Bridget - Teil 1

"Klappentext"

Dieser Text ist ein Bericht meines Weges zu der Sissy die ich heute bin

 

Hallo ihr lieben Leser*innen,

man nennt mich Bridget. Meine Herren haben mich beauftragt, meine Geschichte aufzuschreiben. Ich habe versucht mich an so viele Details wie möglich zu erinnern.

Bitte seid nachsichtig mit mir, ich bin keine Schriftstellerin. Ich bin nur eine kleine Schlampe, die ihre Geschichte erzählt.

Ich freue mich auf eure Kommentare und Bewertungen

Eure Bridget *)

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Was wäre gewesen, wenn? Wie oft stellen wir uns diese Frage.

Und wenn ich gewusst hätte, wo mein Weg endet, wäre ich ihn dann auch gegangen?

Ich habe oft über diese Frage nachgedacht. Welche Entscheidung hat mich endgültig auf den Weg gebracht, der mich heute hier hingeführt hat?

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr sage ich: „Ja, ich würde den Weg wieder gehen“

Im Nachhinein betrachtet, liegt das entscheidende Ereignis etwa 10 Jahre zurück. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir nie träumen lassen, welche Schmerzen, welche Lust, welche körperlichen Veränderungen und vor allem wie viel Benutzung mir bevorstanden.

Im Gegenteil. Damals war ich 25 Jahre alt und hörte auf den Namen Jonny. Ich wog 130 kg, war 1,70 m. Ich galt nicht gerade als attraktiv. Mein Körper zeichnete sich durch einen großen Bauch, eine dichte, schwarze Behaarung von Kopf bis Fuß und besonders an Brust und Rücken, ausgeprägte, hängende Männerbrüste und einen in steifem Zustand etwa 10 cm langen und 3 cm dicken Schwänzchen aus. Nicht wirklich ein Frauenmagnet. Unter anderem aus diesem Grund waren meine sexuellen Erfahrungen auch nicht sehr ausgeprägt. Zumindest hatte es für 2 spezielle Vorlieben gereicht. 1. Dominante, ältere Frauen und 2. Große Brüste.

Mit 25 konnte ich beides genießen. Zu diesem Zeitpunkt pflegte ich eine Art „Fernbeziehung“ zu einer britischen Lady. Sie war doppelt so alt wie ich und wie ich aus Fotos wusste, hatte sie rießige Brüste.

Ich hatte sie online kennengelernt und es entwickelte sich sehr schnell eine von ihr dominierte Beziehung. Waren es am Anfang nur subtile Bemerkungen, wurde es nach ein paar Wochen deutlicher. Nachdem sie herausgefunden hatte, wie sehr mich ihre Brüste begeisterten, trug sie nur noch hochgeschlossene Blusen. Da dieser sehr körperbetont waren, konnte ich zwar die Kurven erahnen aber mehr auch nicht. In Gegensatz dazu musste ich mich bei jedem Skype Anruf mehr ausziehen. Schon nach 6 Wochen saß ich nur noch in Unterhose vor ihr. Sie ließ mich nahe an die Kamera herantreten und fragt mich dann: „Ist dein Schwänzchen so klein, dass es nicht einmal eine Beule in deiner Unterhose hinterlässt? Zeig mal her!“ Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Als ich sie ausgezogen hatte und wieder vor der Kamera stand, fing sie an zu lachen. Sie deutete zwischen melne Beine und rief nur: „Das Ding ist ja winzig! Und von den Haaren völlig überwuchert. Kein Wunder laufen alle Frauen von dir davon.“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Das war mir so peinlich. Natürlich war ich mir meiner unzureichenden Ausrüstung bewusst, doch so offen hatte es noch niemand ausgesprochen. Ich schämte mich so sehr. Nach langen Minuten des Schweigens meinte sie nur: „Na gut, wir werden schon eine andere nützliche Aufgabe für dich finden. Aber da es bei dir eh nichts zu sehen gibt, brauchst du auch nichts bedecken. Von jetzt an bist du in deinen eigenen Wänden inmer komplett nackt, es sei denn ich sage etwas anderes!“

Von da an, war es auch immer so. Bis auf wenige Ausnahmen bin ich seit diesem Tag in den eigenen vier Wänden immer ohne Kleidung.

In den nächsten Tagen und Wochen musste ich bei den wöchentlichen Skype Gesprächen viel an meiner Disziplin arbeiten und vor den Augen meiner neuen Lady Sport machen. Wenn ich nicht direkt gehorchte, wurde das Sport Programm mittels Strafen verkompliziert. Besonders effektiv waren Wäscheklammern an meinen Nippeln, wenn ich z.B. Liegestützen machen sollte.

An einem Tag hatte ich es dann doch sehr übertrieben. Dieses Mal schickte sie mich in den Garten. Ich sollte mit Klammern an den Nippeln und an meinen Hoden Hampelmänner machen. Vorsichtig stellte ich mich und das Laptop so auf, dass ich nicht von meinen Vermietern gesehen werden konnte. Zumindest dachte ich das. Nach 20 Sprüngen wurde ich jedoch von meiner Lady gestoppt. Sie wollte noch eine Verschärfung. Ich musste mir den inzwischen gekauften Knebel und Augenbinde anlegen und die Ausführung dann erneut wiederholen. Mittels Anweisung dirigierte mich meine Lady in die beste Position für die Kamera. „Und jetzt los und laut mitzählen! Wenn ich dich noch einmal anfangen lassen muss stellst du dich in die Mitte des Gartens und dann kann dich jeder sehen!“ Das war eine sehr beängstigende Vorstellung für mich. Vor lauter Gedanken vergaß ich beinahe zu zählen. Ich wusste nicht, dass es für meine Sorgen schon viel zu spät war. Das würde ich erst viel später lernen.

Als ich mit den Übungen fertig war, durfte ich wieder an die Kamera treten und meine Augenbinde abnehmen. Völlig überrascht stellte ich fest, dass mein kleiner hart ab stand. Auch meiner Lady entging dies nicht. „Kann es sein, dass du ein kleiner, perverser Exhibitionist bist? Macht dich die Vorstellung, dass alle sehen können, wie du hier peinlich durch die Gegend hampelst, etwa geil?“ Zum Glück verhinderte der Knebel, dass ich eine Antwort geben musste. Ich hätte keine gewusst.

In den nächsten Wochen versuchte meine Lady diese Neigung zu ergründen. Mal musste ich nackt den Hausflur putzen, mal zum Sport die Kellertreppen nackt hoch und runter. Jedes Mal bekam ich einen Steifen. Ihr habt es längst erkannt, offensichtlich turnte mich das extrem an.

Je mehr sich das bestätigte, desto mehr fokussierten sich meine wöchentlichen Aufgaben auf dieses Thema. Zu meinem Geburtstag bekam ich dazu ein besonderes „Geschenk“.

Sie gab mir die Aufgabe in ein Kaufhaus zu gehen. Dort sollte ich in die Damen Unterwäsche Abteilung gehen. Von einem Ständer habe ich mir einen roten BH zu nehmen und damit in eine Umkleide zu gehen. Dort sollte ich mich ausziehen und dann dürfte ich mir zur Feier des Tages einen runterholen. Aber ich müsste auf jeden Fall in den BH spritzen. Nachdem ich mich wieder angezogen habe, sollte ich den BH zurückbringen und dann den Laden auf direktem Weg verlassen.

„Aber das schaffe ich nicht. Ich werde bestimmt erwischt werden.“ Ich versuchte mich so gut es geht raus zu reden. Aber ihre Antwort nahm mir allen Wind aus den Segeln. „Na darauf wartest du doch nur. Du willst doch, dass jeder erkennt, was für ein perverses Schweinchen mit deinem Mini-Schwänzchen du bist“

Was soll ich sagen, irgendwie hatte Sie wohl recht.

Also machte ich mich mit Herzklopfen bis zum Hals zu einem großen Kaufhaus. Ich versuchte einen relativ ruhigen Zeitraum abzupassen. Aber es war nie möglich, dass keine andere Person in der Nähe war. Ich holte tief Luft und ging auf einen Verkaufsstand zu. Entschlossen griff ich mir den erst besten roten BH. Eilig machte ich mich mit meiner Beute auf den Weg zu einer vorher ausgekundschafteten Umkleidekabine. Schnell zog ich mir die Hose herunter. Mein kleiner tat weh, so hart war er. Wie von selbst, fing ich an zu wichsen. Ich stellte mir vor, was wohl passieren würde, wenn genau jetzt jemand den Vorhang der Kabine zur Seite schieben würde. Er oder viel wahrscheinlicher sie, würde einen kleinen, fetten Perversling mit seinem kleinen Schwänzchen in der einen und einem BH in der anderen Hand finden. Alleine diese Vorstellung lies mich in Sekunden-Schnelle abspritzen. Da mir diese Art der Erleichterung nur sehr selten durch meine Lady erlaubt wurde, waren meine Eier gut gefüllt. Ich platzierte eine große Ladung Sperma auf der Außenseite des BHs. Meine Arme und Beine zitterten vor Erleichterung und Anspannung. Ich war völlig fertig mit der Welt. Nach einigen Sekunden Verschnaufpause wischte ich mir den Schweiß aus dem Gesicht und wollte den BH zurückbringen. Jetzt viel mir mein Fehler auf. Ich hatte außen auf den BH gespritzt. Es wäre mir also nahezu unmöglich ihn zurück zu hängen, ohne dass die nächste die danach griff, direkt die Sauerei sah. Aber was blieb mir übrig? Irgendwie schaffte ich es, den BH zurück an den Stand zu bringen, ohne allzu groß aufzufallen. Zumindest bin ich bis heute davon überzeugt.

Wieder zuhause berichtete ich meiner Lady von der erfüllten Aufgabe. Schon allein vom erzählen wurde ich wieder hart.

 

Leider stellte sich im Laufe der Zeit aber auch die Grenzen einer Fernbeziehung heraus. Es fehlte einfach die körperliche Nähe. Zwar wäre die meistens nur zur Erziehung notwendig gewesen. Aber auch das funktionierte auf Anweisung aus der Ferne nicht so richtig. Mit der Zeit merkte ich diese Lücke immer deutlicher. Auch meiner Lady war das bewusst. Als wir eines Abends wieder einmal darüber gesprochen hatten, meinte sie nur: „Es wird Zeit für den nächsten Schritt. Ich brauche professionelle Unterstützung!“

 

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So ihr lieben, das war der Anfang. Ich freue mich auf eure Kommentare, ob ich weitererzählen soll. Und wie gesagt, das war praktisch der Prolog. Ab jetzt geht es zur Sache.

 

Küsse eure Sissy Bridget

 

Kommentar(e)

Wow sehr schön freue mich schon sehr darauf wie es weiter geht

Ein kleiner Dicker mit Schwänzchen, roter BH zum Wichsen. 

Die Herrin sollte dich haarlos machen und in ein Korsett schnüren und den Bauch weg drücken. 

Bin gespannt 

die das herrschende Schönheitsideal bedienen. Die beschriebenen Szenen üben von sich aus einen Reiz aus, die mich weiteren gespannt entgegen blicken lassen.