Von 24/3 zu 24/7 Teil 06

 

Teil 6

Ich versuche still zu stehen, muss aber doch jedes Mal zucken wenn die Gerte eine der Klammern von meinem Körper schlägt. Die Klammern an meinen Augenbraunen entfernt er aber mit der Hand. Es scheint ewig zu dauern, bis fast alle Klammern auf dem Boden um mich herum verteilt liegen.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber besonders unangenehm war es, die Klammeren von meinem Mund abzuschlagen. Jedes Mal die Gerte auf sein Gesicht zurasen zu sehen, machte mir wirklich Angst. Ich konnte die Augen einfach nicht schließen, zu groß war die Faszination des Ganzen.

Drei Klammern sind noch übrig und wie sollte es auch anderes sein, es sind die, die am aller schlimmsten schmerzen werden, wenn das Blut wieder ungehindert fließen kann.

„Ahhh“ schrei ich kurz auf, als die Klammer, die gerade noch an meinem Kit*ler saß, von der Peitsche zu Boden befördert wird. Nun kreist die Gerte aber schon über meiner rechten Brust. Ich weiß was kommt und es wird höllisch wehtun. Ich kann das nicht mit ansehen und schließe mal wieder meine Augen. Als ich fülle wie die Gerte meine Brust nicht mehr berührt, halte ich die Luft an und bereite mich auf den kommenden Schmerzimpuls vor.

„Ahhhh Aua“ Schmerz in beiden Brustwarzen zur gleichen Zeit. Ich reise jetzt doch wieder die Augen auf und er grinst mich nur an. Auch die beiden letzten, hat er nicht mit der Gerte abgeschlagen, sondern sie von Hand gelöst. Aber selbst das ist schlimm genug. Eines steht fest, in Zukunft werde ich immer mit leichtem Gepäck auf Reisen gehen.

„Das war der erste Teil Sklavin. Der zweite wird gleich folgen, aber vorher trink erst mal etwas Wasser, sicher hast du Durst“.

„Ja Herr“. Er hat wie immer Recht, ich habe wirklich großen Durst. Einen viertel Liter schütte ich auf ex weg, aber auch den Rest des halben Liters schlucke ich noch in den folgenden Minuten. Er sitzt derweil in einem Sessel und beobachtet mich nur.

„Wir sollten jetzt weiter machen“.

„Ganz wie ihr meint Herr“.

„Im zweiten Teil werde ich mich um dein allerschönstes Körperteil kümmern, komm her“.