Der Weg zur Hure Teil 2

"Klappentext"

Eine junge Frau gerät an die falschen Leute und wird zu einer Hure. Die Geschichte in mehreren Teilen zeigt den Weg in diesen Job, die Abhängigkeit und den Versuch, wieder ein normales Leben anzufangen. In Teil 2 bekommt sie zum ersten Mal Kontakt zur SM-Szene.

 

Was passierte bisher:

Eine junge Frau rutscht „zufällig“ in eine Tätigkeit als Hure hinein.

Teil 2

Eine halbe Stunde später erschienen Karsten und Igor bei ihr. Unter Tränen berichtete sie, was vorgefallen war. Beide waren betroffen, besonders stark anscheinend Igor, von dem sie auch vorher schon den Eindruck hatte, dass er sie mochte. Es rührte sie ein wenig und sie wurde ruhiger. Die Option, die Polizei zu rufen, zog sie nicht Erwägung. Sie wollte keine „Öffentlichkeit“. Igor blieb zum Schutz bei ihr, übernachtete auf dem Sofa. Es beruhigte sie, ihn in ihrer Nähe zu haben. Am nächsten Tag fuhr er sie zur Arbeit, hielt sogar in einer Nebenstraße. Er war die Diskretion in Person.

 

Aber dort bei der Arbeit war irgendetwas anders. Sie spürte es sofort beim Eintreten und wurde auch gleich in das Büro des Chefs gebeten. Kollegen, die sie auf dem Weg dorthin traf, versuchten ihrem Blick auszuweichen. Was war geschehen, fragte sie sich. Im Büro ihres Chefs waren zwei Männer, er selbst und sein Anwalt. Sie wurde gebeten, sich zu setzen und vor ihr lag ein Blatt Papier, das mit den Worten „fristlose Kündigung“ begann. Die Buchstaben verwischten vor ihren Augen und die Worte des Anwaltes dröhnten dumpf in ihrem Kopf „Nacktbar … nicht zumutbar … wie Prostitution ….unerlaubte Nebentätigkeit“. Sie bestätigte schriftlich den Empfang und ging wie unter Drogen aus der Firma.

 

Draußen stand sie zitternd da. Sie schaute auf die Uhr und stellte fest, dass in 5 Minuten ihr ganzes bisheriges bürgerliches Leben zerstört worden war. Woher die Information kam, war ihr nicht klar und im Moment auch egal. Sie wusste nur, in diesem Ort würde sie es schwer haben, eine neue Stelle zu finden, denn ihren ehemaligen Chef kannten viele Leute. Zitternd machte sie sich auf den Heimweg und sah in der Nebenstraße im Auto Igor sitzen, der mit seinem Handy spielte und anscheinend noch gar nicht weggefahren war. Sie öffnete die Beifahrertür und fiel ihm weinend um den Hals. Er ließ sie gewähren und hörte sich dann an, was geschehen war. Igor war kein Mann großer Worte: „wir fahren zu Karsten.“, hörte sie und eine halbe Stunde später saßen sie in seinem Büro. Auch er hörte ihr zu, ließ ihr Zeit, zeigte Verständnis, bot Hilfe an, auch in Form von Geld.

 

Als sie verzweifelt sagte, dass sie wohl jetzt pleite sei und demnächst wohl als Putzfrau arbeiten müsse, antwortete er so zögerlich, wie er ihr vor einiger Zeit den Job bei der privaten Party angeboten hatte: „Hör mir erst einmal zu, bevor Du gleich nein sagst“. Dann fuhr er fort: „ Du kennst doch Anna, die Freundin von Jaroslav. Sie sind erst seit kurzem ein Paar, haben sich bei der Arbeit kennengelernt. Anna hat auch oft an den Partys teilgenommen und gelegentlich arbeitet sie als Escort-Girl. Es hat sich so ergeben, dass einige von den Mädchen gefragt wurden, nicht von solchen Arschlöchern wie dem Dicken, sondern von gutaussehenden solventen Herren, die mal ein wenig Abwechslung brauchen. Jaroslav und Igor und noch ein paar andere Männer passen auf, dass es keinen Stress gibt, fahren die Frauen. Ich vermittele auch andere Männer und schaue mir alle vorher persönlich an. Es gab noch nie Probleme, denn Igor und Jaroslav stelle ich Ihnen auch vor. 200 Euro pro Stunde mindestens und wir machen Hälfte Hälfte. Es gibt keine Buchung unter 2 h und viele buchen auch länger“. Die Worte prasselten auf sie ein und sie konnte rechnen. Sie hatte nicht gut verdient und ihr war klar, dass sie in 10 h so viel verdienen würde wie sonst im ganzen Monat. Trotzdem zögerte sie. Er sah ihre Zweifel. „Ich kann mir vorstellen, dass der Gedanke ungewohnt ist. Aber Du hattest auch früher öfter Männer nur für eine Nacht, nur haben die die am nächsten Morgen nicht ein Monatsgehalt dagelassen. Überlege es Dir, es ist ja nur vorübergehend bis Du wieder einen Job hast. Ich will dir nur helfen und hoffe natürlich, dass dieses Gespräch unter uns bleibt“.

 

Sie traute ihm und die letzten Worte, es sei nur vorübergehend und sein Hinweis auf gegenseitige Diskretion, der Schock vom Wochenende und vom Morgen bewirkten ihre leise Frage: „vielleicht kann ich es ja mal mit einem Mann ausprobieren?“. Die Antwort kam sofort: „Natürlich und wenn es Dir recht ist, wird Igor Dich fahren“. Sie nickte.

 

Ein paar Monate später war ihr Leben anders. Aus dem einem Mal ausprobieren, war eine fast tägliche Arbeit geworden. Sie hatte jeden Tag  1 bis 3 Freier und nach Abzug von Karstens Provision verblieben ihr mindestens 500,00 Euro. Die angenehme Folge waren eine neue teure Wohnung, ein geleastes Cabrio, teure Kleidung und trotzdem ging es ihrem Konto gut. Die Kunden waren überwiegend angenehm und es machte ihr Spaß. Karsten achtete darauf, dass sie regelmäßig Pause und Urlaub machte und sie selbst suchte auch gar nicht mehr nach anderer Arbeit. Aber noch andere Dinge waren passiert. Irgendwann hatte Karsten ihr gesagt, dass er seine Escort-Frauen regelmäßig testen würde und so hatte sie auch öfter mal Sex mit ihm. Einige Zeit danach sagte er ihr, dass er auf Dauer wohl nicht nur Igor einsetzen würde, sondern auch mal andere Männer, denn andere Escort-Frauen würden auch mal mit ihren Fahrern schlafen und auch Igor brauche ja schließlich regelmäßig Sex. Sie wollte niemand anders, also schlief sie auch mit ihm und machte auch so in ihrer Freizeit öfter etwas mit ihm, denn anderen Männern konnte sie ja nichts von ihrem Beruf erzählen. Aber noch empfand sie ihn nicht als ihren Freund, eher so etwas wie „Freundschaft-plus“ ist es wohl, dachte sie. Als sie irgendwann aber zu einer Hochzeit musste, nahm sie ihn mit und sie stellte mit Stolz fest, dass viele Frauen sie um ihn beneideten. Trotzdem war sie der Meinung, dass man in diesem Beruf keinen „richtigen“ Freund haben könne.

 

Alles war eigentlich schön und sie hatte auch viele Dauerkunden, aber trotzdem sanken ihre Einnahmen, denn viele Freier wollte eine Frau nur einmal. Irgendwann kam wieder Karsten auf sie zu und sprach mit ihr: „Ich brauche von jedem Girl in der Woche mindestens 2.500,00 Euro, sonst lohnt es sich für mich nicht. Entweder du bringst das oder ich kann dich nicht weiter beschäftigen.“ Sie verzichtete zwei Wochen lang auf ein Teil ihres Geldes, aber dann kam Karsten wieder auf sie zu. Ihr Konto war mittlerweile leer, denn sie hatte sich an das viele Geld gewöhnt. Wieder druckste er herum und ihr war mittlerweile klar, dass das nur Show war und sie sagte: „was hat Du mit mir vor?“ Er lachte und sagte dann ruhig: „Ich habe einen Kunden, der zahlt 300 Euro pro Stunde und er bucht immer mindestens 5 bis 10 Stunden.“ Misstrauisch schaute sie ihn an: „Es gibt doch nichts umsonst im Leben.“ Wieder lachte er: „ Du bist wirklich klug. Das und deine Schönheit lieben deine Kunden an dir. Dieser Kunde liebt das auch. Er liebt aber noch mehr, nämlich Erziehung und Schreie“ Entsetzt schaute sie ihn an und schüttelte den Kopf. Igor war wie immer dabei. Karsten zuckte mit den Schultern: „Dann verabschiede dich von Igor.“ Igor schaute sie traurig an und sein Mund formulierte ein lautloses „versuche es doch einmal, ich bin dabei“. Sekunden vergingen, die ihr wie Stunden vorkamen. Dann kam von ihr ein kaum merkliches Nicken und von Karsten ein ruhiges „Einmal pro Woche und ein paar deiner übrigen Kunden und die Kohle fließt … probiere es mal!“.

 

Ein paar Tage später war es soweit und Igor fuhr sie zu ihrem ersten Termin. Es war etwa außerhalb in einem Vorort, eine schöne Wohngegend. Igor fuhr vor ein schönes ebenerdiges Haus, das Garagentor ging automatisch auf. Sie fuhren rein und es schloss sich wieder. Sie hatte die Anweisung erhalten 24 h vorher keine Kleidung zu tragen und trug auch nur einen weiten Mantel. Vollständig nackt und ohne Abdrücke irgendwelcher Kleidung ging sie vor Igor in das Haus. Es war offenkundig sehr teuer und hatte anscheinend doch einen Keller, der aber mit der Bodenplatte abschloss und von außen nicht sichtbar war. Igor führte sie in einen großen Raum, der mit einem Vorhang geteilt war. Auf der für sie sichtbaren Seite stand nur ein stabiler alter Eichentisch und ein Stuhl. Igor stellte sich an den Rand. Dann hörte sie Schritte.

 

Sie hatte vorher schon von Karsten eine kleine Einweisung bekommen, legte die Hände auf den Rücken, spreizte die Beine und machte ein leichtes Hohlkreuz. Ihre langen schwarzen Haare lagen auf dem Rücken. Ein ca. 50 Jahre alter Mann betrat den Raum. Sie bemerkte sofort den teuren dunklen Anzug, das edle weiße Hemd, welches er offen ohne Krawatte trug. Schicke schwarze Schuhe ergänzten das Outfit. Er strahlte Ruhe, Gelassenheit, aber zugleich Macht aus. In Ruhe schaute er sie an, nickte anerkennend, prüfte in Ruhe ihren Arsch und ihre Brüste. Seine Berührungen waren fest, aber nicht brutal. Sie kam sich ein wenig vor, wie auf einer Tierauktion. Dann verließ er wieder den Raum. Sie bekam Panik. War er nicht zufrieden? Doch dann hörte sie wieder Schritte. Er kam zurück mit einem kleinen silbernen Tablett auf der eine Linie mit weißem Pulver lag. Zum ersten Mal hörte sie seine angenehm tiefe Stimme: „Du musst lernen Schmerzen zu ertragen, darfst und sollst schreien und leiden, Du musst Demütigungen ertragen und zugleich sollst Du geil und gierig nach Sex sein. Das Kokain wird Dir helfen. Nimm es bitte!!“. Es war höflich als Bitte formuliert, doch es war klar, dass es keine war. Sie hatte noch nie Drogen genommen, trank wenig Alkohol und sie wollte es nicht. Bruchteile einer Sekunde überlegte sie, dachte an Karstens Worte, an das Geld, zugleich war sie auch neugierig. Sie nahm ihm das Tablett ab, zog sich das Kokain über die Nase hinein. Er brachte das Tablett weg und kam wieder und sie fühlte sich auf einmal leicht. Alle ihre Bedenken lösten sich in Lauft auf.

 

Er lächelte und verlor dann aber keine Zeit, griff nach Ihren Haaren und band sie geschickt hoch. Igor hatte zwischenzeitlich den Vorhang geöffnet und sie schaute mit Neugier in den Rest des Raumes. Der Boden war gefliest, die Wände mit Naturstein eingefasst, eine geschlossene Tür führte zu einem weiteren Raum. Ansonsten sah sie nur einen sehr alten massiven Schrank und auf dem Boden lag eine gepolsterte Matte und hinter der Matte einige Gegenstände, die mit einem Tuch verdeckt waren. Der Mann, der immer noch nicht seinen Namen gesagt hatte, bedeutete ihr sich auf die Matte zu knien. Hinter ihr lag das Tuch. Sie hörte wie er hinter sie trat und es zur Seite schlug. Zu gerne hätte sie sich umgedreht, um zu sehen, was darunter lag, aber sie wusste von Igor, dass das untersagt war. Dann trat er neben sie um zwei Lederhandfesseln an ihren Handgelenken zu befestigen, die mit einer Kette verbunden waren, die er an zwei Haken an der Wand befestigte und sie stramm zog, so dass ihre Arme seitlich von ihr abstanden. Er holte eine Metallstange und befestigte sie ebenfalls an den Lederhandfesseln. Sie bewirkte zusammen mit der Wandbefestigung, dass sie zwingend ein Hohlkreuz machen musste und so ihre Brüste gut zur Geltung kamen. Ihre Ober- und Unterschenkel band er zusammen. Am äußeren Rand der Bänder befanden sich Ösen, die er wiederum mit Haken an der Hand befestigte und ihre Beine extrem spreizte. Ihre Pussy war frei zugänglich, aber auch ihr Arsch. Sie war nun wehrlos. Ordentlich drapierte er ihre Haare auf ihrem Rücken und schaute sich sein Kunstwerk an. „wunderschön“ sagte er ruhig.

 

Er ging ein paar Mal um sie herum, kniete sich dann vor sie und fing sanft mit den Fingern an ihre Brustwarzen zu stimulieren. Sie merkte sein Geschick und wie die Nippel hart wurden, sie leicht erregt wurde. Dann sah sie ihn nicken und Igor reichte ihm einen dünnen Rohrstock und sie sah entsetzt zu dem Mann, der anfing zu lächeln und dann mit Schlägen anfing ihre Brustwarzen und Nippel zu bearbeiten. Anfangs war es auszuhalten und er war sehr geschickt, wie sie merkte. Kein Schlag würde dauerhafte Spuren hinterlassen, aber sie taten weh und ihre Brustwarzen fingen an anzuschwellen. Anfang keuchte sie nur, dann stöhnte sie, schließlich kamen die erste Schreie, dann lautere mit der Bitte aufzuhören. Sie sah aber auch wie sein Leiden ihn erregte. Die Beule in seiner Anzughose sprach Bände. Noch nie zuvor hatte sie solche Schmerzen gespürt. Irgendwann hörte er auf. Kurz war sie erleichtert. Aber dann sah die Nippelklemmen und als sie zuschnappten, schrie sie und glaubte den Schmerz nicht aushalten zu können. Wieder gab er ihr etwas Koks. Sie nahm es dankbar an und sah dann, wie der die Klemmen mit einer Kette an der Decke befestigte und stramm zog. Ihre Nippel und Brustwarzen wurden unnatürlich in die Länge gezogen und jede auch nur kleine Bewegung schmerzte höllisch. Nie wieder, schwor sie sich, mache ich das mit, merkte aber auch, dass sie die Situation grundsätzlich schon anmachte, ausgeliefert zu sein, aber die Schmerzen waren einfach zu stark. Es sollte noch schlimmer kommen.

 

Als sie seine Hände sanft über ihre Schamlippen und ihren Kitzler streifen spürte, ahnte sie Schlimmes. „Bitte nicht da“ flüsterte sie. Er antwortete nicht, lächelte nur sanft und machte weiter. Sie war immer recht feucht und spürte wie sie feuchter wurde und wie ihr Kitzler härter wurde. Wieder reichte Igor ihm die Gerte und er fing an ihre Schamlippen zu bearbeiten, die sofort anschwollen. Tränen tropften auf ihren Augen und sie zitterte vor Angst. Nach einiger Zeit hörte er auf und strich wieder sanft über ihren Kitzler, der noch hart war. Er nickte anerkennend. „Bitte nicht dort, nicht dort“ flehte sie. Sie spürte wie er ein Gummiband um ihren Arsch führte und dann schrie sie auf als die Klemmen in ihre geschwollenen Schamlippen eindrangen und sie spreizten. Er machte ein Bild mit dem Handy und zeigte es ihr und sie sah sie rosa und feucht glänzen. Dann zeigte er ihr die Klemme für ihre Klitoris. „Du bist sehr tapfer“ lobte er sie. Tränen liefen aus ihren Augen „Gleich hast du es geschafft“ Der Schmerz war schlimmer als alles zuvor. Sie schrie erst, weinte, wimmerte und er schaute ihr zu. Aber es war noch nicht zu Ende.

 

Er nahm ein Lederpaddel und fing an erst ihre Brüste zu bearbeiten bis sie rot waren und dann ihren Arsch. Natürlich konnte sie bei den Schlägen nicht stillhalten und alles schmerzte. Dann hörte er abrupt auf und nickte Igor zu, der sie losband. Als sie ihm schluchzend um den Hals fallen wollte, wehrte er sie ab und ihr wurde klar, es war noch nicht zu Ende. Igor führte sie zu einem weiteren Raum, in dem sich nur eine mit Latex bezogene Matratze befand, viele duftende Kerzen und ein Behältnis mit Öl. Igor bedeutete ihr sich auf den Bauch zu legen und dann sah sie den Mann eintreten. Diesmal war er nackt. Er nahm das kühle Öl und fing an sie geschickt zu massieren. Der Schmerz ließ nach. Er bedeutete ihr nach einiger Zeit, sich umzudrehen und massierte ebenso ihre Vorderseite. Er gab ihr etwas zu trinken. Dann verließen sie beide den Raum und sie entspannte und der Schmerz wandelte sich langsam in wohlige Wärme und sie dämmerte weg.

 

 

Kommentar(e)

.....auf fortsetzungen. ich habe selbst mal kurze zeit in einem sm-studio als "passive" gearbeitet. nicht als sklavin. FREIWILLIG! hatte mich auch als spanking model beworben, weil ich mit meinem hobby startcapital verdienen wollte. wär auch ne geile, vor allem lustige story. bisous

Juliet---immer noch ungezogen und irre