E(he)volution - 3. Teil

"Klappentext"

... und entwickelt sich weiter und weiter.

 

„Hast Du alles im Kasten, Britta?“, hörte er, Augenblicke später, dumpf und etwas entfernt auf der rechten Raumseite, seine Frau fragen.

´Britta???!´

Volker konnte es nicht glauben. War sie die ganze Zeit dabei gewesen und hatte die Nummer gefilmt??!

„Alles aufgenommen, mit Großaufnahmen. Ich bin ganz fertig. Vielen, vielen Dank, dass ich heute dabei sein durfte!“, erwiderte die Angesprochene.

Volker konnte selbst durch die Maske raushören, dass es tatsächlich Marions beste Freundin war. Ihre Stimme war unverwechselbar.

Unfassbar!

Britta, die Züchtige, die Heilige, der Inbegriff von Spießbürgerlichkeit!

„Gerne geschehen. Ich bin auf die Aufnahmen sehr gespannt. Möchtest Du Dich auch in Volker austoben?“

Volker horchte auf. Was hatte Marion ihr gerade angeboten??!

Dass sie ihn auch ficken durfte?? Das Ganze wurde ja immer umglaublicher!

„Ich weiß nicht.

Das ist alles so ungewohnt und neu für mich. Lust hätte ich zwar schon, aber ich traue mich nicht. Vielleicht später?“

„Okay. War nur ein Angebot. Du kannst Dich auch von ihm ficken lassen, oder ihn als Toilette nutzen, er ist inzwischen äußerst vielseitig verwendbar. „

„Äh, danke, aber ich denke nicht. Marion, ich kann das hier immer noch kaum glauben! In der Realität ist es ungleich heftiger als in Deinen Erzählungen!“

„Ach, das heute war doch nichts…“

Volker, der immer noch aufmerksam ihrem Gespräch lauschte, spürte, wie sich jemand an seinem Knebel zu schaffen machte und ihn löste.

Den geschickten Händen nach zu urteilen, war es wohl seine Frau.

Im Anschluß wurden seine Hand- und Fußfesseln ebenfalls geöffnet und zu guter Letzt vorsichtig seine Augenabdeckungen abgenommen.

Die ganze Zeit während der Prozedur verhielt er sich mucksmäuschenstill und bewegte nicht einen Muskel.

„Alles klar bei Dir, mein Schatz?“, sprach seine Frau ihn an. In ihrer Stimme klang Sorge mit.

Volker wusste nicht, ob er nicken, verneinen, weinen, lachen oder schreien sollte.

Er entschied sich für Ersteres, nickte langsam und öffnete seine Augen – auch wenn er kurzzeitig versucht war, sie einfach geschlossen zu lassen.

Sprechen wollte er lieber nicht.

Vor ihm, auf der Liege saßen Britta und der Unbekannte, offensichtlich ein Farbiger, Mitte bis Ende 40.

Daneben stand Marion und nestelte nervös mit ihren Händen an ihren Oberschenkeln.

Britta winkte ihm verschüchtert zu, während der Unbekannte ihn nur mit einem prüfenden Blick anschaute.

„Ich glaube, ich, beziehungsweise wir, haben Dir einiges zu erklären…“, sagte Marion zögerlich.

Als er immer noch nicht antwortete, deutete sie auf den dunkelhäutigen Mann und ergänzte leise: „Darf ich Dir vorstellen? Professor Doktor M´Barek. „

Wäre Volkers Kinnlade nicht von der Maske in Position gehalten worden, hinge sie jetzt vermutlich bis auf den Boden hinunter.

„Der Psychiater!“, hauchte er fassungslos.

„Angenehm. „, erwiderte dieser mit sonorer Stimme und lächelte freundlich, als wenn sie sich gerade unter den normalsten Umständen der Welt kennen gelernt hätten.

Und das, obwohl sein ebenholzfarbener, selbst in schlaffem Zustand beeindruckender Penis, immer noch aus dem Hosenschlitz einer schwarzen Lederjeans heraushing und zwischen seinen Oberschenkeln baumelte.

„Aber warum? Wieso?“, stammelte Volker.

„Das erklärt Ihnen besser ihre Frau. Vielleicht sollten Sie allerdings besser ihre etwas unbequeme Position verlassen und sich auf den Sessel dort setzen, wenn ich vorschlagen dürfte. Es könnte ein wenig dauern, das alles zu erläutern. „

Volker nickte, erhob sich mühsam, trippelte mit den High-Heels so gekonnt wie eben möglich hinüber und ließ sich ächzend nieder.

„Na, dann schieß´ mal los, geliebte Frau. „, meinte er anschließend mit ätzender Stimme.

„Ich bin ganz Ohr. Das verspricht eine spannende Geschichte zu werden. „

Diese schluckte und setzte sich zwischen die beiden Anderen.

„Du weißt doch noch, was vor etwa drei Jahren passiert ist …“, begann sie zögerlich.

„Ja, und ob ich das weiß. Ich werde jeden Tag daran erinnert. „, antwortete Volker säuerlich.

„Und heute ganz besonders. „

„Äh, ja. „

„Nun?“

„Ich hatte, wie Du sicher noch weißt, ja so meine Probleme mit der ganzen Situation und daraufhin, auf Dein Anraten hin, den Professor aufgesucht um Hilfe zu bekommen. „

Volker nickte.

„Und ich hatte Dir damals erzählt, was er mir geraten hat. „

„Ja, das hast Du. Sex und noch mal Sex hat er Dir verordnet.

Und ständigen Samenraub bei Deinem Ehemann. Das weiß bereits alles. Könntest Du bitte etwas schneller auf den Punkt kommen?“ Marion kratzte verlegen an ihrem Kopf und seufzte tief, bevor sie fortfuhr.

„Er hat mir nicht nur erklärt, was unsere Beziehung braucht, sondern es mir bei der nächsten Sitzung sogar gezeigt…“

„Ich verstehe nicht?“

„Er hat seine Frau mit in seine Praxis gebracht. Lass es mich so ausdrücken: Sie ist schon lange da, wo Du jetzt bist.

Sie hat ihm vor meinen Augen einen geblasen und anschließend haben sie miteinander gefickt. „

„Sie ist also sein Sexspielzeug?“

„Mhm, ja. Mehr als das. Eine vollständig ausgebildete Sklavin. Die beiden leben seit fast 20 Jahren eine sehr innige BDSM-Beziehung. „

„Und du wolltest mich daraufhin auch zu einem Sklaven erziehen, weil Dir das so gefallen hat?“ „Nein, das war meine Idee. „, warf Professor M´Barek ein.

„Ich hielt und halte es immer noch für eine gute Idee, um ihre Beziehung zu beleben.

„Sind sie GEISTESKRANK?!“, stieß Volker wütend hervor, als er das hörte.

„Sie empfehlen ernsthaft einer ihrer Patientinnen, ihren eigenen Mann zu einem SEXSKLAVEN ABZURICHTEN?! Um eine BEZIEHUNG ZU BELEBEN?!“

Der Professor reagierte ruhig und gelassen auf seinen Ausbruch, zog nur eine Augenbraue hoch.

„Ich kann Ihnen versichern, dass ich in keiner Weise geistig instabil bin. Es ist eine wunderbare Therapie mit gleich mehreren Synergieeffekten. Es galt, Marions Phobien abzubauen, ihre Ehe zu retten, ihrem Leben mehr Sinn zu geben, und, nicht zuletzt, sie sexuell erfüllt und damit glücklich zu machen.

„Auf meine Kosten!“

Der Professor seufzte.

„Jetzt mal ganz ehrlich, Herr Dahmes. Hat sich für Sie nicht auch vieles verbessert? Sie werden von Ihrer Frau in einer Art und Weise sexuell verwöhnt, die andere Männer sich nicht mal vorzustellen vermögen, von der sie allerhöchstens träumen können. Ihre Frau kann endlich ihre lange unterdrückte Nymphomanie und ihre Dominanz ausleben und Sie ihre ausgeprägte Submissivität. Sie alle beide haben eine Menge davon.

Was bitte habe ich, Ihrer Meinung nach, also mit meiner Diagnose und der anschließenden Therapie falsch gemacht?“

Das saß.

Volker musste über seine Worte eine Weile nachdenken. Auch wenn er es ungern zugab, der Professor hatte in allen Punkten Recht.

„Ja, das stimmt …“, erwiderte er, etwas kleinlaut.

„Ich habe nur gerade gerückt, was in Ihrer Beziehung unnatürlich verschoben war, Herr Dahmes. Jetzt leben sie beide so, wie es ihrem tatsächlichen Naturell entspricht.

Volker blieb argwöhnisch. Der Mann war ihm zu glatt.

„Sie tun so, als hätten sie das alles nur aus reiner Menschenliebe getan. Halten Sie mich bitte nicht für dumm. Wenn ich eben richtig gehört habe, dann hat meine Frau das, was heute hier geschehen ist, von langer Hand, bis ins letzte Detail, nur für Sie vorbereitet. „

Der dunkelhäutige, graumelierte Professor lehnte sich zurück und musterte ihn kurz. Dann lächelte er verschmitzt.

„Ertappt. Punkt für Sie. Sie haben Recht, ich war in der ganzen Sache nicht ganz uneigennützig und hatte mit ihrer Frau einen Deal. „

„Und wie sah der aus?“

„Nun, ich versprach ihr, da sie wenig Ahnung von all den Dingen hatte, sie bei ihrer Transformation zu unterstützen und erbat mir als Gegenleistung nur das, was heute geschehen ist. Ich bin bisexuell und möchte das ab und an auch gerne ausleben.

Dabei kann mir meine Frau natürlich nicht helfen. „

„Gut, ich hatte natürlich auch ein wissenschaftliches Interesse an diesem spannenden und anregenden Experiment. „, ergänzte er, als Volker ihn immer noch skeptisch ansah.

„Streng wissenschaftlich, na klar. Anregend… Das bedeutet also, wenn ich das recht verstehe, dass Sie alle Anweisungen in den letzten drei Jahren gegeben haben und Sie es auch waren, der all diese perversen Regeln aufgestellt haben? Sprich, eigentlich haben Sie mich die ganze Zeit erzogen und meine Frau nur als ihr Werkzeug benutzt??!“

„Nun, ja.

Sagen wir mal so, einige der Vorschläge stammen tatsächlich von mir, aber die meisten entsprangen dem Kopf ihrer Frau. Sie ist wirklich ausgesprochen kreativ und brauchte von mir daher nur ab und an ein paar kleine Kurskorrekturen. „

Volker blieb die Spucke weg.

„Was sind sie doch für ein Schwein, Herr Professor! Sie benutzen Alles und Jeden! Kann es sein, dass meine Frau Ihnen zufälligerweise auch all die Fotos und Videos weitergeleitet hat, die ich auf ihre Anweisungen hin aufgenommen habe?“

„Ja, das könnte durchaus sein.

„Und sie haben sich dann darauf einen abgewichst?!“

Der Professor setzte ein äußerst dreckiges Grinsen auf.

„Und ob ich das getan habe! Ihre Dokumentation war äußerst anregend. Ich mache kein Hehl aus meinen Gelüsten und wie ich sie auslebe. „

Volker packte sich an den Kopf und stöhnte.

„Ich bin entsetzt! Ich wurde, ohne es zu wissen, geschlagene drei Jahre von einem perversen Professor und einer nymphomanen Ehefrau erzogen, manipuliert, wie ein Tier abgerichtet! Bizarrer geht es ja kaum noch.

Wenn ich das jemandem erzähle, würde derjenige mich sofort einliefern lassen. Was für Abgründe tun sich da auf?!“

Volker musste diese Erkenntnis erst einmal eine Zeit sacken lassen und schwieg eine Weile. Dann meinte er:

„Und wie haben Sie ihre beste Freundin ins Spiel gebracht? Ich möchte jetzt gerne restlos alles erfahren. Ich finde, darauf habe ich ein Anrecht. „

„Äh, das war meine Idee. „, meldete sich seine Frau zu Wort.

„Sie tat mir so leid, weil sie schon so lange allein und dadurch so deprimiert war. Darum habe ich Professor M´Barek davon erzählt und er meinte, es wäre eine gute Idee, sie mit ins Boot zu holen, da es für sie auch heilsam sein könne, neue Wege und eine erfüllte Sexualität kennen zu lernen. Aus diesem Grund habe ich ihr vor einigen Wochen alles über uns erzählt und sie für heute eingeladen.

Sie machte eine kurze Pause zum Atemholen und fuhr fort:

„Sie wollte anfangs nicht, aber nach einem langen Gespräch mit mir und dem Professor haben wir sie überzeugt, es wenigstens einmal ausprobieren. Wir haben ihr auch versprochen, das sie nichts weiter zu tun habe, als die Videokamera zu bedienen. „

Volkers Augen wurden während ihres Geständnisses immer größer.

„Ich glaub´ das alles nicht. „, stieß er, völlig fassungslos, hervor.

„Du erzählst Deiner besten Freundin, wie Du Deinen Mann abrichtest?“

„Ja. Im Nachhinein betrachtet, war es eine dumme Idee. Es tut mir leid. „, meinte Marion kleinlaut.

„Ich hab´ es aber nur gut gemeint. „

„Du demütigst mich in Grund und Boden, um Deine beste Freundin wieder aufzubauen?!“.

Er deutete auf sein Outfit und ergänzte:

„Falls es Dir entgangen ist, in welcher Aufmachung ich hier gerade vor Euch sitze, solltest Du vielleicht noch einmal genau hinschauen.

Du hast mich sogar persönlich angewiesen, es heute zu tragen. Mal ganz davon abgesehen, dass ihr mich eben vor ihren Augen missbraucht habt! Und Du hast ihr sogar am Schluss angeboten, mich auch zu benutzen, das habe ich genau gehört!“
Schüchtern erhob Britta ihre Hand.

„Ja? Was hast Du zu Deiner Verteidigung zu sagen?“, fauchte er sie gereizt an.

„Ich, ich möchte mich gar nicht verteidigen. „, stammelte sie unbeholfen und ihr schossen die Tränen in die Augen.

Britta, wie sie leibte und lebte.

„Ich wollte eigentlich nur sagen, dass Du in meinen Augen keinerlei Respekt verloren hast, Volker. „

„Eher im Gegenteil. Ich habe noch nie einen Mann erlebt, der so hingebungsvoll im Umgang mit seiner Frau ist und ihr in so hohem Maße vertraut. Ich wünschte mir, jetzt im Nachhinein, dass ich das, was ihr beiden im Augenblick habt, mit meinem Ex auch hätte leben können. „

Sie schluchzte einmal kurz und fuhr dann mit etwas sicherer Stimme fort:

„Ich kenne Dich über Marion bereits eine Ewigkeit, aber ich hatte Dich immer für einen Schlappschwanz und Langeweiler gehalten.

Erst jetzt erkenne ich, was Du für ein Juwel bist und dass Marion froh sein kann, jemanden wie Dich zu haben. Und ich weiß, dass sie das auch so sieht, denn sie hat es mir selbst gesagt. Sie liebt Dich über alles!“

Volker schaute sie mit offenem Mund verdattert an.

DAS hatte er jetzt am Allerwenigsten erwartet.

Sie schniefte, rieb sich die Augen und ergänzte, mit weicher Stimme:

„Außerdem finde ich, dass Du in diesem Zofenkostüm in keiner Weise lächerlich, sondern absolut fantastisch und super sexy aussiehst.

Ich wünschte, ich hätte auch so eins. „

Volker sog scharf die Luft ein und sackte zurück in den Sessel.

„Uff. Das muss ich jetzt erst einmal alles verdauen. Vielen Dank für Deine Offenheit und das nette Kompliment, Britta. Es tut mir ehrlich leid, dass ich Dich gerade so angeblafft habe. „

Sein Blick wanderte zu seiner Frau.

„Ist das wahr, Marion, was Britta gesagt hat?“, fragte er sie leise.

„Liebst Du mich wirklich noch?“

Nun war es Marion, der Tränen in die Augen schossen.

„Aber natürlich, mein Schatz. Ich liebe Dich über alles! Das weißt Du doch. Und inzwischen bin ich noch glücklicher mit Dir als je zuvor. „, schluchzte sie.

„Ich weiß, dass ich Dich getäuscht habe, aber es geschah nur zu unserem Besten! Ich hatte Angst, dass wir uns trennen könnten und war bereit alles dafür zu tun, um es zu vermeiden.

Vielleicht bin ich etwas über das Ziel hinausgeschossen, aber das lag daran, dass ich meine Triebe nicht wirklich gut beherrschen kann. Kannst Du mir meine Fehler vergeben?“

Volker seufzte. Jetzt, wo er alle Hintergründe kannte, konnte er ihr nicht mehr böse sein. Sie hatte offenbar wirklich alles nur gut gemeint, wurde ihm klar. Zudem machte es ihn überglücklich, dass ihre Liebe und ihre Ehe rotz all der Umstände anscheinend noch absolut intakt war.

„Na, dann komm´ her, setz´ Dich auf meinen Schoß und gib´ mir eine Umarmung, Du manipulierendes Scheusal. „, brummte er und winkte sie zu sich.

„Ich liebe Dich auch immer noch über alles und es gefällt mir sogar inzwischen, was Du aus mir gemacht hast. „

Marion sprang auf und flog in seine Arme. Nachdem sie eine kurze Zeit lang innig geschmust hatten, wurde ihnen jedoch wieder bewusst, dass sie nicht alleine im Raum waren.

„Aber eine Sache noch. Kannst Du mir eigentlich erklären …“, fragte Volker seine Frau mit einem Stirnrunzeln.

„… warum ich immer noch einen Mörderständer habe, obwohl wir hier die ganze Zeit lang über äußerst ernste Themen geredet haben?“

„Ich, äh. „, druckste Marion herum und ihre Wangen wurden vor Scham rot.

„Ich habe Dir vorhin eine Viagra in Deinen Kaffee getan. Ich wollte vermeiden, dass Du vor den Anderen vielleicht in eine peinliche Situation gerätst und keinen hoch kriegst.

Volker lachte.

„Wie fürsorglich von Euch, meine umsichtige Herrin! Dürfte ich Euch einen steinharten Schwanz als Sitzplatz anbieten, der nach einem nassen, warmen Loch giert?“

„Oh, wie aufmerksam!“, giggelte diese.

Flugs veränderte Marion ihre Position auf seinem Schoß und spießte sich selber auf seinem besten Stück aus.

„Oh, jaaa. „, seufzte sie leise, nachdem sie seinen Schwanz vollständig in sich aufgenommen hatte.

„Das tut gut.

In diesem Moment räusperte sich der Professor.

„Ähm. Wir sind auch noch hier, ihr Turteltauben. Und wir fühlen uns ein wenig ausgeschlossen. Es ist zwar schön zu sehen, wie prima ihr euch wieder versteht, aber …“

„Oh, das tut mir leid. „, meinte Marion erschrocken. Dann überlegte sie kurz und wandte sich an ihren Mann.

„Würde es Dir etwas ausmachen, Britta zu ficken? Sie hat echt sexuellen Notstand.

„Du fragst mich? Du kannst es mir doch befehlen. „, spöttelte er.

„Ja. In diesem Fall frage ich Dich. „, erwiderte sie ernst.

„Mir ist klar geworden, dass ich Dich mit dem Professor nicht hätte überfahren dürfen. Es ist eine Sache, wenn wir mit uns spielen, aber etwas völlig anderes, wenn andere Personen mit ins Boot kommen. „

„Danke. Das beweist mir, dass Du aus deinem Fehler gelernt hast.

Also ich wäre dabei, wenn sie das auch möchte. Die Frage ist aber eher – hättest Du ein Problem damit? Mit Deiner Eifersucht hat das alles hier begonnen. „

„Nein. Das hier wäre kein Fremdgehen. Ich bin ja dabei und es ist ja sogar meine Idee. Außerdem reizt es mich, ehrlich gesagt, enorm, dabei zuzuschauen, wie Du eine andere Frau fickst. „

„Wäre es dann auch okay, wenn ich zeitgleich ihre Frau vögeln würde?“, meldete sich der Professor zu Wort.

Marion schaute Volker erwartungsvoll an, gespannt auf seine Antwort.

„Haben Sie Marion bisher, in all den Jahren, die sie schon kennen, nicht gefickt?“, erwiderte dieser mit einer Gegenfrage.

„Nein. „

„Okay. Ich gebe zu, das habe ich insgeheim gehofft. Würden Sie denn ihre Frau auch zur Verfügung stellen, wenn sie zustimmte?“

„Ja. Ich würde das als Erweiterung unseres Horizonts sehen und sie bestimmt auch. Wir waren bisher, wie ihr, immer unter uns.

Wir haben zwar in Clubs vor und neben anderen Paaren gespielt, aber nie mit ihnen. „

„Aber wenn Sie nun meine Frau oder Britta ficken, betrügen Sie ihre Frau, da sie ja nichts davon weiß und somit nicht ihre Zustimmung gegeben hat. „

„Das ist richtig, daran habe ich, ehrlich gesagt, bisher nicht gedacht. Aber, es gibt für alles eine Lösung. Ich rufe sie jetzt einfach an. Bitte entschuldigen sie mich kurz.

Er stand auf, holte sein Smartphone aus der Hosentasche, stellte sich etwas abseits hin und führte eine Zeitlang ein Gespräch.

„Was ist mit Dir, Britta?“, sprach Volker in der Zwischenzeit die rothaarige Freundin seiner Frau an, während diese schweigend, aber mit äußerst zufriedenem Gesichtsausdruck, sanft seinen Schwanz ritt.

„Wie stehst Du dazu? Möchtest Du, dass ich Dich ficke? Bitte ehrlich und ohne Scham. Bei uns brauchst Du kein Blatt vor den Mund nehmen, soviel solltest Du ja schon mitbekommen haben.

„Ja. „, hauchte diese.

„Ehrlich gesagt, komme ich um vor Geilheit. Marion hat das eben schon richtig ausgedrückt. „

„Das alles hier macht mich wahnsinnig an. Schon seit sie mir vor ein paar Wochen von alldem, was ihr so miteinander macht, erzählt hat, bin ich ständig erregt und habe fast jede Nacht sexuelle Träume. „

„Interessant. Wovon träumst Du?“, fragte Volker nach.

„Muss ich das wirklich erzählen? Ich schäme mich für manche Inhalte, sie sind schmutzig, roh und verdorben.

„Für schmutzig, roh und verdorben ist Marion zuständig. „, versuchte er kichernd, die Situation mit ein wenig Humor aufzulockern.

Diese sah ihn gespielt empört an, ergriff aber tatsächlich das Wort.

„Wenn Du es nicht erzählst, dann könnten Dir Deine Träume nie erfüllt werden, meine Süße. Also raus damit, was wünschst Du Dir?“

Britta schluckte sichtbar, dann fasste sie sich ein Herz und die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus.

„Ich will es so wie bei euch. Ich möchte zu meinem Glück gezwungen werden, da ich es nicht selber auf die Reihe bekomme, mich nicht traue. Ich möchte in alle Löcher gefickt werden, auch von Mehreren gleichzeitig, beschimpft, angespuckt, angepisst. Ich möchte auch auf einen Bock geschnallt werden und geile Kostüme wie Volker tragen. Der Gedanke, so etwas wie ihr auch zu machen, lässt mich auslaufen. Ich bin in meinem Leben immer anständig gewesen und nun fällt mir erschreckend auf, was ich alles verpasst habe! So, nun ist es raus.

„Britta!“, antwortete Marion freudestrahlend. „Das war ein tolles Coming-Out. Respekt! Ich wusste ja gar nicht, dass solch ein devotes Luder in Dir schlummert. Wenn Du mich lässt, dann helfen wir Dir gerne dabei und Du wirst all das wirklich erleben. „

Sie schaute zu ihrem Mann, um Bestätigung zu bekommen und dieser nickte zustimmend.

„Dann zieh´ Dich jetzt sofort nackt aus und leg´ Dich über den Bock!“

Britta zuckte zusammen.

Mit einem so schnellen Einstieg hatte sie nicht gerechnet. Sie zögerte.

„Hast Du nicht gehört, Schlampe?“, forderte sie ihre Freundin mit mehr Nachdruck auf.

„Na, los. Du musst lernen, Anweisungen sofort und ohne Fragen nachzukommen. Du wirst jetzt von meinem Fickvieh gevögelt und abgefüllt. Deine Fotze ist doch bestimmt schon klatschnass. „

Ihre Worte trieben Britta die Schamesröte ins Gesicht, aber sie gehorchte jetzt. In Windeseile entkleidete sie sich, versuchte aber, als sie vollständig nackt war, ihre Blößen zu verdecken, so gut es ging.

Marion ging nicht darauf ein, sondern befahl ihr nur barsch: „Auf den Bock! Kopf runter und Beine spreizen. „

Die rothaarige Frau kam ihrer Aufforderung nach.

Nachdem sie in Position war, wies sie Volker an, sich mit ihr zusammen hinter sie zu stellen. Dabei grinste sie ihn breit an. Ihre Rolle schien ihr sichtlich zu gefallen.

„Dann wollen wir doch mal schauen, ob die kleine Fotze hier schon feucht genug ist.

„, sagte sie laut und zog ihre rechte Hand mehrfach längs durch die Pflaume ihrer besten Freundin. Im Schein des gedämpften Lichtes konnte man deutlich erkennen, dass ihre Finger feucht glänzten.

„Was für eine kleine verlogene Nutte Du doch bist, Britta. Machst immer einen auf prüde und schamhaft, aber Deine Möse verrät, wie Du wirklich bist. „, höhnte sie.

„Zieh das Dreckstück durch, bis sie schreit, Schatz! Nimm´ sie hart ran.

Ich will, das ihre Fotze glüht!“

Volker zögerte nicht, stellte sich hinter sie, packte ihre Hüften und schob seinen steifen Schwanz mit einem einzigen, festen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Britta stöhnte laut auf, aber es klang nicht gequält, sondern verlangend.

Dann legte er los. Wie ein Zuchtbulle hämmerte er, mit tiefen Stößen, seinen Prügel in ihre erstaunlich enge Möse.

Inzwischen hatte der Professor sein Telefonat beendet, war zu ihnen zurückgekehrt und schaute dem Treiben am Bock sehr interessiert zu.

Marion schaute ihn fragend an.

„Naomi ist einverstanden und freut sich darauf, euch alle kennen zu lernen. Sie steht, freiwillig und gerne, jedem von euch uneingeschränkt zur Verfügung. Ihr seid alle herzlich eingeladen, uns am morgigen Tag zu besuchen. „, erklärte er, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Sie nickte, wandte sich kurz an Volker und gab ihm die Fakten weiter. Er nickte ebenfalls und zwinkerte ihr zu, während er Britta unvermindert weiter vögelte.

„Hat die Schlampe eben nicht nach zwei Schwänzen gleichzeitig verlangt, oder habe ich mich verhört?“, rief sie laut aus.

„Ihr Blasemaul muss dringend gestopft werden. „

Professor M´Barek zeigte ihr ein „Daumen hoch“ und positionierte sich, auf der anderen Seite des Bocks vor Brittas Gesicht.

Er ergriff ihr Kinn, teilte mit der Eichelspitze seines dunkelbraunen Schwengels langsam ihre Lippen und schob ihn bis knapp über die Hälfte des Schaftes in ihre Mundhöhle.

Mehr konnte er nicht wagen, sonst musste sie mit Sicherheit würgen.

Marion sah, dass Britta sofort daran zu saugen begann. Viel zu tun brauchte sie nicht, da sie von ihrem Mann brachial gestoßen wurde. Sie hatte schon Angst, dass er sie mitsamt dem Bock umstieß, obwohl sie aus Erfahrung wusste, wie schwer und standfest er war.

Da sie gerade als einzige nichts zu tun hatte, beschloss sie, das Ganze zu filmen, damit sie ein schönes Erinnerungsvideo bekam.

Zudem hatte sie damit auch potentiell ein Druckmittel in der Hand, falls Britta nicht spuren oder einen Rückzieher machen wollte. Nicht, dass sie es jemals einsetzen würde, sondern nur für den Fall der Fälle.

Das Bild vor ihren Augen war einfach herrlich.

Ihre zarte, blasshäutige Freundin, die sie von Kindheitsbeinen an kannte und mit der sie durch Dick und Dünn gegangen war, wurde von ihrem Ehemann als männlichen Gummizofe mit riesigen Titten gefickt, während sie gleichzeitig voller Inbrunst den großen, schwarzen Schwanz ihres ehemaligen Psychiaters lutschte.

Sie war sowieso schon geil bis in die Fußspitzen und nass wie ein Schwamm, aber dieser Anblick ließ zusätzlich ihre Brustwarzen so sehr anschwellen, dass sie schmerzten. Sie rieb kurz ihre juckende und pochende Spalte, besann sich dann aber mühsam wieder auf die Videoaufnahmen.

Sie filmte, bis sich beide Schwänze auf und in ihrer Freundin entleert hatten, dann machten sie alle erst einmal eine kleine Verschnaufpause und stießen gemeinsam mit Champagner an.

Ihr gemeinsamer Trinkspruch galt natürlich der silbernen Hochzeit von Volker und Marion. 

 

Ende

Kommentar(e)

Eine eindrucksvolle Story, wie eine Gruppe ihre Lust findet und sich austobt 

  • eine sehr schöne Geschichte wo man sich direkt wünscht an Volkers stelle zu sein.