Von 24/3 zu 24/7 Teil 52

"Klappentext"

Wie Sandpapier

 

Teil 52

 

„So geil, meine kleine Schl*mpe“.

„Oh ja, Herr. Ich bin eine geile, kleine Schl*mpe“.

Dass mein gesamter Körper nur noch aus Lust und Gier zu bestehen scheint, könnte auch ein Blinder sehen. Mein Schritt ist so nass, als käme ich gerade aus der Dusche. Meine Ni*pel sind hart und stehen keck hervor, und um genau diese kümmert er sich jetzt intensiv. Zuerst berührt er sie nur ganz sanft mit seinen Fingern, doch dann dreht und zwirbelt er sie und erhöht dabei stetig den Druck. Langsam aber sicher senden meine Warzen ein leichtes Schmerzempfinden in meinen Körper. Als er die Kraft plötzlich noch einmal erhöht, kann ich ein „Ahhhh“ nicht mehr zurückhalten.

Nun lässt er von meinen Brüsten ab und seine rechte Hand gleitet sanft über meinen Bauch zu meinem Schritt. Erneut stoße ich ein lautes „Ahhhhh, ja“ aus, als sich zwei seiner Finger in meine M*schi schieben.

„Für Schl*mpen, wie du eine bist, hat man das Gleitgel sicherlich nicht erfunden. Gäbe es nur Weiber wie dich, wäre dieser Industriezweig ganz bestimmt bald pleite“.

Ich sage nichts darauf, sondern genieße nur das Gefühl, wie sich seine Finger in mir bewegen. Besonders viel Mühe kostet es ihn nicht, um mich zum Aufstöhnen zu bringen. Es fehlt nicht mehr viel und ich werde endlich einen Orgasmus bekommen. Doch kurz davor entzieht er mir seine freudespendende Hand. Das kann doch nicht wahr sein, warum tut er das. Warum schenkt er mir nicht endlich einen Höhepunkt. Voller Enttäuschung und Verzweiflung kann ich mich nun nicht mehr zurückhalten.

„Nein Herr, bitte, bitte macht doch weiter. Bitte Herr, bitte lasst mich kommen“.

„Du vergisst schon wieder was du bist und wo dein Platz in diesem Spiel ist. Wann, wo und wie, bestimme ganz alleine ich. Dein Körper, deine Lust und selbst deine Gefühle gehören nur mir, und nur ich entscheide darüber. Du hast in dieser Beziehung nichts zu entscheiden. Du hast nichts zu wollen und schon gar kein Mitspracherecht darüber, was ich mit dir anstelle. Du hast nur zu ertragen und vor allem dankbar darüber zu sein, über jedwegliche Zuwendung die ich dir angedeihen lasse. Ich hoffe doch, dass du das endlich einmal in deinen Kopf bekommst“.

Ich höre seine Worte, und weiß, dass er wie immer Recht hat. Doch im Moment hat das für mich überhaupt keine Relevanz. Ich wünsche mir nur noch eins, meine aufgestaute Lust benötigt endlich ein Ventil, um sich entladen zu können.

„Ja Herr, aber bitte, bitte, ich kann nicht mehr. Ich halte es kaum noch aus, ich glaube jeden Moment zu verbrennen. Bitte Herr, seid gnädig mit mir und schenkt mir wonach ich mich so sehr sehne. Bitte Herr, steckt mir eure Finger wieder rein und lasst mich endlich kommen“.

„Du hast noch immer überhaupt nichts verstanden. Trotzdem möchte ich dir einen Wunsch erfüllen“.

„Ohhhhh, mhhhhh“, stöhne ich laut auf, als sich seine Finger erneut in mich hinein schieben. Es ist aber ganz anders als zuvor. Weit und breit ist nichts von Zärtlichkeit zu spüren. Nein, diesmal ist es hart und unbarmherzig. Der Druck auf meine Scham erhöht sich immer weiter. Um mir etwas Entlastung zu verschaffen, stellte ich mich auf die Zehenspitzen. Dass dies allerdings völlig sinnlos ist, hätte mir von Anfang an klar sein müssen. Seine Hand folgt einfach meiner Bewegung und schon ist der Druck noch viel stärker als zuvor. Um nicht mein Gleichgewicht zu verlieren, lehne ich mich nach hinten gegen den Baum. Die raue Rinde drückt sich in meinen Rücken und auch mein Po ist alles andere als hocherfreut. Durch die Schläge in den letzten Tagen, ist meine Haut dort schon sehr stark gereizt und die grobe Rinde trägt ihr Übriges dazu. Mit etwas Mühe gelingt es mir aber einen Ausdruck des Schmerzes zu unterdrücken. Das Grinsen im Gesicht meines Herrn sagt mir aber, dass er mitbekommen hat was los ist.

Der Schmerz dauert allerdings auch nur Sekunden an, bevor es meinem Körper gelingt, diesen in Lust umzuwandeln. Mir ist sofort klar, dass für diese erneute Steigerung meiner Erregung, die Masochistin in mir verantwortlich ist. Diese neue Welt der Lust, die über mir zusammenbricht, lässt dann doch ein „Ohhhh, mmmhhhh, aaahhh“ über meine Lippen kommen.

„Das gefällt meinem F*ckstück, wenn man ihr gieriges Loch stopft. Ich sollte mir dringend etwas überlegen, um alle deine Löcher zuzustopfen“.

Alleine diese Worte heizen mich noch weiter an. In Trance stammle ich vor mich hin, „Ja Herr, stopft mich, stöpselt mich, f*ckt alle meine Löcher. Verschließt meinen A*sch, knebelt meine Blasf*tze und steckt mir ein Riesenteil in meine M*schi. Lasst keines meiner Löcher aus, nehmt mich hart und unnachgiebig“. 

„Unnachgiebig, hart, unbarmherzig, das kannst du haben. Mal sehen wie dir das gefällt“.

Wieder zieht er seine Finger aus mir heraus und ich bin schon kurz davor, ihn erneut anzubetteln, sie doch bitte, bitte sofort wieder reinzustecken, als die gleichen Finger sich in meinen Mund schieben. Augenblicklich sauge und lecke ich an den Fingern. Dass sie vollkommen von meinem Schleim eingesaut sind, welchen ich sofort überall in meinem Mund schmecke, macht mir überhaupt nichts mehr aus. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Nur kurz frage ich mich, wie viel Lust, Gier und G*ilheit sowie Erregung kann eine Frau fühlen und ertragen.

Ich konzentriere mich noch immer völlig auf die Finger in meinem Mund, als ich seine andere Hand an meinem Heiligtum spüre. Diesmal dringen jedoch keine Finger in mich ein. Noch immer auf Zehenspitzen stehend, gegen den Baum gelehnt, greifen die Finger seiner linken Hand nach meinen stark geschwollenen und hochgradig erregten sowie äußerst sensiblen Sch*mlippen. Fest und unnachgiebig werden sie zwischen seinen Fingern eingequetscht. Sein Griff ist so stark, dass ich ein „Aua“, trotz der Füllung meines Mundes nicht zurückhalten kann. Dann ändert sich das Gefühl in meinem Schritt erneut.

Plötzlich spüre ich einen heftigen Zug nach unten. Meine überreizten Sch*mlippen werden brutal in die Länge gezogen. Schnell lass ich mich von den Zehenspitzen auf meine Füße fallen. Die Borke des Baumes, gegen den ich mich noch immer drücke, gräbt sich dabei tief in meine Haut, was ich mit einem lauten und schmerzvollen „Aaaaaaahhhhhhh“ quittierte. Doch mein Herr ist noch lange nicht damit fertig, mich zu quälen. Leider sind dabei auch seine Finger aus meinem Mund gerutscht, oder er hat sie weggezogen, weil er befürchtet, bei meinen Äußerungen von mir gebissen zu werden.

Nur Bruchteile von Sekunden kann ich mir durch diese Aktion Entlastung verschaffen. Schon wieder zieht er kräftig an meinen Sch*mlippen. Immer heftiger wird der Schmerz und meine Lippen immer länger. Ich muss dem Zug wohl folgen.

Damit ich mir nicht wieder meine komplette Rückseite am Baum aufkratze, versuche ich mich etwas nach vorne zu lehnen und in die Knie zu gehen. Sofort drohe ich jedoch das Gleichgewicht zu verlieren und nur ein heftiger, schmerzvoller Zug in meinen Armen, hindert mich daran, nach vorne über zu fallen. Erneut kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken, „Aaaauuuuuuuuuu, aaaaahhhhhh“. Die Muskeln und Sehnen in meinen Armen müssen für diese unüberlegte Reaktion mit Schmerzen bezahlen. Es dauert jedoch nur Sekunden bis ich mich davon wieder erholt habe, und der Schmerz in meinem Schritt erneut die Oberhand gewinnt.

Noch mal begehe ich bestimmt nicht den gleichen Fehler, meine Lage hat sich keinen Deut verbessert. Mein Herr zieht jetzt noch kräftiger als zuvor und es tut nun wirklich richtig weh. Nur einer scheint das zu gefallen, die Masochistin in mir fragt sich selbst, „Warum stehe ich eigentlich nicht mehr auf den Zehenspitzen“.

Mein Körper sagt mir aber etwas ganz anderes, wenn er nochmals die Kraft erhöht, wird er mir sicherlich da unten etwas abreißen.

„Bitte, Herr, es tut so weh, bitte lasst doch los. Bitte, Herr, ich halt das nicht mehr aus“.

Der Schmerz ist wirklich kaum noch zu ertragen, sicherlich sind meine Sch*mlippen mehrere Zentimeter lang. Diesmal quält er mich wirklich so heftig, dass mir sogar Tränen aus den Augen laufen.

„Nein, diesmal tue ich dir keinen Gefallen. Du willst, dass es aufhört, dann musst du nur nachgeben. Folge einfach meiner Hand“.

Das habe ich jetzt davon, ich wollte ihn unbarmherzig, unnachgiebig und bereit, mich an meine Grenze zu bringen, oder vielleicht sogar darüber hinaus. Manchmal gehen Wünsche eben viel schneller und ganz anders in Erfüllung, als man sich das vorgestellt hat. „Ahhhhhhh“, um seine Worte noch zu untermauern, zieht er meine Sch*mlippen noch weiter in die Länge. Jetzt sind sie sicher bis zum Zerreißen gespannt. Für mich gibt es nur diese eine Möglichkeit, ich werde vollkommen nachgeben müssen, um dem kräftigen Griff seiner Hand zu folgen. Mir ist schon jetzt klar, was das bedeutet.

Da ich keinen anderen Ausweg für mich sehe, winkle ich die Knie an. Sofort sinke ich langsam nach unten und der Schmerz in meinem Schritt wird deutlich weniger. Dafür steigert sich der Schmerz auf meinem Po und Rücken. Die Rinde des riesigen Baumes gleitet schroff über meine Haut. Überall scheint die Haut abgekratzt zu werden. Meine gesamte Rückseite brennt ganz fürchterlich. Nur eine freut sich so sehr, dass sie laut auflacht. Die Masosklavin in mir scheint ihren Spaß zu haben, „Wie grobes Schmirgelpapier, einfach herrlich, oder etwa nicht“, schreit sie lachend auf. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben wünsche ich, dass dieser Teil von mir doch schweigen möge. Aber sie hat wohl Recht, die Rinde wirkt wie Schmirgelpapier und schält mir Stück für Stück die Haut vom Leib.

Ich habe jedoch keine Zeit mich zu erholen, schon wieder straffen sich meine Sch*mlippen und ich sinke weiter dem Boden entgegen. Mein Herr geht mit mir nach unten und erst als ich auf dem Waldboden knie, lässt er von mir ab.

„Ahhhh“, gebe ich von mir, als sein Griff sich lockert. Ich habe das Gefühl, dass meine Sch*mlippen wie ein Gummiband zurückschnalzen. Bin aber gleichzeitig heilfroh, dass sie noch da sind, wo sie hingehören.

„Du wirst es nicht für möglich halten, Sklavin, aber das war der einfachere Teil. Nun musst du wieder hoch“.

Was, wie meint er das. Laut möchte ich aufschreien, „Nein, nein bitte nicht“, als seine Hände bereits meine Brustwarzen berühren. Augenblicklich quetscht er meine Nippel zwischen seine Daumen und Zeigefingern ein. Ein „Aaaaahhhhhhhh“ kann ich dabei unmöglich zurückhalten. Beinahe schwindlig vor Angst wird mir, als ich seinen Plan durchschaue. Schon werden meine Brüste an denn N*ppeln nach oben gezogen.

Immer weiter werden meine Brüste an den Warzen nach oben in die Länge gezogen und gleichen bereits jetzt unförmigen und seltsam aussehenden Kegeln. Ich muss all meine Kräfte aufwenden und mobilisieren, um mich wieder zu erheben. Mein Herr achtet dabei genauestens darauf, dass der Zug an meinen Brustwarzen nicht nachlässt.

Einmal gräbt sich ein Stück Rinde ganz besonders tief in meinen Rücken, was mich kurz ins Straucheln bringt. Ein oder zwei Zentimeter sacke ich wieder nach unten, was den Schmerz in meinen steinharten Brustwarzen noch einmal extrem steigert. Vor lauter Schreck kann ich nicht einmal aufschreien. Als ich endlich wieder auf meinen Zehenspitzen stehe, fühlt meine Rückseite sich an, als hätte mir jemand die Haut vom Leib gepeitscht. Als sich dann der unbarmherzige Griff an meinen N*ppeln löst, entlockt mir das doch noch ein „Ahhhh“, und „Ooohhh“.

„Wollen wir das noch mal wiederholen, Sklavin“.

Ein Teil von mir schreit schon wieder ganz laut, „Oh ja, noch mal, das war doch richtig geil“, doch diesmal ist mein Mundwerk schneller.

„Bitte nicht, mein Herr, meine N*ppel, meine F*tze, meinen Arsch und auch mein Rücken tun mir höllisch weh, bitte nicht noch mal“.

„Na gut, ich hatte ja eigentlich auch etwas anderes mit dir vor“.

Alles was ich denken kann ist, wie er mich diesmal quälen wird. Ohne Zweifel kann die Masosklavin in mir gerade nur genießen. Sie wird voll und ganz bedient, Qual und Schmerzen gibt es reichlich.

Ich beobachte meinen Herrn genau was er als nächstes tut. Er hebt einen großen, langen Ast auf, welchen er bereits vorhin gesammelt hat. Mit diesem Ast eines Nadelbaumes kommt er nun auf mich zu. Was könnte er nur im Schilde führen.

Ganz sanft und sachte legt er den Ast auf meine rechte Brust. Die Spitzen der nicht besonders weichen Nadeln piksen dabei in meine Haut.

„So schön sanft und weich wie die Nadeln eines Weihnachtsbaumes sind die hier nicht, aber das wollen wir doch auch gar nicht“, sagt mein Meister.

Ich weiß nicht, ob er auf seine kleine Bemerkung eine Antwort von mir erwartet, sage aber trotzdem vorsichtshalber, „Ja Herr“.

Nun beginnt aber erst das eigentliche Spiel. Langsam lässt er die stachligen Nadeln nach unten gleiten, bis sie meine Brustwarzen berühren. Nun schiebt er den Ast langsam nach links, die Spitzen der Nadeln scheinen sich in meine sowieso schon malträtierten N*ppel zu bohren. Ich kann meinen Blick nicht von meiner rechten Brust abwenden.

Ich sehe, wie die Nadeln an meinem Vorhof und am N*ppel hängen bleiben, bis sie sich weit genug herum gebogen haben, um darüber hinweg zu gleiten. Immer weiter schiebt er den Ast und ich schaue fasziniert zu. Fühle das Stachen, Piksen und Kratzen an meinen sensiblen Brüsten. Erschrocken quieke ich auf, „Äaahhh“, als sich das Piksen auch auf meinem linken Busen breit macht.

Nach links und rechts bewegt sich nun der lange Ast mit den unzähligen Nadeln darauf. Ich kann es selbst kaum glauben, aber langsam empfinde ich es gar nicht mehr als unangenehm. Meine masochistische Seite beginnt die doch eher unangenehme Reizung meiner N*ppel zu genießen. Ganz plötzlich bin ich wieder dankbar, sie zu besitzen, egal wie oft ich sie manchmal auch verfluche. Sie tut das was sie immer macht, und so beginne ich langsam vor mich hin zu stöhnen.

„Mmhhhh“, „Ahhhh“ und „Oohhh“, gebe ich von mir. Ich schließe sogar die Augen und kann es so noch intensiver genießen. Wie lange ich so da stehe, kann ich nicht sagen, bis ich die Augen erschrocken aufreiße und vor lauter Schock die Beine schließe.

Noch immer vollführen die Nadeln ihren Tanz auf meinen Brüsten. Aber eben nicht mehr nur dort, ein weiterer Ast, in der anderen Hand meines Herrn, voll mit unzähligen spitzen und stachligen Nadeln, hat sich auf mein Heiligtum gelegt. Noch immer erschrocken und etwas ängstlich schaue ich zu. Er schaut mich allerdings etwas grimmig an und ich weiß sofort was ich falsch gemacht habe und er jetzt von mir erwartet. Langsam spreize ich die Beine, vorsichtig stelle ich meine Füße immer weiter auseinander. Richtig weit offen steht mein Schritt bereits und mein Heiligstes muss für meinen Herren mehr als deutlich erkennbar sein, als er nur kurz „Genug“ sagt. Schon beginnen erneut beide Äste mit ihrem grausamen, vergnüglichen Spiel.

 

 

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

...jetzt hab ich Teil 52 gefunden. Sorry, mein Fehler. Die Lücke klafft nur in der Liste "Vom gleichen Autor"...

Alles da pjotre, Geschichte hat 66 Teile. bisher veröffentlicht 1 bis 53.