Der Weg zur Hure 1

"Klappentext"

Eine junge Frau gerät an die falschen Leute und wird zu einer Hure. Die Geschichte in mehreren Teilen zeigt den Weg in diesen Job, die Abhängigkeit und den Versuch, wieder ein normales Leben anzufangen.

 

Der Weg zur Hure

Teil 1

Epilog

Dann fing er an zu stoßen und ihr ganzer Körper wackelte dabei. Die beiden anderen Männer schauten rauchend zu. Es war so demütigend. Seine Hände krallten sich in seine Brüste und sein großer Bauch lag auf ihrem Rücken. Sie konnte ihn spüren, riechen, spürte den bei der warmen Nacht entstehenden Schweiß auf ihrer Haut. Schweißtropfen kamen von seiner Stirn auf ihren Körper. Sie war voller Ekel, während sie spürte, wie er es genoss. Niemals hätte sie so einen Typen an sich herangelassen, dachte sie und dachte dann kurz wieder, hätte ich doch nur das Geld genommen. Die Situation veränderte sie.

Einige Wochen zuvor …

Es war Sommer und sehr warm und sie genoss das Leben. Das Fest am See war gut besucht und natürlich bemerkte sie die Blicke auf ihrem Körper. Mit 28 Jahren war sie noch jung und die Natur hatte sie mit einer atemberaubenden Figur ausgestattet und sie achtete auch darauf, dass es so blieb. Wenn sie mit ihren 170 cm und den 10 cm hohen high heels in ihrem Minirock und dem enganliegendem Top, das ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte, erschien, spürte sie die gierigen Blicke der Männer und die eifersüchtigen der Frauen. Die stets gebräunten langen Beine und die lange schwarze Haarmähne taten ihr Übriges. Dass sie darüber hinaus streifenfrei durchgängig braun war, wussten allerdings nur Wenige. Auch heute hatte sie mal wieder den BH weggelassen. Sie mochte das leichte Wogen ihrer festen Brüste, die echt waren und wusste auch, dass nicht nur sie es mochte.

 

Seit einiger Zeit war sie solo, gönnte sich gelegentlich mal einen Mann für eine oder auch mehrere Nächte. Eine feste Beziehung wollte sie derzeit nicht. Eigentlich war alles schön, wenn da nicht das liebe Geld wäre. Sie arbeitete im Büro in einer kleinen Firma, die leider eher schlecht zahlte, aber besondere Qualifikationen außer ihrem Aussehen hatte sie nicht. Schule und lernen war nie ihr Ding gewesen. Die kleine Wohnung, die sie hatte, war nicht teuer. Ein Auto besaß sie nicht, aber sie mochte Kleidung und zwar teure. Immerhin kostete sie das Ausgehen nie Geld. Ein Getränk wurde ihr immer ausgegeben und auch in den meisten Clubs kam sie umsonst rein, denn wo sie war, waren immer Männer und brachten Umsatz.

 

So hatte sie auch heute wieder wenig Geld dabei, trotzdem schon ein paar für sie kostenlose Cocktails intus, deren einzige Bezahlung das Zulassen eines tiefen Blickes in ihren Ausschnitt war. Da hörte sie ihren Namen, drehte sich um, hörte ihn wieder „Joanna?“ Da erblickte sie ihn. Karsten, ein ehemaliger Kollege, 20 Jahre älter als sie. Sofort ging sie auf ihn zu und sah nur, dass sich ein anderer Mann, Typ Türsteher, sich von ihm verabschiedete und verschwand. „Mensch Karsten, lange nicht gesehen“ Sie umarmte ihn. „Joanna, immer noch eine Schönheit und immer noch nicht in Hollywood“. Beide lachten. In der Firma hatten sie immer ein wenig geflirtet, aber beide immer nach dem Motto gelebt, dass es keine Affäre bei der Arbeit geben durfte. Nachdem er gekündigt hatte, hatten sie sich aus den Augen verloren. „Bist du immer noch in dem Laden?“ Sie nickte. „Und Du?“ Er lächelte. „Ich habe mir endlich meinen Traum wahr gemacht, die eigene Bar“. „Cool, erzähl!“ Sie setzte sich und er bestellte, wie selbstverständlich einen Caipi für sie. Als sie anstießen, begann er zu erzählen.

 

Er erzählte von der Raumsuche, den anfänglichen Schwierigkeiten, zeigte ihr Bilder der elegant eingerichteten Bar. Sie erzählte, dass sie auch schon mal dort vor der Tür stand, es aber eine geschlossene Veranstaltung gab, was er ihr bestätigte, dass es diese gelegentlich gab. Schließlich sagte er: „Falls Du mal etwas Geld brauchst, gutaussehende und charmante Bedienungen brauche ich immer. Und wenn Du so wie heute erscheinst, dann sind dir gute Trinkgelder sicher. 10 Euro die Stunde und an Trinkgelder machst Du mindestens die gleiche Summe“ köderte er sie, natürlich verbunden mit einem tiefen Blick in ihren Ausschnitt. Sie lachte, ihrer Wirkung war sie sich ja bewusst und nutzte ihre körperlichen Vorzüge natürlich auch aus. „Geld kann ich immer gebrauchen“ „morgen Abend?“ Sie nickte.

 

An den kommenden Wochenenden arbeitete sie dann in der Bar immer ein paar Stunden, manchmal auch unter der Woche. Es blieb immer noch genug Zeit, um auszugehen und wie er versprochen hatte, floss das Trinkgeld reichlich. Die Preise in seiner schicken Bar waren hoch, sie nett und charmant und auch das Publikum hatte offensichtlich Geld. Belästigungen gab es keine. Blicke auf ihrem Körper war sie ja gewohnt.

 

Dann war wieder ein Wochenende. Sie arbeitete an dem Freitag und hatte schon gesehen, dass am Samstag eine geschlossene Veranstaltung angekündigt war. Auf ihre Frage, ob sie dort auch arbeiten solle, hatte er ausweichend reagiert. Dann war weniger los und er zog sie zur Seite. „Du hast ja wegen morgen Abend gefragt“, sagte er. Sie nickte und schaute ihn an. Irgendetwas war anders. „Du wärst für die Veranstaltung grundsätzlich schon die Richtige“, fing er zögerlich an. „Aber?“, fragte sie. Er zögerte. „Ich hoffe, du verstehst es nicht falsch, sagte er langsam, um dann zu sagen: „Also, die Bedienungen tragen bei der Veranstaltung ausschließlich einen String, aber blickdicht“ setzte er hinzu. Sie schaute ihn überrascht, leicht entsetzt an. „Nein, nein, nicht, was du denkst“, grinste er „da passiert nichts. Die Männer, ein paar Frauen sind auch anwesend, dürfen nur schauen, nichts anfassen. Da achten wir drauf und das funktioniert auch. Alles ganz anständig. Es hat halt nur einen Reiz mit schönen fast nackten Frauen zu feiern. Und die Bedienungen feiern mit, trinken mit, es wird getanzt, wer will. Wie auf einer Party, nur mit dem Unterschied, dass die Gäste in Abendkleidung sind und die Bedienungen mit Ausnahme des String nackt.“ Sie zögerte, es arbeitete in ihr. „Die Bezahlung ist gut. 50 Euro pro Stunde. Ich habe Bedienungen, die arbeiten nur an solchen Abenden für mich.“ Er sagte erst einmal nichts, sah, wie sie überlegte. Am Strand war sie sogar ganz nackt, aber da waren es alle anderen dann auch. „Und keinen Sex, kein Anfassen?“, fragte sie. Er lachte „Das ist hier ein Bar, kein Puff. Ob einige von den Mädels nach der Feier dann noch woanders weiterfeiern, weiß ich nicht. Das geht mich auch nichts an. Ich glaube aber, für die meisten ist es einfach nur eine tolle Feier, die auch noch gut bezahlt wird. Wenn du willst, kannst du mal mit einer der Frauen sprechen.“ Sie vertraute ihm, er war eigentlich schon immer korrekt gewesen. „Ach, einmal würde ich schon gerne“, kam dann die grinsende Antwort. Er lachte und zwinkerte ihr zu „es wird ja auch mal Zeit, dass ich Dich mal oben ohne sehe“ und zwinkerte ihr zu. Das war wieder der alte Karsten. Sie lachte.

 

Dann kam der nächste Abend. Ein wenig aufgeregt war sie schon. Die Bedienungen waren eher daher und richteten noch die Tische her. Dann erschien Karsten „so Mädels umziehen“. Alle lachten gingen nach hinten, stießen mit Karsten erst einmal mit einem Glas Champagner an. Sie wurde entspannter und dann war es ganz natürlich sich auszuziehen. Glücklicherweise war sie nicht die einzige Frau, insgesamt waren es 10. Alle hübsch und mit toller Figur. Die ersten Gäste kamen und es machte ihr immer weniger aus mit wippenden Brüsten, Getränke zu servieren, mit den Gästen zu trinken, zu lachen, zu flirten. Keiner fasste sie an und es gab auch praktisch keine „versehentlichen“ Berührungen. Sie wurde immer entspannter und sagte irgendwann im Vorbeigehen zu Karsten „Bei der nächsten Feier will ich auch dabei sein“ Er lachte und sagte nur „klar gerne“ und flüsterte ihr ins Ohr „Geile Titten. Leider bist du ja schon wieder Kollegin“ und spielte darauf an, dass sie sich immer einig waren, dass ein Flirt bei der Arbeit einfach nicht geht. Erleichtert feierte sie weiter.

 

Ein kleines Problem gab es aber doch mit einem Gast, einem älteren ziemlich korpulenten Herren, der einen Narren in ihr gefressen hatte. Die Bemerkungen wurden immer anzüglicher. Sie versuchte ihn zu meiden, sprach mit Karsten, der aber klar machte, dass er Gast sei und so lange er sie nicht anfasste, müsse sie da durch. Er versprach aber, dass Igor und Jaroslav, die beiden Türsteher auf sie aufpassen würde und Igor sie auch nach Hause fahren würde. Sie war beruhigt, trotzdem war er unangenehm. Die Feier neigte sich dem Ende zu. Immer mehr Gäste und auch die ersten Bedienungen gingen, der Dicke jedoch nicht, sondern hatte sogar noch die Dreistigkeit, sie zu fragen, ob sie nicht für 1.000 Euro die restliche Nacht verbringen wolle. Sie verneinte, sah ihn mit Karsten sprechen, der ihn zur Seite nahm und auf ihn einsprach. Dann wurde der Typ wieder freundlicher, entschuldigte sich sogar, bat sie aber noch ein wenig Champagner mit ihr zu trinken, was sie auch machte. Irgendwann waren nur noch er da sowie Karsten und die beiden Türsteher. Karsten rief von der Theke „Feierabend“. Wieder kam von dem Dicken die Frage. „für 2.000?“ Sie schüttelte den Kopf. Sie wollte keine Nutte sein und auch nicht werden und er war einfach widerlich. Sie sah, dass er sich kaum noch vor Wut beherrschen konnte, verabschiedete sich höflich und ging nach hinten und hörte nur noch die Worte „Ich bekomme immer, was ich will“.

 

„Was für ein Idiot“ dachte sie, war aber ganz entspannt, denn sie hatte gerade 300 Euro verdient „für ein paar Titten zeigen“ wie sie dachte. Sie zog den String aus, den Karsten gestellt hatte, damit alle Frauen gleich gekleidet waren und ihr dünnes Sommerkleid an. Der Weg nach Hause war nicht lang und sie genoss es, ohne Unterwäsche zu sein. Die unbequemen hohen Schuhe wanderten zusammen mit dem Geld in ihre Tasche und in ein paar Flipflops ging sie in die Richtung ihrer Wohnung. Zuvor hatte sie sich noch von Karsten verabschiedet und den beiden Türstehern. Jaroslav war mit einer der Bedienungen zusammen, Igor schien solo zu sein und hatte immer auffällig ein Auge aus sie. Auch heute Abend bot er ihr wieder an, sie bis zu ihrer Haustür zu begleiten, was sie lächelnd abwies. Ein Küsschen auf die Wange bekam er aber doch, aber auch für ihn galt ihr Grundsatz, keine Affären bei der Arbeit zu haben.

 

Die Nacht war warm und sie leicht betrunken. Sie genoss den Weg und bemerkte nicht, dass sie beobachtet wurde. Ein großer Geländewagen hielt neben ihr. Die Seitentür ging auf und bevor sie reagieren konnte kam hinter einem Baum ein maskierter Mann hervor und schob sie in den Wagen. Der dort sitzende Mann hielt ihr ein Messer an die Kehle. Dann fuhren sie ein Stück und an einer roten Ampel drehte sich der Fahrer um, es war der Dicke, der schmutzig grinsend sagte: „Wir machen mal einen kleinen Ausflug, Süße“. Dann ging es weiter, aus der Stadt heraus in einen Wald. An einer Lichtung, an der ein paar Tische und Bänke für Ausflügler standen, hielten sie an, zwangen sie zum Aussteigen. Der Dicke legte ein Handy und zwei Spritzen sowie 50 Euro auf den Tisch. Er kicherte leise und sie bekam fürchterliche Angst. „So, Du hast die Wahl, kleine Nutte: Du wehrst Dich, dann bekommst du die erste Spritze zur Beruhigung und die zweite, die eine Überdosis Heroin beinhaltet, hinterher, denn ich habe keine Lust auf Strafanzeigen“. Er machte eine Pause und genoss, wie sie trotz der Wärme am ganzen Körper zu zittern anfing. Dann setzte er leise fort: „Du hast ja das Angebot ausgeschlagen, eine Nacht für viel Geld mit mir zu verbringen. Schade, vielleicht ein anderes Mal. Heute, und das ist die zweite Option, bekommst du 50 Euro, bist ganz folgsam und wir drehen vor dem Sex ein kleines Video, das den Eindruck erweckt, dass Du eine kleine Straßenhure bist.“ Er schaute sie an, ergötzte sich an ihrer Angst und wartete bis sie zitternd sagte „Ich mache alles, was Du willst“.

 

Es dauerte eine halbe Stunde bis das Video in der gewünschten Form fertig war. Dann sah sie, wie die beiden Maskierten sich gemütlich auf eine Bank setzten. Der Dicke trat hinter sie und sagte „Zieh Deine Schuhe aus.“ Sie glitt aus ihren Flipflops und kickte sie zur Seite und spürte das weiche Gras an ihren Füßen. Der Ort war eigentlich schön und sie liebte das Gefühl, aber sie hatte Angst, fühlte sich gedemütigt, ekelte sich vor dem Typen. Dann berührten seine Finger ihre nackten Schultern, strichen ihre Haare zurück und sie spürte, wie er langsam wie ein Genießer die Träger ihres Kleides über ihre Schultern schob. Langsam rutschte es an ihrem Körper herunter. Sie war vollständig nackt und schämte sich. Seine Hände glitten aus ihre Brüste, spielten mit ihnen. Er war geschickt, sie wollte es nicht, aber ihre Brustwarzen richteten sich auf. „Sieh mal an, sie an die kleine Nutte ist naturgeil“, hörte sie ihn sagen und spürte wie die Hände immer tiefer wanderten. Er genoss es, sie zu berühren. „Spreiz die Beine!“. Sie machte es und spürte seine Finger, wie sie geschickt mit ihrer Klitoris spielten. Er war nicht brutal und seine fleischigen Finger fanden den Weg und drangen in sie ein. Sie war immer leicht feucht, aber seine Worte demütigten sie „schon geil, was?“ Sie antwortete nicht, würde ihn am liebsten anschreien, aber die Angst war stärker.

 

Eine Zeit lang spielte er noch mit ihrem Körper. Sie fühlte sich gedemütigt, fand ihn ekelhaft, aber zwischendurch kam ihr der Gedanke, es wäre einfacher gewesen, seinem Wunsch nachzugeben. Dann würde sie jetzt nicht angsterfüllt in einem Wald stehen, sondern in einem Bett liegen und am nächsten Tag mit 2000 Euro nach Hause gehen. Sie merkte gar nicht, wie sehr dieses schreckliche Ereignis ihr Leben prägen würde. Dann hörte sie seine Worte „geh zu dem Tisch, beuge Dich über ihn und spreize schön die Beine“ Schlagartig wurde ihr bewusst, dass er sie jetzt ficken würde. Mit zittrigen Beinen ging sie zu dem Tisch und machte es. Er stellte sich neben sie, legte ihre Haare auf den Rücken, presste sie in ein Hohlkreuz, spreizte die Beine noch ein wenig mehr und stellte sich dann neben sie, wie ein Künstler, der sein Werk bewunderte. Wieder machte er Bilder. Sie hatte zwar selbst schon mal Nacktbilder machen lassen, denn sie war stolz auf ihren Körper, aber in dieser Situation war es nur demütigend. Er kam ihr vor, wie ein Jäger, der seine erlegte Beute filmt. Und ich bin die Beute, dachte sie frustriert. Tränen kamen ihr in die Augen. „Nicht weinen, Kleine. Gleich bekommst Du meinen Großen“, kam es sofort und tatsächlich steckte er das Handy weg und stellte sich hinter sie, begutachtete ihren Arsch und ihre Pussy. „Ne, so geht das nicht“, kam dann. „Holt das Wasser und die Dusche!“, befahl er seinen Männern. „Spülst Du Deinen Arsch nicht?“, schnauzte er sie regelrecht wütend an. Sie war vollkommen irritiert. Dann begriff sie mit Entsetzen, dass er ohne Kondom in ihren Arsch wollte. Bisher hatte sie kaum einem Mann, diese Möglichkeit gewährt. Er sah ihr Entsetzen und wieder kam das schmutzige Grinsen in sein Gesicht. „Deswegen nehme ich immer die Jungnutten, da kann ich mir sicher sein, dass ich mir nichts hole“, grinste er. Innerlich kam kurz Erleichterung bei ihr auf. Immerhin ist er gesund, dachte sie, aber dann überwog das Entsetzen, denn sie sah die Männer kommen.

 

Tränen liefen aus ihren Augen als sie anfingen das Wasser in ihren Arsch zu pumpen. Der Dicke stand dabei, schaute zu und rauchte. „Das nächste Mal, wenn wir uns treffen, machst du das selbst vorher“ sagte er genervt. Scham und Erleichterung wechselten sich ab. Anscheinend war die Option mit der Heroinspritze vom Tisch, andererseits schämte sie sich. Besonders als dann das Kommando kam, dass sie das Wasser lassen dürfte. Vor den Augen der Männer prasselte das dreckige Wasser auf den Boden. Sie wiederholten die Prozedur noch 2 Mal, erst dann war der Dicke zufrieden und zog sie an den nächsten Tisch. Wieder durfte sie sich präsentieren. Dann trat er hinter sie. Sie hörte das schreckliche Geräusch des Reißverschlusses. Wieder genoss er die Situation. Sie hörte die Hose rutschen. Seine Hände strichen über ihren Arsch, schlugen drauf. So ging es minutenlang. Dann spürte sie seine Finger an ihren Schamlippen, das Auseinanderziehen, die Berührung durch die Eichel. Sie zitterte. „Kannst es wohl kaum noch erwarten“, demütigte er sie wieder. Dann spürte sie das Eindringen und spürte seine Größe und Dicke und dachte sofort mit Entsetzen an ihren Arsch. Dann fing er an zu stoßen und ihr ganzer Körper wackelte dabei. Die beiden anderen Männer schauten rauchend zu. Es war so demütigend. Seine Hände krallten sich in seine Brüste und sein großer Bauch lag auf ihrem Rücken. Sie konnte ihn spüren, riechen, spürte den bei der warmen Nacht entstehenden Schweiß auf ihrer Haut. Schweißtropfen kamen von seiner Stirn auf ihren Körper. Sie war voller Ekel, während sie spürte, wie er es genoss. Niemals hätte sie so einen Typen an sich herangelassen, dachte sie und dachte dann kurz wieder, hätte ich doch nur das Geld genommen. Die Situation veränderte sie. Sie dachte an Igor, der sie nach Hause bringen wollte. Mit ihm wäre es nicht passiert. Sie versuchte an andere Dinge zu denken, aber seine harten Stöße verhinderten es. Dann hielt er inne. Oh nein, dachte sie, jetzt spritzt er in mich. Doch er zog ihn heraus, spreizte ihre Arschbacken und dann spürte sie die Eichel, einen Schlag auf den Arsch und sein brutales Eindringen. Sie schrie auf vor Schmerz und der Schrei schallte über die Lichtung. „ja, schrei, schrei“, forderte er sie auf und sie spürte, wie ihn das Schreien anmachte. Es fiel ihr nicht schwer, denn es schmerzte tierisch, zugleich schlug er gegen ihre Titten und drückte mit der anderen Hand brutal auf ihre Klitoris, um sie dann in ihre Pussy zu quetschen und so seinen im Arsch steckenden Schwanz zu massieren. Sie hatte das Gefühl, dass es sie zerreißt, die Schmerzen waren unglaublich. Sie schrie immer lauter, wimmerte, schrie, bettelte, er solle aufhören. Anscheinend brauchte er das, denn dann spürte sie, wie er ihn rauszog, sie brutal auf den Boden warf und dann ihr über ihr stehend auf den Körper spritzte. Sie fühlte sich gedemütigt, zugleich froh, dass er nicht in sie reinspritzte. Keuchend stand er dann über ihr, um dann vor Erschöpfung wankend sich auf den Tisch zu setzen.

 

Die beiden Maskierten kamen zu ihr, reinigten ihren Körper und halfen ihr auf. Der Dicke wankte zum Auto und setzte sich auf den Fahrersitz, während einer der Männer leise zu ihr sagte „Tapferes Mädchen, jetzt hast du es geschafft.“ Schluchzend fiel sie ihm um den Hals. Sie kannte ihn nicht und er hatte sie entführt, aber er war nicht brutal. Sie fühlte sich von ihm beschützt. Er ließ sie kurz gewähren, schob sie dann sanft von sich und gab ihr das Kleid und die Schuhe. Sie zog sich an und schweigend gingen sie zum Auto. Dort wurden ihr 150 Euro in die Tasche gestopft. „50 + 100 für anal … als Straßennutte bekommt man nicht so viel.“ Der Dicke war wieder ausgeruht.

 

Sie fuhren bis zu dem Haus, in dem sie wohnte. Apathisch ging sie die Treppe hoch, duschte stundenlang, weinte und fiel dann in einen erschöpften Schlaf. Am nächsten Tag schrieb sie eine Nachricht an Karsten „Bitte hilf mir, es ist etwas Schreckliches passiert.“

 

Ende Teil 1

 

 

Kommentar(e)

Gut geschrieben und macht Lust auf die Fortsetzung. Weiter so!

liebe Joanna!

ich bin neugierig wo deine akteurin schliesslich landet, weil ich eine ähnliche karriere habe. vom clubheim einer motocrossbahn an den arsch der welt.... bisous

Juliet