B2 Auf dem Schweinehof Teil 3

"Klappentext"

„Sag mal, warum wollte Saskia, dass du mir ihre Nummer gibst?“ „Ich weiß nicht“, fiepte ich, „ihre Ablehnung änderte sich, als ich ihr von unserem geplanten Pet-Play erzählte.“

Kontakt zu Saskia

Die Tage vergingen, Wochen besser gesagt. Mein Umfang wuchs, genau wie der meiner Schwestern. Armin kam häufig zu mir, um seinen Trieb an meinem Körper zu befriedigen. Nach den ersten Wochen wurden sogar meine Ringe in sein Spiel mit einbezogen, schließlich waren sie ja dafür gedacht. Alles war gut, könnte nicht besser sein. Auch als er mich auf die Quartalsfrist ansprach, blickte ich ihn nur alles sagend an, und er höhnte: „Ist ja, schon gut, ich weiß ja, dass du hier nicht wieder weg willst.“

Nach der Dreimonatsfrist stand aber ein anderes Ereignis bevor, welches mich sehr belastete. Unmissverständlich erklärte Armin mir: „Nächste Woche kommt wieder der Viehtransporter, du musst bis dahin den Stall pikobello in Ordnung haben.“ Das Ausmisten war nicht das Problem, wieder würde ich meine Kameradinnen verlieren. Um mich zu verabschieden, und um bei ihnen eine angenehme Erinnerung an mich zu hinterlassen, habe ich sie abends noch kräftig gestriegelt, und in der Nacht haben wir eng zusammen gekuschelt. Morgens habe ich mich rechtzeitig in die Holzkiste verkrochen, und um nichts mitzubekommen, bin ich dort unter die schmutzige Stalldecke gekrochen.

Als der Transport abgefahren war, musste Armin in die Kiste kommen, um mich herauszulocken. Verheult ließ ich mich aus die Kiste ziehen. Scheiße, das tut einfach weh, wenn man seiner Lebenspartner beraubt wurde. Da Armin meine Trauer mitbekam, wollte er mir diesen Schmerz nicht noch einmal antun, deswegen bestimmte er: „Da du selber trächtig bist, wirst du zukünftig entweder in der Deckbucht, oder in der Abferkelbucht leben.“ Da ich nur nickte, fügte er hinzu: „Mit diesen Schwestern kannst du länger zusammen bleiben.“ In der Bucht wurde ich gleich von der aktuellen Muttersau begrüßt, und die kleinen Ferkel kamen begeistert quiekend zu mir gelaufen. Armin hatte Recht, wenn man mit den kleinen Rackern spielte, vergaß man schnell die Trauer.

Ein Highlight bekam ich am nächsten Tag. Armin führte mich in die Melkkammer, und auf dem Tisch stand ein Laptop. Er hatte mit meinem Namen unseren Chat aufgerufen, einen Webcam Chat gestartet, und am anderen Ende saß Saskia.

Jubelnd und vollkommen aus dem Häuschen, begrüßte ich meine beste Freundin. „Hallo Inga“, hörte ich sie sagen, „dich brauche ich gar nicht erst zu fragen, du siehst glücklich und zufrieden aus. Lass dich mal genauer anschauen, du hast einen Ring in der Nase?“ „Ja“, jubelte ich, „aber nicht nur in der Nase.“ Stolz hielt ich erst meine beiden Nippel vor die Kamera, und stellte mich auf. Die Kamera auf meinen Schritt ausgerichtet, spielte ich kurz mit den Ringen und zog leicht daran.

Wieder auf dem Stuhl sitzend, sah ich meine staunende Freundin an und fragte sie: „Das sieht doch absolut geil aus, oder?“ „Hat Armin dir die angelegt?“, fragte Saskia zurück. „Du hast auch ganz schön zugenommen, aber beides passt gut zu dir. Das macht dich zu einer Frau, über die Männer einfach nur herfallen wollen.“ „Schwanger bin ich übrigens auch“, wollte ich meiner Freundin diese Tatsache nicht vorenthalten. „Das hatte mir Armin schon gesagt, auch die Hintergründe. Sag mal, ich habe das Gefühl, du bist auf dem Hof richtig glücklich geworden?“

„Das kannst du laut sagen“, antwortete ich ihr, „es gibt hier nichts, weswegen ich meinen Umzug bereue, absolut nichts. Jederzeit würde ich diese Entscheidung wiederholen, hier ist es einfach nur traumhaft.“ Saskia druckste etwas, bevor sie weitersprach. „Genau das ist ja mein Problem. Hast du dich mal gefragt, warum ich dich gehen ließ, und warum du Armin meine Nummer geben solltest?“

„Nein“, platzte es aus mir begeistert raus, „du willst auch in einen Stall einziehen und mit den Schweinen leben?“ „Ehh, NEIN!“, bekam ich gleich einen Dämpfer. „Ne, ne, nicht ich, aber bei meiner kleinen Schwester habe ich auch so komische Ambitionen festgestellt. Sag mal Inga, wenn deine kleine Schwester lieber wie ein Tier leben will, würdest du sie zu Armin schicken? Du weißt, wie er mit dir umgeht, was er alles mit ihr machen würde, würdest du sie ihm dennoch ausliefern?“ „Jeder Zeit“, bestätigte ich ihre Frage. „Du kannst Lissy bedenkenlos herschicken, Armin behandelt mich ja auch nicht schlechter, wie sein anderes Vieh, und er wird ihr bestimmt auch eine Probezeit gewähren.“

„Auf diese Aussage habe ich nur gewartet“, antwortete Saskia und fragte: „Eh, steht Armin noch neben dir?“ Zustimmend nickte ich, und Armin kam mit ins Bild. „Ich bring dir die beiden Viecher vorbei. Noch wollen sie ja Ponys sein, wenn sie aber einmal in deinem Schweinestall leben, kannst du sie ja umerziehen. Deiner kleinen Drecksau scheint es ja besonders gut zu gefallen, da wird sich ihre kleine Schwester bestimmt anpassen. Bei meiner Schwester brauchst du dir auch keine Gedanken machen. Wenn sie trächtig sind, werde ich, genauso wie es Inga gemacht hat, ihre Spuren in Montabaur verschwinden lassen, und du brauchst dir um sie keine Gedanken mehr machen.“

„Wie Miriam, du hast doch nur von Lissy gesprochen“, rief ich dazwischen. „Du hast doch selbst gesagt, du würdest sie zu Armin schicken“, schmetterte Saskia mich ab, „und du weißt auch, dass die beiden immer alles zusammen gemacht hatten. Gerade deine Miriam wollte dir nacheifern, und hat meine Inga mitgerissen. Inzwischen sind die beiden so verfahren in ihrem Fetisch, dass ich mit ihnen nicht mehr klarkomme, also warum sollst du dich nicht weiter um sie kümmern. Armins Stall scheint doch der beste Platz für euch zu sein.“

Die beiden unterhielten sich noch über den Transport, bei mir rasten aber die eigenen Gedanken, aber abschließend freute ich mich sogar darüber. Mein Leben hier empfand ich als traumhaft, warum sollte ich meiner Schwester dieses verwehren?

 

Ankunft von Saskia

Zwei Monate später war es soweit, Saskia kam mit einem kleinen Transporter auf den Hof gefahren. Erst wollte ich mich schnell verstecken, doch Armin rief mir zu: „Inga, komm auf den Hof, das ist nur Saskia.“ Neben Armin kniend, sah ich zu, wie sie auf den Hof fuhr, denn ich wollte, dass sie sofort sah, welchen Status ich neben Armin hatte. Saskia ging auch wortlos an mir vorbei, und drückte Armin zur Begrüßung. Erst anschließend sprach sie mich an: „Na kleine Drecksau, immer alles noch gut mit dir?“ „Es könnte nicht besser sein“, konnte ich nur antworten, denn es entsprach ja der Tatsache.

„Ich habe alles wie besprochen erledigt“, sprach Saskia weiter zu Armin, ohne mich weiter zu beachten. „Also, Miriam hatte sowieso schon seit Ingas Verschwinden keinen Kontakt zu ihren Eltern. Die wissen nur, dass Miriam mit Lissy bei mir lebt. Unsere Eltern haben auch anderes im Kopf, und so habe ich Zuhause meinen Umzug nach Montabaur organisiert. Also meine Wohnung habe ich inzwischen aufgelöst, und alle Habseligkeiten sind in dem Wagen. Wenn wir den Wagen in der Gegend von Ingas angeblichem Hof verkaufen, denken alle, dass ich zu ihr gezogen bin, und damit wird uns keiner aus der Vergangenheit finden.“

„Wie, willst du jetzt auch zu mir in den Stall ziehen?“, unterbrach Armin sie, denn er verstand auch nicht, warum Saskia ihre Wurzeln ebenfalls abgeschnitten hatte. „Gott bewahre, nein“, wehrte Saskia entrüstete ab. „Ich hatte eher daran gedacht, bei dir einzuziehen, und dir bei deinen Viechern zu helfen.“

Aufreizend ging sie auf ihn zu, und er nahm sie sogar in seinen Arm. „Wir hatten uns doch gleich so gut verstanden, und irgendwie habe ich mich in dich verliebt“, gestand sie weiter ihre Intensionen. „Bisher habe ich niemanden gefunden, mit dem ich mir eine Zukunft vorstellen könnte, aber du hast gleich mein Herz eingefangen. Wenn du mich auch magst, würde ich gerne bei dir bleiben.“

„Auch wenn die Drei nicht bleiben könnten und du nur alleine auf dem Hof bleiben müsstest?“, fragte Armin nach. Mir war sofort klar, was er meinte, denn mich hätte er auch gerne als seine Frau bei sich gehabt, nur ohne meinen Fetisch hätte ich kein Interesse an ihm gehabt. „Was haben die Viecher denn damit zu tun?“, sah Saskia das ganz anders. „Ok, ohne Inga hätte ich dich nie getroffen, aber als wir miteinander geschrieben haben, hat mein Herz gleich einen Satz gemacht.“

Saskia hatte die richtigen Worte getroffen, denn Armin legte seine Arme um sie und drückte sie an sich. In meinem Herz breitete sich ein warmes Gefühl aus, ich gönnte den beiden eine glückliche Beziehung, denn sie waren in meinem bisherigen Leben die wichtigsten Menschen.

„Dann versuchst du es mit mir?“ fiepte Saskia begeistert, und klammerte sich richtig fest. „Ich werde auch alles für dich tun, und wenn ich dich jemals enttäusche, bin ich bereit jede Strafe anzunehmen, selbst wenn du mich dann auch in den Stall sperrst.“ „Dazu wird es bestimmt nicht kommen“, unterbrach Armin sie, und drückte seine Lippen auf ihre.

 

Verstärkung im Stall

Da sich die beiden geeinigt hatten, öffnete Saskia die Seitentür des Transporters. In ihm waren einige Umzugskisten gestapelt, und nachdem sie zwei Kisten raus gestellt hatte, griff sie zur dritten. Im Gegensatz zu den vorherigen Kisten griff sie dieses Mal hinter die Kiste, und kippte sie einfach aus dem Wagen. Als sie auf dem Hof aufschlug, hörte ich einen gedämpften Aufschrei, und anschließend ein klägliches Wimmern. Bei einer weiteren Kiste verhielt sich Saskia ähnlich, und auch aus der Kiste kam zum Schluss ein Wimmern.

Von dem Wimmern unbeeindruckt, gab mir Saskia ein Messer und befahl: „Mach die Viecher frei, und verschwinde mit ihnen im Stall.“ Schnell öffnete ich die erste Kiste, und fand die wimmernde Lissy. Sie war mit Paketband so zusammengebunden, dass sie bewegungslos in dem Umzugskarton lag. Schnell schnitt ich das Klebeband auf, und Lissy krabbelte aus der Kiste. In der anderen Kiste fand ich Miriam, genauso verschnürt wie Lissy. Auch sie krabbelte nach ihrer Befreiung weiter wimmernd aus die Kiste. Der Anweisung von Saskia folgend, griff ich nach Miriams Hand um sie zum Stall zu ziehen. Da ich an ihren Händen weiteres Klebeband fühlte, behielt ich das Messer in der Hand und rief nur zu Lissy: „Komm mit.“ Lissy folgte uns auch, doch schon nach ein paar Metern begannen beide wie ein Pferd zu traben, und durch den geknebelten Mund zu wiehern. Mein Lachen musste ich dabei unterdrücken, denn es sah irgendwie affig aus.

Im Stall kam aber ihre Ernüchterung, denn obwohl ich sie in eine saubere, freie Bucht führte, erkannten sie sofort, dass es kein Pferdestall war. Anfangs gab ich ihnen auch keine Erklärung, denn erst befreite ich sie von dem ganzen Paketklebeband. Anschließend wollte ich ihren Mund befreien, doch hier hatte Saskia Panzerband benutzt, und das war nicht so leicht zu lösen. Sie selber konnten es nicht, denn ihre Hände waren so eng mit Klebeband umwickelt, dass nur noch Stumpen sichtbar waren. Wie lange sie so umwickelt waren, mochte ich nicht beurteilen, nur da sie selber keine Befreiungsversuche unternommen hatten, waren sie es wohl schon gewohnt.

Als ich nach Miriams Hand griff, und auch hier das Klebeband abschneiden wollte, zog sie die Hand zurück. „Nicht abmachen“, heulte sie los, „Pferde haben doch auch nur Vorderhufe.“ Um sie zu beruhigen, nahm ich sie schnell in den Arm. „Ach Schätzchen“, sprach ich sie dabei beruhigend an, „ich freue mich so, dass du auch hier bist, nur hier gibt es keine Pferde, wir sind hier in einem Schweinestall, und der Bauer lässt auch nur Schweine zu.“

Eine Zeit musste Miriam das verarbeiten, wobei Lissy uns unsicher anschaute. „Dann bist du gar kein Pferd geworden“, fiepte Miriam anschließend ungläubig. „Nein, ein Schwein“, bestätigte ich es ihr, und fügte stolz hinzu: „Besser gesagt eine Zuchtsau, und inzwischen bin ich im fünften Monat trächtig.“ „Ehrlich“, war Miriam total begeistert, und wollte mit ihren Stumpen an meinen Bauch greifen. „Warte“, nutzte ich gleich die Gelegenheit, „ohne dem Klebeband kannst du es viel besser fühlen.“ Ohne weiteren Protest ließ sie mich die Hand abwickeln, heulte aber auf, als sie ihre Hand wieder benutzen konnte. Auch die andere Hand wickelte ich frei, während sie schon eine Hand auf meinem Bauch hatte.

Bei Lissy brauchte ich keine Überzeugungsarbeit, als ich Miriam befreit hatte, hielt sie mir ihre Hand wortlos hin und blickte mich still bettelnd an. Dieses Betteln wurde schnell zum Heulen, denn bei ihrer Schwester hatte Saskia viel fester gewickelt, und beim Befreien musste Lissy wesentlich mehr Schmerzen ertragen. Sie nahm ich auch in den Arm, als ich ihre Hände frei hatte. So zusammengekuschelt blieben wir im Stroh sitzen, bis Armin mit Saskia in den Stall kam.

Erst zeigte er Saskia alles, dann blieben sie aber an unserer Bucht stehen. „Inga hat euch ja schon losgebunden und bestimmt schon erzählt, dass sie freiwillig meine Zuchtsau ist“, sprach Armin die beiden Neuzugänge an. „Da meine zukünftige Frau euch die gleichen Möglichkeiten geben will, biete ich an, auch euer Bauer zu werden, natürlich zu den gleichen Bedingungen. Inga wird sie euch bestimmt erklären, nur will ich darauf hinweisen, dass ihr mehrere Chancen zum Aussteigen habt. Nach einem Tag, nach einer Woche, Monat und Quartal werde ich euch fragen. Nur, wenn ihr nach einem Jahr immer noch bei mir bleiben wollt, wird es für immer sein. Hört der Inga genau zu, Gnade werdet ihr weder von mir, noch von eurer Bäuerin erfahren.“ Von Saskia kam dabei keine Reaktion, nicht einmal ein Zucken im Gesicht, obwohl sie schräg hinter ihm stand. Als sie aber den Stall verließen, hatte Armin seinen Arm um sie gelegt, und sie schmiegte sich verliebt an seine Körper.

Natürlich habe ich den beiden alles erklärt. Einmal unsere Rechte, nämlich in diesem Stall leben zu dürfen. Unsere Pflichten, speziell den Stall regelmäßig sauber zu machen. Weiter erzählte ich ihnen, dass der Bauer, und jetzt auch die Bäuerin, jede Entscheidung für uns übernehmen würden. Natürlich durfte der Bauer auch seinen Trieb an uns befriedigen, und egal was mit uns veranstalten. Als ich von seinen Zuchtplänen erzählte, wurden sie ganz still, aber auch hier sah ich keine Ablehnung, weder bei Miriam, noch bei Lissy. Zum Schluss erzählte ich ihnen noch, was er mit seinen verendeten Schweinen tat. Als ich sie daran erinnerte, dass wir für ihn auch nur Schweine seien, sah ich Angst in ihren Augen, die gleiche Angst, die ich auch davor hatte. Diese Angst änderte aber meine Entschlossenheit nicht, und so wie die beiden sich benahmen, wollten sie mich auf meinem Weg begleiten.

„Meinst du er macht uns auch so schöne Ringe“, fragte Lissy nur, als ich meine Erklärungen beendet hatte. „Fragt ihn am besten selber“, konnte ihr nur sagen, doch dann packte mich das schlechte Gewissen. Wussten Miriam und Lissy überhaupt wie ein Leben als Schwein aussah? Noch saßen sie in einer sauberen und frisch gestreuten Bucht. Sie werden aber auch erleben, wie es sich in stinkender Jauche anfühlt, nur mussten sie diese Erfahrung gleich zu Anfang bekommen. Wenn ihre Probezeiten vorüber waren, hatten sie keine Möglichkeit mehr. Die würden vor Kummer eingehen, denn Armin würde sie nach der Probezeit nicht mehr gehen lassen.

Um Miriam und Lissy auf ihr zukünftiges Leben vorzubereiten, begann ich von meiner Ankunft zu berichten. Wie der Bauer mir das Halsband umgelegt hatte, und mich zu der unteren Bucht geführt hatte, in der ich mich neben den großen Sauen behaupten musste. Dabei ließ ich natürlich nicht aus, wie ich aus der Rinne fressen musste, und dass der Zustand der Bucht mit der großen Pfütze in keinem Vergleich zu der jetzigen Sauberkeit war. Wohlgemerkt, es war immer noch ein Stall, aber artgerecht rein.

Als ich bei meiner Erzählung zu Miriam blickte, hing sie mit leuchtenden Augen an meiner Zunge, und Lissy klammerte sich erregt zitternd an ihr fest. Abschließend erzählte ich noch, dass ich die Bucht anfangs nicht reinigen wollte, und warum ich sie schließlich doch gereinigt hatte. Auch warum Armin mir eine andere Bucht zugeteilt hatte, hielt ich nicht für mich.

Eine Weile arbeiteten die neuen Informationen in Miriams Kopf, wobei Lissy immer mehr in sie kroch. Kurz flüsterte Miriam etwas in ihr Ohr, worauf Lissy heftig nickte. „Duuuu Inga“, fragte da Miriam unsicher. „Meinst du der Bauer würde uns dort wieder hinlassen? Ich meine wir drei zusammen?“ Die Gesichtsfarbe von Miriam wechselte ins dunkelrot, wobei mich Lissy anstrahlte. „Von mir aus brauchen wir den Stall dann auch nicht mehr sauber zu machen“, fügte Miriam hinzu, „und vielleicht wollen ja noch ein paar Freundinnen von dir mit uns zusammenziehen? Wenn die dann abgeholt werden, hast du ja immer noch uns.“

Mit Miriams Vorpreschen hatte ich nicht gerechnet, mir schien dabei, sie war genauso versessen danach, wie ich selber. Mit meinen Freundinnen hatte sie ebenfalls Recht, denn es war abzusehen, dass Dunkelauge, Schlappohr und Schwarznase als nächstes in die Mastboxen kamen. Auch wenn ich unten mit ihnen nicht zusammenleben sollte, war die Bindung zu meinen besten Freundinnen hier schon so gefestigt, dass ich auf jeden Fall leiden würde. Warum sollte ich nicht dann die letzten Wochen auch mit ihnen verbringen.

Aktuell konnten wir nicht dort einziehen, das wäre zu gefährlich, denn die aktuellen Tiere akzeptierten mich nur, wenn ich stand. Sich auf gleiches Niveau zu begeben, oder gar mit ihnen zu fressen, war ohne die Erlaubnis vom Bauern nicht zu empfehlen. Ich versprach den beiden mit dem Bauern zu reden, zumal ich den Viehtransporter sowieso bald erwartete. Eins ließ ich mir aber nicht nehmen, unter dem Jubel der Beiden nahm ich eine Handvoll Stroh und verstopfte den Abfluss der Bucht. Innerhalb des Tages bildete sich schon eine kleine Pfütze.

 

Eine neue WG

 

Da gerade die Futterautomaten unsere Tröge füllten, führte ich die beiden in meine Bucht und deutete auf den Brei. Da sie erst mit den Händen essen wollten, kniete ich neben sie und steckte meinen Mund in den Brei. Schon nach dem ersten Schlucken, merkte ich, wie ausgehungert ich wieder war, und begann mir den Bauch vollzuschlagen. Miriam und Lissy waren sehr gelehrig, denn kaum tauchte ich mein Gesicht in die Rinne, folgten sie meinem Beispiel. Zwar fraßen sie nicht so viel wie ich, aber das würde sich mit der Zeit ergeben. Als ich mir anschließend das Gesicht von Schwarznase ablecken ließ, quietschten die beiden, vor allem als Dunkelnase und Schlappohr über ihre Gesichter herfielen. Für mich war es inzwischen normal, irgendwie war mein Gesicht nicht für das Fressen aus einem Trog geeignet. Die Begebenheit, dass sich Dunkelnase und Schlappohr mit Miriam und Lissy anfreundeten gefiel mir recht gut, wir sechs würden die nächsten Monate ein gutes Team bilden.

Gegen Abend kam Amin um nach den Futterautomaten zu schauen. Ihm war das Glück ins Gesicht geschrieben, so sehr freute er sich über Saskias Herkommen. Ihm wiederrum entging die Pfütze nicht, die sich in der untersten Bucht gebildet hatte. Leicht verlegen informierte ich ihn über unseren Wunsch, diese Bucht mir Dunkelnase, Schlappohr und Schwarznase zu belegen. Bei meiner zu erwartenden Trauer war er schon skeptisch, aber er verstand, dass mir der Abschied von den Dreien sowieso Kummer bereiten würde, aber ihre Bestimmung war unveränderbar der Schlachthof.

Ansonsten war Armin für unsere Wünsche offen, vielleicht auch seiner guten Laune geschuldet. Für uns verteilte er sogar die aktuellen Mastschweine auf die anderen drei Buchten, und damit stand unserem Umzug nichts im Weg. Als Armin den Stall verlassen wollte, stand Saskia schon, breit zu uns grinsend, am Tor, und als Armin sie erreichte, begannen sie vor uns zu knutschen. Ein schönes Gefühl machte sich in mir breit, so sehr freute ich mich für das Glück der Beiden.

Nachdem der Bauer das Tor geschlossen hatte, brachten wir unsere Freundinnen runter, und zum Begrüßungsschmaus schlich ich mich kurz zum Futterautomaten. Dieses Mal war genug Futter im Trog, und wir konnten uns ruhig den Bauch vollschlagen. Natürlich ließen wir uns anschließend von unseren Freundinnen abschlecken, und schmusten sogar etwas mit ihnen.

Etwas später grummelte Lissys Bauch, und mir war sofort klar, dass dieses für sie ungewohnte Futter seine ersten Zeichen zeigte. Genierend fragte sie mit hochrotem Kopf: „Ich muss mal, wo kann ich denn hier auf die Toilette.“ Mein Auflachen musste ich mir verkneifen, und so erklärte ich ihr: „Als Schwein darfst du überall kacken, egal wo du gerade stehst, aber ich kann dir auch zeigen, wie es richtig geil wird.“

Lissy an beiden Händen nehmend, führte ich sie zur Mitte der Pfütze und ging mit ihr in die Hocke. Hier versuchte sie zwar zu drücken, konnte sich aber nicht soweit entspannen, dass sie in meiner Anwesenheit ihr Geschäft erledigen konnte. Um ihr zu helfen, griff ich ihr zwischen die Beine. Erst spielte ich mit ihren Schamlippen, und bemerkte schnell wie nass sie wurde. Als meine Finger vollständig mit ihrem Sekret überzogen waren, griff ich tiefer und berührte ihren Anus.

Leicht reibend, drückte ich einen Finger hinein, worauf Lissy aufstöhnte und ihren Hintern fest zusammenkniff. Das hinderte mich aber nicht daran, mit meinen Fingern nun von innen ihren Ringmuskel zu stimulieren. Mit einmal schoss mir ihr Darminhalt in die Hand, und bevor Lissy reagieren konnte, hatte ich alles gegen ihre Scham gedrückt.

Sofort presste Lissy ihre Beine zusammen, verlor dabei das Gleichgewicht und plumpste mit ihrem Hintern in die Pfütze. Von meiner Hand konnte sie sich mit der Aktion aber nicht befreien, denn ich hatte schon drei Finger in ihren Schlitz gesteckt, und umklammerte von innen ihr Schambein. Sekunden später war ihre anfängliche Abwehr verschwunden, sie entspannte sich und öffnete sogar leicht die Beine. Als ich meine Finger weiter in ihre Scham bewegte, ließ sie sich sogar rückwärts sinken, und lag mit dem ganzen Körper in der Jauchepfütze.

Dabei ging ein Aufstöhnen durch Lissys Körper, und sie begann sogar mit den Händen Jauche auf ihren Oberkörper zu verteilen. Weiter versuchte sie meinen Händen entgegenzustoßen, und wurde dabei immer wilder. Natürlich rammte ich dabei meine Finger immer fester in ihren Schlitz, bis sie mit einem lauten Schrei die Beine von sich streckte. Deutlich konnte ich sehen, wie ihre Muskeln dabei zuckten, als würden Stromstöße durch ihren Körper fließen. Wenig später entspannten sich ihre Muskeln, und Lissy schenkte mir einen verliebten Blick, den sonst nur Miriam von ihr erhielt.

Als ich ihr zärtlich übers Gesicht streichelte, stand plötzlich Miriam neben mir. „Kannst du mir auch helfen?“, bat sie mich, wobei kein Neid oder Eifersucht in ihrem Gesicht erkennbar war. Bei meinem Nicken, sprang auch Lissy auf, und machte Miriam Platz. Genau wie bei Lissy nahm ich auch beide Hände von Miriam in die Hand, nur bei ihr legte ich auch meine Stirn gegen ihre. „Du weißt gar nicht, wie glücklich ich darüber bin, dass du hier bei mir bist“, erklärte ich ihr kurz, bevor ich auch ihr zwischen die Beine griff.

Zwar waren meine Hände noch überzogen von Lissys Hinterlassenschaften, das hinderte mich aber nicht daran, meine Finger in Miriams Scheide zu stecken. Miriam lief schon aus, als ich ihren Schlitz berührte, so wanderte meine Hand schnell zu ihrem Anus. Ihn brauchte ich nur leicht zu berühren, da kam mir schon die warme Masse entgegen. Gleich versuchte ich möglichst viel davon aufzufangen, und drückte es zwischen ihre Schamlippen.

Miriam öffnet für mich sofort die Beine, so dass ich einiges in ihren Schlitz schieben konnte. Auch legte sie sich gleich zurück in die stinkende Brühe. Lissy war sofort bei ihre und verteilte braune Masse von ihrem Schlitz auf Miriams Brust. Offen, in meine Welt abzutauchen, steigerte sie sich immer weiter in die Ekstase. Kurz vor ihrem Höhepunkt zog sie sogar Lissy über ihren Mund und explodierte, als sich Lissy über ihr ergoss.

Damit hatten die Beiden mir aber das vorgespielt, worauf ich die letzten Wochen verzichtete hatte. Nun hielt ich mich auch nicht zurück, und setzte mich anschließend auf meinen eigenen Haufen. Miriam und Lissy beobachten mich erst, wie ich mich selbst mit meinem eigenen Kot befriedigte. Dann waren sie aber bei mir, und von da war mein ganzer Körper Angriffsfläche für ihre Zärtlichkeiten, wobei wir alle drei am Ende mit dem Schlamm überzogen waren. Klar bekam ich auch meinen Orgasmus dabei, der aber mit einer tiefsten Befriedigung endete.

 

Ich hatte jetzt meine Partnerinnen fürs Leben gefunden.

 

Seelig umarmend blieben wir in der Jauchepfütze liegen, da hörten wir vom Gang den schallenden Spott: „Schau dir die Säue an, die suhlen sich in ihrer eigenen Kacke.“ „Das war mir klar“, beruhigte Armin seine neue Freundin, „um diese Drecksviecher brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Die leben hier in ihrem eigenen Element.“

 

Epilog

 

Natürlich haben die beiden keinen Rückzieher gemacht und wurden ebenfalls Zuchtsäue. In den folgenden Jahren bekamen wir einige Kinder, die uns Saskia aber direkt nach der Geburt wegnahm. Keiner wollte sie im Stall aufziehen, und das sofortige Entfernen, war für uns die humanste Methode.

Lissys Wunsch, auch Intimringe zu tragen, erfüllte der Bauer nicht. Im Stall fand er das Risiko einer Entzündung zu hoch. Zwar bekamen die beiden auch einen Nasenring, und der Gerechtigkeit halber entfernte er mir die Intimringe an Scheide und Brust.

Grins, einmal habe ich Saskia nackt gesehen. Sie trug Ringe in ihren Nippeln und an den Schamlippen, aber das waren goldene Ringe, und die Kugeln glitzerten wie Diamanten.

Heute, circa fünfundzwanzig Jahre später, ist eine helle Aufregung in unserem Stall. Saskia hatte uns mitgeteilt, dass Baby Inga Eins zurückkommt. Ihre Adoptivmutter hatte die Kontrolle über sie verloren, und Baby Inga Eins wollte zurück zu mir, genauso leben wie ich.

 

© Deepabysses 2019

Kommentar(e)

Erst fand ich die Geschichte etwas unwahrscheinlich, aber man steigert sich irgendwie in sie hinein. Jetzt bedauere ich, dass sie (vorläufig?) zu Ende ist.