkommen anderen Sachverhalt dar.

Auf jeden Fall lese ich nochmal Korrektur, und prüfe, dass in den letzten Kapieln nicht aus Versehen das Wort Opfer auftaucht.

So, hab alles nochmal korrigiert. Viele Fehler waren wirklich überflüssig.

Danke für die Anmerkungen der Leser*innen (oder heisst es Lesende?)