Bridget - Teil 3

"Klappentext"

Dieser Text ist ein Bericht meines Weges zu der Sissy die ich heute bin

 

Langsam kam ich wieder zu mir. Ich versuchte mich zu orientieren. Augen öffnen war irgendwie schwierig. Sehen sowieso. Ich versuchte mich zu bewegen. Auch das war kaum möglich. Ich spürte den Boden unter meinen nackten Füßen. Apropos nackt. Ich schien tatsächlich nackt zu sein, da ich einen Luftzug an meinem Körper spüren konnte. Je mehr Gefühl und Orientierung ich zurückgewann, desto mehr kam auch meine Erinnerung zurück. „Göttin“ Rebecca. Wie sehr hatte ich diese Frau doch in den letzten 5 Tagen zu fürchten gelernt. Sie war wirklich eine Göttin. Aber die Göttin des Schmerzes, der Demütigung und vor allem der Bestrafung.

Wie schnell sich alles verändert hatte. Vor noch nicht einmal genau einer Woche war ich ein Online Diener einer englischen Lady gewesen. Das war ich zwar jetzt immer noch. Aber dazu war ich jetzt auch der Leibeigene und Prügelknabe einer kühl berechnenden Zerstörerin. „Ich will, dass du mich fürchtest!“ Das waren Ihre ersten Worte nachdem sie mir „vorgestellt“ wurde. Ihr anschließender Schlag in meine Eier würde ich wahrscheinlich nie wieder vergessen. „Du dienst deiner Lady. Ich bin ihre Vollstreckerin. Jede Strafe die sie dir auferlegt, werde ich durchsetzen und erst wenn ich der Ansicht bin, dass die Strafe abgegolten ist, erst dann bist du erlöst. Sie hat mir die Kontrolle über deine körperliche Erziehung gegeben. Jede Maßnahme die ich für nötig erachte, hat sie bereits genehmigt. Vergiss nie, wem du dienst und vergiss nie wen du fürchtest!“ Mit einer regelrechten Flut von Ohrfeigen brannte sie mir Ihre Worte ins Gedächtnis. Jeder Teilsatz war mit einer Ohrfeige versehen. Am Ende trat sie mir noch einmal zur Bekräftigung in die Eier. Der Schmerz schoss in meinen Kopf und zu den Haarspitzen wieder hinaus. Ich konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Nur leise drangen die nächsten Worte in meinen Kopf. „Wo wir schon von Kontrolle sprechen. Auch deine Abspritzerei untersteht ab sofort meiner Kontrolle. Nur wenn ich es dir erlaube, darfst du spritzen. Und damit dir das etwas leichter fällt helfe ich dir. Ich habe heute meinen großzügigen Tag“

Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen spürte ich bereits etwas an meinem kleinen Penis. Es dauerte bis ich den nachhallenden Schmerz aus meinem Kopf geschüttelt hatte. Als ich endlich die Augen nach unten richten konnte, hörte ich es gerade „klick“ machen. Sie nahm die Hand von meinem Penis und ich sah die Bescherung. Ein Peniskäfig! Verschlossen mit einem Schloss und der Schlüssel dazu in ihrer Hand. „Ich weiß, dass du morgen frei hast. Ich erwarte dich pünktlich um 12 Uhr morgen wieder hier und wag es nicht wieder zu spät zu kommen. Du wirst morgen noch für deine heutige Verspätung bezahlen. Mach es nicht noch schlimmer als es eh schon ist. Bis morgen bleibt der Käfig dran. Mal sehen ob du es ohne an dir herumzuspielen aushältst.“ Sie löste meine Arme und machte meine Beinfesseln los. Dann wand sie sich ohne ein weiteres Wort zur Tür. Sie war schon fast durch die Tür, da drehte sie sich noch einmal um. Ich zuckte zusammen. Schließlich hatte ich ihr gerade auf ihren flachen Hintern gestarrt. Sie sah mich spöttisch an und lachte höhnisch. Nach ein paar Sekunden sagte sie noch: „Und bring das versaute Höschen wieder dort hin wo du es herhast!“ Dann war sie verschwunden.

Ich war völlig leer im Kopf. So hatte ich mir meinen ersten Besuch bei einer professionellen Domina nicht ausgemalt. Sie hatte mich kaum angefasst und trotzdem fühlte ich mich, als wäre ich einen Marathon gelaufen. Mühsam sammelte ich meine Klamotten zusammen. Die Tür öffnete sich erneut. Frau Dr. Meister betrat den Raum. Sie schlug mir meine Hose aus der Hand, sah mich streng an und erklärte mir: „In den Räumen meiner Praxis sind kleine, fette Schweine immer nackt. Du kannst dich auf der Straße wieder anziehen. Wenn du morgen hierherkommst, dann steigst du nackt aus deinem Auto. Versuch erst gar nicht zu schummeln. Wir wissen es eh!“ „Ja Frau Doktor“ „Jetzt sammle deine Kleidung ein und komm mit. Rasch tat ich wie befohlen und folgte ihr in den nächsten Raum. Dort ging sie direkt an das Fenster, öffnete es und sagte: „Los raus mit den Sachen. Du kannst sie dir gleich unten wieder einsammeln.“ Ich zögerte. Doch das war ein Fehler. Ich sah sie nicht einmal kommen. Von einer Sekunde auf die andere ging mein Hintern in einem Meer aus Schmerz auf. Vor Schreck warf ich alles weit aus dem Fenster. Ich griff an das Epizentrum meines Schmerzes und drehte mich halb um. Dort stand Göttin Rebecca, grinste mich herablassend an und schwang ein Holzpaddel. „Jetzt kam ich doch noch zu dem Vergnügen, dir den Arsch zu versohlen. Aber keine Sorge, morgen bekommst du noch viel mehr davon. Und jetzt geh uns endlich aus den Augen du hässliches Stück Schwabbel.“ Mit hängendem Kopf, schmerzenden Hintern und wirren Gedanken im Kopf verlies ich den Raum. Draußen lagen meine Kleidungsstücke wild verstreut auf dem Boden. Ich bemühte mich schnell alles einzusammeln, bevor mich jemand sehen konnte. Dann fuhr ich, notdürftig bekleidet und kaum in der Lage zu sitzen nach Hause. Dort angekommen, zog ich mich wie gewohnt wieder aus und besah mich im Spiegel. Der Peniskäfig sah riesig aus im Vergleich zu dessen kleinem Inhalt. Er hing schwer nach unten. Meine Eier waren dadurch ein wenig abgeschnürt und sahen größer aus als normal. Dann drehte ich mich um und betrachtete meinen voluminösen Hintern. Selbst jetzt, nach über 20 Minuten, war der Abdruck des Puddels sehr deutlich zu sehen, von den anhaltenden Schmerzen ganz zu schweigen. Ich rief meine Lady an. Sie fragte mich lächeln: „Und? Wie war der Besuch beim Arzt?“ Ich erzählte ihr, was alles passiert war und zeigte ihr auch meinen Hintern. „Ach sei nicht so ein Baby! Da sieht man ja kaum was. Dein Arsch wird bald sehr viel mehr aushalten dürfen als das bisschen Paddel.“ Sie befahl mir mich hinzusetzen und ihr den Käfig zu präsentieren. Aber auch nach zwei Minuten sagte sie kein Wort dazu. Stattdessen setzte sie sich auf und richtete ihre Kamera neu aus. Neben ihrem Gesicht konnte ich jetzt auch die rote Bluse sehen und die Größe ihrer Brüste abschätzen. „Gefallen sie dir?“ wurde ich gefragt. Doch sie erwartete keine Antwort. Stattdessen öffnete sie zwei Knöpfe ihrer Bluse. „Weil du heute so tapfer warst und alles brav ertragen hast, darfst du heute meine Brüste im BH sehen und weil ich weiß, wie sehr du darauf stehst, bleibe ich so drei Minuten sitzen und du darfst dir in dieser Zeit einen runter holen und dabei in deine Hand spritzen“ Bevor ich richtig realisiert hatte, was sie mir sagte, öffnete sich bereits ihre Bluse und ich hatte alles um mich vergessen.

Wow! Was für ein Anblick. Große, schwere Brüste lagen in einem Spitzen BH in hellblau. Trotz des BH konnte man den Einfluß der Schwerkraft erkennen. Später sagte sie mir mal, dass jede ihrer Brüste etwa 1,2 kg wiegen. 1,2 kg pure Weiblichkeit. Das hatte ich so noch nichg gesehen. Ich wurde direkt geil. Leider bedeutete das, dass jähe Ende des Genusses. Ohne Umschweife und mit unerbittlichem Nachdruck meldete sich mein Penis. Der Käfig hinderte ihn effektiv und sehr sehr schmerzvoll daran, sich auszudehnen. „Warum wixt du denn nicht?“ fragte mich meine Lady. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich sie an. „Oh stimmt. Hmm naja dann wirst du eben die nächsten 2 Minuten Freude und Leid zusammen erleben. Versuche mein Geschenk zu geniesen.“

Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut, ihre Brüste nur im BH zu sehen, und jetzt hoffte ich nur dass die drei Minuten schnell vergingen. Als die drei Minuten endlich um waren, richtete sie die Kamera wieder auf ihr Gesicht. Sie gab mir Zeit, mich zu beruhigen und mit der Schwellung ging auch der Schmerz zurück. „Es tut mir leid, dass du mein Geschenk nicht richtig genießen konntest. Deshalb will ich dir noch eines machen. Setz dir die Kopfhörer auf und dreh diese auf volle Lautstärke. Ich will, dass du das, was du jetzt hörst, in vollen Zügen genießt.“ Während sie die Kamera Richtung Decke drehte, kam ich ihrer Anweisung nach. In der ersten Minute war nichts zu hören. Dann konnte ich leise Gespräche vernehmen. Meine Lady sprach offensichtlich mit einer anderen Person in ihrem Haus. Ich konnte aber nichts genaueres verstehen. Mit der Zeit wurde das Gespräch leiser und die Tonart änderte sich. Ich brauchte ein paar Minuten um daraus wohliges Grummeln zu erkennen. Mit der Zeit ging es in ein leises stöhnen über und erst in diesem Moment wurde mir klar, was hier gerade passierte. Meine Lady hatte Sex und ich war nur eine Kamera Drehung davon entfernt das selbst sehen zu können. Im ersten Moment war ich begeistert und versuchte mir meine Lady beim Sex vorzustellen. Doch das bereute ich in Sekunden. Mein Penis meldete sich wieder mit Schmerz zurück. Mit jeder Minute die ich zum passiven Zuhören verdammt war, wurde es schlimmer. Zu den Schmerzen, kam die „Eifersucht“. Sie hatte Sex. Ziemlich guten Sex wie es schien. Ihren Geräuschen nach zu urteilen hatte sie bereits 2 Höhepunkte. Wie lange war das bei mir schon her. 17 Monate! Und jetzt konnte ich nicht mal zusehen. Dazu kam, dass ihr Liebhaber in guter Kondition sein musste. Fast 50 Minuten dauerte es, bis ich hören konnte, dass auch er zum Höhepunkt kam. Dann wurde es absolut still. Erst nach fast 10 Minuten kam meine Lady wieder ins Bild. Ihr Gesicht strahlte. Sie wies mich an meine Augen zu schließen. Nach kurzer Zeit durfte ich sie wieder öffnen. Jetzt hatte sich der Winkel der Kamera wieder geändert. Ich sah ihren Bauch. Am unteren Rand des Bildes konnte ich die Ausläufer ihres Schamhaars sehen. Direkt darüber prankte ein großes Tattoo. Das schwarze „PIK“ Symbol ♤ mit einem großen weißen Q in der Mitte. (Als ich sie einige Tage später nach der Bedeutung dieses Tattoos fragte, antwortete sie mir: „Das bedeutet, dass in meine Muschi nur echte Männer kommen. Für so wertlose Minischwänzchen wie dich, ist meine Muschi Sperrzone. Dein nutzloser Wurm kommt niemals auch nur in meine Nähe.“ Die wahre Bedeutung des „Queen of Spades“ – Tattos fand ich erst viel später heraus.) Über ihrem Tattoo sah ich nur flachen Bauch… und Sperma, jede Menge Sperma. Der Liebhaber meiner Lady hatte sie richtig heftig vollgespritzt. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals soviel abgespritzt zu haben. „Sieh genau hin! So etwas bekommt nur ein wahrer Mann zustande. Träum nicht mal davon, jemals zu so etwas in der Lage zu sein!“ Dann beendete sie das Gespräch. Ich blieb allein zurück mit meinem schmerzhaft drückenden Penis, der rasenden Geilheit und dem tiefen Gefühl der Erniedrigung durch ihre letzten Worte.

Diese Nacht schlief ich sehr schlecht. Immer wieder wachte ich mit Schmerzen zwischen den Beinen auf, weil ein heißer Traum meinen kleinen zum Wachstum anregen wollte, der Käfig dies aber effektiv verhinderte.

Um viertel vor 12 stand ich am nächsten Tag mit meinem Auto vor der „Arztpraxis“. Vor lauter Aufregung war ich viel zu früh los gegangen. Die Gedanken des letzten Tages waren noch kaum verarbeitet. Die demütigenden Worte meiner Lady stachen mir immer wieder in den Kopf. Ich konnte sie in meinen Ohren hören. Vor lauter Gedanken, hätte ich beinahe die Zeit vergessen. Um 11:59 Uhr hastete ich aus dem Auto, riss mir meine wenigen Klamotten vom Leib, rannte zur Tür und klingelte. Es dauerte bevor ich die Stimme von Frau Doktor vernahm. Ihre Stimme war eiskalt als sie rief: „Du warst eine viertel Stunde zu früh. Du hattest genaue Anweisungen. Also wirst du lernen´, was es heißt präzise Anweisungen zu befolgen. Dreh dich um, Arsch zur Straße. Runter auf die Knie, Beine breit machen und dann runter mit dem Kopf. Die Stirn kommt auf den Boden. So bleibst du genau 15 Minuten. Wenn die Zeit um ist, öffnet sich die Tür. Du wirst dann auf allen vieren rein kriechen. Und jetzt mach. Für jede Sekunde die du brauchst, um die Position einzunehmen, bekommst du nachher einen Strafschlag mit dem Rohrstock! LOS!“

Ich war wie versteinert. Was sollte ich hier tun? Mich nackt vor das Haus knien, an einer öffentlichen Straße? Das konnte nicht ihr Ernst sein. „Zehn, elf, zwölf, dreizehn…“ Drang es in meinen Kopf. Oh nein, sie zählte schon. Am Ende dauerte es fast 50 Sekunden bis sie zu zählen aufhörte. Dann war da nur noch Stille. Wieder war ich mit meinen Gedanken allein. Die Demütigung der Situation kroch in mein Bewusstsein. Ich hörte die Autos an dem Haus vorbeifahren. Manche wurden langsamer. In meinem Kopf konnte ich sie lachen hören. Da kniete ein fetter Typ auf der Erde und präsentierte praktisch der ganzen Welt seinen Arsch und wer genauer hinsah konnte unterhalb des behaarten Schwabbelarsches auch noch ein in Metall eingeschlossenes Schwänzchen baumeln sehen. Einfach nur ekelhaft.

Je länger ich dort kniete, desto lebhafter wurden meine Fantasien. Erstaunt stellte ich fest, dass diese Fantasien mich sowohl schockierten als auch gefielen. Mein Penis versuchte hart zu werden. Wie war das möglich. Während ich noch darüber grübelte, hörte ich ein metallisches Klacken. Nach ein paar Sekunden begriff ich, dass dies die Eingangstür gewesen war. So schnell es ging, „grabbelte“ ich in die Praxis.

„DA ist ja mein kleines Schweinchen“ vernahm ich die Stimme der Domina. „Guten Tag Göttin Rebecca“

„Na wie man eine Göttin richtig begrüßt werden wir noch üben. Jetzt will ich dich erst einmal ansehen. Setzt dich auf deine Fersen, spreiz die Schenkel, dann nimm deine Hände in den Nacken und spreiz deine Arme und setz dich gefälligst aufrecht hin.“ Ich tat mein Bestes, aber sie korrigierte meine Haltung noch 2 Mal bevor sie zufrieden war. „Jetzt darfst du mich ansehen“ Langsam richtete ich den Blick auf sie. Sie sah wirklich wie eine schreckliche Göttin aus. Streng zurück gekämmte Haare, dunkles Make-Up das ihren Blick aggressiv machte. Ein schwarzer BH aus Latex bedeckte den Ansatz ihrer Brüste, der Minirock endete in der Mitte ihrer Oberschenkel. Nur eine Handbreit darunter begannen ihre ebenfalls aus schwarzem Latex bestehendem Stiefel, deren Pfennigabsatz 10 cm hoch war. „Du kannst den Mund wieder zu machen. Was denkst du, warum du mich Göttin nennst?“ Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Obwohl sie genau das Gegenteil von allem war, was ich attraktiv fand, war es nicht zu leugnen, dass sie eine gewisse Faszination bei mir auslöste.

„Dein Aussehen hat aber nichts Göttliches. Im Gegenteil. Dich anzuschauen ist eher die Hölle. Aber das wissen wir ja schon. Jetzt geht es eher um die Frage was wir dagegen tun werden. Du wirst hier trainieren. Du wirst lernen wie man sich als nutzloser Sklave verhält. Du wirst hier deinen Sport machen. Ich werde dein Training persönlich überwachen. Schon unter der Anleitung deiner Lady hast du einige Kilo abgenommen, da wird es mit meiner persönlichen Motivierungsmethode noch besser laufen. Du wirst lernen zu dienen, zu bedienen und deinen Körper zum Dienst zur Verfügung zu stellen. Vielleicht wirst du dann eines Tages, tatsächlich nützlich sein.“ Sie drehte sich um und ging zu einem Schrank. Dort nahm sie etwas aus einem Fach. Als sie wieder vor mich trat, wusste ich, was es war. Nippelklammern an deren Ende jeweils eine Glocke befestigt war. „Steh auf! Bevor mir mit deinem heutigen Training anfangen, wird es Zeit für deine Bestrafung!“ Schwerfällig stand ich auf, meine Beine waren durch das lange knien eingeschlafen. Nach einer kurzen Zeit konnte ich besser laufen und beeilte mich ihr in einen weiteren Raum zu folgen. Diesen kannte ich noch nicht vom Tag zuvor. In der Mitte stand ein mittelalterlicher Pranger. „Dort wirst du jetzt eingespannt.“ Kaum hatte sie es ausgesprochen musste ich mich auch schon in den geöffneten Pranger legen. Als das obere Teil geschlossen wurde, konnte ich meinen Kopf kaum noch bewegen. Um mir die Beweglichkeit der Hände zu nehmen, bekam ich jeweils eine Schelle von Handschellen um das Handgelenk. Die andere Schelle kam an einen dafür extra angebrachten O-Ring. Sie trat direkt neben meinen Oberkörper. Da sie hinter dem Brett des Prangers stand, konnte ich sie auch dem Augenwinkel nicht sehen. Sie griff mir an die Brustwarzen und begann diese zu massieren und zu drehen. Nachdem diese sich aufgerichtet hatten, ließ sie die Klammern zuschnappen. Ich musste vor Schreck und Schmerz tief Luft holen. Das war ein heftiger Schmerz. Mein Zittern sorgte für einen Ausschlag der Glocken, was gut zu hören war. „Jetzt kommt deine Bestrafung. Gestern warst du 30 Minuten zu spät. Da du es nicht besser wusstest, ist die Strafe einfach. Du bekommst jetzt 30 Schläge mit einem Flogger. 10 auf deinen Rücken und 20 auf deinen fetten Arsch. Da ist ja auch genug Platz. Danach wird es anspruchsvoller für dich. Du brauchtest 50 Sekunden bis du es hinbekommen hast, dich auf den Boden vor dem Haus zu knien. Die Strafe dafür wurde dir angekündigt. Du wirst 50 Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen Arsch bekommen. Du hast diese Strafe mehr als verdient. Hier gibt es ein paar Regeln. Du wirst diese im Laufe der zeit kennen lernen. Aber die wichtigste lernst du heute: Alle Anweisungen werden SOFORT befolgt. Und damit das auch wirklich bei dir im Kopf bleibt, verschärfen wir deine Strafe. Eigentlich bleibt dein Peniskäfig bis Samstag verschlossen. Wenn du deine Stock Strafe erhältst, wirst du dich nicht bewegen. Tust du es doch läutet eine oder vielleicht sogar beide Glöckchen. Pro Mal an dem ich die Glöckchen höre, verlängert sich die Verschlusszeit deines Würmchens um einen Tag. Oh und du darfst gerne schreien und heulen wie ein Baby. Ich liebe es, wenn meine Schweine quicken.“

Wie sie es versprochen hatte, war der Flogger leicht zu ertragen. Diesen Schmerz war ich bereits gewöhnt. Meine Lady hatte mich einen besorgen lassen und ich musste mich damit selbst bestrafen. Doch dann kam der Rohrstock. Die ersten paar Schläge konnte ich noch halbwegs ertragen. Ich schaffte es sogar meinen Oberkörper so still zu halten, dass kein Glöckchen Ton zu vernehmen war. Doch mit jedem Schlag schien sie die Intensität zu erhöhen. Beim neunten Schlag standen mir die Tränen in den Augen. Sie hatte bisher alle Schläge von oben nach unten auf meinem Arsch platziert. Der zehnte Schlag ging auf den Übergang von Arsch zu Oberschenkel. Der Schmerz schoss mir wie ein Blitz in den Kopf. Ich schrie auf, ruckte und versuchte dem Schmerz vergeblich zu entfliehen. Sinnlos zu erwähnen, dass die Glocken hell zu hören waren. Die nächsten beiden 10er Folgen setzte sie jeweils auf einer Arschbacke im 90 Grad Winkel zu den bisherigen Striemen. Meine Schreie taten mir schon selbst in den Ohren weh. Geschickt spielte sie auf meinem Arsch wie auf einem Instrument. Mal ließ sie mich den Schmerz spüren bis er abgeklungen war, bevor sie den nächsten setzte. Mal kamen mehrere, präzise ausgeführten Schläge in kurzer Reihenfolge und trieben mich immer tiefer in die Agonie des Schmerzes und der Verzweiflung. Die restlichen 20 Schläge verteilte sie scheinbar wahllos mal senkrecht und mal waagrecht auf meinem Arsch. Am Ende ließ sie mir kaum noch Luft zwischen den Hieben. Mein ganzer Körper schien nur noch aus Schmerz zu bestehen. Meine Beine zitterten, ich schwitze in Strömen und meine Nippel fühlten sich so an, als würden sie jeden Moment abreißen. Am Ende der Strafe fühlte ich minutenlang nur Schmerz, bevor dieser langsam abklang und zu einem dumpfen Hintergrund-Dröhnen in meinem Kopf wurde.

Langsam und beinahe zärtlich spürte ich dagegen die Strähnen des Floggers über meinen Rücken streichen. Plötzlich und unvermittelt griff sie an meine Nippel und zog an den Klammern. Mit einem Ruck schienen meine Nippel abzureißen. Der Schmerz war wieder stechend und heftig. Wieder hörte ich mich selbst schreien. Sie tätschelte mir den Kopf. „Gutes Schweinchen. Das hast du gut ertragen. Die Glöckchen haben nur 73 Mal geläutet. Ich hätte echt gedacht, es wird mehr. Ich bin fast ein wenig stolz auf dich. Ich mache dich jetzt los. Geh einfach auf die Knie. In der Ecke steht ein Wasserbottich. Trink ihn leer, dann darfst du dich davor auf den Boden legen und etwas ausruhen. Wenn du wieder bei dir bist, zeige ich dir das Foto auf deinem Handy, das ich von deinem Arsch gemacht habe.“

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bevor ich wieder halbwegs klare Gedanken fassen konnte. Vor ein paar Minuten hatte mir die Göttin meine Striemen mit einer Salbe behandelt. Außerdem hatte sie mir das Foto gezeigt. Selbstverständlich hatte sie es schon in meinem Namen an meine Lady geschickt. Die Antwort meiner Lady kam prompt. „So sieht es aus, wenn ein ungehorsames Schwein korrigiert wurde. Mensch, da wird meine Muschi ja ganz feucht von diesem herrlichen Anblick!“

Mein Arsch sah aus als hätte ich auf einem Maschendrahtzaun gelegen. Alle Schläge hatten Striemen hinterlassen. Diese lagen in perfekter Symmetrie und jeweils im 90 Grad Winkel zueinander. Das war wirklich das Werk einer Göttin dachte ich bei mir. Alle Striemen waren zwischen tiefrot und dunkelblau, aber keiner war aufgeplatzt.

„Ich hoffe das war dir eine Lehre, du nutzloses Schweinchen!“ „Ja Göttin Rebecca, ich werde Ihre Anweisungen in Zukunft sofort befolgen“ gab ich leise und mit heiserer Stimme zurück. „Das will ich auch schwer hoffen, sonst werden andere Saiten aufgezogen“.  Sie deutete auf Ihre Stiefel und sagte: „Und jetzt wirst du lernen wie deine Göttin richtig begrüßt. Knie dich vor meine Stiefel. Deine Beine werden gespreizt, so dass dein haariger Arsch gut präsentiert ist. Dann darfst du mir die Stiefelspitze küssen. Tu das jetzt“ Ich tat wie mir geheißen. Diese Stellung kannte ich an sich schon, so dass ich nur kurz korrigiert werden musste. „Das machst du von nun an jedes Mal, wenn du zum ersten Mal an diesem Tag meine Gegenwart betrittst. Deine Lippen bleiben so lange auf dem Stiefel, bis ich dir etwas anderes befehle. Hast du mich verstanden Schweinchen?“ Ja Göttin Rebecca“ „Gut, dann machen wir jetzt mit deinem eigentlichen Tagesprogramm weiter.

Habt ihr schon einmal mit einem frisch verstriemten Arsch Sport gemacht? Wenn ja, dann könnt ihr euch die Schmerzen etwa vorstellen, die ich in der nächsten Stunde bei meinen Sporteinheiten hatte. Selbst 15 Minuten Fahrrad musste ich fahren, wenn auch ohne mich auf den Sattel zu setzen. Am Ende war ich völlig ausgepumpt. „Deine Einheit ist heute zu Ende. Du kriechst jetzt nach unten, nimmst deine Strafhaltung vor dem Haus ein und wartest dort mindestens 15 Minuten. Dann darfst du dich anziehen und in dein Auto steigen. Viel Spaß bei der Heimfahrt!“ Ja Göttin Rebecca“ war alles was ich erwidern konnte. Wie sehr hatte ich gehofft, dass die Erniedrigungen für heute vorbei wären. „Übrigens. Ich erwarte dich am Samstag um 12 Uhr wieder hier. Ich empfehle dir dieses Mal pünktlich zu sein. Dein heutiger Aufenthalt hier wurde auf Video aufgezeichnet und wird in diesem Moment an deine Lady versandt. Sie wird sich sehr freuen von dir zu hören. Und jetzt geh mir aus der Sonne“ herrschte sie mich an. Am Ende wurde ich wie ein unliebsames Insekt rausgeworfen. Während ich vor der Tür kniete, brannte sich dieses Empfinden in mein Bewusstsein ein. Die Heimfahrt war ein Höllenritt. Ich konnte kaum sitzen. Zuhause angekommen besah ich mir meinem Arsch noch einmal selbst. Ich war wieder entsetzt ob des Bilds der „Zerstörung“ aber auch wider Willen fasziniert von der Präzision mit der die Göttin meinen Arsch zerstört hatte. Am Abend durfte ich meiner Lady sehr ausführlich noch einmal schildern, was ich erlebt und gefühlt hatte, während sie sich die Aufnahmen dazu ansah. Ich erinnerte mich an den Tag davor und hoffte auch dieses Mal auf eine Belohnung für meine Qualen. Doch diese fiel anders aus, als ich erwartet hatte. Meine Lady sagte „Wenn du glaubst, dass ich dir jetzt meine Titten zeige, dann irrst du dich. Deine Qualen waren deine Bestrafung. Diese zu ertragen ist keiner Belohnung würdig. Die Belohnung für deine Bestrafung ist die Korrektur deiner Fehler. So wirst du ein besserer Sklave. Das allein sollte dein ganzes Ziel sein. Darüber denkst du heute Nacht nach, wenn dich dein Arsch nicht schlafen lässt. Werde besser für deine Herrin. Werde ein guter Sklave, ein nützlicher Sklave. Dann kann ich stolz auf dich sein.“

Die nächsten Tage bis Samstag verliefen etwas ruhiger. Ich musste natürlich mein Sportprogramm durchführen, beobachtet und korrigiert von meiner Lady. Sie übte mit mir auch die von Göttin Rebecca beigebrachten Stellungen ein. Immer und immer wieder korrigierte sie mich, bis ich die Begrüßungshaltung sowie die Präsentationshaltung fehlerfrei beherrschte.

Dann kam der Samstag. Dieses Mal war ich nur eine Minute zu früh am Haus. Wie ich es gelernt hatte klingelte ich, ging dann ich Begrüßungsposition und wartete bis sich die Türe öffnete. Die Striemen auf meinem Arsch waren nur von nahem noch schwach zu erkennen. Innen angekommen begrüßte ich die Göttin wie gelernt und bewegte keinen Muskel, bis sie mich aufstehen ließ. Doch heute durfte ich keinen Blick auf Ihr Aussehen erhaschen. Kaum stand ich, wurde mir eine Maske über das Gesicht gezogen.

„Diese Maske verdeckt dein komplettes Gesicht. Deine Augen sind verschlossen. Du wirst nichts sehen und niemand wird dich erkennen. Ja du hast richtig gehört. Heute werden andere Menschen hier sein. Es ist Samstag. Samstags feiern wir mit unseren besten Freunden eine kleine Party. Es sind Herrinnen und Herren da und natürlich auch Sklaven aller Art. Du wirst heute Teil unserer Ausstellung sein. Sie trägt das Thema „Hässliche Schweine mit kleinen Schwänzchen“ Komm mit, ich führe dich in den Ausstellungsraum.

Da war ich also. Teil einer Ausstellung. Bis auf mein Gesicht völlig nackt. Meine Sohlen berührten den Boden. Arme und Beine in „spreadeagle“ Manier weit gespreizt und festgebunden. Ich weiß nicht, wie lange ich schon hier stand. Ich musste wohl kurz eingenickt sein. Jetzt war ich wieder wach geworden. Ich hörte das Klacken von High Hells auf dem Boden.

Ich hörte die Stimme der Göttin an meinem Ohr als sie flüsterte: „Mach dich bereit kleines Schweinchen. Heute werden wir dir deine Jungfräulichkeit nehmen!“

 

 

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Vielen Dank ihr lieben fürs lesen

Auch jetzt freu ich mich wieder total auf eure Kommentare, Gedanken und Meinungen.

 

Kisses, eure Bridget