Von 24/3 zu 24/7 Teil 7

 

Teil 7

Auch diesmal ist mir klar, was er damit meint. Ich kenne ihn wohl doch schon recht gut. Seiner Meinung nach, ist mein Hinteren das aller schönste an mir. Das kann nur bedeuten, dass es nun ein paar Haue auf den Allerwertesten gibt. Aber auch das ist nicht ganz neu für mich. Bin schon mal gespannt, was er alles einsetzten wird, um meinen Po zu bearbeiten.

„Leg dich erst mal über mein Knie, Sklavin“.

Er sitzt noch immer in dem Sessel und ich befolge was er sagt. Kaum dass er mich übergelegt hat, hält er mich auch schon fest und seine flache Hand trifft meine Pobacken. Obwohl ich wusste was kommt, gebe ich ein überraschtes „Ahh“ von mir.

Die Nächsten kommen schon nicht mehr überraschend und so schaffe ich es, eine gewisse Zeit lang ruhig zu bleiben. Ich habe auch diesmal nicht mitgezählt, da er es mir nicht befohlen hat, aber wenn er mich doch noch fragen sollte, so habe ich wohl einfach Pech gehabt. Das Brennen steigert sich mit jedem Schlag und langsam werde ich etwas unruhig und fange das Zappeln an.

„Halt still, oder muss ich dich erst fesseln“.

„Verzeihung Herr“ und schon wieder prassen neue Hiebe auf mich ein. Ich versuche still zu liegen, gebe jetzt aber bei jedem Schlag ein leises Aufstöhnen von mir.

„Ich denke, das genügt als Vorbereitung. Gehe in das Badezimmer und hole den Rohrstock aus der Badewanne“.

Vorbereitung, das soll nur das Vorspiel gewesen sein, mein Hinterteil leuchtet sicher schon knall rot. Trotzdem freue ich mich doch auf den Stock und verschwinde sofort im Bad. Nur zwei Minuten später überreiche ich ihm den feuchten Stock. Kurz frage ich mich, wer von uns beiden wohl nasser ist, der Stock oder ich. Ich fühle die feuchte in meinem Schritt, können Schmerzen nicht auch so schön und sexy sein.

„Leg dich wieder über den Sessel“.

Ich tue es, nur diesmal steht er hinter mir. Gespannt warte ich darauf, dass der Stock seine Wirkung auf meiner Haut entfaltet und da ist es. Scharf ziehe ich die Luft ein, aber es ist ein anderer Schmerz, das kann nicht der Rohrstock sein. Ich werfe den Kopf nach hinten und sehe gerade noch, wie ein Lederpaddel durch die Luft saust. „Ahhh“.

Diesmal zähle ich mit, da es mich etwas ablenkt, auch wenn ich nicht weiß, wie viele Schläge mich mit dem Paddel erwarten. 15 Hiebe habe ich ausgehalten, doch dann sind plötzlich meine Hände auf meinen Pobacken um die Schmerzen durch reiben etwas zu linderen.

„So nicht Sklavin, Hände nach vorne“.

Ich weiß, dass ich das nicht hätte tun sollen, aber es ging von ganz alleine, ich wollte es nicht.

„Stehe auf.“ Was wird er jetzt mit mir tun. Er nimmt meine Hände und führt sie vor meinem Bauch zusammen, als ich nach unten sehe, sind um meine Handgelenke schon Handschellen geschlossen. Das habe ich nun davon.

Er gibt mir einen kleinen Schubs, und mit einem „Ahhhhh“ falle ich wieder über den Sessel, welcher meinen Sturz weich auffängt. Dass meine Hände nun außer Gefecht sind, reicht ihm wohl noch nicht. Obwohl ich es nicht sehen kann, so fühle ich es doch recht deutlich, dass sich ein Seil, fest um meine Fußknöchel legt. Aber auch das ist wohl noch nicht genug. Auch um die Knie wird ein Seil gelegt, welches meine Beine fest zusammen hält. Als er das erledigt hat, klatscht das Paddel wieder auf meinen Po und bei jedem Hieb gebe ich jetzt ein lautes „Ahhh“ von mir. Trotzdem zähle ich mit, erst bei 50 stoppt er wieder.

„Schön schaut dein Ar*sch aus. Leuchtet rot wie ein Feuermelder“.

Das glaube ich ihn ungesehen. Es fühlt sich auch so an, als ob dort ein Großbrand sein Unwesen treiben würde.

„Noch sind wir aber nicht am Ende, Sklavin. Wir haben ja noch den Rohrstock“.

„Ja Herr“ gebe ich schon etwas erschöpft von mir.

Nur kurz höre ich wie der Stock sein Pfeifen von sich gibt und schon schmerzt es wieder höllisch. „Ahhh“. Der Schmerz steigt, aber auch meine Lust.

Ich versuche mit meinen gefesselten Händen an meine Lust*perle zu kommen, aber es geht nicht. Es fehlen nur zwei oder drei Zentimeter, aber egal wie ich mich anstrenge, solange ich auf dem Bauch liege, komme ich da nicht ran. Ich weiß nicht wie viele Hiebe ich bekommen habe, bevor er innehält, aber mein Po fühlt sich an wie ein heißer Brei. Morgen werde ich wohl nicht sitzen können und auch schmerzfrei gehen, wird ein Problem werden.

„An diese Tracht Prügel wird sich dein Ar*sch noch etwas erinnern und du wirst doch in Zukunft immer pünktlich sein, oder“.

„Ja Herr, ja ganz bestimmt Herr“ gebe ich schnell von mir. Ich bin wirklich völlig fertig, jetzt weiß ich was er meinte, dass ich Tage lang nicht sitzen können würde wenn ich so weiter mache. Am besten nehme ich mir einen Wecker überall mit hin, damit ich nie wieder unpünktlich bin, das merke ich mir länger als nur zwei Tage.

„Es ist schon nach zwölf und ich denke, an Körperstrafen hast du heute genug Sklavin, oder soll ich deinen Ar*sch noch etwas weiter bearbeiten“.

„Nein, bitte Herr, ich habe genug“.

„Ja das glaube ich auch, aber wir haben immer noch eine offene Rechnung, Sklavin. Deshalb habe ich mir für dich noch etwas ganz Besonderes ausgedacht. Du bist doch auch der Meinung, dass ich mit dir keine Gnade haben sollte, oder“.