Ungewollter Zufall - Kapitel 01

"Klappentext"

Der Junge Chris lässt sich auf einen scheinbar harmlosen Deal ein, welche für ihn ungeahnte Konsequenzen haben wird.

 

Vorwort
Dies ist meine erste veröffentliche Geschichte. Bisher habe ich nur für mich geschrieben, wollte aber vor allem lernen stihlistischer zu schreiben und bin daher über jedes Feedback sehr dankbar. Ich hoffe dass der eine oder andere Interesse an meiner frei erfundenen Geschichte findet und ich sie weiterführen und hier veröffentliche kann.

 

Kapitel 1 - Die Messe

„Wo zu Hölle sind die bloss hin?“ Da stand ich nun. In der Messehalle Nr. 3 und hatte keinen Plan wo meine Freunde sind. Ich sah auf die Uhr. „Mist, die sind schon wahrscheinlich schon los.“ Eigentlich hatten wir uns um 17:30 zur Abfahrt treffen wollen, und ich war wohl der einzige der wieder zu spät war. Ich sah mich um. Aber abgesehen von den Verkaufsständen mit Erotik-Spielzeug und –Zubehör und jeder Menge Menschen, die mal etwas normaler, mal etwas verrückter aussahen, war nichts zu sehen. Ich verlies die Messehalle und stand jetzt auf dem äusseren Flur. Als diesen entlang Schritt, hörte ich von der Seite ein scheinbar an mich gerichtetes „Hey Du!“ Ich sah hinüber. Es war eine recht junge in Leder gekleidete Dame mit strengem Blick. „Du siehst wie ein devoter Kerl aus, na willst du mal probieren?“ Sie deutete auf eine geschlossene und mit Stoff behängte Box, die vorne mehrere unterschiedlich grosse Öffnungen hatte. Ich hob die Hand und winkte dankend ab. Ich hätte das Lederhalsband vielleicht doch nicht tragen sollen. Es vermittelt halt schon eine recht eindeutige Botschaft. Endlich war ich draussen. Doch meine Freunde waren schon weg. Ich seufzte und kramte mein Smartphone aus der Tasche um zu schauen wie ich mit de ÖV nach Hause kommen könnte. Doppelt Pech. Es war zu spät, die App zeigte mir schon fast hämisch nur Verbindungen an, die über die Nachtsperre hinausgehen. Ich fluchte innerlich alles runter, was mir einfiel bis plötzlich: „Hey Martin, auch hier?“ Ich drehte mich um. Meine Augen drehten noch etwas weiter. Mit einem Lächeln kam Marlene auf mich zu. Eine Person, die meine Lage sicher noch viel besser machen würde als sie ohnehin schon war. Marlene war die Ex-Freundin von meinem Besten Freund und unter anderem dafür verantwortlich, das er und ich uns über ein Jahr lang zerstritten hatten. Wobei wundern, dass sie hier war sollte ich mich eigentlich nicht. Wie auch ich und meine Freunde ging sie regelmässig auf Erotikmessen und bei der hier hatte sie sogar noch den Vorteil, dass sie in der Nähe wohnte.

„Hallo Martin, was machst du denn hier wie bestellt und nicht abgeholt?“ Ich seufzte. „Hallo Marlene. Naja das mit dem nicht abgeholt trifft ziemlich gut. Hab meine Mitfahrgelegenheit verpasst.“ Sie grinste mich an und lachte dann auf: „Na dann ist Pech würde ich mal sagen. Und warum nimmst du nicht den Zug?“ Ich deute auf mein Smartphone. „Meine Verbindung ist Schrott. Ich komme zwar von hier bis zum Hauptbahnhof aber von dort aus muss ich bis morgen früh warten.“ Ich verzog das Gesicht. "Naja… ich werd mich mal umschauen und sehen ob ich sonst wen finde der in meine Richtung will. 5 Stunden in der Kälte auf einen Zug warten hab ich ehrlich keine Lust.“ Ich wollte mich schon umdrehen, und der Situation entkommen als… „Sonst kannst du bei mir auf der Couch pennen, wenn du willst.“ Ich sah sie ungläubig an. „Ähm, dass ich das richtig verstehe, DU bietest mir eine Übernachtungsmöglichkeit an, nach all dem was vorgefallen ist?“ Marlene verdrehte die Augen. „Meine Güte, das ist jetzt bald zwei Jahre her und davor sind wir doch eigentlich gut klar gekommen, oder?“ Ich dachte kurz darüber nach, aber im Moment war es für mich die Wahl zwischen Pest und Cholera. „Na gut, wenn du es mir schon anbietest, dann nehme ich dankend an.“ Sie legte mit die Hand auf die Brust und schüttelte den Kopf. „Hm und wie denkst du für deinen Aufenthalt bei mir zu bezahlen?“ Ich sah sie verwirrt an. „Wieso bezahlen? Du hast es mir doch angeboten.“ Sie grinste. „Ja schon aber nicht für Lau. Hör zu ich mach dir eine kleiner Vorschlag.“ Dabei zupfte sie spielerisch an meinem Ring-of-O, der an meinem Halsband hing. „Ich will morgen nochmal hier hinkommen Aber ich bin offenbar die Einzige die Lust hat. Also kommst du morgen als Begleitung mit…“ Ich wollte schon lächelnd Aufatmen als… „und zwar als mein kleiner Sub.“ Ich starrte sie entgeistert an. “Ich soll als dein Sub mitkommen? Aber sonst ist noch alles gut, oder?“ Sie Zog mich am Ring zu sich herunter. „Ach jetzt tu doch nicht so. Ich weiss genau, dass du devot veranlagt bist und es dir mehr als gefallen wird. Ausserdem ich will ja nicht mir dir vögeln, ich will nur mal für einen Tag einen kleinen Diener für mich haben. Und so ne Erotikmesse ist doch super für sowas. Du wirst kaum auffallen und von deinen Leuten ist ja wahrscheinlich eh niemand da. Also was sagst du. Kost und Logie für eine Nacht und dafür bist du für 24h mein kleiner Diener. Deal?“ sie hielt mir die Hand hin. Der kalte Novemberwind der gerade aufzog machte mir die Entscheidung in diesem Moment um einiges einfacher und ich ergriff ihre Hand. Sie lächelte mich freundlich an und winkte ich solle ihr folgen. Wie liefen zu ihrem kleinen Wagen und machten uns zu ihr nach Hause. Während der Fahrt redeten wir recht ausgelassen. Scheinbar waren die Ereignisse vor zwei Jahren wirklich vergessen und sie wollte nicht mehr als ein wenig Unterhaltung und eine Begleitung für den morgigen Tag. Das sie mich dabei als Diener dabei haben wollte schien ihr einen gewissen Kick zu verleihen, aber wie sie es schon sagt, mir gefiel der Gedanke und so machte ich mir auch keine Sorgen.

Der morgige Tag begann wie abgemacht. Ich sollte mir mein Halsband anlegen, sie bestand aber darauf, dass ich es heute verschliesse. So reichte sie mir ein kleines Vorhängeschloss. Den Schlüssel hängte sie sich um den Hals. Wir machten uns auf den Weg zurück zur Messe, ich war trotz allem etwas nervös, aber mal abgesehen, davon, dass sie sie mich an eine Lederleine zur Tageskasse führte, unterschied sich die Ankunft nicht von der gestrigen. Über den Tag verteilt war ich dann wie abgemacht ihr Diener. Sprich Handtasche tragen, Getränke und Essen holen, oder auch mal das eine oder andere SM Spielzeug an mir austesten lassen. Und ja, daran hatte sie besondere Freude. Auch durfte ich sie nur mit Herrin oder Madame anreden, wobei ich bei Madame blieb. Auch das schien ihr sehr zu gefallen. Und mir auch. Es überraschte mich allerdings, dass sie nicht mehr wollte. Scheinbar waren ihre Absichten wirklich auf eine devote Begleitung abgezielt. Der Tag verging und es wurde langsam Abend. Die Hallen leerten sich und wir sassen noch an einem der runden Tische, als schon die meisten gegangen waren. Plötzlich sagte sie zu mir: „Die Stühle sind echt unbequem findest du nicht?“ während sie auf der Sitzfläche hin und her rutschte. „ Ich hab ne Idee, los geh auf alle viere!“ befahl sie mir. Der Befehl kam etwas unerwartet in der lockeren Stimmung, so dass ich erst etwas überrascht war. „Hallo Sklave, ich sagt runter auf alle Viere!“ sagte sie diesmal mit Nachdruck. Diesmal tat ich wie geheissen. Ich stämmte mich mit den Handflächen auf den Boden und richtete meine Knie. Ohne Vorwarnungen setzte sie sich mit ihrem vollen Geweicht auf meinen Rücken. Die Last war nicht ohne, aber tragbar. „Das ist doch viel bequemer, muss ich schon sagen.“ Lächeln nippte sie an ihrem Drink und machte die nächsten paar Minuten nicht eine Andeutung sich wieder erheben zu wollen. Ich merkte wie sie es richtig genoss.

„Das sieht ja entzückend aus“ kam eine Stimme von der Seite, die ich jedoch nicht kannte. Marlene offenbar auch nicht, denn ich spürte, wie sie sich auf meine Rücken umdrehte und nach der Quelle der Aussage zu suchen. Eine junge Frau, in einem schönem Rock und Lederkorsett geschnürt stand neben uns und betrachtete uns von Oben. „Ist das dein Sklave?“ Marlene sah grinsend hoch und erwiderte „Nur heute, aber ich muss sagen es hat was für sich.“ Die junge Dame setzte eine fragende Mine auf. „Wieso nur heute? Ich hab ihn gestern schon hier gesehen als er wen gesucht hatte. Wart ihr da nicht zusammen unterwegs?“ Ich dachte über ihre Worte nach, dann klingelte es. Die Frau sass beim Stand der Domina, die mich angesprochen hatte, als ich auf dem Weg nach draussen war. „Ne ne, gestern war er glaub mit Freunden hier, wahrscheinlich hatte er die gesucht. Aber wieso weisst du dass noch so genau?“ „Naja eine Freundin von mir hat auf dem Aussenring einen Stand und ihn gestern angesprochen. Er war aber in Eile und hat abgelehnt.“ Marlene hakte neugierig nach. „Was wollte sie denn von ihm. „Das weiss ich nicht genau, aber ich schätze sie wollte ihn als Schaumodell in ihre Spielzeugkiste sperren. Wie gesagt, er war in Eile und hat abgelehnt. Eigentlich schade, der hätte wunderbar reingepasst.“ Sie grinste Marlene an. Diese erwiderte nur „ist deine Freundin denn noch hier, wir haben Zeit und jetzt bin ich doch etwas neugierig.“ „Ja sie baut gerade ab, ist ja bald Schluss und die meisten Gäste sind gegangen.“ Marlene setzte sich auf. „Los komm schon Sklave, ich will mir das mal ansehen. Marlene zog mich an der Leine hinter sich her. Mir schwante da schon, dass das wohl noch nicht das Ende vom Lied war. Wir kamen hoch auf den Aussenring, wieder genau zu dem Stand wo ich gestern schon vorbeigekommen war. „Hey Vicky, ich hab was für dich.“ Die andere Dame, die mich gestern angesprochen hatte hob den Kopf und schaute zu uns, begann dann aber zu lächeln. „Carmen, wo warst du, ich dachte du willst mir helfen abzubauen.“ Wir kamen zu ihr hin. „Ich wollte mir noch was zu trinken holen, da hab ich die beiden hier getroffen. Vicky reichte Marlene die Hand. „Ach, dann ist das da dein Sklave?“ Marlene nickte und erklärte die Situation, dass ich wohl gestern meine Leute verpasst hatte und deswegen als Ausgleich für die Übernachtung ihr Sklaven sein muss. Vicky grinste. „Schade, ich wollte ihn gestern in meine Spielzeugkiste packen, er wollte aber nicht.“ Marlene lächelte. „Naja, wenn du willst kann ich ihn dir ausleihen, er gehört mir ja im Moment noch.“ Ich bekam grosse Augen und wollte schon protestieren, als Marlene schon an meine Leine zog und sie Vicky hinhielt. „Hier, kannst ihn haben, ich will dafür aber sehen was deine Spielzeugkiste ist.“ Vicky nahm ohne zu zögern die Leine. „Ok, Abgemacht. Kommt mit, sie steht hinter der Plakatwand. Ich wollte sie gerade nach draussen bringen.“ Ohne Zögern zog Vicky an der Leine und zog mich hinter die Plakatwand. Da Stand der Würfel von gestern. „Na dann mal los rein mit dir!“ Vickys strenger Ton lies darauf schliessen, dass ich nicht der erste war den sie delegierte. Ich sah zu Marlene, die mich nur erwartungsvoll ansah und mit Gestik zu verstehen hatte dass ich gehorchen sollte. Naja, dann halt mal los, dachte ich mir und wollte in die geöffnete klappe steigen, als mich Vicky an der Leine zurückzog. Ich schaute sie fragend an. „Sag mal Marlene, ich denke eigentlich müsste er es schon richtig machen. Ich hab ihm gestern schon angeboten und er hat abgelehnt. Ich bin der Meinung er sollte nackt in die Kiste, wenn schon denn schon.“ Marlenes Gesicht erstrahlte. „Eine Super Idee. Los Sklave, Ausziehen!“ Ich stand wie vom Donner gerührt da. „Das ist nicht dein ernst oder?“ Marlenes Gesichtsausdruck wurde mürrisch. „Du weisst was wir abgemacht hatten, du gehörst heute mir. Also los. Ausser uns sieht dich hier hinten sowieso niemand, als mach. Und wiedersprich bloss nicht noch einmal!“ Es war ein seltsames Gefühl. Die Art wie Marlene mit mir redete erregt mich und zu gleich war es wie eine Art unumstössliche Anweisung. Ich sah die drei Frauen vor mir und wusste, dass ich zu tun hatte was verlangt wurde, auch wenn es mir sehr peinlich war. Trotzdem… oder vielleicht auch deswegen folgte ich der Anweisung und begann mich auszuziehen. Erst bis auf die Unterwäsche, dann stand ich Nackt da. Ich bin nicht sonderlich gut bestückt, aber gepflegt. Trotzdem war das Gelächter deutlich zu hören und die Deutungen unmissverständlich. Vicky deutet auf die Box und nur mit dem Halsband bekleidet stand ich hinein.

Vickie erklärte mir genau wo meine Hände und Beine hingehörten. Meine Füsse musste ich in zwei Öffnungen halten die sie zuziehen konnte, so dass sie in den mit weichem Leder ausgestattete Löcher fixiert waren. Sie ragten jetzt aus der hinteren Seite der Kiste hinaus Das gleich auf der gegenüberliegenden Seite mit meinem Kopf und meinen Armen. Ich kam mir vor wie in einem Mittelalterlichen Pranger. Der Boden der Box war dabei ebenfalls mit Leder bekleidet und hatte auch einige Polsterungen. Die Box selber war aber aus reinem Metall und hatte lediglich eine Holzverkleidung. So war ich nackt darin fixiert. Es war trotz allem recht bequem und so übel war das ganz nicht. Dann trat Vicky heran. „Deinem kleinem Schwanz scheint das ja richtig zu gefallen. Der steht schon seit ich dich fixiert habe. Marlene, was meinst du sollen wir das Ganze noch etwas abrunden?“ Sie hielt eine Lederhaube mit Schnürung hoch. „Die würde ihm doch sicher gut stehen, oder?“ Marlene, die sich zu Carmen gesetzt hatte genoss das Schauspiel und nickte nur grinsend. „Sehr schön, Los Kopf hoch!“ Ich tat diesmal wie geheissen. Ich hatte keine Ahnung wo das hinführen sollte, aber die Erregung in mir stieg. Sie zog die Lederhaube über meinem Kopf und verschnürte sie in meinem Nacken. Sie war eng, aber nicht unbequem. Dafür aber gab sie sehr warm. Marlene stand auf, kam zu mir und umspielte meinen Mund mit ihrem Finger. Dann wandte sie sich an Vicky. „Warum heisst das Ding die Spielzeugkiste?“ Vicky grinste. „Na weil man mit allem spielen kann, was sich darin befindet als wäre es ein Spielzeug natürlich.“ „Wie meinst du das?“ Vicky deutet auf die Box. "Naja er ist darin fixiert. Die Box lässt sich mittels kleiner Motoren strecken, oder auch Teilweise die Form anpassen. Du kannst die Seiten rausnehme und hast so einfacheren Zugang. Ausserdem kann man Maschinen anhängen und auch sonst recht fies sein. Es ist eine Art SM-Folterkammer in Miniformat. Anschlüsse sind gegeben und Zubehör kann gut montiert werden. Das Ding hat sogar Zeitschlösser und alles.“ Marlene bekam strahlende Augen. „Die müssen sich ja verkaufen wie Wild, oder?“ Vicky schüttelte den Kopf. „Leider nicht, ist ein Nischenprodukt. Zum einen ist es sehr teuer, zum anderen schwer zu verkaufen. Ist halt ein reines Luxusgut.“ „Wieso schwer zu verkaufen. Das mit dem Preis verstehe ich ja noch, aber die Leute müssten sich dafür interessieren.“ Wieder Kopfschütteln von Vicky. „Das Problem ist, das ich niemandem habe, der das Vorführmodel spielt. Und es den Leuten so bildlich zu schildern ist dann nicht halb so spannend.“ Marlene grinste und mir wurde flau im Magen. „Weisst du was, du kannst ihn hier behalten.“ Vicky sah sie verwirrt an. „Wie meinst du das. Ich kann doch nicht einfach einen Menschen als Sklaven behalten!“ Marlene zuckte mir den Schultern. „Wieso nicht, gefesselt und maskiert ist er schon, er kann sich nicht wehren. Ausserdem kann ich ihn eh nur noch ein paar Stunden als Sklave halten wenn du ihn wieder rauslässt.“ Ich fing an, an meinen Fesseln zu rütteln. „Marlene hey, das kannst du doch nicht machen. Lass mich raus.“ „Sei still, du hast keine Erlaubnis zu sprechen!“ Ich sah rüber zu Vicky. So absurd der Gedanke auch war, sie schien ernsthaft darüber nachzudenken. „Und das machst du einfach so für mich, das steckt doch was dahinter?“ „Marlene zuckte erneut mit den Schultern „Sagen wir es so, wir hatten mal einen ordentlichen Streit… ich betrachte es als späte Rache.“ Sie grinst mich hämisch an. Ich rief wieder aus: „Jetzt lasst mich endlich raus, das ist nicht mehr witzig.“ Vicky seufzte und drehte sich zu mir um. Na endlich dachte ich und etwas Hoffnung keimte auf. Doch im nächsten Moment hatte ich ein Stück Gummi in meinem Mund, dass die Form eines kleinen aber dicken Schwanzes hatte. Sie klickte die Halterung des Dildo-Knebels an der Maske ein und plötzlich war ich zu meiner misslichen Lage auch noch Mundtot gemacht. Ich schrie in den Knebel aber mehr als ein dumpfes Geräusch war nicht mehr zu hören. Vicky nickt zufrieden und drehte sich wieder zum Marlene um. „Hier, das ist der Schlüssel zu seinem Halsband. Es gehört eh ihm aber das Schloss ist von mir. Das kannst du haben. Ich will nur eines von dir…“ Marlene grinst wieder fies zu mir runter, kniff mich in die Backe und schaute wieder hoch. „…. Er ist innerlich sehr devot, aber leider zu feige es tatsächlich auszuleben. Wenn ich ihn dir überlasse will ich, dass du ihn zu einem willenlosen Sklaven erziehst. Du kannst ihn auch gerne brechen, ist mir völlig egal. Aber ich möchte ihn dann so sehen. Bei einem Besuch oder so. Ich denke du wirst da sicher Erfahrung haben, oder?“ Vicky sah Marlene etwas überrascht an. „Nun ja, klar hatte ich schon viele Kunden die so etwas durchmachen wollen. Aber die meisten von denen knicken dann auf halben weg ein. Kopf Kino halt. Aber wenn ich das durchziehe, was mir sicher Spass machen wird, und anderen auch…“ sie zwinkerte kurz zu Carmen, die ebenfalls grinste, „dann wird das eine Weile brauchen. So schnell krieg ich das auch nicht hin. Selbst wenn er mir 24/7 ausgeliefert ist. Aber hey, ich scheue keine Herausforderung, und da ihn ja offenbar niemand vermissen bzw. finden wird, hab ich ja alle Zeit der Welt.“ Marlene klatschte kurz und freudig in die Hände. „Sehr schön. Dann gebe ich dir meine Nummer und verabschiede mich dann mal.“ Sie kam nochmal zu mir runter. „So Martin, dann würde ich sagen ich bin dann mal weg und überlasse dich deiner neuen Besitzerin. Ich bin mir sicher wenn wir uns wiedersehen bist und braver und willenloser Sklave.“ Sie klopfte mir mehr erzieherisch als sanft auf die Wange und erhob sich. Meine Gedanken rasten in dem Moment. Sie kann mich doch nicht bei der Irren da drüben lassen. Ich schrie und brüllte in meinem Knebel, zog wie wild an den Verstrebungen. Diese machten aber keinerlei Anstalten auch nur zu reagieren. Im Gegensatz zu Marlene, die tatsächlich auf mein wimmern reagierte. Sie nahm einen Plastikstuhl von der Seite und setzte sich vor mich. Dann öffnete sie die Schnalle des Knebels, drücke mir aber sofort ihren Finger auf den Mund. „Du willst also hier raus, Sklave.“ Ich nickte hastig mit dem Kopf und erwiderte: „Ja bitte. Bitte lass mich raus, es ist echt nicht mehr Witzig und du hast mir echt Angst eingejagt. Bitte.“ Sie schaute mich mit herablassendem Blick von oben an. „Wie heisst das du kleine Sklavensau?“ Ich schaute sie erst verwirrt an, dann fiel der Groschen. „Bitte Herrin, lassen sie mich hier raus.“ Marlene lachte: „Klingt schon besser.“ Marlene stand auf und öffnete ihre Hose, während Vicky sie gespannt, aber aufgrund ihres Einlenkens etwas misstrauisch beobachtete. Marlene streife ihre Hose ab, dann ihren Slip. Die setzte sich vor mich auf den Stuhl zurück und begann ihr Höschen in ihre Blank rasierte Muschi zu schieben bis es verschwunden war. Dann rutsche sie mit ihrem Stuhl nach vorne. „Los Leck mich, Sklave!“ Ich schaute zu ihr hoch, unsicher ob sie das ernst meinte oder nicht. Dann packte sie meinen Kopf und zog mich in ihren Schritt. Ich begann zu lecken und sie lies meine Kopf los, schloss die Augen und begann zu geniessen. Vicky und Carmen schauten interessiert zu. Scheinbar war das Misstrauen dem Interesse und der Erregung gewichen. Vicky leckte sich zwischenzeitlich über die Lippe und Carmen stand kichernd daneben. Ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren, doch irgendwann begann Marlene schwere zu atmen und zu zucken. Sie hielt meinen Kopf fest und zog darren… ich spürte ihre Muskeln im Becken die sich zusammenzogen als sie kam. Dann lächelte sie mich an. „ Los Mund auf du kleine Sau.“ Immer noch in stiller Hoffnung dieser ganzen absurden Aufführung doch noch zu entkommen öffnete ich meinen Mund. Marlene zog ihr Höschen, das mittlerweile völlig durchnässt war, aus ihrer geschwollenen Muschi und hielt es in der Hand. „Hm… schön Nass geworden. Das hast du gut gemacht.“ Sie stopfte es mir in den Mund. „ Los halt das mal für mich.“ Ich schloss den Mund und schmeckte sofort ihre Geilheit. Sie zog sich die Hose wieder an. Dann hielt sie mir die Hand hin und ich öffnete den Mund und lies das Höschen in ihre Hand fallen. Mit einem Ruck schob sie mir den Dildo-Knebel wieder in den noch offenen Mund und verschloss die Schnalle. Ich war so überrascht dass ich nicht mal reagieren konnte. Ich schaute sie entsetz an. Doch sie grinste wieder nur süffisant. Dann faltet sie ihr Höschen aus und zog es mir wie eine Haube über sodass Nase und Augen verdeckt waren. Also ich einatmete konnte ich sie wieder riechen. Dafür konnte ich nichts mehr sehen. Allerdings hörte ich sehr gut als sie sich bei Vicky und Carmen verabschiedete und mit ihr auch meine letzte Hoffnung hier raus zu kommen.

Ihre Schritte verhalten in dem langen Gang, dann war sie fort. Ich konnte nur noch das Kichern und Tuscheln der anderen beiden Frauen hören. Plötzlich spürte ich wie eine der Beiden nach meinen Schwanz griff und ihn unsanft knetete. Der Stimme nach war es Vicky. Sie hatte einen viel strengeren Ton angenommen, was meinen Unmut noch weiter wachsen liess. „So Du kleine Sau, wie ich sehe hat dich die Nummer eben recht geil gemacht. Dein kleiner Schwanz ist ja immer noch steif und sabbert wie ein Wasserhahn.“ Sie lies mich los und kam zu mir nach vorne. Wie mit einem Hund sprach sie liebevoll zu mir: „Aber keine sorge, bald bist du ein guter Junger, ein ganz braver Junge. Dafür werde ich sorgen, und auch dafür, dass du nicht mal mehr daran denkst ein Frau zu ficken, du kleine Sau.“ Der letzte Teil des Satzes war wieder in ihrem strengen Ton. Sie wandte sich an Carmen die mittlerweile von dem Schauspiel so erregt war, das sie selbst die Finger nicht mehr von sich lassen konnte und recht überrascht war also sie von Vicky angesprochen wurde. „Ich bin der Meinung wir sollten ihn noch etwas präparieren. Gib mir mal das Massband vom Tisch.“ Carmen sah sich um und griff nach der kleinen Massrolle die noch auf dem Tisch neben dem restlichen Werkzeug zum Abbau des Standes lag. Vicky ergriffe es und verschwand aus meinem Sichtfeld. Ich spürte ihre kalten Hände plötzlich mit dem Massband an meinen Hüften, dann in meinem schritt. Sie schien feinsäuberlich alles abzumessen. Dabei griff sie auch an meinen Schwanz oder spreizte meine Backen. Mich durchfuhr ungewollte Erregung, was Vicky natürlich nicht verborgen blieb. Ich konnte ihr kichern hören. Dann war sie scheinbar Fertig. „Kannst du mal schauen ob der Stand von C-Steel noch hier ist?“ Vicky wandte sich wieder an Carmen die schon wieder Hand angelegt hatte während sie Vicky bei ihrer Arbeite beobachtete. Sofort setzte sie sich auf, rückte ihre Kleidung zurecht nahm den Zettel, den Vicki ihr reichte und nickte nur grinsend. Meine Gedanken ratterten. „Was war C-Steel schon wieder?“ Der Name kam mir bekannt vor, aber ich kam in dem Moment nicht drauf, vielleicht auch weil ich plötzlich wieder Vickies Hand an meinen Steifen spürte, die allmählich mit einer sanften Massage begann. Ich fing an zu schnauben und auch wenn ich nichts sagen konnte war das für Vicky mehr als genug. Ich hörte ihr kichern. „Du kleine Sau bist mir völlig ausgeliefert, und trotz der Angst was dich erwarten wird bist du Notgeld wie sonst was." Sie wixxte etwas schneller, mein keuchen passte sich an. Langsam spürte ich wie sich die Erregung des Tages bemerkbar machte und genau in dem Moment lies Vicky los und lies mich in meiner Geilheit zappeln, ohne die Möglichkeit es zu Ende zu bringen. „Glaubst du wirklich ich lasse dich kommen? Haha, glaub mir einen Orgasmus wirst du bald nur noch aus der Erinnerung kennen. Vicky ging zu ihren Taschen und holte etwas hervor. „Hm.. der ist nicht schlecht für den Anfang.“ Sie kam zurück und hielt mir einen ganz klassischen, silbrigen Vibrator hin. „Weisst du was das ist, Sklave?“ Ich nickte unsicher. „Durftest du sowas auch schon mal geniessen?“ Mit einem Blick an mir vorbei zu meinem hintern machte sie mir klar was sie damit meinte. Ich schüttelte heftig den Kopf. „Und du willst ein Sklave sein? Sowas geht gar nicht. Aber heute ist dein Glückstag, ich werde dich nämlich jetzt entjungfern. Ich sah sie mit entsetztem Blick an, der sie nur noch beflügelte. Wieder verschwand sie aus meinem Blick. Das nächste was ich spürte war wie sie mir meine Arschbacken auseinanderzog und auf mein Loch spuckte bevor sie den kleinen aber spürbaren Vibrator in meinen Hintern schob. Langsam und Sanft, aber beständig, bis sie scheinbar zufrieden war. Ich hörte ein halblautes ratsch und spürt erst wie sie den Vibrator einschaltete, dann etwas Klebriges an der Längsseite meiner Spalte. Sie hatte den Vibrator mit Panzertape festgeklebt.

Ich spürte wie der Vibrator meinen Schliessmuskel massierte und versuchte ihn herauszupressen. Vicky schien meine Versuche zu beobachten, denn als ich merkte, dass es nichts brachte und stoppte brach sie in halblautes Gelächter aus. „Nein, nein du kleine Sau, der bleibt jetzt mal schön da drin. Und glaub mir das ist erst der Anfang, ich werde dich schon erziehen, schliesslich gehörst du jetzt mir und wenn ich mit dir fertig bin…. Naja das wird wohl nie der Fall sein, denn so wie es aussieht wirst du sicher lange nicht erleben. Schliesslich muss ich so ein Geschenk auch in Ehren halten und ich hab noch nie ein Versprechen gebrochen.“ Bei ihren letzten Worten stellte sie ihren Schuh auf das herausragenden Stück des Vibrators und stand  mit vollem Gewicht drauf.  Ich schrei in dem Moment in meinen Knebel. Nicht nur weil der Vibrator sich in meinem Inneren verabschiedete, sondern auch weil das Gummi ihrer Sohle fies über meinen hintern scheuerte. Es war wohl mehr der Schreck als der Schmerz gewesen, der mich aufschrien liess. Ich spürte wie der Druck an meine Schliessmuskel nachliess, aber die Vibrationen waren immer noch deutlich spürbar. Dann kam Vicky mit einem grossen Lacken auf mich zu und warf es Kommentarlosüber die Box, mit mir darin. Ich konnte nichts mehr sehen, nichts sagen, nur noch spüren und hören. Doch auch das mit dem hören wurde schwer, denn die Stimmen in der nahestehenden Halle waren verstummt, und den Schritten nach die ich noch hören konnte, bewegt Vicky sich weg von mir. In Richtung des Ganges, wo zuvor auch schon Carmen und vor ihr Marlene verschwunden war. Da war nichts mehr, ausser meiner fixierten und schmerzenden Gliedmassen und dem Vibrator der fröhlich seine Arbeit tat und mich partout nicht zur Ruhe kommen lassen wollte. Ich verharrte und achtete auf jedes Geräusch. Doch gefühlt für Stunden war nichts zu hören. Die Messe war geschlossen und die restlichen Darsteller würden wohl erst Morgen abbauen. Wollte sie mich die ganze Nacht hier lassen? Doch dann hörte ich hinter mir leise Schritte. Das Schwere verbindungs-Tor wurde geöffnet und kalte Nachtloft wehte herein. Wieder Schritte, sonst nichts. Dann begann sich die Box zu bewegen, scheinbar Richtung Tor.

 

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