Chile Kapitel 21

"Klappentext"

Eine Galeerengeschichte

 

Kapitel 21

Kaum waren sie in Gwens Apartment, zwangen die beiden Carmen auf die Knie. Petra legte Carmen ein zweites Paar Handschellen oberhalb der Ellenbogen an, während Gwen sich auszog und sich dann auf einen Sessel legte. Petra griff Carmen am Genick und zwang sie, auf den Knien zu Gwen zu kriechen Als sie vor ihr kniete, drückte Petra ihren Kopf nach unten zu Gewns Scham.

Carmen kannte das zwar bereits, aber sie hatte es immer gehasst, wenn sie im Gefängnis ihre Wärterin befriedigen musste. Und nun ging es hier genauso weiter. Und dazu noch die viel härtere Behandlung. Der einzige, winzige Lichtpunkt war, dass Gwen deutlich mehr auch Hygiene achtete und nicht so stark roch. Carmen erkannte, dass es keinen Zweck hatte, sich wehren zu wollen und bemühte sich daher, alles schnellstmöglich hinter sich zu bringen. Gleichzeitig war sie sich aber sicher, dass auch Petra das Gleiche von ihr fordern würde.

Endlich schaffte Carmen es, Gwen zu befriedigen aber es kam wie erwartet. Nun wollte Petra ihr ‚Recht‘. Carmen hatte noch Gwens Geschmack im Mund als sie sich Petras Scham näherte. Aber ausnahmsweise hatte Carmen ein wenig Glück, da Petra bereits durch das Zusehen ziemlich erregt war und es nicht sehr lange dauerte, bis auch sie kam. Als Carmen sich von ihr zurückziehen wollte, hielt Petra sie jedoch fest. „Sperr dein Maul auf“, befahl sie. Carmen wusste nicht, wie ihr geschah und Sekunden später schoss ein gelber Strahl in ihren Mund und als sie diesen vor Schreck schloss über ihr Gesicht.  Carmen hätte so etwas nie für möglich gehalten.

Ein großer Teil von Petras Pisse bildete schnell eine Lache auf dem Boden. Sofort kam Gwen von hinten, griff Carmen im Genick und zwang ihr Gesicht in die gelbe Flüssigkeit. Der Geruch verursachte bei Carmen Übelkeit, aber keine der Sadistinnen kümmerte sich darum. „Leck das auf“, schrie Gwen und Petra rief: „Mach schon, sonst bekommst du die Peitsche!“

Carmen konnte sich nicht dazu überwinden und Petra sprang auf und holte eine Peitsche. Sofort regnete ein Schlag nach dem Anderen auf Carmens hinter dem Rücken gefesselte Arme und den ungeschützten Rücken. Die Schläge wurden immer härter und schmerzhafter. Schließlich öffnete Carmen den Mund und streckte die Zunge hervor. Der Geschmack war noch widerlicher als der der Körpersäfte, die Carmen vorher hatte erdulden müssen. Erst als sie begann, die flüssigkeit wirklich aufzulecken, hörten die Schläge auf.

Es dauerte recht lange, bis Carmen das Meiste der Pisse aufgeleckt hatte und Gwen zufrieden war. Gwen ließ ihren Nacken los und stieß Carmen zur Seite. Gwen fragte „Und nun“?“

Carmen verstand nicht, was Petra sagte. Die beiden ergriffen die Sklavin und zerrten sie zu einem Stuhl. Sie zwangen Carmen, sich über die Rücklehne des Stuhls zu legen. Mit einem Seil, das sie durch einen der Ringe an Carmens Halseisen zog, fesselte Gwen Carmens Kopf knapp über der Sitzfläche des Stuhls. Als sie damit zufrieden war, beugte Gwen sich zu Carmens Beinen hinab und löste die Kette zwischen den Fußeisen. Sofort fesselte sie Carmens Füße an die beiden Stuhlbeine.

Inzwischen hatte Petra sich aus einer Schublade einen Strap-On Dildo angelegt. Carmen spürte, dass etwas ihren Po berührte. Aber auf das Folgende war sie nicht vorbereitet. Zwei Sekunden nach der ersten Berührung drang etwas in sie ein, aber nicht, wie sie erwartet hatte, in ihre Muschi, was schlimm genug gewesen wäre, sondern ein riesiger Plastikpenis drang in ihr hinteres Loch ein. Die Schmerzen waren unglaublich stark und Carmen dachte, ihr Poloch würde aufgerissen. Dann kam die Gegenbewegung und sofort danach das erneute tiefe eindringen in ihren Po. Carmen schrie vor Schmerzen. Immer wieder drang der Plastikpenis tief in sie ein, während Petra immer lauter stöhnte.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis Petra genug hatte. Sie zog den Plastikpenis aus Carmens geschundenem Loch und nahm das Gestell ab.

„Wie wär’s mit Abendessen“, fragte eine der Beiden. Carmen konnte nicht sagen, wer das sagte. Sie weinte leise und fühlte sich endlos erniedrigt.  Sie betete nur darum, bald aus dieser Wohnung zu kommen und wieder in ihre Zelle zu kommen, die ihr in diesem Moment wie eine vertraute Heimat vorkam.  Im Moment ließen die Beiden Sadistinnen sie in Ruhe.

„Wasser“, bettelte Carmen leise. „Bitte, etwas Wasser.“

„Halts Maul“, schrie Petra und Gwen versetzte Carmen von der Seite her einen Tritt, der sie samt Stuhl umkippen ließ. Auf dem Boden liegend musste Carmen zusehen, wie die Beiden am Tisch saßen und Brot und Wein zu sich nahmen. Schließlich fragte Petra, ob Gwen auf etwas Besonderes Lust hatte.

Gwen sah zu der auf dem Boden liegenden hinab. „Mir fällt da was ein, was ich immer schon mal ausprobieren wollte. Wir brauchen das Stück Scheiße dafür nur richtig umdrehen.“

„Und was“, erkundigte Petra sich.

„Warte mal“, meinte Gwen. Sie trat zu Carmen und drehte diese um, bis sie auf den gefesselten Armen lag und die an die Stuhlbeine Gefesselten Füße nach oben wiesen. Gwen ging an einen Schrank und holte einige dicke Bambus-Stäbe hervor. Sie warf die meisten auf den Tisch, auf dem noch das Abendessen stand und behielt nur einen der Stäbe in der Hand. Mit dem Ende des Bambusstabes schlug sie mehrfach auf die Tischkannte, bis dieses zersplitterte. Dann schlug sie Carmen mit diesem Ende kräftig auf die Sohle des linken Fußes.

„Ah, ein Bastinado“, kommentierte Petra. Auch sie stand auf, nahm sich einen weiteren Bambusstab, dessen Ende sie genauso vorbereitete wie Gwen das getan hatte und fing an, im Wechsel mit Gwen auf die Fußsohlen der hilflosen Carmen einzuschlagen. Schnell schnitten sich die zersplitterten Ende der Schlaginstrumente durch die Haut und Carmens Füße bluteten. Carmen schrie sich die Seele aus dem Leib. Gnädigerweise verlor sie aber nach wenigen Minuten das Bewusstsein.

„Mist“, meinte Gwen. „Obwohl, ich denke es reicht für meinen Versuch.“

Petra sah sie fragend an.

Gwen grinste. „Ich werde dieses Miststück morgen ausgiebig rudern lassen. Dabei muss sie sich mit den Füßen kräftig abstützen, sonst klappt das nicht. Ich vermute, sie wird ein nettes Schauspiel abliefern, so wie ihre Füße aussehen.“

„Klasse“, meinte Petra, „das muss ich mir ansehen. Und jetzt?“

„Bringen wir sie in ihre Zelle. Selbst wenn sie gleich wieder aufwacht, bringt das nicht mehr viel. Es dauert bestimmt nicht lange, bis sie wieder ohnmächtig wird.“

Gemeinsam befreiten die beiden Carmen und nahmen ihr die Handschellen ab. Dann ergriffen sie Carmen unter den Armen und schleiften die Bewusstlose erst die Treppe hinunter dann quer über den Hof zum Zellentrakt. Dort brachten sie Carmen bis in ihre Zelle und ließen sie, immer noch ohne Bewusstsein, einfach auf dem Boden liegen.

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Ungefähr zur gleichen Zeit, als Petra und Gwen Carmen aus ihrer Zelle geholt hatten, betrat die Ärztin die Zelle, in der Anne lag. Annes Hände und Füße waren immer noch gefesselt. Die Ärztin hatte eine kleine Kiste und eine Plastiktüte dabei.

„Hallo 63“, meinte die Ärztin. „Lust auf ein Spielchen?“

„Lassen Sie mich hier raus“,  bat Anne.

„Aber nicht doch. Wir wollen doch etwas Spaß haben, oder“, erwiderte die Ärztin. „Ich habe unser Spielzeug dabei.“ Dabei zeigte sie Anne den kleinen Kasten und die Tüte.  Sie stellte erst den Kasten neben Anne aufs Bett, dann nahm sie verschiedene Kabel aus der Tüte.

Die meisten Kabel hatten an einem Ende eine Krokodilklemme und waren am anderen Ende ein Stück abisoliert. Die Ärztin nahm zwei der Kabel und befestigte die Krokodilklemmen an Annes Schamlippen. Anschließend befestigte sie die abisolierten Ende an Knöpfen, die an der Kiste angebracht waren. Anne sah mit Entsetzen dabei zu, sie ahnte schon, was auf sie zukam. Sie wusste nur noch nicht, wie schlimm es werden würde.

„Siehst du hier die kleine Kurbel“, fragte die Ärztin scheinheilig. Sie ergriff die kleine Kurbel und drehte sie ein paar Mal um die Achse. Ein unglaublicher Stromschlag fuhr durch Annes Muschi. Anne schrie so laut sie konnte. Als die Ärztin aufhörte, an der Kurbel zu drehen, begann Anne, um Gnade zu bitten.

„Aber nicht doch“, meinte die Ärztin. „Wir fangen doch grade erst an.“ Sie holte weitere Kabel aus der Tüte und befestigte die Klemmen an verschiedenen Körperteilen der ihr wehrlos ausgelieferten Anne. Bald waren ihre Brustwarzen, die Ohrläppchen, ihre Lippen und ihre Zehen verkabelt. Immer wieder änderte die Ärztin die Kombination der am Kasten befestigten Kabel. Manchmal jagte sie die Stromschläge nur durch zwei Kabel, dann durch mehrere. Je länger es dauerte, desto schlimmer wurde es, weil Anne stark ins Schwitzen geriet und der Schweiß die Leitfähigkeit der Haut immer weiter erhöhte. Anne wurde einige Male ohnmächtig, aber die Ärztin weckte sie mit einem Riechsalz immer wieder auf. Zwischendurch gab sie ihr zudem eine Spritze mit einem Stärkungsmittel, um die Folter länger hinziehen zu können. Endlich nutzte auch das nicht mehr und Anne fiel in eine tiefe Ohnmacht.

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Carmen blieb eine Zeitlang in der Mitte der Zelle liegen, aber schließlich stand eine der Mitgefangenen, Rosita auf und schleppte Carmen in die Ecke, in der sie üblicherweise lag. Rosita tätschelte Carmens Wangen und sie wurde langsam wach. Das war aber keine Gnade, weil ihre Füße schmerzten. Sie bat um etwas Wasser, das Rosita ihr einflößte.

„Was ist passiert“, fragte Rosita. Carmen sah sie an. „Gwen und Petra. Ich hasse sie. Ich werde sie umbringen. Ich …“

„Komm erstmal wieder zu dir“, meinte Rosita. „Im Moment kannst du nichtmal eine Wärterin umbringen, geschweige denn diese beiden. Und wenn, dann helfe ich dir.“

Sie gab Carmen noch etwas Wasser und hielt sie eine Zeit lang im Arm, bis sie einschlief.

Am Morgen wurden sie wie gewohnt geweckt. Rosita brachte Carmen das Frühstück. Carmen bedankte sich bei ihr. „Schon gut“, meinte diese. „Wie sitzen alle im selben Boot. Wortwörtlich“, lachte sie dünn.

Bald darauf kamen die Wärterinnen um die Sklavinnen zum täglichen Rudertraining zu treiben. Rosita musste Carmen stützen und beide bekamen die Peitsche zu spüren, weil sie hinter den Anderen zurückblieben. Am Kai sah Carmen bereits die grinsende Gwen, die sie erwartete. Gwen befahl, dass Carmen ganz vorne  sitzen musste, wo Gwen sie besser beobachten konnte. Die Sklavinnen wurden wie immer angekettet und der Tag begann mit der üblichen Schinderei. Gwen hatte sich eine der Peitschen genommen und sorgte damit dafür, dass Carmen sich an der Fußstütze abdrückte, was dieser unglaubliche Qualen bereitete. Tatsächlich hatten sie nicht einmal den halben Weg bis zu jener Stelle zurückgelegt, an der die Boote üblicherweise wendeten, als Carmen nach hinten sackte und in einer Verrenkung liegen blieb. Gwen gab ihr ein paar Ohrfeigen, um sie aufzuwecken, aber es nutzte nichts. Zwar wachte Carmen auf, aber sie war nicht in der Lage, ihr Ruder festzuhalten. Auch neue Schläge mit der Peitsche halfen nicht. Gwen zog Carmen nach vorne, damit sie die anderen Sklavinnen nicht beim Rudern behinderte, dann ließ sie das Boot wenden.

Am Kai angekommen rief Gwen eine der Wärterinnen und hob Carmen zusammen mit dieser auf den Kai. Dann befahl sie der Wärterin, Carmen in die Zelle zurück zu bringen.

Carmen war alleine in der Zelle und schlief trotz der Schmerzen einige Stunden, bis die anderen Sklavinnen zurück kamen. Rosita kam zu ihr.

„Wie war es“, fragte Carmen.

„Wie immer. Aber wir mussten die ganze Strecke rudern, nachdem wir dich abgeladen hatte“, sagte Rosita.

„Tut mir leid“, erwiderte Carmen.

„Ich glaube, die anderen verstehen das. Du siehst grausam aus. Echt fertig. Keine macht dir Vorwürfe deshalb.“

Später am Nachmittag wurden sie in den Hof getrieben, wo sie einige Zeit an der frische Luft zubringen durften. Rosita half Carmen wieder und diese bat sie, dass sie sie zu Sophia brachte. Als Sophia sah, wie Carmen aussah, kam sie zu den Beiden und half Rosita, Carmen zu der von ihr bevorzugten Stelle zu bringen.

„Was ist denn mit ihr los“, wollte Sophia von Rosita wissen.

„Erzählt sie dir besser selber. Ich bin dann mal weg.“ Rosita mochte Sophia nicht und hatte keine Lust, mit ihr zu reden.

Carmen erzählte dann, was mit ihr geschehen war.  Sophia nah sie in den Arm und Carmen begann, zu weinen. Nach ein paar Minuten beruhigte sie sich aber wieder.

„Ist hier noch mehr passiert“, wollte Carmen wissen.

„Nichts Besonderes. Eine Ladung Frischfleisch ist angekommen.“

„Frischfleisch?“

„Neue Gefangene. Die stehen da drüben.“ Dabei wies Sophia in eine Ecke.

Carmen sah in die angegebene Richtung, dann stutzte sie. „Schnell, hilf mir aufstehen. Bitte. Ich muss da rüber.“

Sophia wunderte sich, dass Carmen, die kaum Laufen konnte, jetzt unbedingt zu den neuen Sklavinnen wollte. Aber es war ihr egal und sie half ihr. Humpelnd näherten sich Carmen und Sophia den Neuen. Carmen trat von hinten an eine der Neuen heran. Sie umarmte die Frau mit den langen blonden Haaren: „Fee!“

 

 

 

 

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Kommentar(e)

Hallo liebe Leser,

Ich bin von einigen Lesern im Chat und per email gefragt worden, wann die Galeere endlich in See sticht.

Es gibt eine ziemliche Zahl von Personen, die ich in der Geschichte an Ort und Stelle bringen musste. Einige wenige werden auch später noch folgen. 

Das letzte gepostete Kapitel hat die Nummer 21. Die Galeere geht am Ende von Kapitel bzw. Anfang Kapitel 25 auf die ersten Probefahrten. Die Kapitel bis dahin und darüber hinaus werde ich in den nächsten Tagen posten. Im Moment arbeite ich an Kapitel 27. Es geht also weiter. Auch für die meisten der danach folgenden Kapitel habe ich zumindest eine Art Storyline, allerdings (noch) mit Lücken.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich eine Art "Schreibsperre" hatte und teilweise auch aus gesundheitlichen Gründen nicht an dieser Geschichte arbeiten konnte. 

Habe die Geschichte gerade eben erst entdeckt, und werde sie wohl von Anfang an lesen. Schönes Stück Arbeit, ...und ich mag Galeeren ;-)