Bridget - Teil 2

"Klappentext"

Dieser Text ist ein Bericht meines Weges zu der Sissy die ich heute bin

 

In den nächsten Tagen sprachen wir sehr viel über die Frage der vernünftigen Bestrafung bei Missachtung einer Anweisung oder schlichter Disziplinlosigkeit. Immer wieder meinte meine Lady, dass sie sich Verstärkung besorgen würde. Ich hatte keine Ahnung wie sie das von England aus bewerkstelligen wollte. Ich sollte es bald erfahren.

Doch zunächst stand die nächste Wochenaufgabe an. Sie sagte mir: „Geh in den Keller und dort in die Waschküche. Wenn du dort benutzte Wäsche der Vermieterin findest, dann skype mich an.“ Ich befürchtete schlimmes. So ging ich jeden Tag mit Herzklopfen in den Keller und bis Samstag fand ich jedes Mal keine benutze Wäsche vor der Waschmaschine der Vermieter. Ich hoffte schon um diese Aufgabe herum zu kommen. Doch am Sonntag verließ mich das Glück. Zwei riesige Berge Wäsche lagen vor der Maschine. Ich ging also an mein Laptop und rief meine Lady über Skype an. Ihr erster Kommentar lautete nur: „Zieh dich aus!“ Bisher durfte ich den Rest des Hauses immer zumindest eine Jogginghose und ein T-Shirt anziehen. Schnell zog ich mich aus. Ich wollte was auch immer sie geplant hatte so schnell wie möglich hinter mich bringen. Schließlich könnte die Vermieterin oder Ihr Mann jederzeit wieder in den Keller kommen um die Wäsche in die Maschine zu packen. Als ich nackt vor der Kamera stand, war mein kleiner vor Begeisterung schon wieder ganz steif.

„Knie dich vor die Stapel und jetzt wühl dich durch die Wäsche. Ich will, dass du 2 Höschen von deiner Vermieterin findest und mir präsentierst.“ Vor Aufregung wurde mir ganz schwindelig. Schnell wühlte ich mich durch die Berge und fand auch bald 2 Teile. Einen rosa mit Spitze besetzten String und ein schwarzes Panty-Höschen. Nicht dass ich diese Bezeichnungen damals gewusst hätte. Inzwischen ist das natürlich anders.

„Nimm das schwarze Höschen und riech mal dran.“ Ich tat es vorsichtig. „Was riechst du?“ „Es riecht etwas herb und würzig, Meine Lady“ „So riecht eine echte Frau. Nicht dass du diesen Geruch kennen könntest. Welche echte Frau würde dich schon nahe genug an sich herankommen lassen, so dass du diesen Duft genießen könntest?“ Ich roch noch einmal. So einen Geruch hatte ich tatsächlich noch nicht gerochen. „Jetzt nimm den String und wickele ihn um dein kleines Schwänzchen. Das Stoffdreieck kommt auf die Eichel!“ Ich versuchte dies so gut es mit vor Aufregung zitternden Händen ging. Als ich es geschafft hatte, präsentierte ich es meiner Lady. Sie fing an zu kichern. „Jetzt nimm das schwarze Höschen wieder und halte es dir vor die Nase. Inhaliere den betörenden Duft einer reifen Frau. Und während du dies tust, darfst du an deinem Schwänzchen spielen. Aber vergiss nicht zu hören ob nicht jemand in den Keller kommt“

Ich war völlig verwirrt. Kaum in der Lage zu entscheiden was ich jetzt wie zuerst tun sollte. Aber schon begann ich den Duft zu riechen. Diese ganze Situation erregte mich total. Wie von allein wanderte meine rechte Hand zu meinem Schwänzchen. Meine Lady begann daraufhin zu lachen und mich lautstark darauf hinzuweisen wie lächerlich ich doch aussah.

Ein kleiner, fetter Junge kniet vor einem Stapel schmutziger Wäsche. In seinem Gesicht ein schwarzes Frauen-Höschen. Mit nach oben gedrehten Augen wichst er sein kleines Ding in einen rosa String! Die zwar wahre, aber auch extrem erniedrigende Beschreibung der Situation zerriss mich innerlich völlig. In der einen Sekunde wollte ich aufhören, alles von mir werfen und schreiend flüchten. Doch in der nächsten Sekunde wurde ich dadurch nur noch erregter. Als dann noch irgendwo im Haus eine Tür krachend ins Schloss fiel, war es um mich geschehen. Mit einem lauten Seufzer ergoss ich mich Schubweise in das kleine rosa Stoffdreieck des Strings.

Zwei, drei Minuten lang danach, war ich nicht in der Lage mich auch nur zu bewegen. So langsam stieß die Stimme meiner Lady in mein Bewusstsein vor. „Steh auf. Leg das schwarze Höschen zurück!“ Meine Beine zitterten so stark, dass ich kaum stehen konnte. Als ich aufstand, rutsche der String von meinem geschrumpften Schwänzchen. „Heb es wieder auf.“ Ich tat es. „Und jetzt zieh den String an!“ Ich reagierte nicht. Glaubte nicht daran, was ich gerade gehört hatte. Ich sollte einen rosa String anziehen? Eine Frauen Unterhose? Und noch dazu einen vollgewichsten String? Wieder dauerte bis ich die wiederholten Anweisungen begriff. „Los, zieh in an. Zieh in schön hoch in die Arschritze. Und jetzt ab mit dir in deine Wohnung“ Oben angekommen musste ich mich vor den Spiegel stellen und mich anschauen. Das erste was mir überrascht auffiel, war die Tatsache, dass das wirklich winzige Stoffdreieck meinen inzwischen komplett geschrumpften Schwanz komplett verdecken konnte. Als nächstes spürte ich die Feuchtigkeit meines Spermas im Schritt. „Ja genieß es. So fühlt es sich an, wenn man einfach vollgespritzt wird. Jetzt geh in den Garten. Es wird Zeit für dein Trainingsprogramm!“ Im Garten angekommen musste ich jede Menge Übungen durchführen. Ganz „zufällig“ waren viele darauf ausgerichtet, dass ich mich tief bücken musste, was dazu führte, dass mir der String jedes Mal tief in die Ritze gezogen wurde.

Den Rest des Tages und auch die folgende Nacht, durfte ich den String nicht ablegen. Am nächsten Morgen dann der Schock. Meine Lady hatte mir eine Nachricht geschrieben, dass ich den String den ganzen Tag weiter zu tragen hätte. Auch war es mir nicht erlaubt, mich zwischen den Beinen zu waschen. „Jeder soll deine versaute Aura riechen können“ schrieb sie mir. „Machst einen auf Spießer in deinem kleinen Bank-Büro, aber in Wahrheit bist du doch ein versautes Schwein“

Es war ein höllischer Tag. Ich konnte meinen eigenen Geruch nach getrocknetem Sperma immer riechen und der String zwickte mich ständig in den Arsch. Mehr als einmal wurde ich von meinen Kollegen dabei erwischt, wie ich ihn mir durch die Hose aus der Ritze zog. Es war so peinlich.

Ich fieberte dem Abend entgegen. Endlich raus aus dem Ding dachte ich mir. Doch wieder hatte ich eine Nachricht auf dem Handy. „Fahr ins Industriegebiet. Geh zum Haus Nr. 7 in der Hafenstraße. Klingel dort bei Doktor Meister. Man erwartet dich. Los, du bist schon 5 Minuten zu spät“ Ich war völlig perplex. Wozu war ich zu spät. Wer war den bitte Dr. Meister und was sollte ich bei ihm? Und vor allem, woher kannte meine Lady Dr. Meister. Nach 25 Minuten erreichte ich das große Haus. Es sah aus wie ein altes Herrenhaus aus der          Kolonialzeit. Komisch, das war mir noch nie aufgefallen. Am Haus war kein Schild das für einen Arzt Werbung machte und auch an der Klingel stand nur „Dr. Meister“ Ich klingelte. „Was wollen sie“ fragte mich eine barsche Stimme aus dem Lautsprecher. „Ich glaube ich habe einen Termin bei Dr. Meister“ ----Stille----„So, So, sie glauben sie haben einen Termin. Na dann kommen Sie mal herein“ Die Tür öffnete sich. Ich kam in einen kleinen Flur an dessen Ende eine geschlossene Tür war. Vorsichtig klopfte ich dort. „Na jetzt beweg deinen fetten Arsch endlich rein“, rief es von drinnen. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand eine kleine Frau die ich auf Mitte 30 schätzte. Sie schaute mich mit durchdringenden Augen an. „Was willst du?“ Ich konnte kaum Antworten. Sie hatte dank einer engen Bluse und vielen offenen Knöpfen das tiefste Dekolleté, dass ich bis dahin gesehen hatte. Ihre Brüste mussten riesig sein.

„Hey du perverser Sack“ schrie sie mich an „Wer hat dir erlaubt mir auf die Titten zu glotzen?“ Schnell hob ich meinen Blick und versuchte eine Entschuldigung zu stammeln. Doch ich kam nicht weit. „Und was denkst du dir, dass du mich anschauen darfst? Die Augen auf den Boden!“ Beschämt sah ich zu Boden. „Geht doch. Also noch einmal. Wer bist du?“ Ich nannte ihr meinen Namen. „Okay und was willst du hier?“ „Ich ähh naja“ stammelte ich „Meine ähh Freundin hat mir gesagt, dass ich von Dr. Meister erwartet werde“ „Was hat sie dir gesagt, was für ein Dr. dich hier erwartet?“ „Sie hat nichts gesagt“ „Das ist gut“

Sie stand auf und deutete mir an ihr zu folgen. Sie führte mich in ein Zimmer, das eher wie ein Büro als wie ein Arztzimmer aussah. Das alles gab für mich einfach keinen Sinn. Und die nächste Anweisung war für mich noch verwirrender. „Knie dich hier vor dem Schreibtisch auf den Boden. LOS!“ Ich wagte es nicht zu widersprechen. „Es war nicht deine Freundin die dich hierhergeschickt hat, es war deine Herrin. Sie hat mit mir Kontakt aufgenommen und mir erklärt, dass sie Hilfe bei deiner Erziehung benötigt. Sie hat mir erzählt, dass du ein fettes, perverses, kleines Schweinchen bist. Sie hat mir auch gesagt, dass man dir zeigen muss, wo dein Platz in der Welt ist. Und schau, genau deshalb bist du bei mir. Ich bin Dr. Meister. Ich bin eigentlich Psychologin, aber am liebsten bin ich die strenge Herrin über nutzlose Sklaven aller Art. Ich und meine Freundinnen lieben es, kleinen Schweinchen den rechten Weg zu weisen. Also bist du bereit anzufangen?“ Ich war völlig betäubt. In meinem Kopf drehte sich alles. Meine Lady hatte mich zu einer Domina geschickt. War das die „Hilfe“ von der sie immer gesprochen hatte? In meinem Kopf fühlte sich alles wie eine zähe Masse an.

Während ich noch versuchte meine Gedanken und Emotionen zu sortieren, schien mein Gesicht im Schmerz zu explodieren. Ich hatte die Ohrfeige nicht mal kommen sehen. „Ich hab dich was gefragt“ drang es durch den Nebel aus Schmerz und unsortiertem Chaos im Kopf. „Was war die Frage?“ flüsterte ich. „Ich will wissen ob du bereit bist, dein Leben von Grund auf zu ändern?“ Was sollte das jetzt wieder bedeuten. Ich konnte es nicht erkennen. Aber ich wollte nicht noch eine Ohrfeige, also nickte ich schnell mit dem Kopf ohne die Bedeutung meiner Geste überhaupt zu verstehen.

Wieder ging sie durch eine Tür und ich musste ihr folgen. Ich kam in einen weißen Raum. Der Boden und die Wände waren gefliest. An einer Seite des Raumes war ein großer und vor allem sehr breiter Spiegel. Ich versuchte mich im Raum umzusehen, wurde jedoch von der nächsten Anweisung unterbrochen. „Los, ausziehen und zwar alles!“ Zur Untermalung der Aufgabe erhielt ich nur Sekunden später eine weitere Ohrfeige.

Ich zog mein Hemd aus. Als ich mich nach vorne beugte um meine Schuhe zu öffnen und auszuziehen, schlug sie mir mit der flachen Hand auf den breiten Hintern. Ich zuckte zusammen. Aber nicht vor Schmerz. Der String. Ich hatte ja noch den String an. Oh Gott würde das peinlich werden. Und kaum hatte ich die Hose aus, wurde es das auch. Frau Dr. Meister fing an schallend zu lachen. „Halt! Das Höschen bleibt an. Rosa ist genau deine Farbe. Und jetzt streck die Arme aus.“ Ich tat wie befohlen. Sie legte mir Manschetten aus Leder an die Handgelenke. Dann zog sie meine Arme nach oben und ehe ich mich versah, hatte sie die Manschetten verbunden und an einem Haken eingehängt.

„So jetzt lass dich mal anschauen. Recht hässlich bist du ja. Behaart wie ein Affe und Fett-Titten auf die manche Frau neidisch wäre. Und dann der Schwabbelbauch erst. Außerdem stinkst du wie ein Schwein. Uii und schaut mal das winzige Schwänzchen versteckt sich komplett im rosa String. Nein wie süß.“ Sie ging um mich herum. Betrachtete mich von allen Seiten. Immer wieder bekam ich eine Ohrfeige, zwickte sie mir in die Nippel oder griff schmerzhaft in meine Eier.

„Aber jetzt erzähl mal, wie du zu dem rosa Teilchen gekommen bist“ Ich versuchte mich zu sammeln. Die gesamte Situation war völlig verrückt für mich. Nach einigen gefühlten Stunden – tatsächlich waren es wahrscheinlich eher Sekunden- fing ich an zu erzählen. Kaum hatte ich begonnen, wurde es dunkel. Ich bekam die Augen verbunden. Als ich zu ende erzählt hatte, griff sich Frau Doktor den String und zog ihn ein Stück nach unten. „Na, hat dich das geil gemacht, mir davon zu erzählen?“ Vehement verneinte ich „Und warum ist dann dein kleines Teil hart?“ Shit… verraten vom eigenen Körper. „Auf was stehst du denn noch so?“ Ich wollte nichts mehr sagen. Das alles war schon peinlich genug. Doch während ich noch den Kopf schüttelte, schlug sie mir schon auf den Hintern. „Na rede schon“ „Naja… Ich glaub ich mag große Brüste… und … und ich mag reifere, dominante Frauen“ Gott wie peinlich. „Aha… große Titten mag das Schweinchen. So wie meine?“ IN dieser Sekunde griff sie mir von hinten an die Nippel und während sie hinein kniff und mich an den Rand des Schreiens brachte, drückte sie mir ihre Brüste in den Rücken. Ich konnte die warme Haut und das feste Gewebe spüren. Sie musste zumindest oben herum nackt sein. Ich spürte die Wärme ihrer Haut. Und ich konnte nichts sehen. Allein die Fantasie lies meinen kleinen schmerzhaft hart werden. „Wow, der wird ja fast groß, der Kleine. Was war da noch? Ach ja, dominante, ältere Frauen. Hm… ich glaub da weiß ich die perfekte Freundin für dich!“

Sie klatschte zweimal in die Hände. Kurz darauf öffnete und schloss sich eine Tür. Dazwischen hörte man klappern von Heels auf dem Fliesenboden. „Wie gut, dass alle meine Freundinnen dich die ganze Zeit hinter dem Spiegel beobachtet haben!“ OH NEIN. Das darf nicht wahr sein: Vorgeführt, zur Schau gestellt und auf jede mir damals bekannte weise verbal erniedrigt und das auch noch vor Zuschauern! Aber warum machte mich das an?

Eine in einen Handschuh verpackte Hand griff nach meinem Penis. „Das an deinem Schwänzchen ist Rebecca. Du wirst sie Göttin Rebecca nennen, denn das wird sie von nun an sein. Solange bis dein Ausbildungsziel erreicht ist, wird Sie die einzige Gottheit sein, die du verehrst. Du wirst ihr dienen, sie fürchten und sie lieben!“ „Na das mit dem Lieben klappt ja schon ganz gut“ sagte die mir noch unbekannte Stimme mit meinem sehr harten Penis in der Hand. „Dann ist es Zeit mich kennenzulernen“

Mir wurde die Augenbinde abgenommen. Nach ein paar Mal blinzeln schaute ich auf. Vor mir stand genau das Gegenteil von dem was ich erwartet habe. Eine Frau von vielleicht 20 Jahren mit blonden, langen Haaren und einem kantigen Gesicht. Kanten beschreibt es generell gut. Denn da wo andere Rundungen haben, hatte sie keine. Der Latexbody in dem sie steckte wies weder am Hintern noch an den Brüsten nennenswerte Rundungen auf.

„Oh, schau mal. Da ist es mit der Liebe dahin“ sagte sie und wies auf meinen zusammengeschrumpelten Penis. „Liebst du mein äußeres etwa nicht?“ Vorsichtig schüttelte ich den Kopf.

„Gut“ sagte sie mit einem hämischen Grinsen und schlug mir mit der Faust in die Eier. „Mich sollst du auch nicht lieben – mich wirst du fürchten!“

 

 

 

Vielen Dank ihr lieben fürs lesen

Danke auch für die Kommentare unter dem ersten Teil. Ich freue mich zu lesen, was ihr von der Fortsetzung haltet.

Kisses, eure Bridget

 

Kommentar(e)

was mit einem dicken fetten behaarten Kerl zu machen ist, der von großbrüstigen Frauen träumt und es mit einem Mannweib zu tun bekommt. 

Aber ich lasse mich gerne überraschen 

die speziellen Situationen kommen in meiner Fantasie ebenfalls vor, wenn auch Deatails gegensätzlich sind. Freue mich auf Fortsetzung.

LG