BDSM - Die entwürdigende Befragung der D.

"Klappentext"

Teil 9 der Abenteuer der BDSM-Detektivinnen: "Ich hab ihm zuerst die Arme um den Hals gelegt und ihn zu mir niedergezogen dass er meine Brüst fühlen konnte, wie sie dufteten und das Herz ging ihm verrückt und ich hab ja gesagt, ja, ich will ja" (James Joyce in "Ulysses")

Bobachtete die Götterstatue sie? Daniela konnte es nicht mit Sicherheit wissen, doch es kam ihr so vor, als wären die pupillenlosen Augen aus Vulkanglas auf ihrem Körper gerichtet. Fast meinte sie, Blicke auf ihrer Haut, zwischen den Beinen zu spüren …

Sie hätte sich gerne die Position nach links oder rechts verändert um ihre These zu prüfen, doch die Fesseln hielten Daniela weiter auf dem Tisch fixiert, die Beine nach oben angewinkelt und die Arme rechtswinklig neben ihrem Kopf.

Die Augen der Statue flackerten jetzt, so wie das Feuer an den Wänden …

Als sich wieder die Türe öffnete und Heske das Verlies betrat, war Daniela fast erleichtert, auch wenn sie nur ein Stöhnen von sich gab. Heske trug dieses Mal ein Kleid in perfektem Weiß, sommerlich kurz und dazu Sandalen mit einer hohen Plateausohle aus Kork. Das Kleid bedeckte von ihrem Busen gerade die Brustwarzen und zeigte viel Ausschnitt. Heske trat vor die Gottesstatue, deutete wieder einen Knicks an, wandte sich dann zu ihrer Gefangenen und drehte sich einmal um die eigene Achse. Dabei bauschte das Kleid hoch und ließ fast das Höschen oder den nackten Po erkennen. Daniela war sich nicht sicher, was sie gesehen hatte.

Was folgte war zunächst die übliche Behandlung: Der angehenden Gespielin wurden Wasser und die Nährlösung durch den Penisknebel verabreicht. Der Geschmack von Patschuliöl in ihrem Mund machte es ihr schwer zu schlucken, aber Daniela überwand sich, auch weil sie hoffte, dass Heske ihr danach den Mund mit der Peniszahnbürste reinigen würde. Sie wurde nicht enttäuscht: Ihre Peinigerin ließ sich mit der Spülung Zeit, nahm viel Zahnpasta und versuchte in allen Winkel von Danielas Mundhöhle herumzustochern. Nach und nach verschwand der Geschmack des Öls. Erleichtert stellte Daniela danach fest, dass offenbar diese Strafe ausgestanden war, denn Heske setzte ihr einen neuen Dildo in den Penisknebel ein. Dieser war zwar etwas größer als die letzten Modelle, dafür aber nur aus normalem Silikon.

Daniela blieb stumm, um Heske nicht ungewollt zu provozieren und auch ihre Peinigerin sagte kein Wort. Als der Dildo in Danielas Mund eingerastet war, streichelte Heske deren Wange mit einem Finger und sagte: „Sind wir nicht ein gut eingespieltes Team? Wenn das so weitergeht, wird der Ritus ein Leichtes. Eigentlich fast schade.“

Die Blicke der beiden Frauen trafen sich. Dann wurde Heskes Gesichtsausdruck ernst und sie sagte: „Um dich deinem neuen Gott angemessen zu präsentieren musst du mir aber noch ein paar Fragen beantworten. Er wird jedes intime Detail über dich wissen wollen. Dafür hast du sicher Verständnis.“

Daniela reagierte mit einem Schulterzucken. Bedeutete dies, dass das man ihr endlich den demütigenden Knebel abnahm? Sie könnte dann versuchen, mit Heske zu verhandeln, damit man sie doch noch frei ließ. Daniela wollte nicht die Gespielin von einem Gott aus Vulkanglas werden.

Neben ihr fuhr Heske fort: „Ich habe mich über dich erkundigt. Jane und ich hatten ein sehr langes Gespräch. Sie hat sich am Anfang noch etwas geziert, mir von dir zu erzählen, aber nach einer Weile war sie sehr redselig.“

Gerne hätte Daniela gesagt, dass man der blöden Fotze Jane nicht glauben konnte. Stattdessen schluckte sie. Der größere Dildo in ihrem Mund regte den Speichelfluss an.

Sie erinnerte sich an die aufregenden Minuten, in denen sie Jane in den Arsch gefickt hatte. Das war das einzige, wozu Jane zu gebrauchen war – um gefickt zu werden. Ansonsten war diese nur ein blödes M!$+$+°U°(|<

„Nach dem Gespräch mit Jane kann ich mir jetzt ein genaueres Bild von dir machen“, fuhr Heske fort. „Und natürlich habe ich auch noch weiter recherchieren lassen. Du ahnst gar nicht in welche Fülle von Daten man in den sozialen Medien einsehen kann. Frau muss nur wissen, wo sie suchen soll.“

Heißes Blut schoss in Danielas Gesicht.

„Du brauchst nicht rot zu werden. Spar dir das für deinen Gott auf.“

Daniela schaute wieder zu der Statue. Jetzt beobachtete er sie wirklich.

Sie schüttelte den Kopf.

„Doch, natürlich“, sagte Heske. „Ich möchte aber noch mehr über die Frau wissen, die seine neue Gespielin wird. Deswegen werde ich dir in den nächsten Stunden viele Fragen stellen. Und du wirst mir jedes Mal ehrlich antworten. Nicht wahr, Daniela?“

Wieder sahen sich beide Frauen an.

„Ich werde meine Fragen so einfach wie möglich formulieren, damit zu als Antwort nur zu nicken oder mit dem Kopf schütteln brauchst. Diesen schönen Knebel …“ Heskes Zeigefinger strich über die Lederfläche vor Danielas Mund, „bleibt da, wo er hingehört. Keine Sorge, ich habe in dieser Befragungstechnik viel Erfahrung. Du bist nicht die erste Gespielin, die hier liegt.“

Daniela schüttelte wieder den Kopf.

„Natürlich weiß ich, dass du am Anfang versuchen wirst, nicht zu antworten oder mich anzulügen. Du solltest wissen, dass dann immer und sofort eine Strafe folgt. Ich denke, das erste Mal wird dich brechen. Daher kann ich dir nur raten, gleich zu Beginn zu gehorchen und mir zu sagen, was ich wissen will. Aber,“ Heske seufzte gespielt, „wie ich dich kenne, wirst du es darauf ankommen lassen.“

Eine Weile wurde kein Wort gesagt und Daniela spürte, wie Heske dies auskostete. Dann beugte sie sich über ihre Gefangene, eine Hand links und eine rechts von dem Kopf der Frau unter sich.

Heske fragte: „Du stehst also nicht auf Männer?“

Wieso etwas leugnen, was kein Geheimnis war?

Ohne ihrer Peinigerin in die Augen zu sehen nickte Daniela.

„Und bist du auch an dem Internat sexuell aktiv?“

Was ging das dieses miese … an? Sollte Daniela lügen? Woher konnte Heske wissen, was die Wahrheit war? Und noch einmal – was ging das Heske an?

Wie sollte sie antworten?

„Nein? Du willst nicht antworten?“

Daniela holte tief Luft, wobei sich ihre Brüste der Decke entgegenhoben.

„Das dachte ich mir. Siehst du – schon bei der zweiten Frage bist du ungehorsam.“

Noch einmal schüttelte Daniela mit dem Kopf und stöhnte in den Knebel.

Heskes Gesicht über ihr verschwand. Daniela hob den Kopf und musste mit ansehen, wie die Sadistin um den Tisch lief und vor der Scheide ihrer Gefangenen stehen blieb. Das weiße Kleid der Frau hob sich grell vor den dunkelgrauen Betonwänden und den Feuern im Hintergrund ab.

Daniela spannte alle Muskeln in ihrem Becken an, presste den Unterleib zusammen und bewegte die Stelle, an der ihre Beine zusammenliefen hin und her. Sie hatte angenommen, Heske würde ihr irgendetwas reinstecken. Stattdessen hielt die Frau plötzlich eine Art metallisch glänzendes, weiches … Ding? Sie hielt etwas in den Händen. Noch ein Knebel. Aber was wollte Heske dann dort unten?

Mit einer geschmeidigen Bewegung legte Heske das Metallding über Danielas Scham, wo dieses fest haften blieb. Die Gefangene versuchte es abzuschütteln, bäumte sich auf, wand sich – nichts. Das Ding nahm schnell die Temperatur der nackten Haut an und war dann kaum noch zu spüren.

„Mmmmmmh!“ Was sollte das?

„Es ist erstaunlich, was StartUps heute alles für den Markt anbieten. Digital gesteuerte Sexspielzeuge gab es schon in den 90er Jahren. Aber du sollst ja bestraft werden. Mit diesem Pad kann ich deine Fotze foltern.“

Frustriert ließ Daniela den Kopf sinken und stöhnte laut.

In ihrer rechten Hand hielt Heske nun ihr Smartphone. Der linke Zeigefinger verharrte dicht über dem Touchscreen. „Ich denke, bei dir sind eine halbe Stunden Fotzenfolter nötig, um dich zu brechen. Du bist eine starke Frau und … Nein, ich denke, weniger helfen bei dir nicht. Ich setze mich so lange draußen und lese weiter, falls du nichts dagegen hast. In meinem Bondagemagazin ist ein Artikel über „Ungezogene Frauen – wie machst du sie zu deiner Dienerin“. Mal sehen, ob ich daraus noch etwas lerne.“ Heske zögerte kurz. „Oder soll ich dir dieses Mal noch eine Chance geben? Wirst du reden?“

Daniela nickte.

„Na ja, gehen wir mal lieber kein Risiko ein.“

„MMMhhhh!“

Im Rausgehen – auf den Korkplateaus lief Heske fast lautlos – aktivierte Danielas Peinigerin die App. Das WiFi funktionierte auch im Verlies tadellos.

 

Daniela wusste nicht, was sie erwartet hatte. Das DING zwischen ihren Beinen arbeitete schon, aber sie spürte keinen Schmerz.

Auch keinen Kitzel. Die Männerfantasie eine Frau durch eine endlose Abfolge von Orgasmen zu brechen …

Auch nicht die kleinen Stiche von elektrischen Entladungen …

Das Gefühl an ihren Schamlippen und dem Kitzler war fremd. Nicht neu. Fremd. Es war ein Gefühl, dass Daniela dort nicht spüren wollte.

Sie bäumte wieder sich auf, riss den Po hoch, presste ihn gegen den Tisch und versuchte durch die ruckhafte Bewegung das DING loszuwerden. Es blieb haften. Sie schwitzte schon an der Stelle, wo es auflag. Ihre Haut reagierte auf das fremde Gefühl. Trotzdem fand Daniela Zeit für den Gedanken, ob es einfacher gewesen, das DING abzuschütteln, hätte man ihr die Schamhaare gelassen.

Das Fremde breitete sich aus, nahm den ganzen Unterleib ein, ließ Daniela aufkreischen. Weniger erschrocken, sondern eher … überrascht. Natürlich nahm ihr der Penisknebel diese Möglichkeit, sich so Luft zu machen. Sie atmete jetzt schwer. Und das war doch nur der Anfang. Ihre Füße verkrallten sich in der Luft, als versuchten die Zehen irgendwo Halt zu finden.

Selbst während ihrer Gefangennahme durch Jane, mit einem Dildo direkt vor der Scheide, hatte Daniela sich nicht so unwohl gefühlt. Ja, Heske hatte recht. Das hier war Fotzenfolter.

Das DING vibrierte stumpf, was Daniela weniger Bewegung als dumpfen Brummen wahrnahm. Dann wurde das fremde Gefühl noch stärker.

Lange würde sie das nicht aushalten.

Bei der nächsten Stufe der Fotzenfolter waren Danielas Muskeln so angespannt, dass ihr das gelang, was ihr seid der Gefangenschaft im Verlies noch nie gelungen war: Sie drückte mit der Zunge so fest gegen die Innenseite der Fläche über ihrem Mund, dass sich der Penisknebel etwas fortschob. Danielas Zähen bissen an dem Hartgummiring, der bislang ihren Kiefer offengehalten hatte, vorbei und in den Silikondildo.

„Nnnnnh!“

Das stoppte nicht die Fotzenfolter, aber sie biss stärker und stärker zu, spürte wie das Silikon nachgab, wie ihre Zähne tiefer ein den Dildo eindrangen, ihn zerteilten.

Wieder das Vibrieren. Die Intensität des Fremden nahm weiter zu. Daniela bäumte sich auf. Ballte die Fäuste und die Zehen. Mittlerweile steckten ihre Schneidezähne tief in dem Teil in ihrem Mund.

Wie lange noch? 27 Minuten? 28? Sie würde Heske hierfür bezahlen lassen. Egal wie. Aber ihre Peinigerin würde …

Die Augen der Statue loderten rot. Der Gott genoss das.

War jetzt auch der Phallus des Gottes noch größer?

Daniela wagte es nicht mehr sich zu bewegen. Das Gefühl war auch so unerträglich, aber jede Bewegung steigerte es. Sie wollte …

„Nnnnh!“

Sie biss noch fester zu.

 

Es konnte eine Minute oder ein Tag vergangen sein. Daniela hatte jedes Gefühl für Zeit verloren. Es ging nur noch um das da unten. Jeder Zentimeter ihres Körpers war mit Schweiß bedeckt. Obwohl sie auf dem Rücken lag und noch immer kurze Haare hatte, tropfte Schweiß von den Enden einzelner Strähnen in ihre Augen. Die Sicht verschwamm brennend, deswegen hörte sie vor allem, dass Heske zurückkehrte und nahm ihre Peiniger nur als weißen Umriss wahr.

„Die App hat etwas, oder?“, meine Heske und löste problemlos das DING von Danielas Scham. Stöhnen machte sich diese Luft und pinkelte in einem heißen Strahl.

Heske schien zu merken, dass mit Danielas Mund etwas nicht stimmte. Sie trat an das Kopfende, griff nach dem Knebel und stellte fest, dass diese locker über dem Mund hing. Mit Druck drehte sie Danielas Kopf zur Seite und öffnete die Schnall im Nacken, die den Penisknebel gesichert hatte. Die Lederfläche verschwand und zum ersten Mal seit der Nacht auf dem Parkplatz war Danielas Mund frei. Langsam würgte diese das abgebissene Stück Dildo zwischen den Lippen hervor. Es fiel mit einem dumpfen Laut neben ihrem Kopf auf die Tischplatte.

Mit spitzen Fingern nahm es Heske auf. Belustigt sagte sie: „Nicht schlecht. Das müssen mindestens acht Zentimeter sein. Oder in Männerlängenmaß: 30 Zentimeter.“

Daniela flüsterte etwas.

„Was hast du gesagt?“, fragte Heske

„Dafür wirst du genauso leiden.“

„Wie willst du das anstellen? Du bist an Händen und Füßen gefesselt und mir hilflos ausgeliefert.“

„Mach mich sofort los, du Miststück.“

„Ich denke, Daniela, dass du besser wieder geknebelt wirst. Das bringt dich auf andere Gedanken.“

Heske griff unter den Tisch und ließ dann einen neuen Penisknebel über Danielas Gesicht baumeln. Den Dildo auf den Mund gerichtet.

„Mach deinen Mund auf.“

Zwischen Danielas Lippen war ein Spalt, durch den ihr heißer Atem entwich.

„Mach ihn weit auf. Ärgere mich nicht.“

Der Penisknebel wurde an den Ort eingeführt, an den er hingehörte, drückte wieder Danielas Zähne auseinander und spreizte ihren Kiefer. Erneut drehte Heske Danielas Kopf zur Seite, dieses Mal aber um die Mundfessel zu sichern.

„Mmmmhhh!“

„So ist gut.“

Das DING zur Foltzenfolter hatte neben Danielas Arm gelegen. Heske hob es wieder auf. Gespielt traurig sagte sie: „Ich finde es aber nicht gut, dass du mich gerade beleidigt hast. Und auch, dass als ich dich wieder knebeln musste, du zunächst nicht den Mund aufmachen wolltest. Ich finde, dieses Verhalten kann als Ungehorsam interpretiert werden.“

Nein. Daniela wollte nicht schon wieder.

„Das Pad kann übrigens überall am Körper einer Frau angewendet werden.“ Mit dem Satz legte Heske es Daniela auf die Brüste, bedeckte diese sogar ein bisschen. Als der gefesselte Körper sich aufbäumte, blieb es an der Haut haften.

„Ich denke, fünf Minuten Busenfolter sollten dieses Mal reichen. Wenn du etwas willst – ich bin draußen.“

Das Gefühl an Danielas Brustwarzen war anders, als das, was sie im Schambereich gespürt hatte. Dennoch blieb es genau so fremd. Sie begann wieder zu stöhnen.

 

5 Min später …

„Dann wollen wir doch mal die Befragung fortsetzen. Bereit, Daniela? … Gut. Also – bist du am Internat sexuell aktiv? … Das dachte ich mir. Nur mit deinen Mitschülerinnen, oder dürfen dich auch deine Lehrerinnen bums… ach, entschuldigung. Du kannst ja nur mit Ja oder Nein antworten. Hattest du auch schon mit einer deiner Lehrerinnen Sex? … Nein? Nicht einmal, wenn es um bessere Noten ging? … Das soll ich dir glauben? Ich weiß nicht. Aber okay. Dann schätze ich, dass du auch noch nie mit einem der Lehrer geschlafen hast … Natürlich nicht. Du hast ja gesagt, dass du auf Frauen stehst. Das wäre sonst auch nur die männliche Fantasie von dem Kerl, der so gut im Bett ist, dass er es schafft eine Lesbe zu bekehren. Ein misogyner Anachronismus. Du bist also eine Schülerin, die gute Noten hat, ohne sich dies außerhalb des Unterrichts dazuverdienen zu müssen … Gut.“ Heske strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und dachte kurz nach. „Warst du schon vor deiner Volljährigkeit aktiv? … Klar. Wir leben im 21. Jahrhundert. Lassen wir das Thema trotzdem sein, wegen dem Jugendschutz. Aber … wenn du mit einer Frau zusammen bist, probierst du dann auch mal etwas aus? Etwas, dass über Blümchensex hinausgeht?“

Daniela schüttelte den Kopf. Sie starrte über sich an die Decke, nahm aber aus den Augenwinkeln wahr, dass Heskes Mund schmal wurden. Zu spät wurde ihr der eigene Fehler klar. Sie nickte noch schnell, aber Heske wischte die zweite Antwort mit einer Handbewegung weg. „Spar es dir. Jane hat mir alles erzählt. Sagen wir, dass du dich an dem Abend in einer dominanten Position befunden hast. Und du kannst mir nicht erzählen, dass dies dein erstes Mal war. Du hast mich angelogen. Das bedeutet fünf Minuten Fotzenfolter.“

 

5 Minuten später …

„Jetzt, wo wir also wissen, dass du im Bett gerne herumexperimentierst, Daniela, hast du es schon an öffentlichen Orten getrieben? … Ja? Also ich meine damit nicht das Zimmerchen, dass du im Internat hast. Das ist privat. Ich meine eher so etwas, wie die Internatstoilette. Zum Beispiel in der Pause zwischen zwei Schulstunden? … Nein. Gut – dann außerhalb von der Schule? … Wo denn? Ach so, ich muss dir Antwortmöglichketen nennen. Irgendwo in einem Nachtclub? … Auch nicht. Es gibt doch diese Lesbenbar in der Stadt. Hattest du dort Sex? … Wo denn? Auf der Toilette? … Musstet ihr da leise sein? … Ich bin sicher, ihr beide habt euch vollkommen ausgetobt. Gab es noch andere Plätze in der Öffentlichkeit? … Etwa im Freien? … Wo denn? In einem Park? … Nein? Nicht einmal im Schutz der Bäume – warte mal: Etwa im Wald? … Wo denn? In der Nähe des Internats? Da gibt es doch noch Wälder … Nein? Na ja, letztendlich ist es mir egal, wo du gebumst hast. Waren dabei du und deine Partnerin beide nackt? … Seid ihr beobachtet worden? … Ach so, dass weißt du natürlich nicht. Aber hast du dir nie vorgestellt, dass eine Frau – oder ein Mann – zwei nackte junge Frauen heimlich beobachtet, die im Wald Liebe machen? … Das ist wohl deine Sache.“

Heske unterbrach das Verhör kurz, um aus einer Wasserflasche zu trinken, die neben dem Tisch stehen musste. Daniela war auch durstig. Jede Behandlung mit dem DING trieb ihr den Schweiß auf die Haut. Aber Heske bot ihr nichts an.

„Themenwechsel – du bist seit längerem eine Gefangene. Du liegst hier nackt auf einem Tisch, bist gefesselt und streckst deine gespreizten Beine der Türe entgegen. Glaub mir, dass ist ein Blickfang. Das erste, was ich jedes Mal sehe, wenn ich dich besuche, ist deine nackte Spalte. Erregt dich das nach all den Tagen nicht? Ich meine klar, am Anfang hast du noch gedacht du könntest dich befreien, hast an den Fesseln gezerrt und durch den Knebel geschrien. Aber mittlerweile weißt du doch, dass du hier nicht entkommen kannst. Erregt dich dieser Zustand nicht? Dass du jeder Person, die dich besucht, deinen intimsten Bereich zeigen musst und du nichts dagegen tun kannst? … Nein? Ganz ehrlich, Daniela, dass glaube ich dir nicht. Du bist hier ganz auf deinen Körper reduziert – und dass ist ein Zustand, den wir sonst nur beim Sex erleben, dem erregtesten Moment, den wir erleben. Und da soll dich dein Zustand der Körperlichkeit nicht erregen? … Du lügst … Doch. Tust du.“

„Mmmhhhh!“

„Schade. Ich dachte, dass hätten wir hinter uns gelassen. Fünf Minuten Arschfolter für dich.“

Bevor Heske den Raum verließ, blickte sie noch einmal auf die schreiende und tobende Daniela zurück. Heskes Gesicht bildete mit dem weißen Kleid eine perfekt geschwungene Linie. „Ich fange fast an zu glauben, du genießt das“, sagte sie und aktivierte die App.

Das DING (Pad?) lag nur zwischen Danielas Pobacken auf und steckte nicht in ihr. Doch das fremde Gefühl ließ die gefesselte Frau glauben, es zerreiße ihr jeden Augenblick einen Muskel oder den Damm. Nicht vor Schmerz, sondern weil ihr Körper nicht anders reagieren konnte. Wie konnte Heske wagen zu behaupten, dass Daniela dies erregte?

Das Gefühl nahm weiter zu. Daniela presste. Sie konnte dies nicht länger aushalten. Wenn Heske bestimmte Antworten hören wollte, dann musste Daniela ihr diese geben. Lieber gab sie zu, dass sie die Sex–Gefangenschaft erregte, als das …

 

5 Minuten später

„Oh je – du siehst echt geschafft aus. Wenn du mir alle Fragen beantwortet hast, bekommst du etwas Wasser, okay? … Gut – wir wissen also, dass dich das Gefühl, hier allen ausgeliefert sein, sexuell erregt. Was ist mit der Tatsache, dass du bald die Gespielin deines Gottes wirst? Findest du das nicht auch geil?“ …

Bewertung Gesamteindruck

Average: 4.1 (7 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

Die Idee mit dem Ding ist nicht schlecht.

Leider ist die Ausführung nicht so gut gelungen.

Ich hätte schon gerne gewusst, was das Folterinstrument tut und welche konkreten Gefühle es ausgelöst hat.

 

Antwort auf von r.desade

Danke für deinen Kommentar.

Ich verstehe deine Kritik, habe auch über dieses Detail länger nachgedacht. Was vermieden werde sollte, war das Beschreiben von Schmerzen. Es soll ein Gefühl sein, dass die Gespielin foltert, aber nicht quält. Die Fassung, die jetzt zu lesen ist, ist der Kompromiss.