BDSM - Die Präsentierung der 4 Weihegeschenke

"Klappentext"

Teil 12 der Abenteuer der BDSM-Detektivinnen: „Wie sonst kann er seinen Schwanz hochhalten?" (aus dem Film "Cats", 2019)

Die drei Novizinnen betraten die Kammer mit den Weihegeschenken. Sie hatten Ketten bei sich, Seile und etwas, das wie eine Metallstange mit drei runden Aussparungen aussah. Auf den Knien hockend, beobachtete Jane, wie die Novizinnen zu Pia gingen. Eine von ihnen räumte den Eimer und die Wage unter dem Stuhl weg. Pia ballte die Fäuste, doch als zwei der Novizinnen ihr die Armfesseln abnahmen und mit ihren Fäusten die Handgelenke umschlossen, konnte sie sich nicht wehren. Die Arme wurden auf die Höhe ihres Halses gezogen. Dann schloss die dritte Novizin die Metallstange um Pias Hals und Handgelenke. Spreizstange, nannte man das, wie Jane aus Internetpornos wusste. Es gab sie für Arme und Beine, auch in Posen, bei denen auf Handgelenke auf Höhe der Füße gefesselt wurden. Dies war aber ein Modell, dass Handgelenke und Hals zusammenband. Pia hatte ihre Fäuste weiter geballt. Von ihrer Unterlippe löste sich wieder ein langer Speichelfaden und tropfte auf den Busen. In ihrem Mund steckte der schwarze Ballknebel.

Während eine Novizin Pias die Fußfesseln abnahm, hielten die anderen beiden Frauen in Latex die Spreizstange fest und hielten Pia so auf dem Stuhl. Man sah, wie Pia jetzt mit den Beinen zuckte, aber das lange Sitzen hatte sie geschwächt. Es war für die Novizin kein Problem, Pias Beine an den Knien zusammenzubinden. Man half ihr hoch und dann wurde sie in kleinen Schritten von dem Stuhl weggeführt.

‚Komm schon. Versuche es wenigstens‘, dachte Jane.

Sie war allerdings der Meinung, dass es keine Möglichkeit mehr gab, dem angekündigten Ritus zu entkommen. Als vorhin Fräulein Werth die Kammer betreten hatte, hatte Jane gehofft, sie wären endlich gerettet. Stattdessen hatte die Internatslehrerinnen den Weihegeschenken gesagt, wie sehr sie es genieße den Ritus mit ihren Schülerinnen durchzuführen. Da hatte Jane alles begriffen.

Die Novizinnen hatten Pia zusätzlich ein Halsband angelegt, von dem eine Kette durchging, die eine Novizin in der Hand hielt. Die Frauen sagten nichts, aber ihre albernen Bewegungen hätten zu einem Kichern gepasst. Die Novizin mit der Kette zog Pia hinter sich her, aus dem Raum heraus, während die beiden anderen Frauen das Weihgeschenk an der Spreizstange festhielten. Hilflos sah sich Pia um, als erwarte sie noch irgendein Wunder.

„‘fff’ifff’eehh!“

Eine der Novizinnen schlug mit voller Kraft ihre flache Hand auf Pias Arsch. Die Gefangene kreischte erschrocken in den Knebel und fiel nach vorne, wurde aber von den Griffen um die Spreizstange gehalten. Wieder auf den Beinen folgte sie den Novizinnen gehorsam aus dem Raum.

Jane wollte sich gar nicht vorstellen, was sie erwartete, wenn diese Latexgestalten zurückkamen

 

Das Öl ließ Daniela sich schmutzig vorkommen. Sie spürte es überall. Ihre Augen brannten. Am schlimmsten war das Gefühl in ihrem Po und ihrer Scheide.

Nein. Nicht am schlimmsten. Noch schlimmer war das Wissen, dass ihr Mund offenstand, bereit dort alles einzuführen, was durch den Ring passte. Um Daniela herum brannte das Feuer heller denn je und sie wusste jetzt, dass sie sich das Glimmen in den Vulkanglasaugen des Gottes nicht mehr einbildete. Sein blick fiel genau zwischen ihre Beine.

Frustriert stieß sie ein Stöhnen aus. In dem Moment öffnete sich die Türe zu ihrem Verließ, und vier Frauen kamen herein. Drei von ihnen waren die gesichtslosen Latexgestalten, aber die vierte hatte Daniela zuletzt neben sich liegend, in dem weißen Lieferwagen gesehen. Man hatte Pia die Arme mit einer Metallstange links und rechts vom Hals gefesselt und ihr zusätzlich die Knie mit einem Seil zusammengebunden. In kleinen Schritten ließ sie sich von den Latexnovizinnen hereinführen. Der Blick in Pias Gesicht zeigte sofort den schwarzen Ball, mit dem sie geknebelt worden war und der sie hilflos Speichel auf ihre Brüste tropfen ließ. Pia wirkte schlanker als bei der letzten Begegnung.

Ihre Blicke trafen sich und Daniela wusste, dass Pia nicht mehr die Kraft besaß sich zu wehren.

Eine der Novizinnen machte eine Geste, Pia solle auf den Tisch steigen.

Was sollte das?

Die drei Novizinnen halfen ihrer Gefangenen auf die Tischplatte, wo diese mit unsicheren Beinen stehen blieb. Pia trug flache Schuhe und beige – früher weiße? – Hotpants. Von unten sah Daniela auf einen Schlitz im Stoff, der Scham und etwas vom Po entblößte.

Erst band man Pias Beine und Hände los, dann zwang man sie über Daniela auf alle Viere zu gehen. Die Gesichter beider Frauen auf dem Tisch waren sich nahe. Der Speichel tropfte jetzt von Pias Ballknebel in Danielas Mund.

„‘ass ‘as!“

Kam es ihr so vor, oder hatte eine der Novizinnen gerade gekichert.

Zwei der Frauen in Latex hielten Pia fest, während die dritte unter dem Tisch Handschellen hervorholte. Mit diesen wurde Pia in ihrer Haltung an Danielas Handgelenke und an zwei Metallösen am anderen Tischende gekettet. Pias Titten hingen Daniela entgegen, mit den fleischfarbenen Nippeln, die ihr schon in der Nacht im Internatskeller aufgefallen waren.

Plötzlich griff eine Novizin Daniela an den Busen. Diese versuchte sich fort zu winden, aber es half nichts: Eine Nippelklemme wurde an ihr befestigt.

Mehr aus Wut denn Scherz schrie Daniela auf. Von der Klemme ging ein Metallkettchen aus, dass wieder in einer Klemme endete. Diese wurde an Pias einer Brust befestigt. Bald waren beide gefangene Frauen an ihren Brüsten miteinander verbunden.

Was sollte das hier?

Pia stöhnte und es troff noch mehr farblose Flüssigkeit aus ihrem Mund.

„‘am‘e!“

Nachdem die drei Novizinnen vor dem Gott einen Knicks vollzogen hatten, verließen sie in Reihe die Kammer.

Es war jetzt sehr heiß hier drinnen. Daniela sah Schweißflecken auf dem Stoff von Pias Hotpants. Sie bewegte etwas die Hände um die zusätzlichen Fesseln auszutesten, aber Pia reagierte nicht. Man sah nur, wie diese ihre Zähne in den Ballknebel versenkte.

 

Als sich die Türe zu der wieder öffnete, schielte Jane über ihre nackte Schulter und sah, dass es wieder die drei Novizinnen waren. Sie hatte auf Fräulein Werth gehofft und dass sie ihr endlich sagen konnte, was sie von ihrer Lehrerin hielt.

Dann fiel ihr auf, dass Pia nicht mehr bei den Novizinnen waren. Die drei Latexfrauen kamen stattdessen direkt auf sie zu.

Unruhig rutschte Jane auf der Stelle. Sie hatte die kurze Abwesenheit genutzt, um sich in das Loch unter ihr zu entleeren. Die Kette, die sie mit dem Pfeiler vor ihrem Gesicht verband, war gerade so kurz gespannt, dass sie den Dildo nicht aus dem Mund nehmen konnte. Aber sie hatte das Metallende von dem Schwant etwas abgeleckt, um Wasser zu bekommen.

Die drei Novizinnen verteilten sich um sie. Als sich eine von ihnen, auf den hohen Absätzen balancieren, neben Jane kniete und dieser ins Gesicht sah, meinte das Weihegeschenk die Häme in den Augen hinter dem Gitterschlitz zu erkennen.

Eine andere Novizin lief hinter Jane zu der Wand und nahm einen der Gegenstände, die dort hingen. Sicher eine Peitsche oder ein Sexspielzeug.

Plötzlich lockerte sich der Ringknebel in Janes Mund. Behandschuhte Finger öffnete das Vorhängeschloss und dann die Schnalle, die ihn festgehalten hatte. Der Ring wurde aus Janes Mund gezogen und hing nur über dem Dildo. Sprechen konnte Jane noch immer nicht.

Bis plötzlich auch die Halskette geöffnet wurde. Im gleichen Augenblick umschlossen die Arme einer Novizinnen Janes Kopf, zogen diesen zurück und hielte ihn fest.

Ihr war es egal, ob sie noch an Händen und Füßen gefesselt war. Jane wehrte sich, versuchte in den Arm neben sich zu beißen. Zwei Finger drückten ihr das Fleisch der Wange zwischen die Zähne. Über Janes Kopf erschien etwas, dass sie ein Doppeldildo aussah.

„Ihr miesen Schlampen, ich schwöre ich werde euch alle ficken und dann … Nein! Bitte nicht! Bitte nicht! Ichmmmfffff …“ Der neue Dildo, der in Janes Mund eindrang, größer als der, an dem sie die letzten Tage herumgeleckt hatte. Was sie für einen Doppeldildo gehalten hatte, war in echt ein Dildoknebel. Der eine Dildo steckte jetzt in ihrem Mund, der andere ragte vor ihrem Gesicht auf. Dazwischen lag eine Lederplatte, die den Mund versiegelte und von der zwei Bänder ausgingen, die in Janes Nacken mit einer Schnall gesichert wurde.

Solche Dildoknebel hatte Jane auch schon in Erwachsenenfilmen gesehen. In denen hatte man sie Pornodarstellerinnen angelegt die damit ihre Dominas vaginal befriedigen mussten. Während Jane sonst immer fand, dass beim Sex vom eindringenden Partner – der, der fickte – die Stärke ausging, kehrte ein Dildoknebel dies um. Die Frau, die ihn trug, konnte nicht reden, sich nicht verbal zur Wehr setzen, egal was die andere Frau, die gefickt wurde, sagte. Außerdem setzte ein Knebel fast immer zumindest die Fesselung der Hände voraus, da man sich sonst von der Mundfessel hätte befreien können. Janes Hände waren gerade auf ihrem Rücken zusammengebunden.

„Mmmmmhhhh!“

Mit jeder von Janes Kopfbewegungen bewegte sich auch der Dildo. Er schien aus einem weichen Material gefertigt zu sein, war lang, schwarz und glänzte.

Die eine Novizin hielt Jane weiter fest, während sich die anderen beiden an den Beinfesseln zu schaffen machten. Jane ahnte was kommen würde und nein, sie wollte nicht Pia folgen. Ihre Augen glitten durch den Raum. Überall an den Wänden hingen Gerten, Peitschen, Fesseln. Sie hätte gegen die Novizinnen kämpfen und diese überwältigen sollen.

Aber als Jane zum ersten Mal, seitdem sie in der Kammer aufgewacht war, die Beine losgebunden wurden, waren diese durch das lange Knien zu schwach. Als ihr eine Novizin das Bein nach vorne drehte, durchzuckte die Muskeln ein stechender Schmerz und ließ Jane in den Knebel schreien. Auch das zweite Bein wurde nach vorne gezogen, ohne auf das Weiheopfer Rücksicht zu nehmen. Dort band man ihr die Knie wieder zusammen.

Vor sich sah Jane ihre gefesselten Beine, ihre Füße und blaue High Heels. Ihr war klar, mit solchen Absätzen, kaum Beinfreiheit und nach dem langen Knien konnte sie nicht fliehen. Dennoch versuchte sie es. Sie riss den Oberkörper vor, fiel auf den Boden und rollte zur Seite.

Die Flucht wurde gestoppt, als eine der Novizinnen ihren Fuß auf Janes Schenkel stellte. Man zwang sie aufzustehen.

Margarete hatte von all dem nur wenig mitbekommen. Ihre Fesselung von der Decke drehte sie so, dass sie mit dem Arsch zu der Szene zeigte. Aber Shayennea konnte alles beobachten. Jane warf ihr einen vernichtenden Blick zu. Am liebsten hätte die der BDSM–Detektivin den Dildo vor ihrem Mund in die Fotze geschoben. Gerne auch zusammen mit dem anderen Riesending, dass gerade in ihrem Mund steckte.

Die Novizinnen hielten Jane oben, ließen sie aber kleine Schrittchen gehen. Zu viert liefen die Frauen aus der Kammer. Es war das erste Mal, dass Jane mehr von dem Gebäude sah. Viel hatte sie nicht verpasst: Ein fensterloser Betongang und LED–Lichter an der Decke. Langsam ging die kleine Gruppe vorwärts. Den Weg konnte Jane sich nicht merken. Das ungewohnte Laufen strengte zu sehr an. Wenn sie doch geflohen wäre, wäre sie ohnehin in irgendeine Richtung gerannt.

Es waren wohl nur ein paar Meter, die Jane den Novizinnen durch die monotonen Gänge folgen mussten. Dennoch schmerzten schnell ihre überstreckten Füße. Dann öffnete man vor ihr eine Türe, die zu einem Raum führte, der deutlich größer als die letzte Kammer war.

Bei dem Anblick hätte Jane gerne gelacht. Sie blickte direkt auf die nackte Scheide von Daniela. Man hatte das Miststück so an einen Tisch gefesselt, dass die Beine weit gespreizt waren. Während Jane weiter vorwärts gestoßen wurde, nahm sie weitere Details auf. Pia hockte auf allen Vieren über Daniela, den Po hochgestreckt, was Sex zwischen den beiden wohl ausschloss. Dennoch war dies die Missionarsstellung, mit Pia als den starken Part. Letztere war ebenfalls an Händen und Füßen gefesselt. Zusätzlich verliefen zwischen ihren und Danielas Brüsten Ketten. Danielas Brüste hatten eine gelb-rosafarbenen Ton angenommen, so wie der Rest ihrer ölig glänzenden Haut. Ihre Haare klebten zusammen und sie lag in einer Öllache.

Dann sah Jane die gruselige Steinfigur. Ein Mann, offensichtlich erregt, aus schwarz-grün glänzenden Stein gehauen, der sich mit ein paar Schritten Abstand vor Danielas intimen Bereich stand und diese beobachtete. Ob die beiden miteinander gebumst hatten? Die Steinstatue ließ darauf schließen, auch wenn Jane hoffte, niemals einen so großen Schwanz in sich zu haben.

Es musste sich um den Gott handeln, zu dessen Weihegeschenken man sie und die anderen Frauen auserwählt hatte. Plötzlich begann Jane zu schwitzen. In dem Raum war es warm. An den Wänden brannten Feuer, die sich als flackernder Schein von der Oberfläche des Gottes wiederspiegelten. Die Augen der Statue wirkten lebendig.

Auch der letzte Versuch, sich aus dem Griff der Novizinnen zu winden, half nichts. Eine der Frauen griff mit zwei Fingern zwischen Janes Beine und drückte den Damm zusammen. Jede Bewegung verstärkte den Scherz nur. Jane wurde gezwungen, sich über Danielas Kopf zu beugen, mit Pia über sich. Jetzt sah sie, dass die BDSM-Detektivin ebenfalls geknebelt war. Ihr Mund wurde durch einen großen Metallring offengehalten, bereit zum Blasen. Ob wohl Pias Speichel in den Mund getropft war? Jane spürte etwas Feuchtes am Hinterkopf und stieß einen unwilligen Laut aus.

Der Dildo vor Janes Mund zeigte genau auf Danielas Mund.

Als Daniela klar wurde, was man vorhatte, versuchte sie noch den Kopf zur Seite zu drehen, aber da hatte eine der Novizinnen schon Janes Gesicht so weit nach unten gedrückt, dass der Dildo in Daniela steckte und keine Bewegung nach links oder rechts zuließ. Zwei Novizinnen hielten Jane fest, während die dritte unter dem Tisch zwei durch eine kurze Kette verbundene Halsbänder hervorholte. Ein Ende wurde jeweils Jane oder Daniela angelegt, so dass beide Frauen miteinander verbunden waren und der Dildo nicht mehr aus dem Ringknebel herausgezogen werden konnte.

‚Jetzt ficke ich dich‘, dachte Jane. Schade, dass der Knebel ihren Mund verdeckte und ihr so die Mimik nahm, denn sie musste grinsen.

Die Novizinnen fesselten Janes Fußgelenke und Knie an die Tischbeine, so dass das Weihegeschenk mit weit gespreizten Schenkeln auf der Stelle stand. Jemand machte sich an ihren Armen zu schaffen und tatsächlich lockerten sich die Fesseln. Je ein Arm wurde von einer Novizin gepackt und die Hand auf die Tischplatte gedrückt, wo man Janes und Danielas Handgelenke mit Handschellen aneinander kettete.

Wenigstens konnte Jane sich so abstützen. Sie sah den unverhohlenen Hass in Danielas Augen.

Nachdem die Novizinnen gegangen waren, blieben die anderen Frauen alleine zurück. Pia bewegte sich etwas, verlagerte das Gewicht auf ihren Knien, wobei sie darauf zu achten schien, dass die Busenklemmen nicht spannten. Jane spürte einen Druck auf den Knebel. Erst begriff sie nicht, bis ihr klar wurde, dass von unten Danielas Zunge gegen den Dildo drückte.

Jane bewegte etwas den Kopf vor und zurück.

„Mmmhhh.“

‚Ja. Ich ficke dich in den Mund. Genieße es.“

Die Bewegung strengte schnell an, weswegen Jane wieder ruhig wurde. Danielas heißer Atmen strömte über ihr Gesicht. Jane versuchte, den Kopf so weit zu heben, dass sie die Statue sehen konnte, doch die Fesselung verhinderte die meisten Bewegungen. Sie sah nur Pias herabhängende Brüste und zwischen deren Schenkeln die Beine des Gottes aus dem glänzenden Stein.

Auch ohne ein Zeitgespür zu haben wusste sie, dass nur Minuten vergangen sein konnten, als das Geräusch von hohen Absätzen die Rückkehr der Novizinnen ankündigte. Dieses Mal brachten sie Margarete. Diese war barfuß, trug aber noch immer den Kimono. Ihre Arme waren in einer Haltung gefesselt, die Jane aus Pornos als „Reverse Prayer“ wiedererkannte. Zahllose Seile wanden sich um Margaretes Oberkörper und hielten die Arme zusätzlich im Zaum, wobei man – oder eher frau – darauf geachtet hatte, dass der Kimono so weit zur Seite gezogen war, dass er nicht den Busen verdeckte. Ebenfalls war das Kleidungsstück zu kurz, um Po und Scheide zu verdecken. Margarete hatte einen Flaum aus schwarzem Schamhaar zwischen den Beinen. Geknebelt war sie ebenfalls mit Seilen und einem Stück Stoff im Mund. Jane hoffte, dass es noch immer der benutzte Slip von Shayennea war.

Auch von Margarete kam wenig Gegenwehr. Noch überall an ihren Beinen sah man die Stellen, an denen sie in den Seilen gehangen hatte. Sexy Druckstellen. Ohnehin bildeten die Novizinnen immer ein gut eingespieltes Team. Margarete musste sich zwischen Danielas Schenkeln, mit dem Po zum Tisch hinstellen, wo man ihr die Beine spreizte und sie wie Jane an die Tischbeine fesselte. Als sich Margarete kurz sperrte, wandte eine der Novizinnen wieder den Griff zwischen die Beine an, was dem Seilknebel einen Schmerzenslaut entlockte. Anschließend löste man die Seile von den Armen und beugte Margaretes Rücken nach vorne. Die Arme wurden auch gespreizt und an die Fußknöchel gebunden. So stand Margarete übergebeugt vor dem Tisch und streckte den Arsch hoch. Während sich Jane noch fragte, was diese Pose bezwecken sollte, hatte eine Novizin unter dem Tisch einen langen, schwarzen Doppeldildo (dieses Mal war es wirklich einer) hervorgezogen und diesen erst der völlig überraschten Margarete und dann Daniela rektal eingeführt. Dadurch, dass Margaretes Po etwas tiefer lag, war es möglich das nachgiebige Material des Dildos entsprechend zu verbiegen, dass er beide Frauen miteinander verband. Um das Sexspielzeug in den Ärschen zu sichern wanden die Novizinnen mehrere Meter Seil sowohl Margarete als auch Daniela um die Hüften und pressten die Körper näher aneinander. Arsch an Arsch. Von dem Dildo sah man nichts mehr, aber anhand seiner Größe ahnte Jane, wie tief er in den beiden Frauen stecken musste. Auch dieses Wissen gab ihr ein bisschen Ruhe, ihre Folter auszuhalten. Wieder spürte sie, wie Daniela mit der Zunge gegen den Dildo presste.

Erst als die Novizinnen gegangen waren, fiel Jane ein, dass man bei der Einführung bei Margarete auf Lubrikant verzichtet hatte. Bei Daniela war durch das Öl der Dildo bestimmt problemlos in an dem Muskel vorbei geglitten, aber wie weit war Margaretes Hintereingang dafür trainiert? Obwohl, nach den letzten Tagen …

Als letztes wurde Shayennea hereingeführt. Diese war vollkommen nackt und hatte noch immer ihren Kampfgeist bewahrt. Viel half es nicht, da ihr die Handgelenke mit Ketten und Handschellen an die Hüfte gefesselt waren. Aber die drei Novizinnen hatten Mühe, sie herzubringen. Immer wieder ahnte man die Flüche, die Shayennea durch den Trensenknebel ausstieß.

„Off’nnn!“

Bestimmt schwitzen die Novizinnen unter dem Latex stark.

Shayennea ließ sich fallen, entglitt den Griffen der Latexhandschuhe und ging in die Knie. Sie wollte losrennen, aber eine der Novizinnen bohrte ihr den spitzen Absatz in die Unterseite ihres Fußes. Shayenneas Körper flog nach oben und sie schrie wieder einen Fluch. Speichel lief an beiden Mundwinkeln heraus.

Jane war froh, dass sie nicht entkam.

Margaretes Po ging bis an die Tischkante, wo er eben direkt auf Daniela auflag. Darüber war aber noch Platz. Jane konnte nicht alles sehen was folgte, aber anscheinend zwang man Shayennea sich direkt über Margarete hinzustellen. Ketten wurden befestigt. Eine fesselte die Frau an den Fußgelenken, eine zweite bog ihre Hüfte näher an den Tisch.

Es tauchte ein zweiter Doppeldildo auf. Wieder tiefschwarz. Shayennea rückte mit der Hüfte hin und her, als eine der Novizinnen ihr unter dem Busch die Schamlippen spreizte und mit dem Sexspielzeug problemlos in das Weihegeschenk eindrang. Der Dildo wurde gebogen und dann das andere Ende in Danielas Scheide eingeführt. Jane hörte diese unter sich stöhnen. Sie war jetzt komplett versiegelt. Klemmen mit kurzen Ketten, die sowohl an Danielas als auch Shayenneas Schamlippen befestigt wurden, verhinderten, dass sich die beiden Fotzen zu weit voneinander lösen konnten.

Vom Eingang des Raumes hörte man Klatschen.

„Gut“, sagte Fräulein Werth.

Unter Jane riss Daniela riss die Augen auf. Hatte sie es nicht gewusst?

„Ihr könnt jetzt gehen. Raucht wegen mir eine. Aber haltet euch bereit. Der Ritus startet bald.“

Sowohl die Lehrerin, als auch die blonde Sadistin kamen herein, liefen an den herausgehenden Novizinnen vorbei und traten neben die fünf miteinander verbundenen Gefangenen. Sie waren ebenfalls nackt. Zum ersten Mal sah Jane Busen und Scham ihrer Peinigerin – von ihrer Lehrerin sowieso. Fräulein Werth hatte einen vollen Busen, leicht hängend aber noch straff, mit großen dunklen Brustwarzen. Ihre Taille trennte deutlich die Brüste von der Hüfte. Sie war ebenso wie die Sadistin überall rasiert. Diese war sportlicher, hatte weniger Oberweite, aber man sah bei jeder Bewegung das Muskelspiel unter der hellen Haut. Während Fräulein Werth die kastanienfarbenen, leicht rot glänzenden Haare offen trug, hatte die Sadistin ihre hochgesteckt.

Da war es wieder: Alle Frauen in dem Raum waren mehr oder weniger nackt. High Heels, eine aufgeschnittene Hotpants oder ein zu kurzer Kimono verbargen kaum die Schönheit des weiblichen Körpers. Dennoch wirkte das Nacktsein der Frauen, die nicht gefesselt waren, kampfbereit und stark, die BDSM-Detektivinnen, Pia und Jane dagegen devot.

Fräulein Werth beugte sich unter den Tisch, wobei sie den vollen Po herausstreckte. Ihre Hand hielt jetzt eine Canon EOS 5DS. Ein Knopfdruck und der Blitz klappte auf.

„Bevor der Ritus beginnt, werde ich von euch Fotos mache. Wir wollen doch alles sehen.“

Fräulein Werth achtete darauf, dass die Gruppe sowohl vollständig, als auch im Detail aufgenommen wurde. Bei den Details achtete sie außer auf die Körper der gefesselten Frauen auf Stellen, an denen Brüste, Mund, Po oder Scheide miteinander verbunden waren. Ebenso legte sie den Fokus auf die Fesseln, was bei der noch immer kämpfenden Shayennea schwierig zu sein schien.

„Halt doch still. Wegen dem wenigen Licht verschwimmt sonst das Bild.“

Die blonde Sadistin zog an den Fotzenklemmen und brachte so Shayennea zur Raison.

Als Janes und Danielas Münder fotografiert wurden, blendete Jane der Blitz.

Anschließend posierten beide Frauen vor ihren Trophäen und ließen sich vom Selbstauslöser ebenfalls festhalten.

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