-Fabienne- Teil 3

"Klappentext"

Beschreibung mehrerer Sessions mit meinem Dom

 

Nachdem du fertig bist machen wir uns auf den Weg und du kannst es einfach nicht lassen ununterbrochen meinen Hintern zu streicheln. Endlich erreichen wir das Restaurant und setzen uns in eine Ecke an den Tisch. Ich setze mich vorsichtig hin, ich will die Dildos ja nicht mit einem Ruck tiefer ich mich schieben. Dich amüsiert das ziemlich.

"Und warst du neugierig als du alleine bei mir warst?" fängst du an mich zu fragen.
"Nein, natürlich nicht."
"Brave Fabienne. Du lügst mich aber nicht an, oder?"
"Nein wirklich nicht, ich bin rein gekommen, hab den Zettel gesehen, gelesen und mich dann auch sofort ausgezogen" sage ich und als ich die letzten Worte spreche kommt gerade die Bedienung an den Tisch. Ich laufe sofort rot an wie eine Tomate.
"Schon etwas zu trinken?", fragt sie.
"Wir hätten gerne eine Flasche stilles Wasser und eine Karaffe trockenen Weißwein, am Besten einen Retsina mit zwei Gläsern" sagst du fachmännisch.
Sie reicht uns die Karten und geht wieder. Ich bin immer noch perplex.
"Meinst du sie hat mich gehört" frage ich.
"So wie sie mir beim weggehen zugewinkert hat würde ich mal sagen, ja"
Ich werde sofort wieder rot.
"Du wolltest mir noch erzählen was du so alles gemacht hast" fragst du hartnäckig nach.
"Ähm ja" ich blicke mich um und suche die Bedienung mit den Augen.
"Also ich habe mich direkt ausgezogen und bin dann erstmal in die Küche und habe mir eine Limo geholt. Dann bin ich ins Wohnzimmer und habe mir den Fernseher angemacht und nach was gesucht was ich schauen könnte. Bei Prime gab es einige Sachen die ich interessant fand. Dann hatte ich dich wegen der Pin angeschrieben. Kann man sowas nicht ausschalten? Das nervt voll, wenn keine minderjährigen da sind. Dann habe ich 'My Mistress' angemacht und mich auf den Dildo gesetzt."

In dem Moment kommt die Bedienung mit dem Wein, ich glaube zwar sie hat mich nicht gehört, werde aber trotzdem wieder total rot. Ich hatte noch garnicht in die Karte geschaut und bin ganz froh dass du für uns eine gemischte Platte für 2 bestellst. Nachdem sie wieder weg ist erzähle ich weiter.
"Als du mir die Nachricht geschickt hast bin ich nochmal kurz auf die Toilette gegangen und habe mich dann wie du es wolltest gefesselt."
"Und wann hast du dir die Nippelklemmen dran gemacht?"
"Direkt am Anfang nach dem ausziehen, noch bevor ich in die Küche gegangen bin" antworte ich wahrheitsgemäß.
"Und das soll ich dir jetzt glauben?"
"Du hast es doch befohlen", sage ich entrüstet.
"Na gut, dann glaube ich dir das mal" antwortest du mit einem lächeln. Du klingst aber nicht danach als ob du mir das wirklich glaubst.
"Ich habe das echt gemacht" sage ich beleidigt.
"Ist ja gut meine Kleine, ich glaube dir. Lass dich doch mal ein bisschen ärgern."
"Die Handschellen habe ich aber erst geschlossen, als ich gehört habe, dass du da bist", erzähle ich weiter. "Nicht dass dir irgendwas passiert wäre und dann sitze ich dumm da."
"So so" sagst du gespielt streng. "Ich glaube dafür muss ich dich trotzdem bestrafen, auch wenn ich es gut finde, dass du mitdenkst"

Wir unterhalten uns noch etwas über deine Arbeit und warum es so lange gedauert hat, bis das Essen kommt. Kaum steht es auf dem Tisch und ich will reinhauen reichst du mir etwas über den Tisch. Es sind zwei kleine Klammern.
"Ich möchte, dass du auf die Toilette gehst und dir diese ansteckst, du darfst dir aussuchen ob du sie an die Klit, deine Schamlippen oder die Brustwarzen machst."
Ich nehme sie und verschwinde auf die Toilette. Ich möchte sie nur ungern an die Brustwarzen machen, weil man das viel zu leicht sehen könnte. Ich trage zwar einen BH, aber sie dürften sich trotzdem unter dem dünnen Sommerkleid abzeichnen. 

Also probiere ich sie erstmal an meinen Schamlippen, merke aber schnell dass es mit dem Dildoslip nicht sehr angenehm ist. Die Klit schließe ich komplett aus, da bin ich viel zu empfindlich. Also doch die Brustwarzen, ich bringe sie an, zum Glück sind sie nicht so stark. Dann den BH wieder drüber und die Klammern gut nach unten geschoben, zieht so zwar etwas mehr, sie sind dadurch aber hoffentlich nicht so gut zu sehen. Ich gehe zum Spiegel und prüfe wie gut bzw. schlecht sie zu sehen sind. Zum Glück sieht man es kaum.

Trotzdem kehre ich mit einem mulmigen Gefühl zu dir zurück. Du hast natürlich nicht gewartet und so ist schon einiges von der Platte weg.
"Schmeckts?" frage ich trotzig.
"Ja ausgezeichnet" antwortest du mit deiner fiesen lockeren Art.
Ich setze mich hin und fange an zu essen. Es schmeckt ziemlich gut. Irgendwann fragst du beiläufig: "und wo?" Da mein Mund voll ist zeige ich kurz auf meine Brustwarzen. "Schade", sagst du wieder recht beiläufig. Ich schaue dich fragend an aber du ignorierst mich und isst weiter.

Als wir mit dem Essen fertig sind, den obligatorischen Ouzo getrunken und bezahlt haben machen wir uns auf den Rückweg. Als wir ein paar Meter gelaufen sind und gerade durch eine ruhige Gasse laufen verlangst du von mir, dass ich dir die Klammern zeige. Ich ziehe mein Kleid etwas runter und meinen BH hoch. Nun stehe ich mit nackten Brüsten vor dir.

"Gib mir deinen BH" sagst du schroff. Ich ziehe ihn aus und gebe ihn dir. "Und jetzt richte dein Kleid wieder, aber so, dass man die Klemmen gut sieht". Mittlerweile ist es schon recht dunkel und ich hoffe, dass wir auf dem Heimweg auf niemanden treffen. Du steckst den BH ein und wir gehen weiter zu deiner Wohnung. Zum Glück begegnen wir niemandem, nur eine ältere Dame auf der anderen Straße die mit ihrem Hund Gassi geht, aber uns keine Beachtung schenkt.

Bei dir angekommen muss ich sofort mein Kleid ausziehen. Wir gehen ins Wohnzimmer wo du mich auf das Sofa bittest, während du ins Schlafzimmer verschwindest. Nach ein paar Minuten kommst du wieder, hinter deinem Rücken hast du irgendwas in deinen Händen.