BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL 5.Teil

"Klappentext"

Junge Journalistin wird von junger Assistentin des Patrons in die Falle gelockt und in die Wonnen sadomasochistischer Lesbenspielereien eingeführt. Natürlich gibt es Hintergedanken, auch wenn hier nicht viel gedacht wird...

 

(Dieser Teil ist leider etwas bis völlig überpornt, was der Konstruktion des Ur-Manuskripts geschuldet ist. Sorry, beim nächsten mal gibt es wieder mehr Story, ...so ich überhaupt weiter mache)

 

...Rebecka hatte ihr Versprechen gehalten. Sie hatte an die Peitsche gedacht. Und ihre Handtasche enthielt weiter interessantere Spielsachen, von denen Anna nie erwartet hätte, dass sie ihr Interesse hätten jemals wecken können.

Es war schon spät in der Nacht gewesen. Darum brannten auch Kerzen im Schlafzimmer. Nicht nur des Lichtes wegen, waren sie strategisch gut verteilt. Manches Wachströpfchen war auf ihrer empfindlichen Haut gelandet. Sie knibbelte jetzt noch verträumt daran herum. Schade, dass Rebecka immer so früh heim musste. Anna Maria hätte jetzt gern noch mit ihr geschmust, um die beträchtliche Erweiterung ihres sexuellen Erfahrungshorizontes gebührend zu verarbeiten. Doch gerade das Konspirative an ihrer Beziehung, barg ja den besonderen Kick.

Forschend fuhren Annas Fingerspitzen an den Schenkeln empor. Es hinterließ ein erregendes Kribbeln, ließ die Peitsche beinahe noch einmal aufleben, mit welcher Rebecka ihr dieses feine Muster in die Haut gezeichnet hatte. Es reichte vom Arsch bis zu den Kniekehlen. Selbst die feinhäutigen Vorderseiten wurden nicht geschont. Doch morgen schon, würde man nicht mehr viel mehr erkennen, als eine leichte Rötung, wie sie auch die Sonne hinterließ, wenn sie am Strand einschlief...

...Anna Maria begann zu träumen. Noch einmal ließ sie den herrlichen Nachmittag Revue passieren. Spielerisch glitten ihre Finger in den blanken Schoß. Er schmerzte noch ein wenig. Doch es war ein angenehmer, lustvoll kribbelnder Schmerz. Streichelnd fuhren die Fingerspitzen über die gereizten Schamlippen. Die andere Hand bespielte die rechte Brust, deren Knospe ebenfalls leicht überreizt kribbelte. Anna seufzte verzückt, als sich die Bilder einstellten...

...Barfuß war die Geliebte die Treppen empor getänzelt, als Anna ihr im Morgenmantel öffnete. Rebecka trug nur eine scharfe, extrem knappe Kombination aus rotem Latex, welche farblich genau zu ihrem Sportwagen passte. Knallenge Shorts schmiegten sich um den knackigen Arsch. Ein winziges Top presste die kleinen Brüste noch flacher an den Körper. Die Schmuckringe auf ihrem flachen Bauch klimperten bei jedem Schritt. Sie glitzerten verführerisch in der Nachmittagssonne, wie auch die hübschen Sticker in ihrem Oberschenkel.

Neugierig betrachtete Anna Maria den Inhalt des kleinen Rucksacks. Da gab es einen dicken Saugnapfvibrator, der mit eindrucksvollen Noppen versehen war. Interessiert nahm sie das Klemmenkettchen in die Hand, welches ebenfalls mit einem chromglänzenden Gewicht bestückt war, das seinerseits ein kleines, vibrierendes Lustei enthielt. Dann gab es noch eine kurze Reitgerte mit breitem Lederläppchen, ...und eine ebenfalls recht kurze, Vielschwänzige Katze.

Neugierig testete Anna ihre Wirkung auf dem eigenen Oberschenkel. Sie war weit weniger gefährlich, als es beim Anblick des geflochtenen Leders den Anschein erweckte. Sie hinterließ kaum mehr, als eine nicht unangenehme Hitze.

„Willst du sie einmal ausprobieren?“ ...gurrte Rebecka verführerisch.

Dazu stützte sich mit den Händen gegen die Wand, und drückte ihren herrlichen Arsch wiegend hervor.

„Komm, versuch es. Du brauchst keine Angst zu haben. ...Wenn du mir zu sehr weh tust, melde ich mich schon“...

Anfangs scheu, ließ Anna das Leder auf Rebeckas Schenkeln tanzen. Dann wanderte es immer höher, ...und konzentrierte sich schließlich auf den nackten Teil des vorgereckten Arsches. Dem Hinterteil schien diese Behandlung sichtlich zu gefallen. Denn mit jedem Hieb zuckte es einladender, um sich anschließend nur um so lustvoller zu bewegen.

„Schlag fester zu“, ...forderte Rebecka, während Annas Finger liebevoll über das heiße Fleisch strichen.

Dann stolzierte die schwarze Raubkatze in den breiten Durchgang, und hielt sich an der Vorhangstange fest.

„Jetzt peitsche mich von vorn“…

Die Schwarze verstand es meisterlich, ihre langen Beine zu präsentieren. Tänzerisch zeigte sie ihr geiles Fleisch, so dass Anna instinktiv exakt erspürte, an welcher Stelle die Schokoladenhäutige den nächsten Hieb verlangte...

Anna verlor schnell ihre anfängliche Scheu. Es war ganz offensichtlich, dass Rebecka die Peitsche genoss. Schon ließ sie das Leder auch über den nackten Bauch rasen. Sie vergaß auch nicht die latexgeschützten Brüste. Aber auch der einladend vorschießende Schoß bekam die Peitsche zu spüren. Rebecka atmete heiß und heftig.

„Mein süßes Häschen hat gelernt“, lobte die Dunkelhäutige, als sie Anna schließlich umarmte.

„Jetzt möchte ich dich im Durchgang sehen“, ...hauchte sie zärtlich, während sie Annas Morgenmantel abstreifte. Liebevoll fuhren ihre langen Krallen über die Vanillehaut der Journalistin; ...knabberten schneeweiße Zähne am zarten Hals. Schließlich saugte ein dunkler Mund an erregten Brustwarzen und leckte den fließenden Saft einer bereiten Möse…

Dann griff sie zur Gerte, und ließ das klatschende Läppchen an Annas Oberschenkeln empor zpngeln. Kleine, kurze Klapse reizten das blanke Möschen. Etwas heftiger verwöhnten sie den Bauch und fuhren zu den Brüsten empor.

Einen besonders gemeinen Hieb, platzierte sie auf der benarbten Brustwarze; ...beruhigte das aufgewühlte Fleisch jedoch sofort mit einem liebevollen Kuss...

„Und jetzt zeig deinen Arsch her“, ...verlangte Rebecka in einem unerwartet heftigen Tonfall.

Anna Maria aber, gehorchte devot, wie es sich bei diesem Spiel gehörte. Das Zischen wurde heftiger.

Kleine, spitze Schreie drangen durch den Raum, während sich Annas Hinterteil kräftig rötete. Diese Röte erstreckte sich bis in die Kniekehlen, als Rebecka zur Katze wechselte. Anna konnte es kaum noch aushalten. Aber gerade diese unerwartete Selbstbeherrschung, verschaffte ihr eine ungeahnte Lust. Sie fühlte, das ihre Spalte jetzt triefend nass war. Heiße Tropfen rannen unglaublich langsam an ihren zitternden Oberschenkeln herab...

„Es scheint dir ja mächtig zu gefallen "Sklavin" (zum ersten mal benutzte Rebecka dieses Wort). Du läufst ja schon aus“, ...grinste die Schwarze, während sie mit einer wundervollen Zärtlichkeit über Annas heiße Haut streichelte. Ein tiefer Zungenkuss belohnte Anna für ihre Tapferkeit. Dann bekam sie eine innige Mösenmassage, die ihr fast das Gleichgewicht nahm.

„Auf den Tisch mit dir, du kleine, geile Sau“, ...befahl Rebecka jetzt streng.

Vor Wollust zitternd, stieg das Albinonippelchen auf den niedrigen Beistelltisch. Seine geflieste Oberfläche bot jetzt optimalen Halt für den Saugnapf am Fuße des Dildos.

Breitbeinig hockte Anna nun auf der Platte, und beobachtete fasziniert das Treiben ihrer Herrin. Die brachte den kräftigen Noppenpimmel genau in die richtige Stellung. Schließlich quiekte Anna erschreckt auf. Denn Rebecka zwierbelte ihre kleinen Nippel ziemlich schmerzhaft. Und damit nicht genug. Jetzt klemmte sie auch noch eine Kette daran fest. Und die Klemmen hatten es in sich. Auf die besondere Empfindlichkeit des "Albinos", nahm sie dabei nicht die geringste Rücksicht...

Aber Anna beschwerte sich auch diesmal nicht. Ein merkwürdig beglückender Adrenalinrausch hatte sie ergriffen. Jetzt wurde auch noch die brummende Zierkugel eingeschaltet. Ihre Vibrationen gelangten weit über die Brüste hinaus; reichten bis in ihren Schoß hinein. Ihre Liebesperle war bereits steinhart, als Rebeckas Finger in die saftige Grotte fuhr, um die Eichel des genoppten Gummiriesen, mit Annas eigenem Schleim zu schmieren...

„Aufsitzen“, befahl die "Herrin" knapp.

Peitschenhiebe folgten. Die bewegten die konzentriert Angespannte dazu, sich den dicken Noppenstab immer tiefer in den Leib zu reiten.

Zuerst glaubte Anna zu zerreißen. Doch gemächlich weitete sich ihr Lustkanal. Es erfüllte sie mit großem Stolz, als ihre Arschbacken endlich die Tischplatte berührten. Die schwungvollen Hiebe, die sie nun willkürlich am ganzen Körper trafen, waren ihr plötzlich die zärtlichsten Kosungen.

„Fester, schlage mich fester“, ...stöhnte sie fordernd, während ihr gereizter Körper vor Anstrengung zu schwitzen begann. Die Hiebe und der raue Dildo, machten die feucht Glänzende jetzt so wild, dass sich der Saugnapf schmatzend von der Tischplatte löste.

„Aufs Bett mit dir, du kleine, geile Nutte! ...Ich mach dich fertig, ...du schmerzgeile Sau!“

Doch so hart ihre Sprache jetzt auch war, Rebeckas Taten waren weitaus freundlicher, während sie der ekstatisch zitternden Anna Maria von der Tischplatte half.

In drehender Bewegung schraubte Rebecka den Dildo zwischen Annas wild zappelnde Beine. Dann löste sie die bisigen Nippelklemmen der Liegenden. Die Journalistin stöhnte heiser auf. Die Betäubung des empfindlichen Fleisches ließ augenblicklich nach. Doch litten die zerkräuselten Knöspchen nur kurz. Denn schon war eine schlängelnde Zunge zur Stelle, die es ausgezeichnet verstand, die Druckstellen zu liebkosen; ihnen angenehmste Linderung und pustende Kühlung zu verschaffen. Unterdessen bewegte sich der Dildo weiterhin unter unablässigem Drehen in ihrem explodierenden Schoß...

Gerade hatte sich Anna an die angenehme Kälte gewöhnt, da hatte Rebecka auch schon die brennende Kerze bei der Hand. Anna wollte protestieren. Doch in diesem Augenblick wurde der Dildo förmlich aus ihr herausgerissen. Vier flinke Finger fuhren in den verbliebenen Hohlraum, und verwöhnten Marias geweitete Muschi in einer unbekannten Virtuosität…

Dazu tropfte das heiße Wachs auf ihre Nippel, bis sie schließlich vollkommen bedeckt waren. Niemand kann behaupten, dass es nicht schmerzte. Aber dieser Schmerz hatte eben dieses besondere Extra; jagte ihr eine weitere Welle der Geilheit durch den Leib...

„Und jetzt auf die Knie. Ich habe dir versprochen, dich richtig fertig zu machen. Und ich werde mein Versprechen halten“, ...lachte Rebecka.

Mit diesen Worten befreite sie sich umständlich von ihren engen Latexshorts, ...und führte sich ein Ende des Doppeldildos, in die klimpernd beringte Lustgrotte ein. Anna sollte nicht weniger als drei Wellen erleben...

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Das harte Vorspiel hatten sie hinter sich gebracht. Nun ging es nur noch darum, das entfachte Feuer zu genießen…

...Eng umschlungen, ...und tief ineinander verkeilt, klang ihre Erregungskurve schließlich nach und nach ab.

„Ich muss dringend los“, ...verabschiedete sich Rebecka schließlich mit Blick auf die Uhr.

„Aber einer Wiederholung dürfte wohl nichts entgegen stehen..."

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...Es war schon weit nach Mitternacht, als Anna Maria durch aufgeregtes Sturmläuten aus ihren süßesten Träumen gerissen wurde.

Marc und Antje standen in zerrissenen Kleidern vor ihrer Tür. Zufuss hatten sich die jungen Wissenschaftler durch den dornigen Dschungel gekämpft. Noch kaum bei Atem, berichteten die Archäologen von den jüngsten Geschehnissen. Mit einem Schlag war Anna wach, ...und alle lüsternen Nachträume waren verflogen. Sie war halt Vollblutjournalistin. Und die neusten NEWS weckten ihre Instinkte...

 

Fortsetzung folgt?...

 

 

 

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